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tallindustrie nahm. Die Vertreter der Gemeinden hielten die oom Kreisausschuß beschlossene Belastung oer Kommunen durch Erhöhung der Kreissteuer um rund 50 v. f). zur Unterstützung hilfsbedürstiger Ar- beitsloser für untragbar. Es wurde beschlossen, den Kreistag zu ersuchen, bei dem Landrat wegen er neuler Verhandlungen im Interesse einer Verständi­gung vorstellig zu werden.

'Hermann Wronker A. Ä., Frankfurt a m M a i n. Nachdem die steuerlichen Schwierigkeiten auf Grund langer Verhandlungen mit dem Fiskus nunmehr behoben sind, kann die schon im Vorjahre beschlossene Fusion der Kaufhaus Hansa G. m. b. H-, Frankfurt a. M.. und der Warenhaus ?um Strauß G. m. b. H., Nürnberg, mit der Hermann Wronker A.-G., Frankfurt a. M., nunmehr endgültig zur Durchführung gelangen. Diese soll nunmehr erfolgen.

' Metallgesellschaft A.-G., O s k a r B o e r 8t C o, Frankfurt a M. Don der bisherigen Metallgesellschaft zu Frankfurt a. M. wird mitgeteilt, daß ihre Altmetall-Abteilung aus die Firma Oskar Baer Eo. in Frankfurt a. M. übergegangen ist, mit welcher in dieser Abteilung bisher schon zu­sammengearbeitet wurde.

Fusion Metallbank Metall- gesellschaft, Frankfurt a. M. Die a. o. G. V. der Metallgesellschaft, Frankfurt a. M., in der 15,794 Mill. Mark Stamm- und die 800 000 Mark Vorzugsaktien vertreten waren, geneh­migt« einstimmig den Fusionsvertrag mit der Metallbank und Metallurgische Gesellschaft A. G , Frankfurt a. M. Darnach werden gegen 720 Mk. Stammaktien der Metallgesellschaft 1000 Mark neue Stammaktien der Metallbank mit Divi­dendenberechtigung ab 1. Oktober 1927 gewährt, und für 200 Mk. Vorzugsaktien der Metall- gesellschaft wird der gleiche Nennbetrag Vor­zugsaktien der Metallbank zur Verfügung ge­stellt. Nach den Ausführungen des Aufsichtsrats- Vorsitzenden sei die Tatsache, daß zwei Gesell­schaften nebeneinander bestehen, durch die Ent­wicklung der Unternehmen zu erklären. Dies sei heut« nicht mehr gerechtfertigt, und tatsächlich werde jetzt durch die Fusion nur ein schon be­stehender Zustand legalisiert. Dem Fusionsver­trag war zu entnehmen daß das Vermögen der Metallgesellschaft auf 29,3 Mill. Mk. beziffert wird. Hierfür werden von der ausnehmenden Metallbank 800 000 Mark Vorzugsaktien und 25 Mill. Mk. Stammaktien zu 114 Prozent als Gegenwert bezahlt.

flinbermarff in Gießen.

Der heutige Rindermarkt mar mit 802 Stück Großvieh und 197 Kälbern beschickt. Gehandelt wur­den Kühe 1. Qualität für 550 bis 650 Mk., 2. Quali- lat 350 bis 400Mk., 3. Qualität 200 bis 250 Mk.: Rinder, 1- bis 2jährig, 100 bis 180 Mk.: Kälber 55 bis 65 Pf. das Pfund Lebendgewicht. Bessere Tiere über Notiz. Sämtliche Tiere wurden gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpft.

