Ausgabe 
11.8.1928
 
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Nr. |88 Drittes Blatt

Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)Samstag, U. August 1928

Wandern und Reifen Bäder und Sommerfrischen.

Oberfranken, ein Idyll für Naturschwärmer.

Don Dr. S. Brase, CEifenadi.

Da» Btrfllanb Oberfrattlen :ft noch nicht nach Gebühr bclannt und betucht. On feinenRalur- lauten ift viel MdptunfllnDcs und Anheimelnde». Oin freundlicher Mensche nfchag unrerwöhnt durch breite Fremdens«r5n.«. grubt und herbergt den ®afl m:t unverlä.Icht iicftörnger 5>.'r\h4)f<it. $)t«r wird auch nicht bvflilkn an der Preisschraube gedreht: für 45 Ml. Tagespension kann man wohi allenthalben reinlich unterkommen und sich -m besonderen an dem guten, billigen Bier (das k/ü«r in den emsachen Wirtschaften eine halbe Mark, stärken. Da» Verkehrsnetz ist durch da» 3ufamnwnlv ei von Gebirgsbahn und Poftauto genügend d.chtmalchig gezogen, di« Wege sind gtößkntrU gut marNcrl und auch für Minder- bewanderte wohl »u begehen. Wer freilich em Prunkhote. sucht kommt hier selten auf seine «osten Wer ober der Tlatuc zustrebt, dem Men'chenbaufen lieber einmal ausweicht, sindet in Obersranken volles Genüge.

Da» dreifache .1 " in der Rord-Südr.chtung. Frankcnwa.d. Fichtelgebirge und Fränkische Schwez. leitet von der Mylle des schmalen Waldtales und der schöngesormten. sältelnden Berggrupp« über Felsgewüriel des Hochwaldes in d,e romantische Schlucht der schroffen Grate und alten Burggemäuer. Mit seinen schlichten Lchönhe tcn. den milden Linien besticht der Frankenwald nicht aus den ersten Dlick. Gr hat nicht, was al» Glanz- und Höhepunkte cinfiunmig in aller Munde ist: man muß ihn erst etwa» studieren, sein Kernstück, ein Dreieck von wenigen Quadratmeilen nordöstlich Kro­nachs. di« Kreuz und quer nehmen. Die DasiS diese» Dreieck» wird in der Lüd-Ostrichtuna von der Geb rgsbahn Kronach-Aordhalben gebildet, die durch daS Rodachlal führt. Etwa in der Mitte, bei der Station Wallenfels, zweigt da» bogenreichr. noch engere Tal der wilden Rod ach aus 15 Kilometer Lange ab. bi» es der Döbraberg, der aussichtsreiche, sanft ab- schliestt. Zwischen den beiden Rodachtälern läuft da» Gew:rr der Grunde, ganz einsam, nur von Wild und Waldvogel belebt, oder an malerischen Sägemühlen und Forsthäuiern vorbei (t reden- weise grüßvn auch Dörfer und Weiler, bald non der Höhe, bald in den engen Talgrund ge­senkt. Vorgelagert ist dem Ganzen das Heilbad <5 leb c h , als farbiger Streifen in einer ge­schützten Do densalte des verebbenden Gebirgs­zuges. Von da entfuhrt daS romantische Höllen­tal der Selbitz mit seinen tannen übe rwölbien Felsgebilden an die Dreiländer ecke -um hoch rin - gefaßten Saaletal. das bei D l a n k e n st e i n . dem östlichen Ausgangspunkt des Kammweges, ein malerisches Willkommen Thüringen» bietet.

