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Wochen gegen die hic lieferte ein mäßiges

ivereinigung, sondern Allerdings hatte sie

V. f. 23.

Ligo Ockershausen Liga 5:2.

Dritte Lich 2. 5:3.

Vierte Steinberg 1. 2:4.

1. Jugend 1. Jugend Laubach 2:0.

2. Jugend 1. Jugend Großen-Buseck 0:2.

3. Jugend 1. Jugend Garbenteich 0:1.

2. Schüler L Schüler Garbenteich 1:3.

Die Ligamannschaft setzte am Sonntag Ihren Siegeszug fort und gestaltete o^ch dos Privat- spiel gegen Ockershausen zu einem vollen Erfolg, der um so höher zu bewerten ist. als Ockershausen eben- falls bisher ungeschlagen an der Spitze der Tabelle des Gaues Marburg steht. Wenn beide Mannschaf.

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Vie Reubesetzung des Halblinken an Durchschlags, kraft bedeutend gewonnen hat. 3m Spiel war Wieseck in den ersten 10 Minuten leicht über­legen, konnte aber infolge guter Abwehrleistun- gen nichts Zählbares erringen. 3m tvelteren Der- lauf des Spieles übernahm Garbenteich das 5u>m- mando und schoß in kurzen Abständen bis zu- Halbzeit vier Tore, denen Wicfeck durch einen Strafstoß das Ehrentor entgegensetzen konnte. Aach der Pause war eS, abgesehen von einigen Durchbrüchen Miesecks, ein Spiel auf ein Tor: in kurzen Abständen erzielte Darbmteich noch 5 Tore daS Resultat auf 9:1 stellend. Der Schiedsrichter leitete gut.

Allendorf I Londorf I 2:2.

Am Sonntag trafen sich diese Mannschaften in Londorf zum Verbandsspiel. Londorf spielte tech­nisch besser und erzielte das erste Tor. Der wei­tere Spielverlauf war sehr hart. DaS Treffen endete mit dem obigen Ergebnis.

D. f. B.-Handball.

Die erste Handbollelf mußte sich der zweiten des D. f. L. - Wetzlar mit 0:2 beugen. Sie brachte bei weitem nicht die Leistung auf, wie vor einigen

auch Pech und war dadurch anscheinend etwas deprimiert.

Mit demselben Resultat verloren au* die Schü« ler ihr Pflichtspiel gegen die Schüler der hiesigen Spielvereinigung.

Handball her Sp.-Dg. 1900.

1900 1. Mannschaft D. f. L. Wetzlar 1. Mann­schaft 3:7

1900 2. Jugend D. f. L. Wetzlar 1. Jugend; von 1900 abgesagt.

1900 Schüler D. f. B. Gießen Schüler 2:0.

ö. Die Frage der derzeitigen Führung im Lahn« kreishandboll ist am Sonntag zugunsten des 23. f. ß. Wetzlar entsch eben worden, der die 1900er, aller- hinge höher als verdient, schlagen konnte. Für den Spielausgang waren zwei Faktoren von vornherein von ausschlaggebender Bedeutung. Das Mitwirken von Paulus bei der Wetzlarer Mannschaft einer­seits und das Fehlen des vorzüglichen Mittelstürmers bei den Gießenern anderseits. Im übrigen waren beide Parteien bis auf die Mittelläufer in stärkster Besetzung angetreten. Die Spielvereinigungsleute Bmft dem Wind als Bundesgenossen in den und gaben, noch bevor zehn Minuten ver­gangen waren, dem Wetzlarer Hüter durch unver­hoffte Würfe des Halblinken und Halbrechten zwei- mol das Nachsehen. Daraufhin kam jedoch die D.s. L.-Mannschaft zusehends in Schwung und zwang 1900s Torwart in kurzen Abständen dreimal zur Kapitulation. Nachdem der Gießener Rechts- außen durch kraftvollen Wurf das Resultat'auf 3:3 gestellt hatte, glaubte man schon, daß bei diesem ctanb die Seiten gewechselt würden, als die Platz­mannschaft erneut durch einen Wurf von Paulus in Führung ging. Nach dem Wechsel entwickelte sich erneut ein offenes Spiel. Durch geschickte Täu­schungsmanöver bzw. Unentschlossenheit der Gie­ßener Hintermannschaft vermochten die Wetzlarer den Vorsprung um drei weitere Tore zu erhöhen. Zur Mannschaftskritlk ist zu sagen, daß der Sie­ger in seinem Sturm und hier wieder in Paulus er warf allein 5 Tore den weitaus besten Rannschaftsteil hatte. Die Hintermannschaft zeich­nete sicb durch schnelles Dazwischenfohren aus. Diese Eigenschaft war bei den 1900ern, insbesondere den Außenläufern, manchmal zu vermissen. Ihr Sturm schlug sich recht brav. Der Schiedsrichter konnte nicht genügen.

