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Kleine Strafkammer Gießen
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Bei Grippegesahr
Amtsgericht Giesten
BergehenS gegen
dem
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gestrigen LandeSverratSprozeh ist b e r i ch t i
Grosthändler 9).
aus Frankfurt gegenüber gc-
»Tanz-Gesellschaft
aus bestem Material
In unübertroffener Auswahl
zu auffallend
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billigen Preisen
J. Pfeffer, Gießen
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25. Ian. Ein hiesiger Hand- ist der Beleidigung und deS
iye, Rinder, re 1926 ins*
• Gießen, werlSrneister A.
iiäf!§fte[Ie Gießen oorzeigen.
Der Dor tand.
veulsche Dolfspartei.
Unsere Mitglieder weiden gebeten, Literstützung sucdei de Perfonen nur öunn zu berücksichtigen, wenn biete tuen restempelten Ausweis der Ge-
3an. Ern Stellner aut
Gerichtssaal.
Der Darmstädter condesoerratsprozeh.
WSB. D a r m st a d t. 28. Ian. Zu
gehens gegen des Gesetz gegen den unlaute- Wettbewerb angeklogt. Er soll sich einem
Metailbetten 2<3A
SlilltnatraUei. Kind. rbettea « ünst anL'riv »cinL254 ir. ElaennibeHakrlk Seid (TMr.)
gend mit^uieikn. daß es sich nicht um ben Schneidermeister Reinhard. sondern um den 6d)ncibcrgckllen Äarl Beusch aus Frciendletz handelt.
Fabrikat fiontnine. ist -u verkauien
Äniragen erbeien nn Job. Loh 111 . Laaemerk. Zimmerqetchasi und idotzhond- lunn, Datenhofen iSt- Wel?tär>- a*D
Frankfurt a M. batte in Ober-Mörlen Be- Stellungen aus Bildervergröherun. gen ent gegen genommen und sich Anzahlung«, geben lallen; bte Besteller toarten heut^ noch auf die Bilder. Die Staatsanwaltschaft erhob Qlntlage wegen \:rugrf m1 de i 3r o'i. daß der mefir* sach v. rbe .raste Beschuldigte y.: eine m^ o n al zwei Wochen . a a g n i verurteilt wurde. Die Berufung der SiaatLanwallfchast, di« westen der vielen Borstrafen eine Erhöhung der Strafe bezweckte, wurde verworfen.
Ebenfalls wegen Betrugs mit acht Mo» naten Gefängnis bestraft ist ein 5t auf mann B. au- Berlin vr war in Alsfeld als Ber- sicherungS Inspektor aulcetre en und hatte mehrfach Leute tun namhafte Beträge gebracht. Seine aussichtslos« 'Berufung wurde heute verworfen.
Gesang-Unterricht ertcih Rosemarie Nölke ausgebildet bei Frau Kammersängern
Anna Kaempfert [04445
Schrlftl Arfrauen: Frledrlchslr. 35.
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ft!« ÜnS ■lOnenter^r fluf biri $ , >U6Derki)rjDelmiiiy zurück- sicher Eiftnbcchn :t. W die Auifichibdehvrde k 1 d'esem Einspruch an die (r utzbach-Lichtr Lahn in den i en LerkehrLmtelessin der k» W» nahm die Sajjnkifui iKch» auf die Snteresfen te sich bei dem auch heute im;rr migegenkommen gegenüber d» nanlieger nicht munbent, M n Wegen die Befriedigung ihr« I suchen. L. M)
Seih Sie ruhia, und meiden Sie alle Aufregungen, dann wird sich Ihre Krankheit bessern". Wer hülle diesen Kat nicht schon von seinem Arzt gehört?
Leicht gesagt!! Wer kann so ruhig sein wie Mister Woher, der in einem englischen Rennwagen mit Herrn Eselei zusammen• sitzt und diesen fragt: „Hellen uir, daß unser Wagen den deutschen schlagt ?", worauf Eselei erwidert: „Ich welle nicht".
„liehen uir. daß e/iese Eahtl nidit gut abläu/l". fragte Woker erneut „Ich welle nicht", sagte Eselei.
