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Aos ber Prom'nzialhaupistadt.
Öleßen, den 14. September 1928
(SMienrat Joseph Seyer
£<x mit Kn au* feinem Schöffen durch Den Xot> so jäh a56eruftne Ohithenrai Joseph Geber war geboren am 17. März 186« al* Sohn bas Symnaftalderekivr» Dr Johann Bap- tifc Geyer in Bensheim an der Berg Kratz- Aach obädtaier Reifeprüfung verlieh er das Gymnasium feiner Vaterstadt am 10. 3uguh 1883 und wandte sich Ix G ehen dem Studium der flafft- fchen Philologe zu. Die Staatsprüfung legte er am 21 September 1888 ab und abfofotertt vom Äetbtt 1889 bis »um Herbst 1680 fein Sem.- i arjahr am Gymnasium m Sieben 2r fand dann al66efb im Schuld en Ü Verwendung und wurde im Aooember 1890 befbtitfo angefteUr Längere Zeit uxrfte er an der Realschule und dem Prvgymnasium in Alzey, bis er 1911 an das Realgymnasium und tr.e Obervealfchule m Stehen berufen wurde Bach der Trennung der beiden 2üiftaüen zu Odern 1914 wurde er der Oberrnalfchule gugeteiü. aber schon Im Juni 1914 an das Realgymnasium berufen, wo er bis zu 'einem Lode »rftr. Unterbrochen wurde dtefr XDlrffamfetl durch den Weltkrieg, der ihn als Hauptmann der Landwehr in den Heeresdienst riet ®r nahm an den Rämpfen IN Jrankreich teil und wurde am 15. August 1914 verwundet. 3m Jahre 1915 storch er an der Ostfront m Sanken. Gr wurde mit dem Otfernen Kreuz 2 Ria sie unb bet Hess. rapterkeitsmedaMe «us- ^der Verstorbene hat mit Treue und Srnfl feine beruflichen Pflichten als Lehrer und Gr- »ieber erfüllt. und feinem Wirken blieb der Grfolg nicht versagt. Unter seinen Amtsgenofson tnar er als Mitarbeiter und als Mensch von freundlichem Wesen und hilfsbereiter Gesinnung geschätzt ®v war ein gütiger Lehrer und Fdr- derer der Jugend, die sich gern und willig seiner Leitung anoertraute und ihm Liebe und Verehrung entgegenbrachte Sein Andenken wird bei Lebrern und Schülern in Ghren fortleben und mit der Geschichte der Anstalt eng verbunden bleiben.
Oie hessische Gondergebäudesteuer.
Die Pressestelle des hessischen Staatsministerium» teilt mit:
Jn Br. 17 der in Gießen erscheinenden hessischen Hausdesttzer • Zeitung" vom 5. September ist auf Seite 226 ein Artikel unter der Ikbertduift ..? i e hessische 5 d n b e r n c • bäudesteuer" oeröffenUicht, in dein unter Aer* Weisung auf einen tu der Süddesfischen Berlage* anftalt (Dorrn ter Nachrichten) demnächst erscheinen* den Äommentar von Begierungsrat 2 stemme- r e r übet die bessische 6onbergebäubefteuer bao sntgende ausgefübri wird ..Au» diesem Werk ist au entnehmen, daß ber für 1928 anaeforderten Sonbergebaubefleuer, soweit sie von den Gemeinden erhoben wird, die rechtiiche Grundlage fehlt. Das gleiche gilt für die für dasselbe Rechnungsjahr an* acforbetlen ®enwinbe*. Grund* und Gewerbesteuern. Da» ®e|<ti. da» die Grundlage für die (Fr- hebung dieser Steuern bildet, nämlich das Steuer* Vorauswahllingsgeseß für 1928. ist erst am 28. März 1928 verabschiedet worben, der hessische Minister bet Innern not aber ichon am 26. März 1928 in Ausführung dieses noch nicht existierenden Gesetze» von einer für ihn »roar vorgesehenen, aber noch nicht erteilten Ermächtigung Gebrauch gemacht und durch eine Verordnung den Gemeinden die Bered)- bgung *ur Erhebung von Gemeindesteuern erteilt. Diese Verordnung ist infolgedessen auch nach unserer Ansicht ungültig. Für da» Ncchnungsjabr 1927 hu es nach unseren Feststellungen ber Hessische Minister de» Innern mit dem Ersah einer Ausführungsverordnung xu dem Steiiervorauszahlungs* aefejj für 1927 ebenfalls eiliger gehabt al» der hessische Landtag mit der Verabschiedung des Gesetzes. Die Folge davon ist. doh die von den (Re* meinden herausgegebenen Steuerbescheide für 1928 und auch für 1927 wohl al» ungültig angesehen werden müssen. Dadurch ist eine Pflicht zur Zahlung der Gemeindesteuern für 1928 und auch für 1917, soweit sie noch nicht bezahlt sind, mehr al» in Frage gestellt. Clrbrnfalle können dadurch Reklamationen roepen der für 1928 angeforberien unb auch wegen der für 1927 noch nicht bezahlten ®e-
mein besteuern fetzt immer noch mst Aussicht auf Erfolg angebrochi werden '
Diese Ausführungen, die geeignet sind. Verwirrung in die Ireile der Sn^.rpflichtigen zu tragen unb den Arbeitsstand der mü der Verwaltung und Erhebung der kommunalen Steuern betrauten Be Horben auf» ungunUtqfit zu beeinfluflen. können nicht unwidersprochen bleiben. Die in dem Artikel ntrbergdeate Recht»auiiafiung geht fehl. Zu* xugeben ist. bah die AussichrunasbestimmuT-c:. n bei Tlinifter» des Sutern sowohl mm 1927et. al» auch zum 1928er Steuervorouszahlungsgefey ein um nnen dzw. zwei Tage frühere» Datum tragen al» bte Gesetze selbst. Die» ist eine durch die Dringlich- leu der Herausoade ber Ausfuhrungsbestimmungen verursachte Aeutzerlichkeit. die auf die Rechts wirf- famfrit der Beftimmungen ohne jeglirhen (Einftufc ist. Ausstihruogsb est immun gen sind — und da» liegt in ihrer Bezeichnung — Bestimmungen zur Ausführung eines Gesetze». Sie sind deshalb von ,efunbärer Bedeutung unb stehen und fallen mü dem dazugehörigen Gesetz eie find ohne das Zugehörige (B(kn undenkbar. Tritt da» dazugehörige Geletz In fron, so werden oom gleichen ■teitpunh auch bw Au»luhrungsbesttmmungen rechtswirklam. ohne Rütksicht auf den ganz nebensächlichen und unwesentlichen Zeitpunkt ihrer Datieruna. E, mäti ein verhängnisvoller Irrtum wenn Die Steuerpflichtigen auf Grund be» Artikel, glaubten die Steuerzahlungen verweigern und die bereits geleisteten Zahlungen yirüdiorbem xu können. Dies bedeutet» für IW nur einen unnötigen Arbeit»- und gegebenenfalls Kostenauswand und für die mit ber Verwaltung der Steuern befaßten Behörden eine unfruchtbare Arbeitsleistung, deren r
Endes wieder den Steuerzahlern zur Last fielen.
Taten für Lamotaq, 15. September.
Sonnenaufgang 5.34. Sonnenuntergang 18.16; Monbausgang ts47 Monduntergang 19.7 Uyc. — 1834 Der Geschichtsschreiber Heinrich von Lveilschke m Dresden geboren; — 1869: der Maler Arth Otxrbed in Drenien geboren — 1882: der 11 ntcrfcebDr:führer Otto v. Weddizen in Herford geboten; — 1917: Revolution in Russland. Absetzung des Zaren; — 1926. der Philosoph Rudolf (Süden in Jena gestorben
Vornotizen.
