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der

deutsche Industrie dürfte jedenfalls wissen, sie zu tun hat.

Von -en Gclrlachtviehmärtten.

An den deutschen Schl acht Viehmärkten

lichen Interessen geht, alles vergißt, was es in politischer Hinsicht vielleicht zu tun bereit ist. Lies ist außerordentlich bedauerlich, vor allem auch deshalb, weil derartige Stimmen bisher in England wenig vertreten wurden. Taft sich <Snq- land seine Stellung in der chemischen Industrie wahren will, ist durchaus begreiflich. Es fragt sich nur, ob cs mit dem Standpunkt, den seine ctx-mische Industrie seht einnimmt, auch wirklich die Ziele erreicht, die es sich gesetzt hat. Die

Wirtschaft.

Die chemische Industrie in Deutschland und England.

vorigen Woche war eine weitere Derflauung in der GeschästSläligkeit festzustellen. Das zum Monatsende an sich schon verschlechterte Ge­schäft litt besonders noch unter der warmen Wetterlage, die die .Kauflust beeinträchtigte, auch war die Konkurrenz des in größerem Maße auf dem Markt vorhandenen Wildes und Geflügels stärker fühlbar. Srpvrteure und sonstige Auf- käuser waren wenig erschienen, auch drückte das wenig gute Abschneiden der Fleischgroßmärkte.

'Nie Austriebszifsern differieren gegen die Vorwoche nicht erheblich, doch genügten die Zu- s uhren der verminderten Aachs rage reichlich: be­sonders bei Schweinen erwies sich das Angebot wieder ci* zu groß. Die Zahlen stellten sich für

Wie auf dem Gebiete des Eisens. wo noch schwieligen Behandlungen zu «uicm Pall Oer interefsierten.rb.r tarn, bcr Produllion und Konsum in ausgleichender Werse lm Intcr- esse der beteiligten Länder zu regeln versucht, so gehen schon seit Monaten auf dem Gebiete der chemischen Industrie De u tschran d » und Großbritannrens die Vr.nuhunge.» dohcn. ein Arrangement zu tressen. das auch hi«r eine srachtbare Verbindung der Inter­essen beider Industrien 'chassen will. Währen» die Grunögcdante.i alio zunächst rein wirtschaftlicher Aotur sind, hat itd> aus diesem Gebiete leider, wir es ja meist bei Derartig aus­gebildeten Industrien e.n-utreten pflegt, auch der politisch« Kampf hereingennscht, ter im wIent- lich^n von Prestigegedanken und Konkurrenzfurcht diktiert ist. 6» muß zugegeben werden, daß die chemiiche Industrie in Deutschland, wie tn Grotz- brilannien aus einer außerordentlichen Hohe stehen und daß in mancher Hinsicht Grvi;bri' tannien in Anbetracht seiner territorialen Vor- teile und dem damit verbundenen Vodenreicytum günstigere Ehancen Hot als Deutschland. Deutsch, land har sich dagegen dank der ungeheuren Ent- Wicklung, oic die Chemie als Wissenschaft nahm und wobei Deutschland federführend ist. zu einer Höhe entwickelt, die auf jeden Fall mit England konkurrieren kann. Gerade diese Tatsachen durf- ten aber der Anlaß gewesen sein, daß sich vor tangerer Zeit .e deutsche und englische chemische Industrie zu Verhandlungen über ein Arrange­ment bereit sanden. Die Verhandlungen sind och keineswegs weit fortgeschritten. Es handelt «ich dabei zunächst immer noch um die Klärung hei Prinzipien, die evtl, zur Aufstellung von Richtlinien für ein derartiges Arrangement süh- i en könnten. Selbstverständlich steht Deutschland auf dem Standpunkt der Wahrung seiner Inter­essen. ist ober dem Plane der Verständigung durchaus günstig gesinnt. Aun werden aber jetzt Auslassungen auS London verbreitet, die angeb­lich von zuständigen Stellen, d. h. also aus den Kreisen der englischen chemischen Industrie stam­men sollen und in denen betont wird, daß in amtlichen Londoner Kreisen Beun- ruhigungen über die Tendenz der gemeldeten Unterhandlung bestünden. Man hoffe, daß Groß­britannien. nachdem es sich unter großen Opfern einen militärischen Sieg gesichert hat, nicht die Absicht habe, zuzulassen, daß sich Deutschland, eine besiegte Aation. einen wirtschaftlichen Sieg im Frieden sichere. Diese Ansicht, die noch durch daS Argument gestützt wird, daß die englische chemische Industrie doch die deutsche überflügelt habe, wirkt außerordentlich beiremdend und zeigt nur. daß England, wenn es um seine wirtschaft­

