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Aus der pwvinziashaupifiadi.
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Oie Hauptsacke
Bon 3 e 1 n 6 o I b 3 r e hä.
Der Mensch IW die Haupttache und am Bkenichen wieder feine Seele richt der Äratn um Ibn herum. Doch es kommt eben Jianfl darauf an was einem wertvoller er- chetnt Girier oder Auch-Giner zu fein!
•älar Flofschlen
0* gibt Menschen, bte eine wahre Kunstserttg- fcit besitzeii. das Nebensächliche ali ein Stüd ft>Watti ;cr Hauptsache zu erleben und bte Hauptsache ihres Lebens. ,hre Seele, als die .£Mte Nebensächlichkeit von der Welt zu be-
! rächten
Ich kenne Menschen, die Itch sdrmlich nut einem Ringe von Nebensächlichkeiten umgeben. der hnen an Mark und Nerven zehrt, für den sie lid» «brauchen Sie schelten über den Ballast. der hnen andüngt, und tonnen doch nicht ohne ihn eben; jo. sie haben eine Sucht ihn immer noch , -1 verpröftern sie füttern ihn wie ein heimliches Saubtter — Sin gewisser Lei! unterer 3imh- •tion lebt nur davon die Nebensachen und das Mlafttocrf bte Dateins den Menschen als Hauptsache schmackhaft zu machen Ihre Macht »»steht zu einem Teile, ich löge, zu einem Teile, uir In der Aulplusterunq und Uebcrflitterunfl >es Leuste re,' Und die anderen opfern dieser ^riebmocht ihr sauerverdientes Geld. Die Un* laesentlichkeit macht sie zu Sklaven und Trotteln, und fie leben nicht, wie ihr Leben, vielleicht irotz äußeren Glanze- und mancher Machtbefugnis. in eine oft tragisch anmutende Nebensäch- Üchkeit gleitet . Sv offenbart sich in vielen, fielen lallen der Makel der Kulturlosigkeit un- lerer 3eit .
Sin Mensch dagegen, der Kultur hat. offenbart diese in allererster Linie in der feinen Weisheit von her Hauptsache (eines Leben Die größte Angelegenheit (einer irdischen Wallerichaft bleibt chm eben feine Seele, seines Menlchlums göttlicher Kern. Und fo baut er sich in der Welt der großen Hauptsache an. da das Swige in immer wunderbaren Strahlungen sichtbar wird in Liebe Sehnsucht. Andacht. Friede. Heldentum und wie wir die Sricheinungen des Innentums nennen wollen
Dieser Mensch wird nun keineswegs alle Ne- benlatben des Daleins ablehnen ober sanatisch bekämpfen. Sr lernt die seine Kunst inaner mehr (eiche Nebensachen in seinen Dienst zu stellen b e der Hauptsache seines Lebens doch in irgendeiner Weile bienen tonnen, durch bte er die Möglichkeit gewinnt, ihr besser zu leben ober Ute Beeinflussung nach der günstigen Seite hin tu steigern Dazu stehen wir auch alle zu sehr in kt BerNochtenheil des modernen Lebens. Aber er weist gar wohl zu unterscheiden zwilchen dem. das reiner Ballast ist und dem. was doch kultur- helserisch wirken kann. Nebensache bleibt ihm bei •Iler Inanspruchnahme eben immer nur und einzig nur Nebensache. So bleibt er der Herr, der Souveräne durch seine Weisheit, wenn er auch äußerlich im Leben manches verrichten muh, was wm Knechte hin näher liegt als zum Herrn. Aber er bleibt bet Königliche in jeher, auch der HtterWen Lage seines Levens, unb er schämt sich feiner Arbeit Sein Ziel unb bie Inbrunst, ihm >ohe zu kommen, macht ihn zum heimlichen Xnniael
Dteviel Leid, Unrast, zersplittertes Wesen ist »nter uns, well wir im allgemeinen bet Nebensache mehr Shre enoeilen. als notwendig ist. Das ist fast auf jedem Gebiete der Fall und fast Vt jedem Lebenvkreise HvchgeNnntbeit dagegen, •blig Wesen, wahre Freude blühen nut auf dem Grunde echter Hauptiächiichkcit. da Doti rnd das Swige artet Dinge Mitte bleiben! Heben wir uns täglich, immer mehr Siner & werden! Legen wir unS jeden Abend Nechen-
aft ab. ob wir es am Tage waten! Dann ist für uns das ®lüd. wie eS Otto Srnst meint, »lein Sekt mehr, der bald schal wird", sondern eine heilige, uns immer mehr beglückende unb l rch das andere segnende Tat innerster Befrci- np zum Gipfel, da der Mensch der Seele bell- cuf in die Sonne ragt!