Vlag der Frankenwald mit seinem teilweise ge­mischten Destand an den Südharz erinnern, so hat da» Fichtelgebirge den Zufammenklcmg von Fels und reinem Hochtann mit dem Oberharz gemein, an den er auch in seiner absoluten Höhe nahe heranreicht. Des ovalen Kernstüd» Dia­gonale wird durch die schöneWaldstrecke Di­schofsgrünWunsiedel bezeichnet. Der lveiste Main, bi« H a a b entspringen hier. Durch das schluchtarf.ge Maintal führt von der Haupt­strecke LichtenfelsHof über den fchnit- tiöen Talplatz Derneck eine Talbahn nach Dischofsgrün, da» im Dergkeffe« liegt, den Och«enkops und den Schneeberg we.twandig über­lehnen. Dischof-grün hält mit den Spitzenplätzen Thüringens, des Harzes, durchaus die Schönheits­konkurrenz. Von h.er führt der Höhenweg über die charakteristischen Punkte, an denen immer wie­der die heilen Blocke im dunkeln Grün sich türmen, alle» überbietend, saht die Raturfeste Luisenburg unweit des Stahlbade» QUtfanbcrbab neben der Kösseine. dem Süd­gips«« des Fichtelgebirge», sein Hauptmerkmal in einer ungeheuren Säule zusammen.

Was dort über die Höhen gesät ist. schneidet in die Fränkische Schweiz al» Geleit der gekreuzten Schluchten em. in denen Häuter und Burgen mit den Ratursteinen wie eine grob« Fannlie sich verschwistern. Mag die Sächsische

Schweiz durch riehge Felstore stellenweise an Kühnheit übertrumpfen,o fehlt ihr doch d.ese Verschmelzung naiürl cher und menschlicher Arch.- «ektur. Von Pegnitz «Strecke Hof - Rürnbergt kommt man durch den gerühmtesten Te l der Fränk-ichen Schwer., mit ihrem vertieften Abdruck Pottenste-.n ,um Hochr.egel Gößweinstein und durch ein mähliches vibfl Ingen zuletzt aul den Sch cnenweg nach Forchheim (Nürnberg - Lichtenfels»

Oeffne! Forchheim mit seiner Kaiserpfalz und prächtigem Fachwerkrathaus die Wcstpfone ,ut Fränkischen Schwei,,,o bildet am Frankenwald Kronach ein Gegenstüd. Noch über der um* flöhten Altstadt an dcr Frankenholz fr.» ,u fernem Rheinziel vorübergle.let. ragt die breit- brüst-lg-trutzig« Fest« Rosenberg. an der sich

un Pteifufljobrigen Kreg die Schweden die '-cöpse einrannten. Aber in alle Welt trug den Aut d.e ce kaisertreuen Platzes der Maler des Protestav- tismuS. Lucas Granach, dem er den Äamen l eh und der im jetzigen C a tchaus Scharfe ned geboren ward. So teilen »ich. wie in di« Wan­burg in Kronach al» Historie beide Bekennt- nisfe. Achnlich kommt d.ese» Doppelgesicht Ober­franken» .n den Pfeilern seine» allgemeinen Cm- gang»:ores zum Ausdruck An der lutherische Feste Koburg reiht sich das katbolifche Barock von Dierzehnheillgen und Kloster Danz. Dom Staffelberg aber, von dem das Auge tret nach Ost- und Westfranken schweift, und seinem Bergt.rchlern klingt einladend das Schefsellied in all« D.nde: ..Ich will zur guten Sommerze.t ins Land der Franken fahren

August-Wochen im südlichen Aonvegen.

Don Martin Wagenschein.

I.

Bergen.

Dergen. das war un» ein nördlicher Fleck auf der Landkarte mit Schulerinnerungen an Hanfa, Fifche und Drände

Run find wir in dieser Stadt, sie ist wirklich geworden, und die Dorste!lungtn, die wir uns von ihr gemacht hatten, wie von jedem Erwar­teten, sind von ihr zergangen und vergessen.

Zwischen den vielen, hohen, graugrünenBer­gen umgibt die Stadt das Ende des Fjords, der. sich draußen um Schären und Dorgebirge win­dend und verzweigend den Ausgang sucht in» Meer. Sine Halbinsel, in der Mitte vorspringend, macht zwei Duchten, von Schifsen umkränzt.

