Ausgabe 
31.3.1927
 
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Mftgcn ®rf dem Gleis der 'Bafrnfhttlt Darm» 6abtStanffurt tot aufgefunDen. Had) einen bei ihm trorgefunDenen Abschiedsschrribrir Regt OebentüberDrub vor. Wit der Maschine, die ihn überfuhr, sollte er ursprünglich selbst fahren. An der Blockstelle Sicken Hosen lieh sich heute vormittag gegen 6 Uhr der 23jährige Arbeiter Wähler aus Babenhausen vom Zuge Darm» stabtAschaffenburg überfahren, wobei dem Un­glücklichen der Stopf vom Rumpfe getrennt wurde.

(DSR. Sprendlingen, 30. März. Gestern wurden in Mannheim bei der Firma Benz drei neue Autos abgehvll, um nach Dort- vrunb gebracht zu werden. Zwischen Langen und OprenNtngen geriet der vorderste Wagen auS noch unbekannter Urfach« in Brand. Der auch Den hinter ihm fahrenden Wogen in Mitleiden­schaft zog, während der Dritte Wagen nur ge­ringe Beschädigungen erlitt und nach Mannheim zuruckgeschafst werden konnte. Der Lenker eines Der Wagen trug erhebliche Brandwunden davon und muhte im Frankfurter Krankenhaus einge- Itefert werden, Untersuchung über Die Ursache des Brandunglücks ist ringelettet.

Preuhen.

Kr^is Wetzlar.

Q Wetzlar, 30. März. Die städtische und gewerbliche Berufsschule Wetzlar ver­anstaltet am 2. und 3. April im Schulgebäude (Spil- bürg) eine Ausstellung von Arbeiten der Der fchiedencn Berufsklassen einschl. der Nähschule.

---Don Der mtttlerenLahn, 30. März. Mit Eintritt wärmerer Witterung hat in der Lahn und ihren zahlreichen Reoenbächen die F i i ch e r e t wieder begonnen. Infolge des mit­ten Winters sind die Jungfische gut durch den Winter gekommen, in Den Bächen kann man be­reit« ganze Scharen boobachten.

- - Groh-Rechtenbach, 30.März. Für Den z. Z. hier stationierten OberlanDjager S i - m o n macht sich die Errichtung einer Dienst- Wohnung erforderlich. Die Gemeinde soll zu Diesem Zweck einen Bauplatz stellen, wahrend Der Staat die Kosten zum gröhten Teil über­nehmen will.

<> Kleinrechbenbach. 30. März. Zur Ergänzung ihrer Ieuerloschgerätschaften hat die hie- ?ge Gemeinde von der Stadt Wetzlar eine Feuer- pritze gekauft, die dort durch die Anschaffung einer Motorspritze entbehrlich geworden ist.

Tlllkrcis.

bl. Ruttershausen, 30. März. Heute nach­mittag ereignete sich in unserem Dorf ein Fami­lie n d ra mo. Der Landwirt starte. Vater unse­res Bürgermeisters, richtet auf seine Schwieger­tochter den Revolver und brachte dieser eine schwere Rückenverletzung bei. Dann schoß er der Schwester, eine Frau Quranb, eine Äugel in Den Arm. Er nahm sich hierauf selbst das Leben durch einen Schuß in den Kops, der seinen sofortigen Tod herbeiführte. Die schwer verletzten Schwestern wurden in das Dillenburger Krankenhaus verbracht. Bei der Schwere der Verletzung der Schwiegertoch­ter besteht wenig Aussicht, sie am Leben zu erhalten. Ueber das Motiv zu der Tat ist man sich noch nicht klar.

Kreis Marburg.

H Marburg, 29. März. Kürzlich wurden drei Glocken Der Elisabcthkirche ohne Benachrichtigung des Kirchenvorstandes vom Turm herabgenommen und zur Behandlung nach auswärts verschickt. Der Vorsitzende Des Kirchen- Vorstände- hat gegen dieses Verfahren Einspruch beim Regierungspräsidenten erhoben. Da« ßan- deskirchenamt In Kassel hat seinerseits diesen Ein­spruch auch ausgenommen und ist, wie mitgetrilt wird, der Meinung, dah die drei Glocken Wee­der unverfehrt nach Marburg zurückgebracht werden sol'.en und keinerlei AcnDerungen an ihnen vorgenommen werden. Augenblicklich findet die Auseinandersetzung zwischen Staats- und Kir­chenregierung statt. Hinzugefügt sei, daß cs

