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teil drei Jahre aber stets beobachten, datz

gelebt. 3n der M Punkte würbe hierbei

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De- i 37,4 letz- fogor

t sich um einet Landen Der Oe

Die Unferfmftuno btt Lachliesei-ungsslbwin-els.

«Hcn. 13 Ion s WTB f «ne Besprechung über bie Durchs ührung beS Schieds­spruches kür hie nordwestliche Gruppe des BereinS Deutscher ««en- und Stabil n duft rieller. Vie am DienS!ag im Re chSarbeitSm.nisterium be­gonnen darre, wurde

- . . . g- in Slltn I o e I *

e fetzt 3p ber piLbna&l der noch strittigen i ' _ -. * 2 i eine Verständigung

eratflf Die noch vorban deinen Meinun:sversch,e- denbeiten Hwikchen den Parteien dürfen in Äür.tf behoben sein Die noch vorhandenen Tb kremen, gemessen an der gesamten Bedeu­tung des LchredStpruchee s.nd so geringfügig, hast durch he bte Durchtührung im ganten keiner Beziehung in Frage stellt ist

s a tz e S ans trat, wodurch die demokratlfche Partei sich angegriffen kühlte Dehler verteidigte seine Haltung in einem schreiben vorn 17. 1. 1927 an Len demokratischen Führer Dr Koch Die Partei tidie daraufhin in einer örfläruna vom 19. 1. 1927 von Gehler ab. der nun feinerfetti. nachdem er doS ihm abermals von dem Reichskanzler Warr angebotene Portefeuille deS RetchSw^r- miniftenum« angenommen batte, am 27. 1 1927 feinen Austritt auS der Parte, erfUrte.

trridesundikotSlainmer Benedict Rach dem .Watin" sind wegen Betrügereien bei Hopfen-

Das deuWnalionale Programm.

Eine Rede de» Grafe» Veftarp.

Kassel, 13. Ian. (DB.) Der Vorsitzende der Deutschnationalen Dolkspnrtei Gros We­starp, h elt in Kassel eine Hebe in der et den Standpunkt der Deutschnationalen VolkS- parkei dahin kennzeichnete, daß der 21>bpruch auf die 7t ä u m u n g deS besetzten Gebie­tes unbedingt und unbegrenzt fei ohne Kom­pensationen. In der Frage der Kriegsschuld hab« daS vergangene Jahr, ab^eiehen von der Lannenbergrede deS ÄeichSprLsi­tz e n t e n, keine Erfolge gebracht. Artikel 132 de- Versailler Vertrages mfif'e auS der Welk geschafft werden Bei Srwchnung der Si- cherheitSoe^trug« und Rtchtangriffspakte wandte sich der Ttedner entschieden gegen ein Ost- locarno und jchilderte die Enteignung der Deutschen in Polen. daS auch nach der Besitz- erqr« ifung von Danzig und Ostoreuhen strebte. Wir müssen im Sommer, so fuhr der Ttedner fort, eine verhandlungSsähige Regie- rung haben. DaS könne nicht erreicht werden, wenn vorher gewählt werde. Die jetzige Koali­tion habe sich aufeinander eingestellt, und iDcrbe sich weiter aufeinander einftellen. Die Veutichnationalen seien gewillt, den christ­lichen 'harakier der Simultanschu- l t n nach Möglichkeit zu schützen.

Der Ttedner schloh, die Deutschnationale VolkS- poriei sei geneigt, vertrauensvoll mit dem Bun- de zur Erneuerung deS Reiches zu- sammenzuarbeiten. Die Deutschnationale VolkS- parlei lehne aber den Gedanken eines uni ta- rischen Einheitsstaates mit Gnt'chieden- heit ab. ebenso die Umwandlung PreutzenS in ein TteichSland Für eine Stärkung der Gewalt des Reichspräsidenten sei cm^u treten und neben dem Absolutismus die P a r l a m e n i S Herr s ch a f t der Partei­en zu bekämpfen. Beseitigung deS Dualismus zwischen Reich und Preuhen durch Herstellung her Personalunion zwischen dem Reichs- kanzler und dem preuhischen Minisiervrüsidenten sei zu erstreben. Der Reichspräsident müsse gleich­zeitig preussischer Staatspräsident sein. Kur die Deutschnationale DolkSpartei müsse daS Ziel gel­ten. nach wie vor im Reich und in Preuhen mit in der Regierung tätig zu fein. Die Zunahme derArbettSlosigleil (Eigene Drahtmeldung des(Siebener Anzeigers".

