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flfne -er Prvvinzialhauptfiadt.

Gieße», btn Ä lewe bet 1687

Tiefschutz im Dinier

Hotte >* e«w*» rrtwrmt h4> Mn« Bich«, obre ba» Her, WfToM tft un- twnnbrt^ia.

On Witter bat ft* «Mrtitfli »re TM erd*»* batxr «ich auf tnc lallt 3afer«M' twt*- mitt HcL, etb Äabkn finb in den malten Hau» halt ung<« «rusaelpetcher:. und warme Räume ichutzen xxx den Unbilden der rauben Ämter- lalle »o ocru*ru e» h* auch einmal einen Bild au* intfetr Aveunbo aus dem Zlerrci* w tun und b.e StJflc aufaauxtlm. Xun wir Wen- ichen afle*. was wir können, zum Schutze inrfcwr /irr» geg<n die raub« Ämlrrfdlie f Und da wird man ,u der Uet>er,eugung kommen, daß noch rneies Derlaumt und gar manche Milcht gegd.Jber den freunden au» dem IlctTri* ner- l achla lfOt wird Unser sittliches und retig'.M« VMpfinörn loUlr uni aber aedleten, unsere Tiere «d u behandeln, als vir Menichon wünschen bc- bii cxit au werden IMe Btd l ali unser oberlte« _ rtci grM> gibt un» schon gar manchen Hinger- ag arte wir die Xterr d.-Hand In fcrt n

Ben allen Haustieren bat wohl da» -kerb um i. iltn unter den Unbilden der Wttieruna AJ leiden Obi regnet, «türmt oder schneit ob Cd et» und Bein zul ummenfrierm es muh seinen Xien*t verletzen stundenlang such Pserde bei eiliger WintrrkLlte in den Dagen gespannt, stundenlang müssen sie ost sieben und warten. Traurig stehen sie da. denn die ftältc macht ihnen auch zu schas en. Sehnsüchtige Dicke Versen die atmen Tiere nach der Äirtebauitür ob nicht halb der Herr kommt und sie von dem lannen Steden erlöst. Oft es nicht emr Selbst- verstdidiichkeit. bah man die vom Lausen oder vom starken sieben erhitzten Xiere mit warmen Decken gubedtt freilich gibt es immer noch Roh- Ung# grnua. die das unterlassen. Das solch arme Tiere ausyalten müssen, möge soigender Borfall beweisen Wandernde Korbmacher kamen an einem kalten Dimerabend in e n Dors und baten um ötallury für itzre Pserbe Rirgond« nahm man sie auf Die armen Tiere muhten bei den Wagen die Rächt über Im Freien stehen Am Morgen waren sie mit einer weihen Reisschicht bedeckt. und armlange Elszapfen hingen an Maul und Rase Eine große Tierquälerei i t es. Pferde mit schlechtem Hufbeschlag ein,uipü.inen. wenn noch ba au die St raßen mit Olatte* ix deckt sind Oie G.sen fen rechne liq geschürft wer­den Am besten sind Huselsea mit auswechsel­baren Stollen Herrscht Glatteis, so bars die Labung nicht ,u schwer sein. Vernünftige Fuhr- 1 mite leisten sich bann gegenseitig Borspann Aber mit Prügeln die Tier« zum .liehen anjtutrciben. wäre hier schon mehr Tiermorb. Stürzt ein Tier, so muh bet 'Beben mit Sand oder Asche be­streut ober mit Decken belegt werden. und dann ist man, indem man dem Xiere mit einem Xraa- band nachhilft diesem beim Aufstehen behilflich. Das Ge'chirr soll man während des Dinkers tm Stall ausbewahren Dird e» tm Freien auf« bewahr! und wird es bei eifiger Külte dem Pferd ins Maul gelegt, so bleibt die -arte ungen- und Waulschleimhaut an dem eiskalten V ien hüngen und es rafft cfr en bann schmerzhafte Dunden Man kann dem auch Vorbeugen, indem man das Gebiß vorher in warmes Wasser legt P'erde. die sich heih^elauien haben soll man aut au reden und im Stall abreiben, sonst entstehen Grfflltung und G'.ieberst« fbeit.

