Ausgabe 
11.2.1928
 
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Samstag, II. »eoruar 1928

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

M. 56 viertes Blatt

Kirche und Schule

B Freie Landeskirchliche Vereinigung für Hessen.

geführt werden.

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lifcher Sprachunterricht.

20.15 bis 21.15:

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Behörde eine entschiedene Aenderung herbeizu­

führen in der Lage ist.

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33.

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Strafe: 20 Mark.

10 Tage Gefängnis erhielt ein junger Weisender wegen Betrugs. Er hatte sich in Schlitz unter der Dorspiegelung, er habe Geld i-u erwarten, von einem Kunden Geld geliehen,

Halma; Wilna; Gneis; Ernst; Stuhl; Grenze. Lawinensturz.

kirchenpolitischen Wollen.

Pfarrer Berger (Darmstadt) svrach

Z. Mark davon.

Ein Schashändler eines Nachbarortes hatte m einer gemeinsamen Schafherde Schafe stehen. 3n ter Herde wurde hochgradige Baude festgestellt. Dem Schafhändler wurde zur Last gelegt, er habe dies gewußt und trotzdem keine Anzeige eistattet. Er bestritt dies. Der Beweis konnte ihm nicht geführt werden. Deshalb wurde er s ceigesproche n.__

weiblicher Personenname; 32. Hautöffnung; weiblicher Personenname; 34. Person ans der foomationszeit.

Wo ist der Lappe? Auflösungen. Synonym.

1. liebreizend; 2. albern; 3. unverfroren: 4.

zu erwarten, von einem

Las dieser niemals wiederaesehen hat. Der An- xcklapte war wegen ähnlicher Betrügereien, die etwa um dieselbe Zeit begangen waren, bereits mit 12 Wochen Gefängnis bestraft worden. Es wurde eine Gesamt st rafe von 13Wochen xebildet und die Untersuchungshaft ungerechnet.

Zwei Eheleute waren morgens gegen 5,30 ilf)r a_n8 dem Cafe nach Hause gekommen und hatten sich vor dem Haus, in dem sie wohnten, laut tenommen. Sie bestritten dies, wurden aber terch Zeugen überführt. Da sie sich^ in schlechter Vermögenslage befinden und beide Strafen letzten Endes aus derselben Tasche zu zahlen sind, kam j«des der beiden mit einer Geldstrafe von

Rätsel-Ecke

Kreuzworträtsel.

Aus dem Amisverkündigungsblati.

Das Amtsverlündigungsblatt Br 15 vom 10. Februar enthält: Die Hegezeit für Enttn. Die Maß- und Gewichtspoli'.ei. Aus ührung des Art. 20 des Volks chulgefetzes. Tagung derInternationalen Bereinigung der Lchrer- verbände." Konferenz der Lehrer. Dienst­stunden bei dem Kreisschulamt. Feldbereini- gung in Annerod.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Der Verkehr der 2lutoomnibusse

und der Lastkraftwagen in den Skratzen von Gietzen.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, daß die Häuser vieler Straßen in Gietzen infolge des überhandnehm enden Verkehrs der Autoomnibusse und Lastkraftwagen geradezu gefährdet sind. Der Einsender dieses muh feststellcn, dah die Wände der ihm ge­hörenden Häuser infolge der fortwährenden Er­schütterungen. die das Vorbeifahren der schweren Kraftwagen verursacht, dem Einsturz nahe sind. An die zuständige Behörde ergeht die An­frage. ob es gegen diese Gefahren großer Verluste keinen Rechtsschutz gibt. Es mutz etwas Ein­schneidendes in der An^clrgenhert geschehen, sie ist nicht mit leeren Redensarten abzutun. Eine große Anzahl von Mitbürgern wird meine An­sicht teilen, und ich weiß, daß sie entschlossen sind, bei der Regierung Schritte zu tun. die ihre Rechte wahren, wenn nicht die Gießener