E- Ist so heiß, dast un» neapolitanische Erinne­rungen kommen. Wir gehen zwischen lauter klei­nen. graugelben Holzhäusern. Don weitem er­kennt man sie nicht, da sie gebaut sind wie unsere Steinhäuser auch. Mitten in der Stadt starrt au» groben Drandplähen der nackte Fels. Es ist Sonntag. Am Hasen im gemächlichen Treiben der Menschen steht die Heilsarmee und ein grobe», blondes Mädchen spricht singend schöne norwegische Worte. Die alten Hgnsa- Speicherhäuser. eine düst re Holzgardc, stehen verschlossen. Diedere Holzoierlel liegen in dörf­lichem Schweigen. Die Menschen sitzen in den .Kasfistovas" alle im ersten Stock oder vergnügen sich auf dem fernen Iurplatz.

Abends fitzen fie auf den Bänken, in halber Höhe der Berge oder auf der Halbinfel, schwei­gend in langen Reihen und bilden herab auf ihre grobe Stadt, auf Holz und Stein. Hafen und Festplatz, ehrwürdige und ärmliche Holzviertel, elegante Vorstädte und seifige, abgebrannte Löcher, sehen den schimmernden Fjord sich in den blauen Schären verlieren, sehen die Schiffe weither kommen und hören fie rufen. Di» e« um halb zehn ernstlich anfängt dunkel zu wer­den. und die Lichter vom jenseitigen Ufer ihre Lanzen auf da» Dafser werfen.

Wir bleiben nur diesen Tag. Es ist zu schwül. Der Fjord zieht unS an.

So erfahren wir nicht, wie Bergen am Werk­tag ist.

II.

0er Fjord.

Wie wir un» einen Fjord dachten, das wissen wir noch, denn das hat sich au» vielenBildern eingeprägt: Eine tiefe Rinne, kilometerweit in» Land greifend, so breit wie ein grober Fluh, zwischen sehr hohen und stellen Felswänden, kühle Luft und bunte harte Farben

Dir sahen anderes: Der Hardanger Fjord ist gröber, weiter, lieblicher, wärmer. Rach Deutsch­land versetzt würde er von Frankfurt bis Karls­ruhe reich« Die Breite seines Hauptarme» schwärst zwischen 5 und 15 Kilometer. Keine Rinne, ein grober See. nicmal» zu übersehen, eine Provinz an Gröhe und Einheit

Man kann von Dergen aus m,t dem 'Schiff durch feinen breiten verinselten Eingang in ihn

hineinfahren. Wir kamen lieber zu Lande, von Rorden. und trafen ihn in feiner Mitte

Mit Dahn und Auto - /Bll" sagen die Olor- weger kommen wir auf eine glitzernde Hoch­fläche. Durchfonnte Farne und Dirken zittern dort wie Flammen im dünnen, kühlen Wind, der voii den Schnee cldern weht, die schon so nahe scheinen. Wir steigen au» und wandern auf der groben, in di« GneiSwand gehauenen Straße da» tiefe, grüne Waldtal hinunter zum Har- dangee-Fjord nach Rorheimfimd.

Der Fjord hat viele Seiten, viele Stimmungen.

Norhcimjuud, da» liebliche.

Es liegt an einer flachen Ducht, nach Süden offen, ein kleiner ruhiger Ort von weihen Holz­häuschen mit zwei Lädchen. fünf Pensionen und einem Landungssteg als Mittelpunkt. Einen Tag lang waren wir hier, aber er ist in der Erinne­rung wie eine Woche geblieben. Al» hätten wir viele Male gebadet an den» Kartoffelfeld und hinubergesehen nach dem groben, fernen Firnfeld de» Folgefonden, da» weit weg, jenseits des ganzen «Fjords, fchneeweih unter der schweren weihen Wolkendecke schimmerte, während unS die ßeiße Sonne schien. Aber es war nur ein­mal, wie wir auch nur einen Abend an der höflichen Tafelrunde der kleinen Pension 3Derlen loben, unter lauter Rorwegern, sieben Damen und einem einfchüchternden General, zum ®lüd verdeckt von einem Zentifolienstrauh. llnb eine Rächt nur schliefen wir in der winzigen kleinen Kammer, an deren Fensterflügel der halbreife Kirschbaum seine Zweige rieb.

Wir haben Bilder gesehen von einem Ort. der jenseits des Fjords und weit nach auhen, nach dem Meere zu, am Ende eines schmalen Seitenarmes liegen soll. Den wollen totr sehen und fahren mit dem kleinen Dampfschiff viele Stunden lang über den Nord.