Plötzlich explodierte der Motor, beide (liegen in hohem Bogen heraus. Da rief Woker noch im Fliegen dem Eselei zu: „lJollen uir uelten. daß ich höher fliege als Sie?"
Den Mann kann man seiner Ruhe wegen beneiden, nicht wahr?
Doch zurück zu unserm Münchner Kindl, dem Wahrzeichen der allen, weltbekannten Zuban-Zigarettenfabrik, und Dr.AH Nabi, unserem Tabakdoklor.
In wohliger Ruhe spazieren die beiden im Parke auf und ab.
„Ein zweiter Dr. Ali Nabi existiert nicht", erwidert der Alte klar. „Ich bin der Letzte meines Geschlechts, dem die jahrhundertallen Erfahrungen meiner Ahnen in der Tabakmischkunsl zugänglich sind.
Wenn heute viele Zigarettenfabriken behaupten, den Stein der Weisen zu besitzen, so glauben sie auch, ihn gefunden zu haben, und doch haben sie ihn dann .nicht. Mit Fug und RedU darfst Du Dich rühmen, ihn zu besitzen, denn die
Zuban-Zigaretten werben ob ihrer Güte durch sich selbst von Tag zu Tag neue Freunde. Und nach all dem, was Du von mir bisher gehört hast, wirst Du die Zuban-Raucher noch mehr in den Bann Deiner Marke zwingen als bisher
Übermorgen hören Sie mehr!
Die Geschmacksrichtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zeilen. Wir gehen mit! Die leichten, süffig süßen Mischungen unserer Zigaretten sind Glanzslücke der heutigen Zigaretten-Herstellungsart. Drum seien Sie nicht nur Lebenskünstler, sondern
werden Sie Künstler des Geschmacks!
Rauchen Sic die 4 Pfg.-Zigarette
Zuban Nr, 6!
Starkenburg.
DSD. O । i c n b ü qj, 23. Ja I:i Offenbach tauchten in letz er Zeit gute Falsifikate von -in-Mark'tückcn auf. Han wurde in Mainz am Donners ai ein junger Mann aus Offen- bach feftaeva .en, Der eingrstand, zahlreiche zalschstücke auggegeben zu haben On seinem Besitz öe ändert sich noch hundert dieser Falsifikate. Es handelt sich um einen 23jöhrigest Gärtner Friedrich Belte aus OHenbad). Die Kriminalpolizei ha: sofort e.r.e Haussuchung vorgenommen. Der Ba er des Verhafteten wurde «trabe dabei ertappt, wie cr Falsifikate her- eilte. Der Wann ist schwer terjfcanl und brach rach seinem Geständnis Da.lig zusammen.
WSD. Darmstadt. 28. Jan. Cin für Darm- kiadt wichtiges Projekt steht kurz vor dem Ab- sHluß. Der dem früheren Grostherzog vcn Hessen ?hörige Prinz-Emil-Garten soll ai die ladt Darmstadt verkauf: wer! e.i Der i Kaufpreis beträgt 503 000 Mark. Die Verband. - Langen stehen vor dem Abschluß. Di« Stadt be- ' absichtigt, aus dem großen alten Garten einen öffentlichen Park anzulegen und im übrigen das Gelände mit Dillen zu bebauen
Preußen.
L) reift Lscylar.
—L— Aus dem Ä r e i f c Wetzlar, 23. Ian. Aach gleichlautenden Urteilen der Jäger ! &at die vor kurzem zu Ende gegang?ne Hase n - Iagd nur teilweise den gehegten Hoffnungen ent» i • -rochen Treibjagden, bei beiten noch keine zehn Aasen zur Strecke gebracht wurdm. waren keine I Seltenheit. Demgegenüber hat sich der Aeh- de stand in einzelnen Revieren. dank deS vom Oberpräsidenten angeordne e.i Schutzes für das ganze Iahr,^ erheblich gehoben.
