t£> y 71
brn
Lichtspielhaus Vahn^osstraße
2Ifiotia-QI4)tlpleIe
B*
r
MA
Mk.
t
n
Mk.
Mk.
Mk.
1.60 VA 2-60
n»
v,\i ’iiil Drucksachen allnArt ^jWWWg
iniiinüt'iimfuiminn 6je y^bl’ldK Unteerftdt»:t>mdfr:i, R. tonge, Gießen. $*elftr.. L———Z-_
l Lokatate-6elee-Früeh!<. die •&&« Gwtunxdafcnr
i Lokutate-BoulllonwflHel für doi, der ^ss mAt **» ecwt< ffir Korruiente end OtobetllKr
K Lekutate-lltark, MannelÄde ab Brotaufstrich ett. .
* Lukulale-Qeerensafl imn mdisct>c» Pobnu*«) ......
Derantwortlich für das Feuilleton: i. D. Dr. Fr. D. Lange.
•• tzlraßenfperre. Degen Vornahme von Tttubaunrbtikn ift die Wettergofs« zwischen Markt
,5)ic lachende glicht so siür-
ide gehen bi» am 24. UMqi. welchem Beseht in । ?crfcrn um Onenberg streng nachgclebl
einer indischen Beerenfrucr.; mit ausgesproa euer Reniiyung»-. Entgiftung»- una Veriüngungseigcnschaften. Die Beere wird instinktiv von alternden Tieren der Wildnis (Elefanten, Papageien) aufgesucht. Man führt das hohe filter dieser Tiere auf den Genuß der Lukutate-Bccre zurüd'. Lukutate verjüngt die Blut- und Gcschlcchtt-Drüscn; hebt dadurch die sexuellen Kräfte auf natürliche Hrt; unter- stützt wie kein anderes Mittel die entgiftenden Funktionen der Leber, Galle und Nieren; stärkt die Herztätigkeit: verjüngt und entgiftet den ganzen Orgai -smus. Lukutate ist Natur, keine „Kunst“, und dient als einfache Vor. und Nachspeise und wto Brotaufstrich. Man wählt fe nach Geschmack oder wechselt-
b <H«n flnotfxfcen, Drogerien und ReformhSu^crn «MltUdi - UUreter And> Fabni ettrnfre WILHELM HILLER, cs»«,*!* und Nabnmarnitict-Fabdk. HANNOVER «egtdcfc Her«eilet der Brol*H»-Derm-Oi«i n*d» Peof. De. 6ew«ta
Äur der provinzialhaiwtstadt.
(di eh en. den 23. Juni 1427.
Der neue Unioerfitätsmufifts blreiitor.
Lieber den neuernannten UnioerfiidUmuitibi teltor Dr Stefan remeSvary werden uns von zuständiger Seite folgende *Httttc lur gen zugehellt: TemeSvary wurde 1835 in Kronstadt < Siebenbürgen» geboren Seine Mutteriprach . Bilbun-t und (Mtnnung ist deutsch ®r adiclo'erie dos sächsische ®omr.c!fium feiner To.'/rftobl i. 3. 1904 und studierte dann in Wien am Konter- nalorium, sowie bei A S ind. Ä. Weigl u. a. ZTufit Zugleich besuchte «r die Wiener Uaiortf .- 3t und promoviert» 1911 bet ö»uibe Adler zum ?r. Phil mit dem Hauprioch Musikgeschichte .tuf *runb einer DlHertation über Hammerfch^.ldts ^talofli“. Don 1912—1914 war er Äorrcpetitcr md Kovellmeifter am Du’feiborfer 3t ib:th<oter.
»1i 1917 alt Komponist und Lehrer tstr Musik- efchichte und rheori? am Kvnlervatorium in ^reibarfl L D , 1918 1920 Kapellmeister am San- eststearer. lotete mit ?rrio Tetfdb Oeiler de« ^l-iiharmor.i^chen Lbors in Stuilgan und seit 1921 ■f’iric.cnt bei Läciiienvevein« und ber Vachgc- '"rinde in Frankfurt a. DL und der Sssenb.icher '' "nzertgesellfchast. sowie des Offenbarer Sänger- verein«. Die beiden letzten Stellungen hat er noch heute inne.
