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xrflufe tun t» be 3«Ü oom 2 Tanua: bis 31 VrtoMD mt xxe » 3 u ' bi« 31 Juli ;f*N< 3abre* fedvch mir au* fr.« Dauer von je >4 lagen ibgrßal.en tperber. Ausverkäufe. bte au^rrtrölb t*der Zeit *taltftnben foOcn. Hnb urirr genauer Angabe tw* 3runöe« unter S.n- lefatW et ne« '3rewiä>nl,,e« be. a us zu verkauf en- *r Staven eben vor her Ankündigung bei her Gundels kommet Rieten an^uzetgen 3m Zu- n>;f,ert>anb(ung«4ane muffen Strafan^eiger er- bf'txr tretet*:

** Landfttzrmer-Zusammenkunfi Sw Äameraben bei ehemaligen Landsturm-In' - ta.a.lons Snebberg (XVflJ ? 10) treffen sich am : a m!ng. 12 3uni. in Büdesheim Ober-

' zur fre«j übrigen Zusammenkunft, um bie Kameradschifl zu erneuern unb bie Gnnne- - Jitgen auszutauschen Büdesheim als Station be- V-ihnkin»« Vilbel - ftelbenbrrgen Stod» beim bat gute Anschlüsse unb tft deshalb be« qu*m zu erreichen Zur Unterhaltungen mancher­lei Art ^nb Vorbereitungen getroffen, so daß auch bie d»/si<ihrige Zusammenkunft bei allen Teilnehmern in angenehmer örinncrung bleiben imrb ।Siebe Anzeige In bet Samstag-Ausgabe.)

" Brtefkoubensvnderzüae. TDie im Vorvihre. sollen auch In diesem Jahre auf der S*'. fe Äöln Ziehen- Würzburg 'Pafau tote» o»r <iik Anzahl Brief tauben sonderztzae gefahren ui. .ben. Sie verkehren tm Lause bes oom rert In kürzeren »mb längeren 3toi' tx-nräumen, und zwar

ähnlich Samstaas. damit am Sonntag bie Probe- unb Dellflüge ftattfinben können. Die .Iteften Strecken, die vorgesehen find, reichen bis Regensburg. Passau unb Linz, was einer Hiifkrnuna non Äöln aus in Höhe hon 540. 630 unb 765 Kilometern entspricht Die Bewältigung vieler Strecken stellt an die Brieftauben nicht geringe Ansorderunaen, wenn auch die Luftlinie vielleicht um 100 Kilometer kürzer lein dürfte.

* D e u t s ch n a t i o n a I e Volkspariei. Rian berichte: uns Bei dem letzten Borirags- abend, an dem auch zahlreiche Arbeiter zugegen waren, sprach der preufzisäze Landtagsabgeord- nete P. Aüffer aus Berlin ör begann seine Ausführungen mit einer Schilderung der Zu- ftd-hc. wie fie sich in Deutschland nach der 7lo- vember-Revvlution von 1918 herausgebildet Hatter, erinnerte an die blutigen Weihnachten in Nr Aeichshauptstadt u. a. m. 3n diese Zeit fällt bie Gründung der Deutschnationalen Bolks- Vci ei. die von Anfang an Aückfichl zu nehmen fuJ . auf bie Bedürfnisse aller Stände in Stabt unb Land, unb die keine Klassenpartei sein wollte La g'arn ging es mit der nationalen Bewegung au".: jrt«. Die vaterländischen Verbände wurden g.-j-iindit Die Wahl Hindenburgs zum Relchs- v - benfen folgte, ein Beweis für die wieder- etu i:djtc nationale Onltoidlung Am 31. Januar b 3. traten bie Deutschnationalen mit vier IRi- uist'rn in bie Regierung ein, und sie suchten barn ihr. n ölnfluß geltend zu machen, wenn das auch nicht Immer in dem OTLifie möglich ist. wie es manche deutschnationale ytreik wünschen Ulan tft gezwungen auf die Koalition Rüdsichi zu iiihmen. Der Eintritt in die Aeglerung war vor al1 m geboten durch bie ftorNrung der Linken na h Politisierung unserer Reichswehr. Diele aber muh der Parteipolitik entzogen bleiben Die neue Ttcf.lerung hat aber schon praktische Gefolge aus- Mit; cifen. Io das Gelet, hegen Schmutz unb Schund, na > Arbeitszeitgesed. die Umgestaltung der 3n- nal kd nlxwsicherung, die DerbeHerung der Lage der Kleinrentner Aeue Probleme liegen vor. die durüdlübninq der Blassen bie in den Gioh- lt'>k n keine Arbeit finden, aufs Land, die Aeu- fdiaffung von Land und Baum durch bie Kulii- ' >'g des TlonrLinbce .'<n h.*r ,v

