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Nr. 182 Dritter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Samstag, 4. August 1928
Wandern und Reisen • Bäder und Sommerfrischen.
Garten Gottes.
Bon Or. Heinz Bremer.
Schon manch«- Glas blanken Psalter OSktnÄ wurde in deutschen Ratskellern und Weinstuben getrunken, aber wenn man aus da- schwer geprüft« Grenzland am Rhein selbst zu sprechen kam. dann tourbe rt meistens cm politisch Lied. Und doch kann man den Wert der Pfalz nur ermessen, wenn man die Lieblichkeit der Landschaft #ennl, die mit ihren abwechselung-reichen Reizen ihresgleichen in Deutschland sucht Richt umsonst hat man die Pfalz einen ..Garten Gottes" genannt und mH humorvollem ©um, der den Pfälzer noch nie verlassen hat. das Paradie« hierher verlegt.
3a, im Garten Gotte- glaubt man wirklich zu seui. wenn man im Frühling durch die blühenden Obstgemarkungen um FretnSheim uird Wc t s e n he im am Sand herumwandert, wenn die Mandeialleen bei Reustandt an der Haardt duften, wenn der Wem an den Hängen der blauen Haardt zu grünen beginnt. Kein Wunder, daß sich fremde Hände immer wieder nach diesem von der Ratur gesegneten Land am Rhein auSgestreckt haben.
Wenn auch auf der Mannheimer Seite der Rheinbrücke, die nach Ludwigshafen führt, noch kne französischen Posten patrouillieren, un- belästigt unb unbehindert kann man pfälzischen Boden betreten, seitdem die Paßkontrolle aus» gehoben wurde. Wie das gesamte besetzte Gebiet hat die Pfalz Anspruch aus das Vertrauen der deutschen Reiscmden, denen jeder Besuch durch die Gastfreundlichkeit und die heitere Lebensart der Pfälzer und durch die anmutigsten und idyllischsten Eindrücke vergolten wird.
3n Ludwig-Hasen, der jungen Großstadt am Rhein, tönt dem Fremden zuerst die Symphonie der Arbeit entgegen. 75 Jahre alt ist dies« Stadt, die rasch und heftig mit amerikanischem Tempo ausgewachsen ist, ein Kind der Industrie. Doch allmählich kommt Ordnung in da- städtebauliche Chaoa. grvße Projekte suchen > di« Fehler der Gründungszeit gutzumachen. Ludwigshafen, das bisher nur dem Werktag Iributpslichtig war, vertauscht seit den letzten Jahren fein Arbeitsgewand mit einem schöneren und moderneren Kleid und besinnt sich auch auf seine kulturellen Aufgaben — im Herbst eröffnet e- seinen eigenen Theaterbau.
Aber die ..schöne Pfalz" beginnt erst mit der Rheinebene, die sich wie ein weiter, fruchtbarer' Schost öffnet. Räher und naher schieben sich, wenn man mit der Rhein-Haardt-Bahn Bad Dürkheim, dem einzigen Arsensolbad Deutschland-, zusährt. die sanften Linien der Haardt, dichter und dichter rücken die Kolonnen der Reben, die Winaerte (Weingärten) heran, aus deren Trauben sich Wein mit klingendem Ramen klärt Don Bad Dürkheim, da- seinen Kurgästen alle Annehmlichkeiten bietet, besucht man mit der mci^nen Reisekutfch«, dem Po staut 0, di« Gebiete bes Qualitätsweinbaues, in dem edelste Spitzen weine gekeltert werden — Deidesheim. Forst, Gimmeldingen. Kallstadt, Ruppertsberg, Wochenheim. Ungftcin, KönigS- bach und wie sie alle heißen, Ramen. die auf jeder guten Weinkarte wiederkehren. 