Der Gießener Saushalts-Doranschlag 1928/29
II.
Die Betri« bsrechnung M städtischen Haushalt« für 1928 29 ist arge uibrr dnn Tor- iahre In b?r 6 rbfumme nahzu un»cränX*rt geblieben. 5 103 260 mt im Iahr? 1923 29 ftch.n 5 007 561 Ml. im vorigen Oahre gcge.-.über. also diesmal ein Mohr vo i rund 95 694 Mk. Das ist an sich keine allzu groje St igerung, tomn man bedenkt, daß allein die Mechraulwrndungrn für bte Drsoldunge.i lTit'l 46 .Allgemeine Verwaltung') sich gegenüber dnn Vorjahre aui 92 516,84 Dark be'.au e.i (1928/29 « 419 443.41 JUL. 1527 28 — 326 931.60 Mk.). Sin sehr ungünstig?» Gesicht erhält die Rechnung aber durch die Tal'ache. ba ii auS dem Vorjahre ein Fehlbetrag von 7 50000 M k. auf d'.e neue RTchrung übernommen werben mu7)te, dessen Abdeckung im jetz g m Rech eungSjahre erolgen soll, um einer AcitUcbm Verist g rung ober gar jlifemmählren Ausdeh u g d s De iz't r vorzudr'gen Da', der Haushaltsplan In Ordnung, h h o,ne Fehl- betrag sein mui. betört die Siadtverwa' ung in ihrer Te lisch, ijt zum neu m Stat mit Recht. Zlllein dir De'astu:g wird für di" Bürgerscha't bicfmal rech» schwer w rden. Dor den ftä‘'tif<bcn Derlen (©altrtr . Dass rwcrL Gl k'.rlzitä Swerk) Werden 250 0» ML mebr al» im Vorjahre für die allg'meine städsiscy? Rechnung erwartet (Elektriz tätSwerk 235 000 ML g gen 133 000 Mk., Gaswerk 210 030 M . g gen 160 000 Ml . Dassrr- werk 160 030 M'. g*gen 60 000 Mk.) Die Stro- henreinigung und Müllab'uhr ft>TI 74 036 Mk. mehr ei erbringen, währ nd die Ausgaben um 35 976 ML angewach'e i sind. Dir Vi'rsteuer erscheint erstmalig mit 53 000 Mk. im Voransch'ag, au- dem Anteil ar der Reich-einkonmen- un) Aörverscha testcuer werden 75 035 Mk. mehr erhofft. de Grund rwerb- und die Dergnügung«- steucr sind um je 5300 Mk.. die DertznwachS- fteucr um 10 000 ML gegenüber dem Äorjah e aesteigert worden. Die SUtalfteue. erschei -t al» Cieu*nKuIi"g mit 7003 Mk. Veranlch'agung. Bei der Gru id-. Gewerbe- u xb städtischen Son- dersteuer vom bebauten Grundbesitz sind jert 137 SCO ML (1 467 000 ML gegen 1 329 500 Mk.) mehr angesetzt. Da? sind vie hau''fachlichsten Positionen in der €t'igTung3rub;-iI au" der Örn- nohmes ite d r BtrichZ ech rung. Selbst wenn man bedenkt, da", in diesen Df In die AuSga e- seit« edenfa'l» eine gewisse Au'wärtZbewegung verzeichnet, so must man doch die StsignrungS- lUfer* au' der Sinnahmes'it? a'I mnstqebend für Pen Steu'rzahln! a ri'hm. denn diese Zif'e m stellen ja das dar. toi» der steuerzrhlende Dür- gcr zu leisten hat bzw. jetzt mehr leisten soll.