Es muß während des Krieges gewesen sein. Holländer leitete eine auswärtige Tournee des Deutschen Theaters. Eines Aomds, im Restau­rant, kommt ein bekannter Schauspieler, Iatri- gantentersteller, art ihn Herrn, guz Bittsteller- Demut, die Sll.nme gedämpft:H:rr Holländ.-r, würden Sie nicht die Güte haben. mir zwanz g Mark Vorschub zu geben?" Befliss m antwortet Holländer:Gewiß, mein Lieb r! Aber (er zieht ein Notizbuch heraus) entschuldigen Sie: Man vergißt so vieles. Ich muh mir das ein bißchen notieren." Nach der Heimkehrv rgißt" ter Dar­steller die entliehenen zwanzig Mark, und geht Holländer aus dem Wege, wo er nur kann. Eines Tages aber läuft er ihm in di' Arme. Ein Ent­weichen ist unmöglich. Allo MutIAch. Hero Holländer, entschuldigen Sie! Ich wollte Sie schon immer mal sprechen wegen der zwanzig Mark." Holländer ist erst verwirrt: aber ihm dämmert etwas, und er zieht die Börse: .S ien Sie mir nicht böse, mein Lieber! Aber es geht einem so vieles durch den Kopf." Lind gibt dem verblüfften Schauspieler zwanzia Mark: Qlber seien Sie mir wirllich izicht böse!

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 3. Febr. Ein Auto war einem Polizeiwachtmeister ausgefallen durch den Rauch und den üblen Geruch, den es auf der Fahrt durch den SelterswegFrankfurter Strahe, verbreitete. Der Führer, der einen Strafbefehl erhalten hatte, behauptete, die Belästigung sei unvermeidbar gewesen, da das Auto länger gestanden habe und es damals sehr kalt ge­wesen sei. Die gesetzlichen Vorschriften sind jedoch in dieser Beziehung sehr streng Deshalb blieb e-d bei der Strafe von 10 Mark.

Ein Autofahrer aus Kesselschnitt" in Stau­fenberg eine Kurve und wäre dabei beinahe mit snnem Giehener Auto zusammengehoben.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Äedaltlonötisch.

Anekdoten um Felix Holländer.

Lieber den bekannten Romanschriftsteller und Theaterdirektor Felix Holländer, ter kürz­lich das 60. Lebensjahr vollendete, sind allerlei merkwürdige Geschichten im Schwange. Die fol­genden konnte man kürzlich in einem Berliner Blatt lesen.

Der Holländerschen Telephonwihe gibt es un­zählige. Einmal geht er in angeregtem Gespräch mit einer Dame, die offenbar seinen Beifall llndet, über den Vorhof in der Schumann st raße, wo die Reinhardt-Bühnen liegen. Plötzlich wendet er sich zum Fenster der Televhonzm rale:Frau Neumann! Frau Neumann!" Die Telephonistin, die Hörer um die Ohren, schaut zum Frnstev hinaus.Frau Neumann! Sehen Sie sich die Dame mal ganz genau an. Wenn die anruft, bin ich immer zfu sprechen."

Pfarrer Heumanns Heilmittel

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Gießen, Frankfurter Straße Nr. 4 Das Pfarrer lieumann-Buch 272 Seiten. 150 Abbildungen, er­hält jeder Leser vollständig umsonst und portofrei von Ludwig Heumann & Co., Nürnberg M 613 I21D.

Don oben nach unten: 1. König der Ost­goten ; 2. Stadt in Birkenfeld: 3. Spitze eines Trup­penkörpers; 4. andere Bezeichnung für Reihe; 5. Nebenfluß des Rheins: 6. berühmter Schachmeister; 7. orientalische Herrscherbezeichnung; 8. Schlachtort bei Wien; 10. griechischer Buchstabe; 14. weiblicher Personenname: 15. weiblicher Personenname: 22. großes Zimmer: 23. weiblicher Personenname; 25. weiblicher Personenname; 26. griechischer Gott; 28. Straußcnart: 29. Gesangslaut: 31. Flächenmaß; 32. Fluß in Italien.

