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nahmen gegenüber 1927 tut Bei ügung s-eben. Der Finanzausgleich nnifj deshalb unter l'*em

Das Steuervereinheitlichungsgeseh

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Die Wetterlage.

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jcRB zu tatsächlicher dinbeit roirb. Das Grund-

teuer - Kahmengrietz irnU einen fMuptftcu. rfab chnfsen. der oh Meßtahf gedacht ist, der tiorschlag

berichten konnten, werden um

Der ««stand des

Deutschen itanbetrf»- und

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Ucbertrmiunncn trischern IDegc.

heitlichsing m Berti Tidung mit einer I f o r t »itlf amen *X eo( fte eerl enfeeg bringen.

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stimmte wonach wenn er in einer fängnis

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tammrrloflfi nahm le seiner letzten Sitzung in Magdeburg u, o. zu den Srtviten des B,ich»wirt- schostsrat» »um Steueruercmheitilchungsgesitz in der folgenden Entschließung Stcllun

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nimmt mit größtem Bedauern Jlenntni» von den ve-

wegen Untreue ouszuwei.'en Hot. zu vier Mo­naten Gefängnis und den Kassierer Mi 1000 Vlurk Geidstrose wegen gerneinichasi r>en Betrüge, da die Ange flogt en bewußt Gewinnlose A> ruck gehalten betten.

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Art to-Haushalt des Deiches keinerlei Mehrrin Bei ügung fter

Vie Ivdesstrase In Preu her

Sine Uederlicht Oder die TkrMngung und Dollstreckung von Todesstrafen in Preußen er«

bereit» eine Vorstrafe von »sei

Würben 56 ToDrtftrcrr. t- rfr^ngi und Her Hin- n trtunem pcOgeg.-n

Die Kederschwewuiuuge» In Algier.

Der durch hie Ur? rite* «nuaEUctastr^Ae ang. richtete Schadev wird auf 500

Millionen Frank grichü.Xn Mretrn Ist der Bezirk mi 0 r o n dttrosten »erttn Die 3aM der Toten beträgt in.?':aganrr. grg-meärng 150. in Tenes 34 und tr L n-Trnuschenl 2 Ja Oran hat etn Teil der S aN geräumt werden.

Ille BanJ 1 te» ren «I .Tjk irtnä

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ein Gewohnheltsirinker, auch die Tat nicht im Bausch volsiührt habe, Trinkerheilanstalt statt im ®e- untergebrncht werden feil Adg

Gesichtspunkt revidiert werden, bah die An­der und Gemeinden auf eine Gesamtanteilnah^ne gegenüber der Otnfommen-, Körperfchists- und Um'cßfteuer von 26X) Millionen dotiert werden. DaS LtcuervereinheitlichungSgesph muh weit

Aus aller Welt.

Eröffnung de* Bilblrlrgrammbienflet Berlin Wien.

Die günstigen Ergebnisse der Versuche von

der Regierung, ihn aus neun vom Tausend sejlzu» setzen, wurde um ein pro Mille auf em* nom wun­den erhöbt. Grundsätzlich soll der Umlagesatz für da» ganze Reich einheitlich sein, nur dem land- wirl'.hoftlichen stleinbesitz awrben gewisse Crlrich-

Abstimmungen _____

einer Studentenschasi nach den neuen Bestim­mungen deS preussischen Kultusministeriums statt, über die bekanntlich innerhalb der Studenten­schaft ein erheblicher Streit entstanden ist. An der Berliner Frie>richWikbelm-Llniversilät bat wegen der Gröhe der Hochschule aus Deranlaf- sung des AektorS als Wahllriter die Abstim­mung schon Dirnsluglrsth um neun Uhr begonnen, während die AuSzahlimg erst Mittwoch Im An-