Sin gar trauriges Los haben auch viele 5» u n de in der kalten Jahreszeit Klüglich schallt k Geheul des armen Kettenhundes durch die raube Winternacht. Die viel wird gerade gegen die'« treuen Freund g.sündigt' Man meint, der Hund friert nichts er hat ja ein dichtes Zell und liegt in einer Hütte Betrachtet man sich aber die Behausung der n "ten Kettenhunde einmal näher, so muß einem das Mitleid mit die'« armen Tieren ergreifen. Die Hundehütte soll an einem gegen 2>c schlimmsten Unbilden der Witterung ge childtrn Platze stehen, (Timen soll das Lager mit Stroh oder Decken versehen sein, die 51 ter erneuert werben müssen. Ueber den Eingang soll man einen 6ad oder dgk. hän­gen. der dem Hund das Durchichlupsen gehaftet, aber die Zuglust fern früh. Bei lehr strenger Külte soll man dem Hofhund ein Planchen im Stall oder tm Haufe einrüumen Kurzhaarige Hund? leiden ganz besonders unter der Kälte, weshalb man fie tm Winter übcrhaupt nicht an die Kette legen soll Um die Hundehütte herum soll Rein­lichkeit herrschen, für Trinkwaf'er und warmes Fressen ist Sorgc zu tragen. Die Kette muß lang genug sein, damit das arme Tier genügend *Be- wegungs'reiheit hat Dis Futter muß reichlicher sein als Im Sommer und darf nicht zu dünn fein. S.ldKver st Endlich must der Hund auch sauber ge-

baffer werde» bamu ch» das UnjrwNr mche a» sehr yiagt Tätlich tafle man bei irwe Ge- f.-7,rr evugr Stunden los damit er sich der aol.'-ener-. rreibeit erfreue« ferm. Läßt man der» Kettenhund eine mentchenwsrdige Behandlung zuteil werd« uab hat man *ür ihn auch einmal ein gutes Don und eine eteblohmg. aber nicht Tdh'.nüe und Schläge so UMtb er uZ»s da» -u danken wrffe« und durch doppelte Wachsamkeit sich erkenntlich -eigen.

Ein drittes Tier bedarf unterer Xufmcrffam-

keit im Dinker Au« gar mancher Hofreire lieht man einen Kaninchenstalk steten. Meist find diese Ställe garu primitiv aus Kisten prtammen- ge*'...:t und noch nicht einmal mit einem dichten lach verfestev 3n einem solchen Behälter die armen Kaninchen überwintern |u lassen ist eine große TterguflIrret Jufammcngebud! sitzen die frierenden Tiere in der Ecke des eigen Behälters 1 reffen nicht und müssen zugrunde gehen Man soll wenn es irgend geht die Kaninchen den Dinier über in einen warmen Stall dringen da­mit sie vor der Külte geschützt find Geht doO nicht, ober steht «In solcher nicht zur Beifügung so toll man ihre Behausung mit Decken uw

Sn»st gut verwahre« web besonders tzees ftr oute trüdrrw Spreu torgen. Roch»» befonber» nw awn vor das »vahig.iter schuvende Decken. bW Schnee und falle Suglult sernhalten.

Aul d,e Behandlung des Getlügeks im Din­ier und au« den Sinavogei'chutz einvageben. würde zu weil tübrra. 3gnm allen ro S-äugrt^rm oder wollen wir unsere luhnerftamfri:

in der kalten ^ahrrs-eit cuwenden und prakn- ichen Tierfchutz treiben Die Xiere sind untere freunde « e werden s uns danken S

iicfcfiitr WdiHrnmarklyrrtsr

Es kosteten auf dem Samstag-Dochemnark! Butter 200 bis 210 Matte 30 M 35 Dirfing 15 bis 20. Deitzfraut S bis 12 Rotkraut 20. gelbe Rüben 12 bi» 15 rote Rüben 10 bis 12. Spinat 25 bis 30. Unter-Kohlrabi 6 dis 10. Grünkohl 20 bis 25 Rosenkohl 40 bi» 45. Feld­salat 100 bis 120. Tomaui. 45 bis 50. Zwiebeln 15 bis 25. Meerrettich 40 bis IOC Schwarzwurzeln 45 dis h0 Kürbis 10. Kartvtteln 4' . bis 5. Aepsel 12 dis 15. Birnen 12 bis 15. Honig 45 bis bO. Rüste 65 bi» 102 junge Hahne 90 bte 110 Suppenhühner 100 bis 120. Günte 100 bis 110

15. Hessische Landes SeWgelschau in Gießen.

Allgemeine beflügel - Ausstellung.