Man kann sich eines erheblichen Unbehagen» nicht erwehren, wmn man sich diese gesteigerte Inanspruchnahme der Bürger vor Qlu-'en hält. Rach den übereinstimmenden Gutachten sachverständiger Männer und nach den Erscheinungen de» täglichen Leben» befinden mir uns inmitten de» DeainnS einer rückläu izen Amjunrhir. Vielfach haben auch die Preise angezogen, die Steigerung der ffinfommen könnt' da nit aber weist nicht Schritt halten, ja sehr htuiz ist die Sia- tommcnPcigcrum schon durch d e bisherige Er- Höhung des Preisniveau» vönvrgaenommen worden. Dast bei dieser Lage der Verhältnisse die Leistungen für Da« und *lBaCerbe?,uq noch erhöht werden sollen (beim Gas durch die Einführung einer monatlichen gesta'le'ten Ansckluß- gcbühr, Steigerung bei Was erg ldeS von 15 Pf. auf 23 P'si, nicht etwa um berechtigte und notwendige Tkrheffcrungcn d e er Betriebe selbst zu ermöglichen, sondern lediglich zur Auffütterung der Vetriebsrechnung b?r städt schen Gc- famluerrnarung zwecks Zehld trag-Telun-'. wird weiten Äreifen tvr Bürgerschaft — 5Sau»bc i^er wie Mieter — hart erfcbein-m. Richt minder empsindls^ dürsten sich die Kreise deS Grundbesitze» berührt fühlen (Steigerung um 8 Pf.), denn in der Tat ist auch für diese viel ach schon der Zeitpunkt qefommen. wo die eigene Araft zum Steuer'ahlen entweder nicht wehr vorhanden ist. oder die Steuerl.istung au» der Substanz, d. h. durch den Verkauf einzelner Parzellen, oder durch Darle'-en'ausnahme zu Lasten des Grundeigentum; erfolgt. Sbmso unangenehm empsindet man im Gewerbe die vor- geschlafene .^eraussctzung der Gewerbesteuersätze für beide Besteuerungsarten um je 20 Ps., benn auch hier haben sich die Verhältnisse allmählich so gespannt gestaltet, daß man nach dieser ^leuercrböbung für weite A.eise des Gewerbe» erhebliche Bedenken geltend machen muß. Dast eine Umlegung der steuerlichen Mehrbelastung auf den Konsum vielfach Doraenommcn werden wird, dürfte wohl nicht zu bezweifeln fein, soweit die Verhältnisse zu bl?'er Um- legung gegeben sind. Dann tritt natürlich für die Aonsumentenschast eine neue Warenverteuerung In den Vereich der Möglichkeit, eine Er-
'Mtsel-Ecke.
Lrdnunstäausgabc.
anst — chi» — dajd — dazu — eder — ente — erst — gutn — htcs — htfw — war — ochb — orfc — »nie.
Di« vorstehenden Buchstabengruppen sind in br- ftimmicr Reihensolgc zusammen,zusrcllcn. so dast sie ein Zitat aus Shakespeares Hamlct ergeben.
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Die Wärter bedeuten:
Bon links nach rechts:
1. Stammvater eines biblischen Riesengeschlechts; 5. nordische Göttin: 9. Spteliarter.farbe; 10. Stabt In Reu Rumänien: 11. türkischer Titel: 12. griechische Göttin. 13. Stadt in Ostsri sland: 14. nor- dilches Göttergeschlecht: 15. dichterische Bezeichnung eines Raubvogels: 17. geographisches Lehrmittel. 23. Gedichtform. 24. feierliche Versicherung: 25. vorbereitetes Gebäck: 27. andere Bezeichnung für Trust: 2^. Wasserpflanze: 29. weiblicher Personenname: 80. Strudel: 31. Dest.llafionsprodnkt der Steinkohle.
Bon oben nach unten:
1. andere Bezeichnung für Abscheu 2 Bezeichnung für etwas: 3. einstimmiges Lied 4 männlicher Personenname: 5. Wüste. 6. gricch scher Gott: 7. andere Bezeichnung für Geschenk: 8. an bische Hafen- stadt: 16. Teil eines Dramas: 17. germanischer (Sott; 1R. w iblicher Personenname: 19. andere Bezeichnung für Rest: 20. Aufentbaltswechsel: 21 Sch-eibs ülsig- feil; 22 männlicher Personenname, 26. Wurfspieß; 27 Titel.