Die Kleinsten der Sp. Bgg. 1900 konnten die Be- wegungsspieler auch auf deren Gelände einwandfrei schlagen.

ten auch nicht restlos befriedigten, fo führten ste doch im allgemeinen ein recht annehmbares Spiel vor, dessen Verlauf zeitweise sehr spannend war. Von Beginn an zeigte sich 23. f. B. den Gästen überlegen und bedrängte schon in den ersten Minuten deren Tor, ohne jedoch die sich hierbei bietenden Chancen auszunützen. Ockershausens Sturm, vom Mittel­stürmer gut geführt, trug einige wohldurchdachte Angriffe vor, tarn aber nicht an der sicheren Ver­teidigung der Platzmannschaft vorbei. 23. f. B. war im Zuspiel und auch in der Ballbehandlung bester und beherrschte das Feld. Bei Ockershausen war die Läuferreihe nicht auf der Höhe, wodurch der sonst so vorzügliche Sturm in der Luft hing und durch die mangelhafte Unterstützung nicht zur vollen (Entfal­tung seines Könnens kam. Nachdem der 23. f. B.- Sturm eine Reihe günstigster Torgelegenheiten ver- paßt hatte, gelang es ihm, den geschickten Oäftetor- mann zweimal zu schlagen. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. Auch nach dem Wechsel war 23. \. B. seinen Gästen leicht überlegen und drückte fein besseres Können durch drei weitere Tore aus. Daß von diesen dreien zwei durch Elfmeter erzielt werden konnten, war durchaus nicht als glücklicher Zufall zu bezeichnen; vielmehr entsprach das Re- sultat bis dahin ziemlich den Gesamtleistungen der Mannschaften, obalcich zugegeben werden muß, daß der Sturm der Ockershäuser als solcher allein ge­wertet ein Tor verdient hätte. Die durch einen Elf­meter gebotene Gelegenheit verstand er allerdings nicht zu verwerten. Beim Stand von 5:0 gab Ockers­hausen nochmal alles aus sich heraus und versuchte noch in den letzten Minuten das Resultat zu ver- bestern, was ihn denn auch am Schluß der regu­lären Spielzeit gelang. Der Schiedsrichter, der sich anscheinend in der Zeit geirrt hatte, ließ fünf Mi- nuten länger spielen, in denen Ockershausen nach überraschenden Durchbruch zum zweiten Tor kam und damit das Endergebnis aus 5:2 stellte.

Die Dritte lieferte ein besseres Spiel, als man es von ihr erwartet hätte, und aewann ihr 23er« banbstreffen fn Lich gegen besten spielstarke Zweite sicher mit 5:3, damit ihre Spitzenstellung weiter befestigend.

Die vierte Mannschaft hatte auf eigenem Platz Steinberg zum Gegner und mußte sich eine 2:4-Niederlage gefallen lassen. Steinberg war eifrig und gewann verdient.

Die erste Jugendmannschaft schlug auf eigenem Platz die gleiche Laubachs mit 2:0. Das Resultat beweist erneut, daß 23. f. B. in seiner Spielstärke nachgelassen hat. Dor wenigen Wochen noch wäre dos Ergebnis bedeutend höher ausge­fallen.

Die zweite Jugend mußte sich in Großen- Buseck von dessen erster Jugend eine 0:2-Nieder- lage gefallen lassen.

Auch die dritte Jugend und zweite Schülermannschaft verloren ihre Spiele; 0:1 und 1:3 waren Öre Resultate gegen Garben­teichs erste Jugend bzw. erste Schülermannschaft.

Spielvepeimgung 1900 Gießen.

ö. Die Vereinigten waren am Sonntag mit zwei Ersatzleuten nach Wetz'ar Rttdercirines ge­fahren, um dem dortigen Sportklub das Liga­verbandsspiel zu liefern. Es endete nach wechsclvollem Spielverlauf mit 5:4 Toren für 1900 (Halbzeit 3:3). Der Gastgeber konnte das Spiel ausgeglichen gestalten, da die Gießener auf dem kleinen, unebenen Platz im ganzen Spiel sich nie so ganz zurechtsinten konnten. Die Mehr­zahl der scharfen Vor'agen auf die Flügel endete im Aus, ebenso die meisten Abschläge des Schlußdreiecks. Trotzdem zelglen dis Dlauweißen das bes'eve Spiel. Sie verstanden es weit besser als die Platzherren, den Ball am Boden zu halten, und kamen bei dem scharfen Wind da­durch in der Hauptsache zu Ixen fünf Torerfolgen. 3m ersten Moment mutet das Endresultat recht schmeichelhaft für R ed.-rgirmes an. Das*Haupt- verdicnst an den vier Toren der Platzmannschaft hat jedoch die Gießener Hintermannschaft, die schlecht disponiert war, darunter der von einer Krankheit noch nicht richtig genesene Torwart. Dieser war vom Mißgeschick verfolgt; nicht weni­ger als bei drei der erzielten Tore Aiedergirmes' hatte er den Ball bereits sicher in den Händen und verlor ihn wieder beim Abspiel, wobei er von den Stürmern des Platzvereins heftig und teilweise auch unfair bedrängt wurde. Jedoch auch die morastige Dodenbeschaffenheit vor den Toren, die dem Hüter die Standsicherheit nahm, trug viel dazu bei. Der Sportclub Niedergirmes spielte sehr eifrig und schnell. Infolge der Ver­trautheit mit den Platzverhältnissen wurde er

