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Königsberg und Ostpreußen verlegt habe Er habe uus den verschiedenen Reden von Mitgliedern des Reichsoerbandrr entnomipen, daß durchaus 93er» ständnis für die eigenartige Lage Ostpreußens be- stehe. Wenn einmal der Zettpunkt kommen werde, daß der Korridor beseitigt und dieser Zeitpunkt müsse kommen, weil dieses Gebilde ein wirtschaft­licher Fehler sei, dann werd- man auch aus Ost- preußen keine Klagen mehr hören. Ostpreußen leide aber nicht nur unter den wirtschaftlichen Nachteilen, sondern vor allen Dingen unter der Trennung, und weiter darunter, daß sich die R a n d st a a t e n als zweiter Korridor zwischen Ostpreußen und das weite russische Hinterland geschoben hätten.

Hieraus wurde folgendes Telegramm an den Reichspräsidenten verlesen:Auf der Ostpreußenfahrt gedenken Präsidium und Vorstand des Reichsverbandes der deutschen Industrie in Dankbarkeit und Treue des hochverehrten Herrn Reichspräsidenten, des Befreiers unserer D st m a r k. Die gemeinsamen Beratungen mit der >'!pceurschen Industrie und Landwirtschaft haben -rneut 7>as unverbrüchliche Trcueoerhältnis mischen dem Reich und der wirtschaftlich wie poli- ih-h sinnlos abgeschnürten ostpreußischen Provinz bestätigt. In diesem Geiste gedenken wir des Sie­gers von Tannenber g."

Lärmszenen im Wiener Gemernderat. Die Gemcindcwache als Dauereinrichtung konstituiert.

Wien, 29. Juli. (WB.) Der Gemeinderat hielt heute nachmittag eine Sitzung ab, in der zunächst einige kleinere Vorlagen erledigt wurden. Als in spater Abendstunde Stadtrat Richter das Rednerpult betrat, um. über die Vorlage für das Statut der neugegründetenGe- meindewache zu referieren, setzte bei den Christlich-sozialen und den Grohdeutschen heftiger Lärm ein. Das Referat Richters ging in dem Lärm vollständig unter. Gemeinderat K u n - s ch a k erhob gegen den Bürgermeister den Vor­wurf, daß er das Versprechen, die Gemeindewache werde nur für die Tage der Gefahr errichtet, nicht gehalten habe, oder vielmehr daß ihn der Gemeinde rat durch diese Vorlage daran gehindert habe, sein Wort zu halten. Der Red­ner betonte sodann, daß die Gemeindewache jetzt, nachdem volle Ruhe eingetreten sei, keinen Zweck mehr habe. Während der Rede des Gemeinderats Kunschak wurden seitens der Christ­lich-sozialen und Grohdeutschen mehrfach heftige und lärmende Zwischenrufe gegen den Bürger­meister und die sozialdemokratische Mehrheit laut. Am Schluß der Rachtsitzung wurde die Vorlage über die Aufstellung einer Gemeindeschutzwache unter dem bürgerlichen Protest der Minorität angenommen.

Verbot von Umzügen in Steiermark.

Graz, 29. Juli. (WD.) Wie der Landes­pressedienst nritteilt, hat Landeshauptmann Pro­fessor Paul freute folgende Kundmachung er­lassen: Mit Rücksicht aus die durch die jüngsten Wiener Ereignisse geschaffene gespannte politische Lage, die d.ie Gefahr neuerlicher Zu­sammenstöße in sich birgt, wird, um Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten, verfügt, daß innerhalb der nach st en drei Monate geschlossene Aufmärsche von Wehr- schu tzverbänden in Steiermark zu unterbleiben haben. Sollte die Bürgschaft für die feste Durchführung dieser Anordnung nicht gegeben sein, so wird die Einstellung von Ämzügen jeder Art verfügt werden.

Die Reservistenrevolten in Frankreich.

