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Samstag, öl. Dezember 1921

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefien)

Nr. 5(6 Drittes

eßener Kommunalbilanz 1921

Va, Mbtil* Bauiwkn

manchen trüben Hoffnungen munole 2.u bauortfii ixanrt

rerbcrbex müssen.

und Berfuchung.

ft ä Dt i I d> e n

erfahre 1927. bis Schlachtungen 1S4); Bullen

j rauen und ung einH

h>: (1!

n

lein rlb- end

treiche *t als id an ! einen hoben

ratz Mädcht« und die drei Vrüder.

(n) Moskau

zieht, um den Stand Anregungen duhintt zu ub-Oflc auch n Dingen I n b Aus - de» 3obre, iedigung die

Olome Dcra^kn. durch den Ite rag.uv xn nma zärtlicher Schulender einer gemächlichen

-Z ---------:- - "*A#

konnte sich un üer<k>llear.t Zahrt infolge her üben erwähnten Ftnanzlchwierigketten nicht in der ertnorirt* umlangreichen "3kile geltend machen Aich, nur der Sckmlhausbau. sondern auch mancherlei andere Bm.vorhaben mußten au* dem tür das Z ©trabe

schau Konnte man am 1926 immerhin mit leiblU

halben Jahre« von hiesigen % und Gasthölen Insgesamt rund 1 7 500 "Aber von auswärts mit rund 24501« nachtungen gemeldet wurden "lliian onnlmmt. bofl jeher dieser Be'uchechiark

ordentlich Harle Berlchärfunj des Reiche« der Länder i

schüstigen

Aut dem ouherordentlich wichtig geftolhgen Gebiete der

verlehr,werdnng

(Nachdruck. auch mit Quellenangabe, verbotenI) Ter Lcheidttngvring.

(-) Paris

n waren, toobl sie t müllen, ladt wr« virtlchast IDrsruch- nan aus frtetc und eben und ps Aul. ch Jahre» können

sommunaldvt itilche Bilanz ilt da 5 von dem nunmehr »u Ende S<«3abn 1927 tn gleicher Weise le,der n,«sagen Mit manchenrohen Wohnungen 1 rege tont­

en auch Jahre« c n un- k mvch- en be-

ib Viel­

ist im Jahre 1927 sehr gute uni Arbeit geleistet worden. Wir erinit Beispiele nur an den Kavalleristei die «Siebener Gewerbeauslt.'ttung. bl Massenbesuch hierher brachten. Dai aber auch noch mancherlei anbcteUlnmc Teranftaltungrn in diesem 3abrt. V set hier erneut eingeschaltet samt ) nur durch das Horbanbcnletn unl4 Bolksdalle möglich waren, bcii besuch in »leben ubr günstig btel it doch gewiß eine sehr respektable < von April bi» September, also inncyince

Wellung von 1.48 Kilometer neuer tränen, wc Aeube'eftigung älterer Ströhen in einer Gesamt­länge von 0.73 Kilometer, die 2lcu4XJunicrung non Feldwegen tn einer Läng: von 1.2 Ätlomcter. Vergleichswei'e sei da rau' hinzewielen. hab fim Lvrjahre rund zwei Kllometcr neue Strafen berpeftdlt und 0.S6 alter 6traben mit neuer Beseitigung verletzen wurden. ___

da» her» oben ben- ü«

gerech'-ct hatte nicht wirksam i Natürlich Hebt den unerfüllten 5t manche» Erfreuliche der öqttüidlul 1927 gegenüber Mit diesen Lich lerer Kommunalbilanz t ü , ten wir uns zunächst in groben

Mädchen eingeben.

Eine Bar für Kühe.

(0 London.

Die neue Farm de» Prinzen Drei Wale« in der Aähe von Aottingharn wird, wie die Blätter berichten, ein Wunderwerk elektrischer Einrich­tungen. 3n den Kichställen. Speichern, Scheunen wird eine grobe Anuihi elektrischer Lampen angebracht und der Lwu de» ganzen Betriebe« wird eine von den Kühen selbst xu betreibende Tränlvorrlcheung Der Wasserbehälter enthält 30 000 Liter Wasser. Wenn eine Kuh etwa» zu trinken haben will, dann drückt he mit der Haie in den Trog. In dem sich eine Heine Menge Waller auf dem Boden befindet. Dieser Druck löst einen FrischwallerWrom au», der sofort aul- tzört, sowie da» Xter seine Aale wieder hoch- : ebt. S« tft noch nicht au»gemad)t. ob die Kühe diele neue Funktion mit dem Lusrus .Prvsf begleiten werden. 2U11 alle Fälle hellt die Em- r-.chtung eine Annäherung an eine American Bar dar.