Berlin, 14. Ian. Der jetzigen beträchtlichen Steigerung der Zahl der männlichen Haupt-

unlcrstühunaSemosänger in der Arbeitslosenver­sicherung für die zweite Dezemberhälfte rund 46,3 Prvz geht schon in der ersten zemberhülflc eine beachtliche Erhöhung um Prozent voraus. Wan kann im Lause der

nicht einmal der Dezember, sondern meist erst der Ianuar oder, wie 1926, sogar die höch­sten Ziffern erst der Februar zeigt Im allgemeinen brachte bat vergangene Jahr ja eine erfreuliche Verminderung der Erwerbs­losigkeit. denn am 1. Rovember 1927. also vor Beginn der üblichen Saisonverschlechterung. be­trug die Zahl der Arbeitslosen einschließlich sogar der Kurzarbeiter 697 COO gegen 2 Millionen im Vorjahr. 3m Laufe deS SommerS ergab sich sogar für einzelne Gebiete ein empfindlicher Facharbeitermangel, während fast ein Tr bei der verbliebenen Arbeitslosen aus un­gelernten Arbeitern bestand. Hätte sich also damals daS Arbeit'angebot qualitativ mit der Arbeitsnachfrage besser gedeckt dann wären die Zissern der Arbeitslosigkeit wohl noch gün- ftl- er ausgefallen.

- d'-ti>er dagegen ist Im Augenblick die Frage zu übersehen, ob die Steigerung der Arbeits­losigkeit. wie man in gut unterrichteten Kreisen annimmt, vor allem von der üblichen winter­lichen Minderbeschäftigung in den Austenberufen abhängt. oder ob sich hier auch ein von Kapitalknappheit beding­ter aVgcmetner Konjunkturrückgang t i - w ile mit auSwirkt. Für 1925 kann man fest- stellen, dast durch den üblichen Saisonübergang etwa/, Million Arbeiter freiaesetzt wurde, eine Zif'er die nach den vorjährigen Dezember­berichten noch nicht ganz erreicht wurde, während 1926 die Schwankung relativ viel geringer war. Ter Dezember 1925. in einem besonders günsti­gen Iahr der Arbeitslosenziffern, brachte etwa 1 400 000 Arbeitslose, wahrend am 1. Ianuar 1926 schon 1 900000 gezfh't wurden 1926 liegen die Zahlen für dieselben Monate auf 1 S'OOOO und ebenfalls 1 900 000. allo timner noch höher al# man aus den vorliegenden Statistiken für 1927 ersetzen kann

Dtr (^chiedsspfuck in der (Nroßeiseninbustrie.

Paris. 13 3an < DIB.» Die daS .Echo de Paris" berlchtek. find gestern in Paris »tret weitere HauSsuchung-i rungsaf äre er'olqt IS jar.D gewissen Daul und den Vo

Der Sozialetat im Saushaltsausschuß

wiener, unb gaben einmütig dem Willen

waltung

war < AuStz

Oie studentische Gelbstvenvallung. Nach Auslösung derDcntfchcn Ltudcntcnjchast" m Preußen

Berlin. 13. Ian. (Priv.-Tel.) Die Mitglie­der der Studentenvertretung der Berliner Anedrlch-Wilhelm-Universität wa­ren gestern abend zu einer Sitzung wfammen- betulen. in der zu der hochschulpoltmchen Lage Stellung genommen wurde Die überwiegende Mehrzahl der gewählten Vertreter der Studenten

lieserungen im Slsatz eine ganze Reihe von Haussuchungen vorgenommen worben. ÖS soll sich um 8003 Doppe'zenlner Hopsen handeln, dessen Qualität auherordentsich gering gewesen sei und der höchstens einen Kauswert von 25 Mark pro Doppelzentner gehabt hat während der Hopsen mit einem Preise diS zu 630 Mark bei einer Provision von 540 Franken pro Doppel­zentner fakturiert wurde

die studentische Selhstver- auch ohne staatliche An-

InduRrieer-euanisle txraufgdefci wer­ben tollten Tlaturl ch handelt eS sich dabe. nicht um Waren, die bei den beu''ch-frantzösitchen Berhandlunger, al« Guter deutschen Interesses tariflich gebunben wurden aber wenn also auch diese Frage mehr Belgien und die Schwer ai>» geh', die zur Zeit noch mit Frankreich hx Ber- yantzlunaen stehen, so bedeutet daS doch Im End­effekt l chcrlich auch für eine Rethe deutscher Erzeugnisse. gerade well si« von dem Dellabkom- men noch nicht erfaßt waren, eine Benachteilig gung.