(tkfccnc T2gchenmarktpreise.
O« kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt Das Pfund Dutter 150 bi« 17V Pfennig, Watte 30 bi« 35 Käse #10 Lmck, 63 bi« 140. Wlrfing 25, Weistkraut 25. gelbe Ql üben 15 bi« 20, rote Rüben 15 Spinat 20 bl« 25. Abmischkol)! 15. Lohnen 45 bis 50, Spargel 70. Erbsen 35 bi« 40. Wishgemüse 15 bi« 20. Xoma:en 70. Zwiebeln 15 bi« 20 Meerrettich 40 bi« 60. Aha- barber 15 bis 20. Kartoffeln 7 bi« 8. Kirf dien 50 bi« 60. Stachelbeeren 25 bi« 30. Zohanni-- oceren 40. Erdbeeren 70, junge Hahnen 100 bi« 120 Suppenhühner 100 bis 120; da« Siück (Sier 12 bi« 13. Blumenkohl 80 bi« 123. Salat 5 bi« 10. Salataurlen 30 bi« 60; Oberlohlrabi 15 bi« 20, Lauch 5 bi« 10. Aettich 15 bi« 25, ba« Bündel Radieschen 10 bi« 15 Pfennige
Bornotizen. e
— Tageskalender für DienStag.
Sängerfest in Schotten.
8 Schotten, 27. Juni. AuS Anlast feiner 9 0 j fl b r i n c n Jubelfeier hattr ber Schotte ne r W a nner-Lhvr 1837 zu einemGe- sangwett streit eiitgeladen, d r in dm Ta.'.cn non Samstag bi« Wontag alänzend verlief. 34 Vereine mas.rn sich im Kampfe innerhalb der vetidaebenen Stadt- und Landklassen. Die Siadl Schotten war prächtig ge'dxaückl und Halle sich zum Empfang der vielen Säfte besten« gr- rilltet
Da« Fest wurde am S a m S i a g a b e n d vor Aathau« un* Kirchs durch eine stimmunasvalle Seiet cingcleitet Bach k^r Beeitzovenfchrn Hnmne „ Dis Himmel r.ib men", vom Schot lener Mannerchor wundervoll voraetra^en. hielt 'Bfirgcimcifler Mengel ci*3 Feftpräfident eine .au $>crym gehende Eröffnungsansprache Semein- sam zog man bann auf den schdn her gerichteten HestPlatz. wo eine Del he Se'angSvvrträge ver- lch.ediner Sastvereine, turne. Isch: Darbietungen usw. folgten.
Am Sormtagoormittag von 8 bis 1 Uhr fand in den beiden grasten Sälen der alten und neuen Turnhalle sowie in der Schützen Halle der Gesangs» rot Mjt reit statt. Ausgezeichnete Leistungen wiesen alle Vereine auf. Es mar zu verspüren, dah das
misch, Reginald".
— ÄbonnementS-Konzerte der Asich«teehrkapelle. Für da« zweite Abonnementskvnzert unserer AeichZwehriapelle l-at Obermulihntifter C ö b c r wiederum ein sorg- fällige« Programm aufgcflellt. Dec Anfang M Konzert« ist auf 8.15 Uhr festgesetzt, so bah .•er Geschäft «Welt Gelegenheit gegeben ist. einige '.-nußreiche Stunden bei den Klängen altbekana- ter 0pern. Operetten, sowie der neuesten Schlagerpotpourri« zu verbringen.