UnistclUmstöratscl.
Tadel — Rinde — Klee — Rifpe — Barel — Stern — Amsel — Masche — Meta — Linse — Ostern — Holk — Notar — Reich — Elch — Enkel.
Die Buchstaben der vorstehenden 16 Wärter sind umzustellen, so daß neue Wärter entstehen. Die Anfangsbuchstaben dieser ergeben alsdann eine große gewerbliche Schau.
weqcnsahrätsel.
Zu den nachstehenden je zwei Wörtern suche man die Gegensätze. Ein jeder von diesen muß ein zusammengesetztes Hauvtwort ergeben:
1. Barzahlung — Rock. 2. Weiß — zahm. 3. Dir — Kaffee. 4. Stirb — krank. 5. Schmutzig — ungnädig. 6 ßaut — Tod 7. Brot — Schüssel. 8. Süß — Wasser.
Linsetzrätscl.
a
b
c
Draht
?
Tanz
Rhein
?
Graf
5)vlz
?
Hieb
Streit
?
Arzt
Land
?
Tat
Kunst
?
Lauf
Herz
7
Schaft
Zu den unter a und c verzeichneten einsilbigen Wörtern ist unter b ebenfalls ein einsilbiges Wort einzustellen, das einmal als Sch'ußsillie zu den Wörtern unter a, das andere Mat als Anfangssilbe zu den Wärtern unter c dient. Die Anfangsbuchstaben der zu suchenden sieben Wörter müssen ein Früh- sahrsgemüse nennen.
Anagramm
i.(t und elf, doch nicht addiert. Sondern richug permutiert*) Und daraus e i n Wort gemacht: Dav ist'», was in Blütenpracht Neu der holde Lenz uns bringt. Wo auch Dögleins Lied erklingt.
•) umstellt Auflösungen. Area toortrfltfeL
OQ6M3 Jiaara
B
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Hl Ul
I Ql
I (DI fl Hl
Aendcrungsrätsel.
Galopp — Ludolf — Bastei — Holstein — Hallig — Opus — Plakat — Sodom — Erna — Salbei — Tenne.
Pfingslmaie.
Dopptlflnnrälfcl.
1. Fluß; 2. Reis, 3. Ohm, 4. Hebel; 5. Else;
6. Sattel; 7. Flegel; 8 E ster; 9. Spitz; 10. Ton. Frohes Fest.
pfingsl verstcckrätscl.
1. Traum rill er. 2. Gobi erlebte. 3. Koch feine.
4 Ebro Segelfahrten.
(Pfingst) Ümritte, -Bier, -Ochse, -Rose.
Magisches kreuz.
1 o h i
Vfingslproblcm.
Man beginnt mit dcm Ablesen bei dem untersten Feld links, auf weiches der Pfeil hii-we st, und liest bann nach rechts herum erst die Buchstaben, die durch Käfer markiert sind, und hierauf, von vorn beginnend, die übrigen. Man erhält so:
Pfingsten, lieblich Fest der Maien Sei gegrüßt viel tausendmal."
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaktionstlsch.
Der Erfinder.
Täglich werden von Laien ungefähr tausend Erfindungen in Deutschland gemacht, von denen nur ein ganz geringer Prozentsatz diskutabel ist. kürzlich erhielt ein große- Industrieunternehmen den Brief eine» .Erfinder»", der also lautete: .habe eine glänzende ersindung gemacht wenn ich einmal mit einem ihrer Jnschenibre sprechen könnte." Ms die Ingenieure sich den Schaden besahen, hatte der lungc Mann ein „perpetuum mobile" erfunden, das durch ein Ahr Werk angetrieben werden mußte 1
An der wahrsaaebudc.
Jüngling: .Ra. Drude, biste zufrieden brmit, wa» de Zicheinerin dir brofsezeit hat?"