Eifersucht und-Zahnpflege.

(r) Amsterdam.

Binder 1867 (1388): Pferde M '86h Schweine 11 ins im>. Rllbn bXM lltos C.W »rtM. (548' Scha c 484 (5*7 ekngcsuhn >3 (79 . Zie­gen 94 «92 eingr'ühn 4 <2> e

<10.. cinge ahn 2 <1. Spanferkel (12). - 5Ui'4> wurde ringe uhn in 192» »0 229 Kilo­gramm (1926 §19391.

auch in der Vorstands Yung einer großen amen- kanilchen Tierlchutzorganttation. und die Teil­nehmer legten sich die Frage vor. was wohl au» jenen heroischen Hunden von Aome ««wor­den fei. ob man ihre Heldentat nicht etwa wieder vergessen habe und sie wieder wie alle an­deren Sch!', tenhunde behandele. Unb man be- «Kob eint Nachprüfung an Ort und Stelle bang eine besondere Kommission. Diele halmmchrai Bericht durch d-.e .Unittb Prth JnJHe OeffenU lichkeit gehen lallen, au» ihm erhellt, bah diese Hundekoppel ein fürflhdx» Dasein mit allem Komfort der Deuzelt genießt

Gründung de» neuen amtlichen Stellen nicht ....

den. und der Fall öäre auch mcht Wonbcr« erwähn entwert, wenn da« beugte Mädchen n cht im März desselben Jahre« wieder beim 6'nn- de«amt erschienen wäre, die Scheidung rwllzngrn und gleichzeitig die Ehe mit dem Bruder Wttchi- mrr». 3»an Udaljxvw angemeldet hätte. Aber auch da» ist heule in Aubland Irin Kutiottrm mehr, wenn auch die Zeit zwischen Januar und Jltärj für Scheidung und Eingehen *wr neuen She etwa» kurz 16- Di» Glück der Ainnr.-rmäbl- ten scheint aber ebenfalls nicht von langer Dauer gewesen zu sein, denn Un Oktober wurde mich diese Ehe amtllib geschieden. Und jetzt erschien die schon zweimal Geschiedene aufs neue vor der . Ehe-Aussicht »dehörde Wladimir, ihr erster

Gatte hatte nämlich noch einen zweiten Bruder, mit Hamen Ilja. der da» Glück mit der frühe­ren .Frau seiner beiden älteren Bruder noch

I nicht versucht batte. Da» war ein Mangel, und bevor die Hochzeit»- und Sch.-tdungswütt« c4 mit . Fremden" versucht will sl?s erst einmal mit Udalizow III. probieren. So ist kur, vov dem Weihnacht »fest auch diese« Paar nwch den kurzen, banalen Formalitäten der BureauInNie de« C<roietftaate« höchst uns ei erlich «'traut Wor­den. Wie man hört, will 3T)a aber bereits spätesten» twi März eine Ehe mit einem andern

hier ausgegeben habe, so kommen trj au» diesem Freml'rnzulpruch aus nn^ »ullub von über 100 030 Mark, der b\ tn unser Gemeinwesen einströmte.

Die Auswirkung de« gesteigerten 1 verkehr» kam auch unserer L t r a h « zugute, deren Perlonenbesörderungszi' 1 546 721 »m Kalenderjahre 1926 sich aus im Kalenderjahre 1927 erhöhte. 3m war die Steigerung der ©IrafjenbabiiL jdic folgt Januar 1927 118 084 (i 115 6921. Februar 110 20) (104 737). März» (110 464). April 134 940 (118 3o0). Mai I (146 760). 3um 220514 (127 40)). 3uli I (147 556) August 141 700 (128 328). Leck 135 007 (166 512- Oktober 132 348 (124 360 oember 142 696 (123 920). Tciembcr bi« 2 schließlich rund 145CW (132 632). Wen un« aui nicht der verwegenen Hossnun, geben, hab durch diese Lieferung der St, bahnsreguenz der städtische Zuschuß z' sem Betriebe etwa überttülstg werden n so hebt aber doch anbcrfelt» test, daß die erhöhte Benutzung unserer Elektrischen I deren Einnahmen gewachten sind und darnisl Zulchußleistung au« den allgemeinen Mil der Stadt (ich verringern dürste. 1

