Aus der Provinzialhauptstadi.
Gießen, den 10. Rovember 1928.
Katze und Maus.
Line Alltagsgeschick le.
ES war an einem sonnigen Herbstnachmittag. Die Gäste der Gartenwirtschaft sahen saft alle un Freien. Die Mnstllapelle spielte, manchmal den neuesten Schlager, dann wieder einen Strauhschen Walzer. Es war. tote man sagt. gr> mütlich Aus einmal erschien, von wenigen bemerkt eine Katze mit einer Maus im Maule. Unter einem leeren Tisch machte sie Hall und legte das Tierchen vor sich hin. Es schien tot zu Tein. Die Katze streichelte es aber mit ihren Pfoten, deren Krallen wohl eingezogen waren, so lange, bis sich das hilflose MäuSchen wieder regte. Es versuchte, zu entwischen, zunächst taumelnd: dann aber schien es in seiner Todesangst olle Kräfte zu sammeln, um zu entweichen. 5>ie Katze lieh ihm den Spatz. Ein paar elegante Sprünge, und sie hatte es wieder im Maule. Run blieb das Mäuschen ruhig sitzen, eS hatte wohl gemerkt, daß doch alle Mühe, zu entrinnen, vergeblich war. Ton neuem wurde es gestreichelt, hin- und hergeworsen wie ein Ball, bis es wieder glaubte, Gelegenheit zu haben, um wegzulaufen. Es lief einige Meter weit, die funkelnden Augen der Katze, im Schatten unter dem Tisch sah man sie leuchten, folgten ihm. Mit Leichtigkeit wurde es eingeholt, und das grausame Spiel begann von neuem.
Auf die Frage an den Kellner, woher Wohl die Maus sei, gab er zur Antwort: „6ie wird sie sich irgendwo im Felde geholt haben." Aber ich hatte die Katze aus dem House kommen sehen, auch war das Mäuschen blaugrau, also eine H auSmauZ: der Gröhe nach sicher ein junges Ding. Es tat mir leid. Qlber das Leben ist grausam.
In-wischen waren die Gäste auf das Tier aufmerksam geworden. Ein kleines Kind hatte zuerst die Katze entdeckt, ohne viel nach der MauS zu sehen. ES freute sich über das Spiel deS grausamen Tieres. Roch ahnte es ja nicht, dah es hier um Tod und Leben ging. Es sah nur die schonen Dewegu.cgen, das Haschen. Einige Backfische betrachteten die Sache wesentlich anders. Ihre Augen folgten fast nur der Katze, es schien ihnen Freude zu machen, dah das MäuSchen ordentlich zappeln mujte. Ob sie auch unter ihren .Verehrern' einen kleinen Mäuserich hatten, mit dem sie ein bihchen Dali spielten?
Eine ältere Dame schaute weg, sie konnte es nicht sehen. „TDie grausam!" hörte ich sie sagen. Und ein Mädchen von etwa acht Jahren dachte dasselbe. Es hatte Mitleid mit dem armen MäuSchen und wollte die Katze verjagen, aber ohne Erfolg.
Die oben Herren, die nebenan Karten spielten, schauten wohl einmal hin, liehen sich aber im Spiel nicht stören. So nebenbei sagte der eine, als das Kind auf das arme Tierchen beutete: „3a, es muh auch QKäufe geben, wovon sollten sonst die Katzen leben?"
3st's bei den Menschen nicht ebenso? Scheint es uns doch manchmal, als ob das Schicksal so mit uns fpidUe, wie die Katze mit der Maus. Man sagt wohl, die Raubtiere sind grausam, aber sicher unbewußt. QBlcnie'Ic Menschen dagegen haben Freude daran, ihre Mitmenschen bewußt zu quäken. Gut ist es schon, wenn man dann 6eme Maus ist! „Besser noch," meinte mein Rachbar, „wenn man sich nicht fangen läßt."