— Tageskalender für Freitag. Lichtspielhaus Dahnhofstraste ..Die Königin feine* Herzens . — 21 stotta-Lichtspiele: „Tunneh, ber Wfdo Wil des Ringes".
" Wie di« Tage abnehmen. Seit dem höchsten Stande vom 20. 3uni haben die Tag» schon wieder merklich abgmommen. 2ln diesem Tage trat die Sonne um 3.39 aufgegangen und um 20.24 unteraeflangen. Bis zum 31. Juli betrug die 2Lbna^ne des Tages bereit! I Stunde und 12 Minuten. Roch rascher ging es mit der Abnahme im August in diesem Monat macht die RerAlrzuna 1 Stunde und 53 Minuten aus. 3m gleichen Tempo geht es dann auch im September weiter, wo die 2ll>nahnte weiter 2 Stunden unb 1 Minute ausmacht, während sie im Oktober 2 Stunden 3 Minuten beträgt. Am 21. Dezember ist bekanntlich bann der kürzeste Tag mit 7 Stunden 54 Minuten Tagesdauer. Das bedeutet gegenüber dem 20. 3uni mit dem höchsten Stand eine Abnahme um 9 Stunden 11 Minuten.
Erweiterung der Arbeitslosen- versicherungspslicht. Durch eine Der-- Ordnung des Reichsarbeitsminifters sind die 2In- gestellten mit einem Jahreseinkommen bis zu 8400 Rin ab 1. September 1928 ang?stelltenver- sicherungspslichtig und damit auch In diesem Umfang rc sicherungs* unb bcitragspsl ch ig in der Arbeitslosenversicherung geworden (RähereS in der heutigen Bekanntmachung.)
“ Zuhrverkssperre in der 2abn- dofstraste. Wegen Bor nähme von Strasten- bauarbeitrn ist die Rabnhofst raste -wischen Schanzenstraste und .siaplanSgasie fett gestern auf 14 Tage für allen Zahrverkehr gesperrt.
•• 2eim Baumfällen verunglückt ist gestern nachmittag gegen 2 älhr der städtische Arbeiter Wilhelm Balzer aus Wieseck. Der Mann war in Gemeintchasl mit anderen Leuten beim Baumfällen in der Äalferallee. Gcke Landmannstrast«. beschäftigt und kam hierbei, als ein schwerer Ast zurückfchnellte. so unglücklich zu Fall, hast er einen schweren Oberschenkeibruch und
austerstem Änt*eAt»i»ce rW Der "Mwen*, txxnc wurde tum der Freiwilligen San:^tsko- Uxnw vom Roten Ärcux nach erster HüfeLerinmg tn brr 2h-rurgtlche Klinik verbrach».
Starkenburg.
DSR. Darmstadt, 13. Sept Der gröstt« Freiballon der Welt, .Bartsch von S ' g s f e l d". der in Darmstadt stationiert Mriot und der Technischen Hvchschulr. Adteilurg für Höh.ntorschung. unlerstellk ist. wird am ton» mmbm Sonntag zu (einem ersten Flua auf- steigen Der Start dieses 4500 cbm Gas fassenden lidcnballon» ist dem Publikum zur Ansicht frei gegeben
Rheinheffen.
LPD Mainz. 13. Sept Der Austchust der Gewerbe- und Handwerkskammer hat erneut beschlossen. die grofw hessische Landesgr- Werbeausstellung im Jahre 1930 in Mainz abzuhaUen. Die Ausftelluna wird zugleich mit der Fertigstellung der Kunst- unb Gewerbeschule Mainz eröffnet werden.
Lpd. Worms. 13. Sept. Gn etwa 28jähr'.ger Kraftrabsahrer aus Horchheim oerun- p I ü <f te Mittwoch abend auf der Rhelnftrah« in der Rühe von Guntersblum, :ndem er mit «wem Lastkraftwagen zusammenfti«d. Gr wurde mit dem Oamtätäauio in schwer- ve r letztem Zustande m das KronJenhau» gebracht
Preußen.