Baten für Sonntag. 15 Januar.
Sonnenaufgang 8 Uhr; Sonnenuntergang 16,19 Ubr. Monde.uignng 0.33 Uhr; Monduntergang 11 42
Ufer — 163: der ftow^Wche Lckttptetoichter Mo. litte m Pari, jwberen toritoIffTS); 1791 der Dichter Franz Grillparzer m Dien geboren (geftor- den 1872); 1858 der italienische Maler Oionarun be-antini m Ärfo geboten (gestorben 1899), 1868 der Kriigionrhcktonker 'Kochon Sdberblom in Xrönö geboten.
Daten für Montag. 16. Januar
Sonnenaufgang: 759 Uhr; Sonnenuntergang 16-2U Uhr Mondausgang: 1.41 Uhr; Mondunter - Sing 11J® Uhr - INS der osoph Jranj rentono in IR-r.n6erg bei Boppard geboren (ge» storben 1917); 1859: her Afrikasorscher (t-jqrn Zlnt- svais in Dützeldvr! geboren (geftorben 1897); ter Maler Arnold Bocklm in ixielok geftorben (geboren 1827); 19U6: Marotko Konserene in Atgecira« (bis tzum 7.April). 1922 der Polanorschkr Ernest Henrg Sbadirton geftorben (gedorrn 1874): 1924: Erdbeben in eübrohimbien.
Publikum und ZeiiungSbild.
•in westdeut'ches Droststadtblatl hatte kürzlich bet einet Umfrage an feine Leier u. a auch festiustellen versucht, ob die Bilder im Tertteil der Zeitung beim Publikum Anklang landen Das Ergebnis war insofern überrafivend als die weitaus gröhte Zahl der Antworten aus arten Berufs- und Brvölferungsfchtchten Ne Brt- ber im Tertteil a b I c b n t c und statt dessen eine gediegene sorgfältige und vielseitige Aus- qestaltung des Terttrils leibet wünschte. Na- mentlich auch die infolge der heute leider noch mangelhaft ausgebildeten ReproduttionStechnik meist auhrrordentlich mSstige Örfennbarfeit der Zeitungsilluslrationen machen diele beim lesenden Publikum geradezu zu einer ständigen Quelle des Aergers
Um so mehr freuen wir uns. den Lesern des .Gießener Anzeigers" in der .Heimat im 75 i I b" nun schon im fünften Jahrgang eine Beilage bieten zu tonnen, bie auf gutem Papier sachlich wie künstlerisch gleich wertvolle Bilder in technisch einwandfreier Wiedergabe mit Aussehen aus der Jeder der besten Kenner unserer heimatlichen Kulturgeschichte unb Bo kslunbe vereinigt Das) wir mit der Ausgestaltung dieser Beilage aus dem rechten Wege sind, beweisen uns die zahlreichen anerkennenden Zuschristen. die wir gerade jetzt wieder beim Dorliegen eines neuen vollständigen Jahrgang- unserer .Heimat im Bild" nicht minder aus unserer Leserschaft, als aus dem Äreife unserer Mitarbeiter erhalten haben. So sagt eines dieser Schreiben u. a.: .Der Jahrgang enthält austerordentlich viel Wertvolles, vieles, was jeden, auch die einfachsten Menschen erfreuen muh, vor allem auch sehr vieles, was den Architekten und Kunst- gelehrten von grobem Wert ist. Ich kenne keine Tageszeitung, die mit so sipönem Erfolg ein populär unb wissenschaftlich gleich wertvolle- und erzleherilch wirisames Beiblatt Herausgabe."