sich Darum handelt, für die im Krieae enteignete i zweite Glocke einen Ersatz zu beschaffen und um I tHe Harmonie herzustellen, die Drei Glocken benötigen würden.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. M.. 30 Wär». Sin 17jährige« Mädchen führte leü mehreren Wochen in einer hiesigen Kirche Taschen­dieb stütz le aus. indem es Den Kirchenbriuchv» rinnen Das GelDtäschchen aus der Handtasche ent­wendete, wenn sie xur Beichte bzw. Kommunion gingen. Der 3Z)ä&rigc HeiratSschwind- l e r Michael KrebS, Der Mädchen die Heirat versprach und ihnen ihre Grfpamiflc unter Dem Vorwand, Möbel zu kaufen, abichwindeltc. wurde fest genommen. Das Auf» und Ab­springen von Der Straßenbahn bat schon öfter zu schweren Verkehrsunfällen geführt. Die hiesige Polizeibehörde will diesem Unfug jetzt scharf entgegenwirken. Die Straßen- und Der- kehrsbeamten sind deshalb angetoicfcn. die Poli­zeiverordnung, die das Auf- und Abspringen unter Strafe stellt, rücksichtslos zur Anwen­dung zu bringen. Heute früh stürzte in der Mainzer Landstraße eine 64jährige Haus­angestellte von einer Treppe indrnHaus- Hur. Sie war sofort tot.

Die Eingemeindungs- beftrebungen der Stabt Mainz.

WHR Mainz. 30. Mürz. Heber die Ein­gemeindung-Verhandlungen Der Stadt Mainz mit den drei Vororten Bretzenheim, Hechts­heim und Weisenau teilt derMainzer Anz." mit, dah kürzlich im Mainzer Stadthaus eine Verhandlung ftatjanb, bei der Oberbüraern-.eifter Dr. Külb mitteilte, dah Die Stadt Mainz un­bedingt eine Möglichkeit haben müsse, sich auszu- dehnen und auf die Heranziehung von Industrie und Handel bedacht zu fein. Ferner sei Die Stadt gezwungen, wei.ere Sied­lungsbauten zu errichten, die jedoch, da es ihr an Gelände fehle, außerhalb des Stadtgebiets errichtet werden müßten. Deshalb müsse rin Zu­sammenschluß der um Mainz gelegenen Orte er strebt werden. Aus den Ausführungen Der Ver­treter Der einzugemeindenden Orte geht hervor, daß im allgemeinen Geneigtheit besteht, in Ver­bandlungen einzutreten. Mit Den Verhandlungen soll bereit« in nächster Zeit begonnen werden.

Frankfurt-Offenbacher Gas- unb Elektrizitälsgemeinichait.

WLA. Frankfurt o. M., 30. März. Zwi­schen der Frankfurter GaSgese llschaft und dem Oberbürgermeister Der Stadt Offen­bach a. W. sind Die Verhandlungen wegen Der Beteiligung der Stadt Offenbach an Der Frankfurter Gasgesellschast und Der Uebernahme der Offenbarer Erzeugungsanlagen für Gas und ElellrizitLt durch die Frankfurter Gasgesellschast soweit gediehen, daß mit einem baldigen Ab­schluß gerechnet werden kann. Die Stadt O f - fenbach a. W. wird eine 20prozentige Beteiligung an Der Frankfurter Gasgesell- fchaft erhalten. Die von ihr benötigten Strom« und GaSmengen wird sie in Zukunft als Groß­abnehmer von der Frankfurter Gasgesellschast beziehen und wie bisher in eigener Regie an Die Abnehmer zur Verteilung bringen. Bride Parteien erwarten von Der Verbindung ihrer ErzeugungLanlagen, die gegenwärtig nur durch den Mainstrom getrennt einander gegenüber lie­gen, wesentliche wirtschaftliche Vorteile. Die Stadt Offenbach erlangt Die (Beteiligung an einem Großgaswcrk mit Kokerei. Die Frankfurter Gas- aesellschast erweitert ihren Absatz erstmalig weit über die Grenzen Frankfurts hinaus und beschrei­tet damit Den Weg Der Gasfernversor­gung, den die moderne Techntt aU erforderlich erachtet Die Verträge werden nunmehr Den Körperschaften Der Städte Franyurt und Of­fenbach zur Beschlutzsafsung vorgelegt werden

Schöffengericht Gießen.