Paris, 30. Juli. (WTB. Funkspruch.)Hu- memite" berichtet über weitere Reservistenkundge- bim gen am 27. Juli in Nimes , wo etwa 90 Re­servisten des 19. Artillerie-Regiments wegen schlechter Verpflegung die Arbeit ver­weigert und die Internationale angestimmt haben sollen, und in Grenoble, wo Reservisten des 4. Piopier-Negiments die Internationale gesungen haben. Die Vorfälle im Reservistenlager R u - chard in der vergangenen Woche sollen nach der Humanitö" darauf zurückzuführen sein, daß einem Familienvater der erbetene 48stündige Urlaub ohne

Begründung verweigert wurde. Als der Reservist daraufNieder mit dem Krieg!" rief, sei er von einem Offizier geschlagen worden, worauf mehrere andere Reservisten mit dem RufeNieder mit dem Krieg!",Nieder mit Paul-Bon- court!",Nieder mit Painleos!" ihm zu Hilfe eilten. Die Kundgebungen sollen bis 11 Uhr abends gedauert haben. Auf Anordnung des zuständigen Generals sollen die Offiziere die Front abgeschritten sein, die an den Zwischenfällen beteiligten Reser­visten angeblich aber nicht wiedererkannt haben. Nach demEcho de Paris" ist gegen einen Buchdrucker in Le Bourget ein Verfahren eröffnet worden, weil er Plakate hergestellt habe, die zu den Reservistenkundgebungen Anlaß gegeben haben sollen.

Aus aller Welt.

Ein deutscher Transatlantikpreis.

Ein ungenannter Stifter hat, derD. Z." zufolge, dem Deutschen Luftverband und dem Aeroklub von Deutschland einen Preis von 100 000 Mark zur Verfügung gestellt, der dem­jenigen deutschen Flieger zufallen soll, der als erster mit einem Flugzeug den Ozean überquert. Sin zweiter Preis in Höhe von 75 000 Mark (in zwei Teilen) ist für den Piloten bestimmt, der den noch von den amerikanischen Fliegern Cham- berlin und Bhrd-Aevsta gehaltenen Rekord im Dauerflug (einund fünfzig Stunden) bricht. Der 100 000-Mark-Preis trägt danach die Be­zeichnung ..Deutschland-Rordamerika- P r e i s' und kommt an den Führer desjenigen deutschen Flugzeuges zur Auszahlung, das als erstes von einem beliebigen Punkt des Deutschen Reiches aus nach Reuyork fliegt. Eine gesamte Reisedauer von dreieinhalb Tagen (84 Stunden) darf nicht überschritten wer­den. Zwischenlandungen sind erlaubt. Die Lan­dung muh innerhalb eines Kreises mit dem Halb­messer von 50 Kilometer um das Stadthaus von Reuyork erfolgen. Richt zugelassen sind ein­motorige Landflugzeuge. Die Flugzeuge müssen mindestens zwei deutsche Führer als Besatzung, 150 Kilogramm Nutzlast und Funkgerät für Emp­fang und Senden mitführen. Die Motoren dürfen ausländischer Bauart, müssen aber in Deutsch­land hergestellt sein.

50 000 Mk. als erster und 25 000 Mark als zwetter Preis sind ausgeschrieben alsDeut­scher Dauer- und Streckenleistungs- P r e i s". Die 50 000 Mark fallen an den Führer desjenigen deutschen Flugzeuges, das in der Zeit bis zum 31. Oktober d. I. in einem mindestens 50stündigen Fernflug den größten in der Luftlinie gemessenen Flugweg ohne Zwischenlandung zurücklegt, wobei die Min­destentfernung 4000 Kilometer betragen muß. Diese Bedingungen gelten auch für das Erlangen des zweiten Preises von 25 000 Mark, der für den zweitgrößten Flvgweg ausgezahlt werden soll. Für diesen Leistungswettbewerb ist keine Ein­schränkung der Flugzeugart vorgesehen so daß nach Amerika startende einmotorige Landflug­zeuge sich gleichfalls um diese beiden Preise be­werben können. Zwei Führer als Besatzung sind auch für diese Fernflüge vorgefchrieben.