DerweAen Var die Katze daS Spiel müde geworden. Wir hörten einen Knack. Sie hatte das Tierchen mit einem Biß getötet.
Der Tag ging zu Ende. Es war alles wie zuvor. Die Musilkapelle spielte ihre Weisen. Menschen kamen und gingen. Die meisten hatten das kleine Alltagserlebnis schon vergessen. Für das kleine Mädchen war es vielleicht etwas mehr. Es konnte daheim seiner Mutter erzählen, was es gesehen hatte, vielleicht vergoß es auch noch eine Träne, wenn eS an das gequälte arme Tierchen dachte.
Do ist das Leben I P.
„Gießen im Licht."
Der BerkehrSverein, der in diesem Jahr auf fein 25jähriaes Bestehen zurückblicken kann und in dieser Zeit in uneigennütziger Weise für
unsere Stadt gewirkt haf, veranstaltet im Monat Dezember eine Iubiläums-Werbever- anstaltung unter dem Motto: „Gießen im L i ch t". Als Haupttag für diese Veranstaltung ist Sonntag, 9. Dezember, (Kupferner Sonntag), vorgesehen. Die Anregung für diese Veranstaltung wurde von Angehörigen des Kaufmannsstandes gegeben. Besprechungen mit Vertretern der verschiedensten Berufe haben ergeben, dah man allseitig dm Wert einer solchen Veranstaltung für die Geschäftswelt erkannt bat und bestrebt ist, nicht nur die Schaufenster und die Auslagen zu schmücken, sondern auch die Beleuchtung zu verbessern und zu vermehren. Der Grundsatz „Licht lockt Leute" macht sich immer mehr geltend und bringt Käufer in die Geschäfte. Die Elektrizität ermöglicht die Anbringung einer modernen Beleuchtung in Schaufenstern und als Auhenlichtwerbung in wirkungsvollster Form. Voraussetzung für den Erfolg aus dieser Werbearbeit ist, dah man die besonderen Anstrengungen der Geschäftswelt den weitesten Devölke- rungskreisen auch bekanntgibt. Der Derkehrsver- ein hofft, dah alle Geschäfte, Hotels usw. die Veranstaltung durch Verbesserung und Vermehrung ihrer Beleuchtung unterstützen, damit sie zu einem vollen Erfolg wird. Die Bestrahlung von öffentlichen Gebäuden und sonstige Deleuch- tungseffekle, sowie ein besonderes Programm werden die Veranstaltung wesentlich unterstützen.
30 Jahre Siadimission.
Die (3banget. Etadtmission. Gober- strahe 14, feiert am kommenden Sonntag ihr 30jährigeS Bestehen. Als Glied der inner- kirchlichen Gemeinschaftsb-ewegung. die unter der Leitung des auch in Gießen nicht unbekannten Pastor D. Michaelis in Bethel bei Bielefeld im „Deutschen Verband für Gemeinschaftspflege und Evangelisation" $ufammengefa&t ist, sucht sie durch den Dienst ihrer Glieder entschieden christliches Leben z>u wecken und zu fördern und innerlich gefährdeten und verirrten Menschen die Hand zur Rettung zu bieten. Es war eine bescheidene Zahl christlicher Persönlichkeiten, die sich am 6. Rovember 1898 in einem kleinen Raum in der Walltorstraße in vorerwähntem Sinn erstmalig zusammenfand. Doch aus den geringen Anfängen entstand im Laufe der Jahre ein stattliches Werk, das heute im religiösen Leben Gießens eine beachtenswerte Rolle einnimmt. Als erster Leiter der Arbeit wirkte in den Jahren 1900 bis 1904 