d4s zum Schluß mff fdnem totften, hohen Spiel den Blauweihen gefährlich. Die Begegnung war bis etwa 15 Minuten vor Spielende (3:3) fair und ausnahmsweise ruhig, der Schiedsrichter Ba­stian (Frohnhausen) kettete sehr gut Ms dann 1^00 durch zwei weitere Treffer den Sieg an sich riß, wurden einige Spieler von Aiedergirmes ausfällig gegen die Gießener Spieler unb den Schiedsrichter. Nachdem wieder Ruhe und Ord­nung herrschte, konnte das Spiel fortgesetzt und gleich darauf beendet werden, nur daß Rieder- girmes noch ein Tor erzielte.

Das Spiel der Ligareserven gegen Rie- dergirmes endete 1:1 (Halbzeit (0:0). Merdings hatte 1900 fünf Spieler der dritten Mannschaft eingestellt. Dem Spielverlauf nach wäre ein Sieg der Gießener gerechter gewesen. Ein vor der Pause von diesen erzieltes Tor wurde nicht anerkannt, ebenso entging dem Schiedsrichter ein berechtigter Elfmeter kurz vor Schluß, als nach einem abgeweyrten Eckball ein Riedergirmeser Spieler eine schöne Flanke des Gießener Rechts­außen im Strafraum mit erhobener Hand ab­wehrte.

Resultate der Jugendmannschaf­ten: 1900 1. Schüler Gr.°Dufeck: Schüler Großen-Buseck nicht angetreten. 1900 1. Ju­gend Butzbach 1. 3ugend 1:0; ein sehr schönes Spiel. 1900 2. 3ugend Riederweisel 1. Ju­gend 0:2; 1900 war nur mit 10 Mann nach Rie- derweisel gefahren, spielte überlegen und verlor doch. 1900 3a Jugend M. T. D. Marburg 3. Jugend 0:1. 1900 3b Jugend M. T. V. Marburg 4. Jugend 0:6; 1900*8 3a hielt sich aus­gezeichnet. Bei der 3b war der Körperkräfteun- ter schied doch zu groß.

D. f. R. Lich.

Lichl Laubach 1 1:1 (0:1).

Dem vorzüglichen Schiedsrichter W i l l e r, Wetzlar, stellten sich die Mannschaften in korn- pletter Aufstellung. Sofort nach Anstoß ent­wickelte sich ein sehr flottes Tempo, und nach einer Viertelstunde sandte Laubach unhaltbar ein. Rach dem Seitenwechsel drückte Lich stark und schnürte den Gegner in seine Hcklfte ein. Laubach versuchte mit allen Mitteln den Vorsprung zu halten, konnte es aber nicht verhindern, im An­schluß an eine der zahlreichen Ecken den Ball passieren zu lassen.

$. E.Teutonia" Steinberg 1926.

In Sternberg weilte Heuchelheim am Sonntag mit seiner ersten Jugend. Beide Mannschaften waren sich gleich. Heuchelheim konnte 3 Minuten vor Schluß mit Glück 1:0 gewinnen.

Sportverein 1921, Ettingshausen.

Bei dem Verbandstreffen am Sonntag auf dem Platze in Ettingshausen gegen die 1. Elf des Fustballllubs Großen-Buseck war das Glück der Platzmannschaft beschieden. In der ersten Halb­zeit beherrschte Ettingshausen das Feld und konnte dreimal einsenden. Ein in der zweiten Minute gegen Ettingshausen verhängter Elfmeter wurde gehalten. Mit 3 :0 ging es in die Pause. Rach Wiederanstoß legte sich die äußerst flotte und temperamentvolle Gästemannschast mächtig ins Zeug und konnte in kurzen Zeitabständen zweimal einsenden. Die Hlntermannsch>ast Et­tingshausens war oft stark bedrängt. Ein -wei­ter, in den letzten Minuten für Großen-Buseck wegen angeblichem Handspiel gegebener Elfmeter wurde vebchossen. Mit dem Ergebnis 3 :2 pfiff der llnparteiifche D 5 ch e r, D.f.B. Gießen, das Spiel ab.