Krantsurter Börse

Frankfurt a. M., 7. Aug. Tendenz: behauptet. Fm vorbörslichen Verkehr konnte sich die am Schluß der gestrigen Abendbörse eingetretene Auf. wärtsbeweguna der Kurse, namentlich für Elektrowerte, fortsctzen, wobei man auf den festen Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse und die Flüssigkeit des dortigen Geldmarktes verwies, wie man überhaupt die Geldmarktsituation im all­gemeinen etwas günstiger beurteilte. Zu Beginn des offiziellen Verkehr trat jedoch in der Stimmung ein Umschwung ein und die vorbörslichen Kurse konnten sich nicht halten. Die Spekulation war offenbar ent­täuscht darüber, daß der Orderseingana bei den San­fen im Verhältnis zu den hierfür gehegten Erwar- fungen gering blieb und das 2luslandinteresse nach- zulassen schien. Das Geschäft war im allgemeinen nicht umfangreich und meistens wurden die Kurse durch kleinste Umsätze bestimmt. Bei nicht einheit­licher Kurscntwicklung waren die ersten Notierungen gegenüber der Abendbörse meist gut bestauntet bzw. weiter geringfügig bis zu 1 Proz. gebessert So lagen am Elektromarkt AEG., Bergmann, Licht und Kraft, Schuckert und Siemens bis zu 1 Proz. höher, nachdem vorbörslich merklich höhere Kurie genannt worden waren. I. - G. - Farben eröffneten vollkommen unverändert Ebenso Zell- stosf Waldhof, während Montanwerte überwiegend bis etwa 1 Proz. abbröckelten. Schiff­fahrtswerte waren behauptet. Don Bank- werten waren Barmer Bank und Danat- bank etwas erhöht. Am Markte der Auto- a k t i e n konnten Daimler weiter leicht an- ziehen, Adlerwerke waren unverändert. Deutsche Anleihen waren behauptet. Aus­ländische Renten aeschäftslos. Im Verlaufe überwog bei kleinen Umsätzen die Abgabeneigung, und die Kurse gaben meist etwas nach. Von den Elektrowerten verloren AEG. 1 und Siemens 2 Proz. Am Geldmarkt war Tagesgeld etwas stärker gesucht zu 7 Proz. Am Devisenmarkt

konnte sich der Markkurs leicht bessern. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1934, gegen Pfund 20,361, London gegen Kobel 4,8550, Paris 124,19, Mailand 92,80, Madrid 29,37, Holland 12,0940

Berliner Börse.

Berlin, 7. August. Fm heutigen Vormittags- verkehr und auch noch an der Sorbörfc war die Stimmung fest, bei verhältnismäßig lebhaften Um­sätzen. Die hohen Auslandbörsen, besonders Neu- York, und die freundliche Haltung der frankfurter Abendbörse regten zu Käufen an. Man wollte am Elektromarkt, abgesehen von einigen Kun­denorders der Großbanken, auch wieder Znteresfe des Auslandes bemerken. Zu den ersten Notierungen erlitt jedoch die Tendenz einen leichten Rückgang, da die Spekulation, die sich in den letzten lagen wohl etwas übernommen hatte, in einer Anzahl von Werten im Zusammenhang mit dem nahenden Medio zu Realisationen schritt, die verschiedentlich

Verkehrsordnung erfordert Rechts gehen!

Kursrückgänge zur Folge hatten. Die vorbörslichen Notierungen konnten sich auf keinem Markte halten. Namentlich wiesen die Werte, die mit der Schweiz im Zusammenhang stehen, Rückgänge auf. So ver­loren z. B. Deutsche Linoleum 7,75 v. H. Ebenfalls lagen Elektrowerte wieder etwas niedriger, obwohl die Aufträge der französischen Regierung an die Schuckertwerke anregend wirkten. M o n t a n w e rte waren trotz günstiger Eisenberichte vollkommen vernachlässigt und meist 0,5 bis 2 v. H. schwächer. Nur Laurahütte etwa 3 i>. H. höher Glanz st off verloren 4 v. H. A u t o w e r t e aus den bekannten Gründen leb­hafter gefragt. Daimler und 91.21.®. zogen etwa 2 v. H. an. Zu erwähnen ist noch die Steige« riing der Deutschen Ton in Steinfeld, die bei kleiner Nachfrage 4,5 v. H. höher lagen. Deutsche Anleihen etwas freundlicher. Ausländer ruhig. M e x i k an er befestigt; bageaen Türken und Anatolier schwächer. Pfandbrief­markt sehr still. Es scheint überwiegend Ware herauszukommen. Der Geldmarkt war unver­ändert. Tagesgeld 5 bis 7 v. H. Monatsgeld 8 bis 9 v. H. Warenwechsel etwa 6,88 v. H. 9m Verlaufe wurde die Haltung überwiegend nachgebend, da die Spekulation weiter realisierte. Salzdetfurth verloren 4 o. H. Die durchschnittlichen Rückgänge gegen Anfang betrugen 1 bis 2 v. H. Nur A u t o werte blieben ziemlich lebhaft.

