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wohl auch damit auf den Kopf schlug. Der Streit nahm in diesem Augenblicke noch keine ernsthafte Form an. und der Maschinist ging mit seiner Gesellschaft auf die. Hardt. Als er diese ge­schlossen fand, hielten sich die Leute noch eine Feit lang auf der Höhe auf, um dann gleichfalls den Heimweg onzutreten. Mittlerweile war je­doch gegen ihn von dem Schlosser und seinen Begleitern ein Komplott geschmiedet worden, dahingehend, daß er auf dem Heimweg seine Prügel bekommen solle. Die gegenteiligen An­gaben der beiden Angeklagten G. V. und K. H. sind unwahr und durch mehrere Zeugen wider­legt. Beide waren bei dem Vorfall zwar offen­sichtlich angetrunken, jedoch noch Herr ihrer Sinne. E. D. hatte bereits nach der Erzählung seines jüngeren Bruders auf der Hardt geäußert, daß heute noch Blut fliehen müsse. Nachdem der vom Jugendgericht abgeurteilte Jugendliche, der sich bei dem Vorfall durch eine bedauerliche Renommage hervortat, den nichts gutes ver­mutenden Maschinisten von hinten her angegrif­fen hatte, jedoch von dem Angegriffenen in der Notwehr durch einen Schlag mit einem Stein abgefertigt worden war, gingen auch die beiden Angeklagten gegen ihn vor. Gr wurde zu Boden geworfen und roh mißhandelt, so daß er die Sanitätswache und die Klinik aufsuchen muhte.

Siner Pflegerin, die sich um ihn. als er auf der Landstraße lag, bemühte, wurden Schläge an­gedroht: das gleiche war vorher zwei jungen Zeugen geschehen, die den Angegriffenen recht­zeitig hatten warnen wollen. Bei der wüsten Szene war offensichtlich im Dunkel der Nacht noch ein nicht aufgefundener Vierter beteiligt. Der zerrissene Mantel des Verletzten zeigt eine Stichbeschädigung, so daß vermutet werden kann, daß auch irgendeiner der Täter gestochen hot. Allerdings ist es nicht erwiesen. Mit Rücksicht auf die bisherige llnbestraftheit der Angeklagten und ihre Jugend erkannte das Gericht an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von vier Wochen auf eine Geldstrafe von 2 0 0 Mk. gegen jeden der Angeklagten.

Wirtschaft.

Oie deutschen Sparkassen im Mai.

Der Spareinlagenzuwachs ist im Mai weiter zurückgegangen. Gr betrug 134,7 gegenüber 158,0 im April d. I., liegt jedoch über dem vom Mai 1927 mit 110,9 Millionen Mark, so daß sich die Verminderung in den Grenzen des Vorjahres hält. Die Einlagen bei den deutschen Sparkassen betrugen Ende Mai insgesamt 5780,3 Millionen Marl gegen 3965,6 Ende Mai 1927, bei den preußischen Sparkassen 3628,5 gegen 2565,6 Ende Mai 1927. Die Giro-, Kontokorrent-, Scheck- und Depositeneinlagen haben wiederum fast durch­weg beträchtllch zugenommen und erreichten mit rund 1360 Millionen Mart einen neuen Höchst­stand. Allein in Preußen stiegen sie um .45,4 Millionen Mark. Die Zunahme im sächsischen Gironetz beträgt nur 1,5 Mllltonen Mark gegen­über Ende April. Der Rückgang des Zuwachses bei den Spareinlagen ist auf eine Steigerung der Auszahlungen zurückzuführen, während die Ein­zahlungen sich ungefähr auf der Höhe des Mo­nats April gehalten haben. Die Stabilität der Einzahlungen dürste in erster Linie darauf zurück- zusühren sein, daß besonders in den letzten Mo­naten vor der Hauptreisezeit ansehnliche Beträge für die Finanzierung der Reise von der Spar- kasseykundschaft erspart und zu den Sparkassen S' acht werden. Umgekehrt haben weste Kreise

Bevölkerung zur Beschallung von Sommer­ung usw. und für.die Ürlaübszeit, die mit deU Monat Mai eingesetzt hat, Einlagen von ihren Sparkassen zurückgezogen. Die Bcwe- guhg der Spareinlagen ist somit saifvn- mähig bedingt. Es ist jedoch bemerkenswert, daß der Ernlogenüberschuß im Mai um etwa

12 Prozent größer war als im gleichen Monat des Vorjahres und auch den durchschnittlichen monatlichen Einlagenüberschuß des Jahres 1926 um fast 10 Prozent übersteigt.