Wenn wir in diesem Zusammenhang auch den künstlerischen Wandkalender erwähnen, so deshalb, weil uns auch bet dieser Neujahrsgabe für bie Bezieher bes .(Siebener Anzeiger«' das Bestreben leitet, mit dem Kalender ein wertvolles Stückcken Kunst in jedes Haus zu bringen, in dem der .Gießener Anzeiger" Eingang gefunden 5aL Go hat der Wandkalender im Laufe der Jahre unseren Beziehern die Bekanntschaft mit einer Neide der bedeutendsten graphischen Künstler vermittelt. Auch der Kalender hat hei Lesern, wie Fachleuten stets hohe Anerkennung gefunden. So wurde uns eben erst von geschätzter Seite geschrieben: .Ihren Kalender erwarte ich immer mit besonderer Spannuna. Denn neben den Sittenfeld fchen zeigten die Ihr>gen bie höchsten künstlerischen Leistungen. Auch Ihr diesmartger Zeitwei'er mit den trefflichen mafrr- Ichen Holzschnitten schließt sich den früheren Arbeiten würdig an."
In diesen unb ähnlichen Zeugnissen von berufener Seite, dürfen wir einen Ansporn zum weiteren Ausbau unseres Blatte- auf dem einmal beschrittenen Wege sehen.
Miefjener kochet,Marktpreise.
Ss kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt da- Pfund Butter 160. Matte 30 bi« 35. Käse (10 Ltück) 60 bis 140, Wirsing 25 bis 30. Weißkraut 15 bis 20. Notkraut 25 bi« 30. gelbe (Hüben 15 bis 20. ' rote Stuben 15. Spinat 40 bi« 50. Endivien 100 bis 120. Unter-Kohlrabi 8 bi« 10. Grünkohl 25. Nvfenkvhl 50 bis 60. Feldsalat 150. Tomaten 100 bis 120. Zwiebeln 20. Meer»
k^lkfch 40 M« 60. Schwarzwurzeln 40 W 90. Kariv"esn 5 M« 5’, Aeperi 12 bis 20. Birnen 10 bis 15. Honig 45 bis 50. junge Hähne 90 bi* 120 Suppenhühner 100 bis 120. Gänse 90 bis 110. NüNe 50 bi# SO; das Stück Sier 18 dis 21. Blumenkohl 30 bis 120. Salat 40. Lauch 5 bis 15 Nettich 10 bis 30 Sellerie 10 hi« 60 Pfennig
Vornotizen.
- Tageskalendrr für Samstag UcMtbeater: 5 Uhr nachm »Peterchens Mond- Mr!“ (Snde nach 7.30 Uhrl - Gewerbe-Berein 8 U5r. Safs Leib Stiftungsfest Sifenbahn- ^ahrbcamten-Berem S Uhr. Turnhalle ,0s- waldsganeni. Sf.stung-fest. NeichSbund der
^ivildirnstberechtigten: 8.30 Uhr. Bereinslok^l Iah ree Hauptversammlung. Garde • Berem
8 Uhr. Hotel Hopfeld. Generalversammkung. Gesangverein . Frohiinn" 8J0 Uhr. Restaurant .©tebt Marburg- Generalversammlung Bund der Kolonialfreunde S Uhr. Kathvliichrs Brr- ein-haus. Weihnachtsfeier Ruderklub Hasiia 8.30 Uhr. Bootshaus. Mitgliederversammlung Pioniere: 8 Uhr. Nestaurant .Schwarzer Wal- fisch". Derfammlung. — Lichtspielhaus Bahnhof- strafte: .Zwei unterm Himmelszelt". — Astvria- Lichtspiele .Spuk im Schloft".
