möglich?". Vortrag von Lehrer Ä. Stricker. 17,45 biß 18,05: Die Lesestunde. 18,30 bis 19: Don Kassel: Literarische Stunde der Ka seler Presse. 19 biß 19,30: Stund« d:ß Südwestdeutschen Radio- Clubs. 19,30 bis 19,50: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 19,50 bis 20: Film-Wochenschau. 20: Dom Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Wiesbadener Kurorchesters. Anschließend: Rezitations-Abend Willy Busch- boff, Berlin. Darauf: Don Kassel: Spätkonzert der Kasieler Hauskapelle.
Samstag, 25. Februar.
13 bis 14: Don Kassel: Mittagsstandchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend: 16.30 bis 17.45: Konzert deS Rund»
funkorchesterß: Ouvertüren. 17,45 bis 18,05: Die Lesestunde. 18,30 biß 18,45: Don Kassel: »Stunde Haus und Garten": »Die Herrichtung des Gemüsegartens II", Dortrag von Garteningenieur Karl Hinze. 18,45 bis 19,15: Der Briefkasten. 19,15 bis 19.45: »Orientalische Frauen", Dortrag von Intendant Dr. Carl Hagemann. 19,45 bis 2015: Stunde des Frantfurtec Bundes für Volksbildung: »Jugend und Bühne". Dortrag von Dr. Löwenberg. Berlin, vom Verband der Deutschen Volksbühnenvereine. 20,15: Dom physikalischen Verein: Der sprechende Film: Tri Er- gon. Anschließend. Hugo Wolf (zu seinem 25. Todestag am 22. Februar). 22,30 bis 23: Don Berlin: Tanzkursus. Anschliehend bis 0,30: Tanzmusik.
Stirnen, Sport und Spiel.
4. Bezirk Turngau Hessen O. T.
Dos Winter-Gerätewetturnen des 4. Bezirkes des Turngaues Hessen D. T. fand am Samstag und Sonntag in S t o r n- dorf statt. Schon am Samstag trafen viele Turner und Kampfrichter ein. Leh'ere versammelten sich zu einer Kampfrichterberatung im Gasthause von Lutz. Hieraus fand eine Dor- sihendenversammlung statt. Bezirks- Vertreter G u n t r u m - Schlitz Erstattete Bericht vom Jahre 1927. Eine anregende Aussprache entwickelte sich über alle turnerischen Angelegenheiten. H. a. wurde gewünscht, dah in Anl eFracht unserer wirtschaftlichen Rot die Turnvereine die Veranstaltung von Maskenbällen u. dgl. unterlassen möchten. Abends fand im Saale von Henkelmann ein turnerischer Werbe- abend statt. Der Dorsihende des Turnvereins Storndorf sprach herzliche Degrühungsworte. Eine begeisterte turnerische Ansprache hielt der Bezirksvertreter Guntrum -Schlitz, die rauschenden Beifall fand. Der Gesangverein verschönte den Abend mit einigen gut vorge Eugenen Chören. Die besten Turner des 4. Bezirkes, die in einer Dezirkswerberiege auftraten, zeigten kunstvolle und gut ausgeführte Hebungen an Pferd, Barren und Reck. Auch exakt ausgeführte neuzeitliche Freiübungen wurden von einer Abteilung des Alsfelder Turnvereins vorgeführt. Sämtliche Darbietungen fanden starken Beifall. Zum Schlüsse sprach noch kernige und begeisterte Worte der 1. Bezirksturnwart, Bastian- Alsfeld, der die Einwohner von Storndorf zum Deitriv in den Turnverein Storndorf aufforderte.
