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(gelb) 16 bis 17; Rapskuchen 18,80 bis Leinkuchen 22,90 bis 23.50. Trockeuschnihel Kartoffelflocken 23,80 bis 24,50.

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oder ausgemästete 44 bis 47; (Kühe): jüngere, vc^lsleifchigc. höchsten Schlachtwerts 44 bis 48;

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sonstige vollfleilchige ober ausgemästet« 39 bis 43; fleischige 31 bis 38; gering genährte 24 bis 30; (Färsen

Verkehrsordnung erfordert Rechts gehen!

Frmilisurl a. M I Berlin

Kalbinnen. Jungrinder): voll- fleischige, ausgemöftelc. höchsten Schlachtwerls 55 bis 58; vollfleifchige 50 bis 54 fleischige 45 bis 49. Kälber: Beste Mast- und Saug­kälber 72 bis 75: mittlere Mast- und Saugkälber

keine Unternehmungslust. Offerten für Ausland- brotgetreibe ermäßigt, Jnlanbangebot für Wei­ten unverändert. Für Roggen aus alter Ernte sind die Eigner weiter verkaufslustig und au Preiskonzessionen bereit Das Mehlgeschäft ist lustlos und nachgiebig. Das Geschäft in neuer Wintergerste ist sebr schwach, va die Eigner weiter auf Preise hinzielcn. Hasermarkt: Am Lieferungsmarkt kamen b?i der allgemeinen Gc- schäftsunlust die ersten Rotierungen verspätet zustande, zumal nur wenig interessierte Firmen erschienen waren. Weizen war allgemein schwach, besonders Juliweizen auf Realisationen hin schwächer. Die zu yeute angedicntcn 30 Tonnen Weizen wurden als kontraktlich befunden. Beson­ders war Roggen im Preis gedrückt. Es wur­den notiert (1000 Kilo): Weizen, märkischer, 248 bis 250, Iuli 260,50 bis 260, September 259,75. Oft. 260,50, Roggen, märkischer. 264 bi« 266. Juli 270,50 bis 270, Sept 245,25 bis 246, Okt. 246; Sommergerste 241 bis 261, neue Wintergerste 213 bis 222; Hafer, märkischer. 245 bis 255. Juli 259,75; Mais. La Plata 250 bis 252; (100 Kilo): Weizenmehl 31 bis 34.50; Roggenmehl 35,25 bis 37,50; Weizenmelasse- klcie 15,15 bis 75.40: Roggenkleie 17,25 bi« 17,50; Biktoriaerbsen 46 bis 62; kleine Grbsen 35 bi« 40; Futtcrerbsen 24 bis 24,50; Peluschken 26 bis 27; Ackerbohnen 24 bis 25; Wicken 25,50 bis 28; Lupinen (blau) 14 bi« 15,50; Lupinen