' Gießen, 30. März. Am 29. Dezember 1926 sand in Der Gemarkung Betzenrod ein« Streife von Fvrstbeamken nach TD.Iberern statt. Einer Der (Beamten stieß auf zwei ihm verdächtige Leute und stellte sie zur Rede. Er wurde von ihnen gröblich beschimvst, hinterrücks überfallen und mchhandelt. Strafe: je 3 Monate Ge­sa n g n i - wegen Forst wrderstanDS und je 30 Mk. Geldstrafe wegen Beleidigung.

Ein Schweizer aud Groß-Karben erhielt wegen Blutschande 1 Jahr Gesängni«. Die Verhandlung fand unter Ausschluß Der Orifent- lichk.it statt.

Sin Knecht aus Pfordt hatte mit einem dort bediensteten Mädchen Verkehr gehabt, der nicht ohne Folgen blieb, und fürchtete Die in Bälde kommenden LnterhaltungSfordcrundet de« Kin­des. Da er gehört hatte, dah ein starker Schreck eine Fehlgeburt her vris uhren könne, steckte er die Scheune, über Der Da« Mädchen schlief, an. Die Scheune brannte ab; da« Mädchen konnte sich jedoch vorher in Sicherheit bringen und hat in­zwischen einem Kinde das Leben gegeben. Wit Rücksicht auf feine Jugend, feine Unbestrasthril und insbesoirdere feine geistige Minderwertigkeit wurde Der Knecht zu l 0 Mo natenGefäng- niS verurteilt.

Dermischies.

Walter v. Molo in Der Oberprüfftelk für Schund und Schmuh.

Der Reichsminifter des Innern hat den Dichter Walter o. Molo, einen der schärjftcn Gegner des Schund und Schmutzgcfctzev, zum Beisitzer in der Oberprüfstelle für Schund- und Schmutzschriften er­nannt. Walter v. Molo hat die Berufung an­genommen.

Eine Unfallversicherung für Schuler.

Infolge der immer mehr zunehmenden Unfälle, denen die Schüler auf dem Wege zur Schule und auch im Schulbctrieb ausgesetzt find, hat da» j ä d) fische Lollsbildungsminifterium angeordnet, jeden Schuler einer höheren Schule auf Kosten des Unter- haltungspslichtigen gegen Unfälle, die mit der Schule im Zusamenhang stehen, zu versichern. Die Durch­führung Der Versicherung übernehmen die Ge- meindeversichcrungsoerbände. Die Teilnahme für alle Schüler der staatlichen Schulen ist vom 1. April ab verbindlich.

Lrinnerungsmünzen Der StaDt Bremen.

Der Senat Der Freien uni) Hamestaot Bre­men beantragt, daß aus Anlaß der demnächst ftattfinDenDcn Frier zur Erinnerung an Die vor 100 Jahren erfolgte Gründung De« neuen bre­mischen Hafens und Der Stadt Dremerhafrn Reichs tlbermünzen als Erinnerm a^münzen ge­prägt werden, und zwar 450000 Mark im (Kenn­te ert von Drei Reichsmark und 250 000 Mark im Rennteert von fünf Reichsmark Aus Der Schau­felte Der Münzen soll ein in Fahrt befindlicher Dreimaster und daS Staatswappen von Bremen, umgeben von Der UmschriftHundert Jahre Dremerhafen" angebracht werden.

Zwei Kinder erstickt.

Auf dem Gute Schadeleben (Pommern) hatten Schnitter ihre Kinder während Der Ar­beitszeit In einer Scheune «Inge- schlossen. Ein Knabe steckte mit Streichhölzern einen Strohsack in Brand. Zwei Kircher Im Alter von vier und fünf Jahren erstickten.

Lebendig verbrannt.

In Hallstadt bei Bamberg ist das vierjährige Töchterchen eine Tagelöhner», das in Der Wohnung eingeschlosfen war, beim Spielen mitZuvd - hölzern bei lebendigem Leibe verbrannt.

Weltrekorde eine» deutschen Flieger»

Der KeforDflieget der Iuntersteerte, Loose Der Dienstag früh gegen 5 Uhr auf der Elbe bei Dessau mit einem IunkerSflug- zeug mit 500 Kg. Belastung aufstieg, hat den Dauerrekord für Wasserflugzeuge, Der bisher von den Vereinigten Staaten mit

7 Stunden 35 Minuten gehalten worden war. mit 0 Stunden überboten und eine halbe Stunde vorher den Streckenweltrekord von über 1000 Km . den bisher Italien inne hatte, gebrochen

Schwerer Zusammenstoß zwischen Straßenbahn- wagen und ttuto.