und Festlcllungen kein Schüler der in dem entgleiste Drgen «itsohieaken S ^ulkloste mit dem tterun.*;lüd:e.i jungen Ulenn rotier auf der S.a- tion Heuchelheim, noch im Zuge in Verützrung celrmmrn ist. gefchwe ge denn ihn aere zt hat Dass7tde gilt auch von den ül-rigen SchuUIaiscn. die in den anderen Waaen mittuvter. "
•• Personalien, (rman.it wurden her Aechr«anwal'. Ludteig Peter« in Oseßa» zum Aotar mit dmn Am.siitz in Gi.-Hen al« Aach- folger bei verstorbenen Notar« Juftutat Hermann Katz in Diestrn der Schu»amt«anwÜrter Ernt Vutteron au« Aonnenroly. Kreis ®ie- ben. zum Lehrer an der Volksschule zu Unter- Seiberterirgd. ÄretS Schotten
•• Einer unserer S11esten Aitdür- g<r, ber tRentntr Ludw.g Aalt rein, L.bfr- stratze !H wohnhaft, begeht beule ir voller K.istig- teil feinen H7. (Bcburtst ia. Der all« f>crr ist eine sradtbckannie Verläi'liwken. die sich m weiten streifen großer Veiicdihcu erfreut
L conneniinflernlt lieber die am 22. Mal 1724. nachmittags 6 Uhr. stallgefundene eonenlmflrmis berichtet cm« alle thifjeirtmiini’ „Den 22. Mai mar eine simldare eonncnfinfiernie. milche sehadlich sein foü. deswegen lieh tu- Den- schall zu chav.au den Befehl in» ganz« Land er gehe:!, dost am 22 Mai. nachmittag», noch vor Anfang der Finsternis alles Died follte nach rioufe cctrifben werden und mchi ehnder wieder auf btt
strotze und Mäusbura bi» auf weitere» für feg- lichsn Jghr- und izutzgöngerderkehr gefpern worben.
" Manat Ihasttr Betrieb ber Straßenbahn oar gestern abend vor dem Kvnzrrr in der VolksdaUe auf der Strede vom Mor.'tplatz d.S zum vnbpun.t der Linie cn Schützc.ihau« mit Vtdauern scstzustelltn. Anstatt im chinblicl auf brn jrpjen Verkehr die vom Kor.zertvere.n ausdrücklich m Aussicht «.stellte Derstärlung ber Versehr-m.ttel. d h die Mil- führung von Anchängewagen vorzunehmen. bt- 'chrankle sich die 6trcfvnbabn unbegreiflicher D« fe lediglich aus Hit S n'.eguna einiger Sonder« wagen, die natürlich fimtluh aufervedenrli« stark u'erfüllt waren, so ba'i 'chon rmn Mirli latz ab viele Konztribesucher nicht mehr mitfabren konnten. Die Straßenpatzn Keß s ch auf btc'e Weise nicht nur eine gute ir.nnah.i-e Wöglichleit entgehen, fondern sie wurde auch den pecech- ligtrn Derkehrbteünfchen de« Publikum» nicht in der aebübrtnben Weise gerecht, kam eS doch vor. satz ein großcr Teil der Besucher etwa ' , Stunden unterwrg» war. d.« e« ihm gelang, tom Marktplatz b.S zur DoUtzhattc zu lemqien. Man darf wohl erwarten, daß bt: künftigen Beranstolmngen solcher Art die Andängewcqen der Stroßenoahn nicht im Devot ficnen bleib?n. sondern in den Zahrsienst vollständig einger.cht werden
•• Radltr-Llnsug Die gestrige Mitteilung über den Unglüd«fall im Aeuenwcg, wo eine ältere Frau von c.ncm Aal>ler angefahren und erheblich verletzt wurde, g.bt c.\— anlasfung. einmal öfsentlich bariuf hinzu-' .'issn, daß seit einiger Zelt zahlreiche Aausahrer. namentlich folche in jugmMtd)cm Alter, aber auch viele Aadiet.nnen rüd1idjt5.o« in einem Tempo durch die 6traben faulen, da« für die Fußgänger mitunter geradezu lebentzgefüdri.ch ist Wenn sich die jungen Leute die Schädel selber einrennen toolkn. so kann man ihnen da« natüriich nicht verwehren, aber man muß fordern. daß die Fußgänger vor der Wlldßeit unüberlegter, jugendlicher Personen gebührend geschützt werden. De,m die Straßen sind feine Acnnbahnen für übermütige Radler D'e Polizei sollte diesem Unfug der jungen Leute m'i allem Rachdruck enfgegentrden und rcch: gcfalync Strasbeseßeide erlassen, außerdem aber berrrt rückfichlslofe Menschen auch durch öffeMtichc Ramensnei.nung der ANgemelnheit b.'fannt- machen.