1c ' its haben bie Deutschnationalen dem Zen- n tegenüber keinerlei Versprechung gemacht,

Wi das seitens der Gegner immer wieder bc- h wird Sie werden die Belange Ihrer i v nlischen Volksgenossen bat ei durchiius ixr- Der Verlängerung des Republikschuli- ,1 ' « baffen sie zwar zugeftimmt aber doch

en . daß der Staatsgerichtshos siel. Hiniei d .r.iacn Regierung sieht eine gröbere Malle

Olrbeitern wie r # je der Fall war. Sie Halen sich vorn Internationalen Denken zum natio­nal n Willen durchgerungen, vom antireligiösen aw i religiösen Gedanken. Die deutschnationalen 21bei:entertretei im Parlament Heiden alles getan, um die christlich-sozialen Gedanken durch­zusehen. Die Gleichberechtigung darf nicht auf dem Papier sieden bleiben die letzten Reste des Klafsendünkels müllen beseitigt werden, aber auch der Klassenkampf muh verschwinden alle müssen umlernen Zum politischen Glauben ge­hört ein gesunder Optimismus wir müssen uns mi dietem Glauben stärken An diese mit leb­haftem BeilaU aufgenommenen Ausführungen schloß sich eine längere Aussprache an, m der u a auch bie Wiedergewinnung unserer Kolonien gefordert wurde

Amtsgericht Gießen.

* Greven, 25. JRaL «de em Kaufmann von hier, der sich mit dem ^enrieb non Büchern für eine B. rlinrr ,3tmui beschäftigt einem Lehrer im Kreise Alsfeld Bücher anbot. teilte ihm dieler mit er beziehe sie schon seit 3abrcn hon einem andren Herrn, bei für eine Leipziger .Sirma reife Daraufhin erklärte bei Kaufmann der andere Herr habe Unterschlagungen bei der Leipziger Zinna begangen, die Sache solle aber reritikbflt werden feine Stau sei mit dein Lhef bei vnna im Las» Amend gewesen und bann nut ihm in das Hotel Schütz gegangen, sie ver­

diene bie veruntreute Summe auf eine betzimmte An ab. Da der Lehrer in dieser 2kuhr:u.-^j d.< Behauptung ctblufie. bie Frau »ehe zu dem betr. Herrn in unerlaubter. Beziehung,71 machce er den Kaufmann auf das Unangebracht, 'einer AeuHerungen aufmcrlfam unb teilte Ne später auch feinem Lieferanten mj, der Ite bann, an Innen Lhe< tn Leipzig weiter gab Dieter erhob daraufhin Klage wegen Beleidgun^ gegen den Kaufmann. Letzterer betritt zwar, eine berart.ge Aeuherung aetaa zu haben, allem das Gericht hielt sie au' Grund der bcfLmmten Aus'agen des Lehrers für erwiesen unb verurteilte des­halb den Kaufmann mit Aüdficht auf d < Schwere der Beleidigung zu r.ner 3> e l b ft r a f e von 50 TR a r I. tm UneinbringlichkeitsfaUe zu zehn Tagen Gefängnis.

Buntes Allerlei.