amerikanischen Gelber beeinflußt werben. Wie­viel Auslandgeld amerikanischer Herkunft auch von Deutschland abgehen wirb, läßt sich na­türlich bei der noch bestehenden Zinsspanne von 2 Prozent, die eine durchaus nutzbringende Ai^ läge amerikanischer Gelder in Deutschland auch jetzt noch zuläßt. nur schwer beurteilen, Für den Augenblick kann nur mit Sicherheit fcstgestellt werden, daß durch d c Erhöhung der Reuyorker Diskontrate die Hoffnungen auf ei ne Er- mästgung des Reichsbankdisko nt- s a tz e s volltommen a u f g e g e b e n werden muf­fen. Die Entwicklung des deutschen Geldmarktes wird wesentlich von London und den Mahnahmen der Bank von England abhängig sein, da London nach der amerikanischen Deldvcrtcuerung der bil­ligere Geldplah ist. Bei der engen Verflechtung der internationalen Währungssysteme und der praktischen Zusammenarbeit der frohen Wah- rungsinstilutc sind die Gründe für bic SMlbnt' mahnahme Amerikas von großer Thedcutung für die internationale Gelbmarktlag ollen Be­trachtungen hört man immer . :r datz die Vereinigten Staaten mit der Erhöhung ihrer Diskontfätze eine Eindämmung der stark gestie- genen Dörkenkreditc. aJo rein borlenpolitische Ziele, im Auge haben. 2. Je Betrachtungsweise entbehrt jedoch nicht einer gewissen Einlemgleit denn es lind zum großen Teil mitbestimmend für die veränderte Geldmarktpolitik der Federal Reserve Banken grundsätzlich neue Gesichtspunkte die mehr in dem KreditsYstem Am er.- k a s und seiner Umstellung gegenüber der Welt­wirtschaft ihre Grundlage haben. Amerika ist bekanntlich aus dem Kriege als das reichste Land der Welt mit einem Rekordgoldbestand von etwa 58 bis 60 Prozent der gesamten Weltvorräte hervorgegangen, und hatte es somit in der Hand, als Kreditgeber das Weltmarktpreisniveau ent­scheidend zu bestimmen. Es glaubte diese Machl- polilik des Geldreichtums am besten ausnühen zu können, indem es die Politik des billigen Geldes betrieb, um sich auf der andern Seite vor der Goldinflation zu schuhen. Diese Politik des billigen Geldes, deren Folge die amerikanische Massenspekulation und das An­schwellen der Dörsenkredite auf rund 4Vr Mil­liarden Dollar war, hat auch dazu geführt, daß die großen Geldexporte Amerikas einen Umfang erreicht haben, der selbst für das reiche Amerika nicht mehr tragbar ist. Es ist unter diesen Um­ständen verfehlt, in Bälde wieder eine Her­absetzung der amerikanischen Diskontraten zu erwarten, weil sie nur als vorübergehende Maß­nahmen gegen die Börsenspekulation aufzufaffen seien. Eine andere Version, die in der amerrtanix sehen Geldteuerung ein Wahlmanöver mit Rück­sicht auf die bevorstehenden amerikanischen Wah­len sieht, um später nach Eindämmung der Dörsenkredite eine neue Aufwärtsbewegung der Börsenkredite Hervorzuruf en, erscheint wohl etwas konstruiert. Für den deutschen Anleihekredit bzw. die Anleihemöglichkeiten ist vorerst aus der Er­höhung der Reuyorker Diskontrate nichts zu be­fürchten, da, wie eingangs erwähnt, Deutschland infolge feiner hohen Zinssätze nach wie vor ge­winnbringende Anlagen für amerikanische Gelder, vor allem mit langen Fristen, bietet.

Rundfunkprogramm

de« Frankfurter Senders.

(Aus betRadio-Umschau".)

Dienstag, 17. Iuli.

12.30 bis 13.30 Uhr: Von Kassel: Mittags­konzert. 16.30 bis 17.45: Konzert bes Rund­funkorchesters: Alte Tanzmusik. 17.45 bis 18 05: Die Lesestunbe. 18.30 bi« 18.45: Von Kassel: DieStunde ber Frau". 18.45 bis 19.15: Von Kassel:Franz Schubert als Klassiker ber Chormusik", Vortrag von Emil Echzell, erster ac- schäftssührender Vorsitzender des Mitteldeutschen Sängerbundes. 19.15 bis 19.45: Funkhoch- schule:Reues aus dem Gebiet ber Tuberku­lose", Vortrag von Stadtmebizinalrat Dr. Oxe- nius. 19.45 bi« 20.15: Deamtenfortbildung«- kursus:Der Reichswirtschaftsrat", Vortrag von Dr. Fritz Reumark. 20.15: Franz-Schubert- Konzert.

Lprcchstunderi der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittag», 5 bi» 7 Uhr nachmittag». Samstag nachmittag geschloffen.

Anzelgenaufträge find lediglich an die Geschäfts st eile zu richten.

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AeiUlgenfiaeb! . . HunghanS. . . .

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Holländische Noten......

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Deutsch-tlesttrt,4ior> .fronen Nu manische Noten......

Schwedische Noten......

Schweiler Noten.......

Svanisch.- Noten.......

Tschechoslowakisch: Noten . . Ungarische Noten

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.