3m Schef s« lzimmer ReustadtS aber hebt man da- GlaS dem weinseligen Sänger zu Ehren. 3hm floh mit dem Rcktar der Mund über zum Preis« der Pfalz, der Johanne- 3ost. al- er auf der ehrwürdigen Ruine des Klosters Limburg bei Dürkheim alle Schönheiten des Psälzerwaldes in sich eintrank. daS Rationallied schenkte: ,.O Pfälzer Land, wie schön bist dul"
Diese Melodie summt man unbewußt vor sich hin, wenn man von einem der reizvollsten AuS- sichtSpunkle aus, und deren gibt es nicht wenige, da- pfälzische Panorama betrachtet, sei es von der Kalmlt oder dem mächtigen Massiv des Donner-berges aus, der höchsten Erhebung de- PfälzerwaldeS, sei es im pfälzischen WaSgau, vom Trifels, vom R e h b e r g oder von der Madenburg aus. Berge und Burgen, Zeugen alter Kaiser- und Ritterzcit, Blick« In lachende Teiler und lockende Ortschaften, Wege durch den wundervollsten Wald. Sattel und Kegel und steil aufraqenfcc kahle ZelS- nadeln und Felsspihen wie Im Dahner Gebiet, dem sich die liebliche Landschaft deS Kurortes Berazabern anreiht mit dem nahen B e r w a r 1 st e in. der einzigen wiederhergestellten Burg in der P^alz.
Was viele nicht wissen!
Haben 'Sie nichts vergessen? — Oie Annehmlichkeiten beS Heisebureau*». OaS Tnnkgelb eine leidige ftragc.
Rein. Sic haben nidjl» vergessen? Wirklich nicht? — Sie sitzen da zwischen acht Schachteln, die Fahrkarte in der Rechten und den Schirm im Gepäcknetz, und etwas haben Sx doch nicht bei sich: 3hren Reisepaß. Der Reisepaß ist daS wichtigste, was Sie mitnehmen mü'sen! Denn fehlt 3bnen irgend etwas anderes, und Sie reisen nicht gerade ins Ausland, so kann man dies ohne alle Umstände nachschicken und Sie werden es mit Hilfe 3hrer AuSweispapiere ohne weiteres ausgehändigt bekommen. Aber das ist es eben: auSweilen müssen Sie sich! Und dazu brauchen Sie 3hren Reisepaß. Sie benötigen ihn selbst verständlich beim Grenzübergang inS Ausland: Sie brauchen ihn aber auch im 3n- land bei Gepäck-. Brief- und Geldannahme. Und wichtig ist er — obwohl wir eS 3hnen nicht wünschen — bei der Feststellung 3hrer Personalien im Falle eines Unglücks. Aber es gibt tatsächlich heutzutage noch viele, ober wieder viele, die die Lehren auS der Zeit der Besetzung und Debietsabtrenmmg heute nicht mehr für gültig halten. Und doch ist es so einfach, sich alle Unannehmlichkeiten in dieser Beziehung zu ersparen. Mit ein paar Gängen und geringen Kosten kann man sich zur rechten Zeit seines Reisepasses vergewissern. DaS heimatliche Einwohnermeldeamt stellt zu den jetzt herabgesetzten Gebühren von 5 Mk. auf 3 Mk. für die Dauer von fünf 3ahren den allerorts gültigen braunen deutschen Reisepaß aus. Denn Sie auch den nicht vergessen haben, dann: gute Reise!