Wie Abraham wohnte

Die englifch-amerikanilchen Ausgrabungen an der Stätte des alten Ur des Lhaldäer des Geburtsortes Abrahams in Mesopotamien ha­ben jetzt zu neuen wichtigen unb überraschenden 7 UN dm geführt Ss wurd, auherhalb der von Aebukadnezar rund um das heilige Gebiet auf- geführten Mauer ein Gelände von 70 50 Meter Ire gelegt, und da traten verschiedene Häuserblocks zutage, die durch enge Straften getrennt waren. Die Gebäude gehören der Zeit Abrahams, etwa ums Jahr 2100 v Ehr. an und waren etwa 200 Jahre bewohnt, wie die in den Wohnungen gefundenen Schrifttäfelchen zeigen. Wir können uns aus diesen neuesten Kunden eine genaue Vorstellung davon machen, wie der Patriarch ge­wohnt hat, bevor er ms Heilige Land zog Die Bauten, deren Auhenmauern aus gebrannten Ziegeln bestehen, hnb außerordentlich gut er­halten unb lassen einen erstaunlich hohen Grad von Äomfort und sogar Lurus erkennen. Diese zweiftödigen Häuser, von denen manche Mauern noch heute bis zu 15 und 20 Just hoch sind, waren Io solide und gut gebaut, wie die besten Häuser des modernen Bagdad. 3n der Mitte war ein Hof mit hölzernen Galerien, nach benen sich bie Aäume ber oberen Stockwerke öffneten. Die Samilie lebte oben; Im örbgelcboh war der Ginpfangsraum, Küchen- und Haushaitimgsräume sowie die Zimmer bet Dienerschaft. Die 'Räume waren luftig; in einem Falle ist die Steintreppe bis zu zehn Suh Höhe erhalten und wurde noch durch eine Holztreppe fortgesetzt, so daß bie Höhe der Porterre-Aäume zwischen 12 und 15 Suh gewesen sein muh. Obwohl sich nichts von der Ausschmückung erhalten hat. dürfen wir doch annehmen, dah Ausstattung unb Ginrichtung der Vortresfllchkeit der Bauten entsprach. Zum ersten­mal sind hier Privathäuser dieser Zeit entdeckt, und wir erfahren dadurch, bah Abraham unb die Seinen in groben geräumigen Häusern leb­ten, die durch enge Straften von anderen Woh­nungen getrennt waren. Die Häuser ber ärme­ren Bevölkeruna umfassen nur hier bis fünf Aäume Man kann sich bas Geben in diesen Bauten recht gut vorstellen und erkennt ihre Bestimmung Hur bjri einem Raum einem lan­gen schmalen Zimmer in ber Ruhigen Straße Ar 7". stieß man auf ein Rätsel, denn man fand vor einer Rische einen Steinaltar errichtet und unter dem Suchboden an dreißig große Gefäße, die die Knochen von kleinen Kindern enthielten. Gs war üblich, bie Toten unter den Häusern zu bestatten, in denen sie lebten, und vielfach hat man unter dem Fußboden Tonsärge ober Stvingräber festgestellt; aber es ist un­wahrscheinlich, daß in einem einzigen Haushalt 30 Kinder in kurzer Zeit gestorben lind, unb da es bei den Sumerern zu Abraham- Zeit keine Kinderopser gab, so wird man annehmen müs­sen, daß diese Äinbcrgräbcr unter den Schutz einer kindersreundlichen Gottheit gestellt waren Die zahlreichen aufgefunbenen Schrifttäfelchen haben alle einen literarischen ober wissenschast- lichen Inhalt; es linb fromme Gesänge, Berichte über Stiftungen der Könige unb mathematische Berechnungen, darunter Listen der Quadrat- und Kubikwurzeln aller Zahlen bis 60

Wirtschaft.

Dom süddeutschen Produktenmarkt.

Iwd Die Hausse an den Internationalen Ge­treidemärkten nahm auch in der vorigen Woche besonders gegen iSnbc weiterhin Ihren Fortgang, was In den teilweise recht erheblichen Kurs- erhöhungcn Ausdrud fand TRahgebcnb für die derzeitige Tendenz ist die Tatsache baß der Be­darf der europäischen Zuschußländer doch bedeu­tend größer ist, als man noch vor einigen Wochen angenommen hat. Insbesondere wird Kraftweizen bis zur neuen Ernte stark gefragt bleiben, unb ber kanadische Weipenpoo! scheint gewillt zu sein, die benötigten Mengen nur zu teuren Prellen herzugeben. Obwohl er noch im Besitz recht bedeutender Vorräte ist. Die Preis- Politik des Pools wird wirksam unterstützt durch die andauernd aus aller Welt gemeldeten schlechten Witterungsberichte In Argen'inlen klagt man über zu trockenes Wetter in den Vereinigten Staaten unb Kanada ist die Witte- rung dagegen andauernd naßkalt, wodurch die Auslaut stark beeinträchtigt wirb Auch tn Guropa herrscht kühles Detter. a>a# jedoch bei dem immer­hin guten Saatenstand die Reife voraussichtlich verzögern wird, und man dürfte infolgebeffen um einige Zeit länger auf den Auslanbbezug angewiesen sein Diese Argumente befähigen Winnipeg und Ghikago. eine feste Preispolitik durchzusehen.

An unseren süddeutschen Märkten mußte man wohl ober übel sich dieser internationalen Ttarfi- lage anschließen wenn man dies auch nur zögernd und schrittweise tat Das Gefchäh trug infolgedessen nicht den lebhaften Gharakter wie man es bet den teilweise erheblichen Preis^- bungm annehmen sollte Die Mühlen laben hch genötigt ihre Prelle auf 42 TKf zu erhöhen, doch

ist bet der zweiten Hand billiger i<n.: .

