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Schwarz: 4 Steine Kd5; Bb7, dö, eü. Eine feine und lehrreiche Aufgabe.
Endspiel Nr. 47.
Don S). Ainck, Darcelona.
Schwarz.
Dtuay-a <«fi
Alle für bi« Rebakrion bestimmten Wit« feüunfltn. Lösungen uh», sind zu richten an die Schachredaktion des .Gießener Anzeigers-.
Problem Nr. 143.
Doi A. Dayer-bor er.
Schwarz.
Weiß.
Weih am Zuge erzwingt das Remis. Weih: 6 Steine. Ke4; Lb5; Sf3; Bb3, d7, d2. Schwarz: 6 Steine. Kd8; Sdl; Bb2, b7, c5, du. Die Pointe dieses ausgezeichneten Endspiels läßt sich nicht so leicht erkennen.
Lösung beS Problem- Ur. 140.
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Schach-Ecke.
Gearbeitet von W Orbach.
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g eg end bei Seeth ovens Schädel mit einer mutmaßlichen syphilitischen Erkrankung SeethovenS in Verbindung bringt, die völlige Haltlosigkeit seiner Annahmen nach Fritz Stege zieht gegen die Politisierung der Musik zu Felde, während A. Heuh sich gegen den gegenwärtig sowoht künstlerisch wie sozial unheilvollen Einfluß der deutschen Konservatorien aus die Entwicklung der deutschen Musik infolge ihrer geschäftlichen Einstellung wendet und für die Verstaatlichung der Konservatorien eintritt. Dazu interessante Serichte über das gegenwärtige Musikleben, temperamentvolle Glossen au aktuellen Ereignissen (Einrichtung einer Äazz-Klasse am Dr. Hochschen Konservatorium). Musik- und Silber- beilagen.
— Der Ä u n fl n> a r t (Verlag K. D. W. Toll- nie i), München) bringt im 3.Heft des 41.3d>r«
Die vezirkomcisterschaft ie Hessen
Aachtem bekanntlich im Frühjahr vorigen 2ah» i res die hessischen Schachvereine «ich zum erstenmal zu einer Vereinigung zufammengefchlollen hatten tn der Weise, daß vier Bezirke Starkenburg ohne Offenbach < Vorort Darmstadt). Rheinhessen (Dor- ort Mainz). Oberhessen (Vorort G.eßen) und Ofsenbach gebildet wurden, erfolgte im Laufe des Oabrrt die Austragung der Vezirks- meifterschast in je einem Wettkampf, zu dem jeder Sejirt acht seiner stärksten Spieler zu stellen hatte. Das Ergebnis war. Offenbach 7'/, Punkte «gewonnene Partien). Starkenburg H1 i Punkte. Ahein Hellen und Ob er Hess en je 14' , Punkte Die Entscheidung wirb somit erh durch einen Stichkamps-wischenAhein. Hessen unb Oberhessen derbeige uhrt werden. der voraussichtlich am 15. Oanuar stattfinden toitti. — An ben drei Wettkämpfen nahm für Oberhessen außer lechz Spielern vom Lchachklub Gießen je ein Mitglied der Schachvereine Alsfeld und Srieöberg teiL
auf. von den Luslandmärklen lag keinerlei Anregung oor; die Cifforderungen für Weizen und Koggen lauteten von Nord- und Südamerika unoerän- den. Das 3ntonöangebot hat sich nicht unwesentlich oerftar?:. namentlich liegt tn Lis und .job Material von der mecklenburgischen und vorpommerfchen Lüste zu nachgiebigen Preisen oor. Die Käufer bekunden angeitdH5 der Unmögstchkeit der Perschinung stärkste Zurückhaltung. Gute Qualitäten von Leizen und Koggen find Dagegen nach wie oor ziemlich knapp anqeboten und von den Mühlen ziemlich lebhaft begehrt. D;e Schwäche des angel ad^ischen Lieferungsmarktes halte jedoch auch ein .'cachgeden für Prompt- preise um etwa 1 bi» 2 Mark zur Folge. Hm Lieferungsgeschäft war der Preisdruck in der Hauptsache auf Derkaufsauiträge au» der Provinz zuruckz^'üb- ren. Mehl liegt in schleppendem Ge'chan. Die Hafer- Offerten waren verschiedentlich ermäßigt, der Ron- fum zeigt sich jedoch meiter äußerst Zurückhaltend. Gerste liegt still. Es notierten (1000 Kg): Weizen, märkischer (74,5'kg bl Gewicht). 235 di» 238, März 271, Mai 277, Juli 279,25 (matt); Roggen, märkischer (69-kg bl-Gewicht). 237 bi» 240, März 262,75 bis 262,25 lBr.es). Mai 266,50, Juli 257,5«) (matt): Sommergerste 220 bis 266; Hafer, märkischer. 201 bis 212; Mai 237; Mais, prompt Berlin, 22n bis 222 (ohne Bezugsschein); Raps 345 bis 350 (ruhig); (100 kg): Weizenmehl 30,50 bis 34 (etwas fchwa- cher); Roggenmehl 31.25 bis 33,75 (etwas schwacher); Weizenkleie 15 (ruhig); Roggenkleie 15 (ruhig); Diktoriaerbsen 51 bis 57; kleine Speiseerbsen 32 bis 35; Futtererbsen 21 bis 22; Peluschken 20 bis 21; Ackerbohnen 20 bis 21; Wicken 21 bis 24; Lupinen, blaue, 14 bis 14,75; Lupinen, gelbe, 15.70 bis 16.10; Serradelle, neue, 21 bis 25; Rapskuchen 19,70 bis 19,80; Leinkuchen 22,10 bis 22,40; Trockenschnitzel 11,20 bis 11.4b; Soyafchrot 21,10 bis 21,60; Rar- tofselslocken 23,80 iz 24.20 Mark.