M D i e Mannesmann.Werke haben in diesen Tagen ihre Bergverivaltung von Betzdorf nach (fließen verlegt und fie der hiesigen Bermaitung angegliedert. Zur llnterbrinifunn der hierher ver fetzten Beamienfchast wird die Leitung des Unternehmens ein Beam'enwohnhaii» errichten, wofür man sich das erforderliche Bal!g«'.änd- im Süd viertel bereits gesichert hat. Die inb.iftrieUe Bereicherung unserer Stabt durch diese Mastnahrn- der Tlanne»- mann Werke kann nur mit Genugtuung begrüßt werden.
•• 3u dem Unglückssall auf ber Viebcrtalbahn teilt un« die Leitung der Docthcschule unter Bezugnahme auf die gestrig« Erklärung der Vetwal'ung ber Biebertalbciyn folgende« mit: ,.2m Hinblick auf die gestrige Rotiz über den llnglüd«fall auf der Biebertalbahn teilen wir mit. daß nach unseren Beobachtungen
deutsche Lied und her deutsche Männergesang ehwn .honen neuen Aufschwung in ollen Orten genommen b.it-en 3n$r .txn r.xjren nchtz viele Gaswerelne ein- - ctrösten Um 2 Uhr nochmrwgs setzte sich ein glänzender Fest zog. ber nahe;., 106 Summern a.stwies in Bewegung. Keizenbe Aesttvagen rcrherriichien iw» deustche Vrlslied. Wie Bereine Hanen t • ettltuntl en er ober mehrerer Atst- flrufpen überrit mmen. Son den Fefttvigen sind tu ermahnen Aefn gang i an tirünnrle*. Die Loreley'. "N» der Sroßvater die Großmutter nahm*. ^Schän Ist die Jugendzeif, „Me Taoe der Kosen*. 2vr Mai ist pefonvmen*. HAans wach:"
V r Sordeimorsch der 3uje» bauerte fast eint bald .- Stunde, stuf dini tplotze bearüfoe ber Bor- sitzende br» Sd)onrn .-r öa nei<hors. nrn 3eschky. bi« Gäste. Der Vrotehor de» Feste - (8 brimcr ‘.He- ili«r.in9irot Boerfmonn. biet! hierauf bi« ss«st» infp ' ache uiamen» der he'fiich.-ii öMnwregk- r.in.i iiv«rre|<tle er ein Becihooendllb als Geschenk. 3m Hultraflf he ■ ftelfi'ibrn Sä^erbu-ibf♦ iwer- brxid):.1 Schatzmeister Bi :1fr < Darmstadt) die ii'iiükwünfche und ehrte vier alte Sänger für ihre ' »,ahrige treue Mitarbeit durch lieberrelchimg von <$bremiriimben. Ö* nwren dies die Zerren 6 b er- beim. Becker. Henning unb Aae». Der (Btkingtwrein ..ttartnonisches SUänvtnm" Schlitz sstf- l«te b- i 3^.b h’.rem eine Fatz »n trift Der -lanx nergri rfiP«r«in „Uieberh.. xt* Gießen ließ durch nem stling einen prachugen Chor überrrichen. 7er Sängerbund Nidbital und der Öefanfltwreln Groß Gerau venbeien sttchntmiögel. ttuf dein Jeft- platze ennvickelte sich ein rege» Ireiben. Auegezeich. •ule gesrngliche Dorbietuneeii lo.irrn zu hären Vas ‘i.-lk-Mneik etwas ungünltsge Wetter l><rinochte da» ">est nicht zu trüben Den met t fl r e i te nb f n Vereinen wurden bei ber Preisoerteilung wert- i’Oi'.e Preise, zumeist herrliche Pokale, überreicht.
Am b.1 'ti wn Montag folgte R t n b e r f e ft und Iugenbspiel Der noch unmelrnb« Manner- .efanfloerem Großen-l.'Inden (Dirigent Schottler, ließen) geiifl hier durch trtdnwnbe Wiederache ^hlreicher Chöre außerordentlich.