Botschafter Schurman Dr. h. c. der Mnioerftläf Heidelberg.

Die Philosophische Fakultät der Universität Heidelberg hat den Botschafter der Bereinigten Staaten in Berlin, Jakob Gould Schurman. der m Heidelberg unter Cuno und Fischer Philo­sophie studierte, dann Prof, der Philosophie und langjähriger Präsident der Cornell-Tlniversität war, in Anerkennung seiner Verdienste um die Erweckung und Förderung freundschaftlicher Be­ziehungen zwischen dem deutschen und dem ameri­kanischen Volke die Würde eines Dr. phil. h. c. verliehen. Die Verleihung ist dem in Heidelberg weilenden amerikanischen Botschafter persönlich bekanntgegeben worden. Reichs auhenmi nist er Dr. Stresemann sandte dem Botschafter sofort ein herzliches Glückwunschtelegramm.

Furchtbare Lrdbebenkakastrophe In China.

Westminster Gazette" meldet aus Schanghai, erst jetzt seien nähere Rachrichten über das Erdbeben in der Provinz Kansu vom 23. Mai mit einem Briese des apostolischen Vikars Bud- denrock eingegangen. Sisiang (Bevölkerung 174 000), Liangtschau (200 000 Einwohner) und Kulang (54 000 Einwohner) seien zerstört worden. In Liangtschau hätten mindestens 10 000 Personen das Leben eingebüßt. Die Missionare hätten die Gesamtzahl der Toten auf 100 000

geschäht. Das Schicksal der 11 eberlebenden fei entsetzlich. Es handle sich um eine der größten Katastrophen der Well und Hilfe sei dringend erforderlich.

Die llebcrfdjroemmungcn in China.

Infolge der lleberschwemmungen des über feine Ufer getretenen Kulingflusses in Tschang- tschaufu, 45 Kilometer westlich von Amoy, sind 1000 Personen ertrunken und 100 000 Personen obdachlos. Sieben Bezirke sind überschwemmt und ihre Ernte stark beschädigt. Der Schaden soll fünf Millionen mexikanische Dollars betragen.

Das Schifsvunglück bei Chikago.

Nach ergänzenden Meldungen ist die Mehrzahl der an Bord während eines Sturmes auf dem Michigan-See untergegangenen Dergnügungsdainp- fers befindlichen Frauen und Kinder, etwa 40 an der Zahl, ertrunken. Ein Orkan rief unter den Passagieren eine Panik hervor. Sie eilten alle nach der einen Seite des Schiffes, das tenterte. Am. späten Abend waren 27 Leichen geborgen. Der Kapitän und die Schiffsbesatzung wurden ver­haftet.

Choleraepidemie am Persischen Golf.

Aus der Insel 216b a b an ist eine Cholera- epidemie ausgebrochen. Es werden täglich etwa zwölf Todesfälle gemeldet. In Basra sind im ganzen bisher fünfzehn Personen gestorben.

Ein neuer Ausbruch des Vesuvs.

Rom, 30. Juli. (WTB. Funkfpruch.) Rach Mitteilung des Leiters des Desuv-Observatoriums ist der Vesuv nach 8 Monaten fast völliger Ruhe in der vergangenen Rächt wieder aufgelebt. Der Lavastrom habe eine Schnelligkeit von etwa drei Metern in der Sekunde und fei etwa 15 Meter breit.

Ein unterirdisches Feuer bedroht ein Stadtviertel.