Hansabund und Deichsfinanzpoliiik

(hac Rritif des K-tzlen'cden Haushaltsvoranschlag

fchkust an die Beendigung des QBablaflrt erfolgen tolrh, so daß das GrgevniS erst in den Abend- unh Aachtstunden au erwarten sein wird. Bei den Abstimmungen hoben lich die Studenten mit 3a" oder .71 ein" darüber zu entscheiden, ob wie bisher an den Hochschulen eine staatlich anerkannte Bertretung und Selbst­verwaltung der Studenten gebildet werden soN oder nicht, und zwar aus Grund deS neuen Studentenrechts des Preussi­schen Kultusministeriums. daS gegenüber dem blsherigen gewisse 7lbänderung-'n enthält und. xdo* der Haupt ftrri« punkt ist, den Ginzel studenten- sch^t'-n das Aecht der Koalition mit den ausländischen Studentenschaften, b eis vielsweise den Studenten der deutschen Hoch» schulen in Deutsch-Oesterreich und der Tschecho­slowakei unterlagt.

Die strafrechtliche Behandlung des Gewohnheitstrinkers.

Berlin, 29. Aov. ^BDZ) Der Arichstags- <m-schatd für die Strafrechtsreform sehte seine Be­ratungen über das neue Strafgesetzbuch beim achten Abschnitt über die Maßregeln der Siche-

2teuer ermäßigt werden.

Das Steueranpasfungsgeseh sieht die Grrichtung von Finanz geeichten bei den Landesfl na nzämtern vor Deren l'esandere Ausgabe soll es sein, eine einheitliche Auslegung der bestehenden Steuergesche durchz^führen. um auf diesem Wege bei gleichzeitiger Gntlasiung des Aeichsfinonzhofes eine Steucrver i^sachung

tM riuschltestNch 12 000 et* XrfMerwg * 12 Pro-ent Augebifligt Aus TLntrcg des Abg. o. Guerard (3entrj wurde befchlosien. den AeichSflnanzminister in den Aus­schuß zu bitten, damit er die Stellungnahme Der Brichs regierung zu der Wohl wefeml:ch« Aenüerung der Ttefli r:n igoorlage bekanntgebe. Minifterialderritor Dr Lothholz crffärle btt Tlenderungen für nicht tragbar

Ds folgte die Beratung V sWvhnungs- geldzuschust. Die Aegierungsvoriage wurde genehmigt

Auch die Dlätenordnung wird geneh- ^Tün Schl uh der Sitzung erklärte Aeichs- fxnan*mlntfter Dr. Köhler, dah die Ö i n ft u fung der Pensionäre und Altpensio- re Gegenstand besonderer Sorge und Prüfung der Aeichsregierung gewesen fei; da jetzt in weite­rein Umfange die Vorlage der Regierung ver­ändert worden fei. müsse er Darauf Hinweisen, dah es Der Aeichsregierung tur Zeit nicht möglich gewesen fei, über den gegebenen finan­ziellen Gefamtrahmen binauszugehen. ör werde erwägen, ob in dem G samtrahmtn Berschiebun- gen möglich Imh. aber er mülle schon heute laut erklären, dah dies über das der Vorlage zu Grunde zu legende finanziell-- Ausmaß hinaus nicht möglich fei. ®r werde dies bei her Ein­bringung des neuen Etats noch des näheren darlegen

Abstimmung über die Bildung der Studentenschaften in Preußen.

raWen. weil das HochwaN* Me Käufer ml» lich bedroht

Tin Opfer Ne hichw asterfatustroptze W «ripesieJe eefgdunben.

Bei Abbruch- und Lui-äumungsarheU« tu Bergaieshsbel fand man die Leiche ernes muheDi fünf Monaten vermihreu Fleischer- obenuetheri. der auiche nend i, Der Um- wetternacht vorn 8 3 u l i bei Aettunas- arbiiten umS Leben gekommen ist Die Leiche war nur au der. Kleidungsstücken kennt sich

HdX lebruopfrr einet fröret1*rt.

Beim vahndau Feidbach Gleichen berg (eeewnnorf) rrnen. t hch bei Bas Gletchew berg v-rA einen ffrbrutjt ein soigen'chmerr« Qn> Oück bei dem acht Arbeiter getötet untz sttzr« »rtetzk wurden. PW Bauarbeitm werten von etner Artei'i-aemeinsche'- oon Diener w* iwrerischen Sauunterneb-nungen durchgeführt.