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— Zeitschrift für Musik. Monatsschrift für eine geistige Erneuerung der deutschen Musik. (Hauptschrtftleiter: Dr. Alfred Heuh.) Stein- gräber-Verlag. Leipzig. Hesl 11 und 12, 1927; 94. Jahrgang. — Die Eroikastudien des Haupt- schriftleiterS nehmen ihren Fortgang; ebenso führt Dr. Hermann Grabner (Leipzig) seine Setrachtungen über RegerS .Sinfonieka" zu Ende, gipfelnd in einer systematischen Gegenüberstellung des Venen bei Reger zur klassischen Kunst; ein trefflicher Seit rag zum Regerproblem. Mar Unger nimmt zu den in der Tonartendiskussion geäußerten Meinungen Stellimg. Leopold Hirschberg, der bewährte Loewe-Kenner, führt geistvolle Untersuchungen über die zehn Stäirdchen
. A. Schmidt, der
Bücheriisch.
— Symphonie von Dichtungen Frankfurter Köpfe aus 1 9 2 7. Heraus- acgeben von Ludwig Wilhelm Krämer. Elf- Köpse-Verlag. Frankfurt a. M 1927. Gedruckt bei Oskar Wettig (Gelnhaulen). — Sucht man nach einem gemeinsamen geistigen Henner für die in diesem gut ausgestatteten Bande vereinigten elf Frankfurter Dichter oer jungen und jüngsten Eeneration, so findet man ihn in dem starken Gefühl sozialer Anflehnuna. das uns aus fast allen diesen Ergüssen leidenschaftlich und anklageud entgegentönt, und in dem mit Wärme oder A lignation vertretenen Gedanken gemeinsamer. übervölkilcher Mensdüichkeit. Die Mehrzahl der Mitarbeiter, bürgerlichen oder ländlichen Kreisen entstammend, fühlt chr eigentliches Thema in hem Tages- und Aachtgetriebe der Großstadt, deren Klänge hier als ^brausende Symphonie" und dort als schrilles Getön emp- fun’-en werden, in dem Stolz und dem Trotz der Arbeit und der A-beitslosigieit. Das Erlebnis deS Krieges, den die Aelteren unter diesen Jungen an der Front mitgemacht haben, hat einige von ihnen wie aus einem Traume auf* geschreckt; der Krieg selbst erschei-nt als em großes, nutzloses Opfer, das man der eigenen Menschlichkeit gebracht. Weichere Töne, lyrische Veseelung freundlicher Taunuslandschaften, aus dem Geiste der Musik geborene Visionen, klingen bei den drei mitarbeitenden Frauen auf (Alice Samberg ei-, Erika Vonte-Schröder, Elotilde Put scher, von denen die letztere durch schlichte Empfindung und gewandte Formgebung besonders sympathisch berührt). Unter den männlichen Mitarbeitern (Ernst Armbrüster, Wilhelm Edmund Grün. Ernst Handfchuch, Ly Hansen. Rudolf Lutz. Argo Pfeiffer, Otto Rombach, Georg Otto Wehner) fällt die geschlossene, eigenwillige Persönlichkeit Grüns auf, der seine an Ernst Toller gemahnenden Kampfansagen mit gleicher Wucht in den Fluß des freien Verses wie des kräftigen ReimcS zu kleiden versteht. (831) W. F.