Vorteilhaft hat sich im verslollenen 34 ha« BerkehrHwe'en auch auf der K r a s i p ot linle DiebenKrosdors (5 e 111 n d Hansen) entwickelt, an der bekannllich uni Stadt sehr stark interelliert ,st. Wurden 1 Bieler Kraftpostlinie im vorigen Jahre inägela 165 074 V.-donen befördert Io waren e« diesem Zadre bi« einschließlich 26. Dezem! 199 125 -Danagiere. Eine Gegenüberstellung monatlicher Berechnung, zum vortähngen erstL Betrieb».ahr ,st auch hier recht interenant; fli zeigt folgcnbe« Bild Januar 1927 - 18 41 (Ianuar 1926 - 0. da die Linie um diese <kl noch nicht eingerichtet war- Februar 17 69 (4829). Mörz 18 856 (16 327). Avril 14 50. (14 266 Mai 14 887 (15 270). 3uni 13671 (12 145). Juli 18 669 (14 370); die ungewöhnlich

Die neueste Beröfsentlichung der .Bereinigung zur Förderung der Hygiene tn Aiederländi'ch- 3nölen bdd?äftigt sich mit einem eigenartigen Brauch bei ten Sundanesen, nämlich dem. sich die Zähne bi« zu einem gewissen Grade ab-

Stetti htrumzusetzen. __

Für die .ehrlichen Absichton der sich begeg­nenden Werbenden und Umworbenen wird der I Scheidung«r>ng gewiß auherordenllich denlich km

tztaHundeleben".

() Heuhott

3n aller Erinnerung lebt wohl noch jene Heldengefchich c einer Handvoll kanadischer Schltt- tenhunde. die im 3ahoe 1925 die von einer Diphtherie-Epidemie he.mgesuchte Stadt Aome dadurch vor einer drohenden Panik und noch Schlimmerem erretteten, daß sie nach einer aus- , regenden Odyssee durch Et«- und Lchneetmifren da« in der von aller Welt abge'chnlttenen Stadt so lange entbehrte und so dringe,id benötigte Antitvffin hertzei'chasften. Erst so kvmile die Epidemie, der schon Hunderte zum Opfer ge­fallen waren, mit »rsoig von den Aerztrn be­kämpft werden, und der Hund hatte wieder einmal in glänzender Weise seine Bolle al»

I traditioneller Leben»retter gefpiell.

Lchönhell«ideal»

Diese« von ..Spezialmedizinmännern prakti­zierte Ad'eilen wird an jungen Mädchen F"m 12 bi« 14 3ahren vorgerwmmcn unb geht folgender­maßen vor sich: Der .dodcoen-goewr. wie dieser ^ahnkünstler tn der Landeslpruche heißt, breitet eine Matte au«, legt ein Kissen darauf unb nötigt leine Patientin fich auf bleiern Lager Jang auszustrecken Wit einem schwarzen Tuche bedeckt er da» O?*id)t de« Mädchen»,o daß nur der Mund frei bleibt, unb dielen sperrt «c nun mit einet Holz- oder Hornleist« weit au»<inanbet. Dann scheuert er die Zähne mit einem Srem und bricht die vier vorderen Schneidezä^e mit einer Kneilzange bi» zur Aällte ab.

ttirt) dann mit einem groben Schienst ein alle« schon glatt geschlittert

Schon wenn man das heft jazen einem all« erdenklichen lallen Schauer über Den Bücken,

