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Aus 6er Provin^iafhaupkstaöi.

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der der Orutc bd<bAMgt.

Sdn Meiner soll- Irr* Meinung dazu IdAtn

.Der war aber bft«! Da« l| aber nicht kbonf Do« waren die Antworten, nnb |l< waren gut Attv wo« ntch« 16*131 tH. da« hall« er ver-

nui dem ____, ________

stündlich Und 3* malle allo Agende Bildchen

standen. Aun da« andere.

Während ich von dem bredlt>rincnb«n Auto Iprach. litt mir ein autw* Beilpiel «in, do« rt, mit man sozial handeln tonn, km den Borzug. dost e« tnirflld) reuhr ist. Mir würbe leinerzdl durch Me« Or* lebnt« der ganz« Aachmiltag erhellt.

Wa« ist loaiaie« Ampftnden? Sollte ich die Sache sprachlich erflären? 'Bein! Do» fl na nicht Allo versuchen wir e« mit einer Delchrchre

To merkte ich dost man viel mehr Geschichten erzählen ko,m. di« von unlozialem Gmpsurden handeln al« solche. M» *irfh4> al« Muster einer sozialen tat

Der Autoführer Ueht es .

blstchen au«, sondern fährt gerade an den Sufr günoern vorbei. Dl« Jnfafl«« de« Auto« lachen, al« Der Dreck nur Io herumlprltzl und dl« Mei-

An einem Slsendahnlchalter stehen bt« Men­schen in langer Kett« Der öug kommt bald, »nd alle wollen doch noch mit. Da kommt zu- setzt ein starke, Mann, schiebt di« andern *urürf tmb erhält ruch wirklich eine Karle. Reiche Leut, haben gut zu Mittag gegetlen. ®« ist noch viel übrig geblieben. Da kommt ein Hang. Ttfl«r f>ar M-erfiburidx und bittet um etwa« \Ollen. Dic Hau-srau schickt ihn weg und sagt- ,B>a« übrig ist, da« bekommen unsere Hühner " -- Auf der schmutzigen Landstrahe gehen einig« Leut«. Da kommt «in Auto angelaust Schnell Ihrlngen die Jeu le an den Band der Stroh«, damit |l« nicht mit Schm

Sozial.

Mein achtjährigem Jung«, der manchmal, um seine neu erworben« Le^derl igßell «U M» P rab« |u stellen auch in der .>üung liest» kragste mich

.Boter. wo« ist iMi-ale« ampfmbenr

lOr hotte da« 3ing«|anbt «rwllcht. rn bern |i* e.nHF Bsrger über itgenDettPM W- ''^>C-r>rf*" f,<*<« Hrag« Hane er mich in «««et Dingen Artell gestön Mein Ichdnster SaH. der «neu auf do« Papier tollte, ging flöten. 2* war ärgerlich und hätte meinem Jungen balb nach einem bekannten Akzept eine gehörige Ohrfeige gegeben und Ihm mit da« logiate Omptinden nur gemuht .Tut dir der Bocken Weh? 3a? Mir meine Hand auch' Do« W grlühl nenn: man auch Empfinden, und dast e« dir und mir weh tut, da« nennt man sozial.'

Da« wäre eine L'ung gewesen. Ader keine des rieMgend«. weder für mich noch für den Kleinen. .

Hnb in diesem Alter meinen M uniert Rio- tu doch so ernst mit ihren Fragen, -ckrst not L;fA:m hatte er mich gefragt, »ie der Iwbe <y oit mit seinem Bvrnamen hleste. 3a, da batie ich keine AntwoN geben tomwn, aber