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dir vorbörslich bis zu 285 o.S). gehandelt wurden, büßten zu Beginn 3 v H. ein. Auch Siemens er hebNch schwächer gegen bte 'Borborfe. Montan- werte hatten Verluste bis zu 3 v. H., ßarpener bis zu 4 o. S)., zu verzeichnen. 2m allgemeinen betrugen fre stursrückgangc bis 2 v. f). Lemberg minus 6 o. f). Zellstoff • Aktien überwiegend angeboten und bis 4.5 o. f). fchwact>er. Heimische Anleihen ruhig. Ausländer geteilt, doch meist befestigt. Pfandbriefe still. 2m Verlaufe blieb das Geschäft unbedeutend. doch bröckelten die Kurse weiter um 0,5 bis 2 o. f). ab.
Acanksurtcr wctrc.dcbörse.
Frankfurt a. M, 10. Ian. Die Sorte ist schwach besucht unb daS Geschäft äußerst ruhig. Die Marktlage ist gegen gestern unverändert. Futtermittel »eigen vielleicht en Nein wenig günstigere Climmunn, dagegen sind Aach- mehle vollständig vernachlässig.. DaS Kartofse.'- geschäsk ist seht' still bei nachgebendm Preisen. Der Konsum schein' noch eingedeckt zu sein. Wetterauer gelbsleischige Kartofseln wurden zu 390 Akk. Frachtp.irität Frankfurimain gehamdelt. Es wurden notiert: Weizen 1. gut. gesund trocken, bis zu 1 Pro- Auswuchs 25,25, Weizen 2 flut, gesund, trocken, bis zu 3 Proz. Aufwuchs 23.75 bis 24. Weizen 3. geringere Seichafsenbeit, zu 23 Proz Feuchtigkeit 22.25 bis 22.75. Roggen 25. Sommergerste für Srauzweck e 27 bis 24. Hafer, inländ 22.75 bi« 24 M.iiS (gelb) für .rutterzlvecke 20 75. Mais (gelb) für andere Zwecke 21,50, Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 37.25 bis 37,50. Avggenmehl 35 bi« 36. Weizen- neie 14 bi« 14,25. Aoggenkleie 15L5 bis 15,50. Tendenz ruhig.
Berliner Produktenbörse.
r 1 *,n • 9 ^°n- Börse wie» heute infolge der 2lnroc*enfKi: zahlreicher Proinzhandler anläßlich de» morgigen Saat en markte», sehr starken Bejuch
frankfurter Börse.
Frankfurt a.M., 10.Jan. Tendenz überwiegend schwacher. — Die Börse eröffnete ü b e r ro i e • gendfchwacherbei außerordentlich ft a r f e i n • geschrankterUmsatztatigkeitE» herrschte große Lustlosigkelt und ,Zurückhaltung der Spekulation, da es verstimmte, daß die zweite Hand auch heute dem Börsengeschäft fast vollkommen fern blieb Derschiedentlich wurden zum bevorstehenden Media (Blatt ft eHungen vorgenommen und, da die Aufnahmclust de» Markte» sehr gering war, fo ergaben sich auf den meisten Marktgebieten Kursrück gange. Die Stimmung wurde im Verlaufe noch un sicherer, obwohl der Geldmarkt ziemlich leicht blieb. Die Ermäßigung de» Berliner Reportgeldsatzes unb de» Prioatdiskontes für kurze Sichten blieb auch heute ohne merklichen Einfluß. Bei den erjlen Kursen ergaben sich gegenüber der gestrigen Frankfurter Abendbörte Kurseinbuhen von durchschnittlich 1 bi» 2 d f) Z (B.-F a r b e n konnten sich knapp behaupten. Stark angeboten waren dagegen am Banke n m a r k t Berliner Handel minus 5 o. f). und von Montanwerten Harpener minu» 4/> o H Mannesmann, Phönix und Rheinbraun lagen je 2 n f, schwächer, Rhemstabl nur minus 0,75 o H. Zellstoff Waldhof eröffneten 3 o. fj niedriger. Elek - t r o d e r t e verloren durchichnittlich 1 bi» 2 o f), Siemen» stärker angeboten unb minus 3 o. f). Don Bauunternehmungen gaben Wayß ft Frey- tag 1,5 d. Sj und cholzmann I d j). nach, obwohl die Gerüchte einer wahrscheinlichen Dioidendenlosigkeit ncht bestätigt werden Deutsche Anleihen etwa» schwächer Ausländer still. Rur Mazedonier gefragt unb 0,5 o. f) hoher. Im Verlaufe stagnierte da» Geschäft fast vollkommen, und die Kurse gaben erneut 1 bi» 2 o ft. nach Tagesgeld ziz 5 v f) etwa» gesuchter. 3m Deoisenoerkehr bic Rc-ch marf rtroai erho'en und ft-’lhc sich gegen stabet auf 4.1W5 und gegen Landon auf 20,475. London gegen Kabel 4,8740. Paris gegen London 124,02, Mailand 92,45, Madrid 28,27.