Zu den Dingen, die viele Reisende noch nicht wissen, gehört such die Einrichtung und Arbeit der Relfebureaus. Sie sind besonder- denjenigen Reisenden zu empfehlen, die ein wenig ungewandt und unsicher, sich den Genuß ihrer Reise durch die kleinen dazu nötigen Umstände verderben lassem Man braucht aber einem solchen Reisebureau, das es in jeder größeren Stadt gibt, nur seine Wünsche und den Umfang seines Geldbeutel- bekanntzugeben und erhält dafür reichhaltige Vorschläge. Die Zeitdauer seiner Reise und das Gebiet zu bestimmen, wird bet Reisende selbst übernehmen. Auf Grund der von ihm gewünschten Art der Berpslegung und Unterkunft erhält er dann einen Reiseplan mit der genauen Angabe der Kosten. SÄb st verständlich werden die Züge mit ihren genauen Adfahrt- unb Ankunft-eiten, mit Anschlüssen an Umstetge- ftattonen ober an Schisse. Vorort- ober Berg- und Seilbahnen angegeben. Auch die Gepäckbeförderung geschieht ohne weiteres Zutun durch den Reisenden, direkt vom Reisebureau aus. Gr kann selbst die Brieftasche zu Hause lassen, wenn er nicht gern mit großem Gelbe reist und steckt dafür nur das vom Reisebureau au-gestellte
Gutscheinheftchen em. in dem einzelne Kupon« zum Qlbtrennen, ihm die Möglichkeit des bargeldlosen Zahluna-vertehr- aus allen Beförderungsmitteln und in den angegebenen Hotel- ermöglicht. Die Fürsorge des Relledureaus geht sogar so weit, Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten anzusügen und barauf aufmerksam zu machen, bei weichen Stellen weitere Auskunft über biese eingeh oll werden kann.
Wahrscheinlich liegt es daran, daß diese Einrichtung noch zu wenig bekannt ist, sonst könnte man nicht recht begreifen, warum sie nicht stärket in Anspruch genommen wird. Ramenllich sollten gerade Damen rechlich davon Gebrauch machen, denen b.e geschäftliche Seite ihrer Reise, - trotz aller modernen Einstellung immer noch un- svmpathisch ist. Selbstverständlich kommt aber eine Unterstützung durch bas Rei'ebuteau nur in den Fällen in Frage, in denen Ziel unb Dauer der Reise vorher schon feftgelcgt ist.
Eine leidige Seile hat das Reisen auch heute noch für jedermann: das ist die Trinkgeld- frage. Sie ist deshalb so besonder- unbequem für den Reisenden, weil sie nicht nut in den einzelnen Ländern verschieden ist, sondern sogar noch mnerhalb eines Gebietes häufig eine andersartige Regelung erfährt. Danz allgemein ist darüber zu sagen, daß die Art des Trinkgeld- gebens international sein soll, d. h. es ist wohl au unterscheiden, ob das Trinkgeld als eine Entlohnung ober als freies Geschenk des Reisenden an den Bediensteten zu gelten hat. Es ist Sache des Taktes, diesen feinen Unterschied jeweils hervorzuheben. Leider ist es aber eine allgemeine Feststellung, daß darin nicht sehr scharf gradiert wird. Ueber die Gröhe der Gabe läßt sich keine Rorm ausstellen, es sei denn, daß man sich an die jetzt immer mehr gültigen 10 Prozent bet Rechnung hält. Ein Zuviel beweist ebensosehr wie ein zuwenig, daß der Reisende nicht allzuviel Erfahrung in dieser Beziehung gesammelt hc>t. Die besondere Hochachtung, die er durch eine reichliche Gabe zu erringen hofft, löst hinter seinem Rücken meist ein höhnisches Lächeln aus, da- seine Unkenntnis über die Bewertung einer Leinen Dienstleistung keim zeichnet. Dienstmännem und Chauffeuren besondere Trinkgelder zu geben, erübrigt sich, wenn mit ihrer Hilfe nicht besondere Stiftungen verbunden waren, bi« sie aber übrigens meistens in ihre Forderungen einkalkulieren.
Mögen diese Fingerzeige dazu beitragen, manchen Serienreifenben von seinem Reisefieber zu befreien unb ihm ein paar fröhliche Ferienwochen zu gewährleisten.