In der Köpen.cker Straße in Berlin stieß deute abend rin Straßenbahnwagen mit einem Gcfcha'n auto zusammen. Das Auto wurde zertrurnmrit, Der Führer getötet und zwei ichtver oer!e:-i

Unwetter über Ztalien.

lieber Potenza tobte ein heftiger 6lurm; jur Stunden war jeder Berkehr unterbunden. Auch über Pistoja ging ein heftige» Unwetter nieder, tbenfo werden aus B e 11 u n o Stürme und Regengüsse ge­meldet. Der Piave und seine Nebenflüsse sind start angefchwollen. Auf den umliegenden Bergen fchncit es oyne Unterbrechung. Bei Cortina liegt der Schnee 40 Zentimeter, auf dem Bergpaß von Rolle sogar 60 Zentimeter hoch

cawinenungtück in Italien.

Ein vor 31/, Jahren m contumaciam verur- triller Kaufmann versuchte heimlich über einen Bcrgpaß an Der Grenze nach Frankreich zu flüchten. Der Kaufmann und ferne zwei Bc- gleiler wurden von einer Lawine verschüttet.

In Aoftatal verschüttete eine Lawine vier Arbeiter. Erst nach längeren Bergungsarbei­ten konnten Die Leute geboraen werden. Zwei Arbeiter sind tot. während Die anDeren beiden ..bensgesahr schweben. Bri Dresria wür­ben zwei Arbeiter einer Sandgrube verschüttet und getötet.

Ein lobreurtril.

Da» Schwurgericht in Cleve verhandelte aegen die wegen Morde» angetlagte Arbeiterin Chri­sten, den Arbeiter Torhorst, sowie gegen den wegen Anstiftung zum Morde angeklagten Mann der Crmordcten, den Bahnwärter Peter». Die älngetlagien werden beschuldigt, im Oktober 1926 im Baerler Busch bei Homberg die Frau de» Bahn- Wärters Peter» ermordet zu haben. Die Angeklagte Christen wurde wegen Morde» zum Tode, Torhorst wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Gefängnis st rase von 5 Jahren bei An­rechnung der verbüßten Unterfuchungsbast verurteilt. Der Angeklagte Peter» wird freigesprochen.

wegen zweifachen Mordverdacht» v.rhastrt.

Bei der Revision eine« Zigeu..e wagens in der Reumark wurde ein Zigcune. verhaf­tet, der in Dem Verdacht swht, im Jahre 1922 einen Oberlandjäger und einen Polizeiassistentan in Der hannoverichen Gegend ermordet zu haben, und Der von Der Staatsanwaltschaft Ver­den gesucht wird.

Masfenoerglftungen durch Holzalkohol.

In den letzten lagen wiederholen sich in P o l e n Fälle von Masjenvergiftungen durch den Genuß von Holzspiritus. In einem Dorf? des streife» Jaworow ist nahezu die gesamte Bevölkerung ver­giftet. Drei Personen sind gestorben, über 20 mußten in hoffnungslosem Zustande in» Hospital gebracht werden.

Der Chefredakteur Der ftatturoitier storsanty-Feitung überfallen.

In Kattowitz wurde auf Der Glriwitzcr Str. Der EhefreDakteur Der Der Korfanth gehöriaen Zei­tung .Polonia" von vier jungen Leuten überfallen und mit Knüppeln so verprügelt, Daß er be­wußtlos zusammenbrach. Den Dolizrimannschaf- ten gelang e«, die viel tätet fetounebmen. Es sind Mit alieder be« Aufständischen- Verbandes. Dem auch Der schiefffch« Woje- wöbe angehört.

Kirchliche Nachrichten.

Ifraelitifche Gemeinden.

Isr.R«agionAqe«etnDe. ctzotterd. I. d.Stznagvge iSüDanlagej. Samstaa^denL. April 1927. Vorabd.: 6.45. morgen-' 9.00. Abends 7.05 und 7.45.

Gottesdienst Der tsr. Veligtonsgelellfchaft Sabbatfeier, Den 2. April 1927. Freitagabend o 30, Samstag vormittag 8.30. nachm. 3.30, Labbat- auSgang 7.45, Wochengvttesdienst: morgens 6.30, abends 6 30.

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