Zuni Wetturnen, das am Sonntagmorgen begann, traten 214 Turner an. Geturnt wurde in 13 Riegen an Reck, Barren und P erd, sowie eine Pflichtfreiübung. Hm 12 Uhr war das Turnen beendet. Hm 4 Hhr hielt der 1. Bezirksturnwart Bastian die Preisverteilung ab. Die vier ersten Sieger jeder Stufe seien hier genannt:
Aktive Turner stufe: 1. Preis mit 175 Punkten: Chr. Gaih, Tv. Schlitz. 2. Preis mit 161 P.: Peter Boß, Tv. Maar. 3. Preis, 166 P.: Friedr. Scharmann, Tv. Groh-Felda. 4. Preis, 165 P.: Wilh. Boh, Tv. Maar.
Jugend-Oberstufe: 1. Preis, 159 P.: Karl Bücking II., Tv. Alsfeld. 2. Dreis, 154 P.: Karl Schwalm, Tv. Alsfeld, und Karl Beier, Tv. Lauterbach. 3. Preis, 150 P.: Willi Scharn
horst, Tv. Lauterbach. 4. Preis, 146 P.: Hch. Schmidt, Tv. Alsfeld.
Jugend-Hnter stufe: 1. Preis, 131 P.: Konr. Boh, Tv. Maar. 2. Preis, 129 P.: Hch. K öll, Tv. Alsfeld, und Karl Dippel, Tv. Hartershausen. 3. Preis, 121 P.: Gg. Schmier, Tv. Pfordt. 4. Preis, 121 P.: Lud. Pfeifer, Tv. Pfordt, und Dal. Schmier. Tv. Hartershausen.
Schüler stufe: 1. Preis, 131 P.: Karl Geißel, Tv. Homberg a. d. Ohm. 2. Preis, 125 P.: Fried. Prosch. Tv. Brauerschwend. 3. Preis, 123 P.: Lud. Jäger. Tv. Groh-Felda. 4. Preis, 122 P.: Herm. Schul, Tv. Maar.
V. f. B.
Liga — Hanau 94 7: 3 (5: 2).
1. Jugend — Daubringen 3:0.
Da am Sonntag in Gießen sonst kein Fuhball- spiel stattsand, hatte sich zu dem Treffen D. f. D. gegen Hanau 94 eine recht ansehnliche Zuschauermenge einge'unden. Der gebotene Sport konnte im allgemeinen ke riedigen, obgleich man von den Gästen etwas mehr erwartet hatte. Wenn dabei zugestanden werden muh, daß Hanau mir mit 10 Mann antrat, so darf jedoch behauptet werden, daß D. f. B. auch das Spiel für sich entschieden hätte, wenn der Gegner vollzählig gewesen wäre. Bei der Gegenüberstellung des 7:3 mit dem Resultat von dem vor vier Wochen stattgehabten Dorspiel, das 4:3 für Hanau lautete, läßt sich eine merkliche Formverbesserung der D. f. B.-Mannschaft feststellen. Trotzdem hat die Mannschaft noch stark an sich zu arbeiten, da noch mancherlei Mängel zu beseitigen sind. Dies offenbarte sich sehr deutlich während dec zweiten Halbzeit, in der sich besonders die Läuferreihe, vor allem der Mittel- läuser, reichlich schwach zeigte. Beide Mannschaften begannen das Spiel mit einem Tempo, von dem man von vornherein wußte, daß es in Anbetracht des teilweise schweren Bodens nicht durchgehalten werden konnte. Rach anfänglich verteiltem Spiel schälte sich immer mehr eine deutliche Heberlegenheit der Platzmannschaft heraus, die trotz Auslassung einiger sicherer Gelegenheiten bei Halbzeit bereits durch das 5: 2-Resultat zum Ausdruck kam. Rach der Pause ließ D. f. D. stark nach, was wohl in erster Linie auf eine Hmstellung zurückzuführen war. die sich absolut nicht bewahrte, da der auf den Mittelläuferposten zurückgegarmene Halblinke jegliches Zuspiel vermissen ließ und dadurch der Sturm in der Lust hing. Dah auch die
beiden Seitenläufer von da an stark nachliehen, war die natürliche Folge. Hierdurch kam Hanau etwas mehr aus und vermochte das Torverhältnis um eins zu verbessern, fiel jedoch später wieder ab und muhte sich noch zwei weitere Tore gefallen lassen, so daß das Schluhergebnis 7: 3 lautete.