Stadtmissionar K. Dollinger. Aus dem bescheidenen Raum in der Walttor- strahe siedelte man später in das geräumige „Promenadenhaus" am Lahntvr über. 3m 3ahre 1904 übernahm der vielen Gießenern wohlbekannte und unvergeßliche Stadtmissionar Fr. Herrmann die Arbeit und fand in ihr seine eigentliche ßebenSaufgabe, der er sich mit viel Eifer und Hingebung bis kurz vor seinem im vorigen Jahre erfolgten Tode widmete. Unter seiner Leitung wurde schon im ersten 3ahre seines Wirtens das Grundstück Löberstrahe 14 angekauft und darauf das geräumige Vereins- Haus der Stadtmission erstellt. 3n dem neuen Heim, das bald eine Zentrale christlichen Gemeinschaftslebens für ganz Obe Hessen wurde, nahm das Werk in allen seinen Zweigen eine gesegnete Entwicklung, die auch heute noch an- oauert
Auf mann gfache Weise sucht die Stadtmifsion ihre Aufgabe, an der religiösen Erneuerung unseres Volkes mitzuhelfen, zu erfüllen. 3n Dibelstunden und Andachten wird Gottes Wort bargeboten und christliche Gemeinschaft gepflegt, während in den sonntäglichen Evangelisationsversammlungen Fernerstehenden baß Evangelium nahegebracht wird. Der Pflege der 3uqenb beiderlei Geschlechtes dient die Arbeit des „Christlichen 3ugenbbunbeß“, dessen weibliche Abteilung unter der Leitung einer für diesen besonderen Dienst angestellten Schwester steht, die auch nach Dedürfnis Kranken und Dedürftigen dient. 3n Musik- und Gesangchören wird das geistliche Lied und gute Musik gepflegt. An den Kinder- seelen tut die Sonntagsschule ihren schönen und verheißungsvollen Dienst. Durch die Verbreitung christlicher Schriften und Dlätter wird dem verderblichen Einfluß schlechter Literatur in unseren Häusern und Familien entgegenzutreten versucht. Erwähnt sei hierbei 7wch, daß aus der von Stadtmissionar Herrmann b:grünbeten kleinen Schri'tenniederlage der Stadtmission bie Duchhandlung und der Verlag der Pilgermillion
entstanden sind, die heute im christlichen Buchhandel an führender Stelle stehen.
Somit bars bie Evangel. Stadtmission bantbar auf einen Abschnitt gesegneten Wirkens zurück- blicken. Die am Sonntag fbattfinbcnben 3 u - biläumßfeiern dürften manchem willkommene Gelegenheit bieten, dieses Werk näher kennenzulernen, und geeignet fein, demselben neue Freunde zuzuführen. (Siehe Anzeige in heutiger Rümmer.)
Vornotizen.
— Tageskalender sür Samstag. Turnverein von 1846: Winterfest, 8>^ ilfjr, in der Turnhalle. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße. „Alraune". — Astoria-Lichtspiele: „Der Postraub in der Teufelsschlucht".
— Tageskalender für Sonntag. Stadttheater: „Die Mitschuldigen" (außer Abonnement), 151/2 bis 17 Llhr; von 18 bis 20-/. il&r „Unter Geschäftsaufsicht". — „Reapoli a", Gießen: Mandolinen-Massenchöre; 41/2 Uhr. in der Universitäts-Aula. — Quartettverein Gießen e. V.: Familien abend im Postkeller. — Turnverein von 1846: Ausflug nach der Karlruh, 4 Uhr nachm. — Lichtspielhaus. Dahnhofstraße: „Alraune". — Astoria-Lichtspiele: „Der Post- raub in der Teufelsschlucht'.
— Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen — Sonntag — 15.30 Uhr findet bie einzige Wie derh 0 lung des ersten Tages des Kammerspielzhllus „Die Mitschuldigen", ein Lustspiel in Versen des jungen Goethe, vorher Serenade in l)-Dur für Streichorchester und Pauken von W. QL Mozart statt. Diese erfolgreiche erste Veranstaltung des Kammerspielzyklus unter der Leitung des 3ntenbanten Dr. Rolf Prasch wird t^shalb wiederholt (einmalig!), um vor allem den auswärtigen Theaterbesuchern Ge° vegenheit zu geben, sich von dem hohen künstlerischen Wert dieser Feiern zu überzeugen. „Die Mitschuldigen" entspricht durch feine unproblematische, gedrängte Stoffülle ganz dem modernen Geschmack, und durch die Zusammenstellung von Musik und Dichtung (Universitätsmusikdirektor Dr. Stefan Temesvary, Collegium musicum) ist der Reigung eines zeitgemäßen Theaterpublikums Rechnung getragen. — Um 18 Uhr findet als zweite Fremdenvorstellung dieses Sonntags die letzte Aufführung von „Unter Geschästsaussicht", Schwank von Arnold und Bach. Spielleitung Rudolf Goll, statt. — Dienstag, 13. Rov., findet das einmalige Gastspiel der Tänzerin Gret Palucoa statt.
— Pülucca-Ga st spiel im Stadtthea ° ter. Man schreibt uns: Gret Palucca — eine frühere Meisterschülerin von Mary W i g m a n — ist heute die erste Tanzkünstlerin Deutschlands. Sie wurde in allen Städten mit jubelndem Beifall ausgenommen. Ihrem Gastspiel in Gießen sieht man mit großem Interesse entgegen.
— Christliche Versammlung in Gießen. Vom 19. bis 25. November finden im ivaale des Caf6 Leib Vorträge des Evangel. Paul Schwefel (Berlin) statt. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
— Der Verein „Wondervogel Höhenflug" Gießen (Iugendpflegeverein) veranstaltet einen Anfängerkursus, in dem jugendlichen Personen Gelegenheit geboten werden soll, sich in Zupf- und Streichmusik auszudilden. Interessenten mögen die heutige Anzeige beachten.
•• Verkehrssünder. 3n der Zeit vom 1. bis 31. Oktober sind folgende Anzeigen gegen Fahrzeuglllhrer bzw. Kraft- und Radfahrer wegen Zuwiderhandlungen in verkehrspolizeilicher Hinsicht erhoben worden: 16 Anzeigen wegen Fahren- zur Rachtzeit ohne hellbrennende Laterne, 7 wegen Fahrens auf Bürgersteigen, 6 wegen Fahrens mit übermäßiger Geschwindigkeit, 8 wegen Fahrens, ohne bie rechte Straßenseite einzuhalten. 8 wegen Fahrens durch gesperrte Straßen und 58 wegen sonstiger Zu- widerhandlungen in verkehrspolizeilicher Hinsicht.
** Die Gewerbe- und Maschinenbau- schule Gießen beginnt in der nächsten Woche mit Fortbildungskursen für Metallarbeiter und technische Zeichner. Interesienten seien auf die heutige Anzeige hingewiesen.
** Arbeitsjubiläum. Der Heizer Georg Eisenacher, Steinstraße 65 wohnhaft, kann am nächsten Montag auf eine 25jährige Tätigkeit beim Städtischen Gas- und Wasserwerk zurückblicken.
** Pers 0 nalle. Der Vorsteher des Flnemz- amtes Lauterbach, Oberregierungsrat Berre», wurde als Vorsteher an das Finanzamt Offenbach- Stadt versetzt.
** Eine Hilfsaktion für die Ausgesperrten wird im Anzeigenteil der heutigen Nummer öffentlich bekanntgemacht. Wir weisen unsere Leser auf den Aufruf hin, der das Nähere enthüll.
