toizDitl Arget must bet armes Ckbönen zu OBu.'t Mn. bie tiefe Obttation mit «ich vvr-.-h.n lähll Aber 'ogar bei diesem doch noch ein gzx- rnahen naturnahen Bolle ertragen die 1 rauen lieber alle Schmerzen und Unbe.5aglt(blei:tn. al« auf die Forderungen eines abew rgen Schönks- ideal« zu verzichten und es bleibt bettelte nicht bei den Folterungen dieser Operation, de n durch diese Prozedur entstehen natürlich die au«- dauerndsten Zahnkrai ktzeilen und Onleltionen QDa« aber ift dagegen zu tun? Die Sundalrau will nun einmal f><m Wanne .die ähne zeigen", nicht im europäischen Sinne sondern um ihm zu gefallen. -
Und die Frauen dec höheren Klassen gehen sogar noch weiter sie lassen sich bi< -0Öne — schwörzen und finden bai besonder« retzvoll.
Ueber den Ursprung dieser eigenartigen ®c- b-.-vnbetten gibt die genannte Beröffentltchung ebenlon# Auskunft Und es stellt sich dabei heraus baf) eine der mächtigsten menschlichen ßetben- schäften, die Lisersucht. ihre ftanb dabei im Spiele gehabt hat Die Darstellung nimmt den Vorzug für sich m Anspruch, ftrenq hi'tbr.ich zu sein. Danach ernannte vor etwa 200 I-bren ein mächtiger Hindukönig auf Java eine TI tgd zur Hebenfrau Die eigentliche Königin wurde Darauf vo- her Ti ersucht gepackt und lieft eine« Tage«, während der Surft abwesend war der reizenden Hebe nbuhfe rin die Borde zähne aus- brechen Aber der König »and sie nun noch schöner und liebenswerter, al« sie ihn mit ihren abgebrochenen Zähnen an lachte Daraufhin, in ihrer blinden Hachluch: lieft die Königin der Aivalin die Zähne schwärzen. - und tk-r König sand sie noch begehrenswerter und anmutiger
Die Folge davon war. bah nun auch die Königin und ihr Hofgefolge sich die Zähne ab- kneifen und schwärzen liehen. Und bi« zum heutigen Tage ist es dabei geblieben
Bet uns, das muss man schon sagen wechselt die Wode schneller.
Chicago und die Hwiebei
(a) Lhicago
Der Inicere 3<e und fetzige hunderprozen- ttje Tmentaner BigBiil Thompson, seine« Zeichens Bürgermeister ter Stadt Lhicago, macht, wie man weih, viel von sich reden. Das meiste haben aber zweifellos die Engländer für seine Berühmtheit getan, dieselben Snglände. die er mehr bäht als Hölle und Leusel. Bekanntlich bat Big Bill vor kurzem erst eine D-Zugslokomotive. die den Hamen „King George" trug, maschinell verändern lassen, da es dein groben Big unerträglich gewesen wäre, eine solche Maschine. mit einem solchen Hamen, schneller fahren zu sehen als eine ihrer amerikanischen Schwestern. Hun hat der gute B. B Thompson aber einmal Pech gehabt, und es ist erstaunlich, bah die Engländer diese ..Hieve r läge ihres
Feinde« nicht mit pompösen Siegesfeiern begehen Wan höre im ganzen Gebiet des Staates Illinois ift man draus und dran, die englischen Hamen der Städte. soweit eS möglich ist. auf Ihren altameriianischen. d h. indianischen Ursprung zurüchzufuhren. ühicago unter Big Bill Thkunpsoo will da nicht nachftehen und Gelehrte haben sich hmgesetzt. um zu erkunden, wie die indianische Siedlung, die vor grauen Jahren an der Vüdspitze des Wichigan-Sees lag. gebeihen haben mag. Und da stellte sich heraus, daft . dielet Harne das indianische Wort „polecat" war. tvae zu deutsch so viel wie ..wilde Zwiebel" bedeutet. Hun wird man schwer.ich annehmen können, dah die Burger der Stadt am Wicht,-!an den stolzen Hamen Chicago mit .Wilde Zwiebel* bertauldben wollen. Armer B B. Thom Wa^i wird er nun machen? Welchen Hamen wird et wählen? Die (In bourg vor und haben aus Mitleid mit ihrem Scjner feuchte Augen, die aber wohl in der Hauptsache auf die wilde Zwiebel zurückzuführen sein möge«, indem nach englischem Sprachgebrauch .mit einer Zwiebel weinen" (to weep with an onjon) .Krokodilstränen vergieften" bedeutet
Wirtschaft.