Rinder auf 22 800 gegen 22 000 Für Kalber aus 15 300 gegen 14 500. für Schale aui 10 200 qegeK 8700 und für Schw.i.ic auf 95 100 gegen 94 400

3m Aindermarkt gaben die Preise bei langsamem Handel überwiegend um zwei bis Dur Pfennig nach, wobei die belferen schwe.^n Dullen und Kühe am betten gehalten blieben Auch die K ä l b e r n o t i e r u n g e n verschoben sich durchweg zugunsten der Ääjfer. Veste und mittlere Mast- und Saugkälber erlitt«.! durch- weg Verlust« zwischen drei und sechs Pfennig, dagegen blieb fette schwer« War? ziemlich knapp und gut behauptet. Schafe halten uneinheit­liche Preisentwicklung, da vereinzelt der Ervort hier i:rkr kingriss. kleinere Nachlässe über­wogen U'doch auch hier. Schweine waren bei ausgelvroä-en flauem Geschäft ver>:arkiem Preisdruc.' ausgesetzt; Aachlässe von vier und fünf Pieirnig bildeten keine Seltenheit. Lediglich Speckfä'wei.'« waren einigermaßen knapp und in den Preisen gehalten. Es notierten in Pfennig per Pfund Lebendgewicht:

Rinder Kälber Schafe Schweine

Berlin 20-55 47-93 26-66 52-67

Bremen 20-56 45 - 80 25 - 55 48 - 67

Breslau 18- 60 50 - 80 43 - 60 53 - 68

Ehemnitz 24-60 75-95 38-53 58-74

Dortmund 3060 5090 35 50 54 70

Dresden 24 - 64 68 - 95 35 - 64 56 - 73

Düsseldorf 2061 50 - 85 - 5070

Elberleld 25-62 55-88 - 55-70

Sssen 30-61 55-110 22-58 52-70

Frankfurt M. 30- 63 62 - 82 25 - 52 52 - 69

Homburg 15 - 58 34 - 89 20 - 68 *<-66

Hannover 18 60 45 85 27 50 45 65

Husum 1858 42 - 54

Karlsruhe 1860 5782 61 74

Kastel 25 - 60 54 - 74 - 57 - 68

Kid 20 - 54 34 - 84 36 - 62 45 - 67

Köln 25 - 62 57110 33 - 55 54 - 70

Leipzig 23-60 52-85 38-65 56-73

Magdeburg 20-61 45-85 15-52 52-71

Mannheim 16 61 58-84 42 50 5872

München 1662 70 90 53 64

Stettin 15 - 56 40 - 87 20 -55 50 - 67

Stuttgart 15 63 60 85 50 74

Zwickau 22-60 70-85 35-56 62-76

* Die amtliche Großhandelsindex­ziffer des Statistischen Reichsamts ist hauptsäch­lich infolge saisonmähig bedingter Preisrückgänge landwirtschaftlicher Erzeugnisse gegenüber der Vorwoche um 0,4 v. H. von 139,9 auf 139,4 ge­sunken. Von den Hauptgr-uppeii weist die Inder- zisser für Agrarstoffe einen Rückgang um 1,3 v. H. von 137,6 auf 135,8 auf. Die Inderziffer für Kolonialwaren hat um 0,4 v. H. von 132,0 auf 132.5 ungezogen. Während die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren um 0,1 v.H. von 134.1 aus 133.9 zurückgegongen ist, hat sich diejenige für industrielle Fertigwaren gegenüber der Vorwoche um 0,5 v. H. von 153,2 auf 154,0 weiter erhöht.