Wir fahren in .schlechtes" Wetter hinein. «S regnet, aber der Fjord wird noch schöner. Grün- grau das Wasser mit dem silbernen Küsten- streifen. die nahen Berge violetigrau, blaugrau die ferneren, oben, wie schwebend, weihe, end­lose Schneeseider. Am hellgrauen Himmel treiben dunkle Wolkensetzen. Aus der breitesten Stelle kommen wcibe Wellen, ur.ii w.r sind wie aul einem ungeheuren See. Ohne Tiefe ordnen sich die Dergkulissen rund um den weiten Wasser- Horizont. Die Küstenlinien verschwinden hinter der Krümmung der Wasserkugel, aus deren Schei­tel wir schweben. Möven folgen mit schwerem Flug und einmal springen meterlange Fische au» dem Wasser. Delphine wohl, mit stumpfem Kopf und geteilten Steuerschwänzen. Wir kom­men dem User näher und können feurig-grüne Wiesen erkennen mit weihen Holzhäuschen und wolkig silbernen Wasserfällen darüber.

Wie in ein b'ftere» Rebcltvr biegen wir in den Eingang des fchmalen Maurangerfjords ein. des Seitenarmes, an defsen Ende Eundal liegen soll. Recht- am Eingang drei riesige Wasfer- fälle, wie sitzende Frauen mit fließenden Schleiern DaS ist em Fjord, wie man sich ihn dachte. Zwischen den hohen, schwarzen Mauern sehen wir durch den Regendunst über das glatte.

nuläwninc Wai'er hm ein kinderblaues Leuchten au» dem U-förmigen Talausschittll. Da» st der Gletscher.

(Fortsetzung folgt.)

Reisewinke.

Tic DiölvrninfcL

Wie viele kennen sie? Sie liegt mitten in einer der eigenan.gsten deutschen Landschaften in edjicsmig. 3n dem tief in*» Land sich hineinziehenden Meeres- arni der Schlei, der noch da» Salz dcr See mitfabrt. Haden sich kleine Inseln erhallen Da ist dich« de, Schleswig die Insel der FischerHolm' mit kleinen bunten Häusern, die im tird» um den Friedl?c>s her­um in der Milte der Insel aufgrbdut sind. Wandert man von Schleswig noch ein Stück weiter binaui-. Io taucht die Insel auf* auf brr lausende von weiß- beschwingten Bc-geln niftrn. Da» ist dieMuwcu- insel", die niemand betreten darf außer dem Pächter, der biniibfrfäbrl, um die Moiveneiner zu sammeln. Dann kommen die Lier auf den Markt, und ganz Schleswig ißt abends die Moweneier mit heimischer Zukost.

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Wanderfahrten.

Büdingen Ronneburg Gelnhausen.

Für Liebhaber historischer Statten sei folgende Wanderung, dir etwa fünf Stundrn rrforhrrt, rinvfohlcn Von unserem 2lusgangspunkte Büdingen, dessen mittelalterliche Schönheiten, mir Irrufalrmrr lor, Muhltor, Steinernes Haus, Fürstliches Schloß usw, wir vorerst eingehend besichtigen, wandern mir gelben Kreuzen nach über Donhausen, zunächst über Feld, später durch schönen Buchenwald zur '.Ronne­burg. Beim Austritt au» dem Walde überraschender Biid auf die vor uns liegende Iburg, ein echtes Bild mittdalterlidjcr Bauweise. Für dir Besichtigung der Innenburg, bie sehr malerische Stellen ausweift, wird Eintritt erhoben. Nachdem wir noch von der Galerie de» mächtigen Bergfrieds die umfaßende herrliche Aussicht genossen haben, folgen wir grünen Kreuzen, die un» zur Station Tiittelgrünbau bringen, wo mir die Bahn benutzen können Lohnender ist jedoch die Fußwanderung, die zum Schluß durch prächtigen Hochwald nach unserem Endziel, der alten Kaiserstadt Gelnhausen, führt. Auch hier findet der Geschichts- freund eine reiche Auslese an altertümlichen Schön­heiten, so die Barbaroffaburg, den Hexenturm, da» Romanische Hau» und vor allem die prächtige Ma­rienkirche.