Schrecklicher Xoö einet ftinbrn.

Am Tlmtag fiel r.n i'hrtgee Knabe tu der Tke'chrtche eines Berliner Hauses tu einen mit kochendem Wasser gefüllten Be­hälter. Das Kind ist gestern an den erlittener schweren Verbrühungen g.-storden

von slnvrrchem schwer eerletzt.

Zwei Einbrecher wurden br. dem Bettuch. Die Kasse einer Fabrik in MügNtz tn Mähren xu berauben, von hem Fabrikbesitzer überrascht Der einen Der aüibtYrtcr Ml»

Berlin, 29 Aov (TU.) Am Mittwoch fin- ichen Preustifchen Hochschulen die der Studenten über die Bildung

schlüsten bei st>-'ch-mirtllt>alt»rat» zum Entwurf eines Steuervereinheitlichungsgrsetzes. Dem Ketchitaqe ge gen über spricht der Vorstand die Erwartung aus, datz bei den weiteren Beratungen des Gesetzes sowobl der GesichtspunN der CerroaMunaeuerelnfa- dtung wie auch die Bedürfnisse der Dirt- schäft mehr al» bisher berücksichtigt werde" Dabei ift In erster Linie die LieberbersteVung des Beferen- teneniwurs» $u fordern, darüber hinaus aber die Be­rücksichtigung der von den «pitzenorganisattonrn des chandwerk»orgetragenen k'erdesierungsvor1ch<Sge ' ferner nahm der Bvestanh Berichte über den Stand der Arteiten yim Berufsausdildnngs- gesetz und tu der Handwerksnsvelle ent- Jrgrn Dee weiteren wurde rau der Verwaltung brr die Arbeiten für bte Errichtung eines 3 nstl - tut» für Handwerkswlrllchaft berichtet Der Vorstand genehmigte die Fortführung der Ar­beiten Mr die EinNthtung und weiter, Ausgestaltung dieses Inftitut» w

LandSbera (Sog.) öx>r Der Ansicht, dah hab Gericht nicht Sie Unterbringung derjenigen Trin­ket in eine Heilanstalt anoebnen Dürfe, bei Denen keine Aussicht auf Heilung bestehe unD Der­jenigen. Deren Wille, Dem Alkohol zu entsagen, Unterbringung nicht mehr erforher-

I i ch mache.

ss 57 erhielt folgenDen Wortlaut Wirb je­mand. Der gewohnheitsmässig im Heber- mast geistige Getränke ober andere berauschende Mittel zu sich nimmt, wegen einer Tat Die er im Bausch oder in Auswirtung Des über­mässigen Genusses geistiger Getränke oder anderer brtgu'chender Mittel begangen hat oder wegen BoNtrunkenheit zu einer Strafe verurteilt, und ist seine Unterbringung In einer Trin­kerheilanstalt oder einer Entziehungsan­stalt erforderlich, um ihn an ein geordnetes und gHehmäfrtgeä Geben zu gewöhnen, fo ordnet Das Gericht zugleich die Unterbringung an. Die Un­terbringung Dari nur auf Grund eines Gut­acht enS eines amtsärztlichen Sachperftändigen für zulässig erklärt werden.

regietung eine Hon'erenz über Die Fragen Der Aeugestaltung des Berhältnisies Des Aeichee zu den Ländern abzuhalten

Reichsbanl und Komnwnalunleihen.