3r war im Sommer Mein Ab«ndlpatiergang führte mich vor die ton der Stadt. Aus der Strche nach Heuchelheim überholte mich ein Aadsahrer 3« war ein Arbeiter, der wohl von seiner lrbeU«ft4it« nach Haus« fuhr. Etwa 100 vieler vor mir stieg et plötzlich ab. stellte sein Xdb an einen Baum und ging zurück, schaute angestrengt aus den Boden und schien etwa« zu suchen. Ai« ich ihn wieder eingeholi baue, fragt« ichHaden Vie etwa« berloren *' .Aein." entgegnete er .ich habe eben nur einen Schuh- nagel anf der Slrahe gelehew und den will ich ausheben. " .Sind Sie denn hiuetagtsahren?" Titln! Ader eJ könnte doch ein anderer Aad- 1 obrer hinein,obrenF" Ich war überrascht und treute mich so über diesen Arbeiter, dah ich ihm suchnn half. Bold Holle er den Aagel aetimhen und in den Straßengraben geworfen -r fetzt« flch befriedigt au, Rin Aad und war bald meinen Augen «nt'chwundeo.

Mein Kind hatte dtftxmni -ugehört .Host du« verstanden?" fragt« Ich nickte nur.

Meinst du. H wäre schön, was der Rad­fahrer flttan hat?"

Wieder nickt« e«.

.Siehst du. mein 3unge, er Hot nicht nur an Fch leibst, fandern auch an die andern ge» dacht Und do« versteht man unter sozialem 3 Mbl laben. Und wenn bu mal grob bist, dann machst du H gerade wie der Radfahnrr. der den Angel au, der Straße fache«, damit Me anderen nicht hin - fuhren * H.

* . < 3 * *

- Dagegkalenber für Mittwoch Stadethooter IM. UhrDee Lrteresfchäler <»nZN grgm 10 Uh«.- Mchtstzchrth«« Bahnhof- straff ,ld urngenhe TN«**. - Astorm-Stch- fbiete .Der Apache"

luihin 6 tabltbealerbureau wirst an« geschrieben Nus bi« Äussuheung von Kicharst Wagner» in ber 6bcnnenwtu>vor-

ftedung an kommenden Freit« tz te< nochmal» beton« ber« Angewiesen Da do«Kheingold" izentsch auf drei verschiedenen L-hau platzen fp»«lt anrl der vor« Hang zwetmal kurz freiere. wenn da» Mufikdramo auch oon Wagner als einoftia bezeichnet wird Auch an dieser Stelle sei nochmal» barnn erinnert, dost der Anfang ber Vorstellung um Alb llhr do» Ende um W Ubr * .

einÄoiartabeib wirst am kommenden Sonntag non 5 bi« 7 Uhr fm Singsoote de« Real- go-nmrium« oeron,lallet. Viknnrienbe Hnb ®lär« v chl« s i e r A l t m o n n , Lore Sander >)c> wia Tt oe le r und Franz Bauer jun Zur Auf» tübrung kommen Sonaten für Älopicr und ©eigen. Uitber und flnen. Bit man un« mirtetll lind in» Sonaten hier m «»nzerten noch nicht zu hown ae» wesen, fie weihen nur den Hörern von Professor Iruuhnarwe SiozoN - Kolleg au« dem Winter» iemester 191R 1919 noch in (frinneruna sein, der sie da mal» mit Frau Dr Spohr unb 3 rau Schle» fl»r«eitm«nn gemeinsam zu Gehör gebracht hat. Die Beronttaltung. denen (irtrog zum Vcitere her <tinber Beibncrt)t«beidxningen m den beiden hiesigen 5d>a>dt«mbäu,em beftunml ist, dürfte den 9onzerllreunden unlerer Stobt ein besonderes (Ff» ngm» werden

Vie llfewahrUig städtischer Bau» d a r l« h e n. Der Umfang der '.Nachfrage nach ftäbtb IrtH" Bouborieben hat Me Stadtoerwoltung ocran« la|H, In einer Bekanntmachung Im heutigen Vnzel« }enteil bflannUugebere, dost für absehbare 3fll tfin» luefidu auf (Aemäbrung von Bauborleben stcsteht. (stteichzeitig rsucht die -ctobtoerwoltung, non un- mtigen, nur den Dienflbetrieb erschwerenden Nartp fragen und «esuchen adzulehen Vekannklich ist den Städten dl« Bufnabme flülfiner Mittel auf dem 21n« telbemarft derart erschwert, dost die Mittel zur Un» f-rlhigung de» Bohnungtbauc« nicht beschallt wer« den können (Fe befiehl auch keine Aussicht, dost sich bi« IWrhaltniffe in nächster Seit bessern werden