Ranstadt wildfrauenGeskühl Blofelb Tlidda.

Zu dieser Wanderung ist, da die 6trede größten­teils nicht markiert ist, eine gute Karte unerläßlich. Wir fahren mit Sonniagefartc Nidda nach Ranstadt (Karte NiddaRanstadt nachkösen) und gehen auf guter Straße durch bas malerisch am Berghangc gelegene Dauernheim mit schönen Fachwerksbauten. Kurz hinter dem Ort, von der Straße nach Staden abzweigend, gehen wir in die Hohe bis zum ersten Seitenweg nach links, den wir einschlagen, um nach dem sagenumwobenen Wildfrauen-Gestühl, einem aussichtsreichen, hoch über dem Tale gelegenen Platz- chen, zu gelangen. Da» Gestühl, einige mächtig« Steinsitze aus uralter Zeit, sind noch vorhanden, während der Tisch nach Bingenheim verbracht wor­den ist. Seüene Nabelbäume umrahmen den idyllt- schen Platz. Durch schöne Walbungen kommen wir alsbald nach Blofeld, bas durch seinen vorzüglichen Apfelwein bekannt ift Don Blofeld roanbern mir über einen Höhenrücken mit hübschen Ausblicken vor- bei an Hof Schleifeld nach Geiß-Nidda, wo wir auf rote Kreuze flößen. Das Zeichen führt uns über Bab Salzhaufen, beffen Anlagen wir besichtigen, zum Endziel Ridda. Dauer der Wanderung 4% Stunden.

Bei Nieren-, Blasen- und Frauenleiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker

1927: 19300 Badegäste

Hauptniederlage in Gießen: Jean Weisel Sonnenstraße 6 / Telephon 88

Badeschriften durch die Kurverwaltung

Schlitzt

Wenn die Lmnde rulen von de» Werktags Vafi Und «frouidunn bu fuchst von fiäbufrbcr ^aft Dann (ebneub die Seele zur iFerne brinot. Wo Mutter Natur sie eririlchcnd umlchtina». Wir kennen cm Mätzchen, da» Gotte» £anb In nnendlicher Güie letzte mv Land. Wo Quellen gclchwatzig ipxubcln und Iptingen Und Vöglein dir «wlbme Lieder 'innen. Wo bald Du vcraisie'i De» «Uiaa» Sour In goiigefcnneier 'et per Ramr.

Do Die Stunden Dir hieben in kindlichem Gluck. Wo Du tranm't dich in Märchenländer zurück. Wo irövtich Die Angel du mtxfii vom «Hehabe. Wo Der Stthühuß dich lockt zu crauitfenbeni Lade. Wo Eichen rauichen cm uralte» Vieb.

Do em Sehnen dich bt» in den Fimmel »tebt Ein deilige» Sehnen.--

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In der Schlitzet Wälder bettlicben Dom. _ , Lnttkutoti Schilt» - aUbCTÜbint Brolveki durch BerkebrSverein Schlitz-berbesieoi.

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Waren Sie schon einmal

im Herbst in Westerland?

Sie kennen die Nordsee nicht, wenn Se cs veniumten. Der September ist noch ganz k> mm erlich. Ej n erricht voller Kurbetrieb bei büligen Nach* *ai»oD - Preuen. Oktober. November heben zumeist wundervolle*, wenn et» müde* Wetter und Sonnentchc n. Wenn die Heide blüht, rieht der ..nordieehe M*j ein. Bu Ende Ok­tober, Anfang November kenn in der See gebadet werden. De* Warm- Badehaut irt ganzjährig in Betrieb. U'enn der Trubel der Haupt-Kurzrit veneuacht, wenn c* still und ruhig ge­worden ist, dann ut to recht «fie Zeit gekommen für eile jene, denen en Men­schengewühl. en rauschenden Fetten, en lauten Vergnügungen nichts liegt. Gehören Sie zu diesen, to kommen Sie im September. Oktober. November! Eitenbahn und Schiffe verkehren. Bitte, fordern Sie unsere KUrschriften.

Stadt Badevcrwaltung Westerland __/