Freigesprochen wurden zwei Maurer­poliere, die beschuldigt waren, ein P s e r d aus einer Baustelle öffentlich durch Peit­schenhiebe mihhandelt zu haben. Den

k'r!

beiden Angeklagten konnte ein Sch^ldbeweis nicht

Rundfunkprogramm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Llmschau".)

Sonntag, 12. Februar.

8.30 bis 9.30 Llhr: Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburg-Verein Frankfurt a. M. 11 bis 11.30: Die Elternstunüe. 11.30 bis 1230: Führung durch den Frankfurter Flughafen. 12.30 bis 13.30: Chor-Konzert. 16 blS 17: Die Stunde der Jugend. 17 bis 22: Aus der Mainzer Liederhalle: Nach Stuttgart, München, Köln, Breslau und ab 18.00 Leipzig: Fremden- sihung des Mainzer Karneval-Vereins. 22: Von Stuttgart: Schwedischer Abend. Darauf bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 13. Februar.

12.30 bis 13.30 Llhr: Von Kassel: Mittags- ständchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters: Die Oper der Woche. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 19:Hinduismus (Tulasi Dasa)", Vor­trag von Pfarrer Taesler. 19 bis 19.15: Eng­lische Literaturproben. 19.15 bis 19.45: Eng-

Reichsschulgesehentwurf. Die eingehen­den Ausführungen erhielten ihren Niederschlai in der einstimmigen Annahme folgender Kundgebung:Die Freie Londeskirchliche Vereinigung für Hessen lehnt nach wie vor den im Reichstag verhandelten Reichsschul - aesetzentwurf ab, insbesondere ge'e^liche Bestimmungen, die den Bestand der hessischen Timultanschule auf christlicher Grundlage befristen und schließlich beseitigen wollen. Von unserer volkskirchlichen Einstellung und unserer Anerkennung des Wesens und der selbständigen Ausgaben der Staatsschule aus können wir für Hessen die Einführung der Kmfes'ions'chule nur für ein Liebel halten und verwerfen insbesondere jede kirchliche oder gar klerikale Bevormundung unseres Schulwesens. Wir sind davon durchdrun­gen, daß unsere hessische Simultanfchule die Er­ziehung der Jugend zu bewußter Volksgemein­schaft, die Freiheit der Lehrerpersönlichkeit, die praktische und sparsame Einrichtung unseres Schulwesens und auch die volkskirchlich-evange- lischc Erziehung durchaus sichert. Wir begrüßen, daß unsere hessische Kirchenregierung für die Erhaltung der hessischen S i - ur u l t a n s ch u l e mit Entschiedenheit eintritt, und fordern unsere Mitglieder in Stadt und Land, Männer und Frauen aus allen Ständen, die Staatsregierung und Volksvertretung auf. mit allen gesetzlichen Mitteln unser bewährtes hessisches Schulwesen gegen Zerschlagung und in unserer Heimat längst überholter Zer­stückelung mit allen Kräften zu verteidigen."

In der anschließenden öffentlichen Ver­sammlung beantworttte Kinsistorialrat Prof. D. Foerster (Frankfurt) die Frage:Was hat Stefan George uns zu sagen, und was hoben wir protestantischen Theologen ihm zu sagen?"

|e Die 26. ordentliche Mitglieder- Dersammlung in Frankfurt a. M. wurde, ^ohlreich aus alten Teilen des Landes besucht, »-sm Vorsitzenden, Pfarrer Dr. Müller (Rüs els- teün) eröffnet. Er gab den Jahresbericht i) m 1927 und erörterte eingehend die Arbeit ter Gruppe im letzten Landeskirchentag. Die Bereinigung war auf dem Weltkongreß für freies Christentum und religiösen Fortschritt vom 4. b-s 8. September in Prag vertreten, der kirchcn- p-slitische Wille scheint langsam, aber sicher auch ir. der theologischen Jugend zu wachsen. Der Zuwachs von Mitgliedern aus Lehrerkreisen ist .afreulich, der alte Mitgliederstand ist wieder erreicht.