Die erste Jugendmannschaft war in Daubringen und gewann dort ihr Diplomspiel verhältnismäßig knapp mit 3:0.
Die übrigen Spiele fielen durch Absage bzw. Richtantreten des Gegners aus.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 Gießen (Liga) — Alsfeld (Ligo) 3:2 (0:1).
ö. Die Ligamannschast brachte von der Fahrt nach Alsfeld einen bemerkenswerten 3:2- Sieg mit heim. Das Spiel war reichlich hart und erinnerte mehr an ein Punktspiel. 1900 Gießen spielte in der ersten Hälfte überlegen, trotzdem erzielte Alsfeld len Führungstreffer, allerdings durch Eigentor der Gießener. Halbzeit 1:0 für Alsfeld. Rach dem Wechsel kamen die Der- einigten auf Flanke des Linksaußen zum längst verdienten Ausgleich, da der Mittelstürmer geschickt über den herauslausenlen Hüter Alsfelds einköpfte. Einen Strafstoß aus ca. 25 Me.ec setzte der Gießener Rechtsaußen durch Dombenschuh unter die Latte, 1900 damit in Führung bringend. HaDlinks erhöhte dann auf Dorlage des Rechtsaußen auf 3:1. 2m Cntspurt holten die Gastgeber noch einen Tre'fer auf, während alle weiteren Bemühungen um den Ausgleich an der aufmerksamen blau-weihen Hintermannschaft scheiterten. Spiellei ec war Wingenfeld - Fulda, mit dem man diesmal nicht immer ganz einig ging. So übersah er vor der Pause eine glatte Handabwehr im Strafraum der Platzbe.iher. Alsfelds Stärke liegt in der großen Schnelligkeit und ganz besonders im guten Zusammenspiel des Sturmes.
1 9 0 0 ll. Iugend unterlag im Diplomspiel in Werdorf gegen die dortige I. Jugend unter der schlechten Leitung eines Schiedsrichters vom Platzverein 10:1.
Fußball Watzenborn — Großen-Buseck.
Am Sonntag trafen sich die 1. Jugend Watzenborns und die 2. Mannschaft Großen-Busecks in Watzerrborn. Sofort nach Beginn des Spiels setzte ein flottes Tempo ein, das auch bis zum Schluß beibehalten wurde. Großen-Busecks Mannschaft war gut verstärkt, dagegen spielte Watzenborn mit Ersah. Trotzdem stand das Resultat in der Halbzeit 3:1 für die Einheimischen. Aach der Halbzeit spielten die Gäste recht hart und traten hierdurch in Führung. Einen Elfmeter verwandelten sie glatt. Als der Schlußpfiff ertönte, stand das Ergebnis 5:3 für Großen-Duseck.
Arbeiter-Tum- und Sportbund.
Bezirksfutzballtag.
Die diesjährige Tagung der Fußballer fand am Sonntag in Heuchelheim statt. Die Jahresberichte lagen gedruckt vor; fre darüber stattgehabte Diskussion zeigte allgemeine Zufriedenheit mit den Arbeiten des Spartenvorstandes. Der Spielbetrieb hatte durch die starke Ausbreitung des Bezirkes erwas verloren, die Serienspiele sind der Wunsch aller Fußballer. Ein klares Bild über die innere Umgestaltung der Gesamtorganisation gab das Referat oes Kreisoorstandsmitgliedes Sorg. Die Delegierten des 3. Bezirks schlossen sich im allgemeinen
diesen Ausführungen an. Für die Serien« spiele soll das vorjährige System beibehalten werden. Die S p i e l e r l a u b n i s für Spieler über 18 Jahre zu den Jugendspielen wird in Zukunft abgelehnt. Die Wahl des Spartenvorstandes brachte einige Aenderungen und die Tagung fand damit ihren Abschluß.