Durch ein unterirdisches Feuer ist ein ganzes Stadtviertel in F i r m i n h bei St. Etienne be­droht. Das Stadtviertel ist über einer ver­lassenen und zum Teil unter Wasser stehenden Kohlengrube erbaut. Das unter dem Boden schwelende Feuer bekundet sich an der Oberfläche durch Dampf - und Rauchbildung. 2llle Maßnahmen gegen einen möglichen Einsturz sind getroffen worden.

Bergmannslos.

Ein schweres Unglück ereignete sich während der Mittagsschicht auf der bei Hamm gelegenen ZecheRadbv d". Als man beim Kohlen­abbau auf der dritten Sohle war. ging plötz­lich das Flöz zu Bruch. Zwei Bergleute wurden unter dem Gestein begraben. Trotz der sofort aufgenommenen Rettungsarbeiten konnten beide nur a l s Leichen geborgen werden.

Schwerer Schlepperunfall.

Ein schwerer Schlepoerunsall, bei dem vier Menschenleben zu beklagen sind, ereignete sich auf der Unterweser. Der DampferLuleälp" wollte durch den SchlepperWietze" nach dem Industrie- Hafen geschleppt werden. Dabei wurde er von dem DampferLuleälp" gerammt und unter Wasser gedrückt. Von der Besatzung des Schleppers wurden der Kapitän, ein Maschinist und der Steuermann, sowie dessen sechsjähriges Kind getötet, während die Heizer und die Frau des Steuermanns gerettet werden konnten.

Schwere Ausschreitungen in Berlin-Schöneberg.

Auf einem Schöneberger Rummelplatz in der Potsdamer Straße wurden Freitagabend meh­rere Passanten von halbwüchsigen Bur­schen überfallen und ihrer Wert­sachen beraubt Als eine Streife der Schutz­polizei die Räuber festnehmen wollte, wurden die Beamten zu Boden geschlagen und durch Messersttche verletzt. 2lls das Heber* fallkommando erschien, drang der Mob, der in­zwischen auf mehrere hundert PnHvuen ange­wachsen war, auch auf diese Polizei beamten ein, so daß sie von der Schußwaffe Ge­brauch machen mußten. Zehn Personen konnten verhaftet werden.

Das Forschungsinslitul für innere Medizin.

In der Heidelberger Bürgerausschußsitzung er- klärte Oberbürgermeister Dr. Walz, daß das ge­plante Forschungsinstitut für innere Medizin nun­mehr bestimmt nach Heidelberg kommen wird. Es hätten sich viele Städte darum bemüht, aber Heidelberg hat das Institut erhalten. Das Reich stiftet dazu einen einmaligen größeren Betrag und einen laufenden Zuschuß. Weitere Beiträge uni) Zu­wendungen haben das Land Baden und die Stadt Heidelberg zu machen. Das Institut, dem noch

einige schon in Heidelberg bestehende Sonderinsttttihe medizinischer Att angegliedert werden sollen, wird von der Kaiser-Wilhelm-Gesell schäft geleitet. Zum Direktor wurde Geheimrat Krehl in Heidelberg bereits ernannt.

Finanzkatastrophe einer pornmerschen Stadl.

Die pommersche Stadt Gartz ist in ernsthafte Finanzschwierigkeiten geraten. Der im vorigen Jahr erfolgte Einsturz der neugebauten Oderbrücke und die Konkurseröffnung über die ausführende Baufirma hat den städtischen Haushalt in derartige Schwierigkeiten gebracht, daß bei Ausbleiben staat­licher Hilfe eine Finanzkatastrophe unausbleiblich ist,

Wettervoraussage.

Vielfach heiter, warm, außer lokalen Gewitter­störungen trocken. Gestrige Tagestemperaturcn: Maximum: 23 Grad Celsius: Minimum: 11,5 Grad Celsius. Heutige Morgentemperatur: 17,9 Grad Celsius. Gestrige Sonnenscheindauer: 7,3(1 Stunden.

Witterungsaussichten für Montag: Keine wesent­liche Aenderung des Witterungscharakters.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Senders.