Backfisch: .Ach. das iS ja alle» großer Gohll Ae älterer Mann däde sich um mich bcmieh'n, un da sollt' 'ch nur nid) etwa nee sagen."
Jüngling: .Ru. daS wäre doch awer gar nich ausgeschlossen, Drude."
Backfisch: .Dodal unmeechlich is daS."
Würstchcnmann: .Ra. Freilcinchen, ä baar saftche Heeße gefällig?"
Backfisch: .Ei freilich, dadrusf habb 'ch g'rabe ä MordSabbctit!"
Jüngling: .Liste, hat de Zichelncrin nich recht gchabbt: de sagst nich nee?"
Backfisch: »Ru, wenn de 'S fo dreh'n willst, meinswächen. Awer die meente doch nadierlich de Liewe, un gerne Wärschtchen."
schrinung, die allen einsichtigen Geschäftsleuten' selbst nicht angenehm sein wird, weil eben in solchen Fällen auch eine gewisse Zurückhaltung im Umfang d:s A>nfum» seitens der Aäu'erscho't bisher noch stets zu beobachten war. Sind die Möglichkeiten zur Umlegunj b:r Eleuererhöhung aus den Warenpreis aber nicht gegeben — z. D. bei Geschästskonkurren; vom Lande her — so wird der Gewerbetreibende als Steuerschuldner durch diele 25prozentlge Steuerstcizerung in feiner Leben»- und Arbeitsba iS sehr einschneidend berührt. Da» wäre aber eine Entwicklung, die im Interesse einer gedeihlichen Entfaltung
und Sicherung unseres gewerblichen Mittelstandes auf keinen Fall erwünscht fein kann. Daß unsererseits gegen dir Viersteuer keine Einwendungen erhoben werden, ist schon bei früheren Erörterungen dieser Steuerart zum Ausdruck gebracht worden. Von diesem Standpunkt haben wir nichts preiszuaeben.
Daß dir Entscheidung über die Betricbsrechnung für 1928 29 den erwählten Vertretern der Bürgerschaft angesichts der Bedenken gegen steuerliche Ueoer- laftung, die in weiten Dürgerkrelsen Immer stärket laut werden,nicht leicht fallen wird, ist ohne weiteres anzunehmen. Mehr als bei jedem früheren Haushalt
wird man bei dem diesjährigen noch Mitteln und Degen fachen müßen, die geeignet find, einen annehmbaren Ausgleich zwischen steuerlicher Leistungs- krost einerseits und kommunaler Rotwendigtrit andererseits her^ustellen. Allerdings ist dabei immer wieder nur der fatale Fehlbetrag von 750 000 Mark aus dem Vorjahre im Wege. Zu prüfen wäre wohl einmal, in welchen Titeln und bei welchen Arbeiten dieser Fehlbetrag im uerfloffenen Jahre entstanden ist. um festzustellen, ob sich hierbei Betrage vorfinden, die wegen der Art ihrer Verwendung vielleicht auf die Dermöqensrechnunq übertragen und als Vermögenswerte dort aus Anlcihemitteln gedeckt werden könnten, so daß man um diese Betrage die Betriebsrechnung entlasten und eine Senkung der vorgesehenen Steuersätze eintreten (affen könnte. E» wäre u. E. ferner auch einmal ernstlich zu prüfen, ob nicht durch den Abbau dieser oder jener Einrlch- tung, die entweder überholt ist oder deren Hosten In keinem Verhältnis zu den Erfolgen der Arbeit st. hen, eine weitere Ersparnis und damit eine Entlastung der Bürger zu erzielen wäre. Auf den Stadtverordneten ruht gerabr bei der Entscheidung über diesen Voranschlag angesichts der ganten Wirtjchaftsverhält- niste eine besonders große Verantwortunaslast, die die Durchpriifung des neuen Haushaltsplanes mit dem Z eie bei m itmöalichster Senkung der Abgaben den größtmöglichsten kommunalen Nutzeffekt zu erliefen. ,’U einer schweren Pflicht macht, deren Er- füstung bart und opferreich, vielleicht auch sogar unbantbar sein wird.