Die Rechnung, von Pfarrer Hartmann lDrotz-Llmsladt) vorgetragen, wurde geprüft und ergab ein günstiges Bild.

Ein Vortrag von Pfarrer Lic Witzmann «Weninas) behandelteDie Freie landes» k rchliche Vereini gung und die gegen­wärtige theologische Lage". Die neuere Theologie ruft den liberalen Theologen zu. die Mahnung, frei zu werden von allem nur mensch­lichen, aber nie von Gott und dem. was er uns lagen will. In der Aussprache sprach Schulrat Vechtolsheimer (Offenbach) von der Lln- HW Verleit. die durch die neueste Theologie über bte vielfach im Lager der Fr. L. Vg. befindliche Lehrerschaft gekommen ist; er wünschte, wie andere. Drucklegung des Referats. Der Vor­sitzende betonte, daß d'efe neue Richtung auch zLir Orthodoxie führen kann, und hofft auf einen Zusammenschluß mit den Neuen zu gemeinsamem

Scharade.

Führt dich die eine in das Paradies, Das heimlich dir der andern Mund verhieß, So leit', o Mensch, dich nicht das große Ganze, Das vielen imponiert mit seinem Glanze.

Kapsclrätsel,

In den zwölf Wörtern:

GespannFalvel PUot VersuchSagan Storch Kodex Kringel Geburt Finne Meise Krume

ist je ein anderes Wort verkapselt enthalten. Die Köpfe dieser neuen Wörter nennen ein in gegen- wärtiger Zeit besonders beliebtes Getränk.

Rätsel

Weh dir, Freundchen, weh, Bist du es mite".

Auch das Wort mit\M gedacht, Böses noch weit böser macht.

Doch winkt dir's mitu, Bring es Kraft und Ruh'.

Vexierbild.

Opern-Abend. 21.15: Von Stuttgart: Vor­trags-Abend Sven Scholander.

Dienstag, 14. Februar.

12.30 bis 13.30 Llhr: Don Kassel: Mittags­ständchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters: Richard Wag­ner. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Viertelstunde der Deutschen Reichspost:Was kostet ein Femsprechanschlutz?", Vortrag von Telegrapheninspektor Born. 18.45 bis 19.15: Funkhochschule:Psychis.' e Hygiene", Vortrag von Dr. Jüngst. 19.15 bis 20.15: Stunde des Rhein-Mainifchen Verbandes für Volksbildung. 20.15 bis 21.15: Rach Stutt­gart: Kammermusik-Konzert. 21.15: Von Stutt­gart: Ouvertüren und Märsche. Anschließend: Schallplatten-Konzert:Vom Rhein zur Donau".

Mittwoch, 15. Februar.

13.30 bis 14.30 Llhr: Von Kassel: Mittags­ständchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters: Michael Glinka (gest. 15. Februar 1857). 17.45 bis 18.05: Die Bücherstuiche. 18.30 bis 18.45: Don Kassel: Die Stunde der Frau:Dom richtigen Atmen und die Hygiene des Schlafzimmers", Dortrag von Mathilde Meißel. 18.45 bis 19.15: Don Kassel:Riechstosfe (Gewinnung von künstlichen und natürlichen Parfüms)", Dortrag von Dr. K. Brauer von der Oeffentlichen chemischen Llnter- suchungsstation Kassel. 19.15 bis 19.30: Senckenberg-Dierlelstunde. 19.30: Dom Dolks- bildungshemi: Konzert des Orchesters des Hoch- schen Konservatoriums. Anschließend: Die Der* lorene Tochter, Lustspiel von Ludwig Fulda.