Wochenbericht
vom Frankfurter Sffektenmarkt.
Zwischen den Jahren war Ne Stimmung an der Frankfurter Bör'e im allgemeinen sehr frage nach Speit a Iw erten waren der Tendenz eine starke vllitzc und Anregung, wenn auch bie Umtadtätigkeit im grohen und ganzen wieder gering blieb? Tas private Publikum verspürte trvii der festen /hilhmg der B^r e wenig Bei- guiiQ zu neuen Gnaagements im alten Jahr, bn Gegenteil soll n di' h 'Heren Kurte von her Kundschaft veri<j le^enkkich zu Heallfationen be-
nutzt worben sein. Sic Entwicklung eines leb- haneren Geschäftes wurde dann wieder vor allem :urch die weiter stark angespannte Geld- Marktlage verhindert Zum Jahres- ultimo verstärkte ich die Nachfrage na ch Heportgeld das über den amtlichen Say von 8.75 bt<* 923 Prozent bU |u 11 Prozent ge- sucht war. Wonatsgeld war eben aTU auner- ordentlich knapp Hur tägliches Geld stand tn- leige umfangreicher XUlimrrorbercitungcn in genügender Weng- zur Ber ütung. c>vch trat hier r.ao der L'i lui alion elttnialls eine Berknappung etr. Bon kommunaler Seite hielt die Had)lrage »atz un Vern, in der t an. und in Börsenkreisen rechnet man mit einer Hekordanspannung bei der Hetchsdank. Die Beanspruchung die'es Institut» nach dem letzten Ausw.i- wurde als normal betrachtet da darin nur die Vorbereitungen zum Ultimo zum Ausdruck kämen Auch sonft lagen einige Momente vor Ne zur Zurückhai rung mahnten Die 2 r i«e i t s I o s i g- keit er uhr eine weitere starke Steigerung, die allerdings tn erster Linie auf faifonmähtge An« Hülfe zurückzufuhren ist. Dann kommt in den Iahresbetichi.'n verschiedener Hanbelskammer- bezirke dir Meinung zum Ausdruck, daft bie 3 n - landkonj unktur ihren Höhepunkt bereits erreicht und teilweise sogar schon überschritten habe. Trotz alledem blieb die Stimmung an Nrr Börse freundlich, zumal dann auch ii dem Zahresbe.ich: der Berliner Industrie- und Han- belelarimer die Koniunkturlage für Ne Zukunft we entlich günstiger beurteilt wurde. Bor allem aber rechne, man in Börsen kreisen für den Jahresanfang mit einer wesentlichen Entspannung deS deutschen Kapitalmarktes und im Zusammenhang damit mit einer festeren Börse. Infolge der dauernden Auswärts- bewegung der Kurse in der letzten Zeit wurde sedoch verschiedentlich schon dir Meinung geäufter. daft Ne sprichwörtlich gewordene .Ianuarhausse" bereits im Dezember gewesen und ein etwaiger leichterer Geldstand schon hinreichend eskoinvttert sei. Die Sp kulation warf 'ich mit ziemlichem Sifer auf verschiedene Werte, wobei ihre Bemühungen durch Mäufe aus dem Rheinland und auch von ausländischer Seite stärker unterstützt wurden. Lebhaftem Interesse begegneten in erster Linie die Montan- alt len. die im allgemeinen 4 bis 10 Prozent anzogen. Mannesmann und Mansfeld lagen sogar 11 Prozent höher, Ilse Bergbau 15 Prozent Dividendehoffnungen — so sprach man bei Mannesmann von 10 Prozent argen 8 Prozent im Boriahre — boten eine starke Anregung K a II w e r t e gewannen 7 bis 12 Prozent auf den höheren Kaliab'aft im Dezember. Verlangt wurden ferner Zellstoff Wald- hol. die 11.5 Prozent anzogen, und am Markte Der Autoaktien Daimler mit pluS SPro« zept 3.-G.-F arden koimten bei nur zeitweise etwas gröberen Umsätzen 5 Prozent gewinnen. Stärkere- Interesse machte sich auch für Banken geltend die 4 bis zu 11 Prozent höher notierten Glektr owerte blieben etwas vernachlässigt und überwiegend nur gut behauptet. Ter Hentenmarkt verzeichnete weiterhin nur minimale Umsätze. Deutsche Anleihen konnten geringfügig anziehen. Ausländer waren wenig verändert, nur Mazedonier und Merikaner fest. Am Devisenmarkt lag die Mark zunächst weiter sehr fest Später konnten sich Devifen etwas erholen
Wochenbericht
vom Frankfurter probuktenmarkt.