am Samstag an ber Reuyorker Börse cmgclre- :ene Erholung und die Erleichterung be« dor- tigen Geldmarktes, dagegen legte btc Betrach­tung des heimischen Geldmarktes große Zurück- Haltung auf. da man feine zukünftige (SntoK^ Itng noch immer ungünstig beurteilt, zumal durch fr;c sommerliche Reisetätigkeit wirküw- Dargelb­mittel beansprucht werden. Bei den ersten Ro- iierungen gingen die Kurse nach beiden Seiten nur vereinzelt über 1 Prozent hinaus. Etwas regeres Interesse bestand für Karstadt. d.e 4 Prozent anziehen konnten Am Elektromarkt für Echuckerl 1,5 Prozent und Siemen« 1 Prozent. J.-G -Farben waren nach wie vor vernachlässigt und nur knapp behauptet. Montanwerke lagen fast umiahlos bei minimalen Kursänderungen. De, Rh.ünstahl 135 Proz. muß die Dividcmde in Abzug gebracht werden, älnberücksichtigt lagen bic Schisfahrtswerte. Banken lagen nicht ein­heitlich. Bon den Dauuntcrnehmen zogen Wayß & Frehtag geringfügig an. Autoaktien lagen bis 1 Prozent abgeschwächt. Am Anleihemarkt gaben Anleihen für Reubesih etwas nach. Ausland­renten geschäftslos. Im Verlaufe wurde die Stimmung außerordentlich lustlos, und das Geschäft schrumpfte auf ein Minimum zu­sammen. Die Kurse gaben meist etwa bis 1 Prozent nach. Zellstoss-Waldhof verloren 2 Proz Der Geldmarkt blieb ongefbannt. Täg­liches Geld 8 Prozent. Am Devi^nmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1945. Pfund 20,395, London gegen Kabel 4,8615, Paris 124,24, Mai­land 92,80. Madrid 29,55, Holland 12.0825.

Berliner Börse.

Berlin. 16. Juli. Die neue Woche eröffnete in etwas gebesserter Stimmung. In Reuhork konnte sich am Freitag und Samstag eine Erleichterung des Geldmarktes durchsetzen, so daß die noch am Freitag gehegten Befürch­tungen etwas mehr in den Hintergrund traten. Auch der Dollar zeigte einen Rückgang auf 4,1970. Der hiesige Geldmarkt zeigte trotz des morgigen Zahltages eine leichte Entspan­nung. Obwohl am Samstag offiziell ber Effek­ten verkehr ruht, würben von verschiedenen Seiten Freiverkehrkurse verbreitet, die sich beute aber ausnahmslos eine Korrektur gefallen lassen mußten. Trotzdem die ersten Rotierungen zumeist noch über den letzten Schlußnotierungen vom Freitag lagen, machte sich bei Beginn des offi­ziellen Deickehrs jedoch eine uneinheitliche Kurs­entwicklung bemerkbar. Es waren im allge­meinen Abweichungen bis zu 6 Prozent nach beiden Seiten festzustellen. Die Werte, die im Laufe ber Freitagsordereingänge besonders unter Blankoabgaben zu leiden hatten, waren jedoch beträchtlich erholt. Die Werte, die durch die große Hitze verstärkten Absatz erzielen sollten, Ostwerke, Charlottenburger Wasser usw. wiesen beträchtliche Kursbesserungen aus. Anleihen freundlicher. Ausländer gefchäftslos. Pfandbrief­markt unverändert. Liquidationspfandbriefe Wei- ter eher angeboten. Am Geldmarkt nannte man folgende Sähe: Tagesgeld 6.75 bis 8.75 Proz.. Monatsgeld 7.75 bis 8.75 Proz. Warenwechsel ohne Umfaß. Nachdem die kleinen Orders, die zu den ersten Kursen Vorlagen, ihre Erledi­gung gefunden hatten, wurde es wieder sehr ruhig, und die Börse fiel wieder in ihre alte Lustlosigkeit zurück. Die Kurse gaben überwie­gend bis zu ein Prozent nach. Deutsche Waffen gingen wieder auf 60 Prvz. zurück.

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Frankfurt a. M., 16. Juli. Der heutige Markt eröffnete die neue Woche in sehr lustloser Stimmung. So gab Roggen bis 25 Pf. nach, ebenso Weizen. Großes Interesse bestand für Futtermittel, von denen Mais 25 Pf. anziehen konnte; weiterhin waren Roggen- und Weizen­kleie 50 Pf. teurer. Es wurden notiert: Weizen 1, gut, gesund, trocken, bis zu 1 Proz. Auswuchs 26. Roggen 37,75. Hafer, inlänb. 27,75 bis 28,25, Mais (gelb) für Futterzwecke 24,75 bis 25, Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 36 bis 36,25, Roggenmehl 37,25 bis 38, Wci-,enkleie 13,75 bis 14, Roggenkleie 14,75, Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 32 bis 60, Linsen, je nach Qualität für Speifezwecke 50 bis 95, Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 7,50, Weiten- und Roggen­stroh, drahtgepreßt 4,75. Tendenz matt.