Am Samstag und gestern fand in brr hiesigen Bolkshakle die vom Geflügel - und Bogel- zuchtverein Gießcn und Umgegend IW. anläßlich «eine» Z0;ährigei- Besteheiis per- anftaltele 15. Hessische Landes-Ge­flügelschau und allgemeine Geflügel-Aus­stellung unter der Schirm Herr« chatt des Provin- zlaldirektors Graef statt Die Ausstellung war. um es vorweg zu sagen, ein glänzender Erfolg te» heran'i al Kuben Gießener Vereins Dank der großen Xaemabm elf ungen in bet Bolks Halle konnte die Russtellungsleitung eine üdersichUiche Gliederung der Schau vornehmen, deren vorbild­licher Gestaltungsart man das Walten guter Organisatoren anmerkte Dazu kam. daß da» ausgestellte Geflügelmaterial nach dem Urteil s acht'erst äntigrr Perfönilchtriton zum weitaus größten Teile von ganz h.rvvrragend.-r Qualität war. und obendrein von einer Biellältigfdt. die man bei einer doch immerhin beschränkte,, Van- desschau nicht erwartet hatte. Un'coe hessische Geflügelzucht, insbesondere aber die ausserordent­lich zahircich vertretene ob^rhestisch.' ^ucht bat auf dieser Ausstellung gegeigt, daß ihr tüdue- rstches Streben bisher zu besten Erfolgen geführt Hal und auch her die duhinfl trtel Gedeihliches für Mc Mrderung der deutschen Geflügel «acht entarten läßt Mit dieser erfreulichen Seft- fteUung kann man den ,>uajtern und dem ür die Henichtung der Ausstellung verantworttchÄ, Gießener Verein die vollste Anerkennung tür Ihr eifrige» Bemühen um die Hebung der bei- mischen Geflügelzucht aus«brechen

Die Eröffnung der Ausstellung f'folgte am enmef igoormittag in Gegenwart eines kleinen flrel* en. unter brqcn man den Pro­test rr. Prooinzialdirektor Graes. Se Magnifizenz den Kektor der Sanbeounioerfltät. Prof Or Rosenberg. Oberbürgermeister Tr. steiler. Landgerichtsprasident Reuendagen Buraer- meister Dr. Selb. Vertreter der Landwirtschaft» Itchen Instituts, der Landwirtscho«tskamm7r ufw. be­merkte. Der Vorsitzende de» Geflügel- und liojel- iuchtverelns Gießen und Umgegend. Herr Funk, leitete die Feier mit einer Begrüßungsansprache an die Ehrengäste und mit Worten des Dankes an den Protektor und die Mitglieder der arbeit»elfrlgen ein Biere

olnzialdirektor Graef, in treffenden Worten Öle bohr volkswirtschaftliche Bedeutung der deutschen Geflügelzucht, zu deren weiterer Förderung und He­bung im wohlverstandenen vaterländisch-wirtIchoft- litten fflefamfintereHe er ermahnte. Er dankte sodann dem Gießener Verein für die glänzende Verrichtung dieser Ausstellung, beglückwünschte ihn zu seinem VßShrigen Bestehen und zu der in diesen drei Jahr zehnten geleisteten ersSlgreichen Arbeit und erftarte dann die Ausstelluns für eröffnet Die Grüße und Glückwünsche für den Gi,ßener Iudiläumsoerein. aber auch die warme Anerkennung de» Landesver­bandes beffifiter GestSgelzüchter überbraAfe besten Vorsitzender (Tart Beith- Reichelsheim (Setterou), der gleichzeitig auch der tatfrohen und wertvollen Untedfü'.ung dieser Arbeit durch da» Tierzuchstnfti» lut der Unioerfität Gießen rühmend gedachte Dem Gießener Verein, dem Tierzucht-Institut, den Behor- den. der Landwittfchaft»kommer und ollen, an dem Ausftellungswerk tätig beteiligten Personen sprach der Redt^er den Dank de» Lande-verbandes aus. Ais Vettreter des Landwittfchaft»kammer-A"sfchufses für Cberhclien Irrart) br«lfn iorfinrnber. Defonomirr.n Breidenbach- Dorheim Grüße und Glück­wünsche aus. wobei er das bisherige ernste Streben des Vereins und des Landesverbandes lobend her­