hie durch ihre llulchußlctäung zu den Kosten de» al.gemeinen Ltadthau»balts noch weit über Ihre eigenwirtschal illchf Bedeutung hinau» zu Faktoren unserer Kommural o'f ik geworden smo. die man mit größter Lorg'alt »ich pfleglichen Sinne» bebanbtln muß haben eben all» d«i» llosfenen Jahre eine beiriebtgenbe Buswättsent- Wickelung erfahren Da» städtische ® werk tonnte leine Daöerieugung von Kubikmeter ,m Kalenderjahre 1938 au» 2-78 900 Kubikmeter im Kalenderjahre 1927 steigern, wö­be, man beach-.cn muh da i ein Iruherer gro »er Kunde de» Ga-werks. die AetchSbahn^ jetzt nicht mehr in Betracht kommt, da b-.elcr Bettieb den Leuch'.gaSbezug eingestellt bat unb wieder Mir I Oelgaöbeleuch-ung übcrgcianaen ist Dre größte Jagelabgabc dc Gaswerks bellet fUö In btejm Jahre aus 10 840 Kubikmeter gegen 10 610 Kub,|- meter im Tor]obre, die geringste in diesem I Iahre auf 5=50 Stubihneter (2 Osterfei^tag) gegen 5850 Kubikmeter im Vorjahre (2. P"ngst- leiertag, Die Aobmetzerweiterung brachte in diesem Jahre d.c Aeuverlegung von 1660 Meter Ga»rohr gegen 1563 Meier Im Vorjahre. An 5)ousanfchlü'sen wurden in ^elem 2abre << | installiert, gegen 44 im Vonahre. An «^^eren | Arbeiten lerzeichn^te da« D^werk in> ?lesem Jahre die Ausstellung »'ne» Aayh'a.mwalcher» unb den Ornbau eine« Achlerofen» Die im Winter 1926 27 begonnene .^Erung der Aaumgashe^ung brachte bl« setzt ble wusste) lung von etwa 153 GaSo en. wovon In ber Turnhalle am O»walb«gartcn allem 11 Stuck stehen Eine weitere Aulwärt»eniwtcklung bürste da» neue 3atzr dem Gaswerk wohl ba urd)> brin­gen. daß dann die Go»v.-r ^gur.g Wiesrd» t^om Gießener Ga»werl au« in Gang kommen wird. 5<r zu diesem Zwecke von der ^"wcrkbirektwn au»oearbettctc Vertrag h^t b.-reik« die JufHm tming aller zuständigen Stellen «Kunden.

Tie Inansprudmahme b<* Wasserwerk« steigerte sich, soweit d,e Wal serlörderung in Queckborn in ^ach^mntt von 2 259 500 Kubikmeter tm 1926 auf

2 670 000 Kubikmeter im 3ahre 1927 Der dirMe 3ulau1 an Walser au« den S tollen an la,flen Grvßcn-Bu'eck unb im Cta: ttoalbe bl.eb kn diesem Jahre unverändert, wie im Vorzahre. mit etwa 220 030 Kubikmeter befnhen. Di? ^ßte-Tage«- abaabc an Wa'ler belirl Ikb m

aut 10 333 Kubikmeter aegen 8»8 Kubikmeter tm vorigen Jahre, die Neinst« Tage«abgabe auf 5740 Kubikn-eter gegen 5036

iabre. Da» Aotzmetz wurde In diesem 3abre um 2 280 Meier veriänaert. gegen 1680 Meter im I vorigen Jabrc. die Zahl H°u»- ^d anlchlülle stieg aus 88 "» DoZahr 67). die Zahl ber W^sfermeNer auf 2925 (2Ä0). der Ctrahen hydrante au» 408 wurde mtt

ber Verlegung der MiMmZ« kch^Km 3ubnr.acrkinmg oom 5>o<bDrudbebälter *}ä» bet Stadt begonnen. Bi» heute Hnb_tunb 2100TOcter Ttcbrlcitung verlegt worden. Der Wischluß an I bo» L'a^trrhmey w,rd wenn richt außergtwötzn- I lich,- W-.!IeruogSoeitzältnisse nvch eintrrten. »or- uu»'ichtlich ^nde März Ochsten botzrus «fvlwrn Ein besonder« intere»sante« B^lb birtet da« städtische Boll«bad. da« bekanntlich am 1 Januar 1923 von der Stabt übernommen würbe D e Be uch«zitter diele« ^e^ie-*« ^gtr | folgende bemerkenswerte ®nr52-JIYL?C^^Q^' ifllir 1923 67 1 84; 1924 - 94 286. 1925 129 193.

Badezwecke stehen bekanntlich 30 3<n" J« Wannenbäder 18 Zellen für Btaulebädtt. e^n | Schwimmbassin unb em romiM)<J^*r I Derfügung Tas 9 19 Meter «roße^Schwimm-

1 baflin trirb nach Schlufi der täglichen

xeit von lech« Sportvereinen benutzt, »rreu- tSeTtneife ttndet hier bie 3ugcnb auch nn Dm- ttreine Stätte wo sie der körperlichen Ertuch- tigung obliegen kann. Obi gatorischen CAHnimn- untrrrid>t erhalten hier ba« Lyzeum.