iyranffurtr G>ctve d-dörse.

Frankfurt a. M.. 7. Aug. Am hiesigen Prvdultenmarkt war die Geschäftstätigkeit heute sehr gering. Die Preise blieben im allgemeinen gut behauptet, nur Sommergerste neuer Ernte gab 0.50 Mk. im Preise nach. Es wurden notiert: Weizen 1. gut. gesund, trocken, bis zu 1 Proz. Auswuchs 25. Noggen 23.50. Sommergerste für Vrauzwecke 27,50 bis 28. Hafer, inländ. 26.75 bis 27. Mais (gelb) für Futterzwecke 24.25, Weizenmehl, südd. Spezial 0 34 bis 34.50, Rog- genmehl 33,50 bis 34,50, Wei-enkleie 14,25, Roggen kl eie 15,50 bis 15,75. Tendenz ruhig.

Berliner Provukienhörse.

Berlin. 6. Aug. Zu Beginn der neuen Börsenwoche kam das Geschäft nur langsam in Gang. Don Uebersee lauteten die Meldungen niedriger, und da in Liverpool noch Feiertag war, erhielt der Markt wenig Anregungen. So­weit Auslandofferten Vorlagen, waren sie in den Forderungen ermäßigt. Geschäft in Aus­landbrotgetreide kam nur vereinzelt zustande. Bon Inlandgetreide hat deutscher Weizen neuer Emte. der frühestens Ende August geliefert werden könnte, vereinzelt Interesse zur Waggvn- verladung zu Preisen, die etwas unter der hiesigen Septembersicht am Lieferungsmarkt lie­gen. Roggen neuer Ernte wird nur noch ver­einzelt ausreichend angeboten; aus den meisten Gegenden sind die Offerten angesichts der hef­tigen Regenfälle spärlicher geworden und im Preise eher etwas fester gehalten. Weizenmehl bat stilles Geschäft, Roggenmehl zur nahen Lie­ferung und auch per Herbst weiter gefragt und eher etwas fester. Gerste unverändert. In Neuhafer kommt stärkeres Angebot heraus: die Käufer halten deshalb mit Anschaffungen, auch in Hafer alter Ernte, sehr zurück. Am Liefe­rungsmarkt lag Weizen ruhig, Roggen in den vorderen Sichten bis 1.25 Mark befestigt. ES wurden notiert (1000 Kilo). Weizen, märkischer,

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilun­gen, Lösungen uiw. hab zu richten an die Schach- rebaftion deS ..G'.eßener Anzeigers-

Problem Nr 173.

Do« L Dull.

Schwarz.

Weiß: 6 Steine. Kb2; Dh6; Tc6, La4; Sa6: Bc3.

Schwarz: 6 Steine. Kd5; La2; Sb7, d8; Be7.

6

6

3

4

2

7W-

h

h

8

7

6

5

3

4

2

a b

«decke

d e f Weih.

Partie Nr. 111.

Die folgende kombinationsvolle Partie wurde im Schachhauptturnier zu Bad Soden a. T. am 31. 3uli 1928 gespielt.

Unregelmäßig.

Weiß: Rellstab, Berlin.

Schwarz: Wiedemann, Stuttgart.

8.Sb3

8. e6-e5

Besser war sofort 9. Lc2

der die Partie gewinnt,

18. Dd8-h4

19. Lh3xfl

nebst 9. a3.