Sus der Siebener Fremdenver­kehr «st o I i st I k. In der Zeit vom l.Bpnl bi« 30 September d ft. wurden in hiesigen Hotel« und Pensionen Inogesamk 17 596 angekommene Fremd« g«zählt Hi«rvon «ntfallen auf April 2312. Mai 3203, Juni 3106, Juli 3151, August 2WV. Geptembfr 2624. tH« Sesam!zahl der Uebernachtungen von Fremden belauft sich für die gleich« Zelt aus 24 368 Davon entfallen Uebernachtunaen auf April 3324, Mai 4139, Juni 4401, Juli 4WN, August 4195, September 3721 von den Fremden waren 3754 au*> Hessen. 2bS5 au» Hessen Nassau, 2427 au« dem Rheinland und Westfalen, au« dem übriaen Preusten 3075, au« Vaden 1043, au« der vhelnpfal, 972, au« dem übri­gen Bayern 575, Bürttemberg 555, Sachfen 560, au« dem übrigen Deutschland 1221 und au« dem Au «land 332 Diese interessante statistische drbebung, die bekanntlich In ganz Hesien aus Veranlassung der Zentralstelle für die Landesstatistik erfolgt, bringt für unfere Stabt aber kein vollstänbig abgefchlosiene« Bild, do e« auch oorgekommen ist, dost bk Angaben über ben Fremdenverkehr verweigert mürben Dltfe 'Ablehnung kann man nur al» bedauerlich bezeichnen, da sie geeignet Ist, die Sammlung von Anhaltspunk­ten für unsere Verkehr »Werbearbeit zu erschwer« n.

w Di« Lhaussierung de« Miesen- Wege« beim Jlugplahaelände, der vorn dstlichen Delle de« PH 1vt»vhenwal>«« au« am Stande de« FIuJplahe« entlang führt nach dem FlugdafengebSudie. Ist in der letzten Zell gut tw- angekomwen. Voraussichtlich wird bi« Befesti­gung des Mene« bi« <3nbt dirser Mache abge- fchlollen sein. Vie Fahrbahn ist auf ein« Breite hrm drei Metern chaulliert worden, an der Seite bat man einen Gehsteig für hie Fustgünger ange­legt ber au« auf gedrachtem l5-ausslerungs- und Sanbrnatetial besteht und künftighin eine bessere Passage ermöglicht al« bi«her Den vpastiergän- gern. hon denen dieser Mea gern benutzt wird, dürfte die Berdesserung seht wi lfrmmm sein. ?Ibcr auch die Bewohner aus dem b.-nochbarfen Annerod werden an dies er Megdefestigun g ihre .Freude haben, berat nunmchr werden, sie beim H,-ufahren von den Miefeckroi len au- ein weil dellere« Fahren hoben, al« e* der frühere Fel> weg gellottele. Dir Ardeilen wurden von einem Unternehmer m Annerod mit dortigen Leuten dug^efuga^ 6^.ffr|lbfrg<r 2veg. Am früheren -llenbahirübergang Im Zuge M Schll. fenberger Mrg?« ist feit einigen lagen ba« fellher dort stehende BahnwöNerhaus nirber» gelegt worden womit der Aest des früheren Ueberoanges verschwunden ist. Gleichzeitig wird eine kleine TMrt.-rfnibe am neuen Niedergang er­richtet ^nzwi'chen ist entlang dieser Bahrstrecke. dem btnlrren Schisfenberger und ber ver-