EttteKedr drdVerliuer(berb«rstrr»riiieL4

Berlin, 29. Aov IWTB ) 3n der Sitzung des Berliner Stadipar.amentS führte Ober­bürgermeister Bost Im Hamen des Magistrats zu der Bochumer Lede des Aerchspanktzräüden- ten Dr. Schacht u. a. folgerrdes aus 3d) Dann mir nicht Deuten. Dah Dr. Schacht eine Politik treiben will, die die Städte zwingt, ihre Werke zu verkaufen. Es. würben als Käufer doch mir Ausländer in Frage kom­men. Aeich und Länder haben In iahuk<anger Arbeit geborgt, dah die Werte in Deutfdbe Hand gelangten, so betlpieisweiie. als man die eng­lischen Gaswerke kaufte. 3d) bin davon über­zeugt. dah Dr. Schacht die Sorge um die Wahrung zu feinen Ausführungen getrieben hat doch glaube ich dah ihm Dabei ein Ge - Danfenfebler unterlaufen ist und nehme an. dah et sich bereits auf Dem Wege Der Erkennt - ni« befindet. So hat er «ich jetzt bereit erklärt, Ber ha ndlungen mit Den deutschen Städten über den Aufbau ihrer Werte und über ihre Anlcihepolilik zu führen. Bsh wies dann nach, dah Der Borwurf Dr. Schachts bezüglich Der LuruSausgaben der deutschen Gemeinden aut Berlin nicht zutreffe.

3n der an Die Aede sich unlchlletzenden. Debatte erklärten lich sämtliche .^raftionen außer der deutschnationalen und der völlischen für den Magistrat und Die städtische Fiwirtschaft. Gin sozialdemokratischer Antrag. Der vom Magi­strat fordert, daß er die Angriffe des Reichs- bankpräsidenten aus ein richtiges Maß zurückführe, wurde mit dieser Stimmenmehrheit angenommen.

t.-rui, ismogtichkriten zugestanden Don einschneiden­der Bedeutung ist der Dorschlag. die Za d l u n g c termine für die Reich» oermögenssteuer. die Grundsteuer und Gedäudeentschuldungssteuer einer- teil» und diesenigen für die Elnkonunen und stör» perschnstssieuer sowie für die Gewerbesteuer ande­rerseits zusammenzulegen. Dieser Vorichiag Hot den Rachteii. daß zu einem einzigen Tag. ,etzl erhebliche Summen bereit gestellt werden müssen, über der Darteil, der in der De r e I n f a ch u n g der Bearbeitung liegt, erscheint dem neich»- wirtschasterat groß genug, um diese neue Belastung der Wirtschaft .zuzumuten

Durch da» Eiewerbeftelier-Kahmen« gesetz werden In Zukunft auch die sing,hörigen der freien Berufe zur Zahlung derangezoaen werden. Eine allgemeine ^rei«iellung der freien Be rufe wich abgelehnt- doch »ollen ihnei-. in den flut ticheungodesiim nungen Ausnahmen zugestanden werden. Gegen bieten Degsi rung-i>ors^a>i werten "arte Emwendungen von des Barteln erhoben, bte il a. geltend machen, daß gerade die Ängrhör, gen dieser Beruisgruppe besondere sch,»er unter jeder Derschtechterung der nurtschajünchen!>'ug- zu leiben haben, weil Ile keine .Ibwrtrml'tei br- inen Reichsbahn und ste < chspost büßen bre etnHtgen Begünstigungen Hinfon etn memg

tsidt nach einer Mitteilung Des Reichssustiz- Minister umS folgen de Zahlen- 3n den 3abren IPT8 bis 1887 wurden 520 Todesstrafen verhängt und 38 Hinrichtungen voll- »ngen V b nut 7.17 Prozent der Tode«- ' raten wurde no-. .r.-ti Zn Den Jahren 1888 Mi 1613 wurden toO Todesstrafen erh logt -inb 431 d h 60.4 Prozent Dvt Berurlesiten tztn- gertdrtet 3n den Zähren 1919 IW* wurden Me Todesstrafen herb i-tg- ttnb 42 Todesstrafen, d h. 7 5 Prozent vollstreckt. In Dem Iahet 1028

schott mehrfach berichten konnten, werden am Donnerstag zur offiziellen drDffnung e nes bilD- telegraphischen Ilebertrngungsdi -nstes -wschrn Berlin und Wien führen. Bon Diesem Tage an Wird vom Berliner Hatwttelegtapb-?namt Die UfbettraguTifl von Bildern utC Schriften nach Wien für l e De n mhglIch fein. Jür Den ofH- Alcflen örfffnungitag l't eine b?lcmDcrc .Seiet vorgesehen, an Der m Berlin und Dien