Zu dem Sportbericht des V.f.D. in der vorigen Woche ist zu bemerken, daß das Spiel der 3. D.f.B.-Mannschast mit dem Ergebnis 2:0 nicht gegen die 1., sondern gegen die 2. Mannschaft des Spv. Ettingshausen ausgetragen wurde. Die 1. Mannschaft spielte an diesem Lage gegen die gleiche in Lollar.

Arbeiier-Turn- und Sportbund.

Gießen I Reu-Isenburg I 2:2.

Gießens 1. Mannschaft hatte zum Rückspiel Reu-Isenburgs 1. Mannschaft am Sonntag zu Gast. Während die Gäste in veränderter Aufstel­lung antraten, trat Gießen in seiner alten, vor- jahttgen Mannschaftsaufstellung an. An Stelle des ausMb'iebenen Unparteiischen Übernahm ein Gießener Dereinsangehöriger dir Leitung, der aber in der zweiten Halbzeit versagte und durch feine Fehlentscheidungen eine unnötige Schärfe In das Spiel brachte. Der Anstoß der Gäste wurde

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scharf vorgetragen, bereif- tn der ersten Shtt* konnte Halblinks unhaltbar einsenden. Gießen ging nunmehr aus sich heraus, konnte aber an der guten Verteidigung der Gäste nicht vorbei. Ein wegen unfair gegebener Elfmeter wurde von dem Hüter der Einheimischen schlecht gehalten und von dem nachsetzendrn Gästestürmer einge­drückt. Ein für Eießen jetzt gegebener Sttafstost brachte den ersten Erfolg. Halbzeit 1:2. Rach Seitenwechsel war Gießen leicht überleben. Dcu- Jsenburg spielte jetzt ziemlich zerfahren. Del einer wetten Vorlage bet Einheimischen derlieh der Schlußmann der Gäste sein Tor, verfehlte den Ball, der vom Halbrechten Gießens zum Aus­gleich eingeschossen wurde. Der weitere Verlauf deS Spieles war auSgefüllt mit Fehlentscheidun­gen und Disputen, die eine ungemeine Harts ins Spiel brachten, tn dessen Verlauf zwei Spie­ler der Gäste und ein Änheimisch:r das Feld verlassen mußten. So endete das wenig sport­liche Spiel mit obigem Resultat, Ecken 4:2 für Jserrburg.

Gießen ld Oppenrod I 1:3.

Dießen spielte mit dem Wind, mußte sich je­doch gefallen las en, daß die Gäste bald in Füh­rung gingen. Einige gute Gelegenheiten wurden von Gießen verpaßt. Dis HalbzÄt gelang es sogar bax Gästen, das Resultat auf 2:0 zu stellen. Rach Seitenwechsel hatte Gießen mehr vom Spiel, während die Gäste etwas obste len. Ein gut getretener Eckball wurde von Gießen zum Ehrentor eingedrückt. Oppenrod wurde mm wieder lebhafter und konnte ein weiteres To« erzielen.

Heuchelheim I Rodheim l 2:1

Zwei Rachbarn trafen sich in Heuchelheim zu einem Freundschaftsspiel. Auch hier zeigte sich der zähe Wille der Mannschaften der zweiten Bezirksklafse. gegen stärkere Gegner achtbar abzu­schneiden.

Großen-Linden I- Raunheim 11 2:2.

Die beiden Gruppenmeister der zwetten Be« zirksklasse trafen sich im Vorspiel um die Mei­sterschaft dieser Klasse in Großerr-Linden. DaS Spiel begann von Anfang flott, Raunheim war etwas überlegen. Trotzdem erzielte Gr.-Linden den FührungSttefser, dem Raunheim bis Halb­zeit den Ausgleich entgegensetzte. Rach Halb­zett war Gr.-Änden etwas überlegen unö timuta abermals die Führung erzielen. Erst kurz vor Schluß gelang es den Gästen, den Ausgleich zu erzielen.

Kinzenbach I Burkhardsfelden 1 4:3.

Beide Gegner trafen sich zum Freundschafts­spiel in Kinzenbach DaS Spiel wurde flott und fair durchgeführt. Bet Halbzeit sah man dis Gäste mit 2:1 in Führung. Rach Seitenwechsel brachte Kinzeirbach eine schärfere Rote ins Spiell Es gelang chm auch, bis Schluß noch dreimal erfolgreich zu sein, während die Gäste nur noch einmal dem Leder den Weg inS Retz zeigen konnten.

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