Generaldirektor Elemm lM a n n - heim) t Generaldirektor Hans Clemm der Zellstoff-Fabrik Waldhof ist am Samslagmorgen auf der Fahrt zu einer Sitzung in Darmstadt in der dortigen Hauptstraße in seinem Auto einem Schlage erlegen. Dr. Elemm war am 18 Dezember 1872 geboren und übernahm im Jahre 1902 den Posten des technischen Direktors der Zellstoff-Fabrik Waldhof-Mannheim. Er war Aussichtsratsmitglied zahlreicher Aktienge­sellschaften. darunter der Süddentfchen Disconto- gesellscnaft. Er war feit dem Jahre 1911 Mit­glied der Handelskammer und Mitglied des Steuerausfchufses des Deutschen Industrie- und Handelstages. Heben seiner amtlichen Tätigkeit bekleidete er eine Reihe von Ehrenämtern! so war er Mitglied der Reichszentrale sür deutsche Verkehrsweroung imd Mitglied des Ausschusses des Rcictzsverbandes der Deutschen Industrie für Kreditfragen.

Aranksnrtcr Börse.

Frankfurt a.M., 31. Ott Tendenz: schwächer. Zu Beginn der neuen Woche erfuhr die Tendenz eine neue Abschwächung. Das Geschäft war außerordentlich still und zurückhaltend. Entgegen den Erwartungen kam zum heutigen Zahltag doch

noch einiges Material an den Markt da- nur fehr ichteüii aujgruo.nmen wurde. Daneben dürft: die Spekulation. soweit jie in der vergangenen Woche zu den niedrigsten Kursen pefaut hatte, ju Gewinn jicherungen gejchr.Uen fein. Zte Baiiüers denutzten die Gelegenheil zu neuen Blanko- idgaben. Bon neuem tauchten Besorgnisse über eine Diskonterhöhung aus. außerdem matznicn beun- 5h > gende Konjunkturnachr'chten jur Zurückhaltung. Bei fast unveränderter Ruhrkohlen- iörberung Haden die wegen Abfatzmongels eingeleg­ten Feierschichten zugenommen, und am Arbeit»- markt geht di« Ziffer der Erwerbslosen nur noch tn ,i.,ii; geringem Muße zurück. Man rechnet für tue aebfte Zeit eher wieder mit einer Lerjchlech- terunß der Arbeit» Marktlage. Das Äursniveuu ichwachte sich durchschniitlich um 1.5 bis 4,*) Prozent ab. Am Farben markte nur do» Angebot wieder sehr groß. 3.®.-5arben eröffneten 5 Prozent schwächer, ebenso Echetdranslatt minus j Prozent Am Elektromarkt verloren Ge>- fürei 1 Prozent, Siemens 5,5 Prozent. Bank­aktien gaben bis 2 Prozent nach. Deutsche Bank aut behauptet. Bon M o:i t a n w e r t e n waren Mannesmann und Rheinstahl stark angeboten und verloren je 5,25 Prozent. Am Anleihemarkt herrschte ebenfalls Abgabeneigung, besonders schwach lagen Ablosuiigsschuld. Im Bertauie konnte sich das (hesitzäjt nicht beleben. doch bewirkten kleine Deckungen leichte Kursecholungen. Der Geld­markt war infolge des Zahltages stärker ange= jpannl. Tagesgeld erhöhte sich auf 7,5 Prozent. 3m Devisen verkehr lagen Devisen etwas erholt. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4.1870; gegen London 20,39-s. Paris gegen London 124,07, Mai- land 89.13; M idrid 28,48. London Kabel 4.8705.

Bc U.icr Börse.