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DaS tkandintotsch t.H hat sich ostwärts verlagert, und dit neu.s Dr^^'aNg-bial ist über ZSlard er'chtenen. Gleichgeitag hat sich Das gestrige Hoch an Der Westluß- Irlands miihhDWch ausgebreitet (M lag heute morgen mit fei nm Bcmeeder-^Xaii rwm übet Scho!« and. brr Tlctte» fee and Dem 'uk-' ch.-n t.tl von Aorw-grn Im Hschdruckbeteich a^trkel sich morgen durch die Ostluftpckubrd er Wi er rgschorakter trocken mit HeLcn^t e härtet t B Wdlkur.gkabnabw Gl ich- zeitig werden m Der to n enden Aachr die Tempo- tsturen an er Dm Gefrl tpnnkt zu Ü-g-n toenme*.

'nVtttTT.iTaullo :e f jc DonnetS'ag Leichte» 'Xatdtvv nach viel acher Xebelbilbiieg wolkig, steuerfrei « auch auf-e ternb. trocken.

77 ttrrun.-,aus ich en fstr 7re tag Loch L !'frost. |t -st trocken, später unter erneuter Bwörkunoszr.nahme ei-H-l'-e A ederfchläge nicht aufcarf Mrren.

&ftfrmprraturen am *» Vnrxfnt'rr: mittag« \Jb "'rab Celsius. abrnU 0.4 Grad Lelstus. sm 80 vw' der m, zens V.S Gta> Celsius - drttrmpere« ren in 10 ,$<rtinietfr Tiefe nm SV Kooemver 24 ^rat» Celsius, am stv November 1.8 tsteab Celsius. ®'nrr ,m 24 Grad Celsius. Ulnimum mim»» OJI Grad Celsius

au schassen. Heber Die Struervereinh-itlichang hinaus soll noch ein anderes Ziel erreicht wer­den.- mit Dem Manielgeietz zum 6teuerentwurs will man dem endgültigen AinanzauS- gleich den Weg bereiten. Ilm Dirkes hohrn Zieles willen hat Die Wirtschaft Darauf ver­zichtet. ihren besonderen Wünschen CBelhmg zu verschasfeir in der Erwartung, dah. wenn Leich und Länder endlich einmal ihre finanziellen B - ziehungen grundlegend Erreg lt haben werden, die dadurch geschaffene B rubigung der Allge­meinheit zugute kommen wirb.

Brschlüffe des Handwerks.

Berlin. 10. 81 ov. (Eigene Drahtmeldung.) Der Vorstand de» Deutschen H<indn»erks- und lLewerte-

Hilferufe des Hestgenommenen testete der Gat- flohene zurück und verletzte mit einem Hammer ber. ,Tabrtfbefi?er einen wuchtigen Schlag über Den Kopf, so dah Dieter schwer cet* letzt zu Boden lanf. Hierauf en Nohen Die bei­den Ginbrechrr.

Jestgenommrue Cifendahnräubes.

Mähren wurde eine aus si den funge Arbeitslosen bestehende Läuberbande feflgmöee» men. Die in Der letzten Zeit in Mähren aus plombierten Esienbahnwagen Waren im Werte von vielen hunderttausend Kronen geraubt haben

Eigenartiger lutoonfwIL

Aus der Straße von Mergenlheim nach Ufchai- fenbura. In der 71 äh« des 'Kohrtrunner LaftSurtaw ses. stürzte nachts etn Kagllalhlrsch au» dem 'Salbt imb Iprang mit solcher Wuch, in den Kühler eines in voller lfahrt besindilchen Last- atitoe. daß der Kühler ersetzt axrtni mußte Der Hirsch selbst blieb verletzt im Straßengraben Hegen, erhob:d> aber gleich wieder ui gl ne mit erhöbe- nem Geweih auf den Autobesitzer inw den Chautz feier los.

Ehartesionoerbol fit italienische Offhtert.