(Aus der.Radio-Umschau".)

Sonntag, 31. 3uti.

8 bis 9 Uhr: Morgenfeier 9.30: Heber* tragung aus der Marburger Fest hatte: Heber* tragung des Festakts der 400-Jahrfeier der Mar­burger Philipps-Universität. Programm: F.st- rede von Prof. Dr. Otto. Verkündigung der Ehrensenatoren, Ehrenpromotion. 12.30 bis 13: Die Elternstunde:Die Erziehung zur sittlichen Reinheit", Vortrag von Mittelschullehrer P. Krupp. 14.30 bis 15.30. Abschieds-Rundsunk- Konzert derMississippi-Jazzers". 15.30 bis 16.50: ^Übertragung von Hamburg: Funkhnnzel* marm. Technische Märchen. 16.30 bis 18.30: ^Übertragung aus dem Düsseldorfer Rhein­stadion: Zweiter Teil des Leichtathl.tk-Länder- kampfes Deutschland-Schweiz. 18.30 bis 19.30: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung. 19.30 bis 20: Sportnachrichten. 20.30 bis 22.30: Bunter Abend. Anschließend bis 0.30: Tanz-Programm.

Montag, 1. August.

16.30 bis 17.45: Konzert des Hausorchesters: Lyrische Opern. 17.45 bis 18.05: Die Lese- stunde. 18.15 bis 18.45:Die Schädlinge des Gemüse- und Feldbaues", Vortrag von Rudolf Vogt. 18.45 bis 19.10: Dritter Dorttag anläß­lich der Koblenzer AusstellungDer Rhein, s in Werden und Wirken"Zweck, Ziel und Aus­bau der Ausstellung", 03ertrag von Beigeord­neten Ochs. 19.10 bis 19.15. Wirtschaftsmel­dungen. 19,15 bis 19.45:Das neue Oluf tret* tungsgeseh vom 9. Juli 1927", Vortrag von Syndikus Dr. Keim. 19.45 bis 20.15Das italienische Theater", Dorttag von Dr. Rudolf Frank. 20.15: Ein Besuch der Frankfurter Internationalen AusstellungMusik im Let en der Völker" (verschiedene Vorführungen). An­schließend: Reue Schallplatten.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 31. Juli. 7. Sonntag n. Trinilat's.

Gießen. Etadtkirche. 8 : Pfr. Becker ßugl. Christen!, f. d. Reukonfirmierten a. d. Marlusgem. 9*/,: Pfarrer Mahr. JohanneSktrche. 8: Plärrer Ausfeld. Zugleich Christenlehre für die Oleufonf. aus der Johannesgemeinde. 7210: Pfr. Bechtols- bebner. Lich. 91/,: Stiftspfarrer Schorleminer. 8: Abendandacht mit kurzer Predigt. Stiftspsarrcr Schorlemmer. Kirchberg. 10. 11: Christenlehre f. die konfirmierte, weibliche Jugend. Racdw. 1' : Lollar. Watzenborn-Steinberg. 10: Chri en­tehre der männlichen Jugend. - Hausen ' 1. - Garbenteich. 9*/,: Christenlehre. (Dekan Guß* mann-Lollar-Kirchberg).

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 30. Juli. 4/a und 7: Beichte. Sonntag 31. Juli. 8. Sonntag nach Pfingst n.

67j Beichte, 7 Messe, 8 Kom., 9 Hochamt m. Prcd., 11 Messe m. Pred.» 2 Andacht. Donnerstag nachm. 5 Beichte, Freitag 67, Eegensamt. Grün berg. 97, Messe mit Predigt. Hungen. 8 Hochamt mit Predigt. Lich. 10 Hochamt mit Predigt

SonntagSdlentt d.Aerzte u.2tuotbek:n am 31.7.27 Dr. Neumann. Dr. W. Klein Pelikanavollieke.

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