Dngertzen «te 3wM mtfru^n. M>

re.werte bis auf DU ww Seeaste aatg^ülli Ist. w übrige« dder l* dem letzt gen Zustand fetne durfte für Stodttell brbeuui 34 erschnw e'owoht deete Snlel als auch den an den nLchtt der Bahnstrecke sich bin* f*enb<T kig entsprechend zu rrhdh.n. neu zu be­festigen und fttr greigiK-ten Moslerahllust zu tar­gen Dus« Ardeifa. w-.r anch 64« tum» vor Jaftrrr'rf, deschlallene Umlegung des In nächster Aähe befiabiichrn XliitoJba4>=« können wohl aU geeignete Arnstandsard i'.en für dufen Iknur geilen. Mu der vnrchtührung bufet Ardeuen würde aufUr der Beseitigung der ge^cht '-ersten Mängel auch am Eingang bide* ötaxtie.l# nicht nur des <rr» Au«let>>- . errdcht »erden, fern- Dem es würden hierdurch auch weitere Flachen aU baureife« Sdänbe schon la der nächsten ord Berwendung finden können

,e v t e Offenhaltung der «vaage- lifchen Kirchen. On einem neuen Au«schrri- ben macht da« cvangelilax Landes!Irchenoml dl« evangeillchrn P'arrumter Darauf aufmerklam. es habe bereit» früher darauf bin^-i' den. dah. wo es angängig ist oon Den Kirchen Vorständen die Oflenhaliung der Kirchen auch auherhald der aottes>i.st Alichen Zellen angevrdnet werden follle. Da« Lan.-<«kirchenamt sehe 'ich veranlahl. dus erneut dringend zu empfehlen. Dabei follle den llechüchen C raunen unb Bereinen unb »ögi chst der ganzen Gemeinde brr Sinn Meter 2,'iatz- nahm« nahegebracht Verben Daß in ir jenb- etner Form Mc Uebrrwochung des Sebäube* ausgeübt unb bi« Opterstbcke vorher entleert werben mühten fei Dabei felllstperstänbliche Bor­aussetzung

D ie Behandlung ber Zugtiere in Minter. Da« Rrel«omt richtet nn nauesten Ilmtsverkündigr.-ngtzblatt an alle Besitzer von Zuolleren unb Leiter von Fuhrwerken die brtn- genIk Mahnung bei Ä6Ite unb Strahenglütte ernstlich Darauf Bedacht zu nehmen, dah bte Zug­tiere vor den nachteUigrn Sinfiüllen der Mil- terung nach Mdglichkeit geschützt werben, dah .namentlich 1. die Zugtiere niemals länger al« unbedingt erforderlich unb memal« unbedeckt im Freien sichen gelasfen werden: 2. da« Zaumzeug icn Stall aufoewavrt ober anbernfälU vor dem Anlegen das Gedlh erwärmt wird, und 3. die Hufersen b-r Pferde zum Schuy« argen Dos Aus- g lei len gcchärig getchädt oder mit Stollen per» Irchrn find

* Personal!« Ernannt wurde der Verfer- gungsdnipärtfr, stanzleigehilfe beim Landgericht Sie­he n Rarl Bifdjoff zum «anzllsien mit Birfung vom 1. Tlooember

* Da« Fest ber goldenen Hochzeit f9nnen am 2. Dezember ber Oderschaffner 1. B Hch Schneider unb Ehefrau Margaret« geb Marz, Wilsonftrahe 2 wohnhaft, bearhen. Da» Jubelpaar erfreut sich noch geistiger unb körperlicher Frifche

'Jirlfcpriifungen für 91 i d) t Id) u I e r unb «ichtfchllleritztzen finden im Frühiahr 1928 statt. Die Meldungen sind an da« Lande »amt für do» Bildang«wefen einzureichen: Mekdung»- fchluh ist am 10. Januar 1926.