8. Lclxd2

9. d4xc5

1.

2.

3.

4.

15. Se5-f3 +

16. e4xf3

Schwarz verliert

20

21. Sf4xh3

22. Kglg2

23. Df3-g3 Erzwungen.

d2-d4 c2-c4 Sbl-d2 e2e3

barem Matt.

18

19. Ddlxf3

20. h2-h3!

Ein feiner Zug,

nun ein« Figur.

20. Lflxh3

21. Tf8-c8

22. Sg4-e5

23. Dh4xg3

5. Sgl-f3

6. Lfl d3

7. 0-0 7. Lb4>$d2

Offenbar erzwungen, denn es drohte

9

10. Ld3 - c2

11. Sf3-d4

12. Sd4-e2

13. b2-b3

14. Ddl-el

In Frage kam Spiele.

15. Ld2-c3

16. g2xf3

17. Se2-f4

1. e7-e6

2. Lf8-b4-f-

3. Sg8-f6

4. 0-0

5. d7-d6

6. Sb8-d7

9. d6xe5

10. e5-e4

11. c7-c5

12. Sd7-e5

13. Lc8-g4

14. Lg4-h3?

14. Dc8 mit chancen reichern

Dies gestattet Schwarz Remis durch folgende Variante: 17. .... Dc8 18. Khl, Lg2 -f-l 19. Sxg2, fXg2 4- 20. Kxg2, Dg4 + Remis. Weih lieh diese Variante zu, da ihm Remis für die Siegerrunde genügte.

17 17. Sf6-g4

18. Del-el

Falsch wäre 18. Sxh3, wegen Dh4 mit undeck-

3n Betracht kam hier 6. ...» e5 7.dxe5, dxe5 8. Sxe5?, Tfe8!

24. Kg2xg3

25. Sh3-f4

26. Tal-hl

27. Sf4-d5

28. Tbl-gl

29. Kg3-g2

30. Lc2-g6

31. Lc3-el

24 Ta8-dS

26. K7-K6

27. Se5-R

28. Kg8-f8

29. Sl7-g5

30. Te3-eb

Zur Vorbereitung von 32 f4 nebst 33. Kf3.

31 31. Te6-at>

32. a2-a4 32. Ta6-et>

33. f2 f4 33. Sg5-H

34 Kg2-f3 34. b7-bo

35. Lg6-f5 35. Te6-d6

Ein Fehler wäre 35. Te c8, wegen 35. Sc7 nebft

36. Se6 +-

36. I e l - c3 36. Sf7 - h8

Schwarz ist hilflos.

37. e3-e4 37. Sh8-f7*

38. e4 -e5 33. f6xe5

39. Lc3xe5 30. Sf7xe5

40. f4xe5 40. Td6xd5

Auf 40 Tc6 entscheidet sofort 41. Tg6.

41. c4xd5 41. Id8xd5

42. Tel -el 42. Kf8-e7

43. Tel-e3 43. Td5-d4

44. Te3-d3! 44. Td4xd3

45. Lf5xd3 45. Ke7-e6

46. Kf3-e4 46. g7-g5

47. Ld3 - c4+ 47. Ke6-e7

48. Ke4-f5 48. Ke7-d7

49. Kf5-f6 49. g5-g4

50 e5-«6-t-

Aufgegeben. Es war höchste Zeit.

Lösung deS Endspiel- Nr. 59.

Don A Trvitzki.

I. Td3-b3+. Kb8-c8. 2. Tb3xB!, Tg3xf3. 3. KglXg2 (und der schwarze Turm ist verloren). 1 Kb8-a8. 2. Tb3^a3+, beliebig. 3. Ta3- al, Tg3-h3. 4. Kgl-f2, Th3-bl. 5 Tal-gl usv. (Unrichtig wäre: 1. Tdl?, Di3. 2. Kf2, Tbl. 3. Tgl, Sxc2. 4. Sf4, Se3 und gewinnt: ober 3. Se3, TxdL 4. Sxdl, Sxc2 und gewinnt).