Möge da» ^eft dazu geholfen Haden, lktß ber >c.d chc Mannergesang neue Belebung imb stn- i egumi erfährt. Die Stabt Schotten kann mH Stolz au* diese» n ahlgriiingene Fest zuruckbttcksn.
Wenn der Mensch nicht tFgllch gepen die Naturgesetze durc* Emahrungs- un<’ GenuOsünden \.cn> oi en wvrJe, bülit: er ec.n Lebcn?.-ct'ci eal bis ins hohe Alter ganz In der Hand. Das Lebensalter des Menschen beträgt naturgesehlich das Sechsfache seines Wachstums von 25 Jahren, also 150 Jahre. Als Folge unserer tlglichen Kulturbünden drückt sich der Stempel in Form vorzeltlrer filtere- Symptome auf den äußeren und inneren Menschen deutlich ab.
Der Mensch ist alt — schon in der Jugend — wenn das Blut mit Selbstgiften beladen, die Verdauung träge, der Körper mit Darmgiften verunreinigt Ist, wenn das Drüsensystem schwer belastet und das Herz geschwächt ist In unseren Gesichtszüqen Anden wir das Spiegelbild von Ursache und Wirkung
Der Mensch ist |ung — auch im filter — wenn der Körper, das Blut der Darm rein, das Herz gesund ist. wenn die Drüsen frei und funktionstüchtig sind. Die Schilddrüse, das Geschlechtsdrüsensystem, Leber. Nieren usw. können In einem verunreinigten Körper nicht normal funktionieren. Wer die Richtigkeit dieser Binsenwahrheit erkannt hat. der verüngt sich auf natürlichem Wege mit
‘Berliner Börse.
Sfrcfkn'^riihbcrtchr.
Berlin. 28. Juni. iWTD. ijunkspruch.1 3m heutigen ftrahverkehr ift das (keschast noch r u b | • 8 t r ul» gestern. Die Tendenz ift wellcr u n - urchsichiIg. Ts scheint selten^ der Epeki'lailotz ein leichies De ci u n g » b « d u r s n i » zu be- stehen. Farben hört man mit 2Sfl. 81 m Devisenmarkt nennt man Paris mit 121.02 Mailand 86,13, Ma- drid 28,65 und das Bfund m.l 4.85,g'-.
2urrrf||*iuiihni d r 'Redaktion.
12 bh 1 Uhr mlllaq», 5 bis 7 Uhr nadtmift.flt. Somelafl nachmittag cdthlofifn
Jür unncrlangl ei'i^rsond.e Monvskrlpte ohne bclgelügtes Rückporto wird keine GewSH» übernommen
AnzetgenoufkrSge sind lediglich an bla Geschäftsstelle \u richten
wurde"
' Die Bautätigkeit in Gießen. 3“ diesem Vtrlif«! in unserer Eamslag tusgobs wird un-- vor'. Vlelchvbimd der Ukieg5bc!chadlgleii in Gießen miNetll, daß die V'rrichtnng der tzo Woh. niingen nm Äugdberg nicht sur die Srieassärforae erfolgt ionb'-m daß es sich hier um die ftrieperfieb- lung t-?s Vteldjibunbc» der striegcdefchodiglcn handelt.
PRESTO
„Prestowerke-'1' Aktiengesenschnft
Verkauf in Gieben durch: Georg Karl Reit, Bureau und Reparatur'Werk statten, Marburger Straße 34, Telephon 298.
Denn das Ist der überall bewährteste moderne Typ, Unsere 10,50 PS und 12,55 PS Sechszylinder zählen nach dem Urteil der Fachwelt zum Besten, was an Wagen dieser Stärken auf dem Weltmarkt erhältlich ist Eine Besonderheit sind ihre außergewöhnlich geräumigen, komfortablen Karosserien, in denen auch bei voller Besetzung jeder Fahrtteilnehmer unvergleichlich bequem untergebracht ist
WBfc 1 . •/. . -