” Oberhessischer Kunst verein. Die derzeittge Ausstellung, die insbesondere Oel- gemälbe von P. A. B ö ck st i e g c l -Dresden und Alfred V i e h l - Langgöns enthält, soll, da der Besuch ein reger ist, bis Sonntag, 18. Rovember (einschließlich) geöffnet bleiben. Schon jetzt sei auf die bann folgende, am 2. Dezember zu eröffnende Weihnachts-Ausstellung „Künstler- Hilfe 1 928" hingewiesen, die wiederum durch das hessische Ministerium für Kultus veranlaßt ist, um der noch immer mit der wirtschaftlichen Rot schwer ringenden hessischen Künstlerschaft einen bescheidenen Ertrag für ihr künstlerisches Schaffen zu sichern. L 0 s e für die am 19. Dezember ftattfinbenbe, mit der Ausstellung verbundene Ausspielung von Kun st werken sind schon jetzt an der A u s st el lu ng s kas se des Vereins im Turmhaus am Drandplah und an der Kasse der Mitteldeutschen Cre- ditbank erhältlich. Die Beteiligung daran sei im 3nteresse der Künstler warm empfohlen.
** Die Museen sind am Sonntag zwischen 11 und 1 älhr geöffnet; sie sind gefreyt.
ebener Wochenmarttpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wvchenmarkt: Buller 210 bis 220 Pfennig, Watte 30 bis 35, Käse (10 Slück) 60 bis 140, Wirsing 12 bis 20 (pro Zentner 10 bis 12 Wk.), Weißkraut 8 bis 15 (6 bis 7 Mk.), Teo Laut 15 bis 25 (12 bis 15). Kartoffeln 5 (4,50 bis 4,70 Mk.). Aepfel 20 bis 40 (20 bis 35 Mk.), Dirnen 10 bis 30 (10 bis 20 Mk.), gelbe Rüben 10 b.s 20, rote Rüben 10 bis 20, Spinat 25 bis 40, Unterkohlrabi 8 bis 10, Grünkohl 15 bis 25, Rosenkohl 40 bis 60, Feldsalat 100 bis 120, Tomaten 30 bjs 40, Zwiebeln 12 bis 20, Meerrettich 50 bis 150, Schwarzwurzeln 40 bis 70, Dörrobst 40, Honig 40 bis 50, Hagebutten 15, junge Hähne 100 bis 110, Suppenhühner 100 dis 120, Gänse 90 bis 120, Rüste 60 bis 100 pro Pfund; Eier 17 bis 18, Blumenkohl 60 bis 120, Salat 10 bis 20, Endivien 10 bis 30, Lauch 10 bis 15, Rettich 10 bis 20, Sellerie 10 bis 50 Pfctzmig pro Stück.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 11.Rovember, 19.30 bis nach 22.30 ilftr: „Der Zigeunerbaron". — Moniag, 12., 20 dis nach 22.30: „Der Troubadour". — Dienstag, 13.: Keine Vorstellung. — Mittwoch, 14., 20 bis 22.45: „Der fliegende Holländer". — Donnerstag, 15., 19.30 bis nach 22.30: „Aida". — Freitag. 16.: Geschlossen. — Samstag, 17., 20 bis nach 22.30: „Madame Butterfly". — Sonntag, 18., 19.30 bis nach 22.30: „Aida". — Montag, 19., 20 bis nach 22.30: „Turcmdvt".-
Schauspielhaus. Sonntag, 11.Rovember, 15 bis 17.30 älhr: „Schinderhannes". 20 bis gegen 22.30: „Der brave Soldat Dchwejk". — Montag, 12., 20 bis gegen 22.30: „Der brave Soldat Schwejk". — Dienstag, 13., 19.30 bis 23: „Don Eavlos". — Mittwoch, 14., 20 bis gegen 22.30: „Gelegenheit macht Liebe". — Donnerstag, 51., 20 bis nach 22: „Dantons Tod". — Freitag, 16., 20 bis gegen 22.30: „Der brave Soldat Schwejk". — Samstag, 17., 19.30 bis gegen 21.30: „Ehen werden im Himmel geschlossen". 22 bis gegen 23.30: VortragS-Abend (Heitere Kunst). — Sonntag, 18., 15.30 bis 18: „Alt-Heidelberrg". 20 bis gegen 22.30: „Der brave Soldat Schwejk". —
(Weitere Lokalnachrichlen im 2. Blatt)
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