Das Geschäft am Frankfurter Produktenmarkt war in dieser Woche sehr bescheiden. Die Um'ätze beschränkten «ich auf ein Minimum, da der Bör.endesuch lehr klein war und auch die anwesenden Händler grobe Zurückhai ung bc- kundeten Der stimmend wirkte daS warme Weiter, da auS Nefem Grunde wieder — infolge der einfetzenden Schiffabrt — mehr Waran den Markt kam. Auch war Oie Haltung an den ausländischen Märkten sehr still, so daft von die«er Seite auch keine Anregung zu erwarten spar. Weizen war kaum verlangt: da das Angebot in geringerer Qualität stieg, wurden hier Der inzelt aus dem erniedrigten Preisniveau einige Umsätze getätigt Roggen, der sonst immer ledftalter begehrt war. hatte ebensalls faum Geschäft auszuwellen: hier verstimmten die drionders schwachen amerikanischen H o- tierungen. Bk a i s. der immer noch von der Landwirt chast für Futterzwecke gelaust wurde, hatte lebhafteres Geschäft zu verzeichnen Auch <ür andere Zwecke murren in Mais gute Abschlüsse getätigt, was sich sofort tn der amtlichen Preisgestal'ung auswirkte Weizenkleie die vor den Feiert.igen kehr vernachläi igt war trat etwas in den Vordergrund da hier besonders grobe Materialknapphrit herrschte und Ne Käu
fer gröfter« Anforderungen stellten. Die übngen Getreideforten sind kaum erwähnenswert da hter «ast völlige Stagnation herrschte. Zum Wochen- schluft trat plötzlich ein T e n d e n z u m s ch w u n g rin. Stimulierend wirkten Ne steigenden Aus- landsnokterungen und N« günstrgeren B richte aus Amerika. Auch ver ehlte der am da’ Werde Frost leine Wirkung nicht Die Stimmung uurbe allgemein fester doch blieben Ne amtlichen Hoaerungen von der festen Stimmung völlig unberührt. Weizen und Roggen wurden etwas stärker begehrt da sich auf etnaial gröftere Knappheit bemerkbar machte Hauet ächllch Aus- ftidbqualitcten von Braugerste wurden reger ge'ucht und auch höher bezahlt.
Derglichen mit den Votierungen der vergangenen Woche waren Ne Prelle im allgemetnen gut behauptet Hur Mais zog 025 Mark und Wetzenkleie 0.15 Mark im Prelle an Die Woche schleft zu folgenden H.-tiemngen. W.izen I 25 bi« 2525 Weiten II 23.75 bis 24. Weizen III 22 25 bi# 22.75. Roggen 25 Sommergerste 27 bis 28.50. Hafer. inL 22.75 bis 24. Mais für Futterzwecke 20.75 Mais für andere Zwecke 21L0 Weizenmehl 3725 bis 37.75, Aoggenmehl 31.75 bis 35.75. Wrizenlleie 14. Hoggenflrie 1525 bis 1550. x
Wochenbericht oom $ranffurkr (^chlacbtvtehmartt $a sich die Metzger vor den Feiertagen genü- | gend eingedeckt hatten, war die Stimmung tn 1 vieler Woche lehr zurückhaltend. Da« , Geschäft bewegte sich in den engsten Grenzen. Der i Antrieb war schon sehr gering doch per- , blieb immer noch Ueöerstand. Am S chweine- | markt war an angs das Ge'chäft etwas ledha- I ter. doch als sich herausftell c. daft auch hier der geringe Auftrieb au groß war. flaute das Geschäft mächtig ab Der Oefamtauftrleb bestand aus 81 r Hindern darunter 195 Ochsen. 