Oie Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.
Sie wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plagegeister, Ein. reibungen, Packungen, Bäder, Salben usw. lindern meistens nur für einige Zett die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das liebel an der Wurzel.
Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; ober ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie den folgenden Brief:
Ich bin von der Wirkung Ihres wundervollen Präparates „Gichtosint" förmlich überrascht, es hat nicht nur meine Hoffnungen erfüllt, sondern bei weitem übertroffen, wofür ich Ihnen meinen herzlichsten Dank an vieler Stelle ausspreche. Schon am zweiten Tage nach dem Gebrauch von Gichtosint waren die fürchterlichen Schmerzen, die mir des öfteren die ganze Nachtruhe raubten, nicht mehr so heftig, und konnte ich daher, seit einigen Jahren zum ersten Male, einen erquickenden, ruhigen Schlaf finden. Settdem ließen die Schmerzen täglich immer mehr nach, und kann Ihnen heute zu meiner größten Freude mitteilen, daß alle Schmerzen spurlos ver. schwunden sind, und ich mich wieder wie neugeboren fühle.
Hochachtungsvoll
I. M. i. M.
Solche Briefe besitze ich Tausende, und nun hören Sie weiter: Gicht und Rheumatismus können nur von innen heraus wirklich
GieBeoer Komertverein Donnerstag, 22. November 1928, 19V« Uhr, im Stadttheater
Mozart
Symphonie G-moll
Haydn
Cello-Konzert
Beethoven
8. Symphonie
Bas Frankfurter Svmpbonie-Ordiester Leitung: Dr. Stefan Temesvary Solist: Orobio de Castro (Cello)
Eintrittskarten RM. 5 —, 4.— und 2 50 bei Ernst ChalLier und an der Kasse
Caf6 Ernst Ludwig
Mittwoch, den 21. November von 4 Uhr nachmittags ab:
verstärkte Kapelle, Tanz
Bis 4 Uhr nachts geöffnetl
10193D
Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien Erste Aufforderung
zum Umtausch der Aktien über RM 120,—
Wir fordern hiermit unsere Kommanditisten, deren Aktien auf RM. 120,— (auf den Namen der ehern. Nationalbank für Deutschland) lauten, auf. ihre Stücke nebst laufenden Gewinnanteilscheinen unter Beifügung eines arithmetisch geordneten Nummernverzeichnisses in doppelter Ausfertigung
bis zum 24. Februar 1929 (einschließlich) zum Umtausch in Aktien über RM. 1000,— bzw. RM. 100,— 1. bei unseren Hauptniederlassungen in
Berlin (Behrenstr. 68—70), Bremen, Darmstadt;
2. bei unseren sämtlichen Filialen und Zweigniederlassungen; 3. in Barmen bei dem Barmer Bankverein Hinsberg, Fischer
& Comp.,
„ Breslau bei dem Bankhause Eichhorn & Co.,
„ Danzig bei der Danziger Bank für Handel und Gewerbe Aktiengesellschaft,
Essen a. d. R. bei dem Bankhause Gebrüder Hammerstein, bei dem Bankhause Simon Hirschland,
„ Frankfurt a. M. bei der Deutschen Effecten- und Wechsel- Bank, bei dem Bankhause Otto Hirsch & Co., bei dem Bankhause Lincoln Menny Oppenheimer, bei dem Bankhause Jacob S. H. Stern, bei dem Bankhause Gebrüder Sulzbach,
„ Hamburg bei dem Bankhause L. Behrens & Söhne, bei dem Bankhause M. M. Warburg & Co.,
„ Hannover bei dem Bankhause Ephraim Meyer & Sohn, „ Karlsruhe bei dem Bankhause Veit L. Homburger, ,, Köln bei dem Bankhause A. Levy,
bei dem Bankhause Sal. Oppenheim jr. & Cie.,
„ Leipzig bei der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, „ München bei dem Bankhause Merck, Finck & Co., „ Nürnberg bei dem Bankhause Anton Kohn, „ Amsterdam bei der Amsterdamschen Bank,
bei der Internationalen Bank te Amsterdam,
„ Wien bei der Mercurbank, während der üblichen Geschäftsstunden einzureichen. Formulare sind bei den oben genannten Stellen erhältlich.