Ärciö Biedenkopf.
XX Fellings Hausen. 13. Sept. Di« lange Trockenheit dieses Hoch'ommers und Ftühberbstes stellt auch an die hiesig.', vor zwei Zähren erbaute Wasserversorgung habe Anforderung. Zu deren Derstärcung wurde nun am e des DünSbergeS drue -weite Quelle gelabt und deren Ausbau vom Unternehmer Schneider aus Heuchelheim vollzogm. — 3m Geg.-nsatz zu der rühng.-n Bautätigkeit der Dorjahre siegt diese für dieses Sömmerdalb- jahr gänzlich darnieder.
XX F r a n k e n b a ch 13. Sevt. Altbürgermeister 3oh Schneider, jetzt im 78. Lebensjahr stehend, hat fein Amt all Ortsgerichts- Vorsteher niebeiglcgt. AIS Rach olger ist sein Sohn 3oh. Schneider bestätigt worden.
Maingan.
WGR. Frankfurt a. M. 13. Sept. Der Magistrat hat bem Geheimen Mtdizlnalrat Professor Dr. Äarl von Rorden aulästllch seines 70. Geburtstages in Würdigung feiner hohen vissenschastlichen Verdien sie und seines regen Interesse» am Gesundh.itswesen Jranffurt» die Ghrenplakette der Stadt Frankfurt verleihen.
Büchertisch.
— Rational- und Sozialbiologich. Don Professor Dr. W. Winkler. 3n Sammlung Wissenschaft und Bildung. Gebunden 1,80 TM. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. (327) — Bei der SoziaLbwloaie handelt es sich um die Grmittlung der sozialbiologischen Grundlagen der Volksbewegung und der DollSge'undheit. Das engere Zusammenwohnen der Menschheit hat ein« Reihe von Gefahrenquellen geschaffen, die e» zu überwinden gut, aber auch eine Reihe von Vorteilen und Verbefferungen der Lebensführung mit sich gebracht, wodurch die Sterblichkeit vermindert und so ein gewisser Geburtenrückgang ausgewogen wird. Gs handelt sich bei dem hie« sehr klar und instruktiv daryestellten Fragenkomplex um ein auhervrdeutlich wichtiges und für weite Kreise hochinteressante» Debuit, daS übeaschauen zu können von hohem Werte ist.
— Lehrstundenbilder aus dem neuzeitlichen Zeichenunterricht. Von Josef Ettel. Mit zahlreichen Abbildungen im Tert und 27 •Tafeln. Kartoniert 3,80 Wk. Unb Der Faitschnitt. Dom gebundenen zum freien Gestalten. Von Richard Parchum. Wit 87 Abbildungen im Test und drei Tafeln. Äartrmterl 3.40 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. (328) — Die beiden Bücher gehören zu der neuen
vom ün'o«*»ttbeoMW vchesb«. dem Marrn» «teUHchu *-
gegebenen Sammlung Werkfreude. Wegeoe f«« Ptc*r öamnf.ung stell: '.ch d e ?.u'gabe aus dem.stampf um bie wettere Durchb idung des Werl Unterrichts herausführrn und we tere gangbare Wege zur praktischen Sur4>hjynmq end fruchtbringenden unb erfolg verfprechenden Werkunrerr».chts zu zeigen. So zeigt de.» r<^chausgestattete Buch vom Parchum über Zalltchn tt einen ziclftcheren Wea. den Schu.er tn der Zall^chnmdebcchnik zu technisch nchsigem unb materurigenechtem Arbeiten her- anzub..ben. Das auherordenliich lebendige Buch von Ihr. br.ngt anschauliche Ausschnitt« aus dem Veden eines zcitgemäsien Zeichenunternchss nach bar W ener Urform, tne m ganz Deutsch lebhafteste Beachtung gefunden hat.