25 Bullen. 365 Kühen und 160 Färsen, ferner aus 1285 Kälbern 405 Scha'en und 4373 Schweinen. Im Vergleich zum Au'trieb der vergangenen Woche waren 900 Binder. 200 Kälber. 31 Schafe und 3132 Schweine weniaer angetrieben. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht Ochsen AI 59 bis 63. II 55 bis 53. BI 52 bis 54. III 49 bis 51. C 44 bi« 48. Bullen A 52 bis 56, B 48
bis 51, Kühe A 45 bis 50. B 39 bis 44. C 34
bis 38, D 25 bis 33. Färfen A 60 bU 64. B 54
biS 59. C 46 bis 53. Kälber B 69 bi« 74. C 60
bi« 63. D 46 bis 59. Schafe A 43 di« 48. B 37
bis 42. C 25 bis 36. Schweine A 56 bis 58. H 55 bis 57. C 55 bl« 57. l) 54 bis 56. E !0 bis 55. G 47 bis 53 Verglichen mit den Holle- rungen des Haupimarktes ret vergangenen Woche waren Binder unverändert. Kälber gaben dis au 8 Mark. Schale bis zu 2 Mark und Schweine bis zu 7 Mark gegenüber den Hollerungen des Aebenmarktes der vergangenen Woche nach
•
e 3 e 11 |t o f f . Fabrik Daldhos. - G Mannheim ■ Waldhof. Zu einer anderweitigen Dioidendenschätzung von wieder 12 v. ft. wird mitgeteilL daft sich iveder Vorstand noch Aufsichtsrat bis jetzt mit der Dioibenöenfrape beschäftigt hätten, da die vilanzardeiten noch Wochen beanspruchen. Doch habe man immer eine konservative, stabile Dividenden Politik betont. Der Geschäftsgang 'ei gut gewesen, die ausländische stonkurren; allerdings flrph. Sämtliche Fabriken seien nach wie vor voll be'chäsiigt.
• Drohe Kasseler Straftenbahn A. D De A D- hat Im Deschä tijahr 192^ 27 einschlieftlich deS Dcwinnvvrtrages 3 656 635 Wk. (i. B. 3345 607) eingenommen. In den Betriebsausgaben ist mit "Rücksicht auf das schwere Unglück am 18 mai ein Betrag von 33 000 Mk. (i. B 0 Wk » für Haftpflicht, eriicherung auf- geführt. Aus dem R ingewinn von 593 256 Wt. sollen 8 Prozent (L B 8 Prozent) Dividende auf die Stamm- und Borzugsaktien und auch auf die jungen. 1927 ausgegebenen Aktien für bie letzten neun Monate des adqelau'enen ®e- fchästsiahres verteilt werden. Die Aussichten haben durch Ne inzwischen erfolgte Gründung eines stüdtllchen AukobuSunternehmens eine Trübung erfahren. Infolge Abwanderns von Fahr- aasten dürfte das Srgebnis des laufenden Geschäftsjahres sich nicht so günstig stellen wie das des Der losfenen Jahres
• Lohnbewegung in der mitteldeutschen Metallindustrie Der Deutsche Metallarbeiterverband bot dieser Tige beim Ber« band Mitteldeutscher Metallindustrieller die Kündigung der Lohntafeln für die Tari gebiete Halle Magdeburg und Anhalt ausaesprochen, so daft diese am 14. Januar abliufen. Der gegenwärtige Mindestlohn beträgt bei Facharbeitern über 23 Jahre 75. bet Angelernten 69 und bei Ungelernten 62 Pf. die Stunde An der Bewegung der mitteldeutschen Metallindustrie sind
ekva 50 000 Arbeiter. Arbeiterinnen und Lehrlinge beteiligt
^renlhirter Börse.