Berlin, 31. Oll. Bei kleinen Umjähen eröff­nete die Börse die neue Woche in abg«schwächtet, teil weife iogar schwacher Haltung. Die Be teiligimg des Publikums war wieder nur jetzt ge­ring uno die Spekulation bekundete vorwiegend Ab- gabcncigung. Ein hiesiges Moiuagsblati hatte einige auf Baisse gestimmte Ar Ittel über die Möglichkeit einer neuen Diskonterhöhung und über die Krise im Stahlverein mit Fragezeichen oeriehen, veröffentlicht, die ihren Eindruck nicht oerfchlten. Hinzu kam noch das Echo der gestrigen Marx-Rede in Essen uni) Befürchtungen, daß der neue Reichsbankausweis, der m den näehsten lagen fällig ist, ernt starke Wechjelanspunnung zeigen wird. Die Kursrück­gänge betrugen durchschnittlich 1 bis 3 Prozent Nebenwerte blieben ziemlich gut gehalten. Licht und Kraft lagen unter Berücksichtigung des Dividenden abschlages widerftandsiätzig. jtalimerte 4 bis 6,5 Prozent schwächer. Abschläge bis zu 8 Prozent er­litten 'Berger. Beinberg und Glcmzstofs. Hei­mische Anleihen behauptet, Ausländer ruhig. Mexikaner. Türken und Anatolier etwas fester. Pfandbriefe noch nicht übersichtlich. Tagesgeld unverändert. Gebd über den Ultimo stellte sich auf 7,5 bis 9,25 Prozent. Monatsgeld 8w bis 9,5 Proz. Warenwechjel 7,75 Proz. und darüber. 3m Verlaufe blieb die Tendenz weiter luftlos, die Kurse gingen bei kleinen Umsätzen um weitere 1 bis 2 Pro- ,zent zurück. Schultheiß minus 3 Prozent, Glanzstoff minus 5 Prozent.

Arantjurtcr Getreidebörse.

Frankfurt a.M., 31. Olt. Unter dem Ein­fluß der erhöhten Auslandpreise für Weizen mar da- Geschäft in Inlandweizen etwas leb­hafter bei erhöhten Preisen. Roggen liegt sehr ruhig, Angebot ist kaum vorhanden. Hafer in guten Qualitäten ist sehr gesucht. Mai- liegt vernachlässigt bei nachgevendeu Preisen. Alle übrigen Futtermittel liegen fest, besonders Bier­treber anziehend. Weizenkleie ebenfalls bester gesucht, der Preis wurde um 0,25 Mark hoher notiert. Weizenmehl, daS in bet vergangenen Woch' ein gutes Geschäft zeigte, liegt wieder wesentlich ruhiger. Das Kartosfelgeschäft war klein bei rückläufigen Preisen. ES wurden notiert: Weizen. 1. Qual. 26. Weizen. 2. Qual. 24.25. Weizen, geringerer Befchasfenheil 22,75 bis 23.50, Roggen, inländ. 25 bis 2525. Sommergerste für Brauzwecle 26 bis 28. Hafer, inländ. 22.75 bis 24, Hafer ausländ. 24.50 bis 25, MaiS , gelb) 19. Weizenmehl, inländ., Spezial 0 37.75 bis 38,25, Roggenmehl 34.25 bis 35. Weizenklcie 12,75 bi- 13. RoggenNeie 1325. Erbsen 35 bis 66. Linsen 40 bis SO, Heu, süddeutsches, gut, trocken

8 bis 9. Deizenstrvh 5.50, Roaarrnstroh 325 bi» 3.50. Treber, gettodnet 17 bis 1750 Äar- roffel"ctierung«n Großhandeipreile je SC Kilo,: Industrie hie Iger Gegend 3.75 2HL. weißschalige. hiesiger Gegend 2.60 2HL Tendenz sehr ruhig.

Arauksnrtcr Lchlachlvichoiarkt.