Heuchelheim ! — Großen-Linden I 7:0.
Heuchelheim hatte Großen-Linden zu Gast. Bis Halbzeit konnten die Einheimischen etwas überlegen
Berkehrsorbnung
erfordert
Rechts gehen!
sein und drei Tore erzielen. Nach'Halbzeit dasselbe Spiel. Großen-Linden konnte sich nicht, zusammenfinden, aber auch Heuchelheim ließ manches zu wünschen übrig. Bis zum Schluß gelang es Heuchelheim, die Torzahl auf sieben zu erhöhen, dem die Gäste nichts entgegenzusetzen hatten.
Raunheim — Erbach 5:2.
Am Aufstiegspiel zur Kreisklasse hatte Naunheim Erbach im Odenwald zu Gast. Unsere Boraussage bewahrheitete sich. Naunheim, das diesmal kom- plett antrat, konnte Erbach mit 5:2 abfertigen und so die ersten Punkte nach Hause bringen.
Wieseck — Dotzheim.
Wieseck hatte die Reise nach Wiesbaden-Dotzheim mit reichlichem Ersatz angetreten. Bei denkbar schlechtesten Platzverhältnissen fand das Spiel statt. Bis Halbzeit konnte trotz ausgeglichenen Spiels Dotzheim mit 3:1 führen. Nach Halbzeit merkte man den Gästen die lange Bahnfahrt an. Dotzheim gelang es noch einmal, den Ball ins Netz zu bringen, dem Wieseck durch zwei Selbsttore noch half und so das Spiel mit 6:1 verlor.
(jungen — Steinbach.
Das Spiel Hungen—Steinbach endete mit einer hohen Niederlage 13:0 für Steinbach.
Selbstvergiftung
wird durch Giftstoffe verursacht, die vom Darm aus in das Blut ausgenommen, statt aus dem Körper entfernt zu werden. — Energische, kurgemäße Darmentlastung beugt vor und bringt Hilfe. 4580
Die zuverlässigste Methode ist die Anwendung des Kruschen-Salzes, das in jahrhundertlanger Erfahrung erprobt ist. Kruschen-Salz ist zusammengesetzt nach den Dorbildern, die uns die Ratur in den besten Heil- (Bittersalz-) Quellen gab. — Das Blut wird von Giftstoffen gereinigt, die Stauungen in Leber und Milz werden beseitigt. Die Befreiung von den Giftstoffen bringt Auffrischung des ganzen Körpers. Die wertvollen Bestandteile des Kruschen-Salzes bewirken eine Anregung des Gallenflusses und eine Beruht- gung des Rervenshstems und damit des Gehirns. Darmentlastung und Rervenerholung hängen sichtlich zusammen. Je reiner das Blut, desto sreier der Geist. Ein Glas Kruschen-Salz reicht für 100 Tage, somit tägliche Gesundheitspflege für 3M
xu vaiic/ben, die cöureh, Jire 9Ölll5e, und, Ihr praekfoolles =flroma eine fvoklteko ßtimmnng hervorruftdunöd, (Ile, £eLbgarße, des fr Ingen, ddavnenal kein an__9
c/7ugenbliek) ödarükev im, Ößweifel Laßet? ctaßs <ßte. xu den gelaßenen urkgom, gej'dieneib Qdften, gehören?.
desßcmxen Öka,vnevoßmLid) angeorbnetp’daßs alle, Q fauven geflehter und Uraueuklöße von dfflenjafinaehts~ Vergnügungen ausgefelitojfen fein, fallen, dagegen find" herzlich willkommen alle fröhlichen unÖ'VergnügtZrpj. <xLLttl nun zu, ‘tkÜißsDerfttdnßnlffen keinen kÖrifaße zu ge~> ben, raten mir affinen, an liefern Sage nur