.Die b< utsch« Shitzbe rar n - G « - pebiti on 1925". 3m Aohmen k«s M nterpro- grdmm« brr Bortroggvereinigmia sprach Montag­abend in der neuen Auto der ilnlDerfttät Der Lei­ter ber deutschen Spll»pergen^rpedi:.on, Dr. Ma» Grotewahl. Kiel. Über Md«* deutsch« wissenschaftlich? Unternehm«« im 3aht» 1925. Die Drransdaltung war auhervrdenllich gut be- fuchf, die Aula war H» auf ben letzten Platz besetzt. Dr. Groccwahl ging In einem Vorwort zu- nächst auf den Zweck unb bU Ziele der dama­ligen Sffpedition ein. An Hand von über 100 gut gelungenen Lichtbildern folgte e ne eingehen De Schilderung hH Dedaul« ber SftK'btton. der die zahlrerchen Zuhärer mit Hartem 3nt -resse folg­ten. Die öipebinon. * Der drei Millcnscha'ller unb ein grV'nx*rateur tellnahmen. fuhr an Bord de« Dan pser» .München" über Island nach Spitzbrrgr. und tourte an dem Ausgangspunkte ber Forschung» reife, an der Magbalenenbucht auf A orbweskspitzbergen, auiqebvrt.l. An Land wurden Die Zelte unb ber Lagerplatz hergrrtchtrt

Da« Gepäck der Sipedllion bestand u. a au« Zeiten, zwei Faikboeien. einem »ufammcnlegbaern edritten, einem Aabicoppakat unb wi'lenlchu't- llchen Instrumenten usw. Der Aadiaapp-^rat dient« l«kiglich zur Aufnahm« des 1lau<Twr Zell- signal«. Der Tlortragenbr sprach baren eingehend an Hand ber photographischen Ausnahmen über den Bertaut ber F^dchungsfährten zu Masicr unb zu Lande, mit Faltbooi unb Schlitten. Er schilderte babd bi« Schönheitrn der «infamen Gebirg»- unb Eiswe'.t g'.ng auf die Vegcstation und rierwek» ein, streift« aber auch bi« vielen Gefahren Me den kühnen Forschem im ew gen 6i« und Schnee drohen. Eine wZenlllche Ausgabe bet SlpeZkion war bi« Durchquerung des noch unerforlcbten Aordwesten Spttzberg«'« Unter graten Schwierigkeiten mit Schl'ten und Schn««- Ichuhen zuletzt mit Sell und Steignfen. durch Hebel unb Schneeftürme. mutzten sich Mc mul.aen Mitsenfchaftler ihren »eg bahnen bis endlich

bM 8b*. * Ltrtde-Bucht. erreich »n. Hf wurden bw wtsfeAfGeMUchn Feststellungen ge­mach, bann ging es nach SrleMaung Der über­nommenen Aufgabe belmwim 3m AusgangA- iager Qngetommru. beofttv Me Pvlariurch« kein Dampfer ertchien aw Horizont um de t*C Trliwbmrr der Sepe^ltton aMubolen. M« fuft auf das Schlimmste gesaht machen. End Ich ctschieMW Aauchwölken am Honzvnt. doch an tat! des » warteten Dampfers Um Der Deutsche FifchrtzGe Schutz-Kreuzer .Ztethrn" Der von Der Deutsche» Martndettung mit Der Hilf«erpe>,^m für bw Millenfchaftier beauftragt wir. Tlach eii.-en 1b- Ichiedsgrutz von Dem unendlich fchbnen aber auch lehr gduhrtichen Polariand wurde Me Fahrt t» Mc Heimat ar-garticn Der Kedrner wurde für feinen fePclnben Boestrug mit lebhaftem Bete fab bdohni.

Oie ^otsiandsakiion für ben oberen Bo§elsvers.