Frankfurt a.M. 31. Oh. Auftrieb: 1377 Rinder -darunter 321 Ochsen 59 Bullen, 666 Xiu: 332 Färienl 434 Kälber. 107 Schate. 5579 Schwci.e Rinder -Od»icn BoUtiet- fd)igc ausgemästetc. höchsten Schlachkwerts ijün- gcr«- 61 bcs 63 Ml. -ältere) 57 vis eO: sonstige ooltsleifchig« ijstng re 54 bte 56 -ältere) 52 bu 53; > Butten- längere, voilslenchige. höchsten Lchlachtw.ri» 56 r e oO.o.ifhge oollileischigg od<r ju4a«mäiteie 50 bis 55 tKühe» jüngere, volttleischige hc4)U<n Schlacvtwerl» 49 bi» 53; lonstige üolUkikbifle oder auSgcmäliete 43 btS 48; fleitchcg« 36 bis 42, gering genährte 30 bis 35; Färsen Kalbinnen, uungrinbet ); Doll- fleischige, auegemästete höchsten Schlachiwerrs 59 bis 62. Dolllkiidnge 54 bi» 56. he-lanae 46 bi# 5*

Kalber Btfte Mast- und Saug^tder lo bi» SO, mittler« Mast- und Saugkälber 68 bis 75; geringe Kälber 55 dt» 67. Schate Mast- lärnnicr und jüngere Blast Hümmel Weid niest« 46 bis 50 mittlere Mostlämmer. ältere Mast- Hümmel und gut genährte Schafe 36 bis 45; fleischiges Echafvieh 30 dis 35. Schweine Fettschweine über 300 Ptund Leben^gewiwt 64 nie c? oolttiei'chigc Schweine von etwa 200 d:S 300 Pfund Lebendgewicht 63 bis ot; von ettra 160 bis 200 Ptund Lebendgewicht 60 bis v5 fleischige Schweine von etwa 120 bl8 160 Pfund Vebenb- gewickt 58 bis 62; Sauen 52 bis 58 Mk. Marktoerlau« Rinder ruhig, geräumt; Kälber und Schaf« ruhig, ausverkauft. Schweme schleppend und llebcrftanb.

Kirchliche Nachrichten.

katholische Gemeinden.

Gicßen. Montag, 31. Oktober. 4.30 und 7 Uhr: Beichte

Gießen. Dienstag, 1 Non 'HUerheiligenfefl. 6 30 Beichte; 7: Messe, n Kommunion; 9. Hochamt m:t Predigt; 11: Messe mit Predigt; 3: lndacht mit Segen. 5.30: Predigt mit Andacht für dte Abgeftor- denen; 4.30 und 7: Beichte. Grünberg. 8: Melle mit Prediat. Hungen. N: Hochamt mit Predigt. Lsch. 10: Hochamt mit Predigt.

Gießen. Mittwoch, 2. Non. Allerjeelentag. 6.30: Beichte; 6, (>.30, 7 und 7.30 find bl 'Wellen, * ist ein Seelenamt für alle Verstorbenen der Pfarrei; obds. 8 ist Rofenkranzandacht mit Segen. Hungen. * 3(«: Allerseelenamt. Cid). 7: Allerfeelenamt

Rundfunkprogramm.

Dienstag, 1. Rooember:

15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. 17. I*» bis 18.05 Uhr: Die Lesestunde. 18,30 bis 18.45 Uhr Uebertragung von Kassel:Die Stunde der Fraii (fiinberflunbe) Vortragende: Mathilde Meißel. 18.45 bis 19.15 Uhr: Uebertragung von Kastel: . Ar­beitsnachweis Erwerbslosigkeit . Vortrag von H. Müller vom Zentraloerband der Angestellten. 19.15 dis 19.4.3 Uhr: Funkhochschule:Altdeutsche Tasel- malerei IT, Vortrag von Dr. Oswald Götz. Assistent am Stadelschen Kunstinstitut. 19.45 bl» 20.15 Uhr- Die Bedeutung der Iaubf,ummenbilbung*. Vortrag zum 100jährigen Bestehen der Iflubftummcner. ziehungsanstalt in Frankfurt a. M.. gehalten ov'i Taubftummen-Oberletzrer Nitschke. 20.15 bl» 21.1 > Uhr: Kammermusik-Konzert. 21.1 r> bi» 22.15 Uhr Konzert des Hausorchefters. Anschließend: Schall- platten-Konzerl: Kirchliche Musik.

Butzbach

(Hessen)

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Montag, 14. Novbr.

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Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt befchiostcnen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lomß irdzinssuß 3 Prozent.

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