— S . t tlichkaitsvergehen an höheren Schulen und ihr« disziplinär« Behandlung Gutachten auf Grund amtlich«» Mater.als erstattet von Prof. Dr W. Hoffmann und Prof. Dr W Stern Herausgegeben oom Preuh 'chen Wmistertum für Wifsenschaft stunst und Vollsb.ldung 3n Le'.nendand 3.60 Mk Verlag von Quelle * Meyer tn Leipzig. (326) — Profe'for Hoffmann behandelt tn einem Gesamt- üiwrbjd bte serual-pädagogischen Probleme unter be'vnderer Betonung der v!t>cho.c>g.fchen S«- '.chtspunkte, die bet der Behandluna non Sitt- '.tchkeitsvergehen zu beachten sind, und der päda- aoaifchen Aufgaben, vor die bte Schul« sich gestellt sieht, wenn sie der sittsich« Rot der 3u* aenö steuern will. Das Gutachten von Prv'efsor Stern führt den Rachweis. dast das. was als feruetle Verfehlung ausgesastt und bestraft tmrt, nur auS der allgemeinen Serualpfychologie des Kindes heraus verstanden werden tum. Hefter diese besteht in weiten Äreilcn der Lehrerschasi und der Äternschaft ein Richtwissenwvllen. das häufig eine ganz falsche 'K’bjnbiung der sog. Sitkltchkettsvergehcn verursacht Der Gnmdsatz. der als Motto jedes Strasrecht beherrscht, dah jede Mahnahme gegen Jugendliche zugleich er- zieheristd wirken must, ist in dem Disziplinav- verfahren der Schule gegen den Schüler bisher nicht genügend zu seinem Recht gekommen, dtne Besierung wird allerdings mrr möglich fein, wenn bei Grziehern und G.tern «ine völlige Umstellung erfolg!, die den st'elischen Regungen und Empfindungen der Jugend ganz anders wie btsh«r gerecht zu werden versucht
— ft e llmuthMngcr: Mutterlegend«. Gin Spiel in fünf Aufzügen. Rerlams Universal» Btbltochek 2t:. 6869 Geheftet 40 Pf. (299) — Ungers „Mutterlegende", die vor einer Reih« von Jahren am Stadttheater in Bremen ihre Uraufführung erlebte, brachte dem jungen Dramatiker feinen ersten entscheidenden Grfolg, der fich weit über die Grenzen 'Deutschlands au** wirkte. Dieses Mysterienspiel leibenfter und geläuterter Mutterliebe, die selbst den Tod überwindet. muhte überall verstanden werden In geänderter Fassung nach erprobten Bühiun- «rfahrungen er'che.nt es jel)t in neues Auflage in Rerlams Niniversal-Dtbllotchek.
berliner Börse.
Berlin. 14. Sept (WTB Funkfpruch) Rach- dem man schon gestern abend Haupt ächkich wohl infolge der llmfatzfchwierigkeiten weiter *ur Schwäche neigte, konnte sich auch heute früh bisher kaum Geschäft entwickeln. Die Spekulation bleibt abwartend und rechnet für heute schon mit Wochenschlufzglattstettungen. da wegen der jüdischen Feiertage morgen ein Teil der Börkenmit- glieder nicht anwesend sein dürste.
verantwortlich für Politik: 3. v.: Ernst Blumschein.
V finden eine Fülle erprobter Ratfdillfe In den koftenlofen Lehrheften -de» Sunllcht-Inftitute» über den Haushalt, da» Sdineldern und die Gefundheltxpflege*
Sdudben Sie uns um unsere» Profpda.
Sunlicbt-Jnstifut der
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Gießen, Seltersweg 91
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Für diesen schönen, elegant verarbeiteten Herrenhalbschuh aus la braun oder schwarz Rindbox in streng moderner und doch bequemer Form übernehmen wir ein halbes Jahr Garantie derart, daß in jedem Fall ein neues Paar Schuhe für die alten gegeben wird* wenn die Sohle in dieser Zeit dureb- geiaufen ist
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