OO Lützellinden, 28. Ian. Die cholzfäl- [langen in dem in der Gemarlung Grostcn- Linden belegcnen Warkwald der hiesigen Gemeinde haben dieser Tage Ujr Ende erreicht. S4 sind zum Einschlag gekommen: etwa 100 fm Stamm- und Stangenholz, 150 rm Brerrnholz, 1 OO rm Stockholz und 6000 Wellen. Die Ber- fteigerung des Holze- soll in Kürze ftattftnben. Unter den Holzhauern befanden sich auch eine Anzahl Arbeitslose, die nunmehr wieder der iHgemeinen Erwerbslo'ensürsorge zur Last fallen. Eie Holzsäliungen in dem auf preußischem Ge- biete belcflenen Oberwald der Gemeinde sind nrch im vollen Gange.
reift Biedenkopf.
T Waldgirmeö, 28. Ian. Entgegen der näheren Gewohnheit, das Holz an Ort und Stelle im Walde zu verkaufen, sand unsere bieg- iäbrige Brennholzversteige rung im Lei,urschen Saale bahier statt. Obwohl viele Bürger ihren Holzbedarf im hiesigen Staats» Dalbc schon gedeckt hatten, waren die Preise sehr hoch: sie stellten sich. 2 Raummet:r Buchenscheit N bis 40 Mk., Knüppel 22 bis 32 Mk., 8 Meter kuchenastreiscr 32 bis 40 Mk. Dasselbe Quantum fettete in Eichen 16 bis 20, 10 bis 14, 12 bis M Mk. Tannenbrennholz war im Verhältnis n sch teurer: 2 Raummeter Scheit 14 bis 20, «nuppel 8 bis 16. Keifer 12 bis 19 Mk
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H e ii geschlachteten Ochsen. Bullen, Su Pferde und Lchweine belief sich im Iah gesamt auf 1 389 657 Kilogramm gegen 13S2 016 Kilogramm im Jahre 1925.
Bon der Gesamtzahl der 1926 im Kreise Gießen geschlachteten Tiere waren mit T u b e r k u l o s e behaftet: 1 Pferd, 63 Ochsen (24 Prozent), 35 Bullen
Kaiser's Bnist-Gammelten
mit den „3 Tannen"
schützen mich vor Erkältung, Husten und Kinn b I - Wider Regen, Schnee noch Kälte können Ihnen »chaden, wenn Sie dieses seit 35 Jahren bewahrte Hustenmittel bei sich haben. Schnell und » eher beseitigen Sie damit Husten,Heiserkeit, Katarrh, Verschleimung.
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in fpannmbet 2Deilt in bit seilen, cinzuführen. Mr St- . DchM drL Dar-esr v«
Bvnm fck« Locher mit einem ijt irnie, dem MstiM Aivau, lucht. Doch grcadr in jene ifieä zur Enterung der C» als im letzten Augm'M dn vt die Fliehenden trist, nimm ; auf sich und bietet sich edel« m Lache d-r; M die Pisiok nttvafsnend, sortschleudert ent- Äugel trifft tödlich den Mao sein.' Tochter vcifluchl. M t Lacher des Toten; aus der Schreckenstat tverdm Leonore 3 Wer noch ein änderet chr lebt, Laclos, der Druda Estung sucht und an seiner Echtester, di Lamm MeS r Student oeck!etdet,ducchr0 er Posada eines '20^ W MMZ tn einem K/ofm n und ^‘V.-tMirfung. 3n 5^* ff Wacht eines M Aschen üt Sm su^en- U ^dr un^r Dß und ^tvarv tehmen bei ei^n «9® werden übr-
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Bin unter Nummer 1778 an das Fernsprechnetz angeschlossen Wilhelm Euler Maler u. Weiübindermelait-r Asterweg 54 U99D
(33 Prozent), 472 Kühe (27 Prozent). 464 Rinder (10 Prozent), 27 Kälber (0,3 Prozent), 386 Schweine (1^ Prozent), 2 Schafe (0.2 Prozent) und 12 Liegen (2,4 Pro;cni>. Als untauglich zum (tzenuh für Menschen wurden wegen verschiedener Krankheiten und Mängel (Blutvergiftung, Milzbrand, Tuberkulose, allgemeine Wassersucht,' Iäulms usw.) vollkommen vernichtet: 4 Pferde, 41 Kühe und Rinder, 15 Kälber, 13 Schweine, 4 Schafe und 2 Ziegen Desgleichen wurden vernichtet ausierdem: 1191 Rinds». 52 Kalbs-, 611 Schweine-, .389 Schafs- und 21 Ziegenlungen: 579 Rinds-, 43 Kalbs-, 535 Schweine-, 227 Schafs- und 45 Zicgenlcbern: sämtliche Baucheingewcid. von 3 Pferden, 170 Rindern, 24 Kälbern, 81 Schweinen, 4 Schalen und 2 Ziegen u. o. m.