Roch bedenklicher ist freilich bte nach War­schauer Blättern in Polen bestehexxde Absicht, die gültigen Zolltarife durch eine Valorisierung abzuändern. Würde eine solche etwa auf der BasiS deS Gvldzlow erfolgen, fo bedeutet fxe eine Erhöhung der Sätze um 60 biS 70 Pro­zent d. h. cme einschneidende Veränderung der ganzen KalkulationSbasiS. auf der man bisher deutscherseits die KompensationS- wünsche für die von Polen geforderten deutschen Konzessionen vorbereitet hat. Selbstverständlich würde in einem solchen Fall« die deutsche Wunschliste ganz erheblich abgeänbert werden müssen, und es würben dadurch neue Schwie­rigkeiten unb Verzögerungen in die im übrigen hoffnungsvoll begonnenen und durch di« jüngsten Reden Zaleski» unb Rau'cherS er­mutigten Verhandlungen getragen werden.

Der DollstSndihkeit halber sei schltetzllch noch der deutsch - griechischen Verhandlungen ge­dacht. die im Dezember unterbrochen wurden, weil über die Frage deS griechischen Verzichts auf die berüchtigte Beschlagnahme Hansel deS §18 der Anlage II zu Teil VIII des Versailler Vertrages zunächst fehle Verständigung erfolgt war. Inzwischen ist diese Erklärung Griechen- landS c'mgegangen, und die Reichsregierung hat die griechische gebeten, die weiteren Verhand­lungen in Berlin zu führen, da chre Unter- händler durch die ungarischen und rschechollowa- kischen Verhandlungen stark in Anspruch ge­nommen seien.

Eigen« Drahtmeldung bet Girtzener Hruetger»*

Berlin, 14. Ian. Dte deutsche Aktivität auf dem Gebiete des HanbelSvertraz-wetenS. die im abgefoufenen Iahe« zu wichtigen Grgebnillen. be­sonders In Frankreich, führte, ist mit dem neuen Iah« erneut in stärkstem Umfang ausgenommen worden. Die deutsche Dele­gation führt den Vertrag mit Bolen im Weg« von Verhandlungen weiter, die heut? in Warschau ausgenommen werden, nachdem die Delegation unter Führung des Ministers a. D. Hermes wieder in Warschau eingetroffen it; mit Un­garn sind beiderseitige Wunschlisten auSgetauschk worden, und die Verhandlungen mit der Tschechoslowakei stehen in Kürz« bevor, nachdem auch da eine kurze Unterbrechung etn- getreien war 3m Anfchluh an die deutsch- tschechischen Verhandlungen wird man wohl mit Oesterreich über den Abschluß eine« end­gültigen Handelsvertrages als Ersatz für daS Wirtschaftsabkommen in Verhandlungen treten.

DaS Gebiet ist ein outzerordentllch weites uNtz schwieriges-, beim angesichts der noch immer nicht überall geregelten WährungSverhält- nisse sind auch nach Abschluß von Verträgen einseitige Eingrisfe in bi« sestgesetzten Tarife möglich Gerade jetzt wieder liegen zwei Bei­spiele dieser Art vor. Der französische Mi­nisterrat hat sich mit einer Zollnove l le be­faßt. die verhältniSmähig starke Erhöhungen der Zollsätze für eine Reihe von Erzeugnissen deutschen Interesses bringen soll. Der Weizen­zoll ist bereits vor einiger Zeit im DerordnungS- wege erfolgt; für andere Agrarerzeugnisse sotten nun entsprechende Heraufsetzungen burchgesührt werden, well die landwirtschaftlichen Preise in Frankreich zu n großen Teil im Ver­lauf deS letzten Iahres stark gefallen und nicht einmal den Selbstkosten entsprechend ent­wickelt sind. Ob allerdings eine Zollerhö­hung diese Konsequenz der Franc-Stabilisierung wirksam zu bekämpfen vermag, steht vorläufig dahin. UnS könnte das wenig berühren, wenn nicht gleichzeitig auch die Zölle für verschiedene