Geschichte wird überall lebendig — die Herrlichkeit des Deutschen Reiches römischer Ration steigt herauf, wenn man über der gepflegten alten Garnisonstadt Landau, die nach der Besatzung immer noch ein besseres Los gezogen hat als das als Festung geschleifte Germersheim. von Ann weilet auS die einstige Reichsfeste T t i f e l S besucht, die von Scheffel besungene Durgdreisaltigkeit mit der Münz und dem Annebos. 3m Kerker des Trifels, in dem au Barbarossas Zeiten die Reichskleinodien auf- bewahrt wurden, schmachtete Richard Löwen- herz al- Gefangener Heinrichs VI. Und noch sieht man in der Reinen Kaifetkapelle die aus Stein ausgehauenen Sitzbänke, auf denen sich Kaiser und feine Edlen dem Gotteswort beugten. Heinrich IV. soll vom Trifels aus den Gang nach Canossa angetreten haben...
Von der Turmfläche der Reich-feste aus, deren Schicksal so bewegt war wie das der ganzen Pfalz, schweift der Blick über die prachtvolle Landschaft. die wie ein buntes Bilderbuch vor den Augen aufgeschlagen liegt 3n der Ferne tauchen die Kuliflen des Schwarzwaldes auf. bei klaret Sicht erkennt man die Türme von Karlsruhe. Wie bewaldete Wellen drängen sich mit fünftem Rhythmus die Kuppeln der Berge heran, durch die tiefen Taleinschnitte um so höher empor-
gewuchtet Von der nahen Madenburg au- kann man bei durchsichtiger Atmosphäre Erwin von Steinbachs Münster im verlorenen Elsaß sehen. 3n der vorderpfälzischen Ebene kniet S p e h e r S monumentaler Kaiserdom am Rhein, für die Kaiser und Könige betend, die in den kühlen Doge wölben unter Rudolf des Habsburgers Obhut den letzten Schlaf tun.
Immer wieder blickt durch die Lieblichkeit das tragische Gesicht deS deutschen Geschickes. 3n der Westpfalz, in Kaiserslautern, daS sich moderne Ausstellungsbauten und einen architektonisch eigenartigen Stadtteil geschaffen hat, toirt- schaftlich aber unter der Abschnürung der Pfalz leidet, fucht man vergebens nach der alten Kaiserpfalz Barbarossa-. Rapolecn noch soll in dem an vier Ketten aufgehängten Bett Rotbarts geschlafen haben und am andern Morgen verstört vor seinen Generälen erschienen fein Doch schon reckt sich, wenn man in den Westrich hinein- sährt. eine andere Gestalt auf: Franz von <5 i dingen, das edle Blut, besten Burg Mannstein sich über dem Landstuhler Bruch auf der Sickinger Höhe erhebt. Roch steht der wuchtige Turm, auf dem Franz bei der Belagerung tödlich verwundet wurde, noch las en sich die Kurgäste des heilkräftigen Moorbade» Landstuhl in das kugelsichere Gewölbe führen, in dem der Vor
kämpfer deutscher Einigkeit starb. Richt nur der Ranstein verwaiste, sondern auch die pfälzische Ebernburg, Huttens Herberge der Gerechtigkeit.
Zur Gegenwart wieder wird die deutsche Trag' die in d to c i b r ü d c n. her alten Herzogstadt. der Residenz des Rokokos, an beben aal ante Zeiten man auf Schritt unb Tritt cnnnci: wird. Aber es ist fltll geworten in dieser reizvollen Stadt mit ihrem herrlichen Rosengarten feitbem min die Saarpfalz wilt < 1 getrennt hat und damit die Wirtfchall de» Westrichs labmlegle. Der Pul-schfag Zw.i nück ns llt leise unb langsam geworben, während sich die pfälzische Schuhmetropole P i r m a f e n -, die unter der Departstenherrfchaft besonders schwer zu leiden hatte, mit industriellem Eifer wieder zu erholen beginnt.