Ina Rum. da« Aealgymnasiurn und vbertcal- Ilchu'.c 'erner nehmen auch die Volksschulen an Um Schw-m-munterricht teil. Die Universität Ägt ba« Schwimmbad für sechs Stunden in Kt Woche vTemietet. Auch in diesem 3ahrt llst an der Sinnch.ung und Brrro'lkommnuna de« 4 c* cber (ehr erfreulich -rbe-,t

>rben B«»onder» sei biet noch hervorgehl^en. ß ba« Datter im Schwimmbecken regelmäb g WT chemischen and batterio.og.'chen Unter- (buna unterworfen w rd. deren jüngste im Ao- ___________________ , . . «ber. ebenso wie bie früheren, «ne aufter- Verkehr«»tc.gcruna Im 3uni b. 3 »ft durch 0-4^-1114) )U»nedenfteilende Beschäl mhett ve« Benutzung der Äta'twagen 8u eonbeda^lcnüncr» .

4 tzSdtifch« Elektrizität «werk , im abgtlaufcnen 3ahrt an ber kräftig ärt«strebenden Entwicklung unserer kommu-

11 niet den vielen wahren und unwahren Geschichten, die über bi? Folgen d r Erleichterung der Ehcfchlicstung und Scheidung ün eou-j ifloate in Umlauf sind, erregt jetzt auch Im B reiche der Union der S"»w;etr.'pubttk ein? Begebe'cheit Aufsehen, die von der .Krasngja Gaz. u»" IHeden veröttentlicht wird 3m 3anuar dies-« Jahre« meldete em 18jährige« Mädchen In Leningrad bei einem der dortigen S:ond<«ämter ihre Ehe mit Wladimir Udo l jzvw an. Gegen tat Hau»stanbe« batten hie b.i« gerttigstc cinzuwen-

Wa» aber tun nun die anderen, die gefchied«» sind und die nun wieder ebenso frei über sch verfügen können, wie vor der großen Bmdu-g. die für« Leben bestimmt war und doch nicht so lange reichte.' Sollen sie sich etwa mit den Greenhorn», den Zungen und Unerlahrenen aus eine Suse steil len? In Pari», wo die« Probleni offenbar befonber» brennend ist. ^tt man Ne Losung gefunden. Sie brauchen ein Zeichen, da» sie diskret aber öffentlich zur Schau trag.nl QHan macht den Vonchlaa eine» Scheidungsring «. Auch der Entwurf tft schon da: zwei auseinander- strebende Hände, zwifchm denen ein kühler Sein eingelassen ist. Und da man Klarheit sch-ffm witt. wirb auch vorgeschlagen, bei gelchede^n Ghemännrrn oder Ehefraue die ihre Kinder bH der Scheidung zugefprvchen erhielten, genau nach > der Zahl kleine Brillanten um den mittleren

Benutzung der Kraftwagen zu Sonderiahrten anläßlich der Kreistierfchau (Ochfenfeft) in Wetz­lar begründet. August 12 768 (16 782». Sep­tember 14 967 (14 540- Okwber 15474 (15 699); |WUtieillw...... ----------

ab 2. Oktober ist der Sc trieb auf der Teilstrecke LnBetriebe starken Anteil. S« konnte lerne Kro»bvrf Fel'ingshau'en erngestettk wor>en. Ao- »««ner»euauna einfchl.eh ich -rreT?^ :x-ug von oember 19 752 ( 20 032). Dezember 18 493 (20 808); in bieten Zahlen find »ür den ganzen Monat bie Personen enthalten, bie au» Wochen- unb Monatskarten fahren, die übrigen Fahrgäste bis

einlchlicß'.ich 26. Dezember

Aus der Kraftvostlinie Gießen- K l e e b a ch t a l wurden im 3abrc 1927 ins­gesamt 50 395 Perfonen befördert, die sich auf die einzelnen Monate wie folgt verteilen: 3a- nuar 5060. Februar 44^1. März 4428. April 4004. (ab 1. Avril b. 3 ist der Betrieb auch ber Teilstrecke Hochelhcrm RiedeNieen einge­stellt worden); Mai 3517, 3uni 3126. 3uli 5633. (durch Sonderfahrten zur Kreistierschau tn Wetzlar trat eine ungewöhnliche Inanspruch­nahme em). August 3040. September 3014. Ok­tober 3517. Aovember 4933. Dezember (bi« ein­schließlich 26.) 5662 Ein Vergleich zum Vorjahr ist hier nicht möglich, da bie'e Linie erst un Augu!. vorigen Zahnes eingerichtet wurde.