deS sächsischen Obcrverwaltungsgerichts, vertre­ten. Aber wichtig bleibe, day die Vereinbarungen auch in den anderen Ländern durch­geführt werden. Die Frage, ob die Sewerbe- aufsichtsbeamten zu ReichSoeamten werden wür­den, werde bei den Beratungen über daS Ar- beitSschutzgeseh erörtert werden. Die Reform der Verwaltung der Sozialversicherung müsse kom­men. Beim ReichsversicherungSamt seien fünf neue Senate angefordert und eine entspre­chende Vermehrung der Beamten vor­gesehen. ferner vier neue Senate im Reichs- versorgungSgericht. DaS Gutachten des Arbeits­ausschusses des Reichswirtschaftsrates über die Höchstzahl der Lehrling« im Han­del Sgewerb« gehe dahin, datz daS Reich eine Rahmenverordnung erlassen möge, inner­halb deren die Länder Ausnahmen zulafsen könnten. Sein Appell an die Wirtschaft gehe dahin, die über 50 Iahre alten Angestellten nicht brotlos werden zu lassen. Die Grenzen der Lohnpfändung zu erhöhen, werde in seinem Ministerium erwogen.

Abg. Borrmann (W. Dg.) erflärte. die Vervalkungskvsten der Svzialversiche- rungScinricbhingen seien v i«l zu hoch. Zu kostspielige Bauten würden au^gefüyrt. Viele Tarifverträge feien durchaus unwirtschaftlich, z. B. der für das Bankgewerbe.

Abg. Hoch iSvz.' erklärte, wenn auch fünf neue Senate im ReichsversicherungSamt gebildet würden, fo Kirnten sie doch wegen Platzmangels vorläufig nicht arbeiten. Komme man mit den fünf Senaten nicht aus. fo muhten im Laufe deS IahreS noch weitere nachbewilligt werden.

Abg. Schmidt -Stettin (Dn.) ist mH der Verstärkung der Senate einverstanden. Aber diese Stetten mühten wieder Wegfällen, wenn der jetzige Andrang nachlätzt. Der Wohnungs­bau für Beamte müsse weiter gefördert werden.

Angenommen wurde eine Gntschliehung der So­zialdemokraten. die einen Gesetzentwurf über Mahnahmen zur S cherung der Gristenz der älteren Arbeiter und Angestellten fordert, an­genommen wurde ferner ein sozialdemokratischer Antrag schleunigst einen Gesetzentwurf vorzu- legen, durch den die rechtliche Benachteiligung der techn schen Angestellten gegenüber an­deren Beru, »gruppen der Angestellten beseitigt wird. Schltehlick» sand Annahme ein weiterer fozialdemokratsicher Antrag, dahin zu wirken, datz alsbald etn Gesetzentwurf die derzeitige Lohnpfändungsgrenze erhöht.

konnten, ohne Unterschied der politischen lieber- zeugung stimmberechtigt sein werden.

Die L i q u i d a t i o n ber Organisationen und lech Nischen Einrichtungen der aufgelöstenDeutschen Ttudentenschast" schreitet an den preußischen Unioerf,täten nur langsam voran. Man Dorf dabei nicht übersehen, datz die Deutsche Studentenschaft in grotz ausaezogener Konstitution tmb mit eigenem Bermogen sieden Zähre lang bestanden und die hüben hi dx del bftDrrnx)l rung durchgefuhn bat. Än der Berliner Universität sind rechtsgerichtete Stu- dentenkreis« mit der Forderung rxrvorgetreten. den Kopsbeitrag »ür die Deutsch Lvchentrnschaft zurückzuzahlen, nachdem Me<e Organisation ausaeiost worden ifL Da» Ministerium und die Um- nerfttät Haden die, abgelebnt mit dem ntnroel» darauf, doh nach den zu Semesterbeginn mastgeden- den Bestimmungen die 3obhfng di<<e» Betrage, zu den Boraussenungen der Immatrikulation gebärt Hal. Der Äopfbeitraa. so wird von den zuftändioen Behörhen oruDntenheri. kann ehenfc>wenig zuruck gerortfert werden wie irmotlö rme Steuer mit der Massgabe zurück verlangen könnte, datz der sei­ner Änficht nach damit ju oerfolaende Zweck nicht e r r ei d)f »erben <d.