Frankfurter Schlachtviehrnarkt.

Frankfurt a. M., 16. Juli. Austrieb: 1764 Rinder (darunter 462 Ochsen, 121 "Bullen, 771 Kühe, 410 Färsen), 520 Kälber. 37 Schafe, 5126 Schweine. Cs wurden notiert: Rinder (Ochsen): Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 54 bis 58 Mk., (ältere) 50 bis 53; sonstige vollfleischige (jüngere) 45 bis 49; (Bullen): jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 48 bis 51; sonstige vollfleischige

In der F r e i st i l - M e i st e r s ch a f t der Da­men über 400 Meier wurde jolgendes Ergebnis er- zielt: 1. Dorfe Schönemann (Blau.Weiß Dresden) 6:16,4 Minuten; 2. Leni Erkens (Amateure Ober- hausen) 6:25,8 Minuten; 3. Lotte Lehmann (Posei fron Dresden).

Zweiter lag.

Bei besserem Besuch als am Vortage wurden am Samstag nachmittag die entscheidenden Kampfe des zweiten Tage« auögetragen.

Im einleitenden Wettbewerb der Brust staf - fet über dreimal 200 Meter für Da - men schwamm Lotte Mühe- Hildesheim ihre 200 Meter in der neuen Weltrekordzeit von 3:10,6 Die Staftelmeisterschast selbst gewann der 1. Magdeburger D. S. E. in 10:24,2 vor Hil­desheim 99 und Rixe-Eharlottenburg.

In der Herrenfreistilmeisterschaft über 200 Meter zweigte sich Herbert H e i n - r i ch -Leipzig wieder in guter Form. Die ersten 100 Meter legte er in 1:07 zurück, um das Ren­nen in 2:27 sicher vor Berges-Darmstadt. Zu- bctt-'Bre«lau i nb Heitmann-Magdeburg zu ge­winnen.

rinangefochlen holte sich auch Erich Rade­macher Den Sieg in der 2 0 0 Meter-Brust- Meisterschaft in 2:52 vor Budig-Koln. Sie- taS-Hambura und Faust-Göppingen

Die Rückenmeisterschaft über 100 Meter war eine sichere Sache für Küppers- Viersen in 1:13,6.

Den schönsten und spannendsten Kamps des Tages brachte die viermal 200 Meter- Freistilstaffel zwischen Hellas-Magde­burg und dem in 10:6,2 siegreichen Magde­burg 96. Hellas-Magdeburg belegte in 10:8 den zweiten Platz vor Poseidon-Leipzig

In der Meisterschaft im Kunstsprin­gen holte Riebschläger- Zeih in den Kürsprüngen weit aus und gewann den Titel mit 176,8 Punkten vor Mundt-Halberstadt. Plu- manns-Köln und Wiesel-Leipzig.

Die 100 Meter-Frei st ilrnci st er- schäft der Damen endete mit einem knappen Siege von Reni E r k e n s - Oberhausen in 1:16.7 vor Lotte Lehmann-Dresden, Wunder-Leipzig und Schnelder>Stettin.

Dritter lag.

Am letzten Tage der Deutschen Schwimmeister- Ichasten am gestrigen Sonntag im Berlin-Grune- walder Stadion konnte Frl. Lotte Mühe (Hil­desheim) ihre Dortagsleistung im 200-Meter- Brustschwirnmen wiederholen und schwamm put 3:11,2 einen neuen Weltrekord. Weitere neue deutsche Rekorde wurden von Handschuhmacher (Dortmund) ausgestellt. Handschuhmacher schwamm 800 Meter in der neuen Rekordzeit von 11:25,9, 1000 Meter in 14:21 und 1500 Meter in 21:39,7. Den zweiten Platz belegte Reitze! (Magdeburg) in 22: 16 vor I. Rademacher (Hellas) und Steinhauf (Berlin). In der 100-Meter-Freistilstrecke lieferten sich Heinrich und Schubert in der mäßigen Zeit von 1:05,2 ein totes Reimen. Knapp zurück endete Heitmann (Magdeburg). In der noch­maligen Qludttagung siegte der Breslauer Schu­bert in 1:03 knapp vor Heinrich 1:03,1. Die 4 - lOO-Meter-Freistilstaffel gewann Magdeburg 96 in 4:22. In der 3X100-Meter-Damenstaffel ging Borussia-Poseidon (Stettin) in 4:11 als Lleoerraschungssieger vor Germania 94 Berlin und Sparta 04 hervor. Die 4x200-Meter-Brust- staffel-Meisterschaft für Vereine holte sich der Schwimmverein Weißenfels in 13:11 vor Frei­berg 1898 und dem Lübecker S. V. 96. Die M e i st e r s ch a s t i m Turmspringen wurde 'von P lu mannS (Köln) knapp vorRiebschläger » (Zeitz) gewonnen. DieDereinsmehrkamps-Meister- schaft war Sparta (Köln) nicht zu nehmen.