Lösung des Problems Nr. 170.

Don 3. 3. Nietveld.

1. Le7-g5!, d5Xe4 2. Tel-dl + usw.

1 Le3Xg5 2. c5-c6+ usw

1 Kd4xe4 2. Da7-h7-t- usw.

1 a2-alD 2. Lg5xe3-f- usw.

1 Sa8-c7 2. Le4-c2! usw.

1 beliebig 2. Lg5xe3+ ulw.

Taö Ergebnis der clympiaschachtnrntere.

Haag, 6. Aug. (WTB. Funsspruch.) Dl« Olhmpiaschachturniere sind beendet wor­den. In dem Turnier um bie Ama teurwelt- Meisterschaft des Weltschachbundes siegte Dr. E u w «-Holland. Das Ergebnis des Turniers war: Dr. Euw«-Holland 12 Punkte. Prze- piorka - Polen 11 P., Mattison- Lettland 10 P.. Golmayo - Spanien, Dr. Trctzbal- Tschechoslowakei, W h i t a k e r - U.S.A. je 9/_ P, Carl-Deutschland 9 P., Becker- Oester­reich 7 P.. N i I f o n - Schweden. Roselli - Ita­lien. ©beton- Frankreich je 6 P.. Araiza- Mexiko, Tschepurnoss- Finnland, Stei­ner- Ungarn je 5*/s P., Tnroler - Rumänen 5 P H« nne der g« r - Schweiz 3 P Pre.»- träger sind die ersten sieben des Turniers. Io daß also auch dem Deutschlandvertreter. Bank­direktor Carl auS Bremen, ein sehr achtbarer Erfolg beschieden war.

3m Mannschaftsturnier der N a - tionen siegt« erwartungsgemäß Ungarn. Die fünf Preisträger des Turmers find Ungarn mit 44 Punkten, U.S.A. 39. Polen 37, Oesterre ch 3k, Dänemark 34. Zwar haben auch die Schweiz und di« Tschechoslowakei 34 Punkte erreicht, doch wurde Dänemark der 5. Preis zuerkannt, weit es die größere Anzahl von Gewinnpartten zu verzeichnen hatte. Es folgen: Argentinien 33. Deutschland und Holland je 31' Frankreich. Belgien und Schweden je 31, Lettland 30, 3ta* lien 26. Rumänien 25. Spanien 13'

74,5-kg/h!-®«teicbt, östliche Stationen über Notiz, 237 bis 240, Sept. 252, Oft. 253, Dez. 255 (mat­ter); Roggen, märkischer. 69-kg-Gewicht, öst­liche Stationen über Notiz, 234 bis 238, Sept. 248 bis 247,25, Oft 249 bi« 248.50 (Brief >. Dez. 249 bis 248.75 «stetig); neue Wintergerste 206 bis 215 (stetig); Hafer, märkischer, 247 bis 259, Dez. 227 (ruhig). Mais, zollbegünstigter Futtermois, 241 bis 243 (ruhig); Raps 320 bis 325 (stetig); (100 Kilo): Weizenmehl 29 biS

32.50 (ruhig), Roggenmehk 32 bi« 35 (ruhig). Weizen kleie 15,25 l behauptet); Weizenkleie- melaffe 16 bis 16,50; Roggenkleie 17,25 (behaup­tet); Viftoriaerbsen 44 bis 53. kleine Erbsen 35 bis 40; Futtererbsen 25 bi« 27; Peluschken 28 bi« 32. Ackerbohnen 26 bi« 28; Wicken 30 bis 32; Lupinen (blau) 15 bi« 16; Lupinen (gelb) 16,50 bis 17,50; Rapskuchen 19,50 bi« 20: Lein­kuchen 24 bis 24.60; Trockenschnitzel 18,50 bi« 19; Svvaschrvt 21,50 bis 21,60.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

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Di« hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividend« an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, LombardzinSfuß 8 Prozent.

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