Die rechtsgerichteten St identen wollen sich je-och bei die'em Bescheide nicht beruhigen, iembem den

i g de» Geldes verklagen. Richt weniger als SOfln Kfagen tollen aut kefem Anlaß wgen den ÄuTtumriniflrr an- bIngs', gemacht werden Mimfterium und uu r'rrsi. ic: oirnen ösfensich vor der Äuffühning diele» Glanes besten Aussichtstostgkeit offen zutage liege.

Berlin. 13. Ian Im HauShaltsauSschuh des Reichstags verteidigte bei der Weiterbe­ratung deS Etats des ReichSarbeitSmi- nifteriums der Mitber chterftatter Abg. S r - sing (3) die Höhe deS Etats, von dem man behaupte, dah er bald eine Milliarde kosten werde. Die Sozialpolittk habe gesundheitliche und andere günstige Folgen. Wünschenswert sei aber doch, dah auch die fremden Indu­strieländer dieselbe sozialpol . tische Gesetzgebung durchiührten. Der Redner schil­derte die segensreiche Arbeit der Schlichter, die gefährlichen Kämpfe wie den englischen Berg­arbeiterstreik in Deutschland vermieden hätten. Der Redner trat für ein« Zusammenfassung der verschiedenen Versicherungszweige ein unb wünschte Prüfung der Frage, ob die Gewerbeaussiwt vom Reich übernommen werden könne. Einer Stockung im Bauwe- f e n müsse vorgebeugt werden, da sie eine Kri­se zur Folge haben wurde. Abg. DehrenS (Dnl.) schildert die Enttäuschung bet Land­arbeiter barüber, bah sie im Arbeitsschutz- gesetz unb Im BerufsauSbiidungsgeteh nicht be­rücksichtigt worden sind. Auch die Landarbeiter- fieblung sei nicht genügend gefördert worden. Abg. Hoch <Soz.) erklärt. Die Unfallver­hütung in der Landwirtschaft liege im argen. Das Vertrauen in die Rechtssprechung dcr Ober» ver icherungsämier unb Versorgung ge.ichte fehle zur Zett noch. Daher die Berufungen an die Höchftgerichte Der Redner bittet den Arbeits­minister, auf eine Vorlage betretend die Gren­zen der Lohnpfändung zu drängen. Abg. Thiel (D.V.P.) betonte, nicht alle Kran­kenkassen wirtschafteten spar'am. Die uner- heblichen täglichen Fälle sollten die Kranken­kaisen mehr den Patienten selbst überlassen, da­für aber für die wirklich schweren Krankheits­fälle mehr Mittel zur wirllichen Hilse zur Verfügung stellen.

Aba. A u s h ä u s e r (Soz.) brachte die Lage der alteren Angestellten zur Sprache. Die vom Arbeitsministerium vorgeleate Denk­schrift bringe keine Vorschläge zur Besserung. Ingenieure. Techniker und kaufmännische Ange­stellte mühten rechtlich gleichstehen.

^eichsarbeitsminister Or. Brauns

teilte mit: Im Unterausschuh für die Durch­führung der internationalen Vereinbarungen beim Internationalen Arbeitsamt sei Deutsch­land durch Herrn von Rostiz, den Präsidenten

erfennung auf ber bisherigen allgemet.cn Grundlage fortzutühren Der neu gewählte Vorstand mürbe l-<auftragt, so bald wie mögllch Veuwadlcn zur StubCiUnrocrtretung auS- I eufchretben bei denen alle, die der «ruberen 1 staaMch anerkannten 6tebcntenf<6a1t an gehören

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Aus aller Well.

Berlins HliUiarbenelat.

Wie Ne ..B. 3." willen will, wird Ne Jahre» rechnungder VtadtBerlini» bielem Jahre zum erstenmal Ne e r ft e Ä i 11 i a r b e in Einnahme unb luigabe erreiche unb überschreite« Tenn nicht i« allernächster ^«it eine Senberung de» Fi­nanzausgleich» mit Wirkung vom 1. April eintritt, hält der 6taNfämm,rer eine Erhöhung der Steuern für uckerlötzlich

Hebet zwei Millionen Kundfun Neil nehmet in Deutschland.

Am 1 Januar betrug die Ge'amtza-I der Rund- funheilnebmer in Deutschland rund 2 010 000. waS gegenüber dem Stand« vom 1. Oktober 1927 eine Zunahme von etwa 14 Prozent bedeutet Diele Zahl oerteilt sich auf die einzelnen Sende­bereiche folgendcrmatzen Berlin 616 634, Köln 492 078, Hamburg 235 874. Leipzig 207 333. Frankfurt a. M 134 299. München 161911, Breslau 103 182. Stuttgart 68 982 und Königs­berg i.Pt 34 589

Ein flulo jährt in eine Mädchentzchat.