65 bis 71; geringe Kälber 52 bi« 64. Schweine: Fettschweine übet 300 Pfund Lebendgewicht 64 bis 66 vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 65 bis 68: von etwa 200 bis 240 Pfund 66 bi« 69: von etwa 160 bis 200 Pfund 67 bis 69.50. fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 62 bt« 66 Mk - M a r kt v e r l a u f Schleppend. Gro­ße r Alcberftanb. Schweine ruhig. Kälber bei ruhigem Geschäft erneut schwächer. Schafe wegen geringen Auftrieb« nicht notiert.

Berliner PDultenbörje.

Berlin, 14. Juli. Beim Wochenschluß war die Produktenbörse zur Eröffnung wiederum nur schwach besucht, so daß von einer S6itc*engercgt wird, den Produktcnmarkt Samstags auSfallen zu fassen. Angesichts des sehr günstigen Wetter« und schwächerer Auslandmeldungen zeigte sich

'Konkurse, Geschäftsaufsichtenund Vergleichsverfahren 1 92 7. Die Zahl der Konkurse im Reich einschließlich der abgelehnten Konkursanträge blieb im Jahre 1927 mit 7870 um mehr als 50 Proz. hinter der Ziffer des Vor­jahres zurück. Die Abnahme entfällt fast aus­schließlich auf Erwerbsunternehmungen. Auch die Zahl der Vergleichsverfahren, die am 1. Ok­tober an die Stelle der Gefchäftsaufsicht getreten sind, weist eine starke rückgängige Bewegung auf. Sie betrug im Jahre 1926 7454, im Jahre 1927 1437.

Die amtliche Großhandelsindex- z i f f e r. Die auf den Stichtag be« 11. Juli berech­nete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 141,5 gegenüber der Vorwoche (141.4, nahezu unverändert. Von den Hauptgrup­pen stellten sich die Indexziffern für Agrarstosfe auf 136,0 (135,8), für Kolonialwaren auf 138,2 (138,0) und für industrielle Rohstoffe und Halb­waren auf 135,4 (135,3). Die Indexziffer für industrielle Fertigwaren weist mit 159,6 gegen­über der Vorwoche keine Veränderung auf.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 16. Juli. Tendenz: gc- schäftslvs. Die Börse eröffnete die neue Woche in f a st vollkommener Geschäftslosig­keit. Die Umsatztätigkeit wird nach wie vor durch den schwachen Ordereingang gehemmt. Die Grund st immung war jedoch im allgemeinen etwas fr« undlicher, wenn auch die vor­börslich genannten hohen Kurse sich nicht be­haupten konnten. Günstig beurteilt wurde die

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Wirtschaft.

3«r Diskonterhöhung in Neuyork.

'Die Reuyorker Sebera i Reserve Bank, die größte Amerikas, hat ihre Rediskontrate um 1 . auf 5 Prozent erhöht und sich damit dem Vorgehen der Ehikagoer Federal Reserve "Bant angeschlossen. Wenn diese Erhöhung auch zu erwarten war, so ist doch der schnelle Ent­schluß des Reuyorker Bankinstituts doch recht auffällig. Die Vorgänge auf dem amerika­nischen Geldmarkt sind damit von er­höhter Bedeutung für die europäischen Geld­märkte, insbesondere für London und für Ber- l i n. Reuyork ist für Europa der weitaus wich­tigste Geld- und Börsenplatz, und bei ihm liegt daS Schwergewicht internationaler Kreditgewäy- runa. Der bisher bereits feftzustellenbe Geld- abfluß non den europäischen Märk­ten wird jetzt verstärkte Formen annehmen, be­sonder.'. England und Frankreich werden in ihrer Zahlungsbilanz durch Abzug der kurzfristigen

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