um bob, die große wfttfchaMiche Bedeutung der Ge flügelzuch, für unter start gemindertes Bolksver- mögen betonte und dem Verband ui.d dem Gießener Verein den Wunsch aussorach. aus dem bisher so er­folgreich gegangenen Wege jur Aebung der Ge slügeizucht weiter zu l.hreiien. Im Anschluß an die anerkennenswert schlichte Ieier sand ein Rundgang durch die Ausstellung statt, bei dem man allgemein sehr anerkennende Urteile über das ausgestellte IRa- irtiül bari<

Der Besuch der Ausstellung war am Samstag ,1 Gründen .

lest der Bevalkeruuq war eben nod) durch beruf­liche Pflichten in Ampruch genommen nicht sehr stark. Dagegen brachte der gestrige Sonntag einen Massenzustrom von Besuchern, die insbesondere auch vom Lande kamen Einen Auszug aus der Liste der prel»gffrdnfen Züchter werden wir noch folgen lasten.

Tic jHbiläumdfeier deä WcHtgd- und Woqeiznchtverctnätstcsseti u Nmgcgcnd 1H97 anläßlich feine» 30jährigen Bestehen» vereinigte am Samstagabend tm Soale des (Taft Leid eine große Feftgemeinde ffter konnte der Bereinsoorfftzende ,3 u n f im Anfrttlutz an feine Begrüßungsansprache vier oerdlenken Lereinsmitgliedern al» Anerkennung des Vereins für treugektftctc wertvolle Mitarbeit die (Ernennung zu Ehrenmitgliedern über­bringen Die neuen Ehrenmitglieder sind August Felfkng, Becker. Dechert und C t o h r Der Vorsitzende de» Landeroerbande» hessischer (Beflügel- züchter, Lari Beith (Reichelsheim», sprach dem Ver­ein namens de» Lander-oerbonde» und der drei Provinzialoerbände herzliche Glückwünsche au« und lobte bei dieser Gelegenheit nochmal» die Tätigkeit de» Gießener Verein» für die Forderung der Ge­flügelzucht tm allgemeinen und die Herrichtung der jetzigen Ausstellung im besonderen, die mit zu den besten Ausstrllunaen dieser Art in ganz Deutschland zu zählen sei. Tht Watten höchster Anerkennung rühmte er welker die Arbeit de» Ehrenvorstftend.-n Schwan, der den (9 ebener Verein durch nie rastende Arbeit und glanzende» Geschick auf eine selten erreichte Höhe gebracht, darüber hinaus aber in verdienstvollster Weife für die Zusammenfassung der drei Prooinzfaloerbände zu einem Landesver­band gewirkt habe Darme Worte der Anerkennung fand der Redner auch für die vorbildliche züchterische Tätigkeit der alkbewahrten Verein-Mitglieder, von denen die jüngeren auf züchterischem Gebiete, wie auch im Wirken für da» Gesamtintereste de» Verein» viel lernen könnten. Zum Sch!ufse seiner sehr bei­fällig aufgenommenen Ansprache überreichte er dem Verein al» Anerkennung de» verbände» für Der- verdienstvolle» Dirken eine Ehrenurkunde 3m nhi feren verlaufe de» Abend» berichtete da» Ehrenmit­glied (B. Wohlmu th in inlereffankr Weise über den Werdegang de» Verein». Den unterbauenben Teil des Abend» füllten ftrl Gisela Wanner (So­pran) durch ®efang»Dodrage, der Heimatdichter Heß (Leiygestern« durch Vorträge seiner Humor voll,n Heimatdichtungen in örtterauer Mundart und Mitglieder der Kapelle Weller durch in- ftrumentale Darbietungen In bester Weife au« von der Kapelle Deller bot Herr Schröder noch ein Cellosolo Sämtliche Witmirfenben wurden verdien- termaßen mit reichem Beifall au»qezrichnel Der Brovinzialverbandsvorsitzende für St irkenburg, Vh Vrrbm