— Tageskalender für Sonntag Stadttheater: 6 Uhr .Die Försterchristel' .Gnde 9 Uhr>. Oberhesfischer Kunstverein 11 Uhr Derrn. Eröffnung der Kunstausstellung - Gie- fiencr Konzert-Berein: 5 Uhr ?icue Aula der Universität. Konzert Lubka Kolelsa. Ma»- tbäusgemelnde: 7.30 Uhr Safi Leib, Gemeinde- abend. — Wohltätigkettskonzerl: 8 Uhr. Katholische« Bereinshaus. — Gieftener FreiwUItge Feuerwehr und Freiwillige Gailfche .Feuerwehr 12.45 Uhr norm Hauptübung — Lichtspielhaus Bahnhofstrahe. 11 Uhr Dorrn. Kultursilm-Zyllu». — Lichtspieltheater wie Samstags
Das Oberhessische Schwurgericht wird am Montag. Dienstag unb Mittwoch kommender Woche seine erste diesjährige Sitzung abbaltcn. Am Montag wird gegen Srnst Wilhelm NÖmer von Heuchelheim wegen Meineids verhandelt; Vertreter der Anklage ist Staats- anwalt Fischer. Verteidiger Nechtsanwalt Schneider. Am Dienstag folgt die Verhandlung gegen Walter Fleck von Gießen, ebenfalls wegen Meineids; die Anklage vertritt auch hier Staatsanwalt Fischer, die Verteidiguna fuhr, Nechtsanwalt Dr. L K a h. Am Mittwoch wird gegen Herbert Liebe von Waldhof-GlgerShau- sen verhandelt, der unter der Anklage des Meineid- steht; Anklagevertreter ist Staatsanwalt Fischer. Derteidtger Rechtsanwalt Schl in k.
** Don der Bautätigkeit am Äugel- b/rg. In der neuangelegten Strafte zwischen der Strafte „Am Kugelberg" und der Bahnstrecke (Rieften—Fulda wurden im Lause des vergangenen Jahres mehrere Wohnhäuser im Mhbau fertigge stellt. Die Innenarbelten an diesen Neubauten schrei ten zur Zeit rüstig vorwärts, so daft, wenn nicht unvorhergesehene Hindernisse einfreten, damit zu rechnen ist, daß die neuerrichteten Wohnungen im kommenden Frühjahr bezugsfertig fein werden
•• Die Alte-Friedhofs-Kapelle erhielt noch Beschluß des Stadtoorftandes eine neue Hei jung durch Aufstellung moderner, leistungsfähiger und völlig geruchlos brennender (tzas-Heizkörper. Diese Kapelle ist bekanntlich das älteste Gotteshaus Gießens. Es wird von ihr berichtet, daß im Jahre 1623 vor dem Neuenwegertor eine „artige loben- kaperte erbaut wurde, worin die Leichen predigten ?lebalten werden und viele schone Epitaphia zu eben sind". Diese schönen (Brabmäler sind noch heute zu sehen. (Fe werden aber jetzt nicht nur Leichen- predigten dort gehakten, sondern es findet jeden Sonntagmorgen um halb zehn Uhr Gottesdienst daselbst statt, der von den nahe wohnenk-'n Gliedern der neuen Pfarrei der Iohannesglmeindc. aber auch von anderen Freunden einer kleinen, in innerlicher Gemeinschaft sich erbauenden Gemeinde gern besucht wird. L
** Diehmärkte in 0icfi<’n Am Dienstag nächster Woche findet hier Rind'ieb (Nutz- vich-)Markt statt, am Mittwoch ist Schwe-ne- markt. Auftrieb von 8 bis 9' . Uhr vormit'aas.
'• D i e Frühjahrs-Schaumefse in Gießen findet vom 9. bis 16. April statt. Nähere« ist für die interessierten Schausteller aus der heutigen Bekanntmachung ersichtlich.
Schn eeaS nie. Aus unL rem Gieftener Leserkreise wird uns berichtet: Am Donner?taa*
abend gegen Uhr wurde von mir •tfc Ofebfgft r’fte Aick her Wefstrrk^e ein Zug Schncegänle beobachtet die nordwärts flogen etwa m der Richtung rzergwer.swald Lollar in Io geringer Höhe und laut lebtetenb. daft ich alaubte. es feien Hausgänfe auf einem anhejen- ben Grundstück. üScnn auch daraus Irinc vor» eiligen Schlüffe auf ein auftergewbhnlich zeitiges ckrüd-ahr gezogen werden tonnen, fo bftr’tc de^ch burd) diele seltene Naturerscheinung bei einem Hril der Volksgenossen unterer engeren Heimat bie Hof'nung auf Frublmg genährt werden
** ®Oberhe 1 sische Kunstverein eröffnet morgen Sonntag 15 Januar vormittags 11 Uhr feine erste Ausstellung im neuen Saftre mit einer aröfteren Kollekt ov grapsti- sther Arbeiten von K ä t h e Kollwitz -Beriin m welcher Herr Dr Iteunbörler-Ottenbach cm führen w^rd AusgesteUt hnb meiier ein eben vollendetes Porträt von der Hand rar! B a n tz e r - Marburg, sowie Oelgemülbe beim vorigen Jahre verstorbenen Malers AdoU L i n s - Düsseldorf, meist Landschaften mit ligür- Ircher Staffage In Gestalt einer ..Sonderausgabe für die Mitglieder des K u n ft v e r e i n «" wird diesen bas ebtnlart# ausgestellte reizende Kinderb.ldnis ivn P P Bubens ...Knabe mit Zeisig" in technisch vollendetem Piperdruck zu einem mäh;gen Vorzugspreis zur Verfügung gesteNt. iNSheres in ber gestrigen Anzeige »
•• ttine Äullu rf llmoorf übrung nrr anflaltct das Lichtspielhaus, Bahnl,osstrafte. am morgigen Sanntagvormittog 11 Uhr Dr »rrm Otto VaudeI vom hiesigen Geographischen Znstittit wird den Vorttag zu dem Kulturfilm halten fk sonders lei noch Darauf hingewiesen, daft für diese Veranstaltung ein Cinheitspreic. von .50 Pf. ge schaffen wurde, der jedem Besucher die Auswahl eines Platze» nach seinem Belieben üherffiftt clebe heutige Anzeige.