'{vopolo di Aoma der echt ei. daß Dcte Rr.tai» intntflerium Den Offizieren diesen gen esoMche« Täntze verboten hat. die mit der mtntädwe Würde und dem miltiär^ckpn Ernst unvereinbar find. Darunter den iLharlestvn und 3 I m m b

Tombolabetnig.

Bei einem im vorigen Jahre oom d b« rt ei­le nburger f) d u e . und Grundbesitzer- verein veranstalteten B a I l f e st waren Dir bei­den Hauptgewinne einer Tombola an den Vor­sitzenden des Verein» und den Schatzmeister gefallen. Erft nach einem Jahr« kamen diese Bor» gänge zur Kermtni» der Staatsanwaltschaft und diese erhob gegen beide Anklage wegen Betrüge» vo» Schöffengericht verurteilte heute den Bor<i|enbwi,

Urrhvtcr aller dssentlichen Körperschaften tvil- urt'ireit werten B7I Der Ortffnung werden Die Bhotvgraphien Des Aelchskanzlcrs Mare und Des Bun'eskon.Cers Seipel übertragen wer­ben IMc Preis« für etn Streetegramm wer­den sich relativ niedrig stellen So wird x. B ein iMIMdegrumm in einer Breite von 10 4 Zentimeter etwa 6 8 Mart kosten Der Preis für Die tiebennittluna einer Ansichtspost­karte In normaler Grdst« stellt «ich auf 25 28 Mark

Slgrib-Onegin.fieberebenb le Paris

Kammersängerin Sigrid Onegin von bet Städtischen Oper In Berlin gab un Rahmen eines ftpnv-trt der Philharmonischen Gesellschaft von Parts einen Lie>rabvnd Auf Dem Programm standen Mozart Schubert. Brahms unn Aichard Sirauft. Die Künstlerin erzielte bei Der zahlreichen Zuhbrerfchait t waren 1500 Partonen! starken Belsall. der «ich nach einzelnen S'arbietungtn zu stürmischen Kundgebungen a »wuchs 2114 Begleiter zeichnete sich Der Berliner Pianist DorfmüUee au#

Berlin 29 Boe. WB QU« der Tagung das wirtschaftspolitischen Gei a miau-schuf «es des Hanfa-Bun^rt beute in Berkin sprach der Pru- flDent Drt Hansa-Burvdes Dr. Fi« cher- Kdln über di« 'mangpolltifchen Gegertwartsteagen und unterzog den Haushaltsplan einerSnq.tcnNT Prüfung. Ent'cheidenb sei Die <^rage. ob tatsäch­lich wie der Reichssinanzmiinfter armeftme. da­von ihm auf S42 Millionen geschätzte Mehr an steuerlichen Einnahmen ohne Steuererhebungen erreicht werten könne Dabei sei ^u berückfichtigen, daß Der 3i- nanzminister Dabei 200 Millionen an Heber- I chüs s en aus 192 7 ein rechne, rin Betrag, der nur Dann zu erreichen M, wenn Die hn Dor» anschlagssoll für 1927 mit 630 Mikl Ionen ent­haltenen SteuerftunDungcn und SteuerrüdftänDe um 200 Millionen ermäßigt werden, was be­deute. daß der Beuch-'man^innister zum Aus­gleich des Haushalis 1923 200 Millionen steuerlicher Mehreingänge brauche Der 21 ebner meinte haft Die Ae.chsflnanqverwaltimg sich bei den Ginnahineschäyungen von der Wirk­lichkeit allzusehr entferne _3d> glaube, daß der Aeichsfinanzminister 1928 praktisch pi erheblichen Steuererhöhungen im Gegensatz zu Den Der Dirtfchi't gegebenen Bersicherungen schreitet Das Arich. Me Länder und Die Gemeinden wer­den bei Der .Fortsetzung Der gegenwärtigen Fi­nanzpolitik tn 1928 eine umfassende allgemeine Steuererhöhung vorzunehmen haben. Sine ber entrtei Den Den Mehrausgaben des Haushalt-siegt in der Steigerung der Ueberweisun- gen an Die Länder auf Grund des letzigen .-nanzausgleiches In Höh« von 325 Millumen Mark Mit Mefet Linnahmefteigerung ist eine rthebsiche Schwächung der AeichS- finanzkraft verbunden. In Dem für Den Arin-

dlgener Drahtbericht bev Oieftentt Anzeigers"