men, deren Mitarbeit in der Geflügelzucht besondere Anerkennung verdiene Daraus trat zur Freude der Jugend und auch oielrr Allen der Tanz in seine Kechke Der Abend nahm einen frodgestimmten Verlauf.

Wemrtg dos Käte (10 ©rwf 00 bt»

130 Gl »er 18 bis 21. B^un-.eickchl s? H» 14? ttaUx 10 10 bl» 25. Lauch 5 dis 15.

Xe«ich 10 bis 20. CeflerU 10 bis 40 Pt da» Veuck

Yorootize«.

Tage»fal<nb»r für Montag Vottragsverr! »gung * Uhr, Reue fluid der Um- vertuai Vicbib.' <t i an rag Deutscher Bund für christlich evangestlche öriubung In Hau» und Schule R Uhr. Iotzannessaal, Aunustenabestz. Ltttztipttt- hau». Bahnholstraße »Die Dritte Eskadron' 3 ft .'Tic x?i<b!tp-fle ,Der Apache Pakoft Llch« spiele- 8.15 Uhr, ^Schwelzer Blpenwll*.

Zweiter musikalischer Bolt»- f u n ft d b r n b. Um Sonnicg 4 Dezemder, 20 Uhr. vera- staliei bte Volkshochschule in der Neuen Aula der Universität nn weiteres volk»konzett 6» werden vier realen für Klavier und Vtolme von Mozatt und Beetdoven dargedoten Al» Ausiüdrende sind Dr Ludwig Rauenberg (Klavier» und Adolf K ebner (Blot,ne» au» ftrankfutt gewonnen worden. (Siehe Anzeige,

ee Der Aulweg gesperrt Degen vor nähme von Kanalardeiten irirb der Aulwea jw» schon Lteblgftraße und Dstdetmstraße auf die Dauer von etwa zwo, Wochen für leben Fährverkehr ge sperrt

Die Fünfziger des Jahres 1927 uxirrn am C-ametaaabnib zu einer ^reundfchafts- ieter im Lchützeiitzau» zusammcnaelommen. die von den ®vburt?:ajfflnOem des vierten Iahres- Viertels ausgerlchlet worden war <85 hatte sich dieselbe Rnzahl der Rlkersfrounde elmzofunden. die an der ersten Feier zu Anfang do» (Zahros trilgrnommrn batten Gewiß ein <jeichen von Karneradschaftep lege und d H G-istos der den ^unfzigorgcdan.'en re i ertlgt de wurde denn auch der Hof-mmg Rusdruck perliehen. daß die Rltorsfreunde de» tZastrgang» 1877 auch während der folgenden Jahr« die Fühlung untereinantxr nicht verlieren worden. Rnlprache. gute Mufik und Goiangsvvtträge hielten die Teilnehmer lange beilammen Der Caai uar mit Tannen grün und sinniger Be'.e.ichkung fclr.ich geschmückt Eine Sammlung für Mr Thvrlchüler der Stadtkirche ergab einen anfehnlicken Bdrag.

ee Holzsubmisfion der Hessischen L u b m t s s i o n » g e s e I l I ch a 11 3n der Hotel- rdtauration ..Hmde burgT kam Meter Lage durch die Hessische Lubmisiionsg«l«llschast zu Lauter­bach Rutz- und Brennholz amt dem Wlnter- eio.schlag 1927 28 im W.ge dc» schriftlichen Rn- gebot* -um Berkaus wobei ioigende G.-bote ah- ? geben wurden Eichen st ammholzd 3 KI