2Iber die Pfalz ist Rhein- unb Weinlandl Wieder prüft der Win»,er letzt da- Barometer unb liest besorgt d e 21 ad 1 l tc auf der ÄalmiL Denn Wein ist e ngefangener Sonnenschein, unb daran fehlte es bisher wenn ei aber ein guter Herbst wirb, bann schall < wieder die Lieber der Winzer unb Winzerinnen über die Wingerte. unb später probt man schmunzelnd den Wein unb feine köstliche Süße, den Wein, dem das Historische Museum der Pfalz in Speyer daS erste interessante Museum gewidmet hat.
Wenn auch kein wehrhafter Roland die pfälzi- schen Rathäuser beschützt, d e Pfalz selbst ist ein treuer unb zuverlässiger Schilbträgek an der deutschen Südwestgrenze — Land der Berge und Burgen des RheineS und Weines!
IBeffcrlänber Festtage.
3n einen luftigen und originellen Hiah: -n waren diesmal die Veranstaltungen gefügt, die als Westerländer Festwoche alljährlich in den 3ulÜagen einen Höhepunkt im mondänen Babeleben darstellen. 3n her 3bee, baß das Publikum auch in den geselligen Veranstaltungen eine Dosis von Heiterkeit und Frohsinn finden solle, hie im Verein mit dem frischen Hauch der Ql ort-fee den Erfolg des Kuraufenthaltes zu einem sicheren machen, Lag die Festwoche begründet, die eine Woche Humor, Spaß unb Ulk brachte. Und diese 3bce war nicht nur originell, sie war auch gut, wie der Erfolg schlagend banat. Lustige Wettbewerben, wie Ervsenra.en Karikaturen - Cnlrät- seln — auf einer Riesentafel waren die gut getroffenen, scherzhaften Konterfei- von Charlie Chaplin, Rapolevn. Asta Rielsen, Briand, dem „Süßen Heinrich" (Westerländer Original), 'JJat und Chamberlain friedlich vereinigt —, dazu humoristische und andere Sonderkonzerte der ausgezeichneten KurkapÄle, Auftreten einer famosen CLowntruppe usw. gaben den Ton dieser Melodei an, in der barm eine ganze Reihe weiterer, unterhaltsamer, sportlicher und gesellschaftlicher Veranstaltungen miteinander abwechfelten. Als da waren: Tagfeuerwerke und Dünenbeleuchtung, Ballonwetlfllegen, scherzhafte Strandseste in den Bädern, 3ugendbälle und ein wunderschönes Märchenkinderfest, Durgenwetlbewerb und ein Hoffest beim Meergvtl „Elle Rekkepenn", daS in den weiten Räumen des Kurhauses, die eine sinnvolle Dekoration schmückte. 700 Menschen vereinte und einen glänzenden Verlauf nahm. Das sportliche Gebiet vertraten Weltschießen, leichtathletische Weitkampfe unb da- Tennisturnier, das viele Hemumgen aufwies. Gute Millelllas c gab sich hier ein Stelldichein unb lieferte sich harte Kämpfe. Erstmalig wurde bieses Turnier im Rahmen deS deutschen Tennisbundes ausgeschrieben um die Meisterschaft der Rordfeebäder. Ein gesellschaftliche- Ereignis ersten Ranges tnac das Tanzturnier um die RorbseebäberMeisterschaft, das von der Da de Verwaltung Westerland veranstaltet war und ausgezeichnete Leistungen aufwies. — Diese in buntem Wechsel ancinanberw gereihten Veranstaltungen gaben zugleich eine treffende Charakteristik des über bic ganze 6ommerfaifon verteilten Unterhaltungs- Programmes, wÄcheS da- Weltbad Westerland seinen Besuchern bietet und das von dem Wunsche diktiert ist, in Ergänzung der klimatischen und landschaftlichen Vorzüge des Bades auch bas gesellschaftliche Leben so zu gestalten, baß die Besucher sich gern des Ausenlhalles in Westerland erinnern Und — wiederkommen
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