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Berlin, 10. Jan. Während man an der Var- borfe noch überwiegend feste Kurse horte, war die Stimmung )u Beginn des offiziellen Verkehrs etwa» schwacher. Das ktzefchäft hielt sich auch heute wieder in sehr engem Rahmen, da die zweite Hand noch immer fehlt. Verstimmend wirkte eine Pressemeldung, nach der die Beritungen über die Freigadebill sich noch jehr lange hinziehen können. Die sortschreitende «'rleichterung am Geld- markte (Tagesgeld zu 4 bis 6 v. S). und darunter reichlich angeboten; Monatsgeld 7L bis 8L v. H.; W-.renwechfel 7 v. ch. und Reportgeld 8 bis 8,5 o. H.) blieb ohne »eben trtnfluß. Zu den ersten Kursen kam in stärkerem Maße Material heraus. Die S p e k u lation, die fich in der Hoffnung auf eine Hauste iin Januar übernommen hatte, schritt besonders am Montanmarkte zu Positionslosun
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Literarischer Abend.
Die Schriftstellerin Ovsefa M.-tz lieft in ölber- selb eigene Sachen. Aach der Vorlesung brückt ihr der Vereinsvorsitzende feinen Dank aus und ein Kuvert mit dem Honorar in die Hind. Aus der beigelegten Visitenkarte steht: .Aoch ganz im Sanne Ohres berauschenden Vortrag.-s. gestatte ich mir..."
Die schmeichelhafte Vegrüßung macht Josefa besonder- ftoU.
.Oawvhl', bekräftigt der Herr Präsident, .so haben wir es in der Dorstandsfitzung vor vier Wochen einstimmig beschlossen "
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Ein Herr kommt in eine Wuncheaer Suchhand- lung Der Verkäufer ist zu Tisch, nur der Lchr- ling ist im Laden. Der Kunde wünsch: Oswalo Lpeng.ers Such .Der Untergang des Abendlandes'. Aachdem der S'.ist ein- Wetl<' gesucht hat, meldet er: .Das Such ist leider nicht vorrätig. aber ich kann Jfrnen etwas Aehnliches geben: Die letzten Tage von Pomp-jik"
Lust. Sl.
Da» letzte Mittel.
Der erfolgreich? englische 'Dramatiker Frederick Lonsdale erzählt, daß er einmal mit einem Freunde der Uraufführung eines Stückes bei» wohnte, das keinen Erfolg v?rsp^ch Aach dnn ersten Akt war er bereits so gelangwellt. daß er seinem Saldier vorjchlug, sortzugehen. .Ader das können wir doch nicht." tagte der andere traurig. .Wir haben doch Frübilletts." Lonsdal< mußte sich wohl oder übel diesem Grunde füg.m Der zweite Akt b egann, aber nach einer Sien<l- stunde suchte LonSdale entschlossen nach dem Hut unter seinem Sitz. .Wohin willst du g.-h.-n?^ fragte der Freund. .Ich wM die Plätze bezihlen,- eröärte LonSdale mit finsterer Enlfchlvsseicheit.
Wenn zwei baefelbe tun ...
Der Dienftmann Ar. 37 quält sich an der Haustür mit einem Mammut-Schrankkof er. einen, wahren Unaefleuer. Quält sich vergeblich Da kommt fein Kollege Ur. 19 vorbei, lagt. ..Warte, ich helfe Dir!" und beide schuften gemeinsam. Aich.s zu machen. Gar nichts Saat Ar. 19 ..Das Ding kriegen wir im ganzen Leben Nicht rein." — „Du Ainbviehl" brüllt Ar. 37. „Aaus soll erf
gangs u. a. eine sehr seine Schilderung b*j Apostelfpiel"-Dicht«r» Tl.ir Mell üoer da» „J)r- tenfpirt in Kärnten", eine Ucberfetzungsprobe „Die Schrift, Buch Richter" von Buber und Rosenuvetg, ein kunstvoll fhlifi?rte» Gespräch .Hubertu»" von Paul Aloeroes. Bemerkungen zum Nachlaß de» „blauen Reiters" Franz Mart. Reproduktionen nach italienischen Meistern, Proben von der an Kolbe erinnernden Bildhauerei f)crmann Haller» und als Notenbeilage einen Orgelsatz ..Pastorale" von Zoh. Seb. Bach.
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