Franksurtc 31 y Tendenz freundlich fln der letzten V. rse tm alten Jahre war Ne afl gemeine Stimmung weiter freundlich ® r man es erm riet hatte, traten zum heutigen .jabliag keine Schwierigkeiten ein. da die Vorbereitungen dazu au|rrorbentiid) umfangreich und irubjcitig getrosten morden waren. Dos Geschäft blieb, ime gcw^ i ch an Samstagen, ziemlich Nein, und der Drbeneingang bei den Banken «vor gering if ine gewisse Anregung ging von dem t-efneNeenben Jahresbericht der Deutschen KeichsdahngescÜfchaft
Verkehrsordnung erfordert
Mchts gehen!
aus, ebenso wurde der Monatsbericht der Dresdner Bank günftif ausgenommen, wahrend oen den pesft- miftudicn Au^' ibn.»gen in dem Jahresbericht der rheingchen Fndustr,,- und chandel»kammern eine ge wisse tietftimmung auszugehen schien verschiedentlich zeigte Ne Spekulation, wie schon gestern, dos Bestreben. die Memmnt der letzten läge zu sichern, dgch konnte das herauskommende Material ohne Schwierigkeiten ausgenommen werden Bei den erftrn .’loiierungen ergaben sich gegenüber der Bbenbbärl* im allgemeinen nur geringe Veränderungen E» überwogen kleine 8uMbrilerungen, bie nur leiten 1 v f). errr chlen Starker beroortraten Siemen» üi Halske, die tn graften Posten au» dem Markte genommen wurden und 5 o H an zogen. Beadltri waren ferner Wayft ft Freytag, plu» 2 v ft. Küt- gerswerke plue 3 v ft und ouhtutfer. Ne bis Ui o. ft. anzieden konnten Schissabrtsmerte blieben trotz etwa» lebhafteren Geschäfte» nur o, Haupt et. flm Banken markt gibrn dämmen 2 i> ft Rock' Die Rentenmärkte blieben per nachl.issigt 3m verlaufe wurde do» Gefchäft etwa» lebhafter. 3 emen» blieben stark oerlanat und zogen erneut V o.ft bi» auf 301 v ft an. 3.- 6 - a r • den plu* 1J> d f) Infolge der starken Tkochfraar noch Tage »gelb erhöhte sich der Satz auf 8,5 p. ft auch lemungelt) blieb starker gefuch« ImDevifen verkehr war der Dollar weiter erholt. Die Keich- mark ftrilt-, sich gegen Kabel auf 4.1*<Aö, aegen fion don auf 21,453. London gegen Ko bei 4.AX33 Pan» gegen Sorten 124,02, Mailand 92,45, Madrid 2M2
Berlinc. Börse.
Berlin, 31 Dez Zum Iahre»schluft blieb Nc Stimmung freundlich, wenn auch da» Ae schäft di» auf einige deoarzugtk Werte ziemlich rühm ist. Der Bericht der Dresdner Bank, der nach vnstchi der vorfenkreile ziemlich farblos gehalten doch Immerhin freundlich ist. übte ebenso wie der Reich» dahnder cht über da» Jahr 1927 kaum einen Atnstuft au» Geld über den Ultimo war zu 8 bl» 9 o ft reichlich iing.'jaten Der Zahltag Ift so gut wie über rounNn Die K u rsgestaltungwarseftrun- einheitlich, durchschnittlich gingen die scha»an- kungcn über 2 o. ft nach beiden Seiten nicht Hinaus Bankgktien waren weiter gefragt und legen fchwächer. Montan» und dlertremeete verkehrten lebhaft und meist fester Ilse <a 5 v ft. hoher Auf Mannesmann übte das dommunlgv« keinen ikinfluft ine Zu erwähnen sind noch Voigt ft fi a e f f n e r, I-G-Iarben und Glanz- floff, die bis 5 o ft fester lagen, fteimIsche .1 r i 1 h e n wenig verändert Ausländer fester, befonher» Mexikaner Pfandbriefe still, ober gut de-
Im verlaufe wurde die Stimmung, gehend von Siemens, die auf die bekannten Gerächte bis 00 v ft (plue 6,5 o ft) anziehen konnten, all- rnrin fester Banken weiter lebhaft und noch b» 2 o ft höher. Montane und Farben plu* Io f). 6 <h l f f o h r t • tn e r te bl« r’u» 3 v ft. Sz-äer gingen die Kurie noch weiter um 1 bis 3 t ft In bie ftöhe
Pfarrer Heumanns Heilmittel rtrtl «onlUr ip «*v Nl-d»rb<e Hirsch AnotheWe
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Kurszettel -er Berliner und Franksurier Börse.
Die hinter den Papieren anpc’übrien Zistern geben Ne ftöhe der zuletzt defchlostenen Dividende an. - HrichsbankNskonI 7 Brozeat stombardzins^ust 3 Prozent.
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