Die Pmfe stellten sich h-er Weiten auf 31 b.s 33 231. Roggen »bis 30. alles ausländische Konoen'.enz. Weizenmehl Spezial 0 42. Brot- mehl 34 Rcggc-7-n-.e-l 38 bd K'25 Der Gersten- markt blieb ohne großes Geschäft gut behauptet. Die Preise haben nur mäßig angezog n. In Hafer bauert die gute Rachfrage weiter an aber auch hier haben die Preise nur mäßige Grhöhung erfahren. Mais hegt ebenfalls etwas ester bet laufendem Bcd-r'sgetchä t Man handelte Beau- gerbe mit 1'50 bis 33,50. Futtergerste je nach Cuahtät mit 22 bis 25. Haler Plata *aa 2425 bis 2<50 Plata clipped 24 50 bis 25 Mais 1953 mit Sad. Das Futtennittelgeschält liegt im all­gemeinen ruhiger der Jahreszeit en sprechend 3im Ausnahm, b ldet Tderzcnfuttermcd' prompt das stark gefragt. ledoch nicht ang.boter ist W< zenkleie. lein. Mai Juni. 3eli 13 b.s 1325 Weizenkleie. grob 14 bis 1425 Roggenkle c 16 dis 1650. Weize-iuiterrn.-h' 16 50 bis 17 Weizen- nachmehl 2250 bis 23. Grdnuhdachen 2350 Raps­kuchen 1553 bis 16. MUzkeime 15 bis 16 Wer- treber 16 bis 1650 Roggenfchnive! 1253 bis 13

* Völlige Bor'enruhc in Be rIin. Die Berliner Börfe blieb am Samstag zu GH re- des Derfrorbencr. Vorsitzenden hres LörfenVor­standes. Gdgar Rosenthal, für jeglichen Ver­kehr geschloffen. Um den Aniah b<e<rr Maß- nähme zu würdigen fand auch tm inoffiziellen Verkehr von Bureau zu Bureau der Banken kein Wertpap'.erh^ rdel statt. Die artßertn Mak­lerfirmen hiellen ihre Räume überhaupt ge­schloffen. während die Banken von einer Um'atz- tätigfeit ablaßen. Gs herrschte somit in Berlin völlige Börsenruhe. Samstagabend sand tm Wil­mersdorf er Krematorium die Trauerfeier statt an der sich die mast geben den Vertreter der Fi- nanzweit beteiligten Auch die Produkten- und Metallbörse fanden mcht statt, ebenfo fielen die Devisennotierungen aus

Umwandlung der Firma Adam Opel in eine Aktiengesellschaft In Rulleisheim, dem Sitz der Firma, trägt man sich mit dem Gedanken, die Ära!innigen- und Fahr­räderfabrik Adam Opel in eine Aktiengesellschaft um zuwan dein

frankfurter Börse.

(eigener Drahtbericht des .Gießener Anzeiger«'.) Frankfurt.30 Mai. Tendenz Sehr ruhig und uneinheitlich. - Die neue Woche begann an der Börfe äußerst ruhig und von oornherein ohne besondere Bewegung Die Grundstimmung blieb noch sehr abwartend, zumal Geheimrat Dulsberg erneut daraus hinwies bah die Börsenbewegung ungesund und der Schritt der Reichsbank im Interesse der Volks­wirtschaft angebracht und begründet gewesen sei. Diese Ausführungen konnten sich jedoch ansangs noch nicht besonders auswirken, da sie nicht all­gemein bekannt waren Die ersten Kurse bildeten überwiegend das Produkt hon Zufallskäufen bzw -Verkäufen. Bankaktien lagen wieder frtun« Uch und sind durchweg auf dem Punkte ihorr Rendite angelangt. Auch Bauaktien infolge der günstigen Konjunktur fester. Holzmann plus 4.75 Proz, Zement Heidelberg unb Dadß 4 Freytag je plus 2 Prozent. Von Zellstoff- a k 11 e n setzten Waldhof zunächst unverändert ein und gewannen später 35 Proz Montan­aktien uneinheitlich Höher lagen Im Ausmaße bis zu 2 Prozent Oberbedar^. Klödner. Gelsenkirchen unb Rheinstahl. während die übrigen KohlenweNe eher schwächer notier­ten. Harpener minus 0.75 Prozent. Ilse minus 5 Prozent Rheinbraun minus 2.5 Prozent Schissahrtsaktien uneinheitlich, doch nicht wesentlich verändert. Glektrowerie gleich­falls unterschiedlich. Befestigt lagen AGG plus 05 Prozent. Licht und Kraft plus 3 Prozent. Bergmann plus 1.5 Prozent. Siemens plus 1,75 Prozent; dagegen letzten schwächer cm: Felten minuS 3 Prozent, Schlickert und Lahmeyer je mi­nus ein Prozent, Holzdestillationswerte gut be­hauptet. Holzverkohlung plus 3 Prozent Die Werte der Metallbankgruppe zogen 1 Prozent an Autoaktien eher schwächer. Kleber unb Daimler minus I Proz. nur 7181! plus ! 4 Prozent Heimische Anleihen ohne Ge­schält Ablösungsrente 17.6 Von fremden Renten Türken mäßig anziehend auch Bullen befefligt Der Börsenverlau' blieb .mUcher und zurückhaltend und lag vorübergehend säst voll­kommen still. Die 2iusführungen Geheimrat Dulsbergs Udert en allmählich durch unb ver­anlaßten neue Blankoabgaben Am Ge 1 bmarkt blieb die Lage unverändert Ta­gesgeld 5 Proz Monatsgeld 65 bis 8 Prozent wesentlichen Veränderungen Pans gegen London Auch am Devisenmarkt zeigten «ich keine 124 01. London-Kabel 4 8580 Die Reichsmark stellte sich gegen das Pfund auf 20 50 gegen Kabel auf 4.22.