Berlin. 30. Aov. GS ist fein Geheimnis, wenn man verkündet: Deutschlands Steuergefeg» gebung ist Derart umfangreich. Daß sie aud> für Den Sachkenner nicht mehr zu übersehen ist. Darüber hinaus ift sie aufterordentlich kvmpli- ztert gestaltet. GS ist also ein verdienstliches Werk, von der Massenfabrikation auf Dem Ge­biete Der Steuergesetzgebung abzulassen und Da­für Den vorhandenen Bestand einmal gründlich $u sieben. So Ist Der Entwurf Des dringend not­wendigen SteuervereinheitsichungSgefeyeS entstan­den. Auch et hat noch wenig mit Dem Ideal- btfDe zu tun. Sein schlimmster Heblet ist der, daß eine ganze Anzahl vvrhandener Steuergefetze nicht in ihm aufgenom­men find. Der Finanzpolitische Ausschusi Des Borläusigen Aeichswirtscha'tSrales. Dein Der Ent­wurf zur Beratung vorliegt, hat iich bemüht, vom Standpunkte Der steuerzahlenden Bevöl­kerung au6 notwendige AbanDerung-Vorschläge zu machen, die auf eine vollkommene Ver­einheitlichung hinzlelen Doch ist nach vage der Sache mit her Durchführung solcher Ver­besserungen vor allem aus technischen Grün Den vorerst nicht zu rechnen. E- muft schon al- Fort­schritt bezeichnet und gebucht werden, bah Dem Grundgedanken DeS Gesetzes, einer möglichst welt- aehenden Vereinheitlichung DeS Steuerverfahren- und einer Vereinheit­lichung Der Besteuerungs-Grundlagen, von allen Seiten, auch vom Aeichssinan-zminlst«- riuni. zugestimmt wird.

Unter Berücksichtigung dieser beiden Gesichis» punkte hat man sich dazu entschlossen, «in Grund­steuer- untz ein Gewerbe ft euerKah- menge, «g xu sckraffen. Denen sich rin G« - bäubeentschulbungssteuer » Gssep an- fchl'kßt Da» 6tfueranpa(|ung»gf,e*h Per» vollstandigt den Entwurf, Der durch rin Mantel»

ften» wirt rin« öreiftellung nur Infonxil für richtig befunden, al» er sich um Den eigentlichen B e» trieb dieser Anstalten al» Eisenbahnunternehmen und Poftuglernehmen handelt. t)ie ^rage ber Frei­stellung Der Staatsbanken wirt verneint tn» -Öauptgrunbtage für Die Desteueruna wird Der Ge- roerbeerlrag angenommen, neben ihm werden Gewerbekapital unb Lohnsummen zur Berechnung der Gtruedummen berangeiogen. Ein Gewerbekaprtal Da» 30 000 Mack nichi übersteigt, und rine Lohnsumme bi» 10 000 Mark sähriich sollen steuerfrei btriben.

Beim OebäudeentschulDungSsteuer- g e f e tz wird bezüglich der Steuerfrei heil land- Wirtschnstsicher Gebäude Die Hinzuziehung Der Wohnräume der Znhaber zur Steuer beschioNen. Für Neubauten au- öffentlichen Mitteln soll Die vorgefchlagene Höhe der Steuer von 25 Prozent der Friedensmiete nach unten gestaffelt werden können. |e nach dem Anteil der Beihilfe auS öffentlichen Mitteln an Den Gefamtkoften Drt Baues. Bei Belastung des Ölgentümert mit einet höheren Aufwertung als 25 Prozent, wie sie durch die 'Iteftfaufgelber ober infolge richter­licher Sntscheidung entstanden sein kann, soll Die

rung fort Abg Dr Wunderlich lD. B.) einem sozialdemokratischen Anträge zu.

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Dienstag. dtnZO faxmterfär 7hafcends

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