Auf Trichinen wurden untersucht sämtliche im Schlachthos Kiesten und ein kleiner Teil der auf dem Lande geschlachteten Schweine. Trichinen wurden in keinem Falle gefunden. Die bakterio- logische Fleischuntersuchung wurde durchgeführt bei 9 Pferden, 33 Kühen und Rindern, 41 Kälbern und 1 Schaf. 3 Pferde, 8 Kühe und Rinder, 7 Kälber ued 4 Schweine wurden auf Grund des bakteriologischen Befundes für untauglich erklärt und oer» nichtei.
Bedeutung und Nutzen einer geregelten Fleischbeschau sind aus den Zahlen der beiden letzten Ab- sätze deutlich zu erkennen. Auch sollten diese Zahlen die Berdrauchcr dazu bringen, Fleisch und Fleifch- waren unbekannter oder zweifelhafter Herkunft aus gesundheitlichen Gründen keinesfalls zu kaufen.
(Zur Urteilsbildung sei bemerkt, dast der Kreis Gießen nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 eine Einwohnerzahl von 99 449 Personen hatte. D. Red.)
Holzwolle
als Pack« und Streumit:el fehr gut geeignet, haben laufend abzugebea 884D Fr. Harries & Co., Wieseck. Drucksachen alierArt Beten h> Jeder gewünschten Ausstattung stUrew ul6 ordswol die ßrühr»che Dali. DratitOTL 8. Laaaa
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entzückende Kleider
öufiert haben der Pnoalillager C. stehe vor dem Bankerott, die Lieferanten sollten vorsichtig sein, er lebe üb?r seine Drrhältnillc. die Schund- prciie. die er mache, seien Derzweislung. In der heutigen Haupwcrhandlung. in der X entschieden in Abrede stellte, biete Aeusterungen ge:an zu haben, erklärte der als Znige vernommene H., B. habe gesagt. L. mache sehr billige Arbeiten, wenn er sie nicht machen würde, würde er bankerott sein, er habe ftco zu viel auf den HalS geladen und könne eS nicht schaffen. Diese Aeustc- runaen seien im Herbst 1925 g fallen und im Herbst 1926 habe H sie dem Privatllager mit- geteilt. Den Wortlaut Wille er nicht mehr genau, aber dem Sinne nach habe X. der dieS ebenfalls bestreitet, fo gesagt Dar Gericht war der Ausfällung, daß die Okulierung?n deS QL bei den wtdcriprechendcn Angaben des Zeugen H. dem Privattläger gegenüber und in der heutigen Haupt.er' inbutng nicht mehr genau festgestellt werden L.iruR, und dast zu einer Berurteilung die Feststellung nickt nur deS Sinnes, sondern auch des Wonlaui .Z der Aeuherangen erforderlich sei, da cs auf den letzteren gerade hier aanz besonders anlomme. Bon cin:r Berurteilung wegen Vergehens gegen daS Geletz gegen den unlauteren Wettbewerb könne unter keinen Umständen die Rede seist, da Privatlläger nicht einmal behauptet habe, dast die A?us,erungen w i der besseres Wissen erfolgt feien, was die Voraussetzung für die Strafbarkeit ist. Der Angeklagte wurde deshalb freigesprochen.