bereits angefünDigl, fons heute Die Sitzung ber Tt laiM(o»»ljlton beete

Boacisberg birt statt. Dec B< .-r.chung lagen bte Münfche Der bei Den B rfammlungo, auf dem Hoherodsktps jujrunb«. An Hand der Aicht- llnien. Die in Der letzten Bertammlung auf dem Hoherodellrpl Der Äommipion gegeben waren, wurden famtilchc Punkte cingehenb Durchgdpeg- dien und überall auch In allen Xdllragen, voll­kommene UeberetnfiimMung erzidl Bor alle« wurde Da» gdamtc Aotftandtgcilet auf Grund des tatfächich erlittenen Schaden« an Hand der amtlichen Unterlagen In vier Zonen eingeteH, io dah darnach die einzelnen Gemeinben voll­kommen gerechte Mürdlgung und Berückllchti- gvng ihrer Aoliage finden werben. Bei der Be» bdnFlung ber Steuert ragen wurde MtacftdU. ba fi gemilcht« Betrieb« vor afinn Gewerbe­treibende mit Landwirt'chall. von cnzelnen Ai- naintern bet dem Etiah der Grundsteuer nicht berücksichtigt worden sind. Der Bor'ivende würbe beauftraal, die einzelnen Finanzämter brieflich um Äulnärunq zu bitten Delltrhin wurden Me einzelnen Le,.gebiete der Forderungen und Munsche an Die einzelnen Mitalieder der Kom­mission verteilt, so dah Dadurch eine eingehenbe Dertretung unb Behandlung auch vor Der Vo­gt erung edolqen kann. Di« Komml'flon totrd wohl erst nach Dildung der neuen Aegieruna in Darmstadt vorstellig werden kdnnen. doch hofft sic. dah bi« JkrbonMungen spätestens nächste Dochc stalllinden werden.

Mord an der beliebten. - Selbstmord des Täters?

MSA Frankfurt a. M. 29 Avv. Die Mordkomn tlsivn der Frankfurter Kriminalpolizei wurde beut« nachmittag nach Kronberg ge­rufen. da dort eine Zrau«n«perfon er­morde! Qufgefunben worden war. 3n D«- Linbung mit der örtlichen Polizei wurde Mgrw N-J fcftacftellt: In bet Aähe von Lrvnberg wurde auf freiem Felde die Leiche der 27 Jahre alten 21 u g u ft e Gerber au« Frankfurt a. M zuletzt in der Mactin-Lukherstrahe wohn hall mit mehreren S t i ch v e r l e tz u n g n o m Hai« nv einet Ichwerrn Gcflchtsver.etzung auf gesun­den. Al« Tütet kommt ahn« Zweifel der Ver­lobte der Grmortetrn, der Arbeitet Peter ^luller. 26 Jache« alt. au« OberhöchNadt in Frag«. Er hat In bet legten Zeit in Frankfurt a. M. gearbeitet. Da« Paar hat»« sich Sonntag abend gegen Ö Uhr aus bet Mvhnung bc« Müller in Oberchochstaht entfernt und war seit­dem nicht mehr ae'ehen worden. Der fetzig« Alck- enthalt des Müll«t ist nicht bekannt: es ist lehr wachrlchriniich. dah rt Stibstmord verübt hat Müllet wird wie folgt be'chrieben: 1,65 Meter ar oh. unterletzt, dunkel aelockte«. nach hinten ge­kämmte« Haar, ohne Schnurrbart, trägt «inen dunkelblauen Sakloanzua mit Aadelstreifen. 3e- tchtrhemd mit breiten Lila- und schmalen grünen Streifen. 6 ?cb umlegt tapere mit Selbstbinder und braun« Schnürschuh« Sr war nach der Tal ohne Kopfbedeckung und Mantel.

Berliner Börse.

Berlin. 3J. Koo. lDLB. Funkspruch.) Bei stillem Geschäft lann sich im Heu lgen Kruhvcr- kchr Me freunbliche Stimmung erhalten. Die Kurte liegen ca 1 Proz. über ben grftng n Abend kur'en. Man nenn' Farben mit 247 bi« 248. ©rtfürri 261 und Schulthrttz 358 bi« 3(0. Arn Devifenmartt härt man Pari« gegen London mit 124.02 bi« 124,04 Mallareb 83.10 Ms 89.73, Madrid 29.38 bi« 29.39 unb London-Kabei mll 4^792.

Eine Kopfwäsche 5 Psenniye!

» ubtfloie vnroenöen bal in ben .«otbaeltbäi.m erbäliltdie Vaoatenlah in Tneubelen, mti bem man da» an flendjteie Haar nur leid r ouden reu» bann bt» ahr Lcva!,,nentwull 'Na frottiert. 16,ree Streu oft Hlr Hn tu rrtch! *u minorften» I" Walch, naen au«.

«Sie befie Ciganetle

A.BATSCHART CIGARETTENFABPIK^/AG BADEN BADEN