1 50 bi« 45 Mark, 4 KI 52 bis 85.15. 5. Kl 5k bl« 135; 8 i 4 e n H a m m 6 o I a N 1 M 21, 2. Kl 24 bis 30. 3 KI 32 b s 41. 4 K 36 bis 47. Buchen fkamwbvlz^ 2 Kl 2615 bis 32,80. 3 KI 3250 bis 39 15 4 Kl 33 bi» 45.65, 5 Kl 45,15 bis 57,t5 V RI 48,15 bis C0 15 Buchen- ftammbolxNlÄI. 18 10 bU 26.15. 3. Kl 23,10 bis 3; 4 Kl 27 10 bis 42 5. Kl 33,10 bis 4S 6 Kl. 56 10; Hainbuchen st ammholz 1. Kl 21.10. 2 Kl 22 bis 27.10, Z. Kl 35 bl« 45.20. 4 KT 46, Eschen stammholz ck unb N 1. Kl. 31.10 bis 31,20. 2 KI 38.20 bi« 46.20. 3. Kl 42 bi« 67; Erlen st ammholz 2 Kl 24 bi« 24L0, 3 KI 30B0 bis 46 4 Kl 3SL0 bl« 60; Linden- stammholz 2 Kl 32 3 Kl 42. 4 RI 52; Birken stammholz 1 Kl 16.50. 2. KI 2330; DerBftdRdtn 15 je Fe'tmeter; Hainbuchen­rollen 13 20 bi« 11,20 je Raummeter. K i ch t e n- bobnen Hangen 1. Kl 75 Pfennig. 2 Rt. 6 sonnig Je Stück Elchenlchwellenholz 1 RI. 28 50 bl« 31.60 Wirk. 2 RL 29,10 Bo- en- fchwellenbolz 1 Kl 23 50 bl« 74 75. 2 Rt 22 bis 23 20 Klef er nfchwellen Holz 1 Kl. 27 90. 2 Kl 26 50; Fichtonstammholz 1a-ZN 24 dis 31 10 Id Kl 26 50 bi« 31,60, 2-i Rl 30 61« 37.10. 21,-Kl 32 bis 4010. 3» K, 34 bi« 42 10. 3b-Kl bis 42 10 4a Kl 38 30 bl« 44.10 ,e ,S«fl- meter Jichtenderbstangsn 1 Kl 31 60 je oeftmeter. 2.25 je C ü<f 2 Kl 24,60 je Festmeter, 1.30 je Ct'.d 3 KI OSO je Süd Älelern- siammholzB 2a-Kl 2i 75 bl« 26.80. 2b-Rl. 21.50 bis 30.75 3 -Kl 3' 10 bi« 38 3h ÄL 3350 bi» 42 4a-Kl 33.70 bi« 56 50. 4b-Ki 6250. 5 Kl t8. Ktolern st ammholz di lb-ÄI. 22 bl» 28 2a-RI. 23 20 bi« 32 20. 2b Rl 27.20 bis 37 80. Za-KI 31 20 bis 30-.20 3b-RL 36 10 bi« 43.10. 4»-5l 40 b's 40 70. 4b Kl 44 F l ch t En­zo I ! u I o I e h o I z 1 Kl 15 50 bis 16 05. 2. ÄL 13 60 bis 14 32 Grubenlanghvlz tEiche- 14.20 bU 25.30, iR eernj 15.70 b « 18.35 (Rodel- holzl 17 50 bis 17.60: Kurzgrubenbolz I Kl 11 12 dis 14 60. 2 Kl 10.10 dis 12,50. 3 Kt 8.32 bl« 10,20 Mark -fYr Sv tzons

''Austriebausdemheutlgensirank- furter Lchlachtv'«hmarkt 273 Ochsen, 69 Bullen, 4'*0 Halber, 606 Hübe, 322 Färsen, IH5 bchoic. 6345 Schweine

D i r Maul und Klauenseuche Ist neuerdings in brr Gemeinde vieder Erlenbach (Kreis ftriebberg) ausgodrochen.

;;x beliebige 5Pß.

denn sie ist die der non

ratende Cigarette.

A BATSCHARI CIGARETTEN FABRIK AG. BADEN-BADEN

SLEIPNEU

Jfcuchen Sie nicht Cigarette, sondern oer--%