Donnerstag, 16. Februar.

13.30 bis 14.30 Llhr: Von Kassel: Mittags­ständchen der Kasseler Haustapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters: Alte Tanz­musik. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 1830 bis 18.45: Von Kassel: Stunde Haus und Garten:Die Herrichtung des Gemüsegartens I", Vortrag von Garteningenieur Karl Hinze. 18.45 bis 19.15: D.e Schachstunde. 19.15 bis 19.45:Neunzig Jahre Mainzer Karneval", Vor­trag von Beigeordneten Dr. Tremöhlen. 20.15: Don Stuttgart: Der letz e Walzer, Operette in drei Akten von Brauner und Grunwald, Musik von O. Straus. 22.30 bis 23: Von Berlin: Tanzkursus. Anschließend bis 0.30 Tanzmusik.

Freitag, 17. Februar.

13 bis 14 Llhr: Schallplatten - Konzert: Die komische Oper. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Hausfrauen-Rach- mittag, veranstaltet Dem Hausfrauen-Dere n E. D. Programm u. a.:Spracheigentümlichkeiten des täglichen Lebens", Dortrag von Emil Münster. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 19: Don Kassel: Stunde der Landwirtschasts- kammer Kassel. 19 bis 19.30: Stunde des Süd­westdeutschen Radio-Clubs. 19.30 bis 19.50: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 19.50 b s 20: Film-Wochenschau. 20: Dom großen Saal des Saalbaues (nach Stuttgart): Symphonie-Konzert der Franksurter Mu'eumsgesellschait. Anschließend: Don Kas'el: Lauten- und Gitarresolo-Konzert. Darauf bis 0.30: Spätkonzert der Kasseler Hauskapelle.

Samstag, 18. Februar.

13 bis 14 Llhr: Don Kassel: MittagsstLndchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Der Briellasten. 18.45 bis 19.15: Funkhochschule:Einfluß des Christentums aus den deutschen Dolks- glauben", Dortrag von Pros. Dr. H. Naumann. 19.15 bis 19.45: Stenographischer Fortbildungs­kursus für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 80 Silben auswärts). 19.45 bis 20.15: Stunde des Franksurter Bundes für Dolksbil- dung:Schieiermacher und die Gegenwartspäda- gogll", Dortrag von Dr. Kade. 20.15: Don und nach Stuttgart: Bunter Abend. 22.30 bis 23: Von Berlin: Tanzkursus. Anschließend bis 0.30; Tanzmusik.

Don links nach rechts: 1. Gehilfe des Apostels Paulus; 5. griechische Halbinsel; 9. Gedicht- form; 11. Bad in Hessen-Nassau; 12. Handlung; 13. Ausdruck für Unentschieden beim Schachspiel, 16. Sportausdruck; 17. Bolksstamm; 18. weiblicher Per­sonenname; 19. wie 17.; 20. überirdisches Wesen; 21. nordische Gottheit; 24. Tierleiche; 25. biblischer Name; 27. englisches Bier; 29. großer Eingang; 30.

sinnig; 5. stattlich; 6. putzig; 7. rechtlich; 8. ehrbar; 9. charmant; 10. höflich; 11. ersprießlich; 12. rein. Lautsprecher.

Dreisilbige Scharade.

Januar.

Fehlaufgabe.

Reseda; Arsenik; Usedom; Hosea; Reiseplan; Eselei; Isegrim; Fernseher.

Rauhrerf.

Bilderrätsel.

Nie kommt ein Unglück ohne Gefolge.

Silbenrätsel.

1. Jaspis; 2. Unstrut; 3. Norm; 4. Gellert;

5. Esens; 6. Lava; 7. Eifel; 8. Ursel; 9. Treppe; 10. Epos; 11. Wilddieb; 12. Imme; 13. Selters; 14. Sixtus; 15. Encke; 16. Natter.

Junge Leute wissen stets alles besser.

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Abstrichrätsel.

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