* (Dieben, 27. 3an. Zwei feindliche Schwäger H. und D. aus einem benachbarten Dorse standen heute vor den Schranken des Gerichts. Dem D. war angeblich eines Tages von einer Gier- und Butterhändlerin mitgetedt worden, H. habe 3 Pfund Butter bei ihr geholt und sie nicht bezahlt. Seine Frau habe auf die Aufforderung zur Zahlung erklärt, was ihr Mann laufe, gehe sie nichts an, sie hastr nicht für ihn. Die Händlerin hatte den B. angeblich gebeten, bei dem H. dafür zu sorgen, das) die Butter bezahlt werd«. Daraufhin sagte der B. zu dem Sohne deS H., er möge seine Mutter auffordern. sie solle doch die Butter beLahlen, fo was mache man nicht, sie bekomme fonst einen siechten Leumund, es grenz« an Spitzbüberei, es wäre am besten gewesen, wenn die Händlerin einen Schutzmann geholt hätte, um die Sache festzustellen. Später stellte sich heraus, dast der Händlerin eine Verwechselung unterlaufen war. und dast nicht H.. sondern ein anderer die Butter bei ihr geholt hatte. H. liest sich die Aeusterung des B. seinem Sohne gegenüber nicht gefallen und verllagte ihn, da eine austergerichtliche Einigung nicht zustande kam. wegen Beleidigung. Heute schlossen die Parteien vor Eintritt in die Berhandlung einen Bergleich. nachdem B. seine Behauptungen mit Bedauern zurückzog und die gesamten Kosten, die sich wohl auf mehr als 100 Mk. belaufen werden, übernahm.
JuYdyltthe Nachrichten.
Evangelisch« Gemeinden.
Sonntag, den 30. Januar 4. nach Epiphanias.
Gtesten. Stadtklrche.S' , : Missionar Keller. 1(1 Kinderkirche 1. d. Matihäusgem. Mifsionar Keller. 5: Ufr.'Beier. - JohanneSkirche 9‘ Missionar Schlaudrafs. 11: Kinderiirche für die LukaSgemeinde. Pfr. Bechtolsheimer. 5: Pir. AuSfeld. — Kirchberg. 10, ordentliche Kirchenvisitation: Oberkirchenrat Wagner, nackm. 11.: Kollekte für Gan-Alge^beim. - Ltch. 10: Stlltüdechanl Lenz. •/,!: RinbcraNteä# dienst. 2: Stiftspfarrer ödiorlcmmer. Mittwoch 8: Blbelfiunde. - Wieseck 0\; II: Kinder'trche. Mittwoch, 2. Februar. 5 und 8: Mifsionar Keller. Kamerun-Lichtbuder. Opfer für die Baller Mission, Wohcnborn-Garbenteich. Watzenborn-Steinberg: 1. Garbenteich: 10.
lolische Gemeinden.
Diesen Samstag, den 29. Januar. 4' ,u.7Deichte. Sonntag, den 30. Januar. 4. Sonntag n. Spiphon.
6' , Beichte, 7 Messe, 8 Kom., 9 Hochamt in. Pred., 11 Messe m. Pred., 5' . Andacht. Srcitag 7. Segensamt. - Grünberg. 9'/, Mesie m. Pred. — Hungen 8 Messemik Predigt. — Ltch 10 Hochamt mit Predigt.
Gonntn leibteiift b. vicrrtc u. Avotbeken a n SO 1.27 I’r (Mcijer. Dr- Sieinreick. t'eltkanavoibeke.
Schlachtungen undFleischbeschau
im Jahre 1926 im Mrcife Gietzcn.
Im Laufe des Jahres 1926 wurden im Kreise Giesten 96 Pferde, 264 Ochfen, 107 Bullen. 1764 Kühe, 4ö2S Rinder. 6354 Käloer, 20 285 Schweine. 890 Schafe und 495 Ziegen geschlachtet und amtlich beschaut. Richt in diesen Zifserst enthalten sind die log. Ha_s>chlachtungen, die in Hessen leider nickt be- schaupslichtig sind. Im Schlachthos Giesten wurden von den oben aufgejäblien Tieren geschlachtet und untersucht: 86 Pferde. 114 Ochsen. 44 Bullen, 959 Kühe, 1888 Rinder. 586« Kälber. 1986 Schweine, 597 Schafe und 98 Ziegen. (3m Jahre 1925 wurden im Schlachlhvf Giesten geschlachtet 142 Pferde. 217 Ochsen, t/7 Bullen. 931' Kühe, 1879 Rinder. 6425 Kälber, 9083 Schweine, 900 Schake und 125 Ziegen.) — 2*116 Gewicht dcr im Schlacht boi Gie.