Hindermarkt in Giehen.

Auf dem heutigen Rindviehmarlt in Gießen standen 531 Stück Großvieh und 241 Kälber »um Verlaus. Der Hairdel war ziemlich flott. Man bezahlte für Kühe 1. Qual. 550650 Alk., 2. Qual. 400- 500 Mk., 3. Qual. 150-280 Mk., ein* bis zweijährige Rinder 180280 Mk., Käl­ber 53- 65 Pfennig je Pfund Lebendgewicht.

* Motorenwerke M annhci m A.-G., vorn,. Benz. Abt. stationäre Mo- tnre. In der Aufsichtsratssrtzung wurde die Bilanz für das Jahr 1927 beraten und geneh­migt. Sie ergab einen Verlust von 546 235,57 Mk.. der zuzüglich des Derlustvortrages von

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Sofort 10. Dc2 nebst Tadl war hier gut

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setzt in drei Zügen matt. Kf8; Dc8; Td4; Le4; Sg2; Bb3,

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Zukertvrteroffnnng.

Weiß: tz. Kmoch. Schwarz: R. Spielmann.

1. Sg8-f6

1. Sgl f3

2. g2-g3

18. Dd7-c8

19. f7-f5!

Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilun­gen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schach­redaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 109.

Don 3. Jespersen.

Schwarz.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach

Hm dem schwarzen Damenläuser die Herrschaft übet die Diagonale blh7 zu überlassen.

Dies demoliert die weihe Stellung.

20. c4Xf5 20. e6xf5

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Auf 21. De2 würde f4 unangenehm folgen.

21 21. Sd3xfz!

Ein entscheidendes Opfer.

22. KglXfz 22. Le7-c5

Weiß gibt auf.

Lösung des Endspiels Rr. 57.

Don H. Rinck.

I.h6-h7, Tgl-dl-b 2. Kd4-e3, Tdl-d8 3. Ul Xc3, Td8-h8, 4. Lc3xf6, Th8xh7, 5. Ke3-e2L Th7-h6, 6. Lf6-g5+, Kcl-b2, 7. Lg5xh6 (7.5*3 c4+ ? gewinnt nicht). 7 Kb2xa3, 8. Lh6 -d2, Ka3-b2 (b3), 9. Ke2-d3, s4-*3, 10. Ld2x*5 (und Weih gewinnt).

Lösung des Problems Rr. 166. Don r. H. Dellington.

1. Tf7 - f4; usw.

Richtige. Lösungen zu den Problemen Rr. 163 und 166: Fr. Baumann (Schüler), Gießen.

Aus der Gch. chwelt.

Am internationalen Schachturnier zu Kisslngev. da- in der Zett vom 13. bis 23. Juli auSgetragen wird, sollen teilnehmen: Eapablanca, Bogota jubow, Nimzowitsch, Marshall, Dr. Tartakover, Rubinstein, Rsti, Spielmann, Dr. Öutoe, Dr. Tarrafch, Mieses und Jates. Aljechin und LaSker haben abgesagt.

Die Besetzung der Mitte durch d4 nebst dürfte der Fianchettierung des Königsläufers vorzuziehen fein. Falls Schwarz sich, wie hier Spielmann durch c6 nebst e6 aufbaut, hat der sianchettierte Königsläufer feine große Zukunft.

11. e2-c4

Schafft eine kleine Schwäche auf d3, die von Spielmann später elegant zum Schluhangrill aus­genutzt wird. 11 12. Sf3-e5 13. Se5xd7 14. Sd2-fl 15. Ddl-g4 16. d3xe4 17. Tel-dl

Schwere Bluttat eines Hngctrunfrnen.

Zu einer schweren Bluttat kam es tn Köln anläßlich einer Namenstagfeier. Der Schlosser Paul Shlert. der etwas angetrunten war, geriet mit seiner Frau in Streit und warf sie AurTür hinaus. Die junge Frau rief ihre em Stockwerk tiefer wohnenden Eltern zu Hllfe. Diese eilten mit ihrem ältesten Sohn auf die Hilferufe in daS zweite Stockwerk, als plötzlich Sylert die Tür feiner Wohnung aufstieß und etwa sechs Schüsse abgab, durch die er den Schwieger­vater tötete, den Sohn durch einen Qunjjen- schuh lebensgefährlichverletzteun Schwiegermutter durch einen Beinschuß leicht letzte. Der Täter entlief zunächst, kehrte dann aber wieder um und wurde festgenommen.