Gegen Einreichung von 25 Aktien über je RM. 120,— werden 3 Aktien über je RM. 1000,— mit laufenden Gewinnanteilscheinen und Erneuerungsschein ausgereicht. Erreicht der Nennbetrag der von einem Kommanditisten eingereichten Aktien nicht RM. 3000,— oder ist er nicht durch 3000 teilbar, so wird für je RM. 1000,— Aktiennennbetrag 1 Aktie Über RM. 1000,— und für je RM. 100,— Aktiennennbetrag 1 Aktie über RM. 100,— ausgereicht. Die Umtauschstellen sind bereit, den An- und Verkauf von Spitzenbeträgen zu vermitteln.
Der Umtausch der Abschnitte zu RM. 120,— in solche zu RM. 1000,— kann auch erfolgen, wenn sich unter den eingereichten Aktien Abschnitte zu RM. 100,— (lautend auf die Namen der ehern. Bank für Handel und Industrie oder der ehern. Nationalbank für Deutschland) befinden.
Wir fordern ferner unsere Kommanditisten auf, auch den Umtausch der noch auf die Namen der ehern. „Bank für Handel und Industrie“ und der ehern. „Nationalbank für Deutschland“ lautenden Aktien zu RM. 100,— in Aktien mit der neuen Firma „Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien“ vorzunehmen, wobei anstelle der Abschnitte ä RM.100,— auch solche von RM. 1000,— ausgereicht werden können. Insbesondere weisen wir darauf hin, daß nach Ablauf der obigen Umtauschfrist die noch auf die alten Namen lautenden Aktien an den Börsen nicht mehr lieferbar sein werden.
Der Umtausch der Aktien erfolgt für die Kommanditisten, die ihre Stücke dem Sammeldepot angeschlossen haben, provisionsfrei. Ebenso wird der Umtausch bei uns und unseren Niederlassungen provisionsfrei behandelt, in gleicher Weise an den Schaltern der sonstigen Umtauschstellen. Soweit bei letzteren der Umtausch nicht am Schalter erfolgt, wird die übliche Provision in Anrechnung gebracht.
Die Aushändigung der neuen Aktienurkunden erfolgt gegen Rückgabe der Empfangsbescheinigungen über die eingereichten Aktien, und zwar bei der gleichen Stelle, von der die Bescheinigungen ausgestellt worden sind. Die Quittungen sind nicht übertragbar. Die Stellen sind berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation des Vorzeigers der Empfangsbescheinigung zu prüfen.
Die Lieferbarkeit der neuen Aktien über RM. 1000,— und RM. 100,— ist bereits an den Börsen beantragt.
Diejenigen Aktien über RM. 120,—, welche nicht bis zum 24. Februar 1929 eingereicht worden sind, werden gemäß § 290 HOB. für kraftlos erklärt Das gleiche gilt von eingereichten Aktien über RM. 120,—, welche die zum Umtausch erforderliche Zahl nicht erreichen und uns nicht zur Verwertung für Rechnung der Beteiligten zur Verfügung gestellt worden sind. Die an Stelle der für kraftlos erklärten alten Aktien auszugebenden Aktien unserer Bank über RM. 1000,— und RM. 100,— werden für Rechnung der Beteiligten verkauft. Der Erlös wird abzüglich der entstehenden Kosten zur Verfügung der Berechtigten gehalten.
Berlin, im November 1928. 10181D
Darmstädter und Nationalbank
Kommanditgesellschaft auf Aktien Goldschmidt. von Slmson.