Alle Kulturvöller haben den schichten gol­denen Arng. der anzeig:. ob sein Trager iwch frei ist oder ob er bereits den G. ahnen fürs Leben gesuchi und gefunchen hat^lLUe Volker unuo1tviwe<

kennen den 1 inen Unterlched tn b^r Bedeut^ a ^rn,chhei,^cschich,

dieses Ainges. we-.rn er auf ber rechnen ober aus Berl

ber linken Hand steckt Wobei nur di? Bersche- I » . -

denhei' de« Gebrauch?«, den Aing der She In dem einen Lande rech s. in dem ank>er?n aoer Imt» \u tragen, manche mitunter amüsante Mißver» ftäntmiile ermöglich'. 2Der man wei.» doch Woran man ilL wenn ein junge« Mädch n an der Hand de« Manne«, der ihr in der Gesellschaft auf- sällt da« warneride Zeichen d.« bereit« Ver­geben lein» entdeckt. - Oder urng kehrt' DerBer- lobte und der Derheiratite trägt ein S.uck lerne« Steckbrief« ösf-ntlich zur Schau und g.n.eht. wenn er ehrlich und treu ist. und fich in gle chart.ger Umgebung befindet, dadurch Schutz vor Irrtum

wmerzeugung einsch-.ehttch Frrndbezug von « 433 Kilowattstunden im Zähre 1926 aus I (27 C87 Kilowattstunden tm Zadre 1927 er «n. Die»e Zunahme weist in den einzelnen naten im Vergleich zum Bon.atzre eme auher- jntlich EniwiLung außDie .-stt ern zeigen ende« Bild 3anuar 192t * 794 651 (1928 R83 395). Februar 670 246 (568 342). März El (571 345). Avril 690 624 (495 909). Ma, ta3 1522 387). 3uni 798 577 ( 504 187 ) 3ull Ri <500 165' 3ugufi 858 350 (529 2451. Sep- S 034704 552 651,. OilTt.-r 1 229 M2

ta- XoDember 1 115 365 (749 256) Dezember

' ernschlieh'.ich 1 158 ICO (842 SIS». Dre 4lc,ftung an einem Tage de« Werke« lieg vKgC Kilowattstunden im 3ahre 1926 auf -^Kilowattstunden in diesem 3 ab re.

städtischen Schlachthv' wurden un -^Heriahrr 1927 bi« einschller ttch 30. Dezember, oorgenommcn: Ochsen 119 42 (44); Kühe 782 (VS);

Balto und feine lech« Hundekameradenhaben bk Unbilden ihrer damaligen durch unb vckmresturm Ichon längt im Sadtpork von durch den sie läg»üb m Begkr-

Wenn auch für beide Kraftpo'tlinlen von bet Stadt gciri'k Zu'chü'le geleistet werden mutte«, so ist au her anderen Sole doch bk bedeut ame Tatsache 'est;uha'.ten. daß mit e dieser Ber- kehr«mittel der Käu erzu irorn rom Lande starker als viel r cht <onlt mög ich hierher gelettti unb dadurch un'er Wlttfcha teleben befruchtet wird Wir haben allo allen Grund, mit den Auswir­kungen ter ge'a-en Verkedrsrrerd arf-.lt leh w- f riebe-, zu lein. Mit Anerkennu g muß habe, der hinge lenden unb sehr rührigen Arbeit bet ®tc- ßkner Verkehrsverein« unb der städtischen Ber­ke hrswe eheste Ile gedacht werden.

vk ftädliichm Werke.

Dor- und Aachmi:tag« paziergang machen, eie genießen eine Behandlung, die wohl m der ganzen Weltge^ch(chr< bisher Grnotten ch«r Ratte noch n-.cht zuteil geworden ist. Am Ichwn- ftrr. wenigsten« für die daran beteiligten Mitglieder der Aatte homu «apiens fmbbie Spaziergänge am Sam» agvormi:tag. an denen Schulllatter. ge«chl-'-en te-lnehmen ___