Berlin, 9.Juli. Der Produktenmarkt eröffnete den neuen Berichtsabschnitt in lustloser Haltung. Vom Auslande lagen feine nennenswerten Anre­gungen vor und ebensowenig bot das Mehlgeschäft Anreiz zu irgendwelchen Neuengagements. Aus- landweizen war in den Forderungen etwas nach» giebiger; Roggen dagegen eher etwas fester gehal­ten. Umsätze in Auslandgetreide kamen bisher nicht

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redakttonstisch.

Pressa.

In einer der größten amerikanischen Zeitungen las man eines Tages folgendes Inserat:

»Dringen Sie mir einen Dollar! John Pick- lesield, Bakerstr. 18.

Am nächsten Tage erschien folgende Annonce:

Sie haben noch bis morgen Zeit. Ihren Dollar bei John Picklefield, Bakerstreet 18, ab­zugeben!"

lind am dritten Tage:

Achtung! Achtung! Der letzte Tag! Wenn Sie Ihren Dollar nicht heute bringen, ist eS zu

Ein neugieriger Journalist begab sich zu be­nanntem Herrn Picksefield und bat ihn um eine Unterredung, die ihm auch gewährt wurde. UnZ> er erfuhr, daß Herr John Picklefteld mit Freunden gewettet hatte, es würden sich in Reuyork mindestens fünfhundert Dummköpfe stn- den, die für nichts und wieder nicht« einen Dollar abliefern würden. Der Journalist fragte, wieviel bisher eingekommen seien.

Die Antwort war: ,1278!" Kurt Miethke.

Der Messerheld.

Meinen neuen Rasierapparat kann ich Ihnen nur empfehlen. Er bedeutet eine Umwälzung auf diesem Gebiet!"

Danke, ich kenne den Apparat bereit« und muß Ihnen gestehen, daß die Revvlutton leider nicht unblutig verlaufen ist!"

b4, b6, g4, g5.

Schwarz: 7 Steine. Ke5; Tf4; Lh5; Bd3, d5, d6, f7.

Partie Nr. 109.

Im Wiener Meisterturnier gespielt.

409 397,53 Mk. auf neue Rechnung torgefrogen wurde. Die Generalversammlung soll am 31. Juli in Mannheim ftattfinden. Die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr^ wurden vom Vor- stand günstig beurteilt.

Frankfurter Börse

Frankfurt a. M., 10. Juli. Tendenz, abwar­tend. Zu Beginn der heutigen Börse war die Stimmung etwas freundlicher, da die teste Haltung der Neuyorker Börse von gestern anregte. Neue Fallissements werden nicht befürchtet, denn Reportgelder sollen reichlich angeboten sein. Der Unisatz bewegte sich wieder in engsten Grenzen, da der Orderseingang weiter zu wünschen übrig läßt. Bei einer uneinheitlichen Kursent- w i ck l u n g waren bei den Notierungen überall Kursbesserungen von 1 bis 2 v. H. zu verzeichnen. Elektrowerte und Schiffahrtsaktien waren, wie chon gestern, bevorzugt. AEG. waren 2 v. H.. Sie­mens 2,75 v. H. höher. Hapag 2,25 o. H., Norddeut- chcr Lloyd 1,13 v. H. Der Chemiemarkt blieb weiter tark vernachlässigt. I.-G.-Farben waren bei gerin­gem Umsatz knapp behauptet, ebenso Scheideanstalt. Kaum verändert lag der Montcmmarkt. Mannes­mann und Phönix waren leicht gedrückt. Don den Banken zogen Berliner Handelsgesellschaft 1,75 o H. an. während Danat 2 v. H. und Dresdner Bank 1.25 o. H. einbüßten. Ferner war Auslandware an- geboten und 2 o. H. schwächer. Deutsche Anleiben lagen geschäftslos. doch behauptet. Ausländische Renten still. Im Verlaufe machte sich eine wach­ende Geschäftsunlust bemerkbar, und bei fast voll­kommener Geschäftsstille bröckelten die Kurse über­wiegend etwas ab. Siemens büßten ihren Anfangs­gewinn wieder ein. Am Geldmarkt war Tagesgeld nach der gestrigen Entspannung bereits wieder knap­per zu 7,5 v. H. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 14,1880, Pfund 20,390, London gegen Kabel 4,8780, Paris 124,27, Mailand 92,85, Madrid 29,52, Holland 12,0825.

Berliner Börse.