(weitere Cofolnodnkhten im 2. Bleit.)
Berliner Börse.
Berlin, 14. Ian <WTV Funkspruch) Zum Dochenschtnft scheint die Tendenz wieder etwas freundlicher zir sein. Da, Geschäft ist äußerst gering (Sine Anregung bietet nur die heutige Farben-Generalversammlung. Man hört gut behauptete, zum Teil etwas höhere Sturfe Y.-G Farben zirka 3 v. H fefter. Hapag 150,5, Nvrdilond 154,75 bis 155, AEG 171,5, Siemen» 295,5, I -G.-Farben 2b0^ bi- 2R1 bis 282, Harpener 200 bis 200,5, Manne-.mann 160,75 bis 161^5, Gesfürel 284.5 bis 285 Am N oisenmarkt hört man Paris gegen London mit 124,02, Mailand 92,20 bis 92,25, London gegen Kabel 4,8785 bis 4,87925, Reichsmark gegen London 20,475 bis 20,4790.
Kirchliche Aachnchien
Evangelische Gemeinden
Sonntoa, 15. Januar. 2. Sonntag nach Epiphanias
Slodtkirche. 9.30 Uhr Pfarrer Zecker. II stinder kirche für die Markusaemeinde. Pfarrer Becker; 5 Pfarrer Mahr. — 3ohanne»kirchc. 9.30: Pfarrer Bechlolsheimer; 11. stinderkirche für die ßiifoi acmeinbe, Pfarrer Bechtolsheimer. 5: Pfarrer 'hu feto; 8: Vibelbesorechung Im Iohannessaal, Pfarrer Müller. — fiapeUe bei tflfen Iriedhofs 9.30: Psar rer Lenz; 11: Kinderkirche, Pfarrer Lenz. — .Neue Aula der canbevunioersität. 11.15: Unioersitatsaot tesdienst; Predigt Profestor D Or Tordier — Cid) Der Dormittagsgottesdienst fällt au». 2: Stift»* Pfarrer Schorlemmer. Mittwoch k; Bibelftunde. — Watzenborn-Steinberg. 10: Predigt; 11. Kinder- ttrche — Kirchberg. 10 Kirchberg; 1 30- Mainzlar; 1.90: Daubrmgen. — Alten Vuseck 10. ftanfen- Garbentelch. 10 Garbenieich; 1: Hausen. — wiefeck 10 Uhr.
statholislhe Gemeinden.
Samstag, 14. Januar
JBieften. 16 30 und 19 Uhr. Beichte.
Sonntag, 15. Januar. 2 Sonntag nach Gpiphanle
(Bfeften. 6.30 Uhr Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen u. Hausangestellten; 8: Kommunion. 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt. 16 30: Versammlung der Jungfrauenkongregation; 17.30: Christenlehre und sakramentalische Bruder schaftsandacht. — (Brünberg. 9 30: Melle mit Pre bigt — Hungen. 8: Messe mit Predigt Caubad) 10: Messe mit Predigt — Cid). Messe, Hochamt mit Predigt.
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