Restauration
zum schwarzen Walfisch Lelterswcg 50, Jnb.: Franz Loldan Mittwoch, den 21. November, nachm. ab 3 llbr
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Guter bürgerlicher MtnagSlisch Reichhaltige Abendkarte loiyso
Universitäts-Restaurant
Morgen Mittwoch 3 Uhr
Konzert u. Tanz
Gut bürgerlicher Mittagstisch auch im Abonnement
Schöner Saal noch einige Tage frei Um gütigen Zuspruch bittet
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Morgen,Mittwoch,21.Nov.,ad 9 Uhr
wozu
eton-
Auf-
430 1600 1400
150
700
950
600
1170
Basaltlavaverblendung, Betonfußböden, Ei enbetondecken, Ei enbetonrippendecke,
anderem etwa:
2400 cbm Erdaushub,
qm qm qm qm qm
cbm Fundamentbeton, cbm Ziegelmauerwerk, qm Schwemmsteinwände,
Zuschlagsfrist: drei Wochen.
Gießen, den 20. November 1928.
Ernst Schmidt, Architekt B. D. A. Dismarckstraße 38.
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Morgen Mittwoch osies
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Zeichnungen und Bedingungen liegen auf dem Bureau des unterzeichneten Architekten offen.
Angebote auf Vordruck sind bis zum Eröffnungstermin am
Schlachtfest ?«. Konzert
freundl. einladet: W.H.Runzheimer
dentenhilfe e. B. vergeben werden; unter 10200D
Montag, den 3. Dezember vormittags 10 Uhr verschlossen und mit entsprechender schrist versehen einzureichen.
Swangsversteigerung X44/28
Am Donnerstag, dem 13. Dezember 1928, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 106, das im Grundbuche von Gießen dem Karl Lindenstruth und Genossen zugeschriebene Anwesen Tiefenweg ö 939ID
Flur 1, Nr. 945 - 512 qm Hofreite, geschätzt auf 38 530 Mark,
zum Zwecke der Auseinandersetzung, versteigert.
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, dahier, zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 23. Oktober 1928.
I. A. des Hess. Amtsgerichts Gießen: _______Leo, Ortsgerichtsvorsteher._______
Arbeitsvergebuug.
Unter Zugrundelegung der Reichsverdingungsordnung sollen die Erd-, Maurer- und Betonarbeiten für den Neubau des Studentenhauses für die Gießener Stu-
Ei enbetonhohlsteindecken, 180 lfd. m Stufen Eisenbetontrepven.
Die getrennte Vergebung der Eisenbetoi arbeiten wird vorbehalten.
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Bekanntmachung
Zum verkauf von Christbaumen sollen ein Platz von 150 qm auf dem Oswalds- garten und ein Platz von 100 qm im Hof des städtischen Verwaltungsgebäudes, Gar- tenstraße 2, für die Zett vom 2. bis 24. Dezember 1928 vergeben werden. 1O182C
Gleichzeitig werden einige Plätze für den sog. Dcihuachtsmarkt auf dem Lindenplatz für die Zeic vom 9. bis 24. Dezember 1928 vergeben.
Schriftliche Angebote sind fvätestens bis zum 24. November 1928, mittags 12 Uhr, im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer 28, abzugeben.
Gießen, den 19. November 1928.
Der Oberbürgermeister. 93.23.: Dr. Hamm.
Sängerkranz Gießen
Dirigent: Albert Kasten
Mittwoch, den 21. November 1928, abends 8% Uhr, in der Universitäts-Aula:
KONZERT unter Mitwirkung von Franz Völker (TENOR) vom Opernhaus in Frankfurt am Main Am Klavier: Mimi Bock (Gießen)
Programm: Gemischte Chöre mit Klavierbegleitung und Lieder für Tenor von Franz Schubert, Arien von Puccinl.
Eintrittskarten: RM. 4. — , 3.— und 2 — bei Ernst Challier und abends an der Kasse. Studentenkarten RM. 150 bei Herrn Sekretär Ritter gegen Ausweis.
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Zur Beseitigung der Harnsäure aber dient das Gichtosint
Sie können das glauben oder nicht, aber Sie sollen keinen Pfennig dafür ausgeben, ehe Sie sich überzeugt haben. 10186»
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Wenn Sie sich überzeugt l)aben, so steht es Ihnen frei, mehl von dem Mittel zu beziehen oder es in einer dortigen Apotheke z« kaufen.
Gichtosint ist in allen Apotheken zu haben.