Berlin, 10.Juli. Die Stimmung war zum Beginn der heutigen Börse etwas freundli­cher, da zu den ersten Kursen stärker gedeckt worden ist. Der Orderseingang war klein; soweit überhaupt Aufträge eintrafen, handelte es sich um Kauforders. Eine gewisse Anregung brachten die feste Haltung der Auslandbörsen und die Meldun­gen über cinleichtes Ueberwinden des Medios. Auch international haben sich die Geldverhältnisje ge­bessert, was auch darauf zurückzuführen ist, daß beispielsweise Amerika sich wieder in verstärtem Maße für deutsche Anleihen interessiert. Der Re­portgeldsatz, der heute von den Banken festgesetzt wird, dürfte kaum eine Veränderung erfahren, und auch Reportgeld selbst dürfte genügend vorhanden sein. Im Vordergrund des Interesse standen Elek­tropapiere unter Führung von Siemens und tfar= ben-Aktien, von denen Stöhr einen Gewinn oon 13 v. H. erzielen konnte. Zellstoff lagen 8 o. H. höher. Polyphon 7 v.H. Eifenbahnoerkehrsmlttel 4,75 v. H. und Lorenz lagen 3,5 v, H. höher. Sonst überwiegend Besserung im Rahmen von 1 bis 2 v. H., fast zu still. Anleihen behauptet. Ausländer wenig verändert, Türken eher fchivacher. Am Pfandbriefmarkt Nachlassen des Geschäftes, weiter eher schwächer. Am Geldmarkt lagen Tagesgeld 5,5 bis 7,5 V.H., Monatsgeld 7,63 bis 8,5 v. H. Warenwechsel etwa 6,88 v. H. Im Verlaufe bröckelten die Kurse etwas ab. Die Tendenz war uneinheitlich und eher schwächer. Tietz hatten 4 v. H., Zellstoff 5 v. Y. und Polyphon sogar 8 v. 5). verloren.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 10. Juli. Der heutige Produktemnarkt verkehrte auf Grund der schwa­chen Auslandmeldungen in schwacher und flauer Haltung Die Geschäftstätigkeit bewegte sich in sehr engen Grenzen und Umsätze wurden kaum getätigt. Die Preisgestaltung erfuhr fast durch­weg eine Abschwächung, so fielen Weizen und Roggen um 0,25 Mk., ebenso Weizenmehl um 0 25 Mark, Roggenmehl gab sogar 0,50 M'c nach, und Roggenkleie bat 0,25 Mk. eingebüht. Hafer und Mais behauptet. Es wurden notiert: Wei­zen 1, gut, gesund, trocken, bis zu 1 .Auf­wuchs 26,25, Roggen 28,25, Hafer, inländischer, 27,75 bis 28,25; Mais (gelb) für Futterzwecke 24 25 bis 24,75; Weizenmehl, süddeutsches Spe­zial 0, 36,25 bis 36,75; Roggenmehl 37,50 bis 38,50; Weizenlleie 13,30; Roggenkleie 16. Ten­denz: Flau.

Berliner Pro Utcnbörsc.

Besser selbstverständllch 17. Taldl, um auf 17 Sd3 18. Te3 spielen zu können.

17 17. Sc5-d3!

Plant die kommende elegante Kombination, 18. Sfl e3

Herr Kmoch ist sorglos, De2 war geboten; darauf hätte aber auch f5 mit scharfem Angriff folgen können.

zustande. Jnlandweizen ist für die gerinae Nach­frage ausreichend angeboten, soweit Abschlüße zu verzeichnen waren, erfolgten sie etwa auf Dams- tagbasis. Inländisches Roggenangebot macht sich immer knapper; Nachfrage besteht vor allem nach Waggonware, Käufer sind mitteldeutsche Mühlen und der hiesige Handel. Berschiedenllich wurden für Roggen auch etwas höhere Preise als am Samstag bewilligt. Am Lieferungsmarkte gab Wetten bei sehr schleppendem Geschäft leicht im Preise nach, für Juliroagen bestand weiter Deckunasnachsrage. während Septemberroggen infolge des »ehr günsti­gen "Detters vermehrt angeboten wurde. Mehl- geschajt bei unveränderten Preisen nach wie vor still. Für Hafer hat sich die Marktlage kaum irgend­wie geändert. Es notierten (1000 kg): Weizen, märkischer (74,5-kg ül-Gewicht. östliche Stationen ehal- über Notiz), 250 bis 251, Juli 264.50, September nicht 262, Oktober 262,50 (still).

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. - ReichSbankdiskont I Prozent, Lombardztnsfuh 8 Prvzatt

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