Rundfunkprogramni.
Sonntag, 3. Juni.
8 bi» 9 Uhr: Von Aaffcl: Morgenfeier. — 11 bi» 12: Zührunz durch den Zoo, Zühmni: Dr. Aart P r i e m e l. — 12 bi» 12.30: Die Clletniiunbe. Vortrag von Pros. Dr. phiL et med. Ster n Gießen. — 12 30 b » 13 00: Vom Mannheimer Desprechungs.aum Aoirzert de» Ireunb- schcn Fra endior». — 14 bl« 15: Die Stunde der Jugend. — 15: Von München: Fußballspiel zwischen ..Fußballsportverein" Frank, urt und ..Wacker" München. - 17.30 bl» 19: Aonyrt des Rund unkorche'.erS: © o ce5 Bizet. — 10 bi« 20. E.unde teil Rbe'.n-Mamischen Verbandes für VollSvi düng. — 20 bi« 20.30: Sportnach- rich cn. — 20.30: Aon'e.t t<» Rundfunkorchester«. Anschließend bi« 0.30: Lan.zmusck.
Montag, 4. 3unl.
15.45 618 16 45 Uhr S^udlen-MusU. - 16.30 bis 17.45: Arrsert Lc3 Rund unkorchesterS: D e Oper ter Woatzc. - 17.45 bis 13.05: Die Lefc- stvnde. — 18.30 bi» 19: „Das T erleben auf den 2nseln und an de, 11,em des RheinS", Vortrag bon L. A. MalchuS. — 19 bis 19.30: ..Del Dee Wahrsagerin". Rovelle von Aa:I Lieblich, vor- gelesen vom Au or. — 19.30 bis 20.15: Fran-« eer VprachunlerrichL — 20.15 bi» 21.15:
scher Aiend. — 21.30: Ein Abend Im Re^erdors. Anschließend: Echallplalten-Aonzert.
Dienstag, 5. 3anL
12.30 bis 13.30 Uhr MittagSständchen. — 16.30 bis 17.45: Aonzert des Rundfunkorchester»: E. M. v. Wrle . — 17 45 bi« 18.05: Die Lefv- stunde. — 18.30 bis 19: „Ziele und Zwecke de» Mannheimer Internationalen Archivs für 3u* gendzeichnungen", Vortrag von Dr. Hartlaub. — 19 bis 19.30: Funkhochschule: „Siosfwechsellehre", Vortrag von Oberarzt Dr. Spiro. — 19.30 Mfl 19.45: Englische Li.emturproben. — 19.45 bi» 20.15: Cnntischer Sprachun e richt. — 20.15: Rach dem Deulschlandsendec und Stuttgart: Ein 6om<* mernachistraum. Von Shakespeare. Musik von Mendelssohn.
TNittwoch, 6. Iuni.
12.15 bis 12.45 Uhr: Schulfunk: Eine frohe Siunde. — 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. — 16.30 bis 17.45: Konzert deS Rundfunkorchesters: Operetten. — 17.45 bis 18.05: Die Dücherstunte. — 18.30 bis 18.45: Die Stunde „Haus und Garten". — 13.45 bi» 19: Viertelstunde ter Deu schen ReichSpoft. — 19 bis 19.30: „Werkun errichtliche Probleme", Vortrag von Rudolf Schütze, Leipzig. — 19.30 bis 20: Die Schachstunde. — 20 bi» 20.15: Denckenbera- Vierielstunbe. — 20.15: Srnst-Arnold-Abend.
Sonnta ic«vie ft . HcrArc n. .'tpattieken nm'B.e. Ü i r.Meyerdost. Vrot. Dr ^onigmann. Htrschavothek«.
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Auch Aarbollneum, Parasitol und alle sonst, etnschläg. Artikel
Ißeqoeme fielen- rühlüpö!
I Beamte ohne Aniahlräj!
Beamte ebne lnablnnftl