Berliner Börse.

Berlin 30. Mai In der neuen Woche ließ sich bas Börsengeschäft bei unbedeutenden Kurs­heränderungen lehr 1 u st I os au Die Tendenz war nicht einheitlich. Die Ulttmoabm«dlung sch> im nicht auf Schwierigkeiten gestoßen zu fein Am Gel bma rk t stellte sich Reportgeld auf 71 . bis 8* t Prozent. Monatsgeld zu 7' . bis 8l , Prozent gefucht Im Devisenverkehr traten nennenswerte Veränderungen nicht etn

Frankfurt t . nr.

Frankfurt a M 30 Mai 04 wurden notiert Weizen Wetierauer. 31 25 bie 3150. Roggen nlänb.. B» 25 bis 29.50. Hafer mlanb . 25.<5 b,S 26 H.ifer. ausländ. 2450 bis 27. 'IHai« <geib) 19 Weizenmehl, tnlänb Spe*. 0. 42 bis 4250. Roggenmehl 39.25 bi« 40. Weizen- lleie 13 bis 1350 Roggenflelf 15 75 bis 16. Grbfen 30 bis 60. Linien 40 bis 60. Heu süd­deutsches gut, t roden. 7.75 bis 8.75 Weizen - und Roggenftroß drahtgepreßt 4.75 bi« 5 25. geb 4 bis 4 50 Treber getrocknet 16 bis 1650 TH. Tendenz Fest

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frankfurter Lchlachtvießmarkt.

(Otgcner Drahtbertchi des .Giehetur Anzeigers^.)

Franks urt a M . 30 Mat Auftrieb 1522 Rinder, darunter 3<X Ochsen 90 Bullen «17 Kühe. 346 Färsen 768 Kälber 5179 Schweine Rinder C4)1 hi vollfleischige. duigemähcie. höchsten Schlachtwerts lungere 66 bis 68. ältere 60 bis 6$; lonstige oollsleifchtge längere 53 bis 50. ältere 47 bis 52. Buller jüngere voll» sleifchtge, höchsten Schlachtwerts 56 bis 82. sonstige vollsleischige oder ausgemästeie 52 bis 58 Kühe längere, vollfleischiae höchsten Schlachtwerts 52 bis 57. sonstige ovllsleilchige oder auOgemäßete 44 bis 51. fleischige 33 bis 43. gering genährt« 30 bis 37. Färsen Kalbinnen .tunannber): rwfl- fleischige ausgemästete höchsten Schlachtw<HS M bis 68. vvllflelichige 57 bis 63. fleischige 50 bis 56 Kälber Beste Mast- und Saugkälber 82 dis 87. mittlere Mast- und Saugkälber 77 bis 81 geringe Kälber M bis 71 Schwei ne Hett- fchweine über 3iX) Pfd Lebendgewicht 5s bis 61. volllleifchige Schweine von ca. 240 bis XX) Pfd Lebendgewicht 60 bis 63. von <a 203 bis 240 Pfd 63 V s 65 von ca 160 bis 20? Ptd 64 b-s tzs. fleischige Schweine von a 120 ?» |0O P»d Lebendgewicht 63 bt# 65 Sauen 52 big 56 Markt verlau» Rindermark' anfangs 'rbbatt. später abflaucnb Kälber bet ruhigem Geschäft ausverkauft Schweine hinterlallen ca. 400 Slüd Ueberstand Aichster Schwei nemarkt Dicnstzas. 7 Juni, nächster Rindermark Mittwoch 5 3ed

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