Ein grählich«, Unglück ereignete sich auf dem Weg« zwischen 'Bahnhof Rokandeeck und der Insel Ronnenwerth. Eine edjor au» den Ferien iurürf?« brtnber junger Msdwen begeb sich In Begleitung einer Schwester nach dem aui der Insel Ronnenwerth gelegenen Institut BIöstlich fuhr ein Personenauto, da; einem Lastauw aw- weichen wollte, in Ne Schar. Zwei Mädchen von 14 und 15 Jahren au» Neumünster unb ^sthegdt wurden getötet ; die Schwester erlitt einen Netoenzujammendnich. mebrerv sinder wurden leichter verletzt.

Der Mörder der Frau Winter in Meriko erschossen

Die Poli,;ei verhaftete einen jungen Maurer un­ter dem Verdacht. Frau Dinier, die Gattin eine» deutschen Buchhalter» am 10. Januar ermordet und beraubt zu haben. Al» der Derhastete einen Fluchtversuch machte, wurde tr von ber Polizei erschossen.

Der Einbrecher eit dem eigene« Kntv.

Der frühere Mechaniker und Ehauffeur Ma, Udert, der grotze Einbrüche tn der Provinz otaanifiert hat unb bann infolge eines Ver­sehens aus dem Stadtvogteigefängn s wieder entlassen wurde, tft nach 1' »jähriger Ber- folaung in der vergangenen Rächt am Bell«- Alliance-Plah fest genommen worden. Udert hat nn Februar 1926 das Postamt Letfchtn auSgeraubt unb habet rund 21 000 Mk. erbeutet Dringend verbächtig i4t er ferner, Vie Post- ernbrüche in Hohenneuendots im Dezember 1925 (30 000 Mk.). m Dvll.n im Februar 1926 ,25 000 Mark) unb einen grotzen Fabr keinbruch in Frei- Waldau bei Sagan im Ma. 1926 (23 000 Mk.) verübt zu haben, die et noch leugnet Udert hatte sich für seine Fahrten in die Proornz ein grotzeS elegantes Auto angefchafft unb bediente sich der modernsten Einbrecher­werkzeuge.

RaubübrrfäUr in der Herzegowina.

Das Präsidium M Kreistages in Mostar hat dir Mitteilung erhallen, datz sich Rauh- Überfälle der notleidenden Bevöl­kerung in der Herzeaowina mehrten. Di« not­leidenden Bauern greisen begüterte Bau­ern an, um sich RahrungSmittel zu verschaffen. Die Behörden haben zur Aufrechterhaltung der Ordnung eine gröbere Anzahl «Denbannen tn die HerzegorNna entsandt.

Vie Wetterlage.

Freitag, den f3.Jan.<£&

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stvettcrvoraussage.

Rachdem daS gestern über dem Rordmeer I»- gende Xief rasch ostwärts nach SüdfchWeden und - ; ft ein neueS V0te nordatlant ichen Ozean heran. Sente IDatmleH hat bereit* w eder die britischen Inseln erreicht unb über Irland *um Autireten erneuter Utebete schtäge geführt. Bei der werteren östluhen Dek» la gering deS T esst wrb di« Warw.u'twelte auch Mtkteleuropa über-Inten, fo datz der Wü­ter ungScha ratter der vergangenen Tage noch letzte Aenderuckg erfährt.

Wettervoraussage für Sonnt dl Veränderliches, wechselnd wNk.ges auch y npftu trübeS Weiter. Temperaturen schwankend. ,edoch mild, Ucber.iang zu erneutem Regen

DitterungsauSsichten t ü r 1R oi* t a g: Fortdauer deS unbeständigen WrttetunDßE charakterS.

Lusttemperoturen am 13. Ianuar mitt eg» M ®rob Celftu», abend» M ö»rab Celsius- am 14. Ol* nuor- morgen» S.l «rod Celstu» Marimu« Grad Celsius, Minimum öß Grad Ceisin» tft* temperolurcn in X) Zentimeter liefe rm T3.3* nuor: abend» 0.4 Ärob Celsius, am 14 morgen» Grad Celstu» Riederschttge 3ch H*®- Meter