Dreimal am Tage werden den schwetfw^eln- den Helden - auch ihre Aamen 'otten der Aach- weit nicht voremhalten werden: sie heißet Batto. 5t>, Syc. B.llie. Ti l e. Old Mvewc und Alc.»ka eiim - fern fäuber. ch d'e Ohren a-tvalchen und da» Fell gebürstet. Abend«, vor dem ytafen- gehen, kommen sie noch unter eine wohnende Dusche, dre in ihren wei läufigen Zw n«r em- gebcut ist. Dieser Zwinger, mit Zentralheizung und einer Art .Paradiesbetten", tft etn aw dertzau. betten. Bettcheigung jedem H-andefrvtnd Tränen der Aührung tn die Augen tre.bt. Und daß DcUto unb 'eine sechs Kumpane tagtas.ich \ zweimal eine reichhaltige, .lecker bcüdt",2a|ei

Sprvaram n des Stadtbauamts leider gestrichen werden. Das > r o g r a m m brachte die Her-

Geschichien aus aller Well.

finden, versteht 'ich sogar an jenem Aande der Wel' an dem Aome liegt. t*on feiWt.

.echt, wie dankbar wir Menschen sind!" So lächktt c« zwi'chen den Zeilen dies.-« b-ge>ft<i-,ei, Berichtes hervor. I^en sicherlich auch ,eder Tier­freund mit Genugtuung vernimmt, der uHen- ' chens reund aber mit einer starken Bel- mifchung von Webmut beim Gedanken an bie unüt>crfebbiirc Aeihe berct. bie Im Lapse der idjte trotz Ihrer Talente unb un- -dienste haben verhungern unb

deutschen Wirtschaft auch al wesen eine lehr etnschnend nU geübt frirt;. -ibe Au g, c.\ u« Arbeit, w e der Schuldausb« bauprvgramm. Baug^lafdccr mußten wegen Mangel» an M aut dem Anleihemärkte nicht äi leider immer noch Projett bk, schon längst produktive Tat baL Auch ba» Wirtschalt»leden un» spürt bleie« Minus unserer Äo* in recht emplindl.cher Weise, ba lung de« bct-iildx-n GewerlxSl derBerWlrkl'chung der Bauprv ekl die auch mittelbar a|kn anderes Bürgern zugute gekommen wäre, trkbsfattvr. mit dem man ansang

Mk ftber lorg<ame IßW sm er nun Kau',««,--' vcr.xtte,.beill>'jxr{er oder «, atmann am Sch'ullesIahre» das | igebnie ferner Wkttcha L datau» Klarheit zu gcw.nj seiner Angelegenheit.n uni zu emp'ang.n ' ir da was tun ist. ,o hält heute am 3 her an k o m m u n a l p v 11' Interdllerte Bürger Aücks

Xi wichtige« lrbeti«#Tgebni» fei noch auf bie Fertigstellung de» FluLtzafcngebäude« hm-

Die Wohnung»produktlvn war im Iahre 1927 erfreulicherweise wieder recht leb- halt An Aeu- unb Umlauten vor de«

W nier» 192c 27 wurden n d dem Iahre «Ü«* gestellt: 2 Wohaunaen m.t je 1 Zirnrnrr. 6 Weh- ramgen mH \< 2 Zimmern. 56 WAhnunzen m.t je 3 Zimmern. 16 Wohnungen mu K 4 v>un- mern. 3 Wohnungen mit je 5 Zimmern 5 Wetz- nungen mit je 6 Zimmern, je eine mit 7 bzw 10 Zimmern und dem er ~ 3ubcWr - Im 3obre 1927 w .rde begonnen unb vollendet 11 Woh ungen mtt 1 «er. 25 Wohnungen mit je 2 Zimmern. 45 .i'obnun- rn mit je 3 Zimmern. 30 Wohnunzen mit le

Zimmern 28 mtt ie 5 3t mern je eine Woh­nung mit 8 bzw mit 12 Zimmern unb dem er- 'orderlichen Zubehör. 3m Iahre 1927 wur­den kügenbe Wed -unaen begonnen, te-och nicht vollständig 'erf.'afftellt 2 Wohnungen mit je 2 Zimmern. 88 li'^nu gcn mit je 3 Zimmern. 12 Wohnungen mit je 4 Zimmern. 14 Trbnun- Igen mit je 5 Zimmern. 3 Wohnungen mit je 6 Zimmern. 7 Wohnungen mit je 7 Zimmern und je eine Wohnung mit 8 bzw mit 9 vzw mit 10 Zimmern, 2 Wohnungen mit je 12 Zimmern und Zubehör.

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