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Gietzener Anzeiger (Genernl-Anzeiger für Gberhcffen)

Donnerstag 27. Oktober 1-27

Nr. 252 Drittes Blatt

uttf feine i Amiibeit**rfuiih

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Die noch lebenden Bismarcks

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öintpcnbimgen sind w-rftoben. in wirklich viel Phantasie tyonnMm,

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von lehörben b«|iätlgt!

Ohne Operation, ohne Verufrstörun,!

Ohne Operation, ohne Berufsstörung!

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die beste Kernseife

lebenSsprüh ende Sybille von Arnim, die Tochlc neu Bismarks Schwester Malwine

in d.m eMxIob^eHcncn Ade!' hat der .3unfcr" Bismarrk nie*

Auch die Obftausstellung ? Ortmberfl, die in Metern Jahr rnll

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Itter, des Ltc theol. awe. iur 3cit Prv-

v Wilke.

ersten Äan^kv*. der schwarzhaarigen Johanna.

»dal als ehrsame »Ne und Schere

Hauslehrers und Dt. phd.

Zwei

®. IN. d. H. Hamburg, (ffplanabe 6. Dr. H. L «

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zvgtum PvMN , iiicrtf start' a's

dellen weichen Zügen eine lehr moderns dunkle Hornbrille eine entfernte Achnlichkeil mit dem

600-Zahrfeier des Kalten AlattleS zu Oilenberg

3 u b 11 ä u m des Ä a ft e n Tt a tt t e # 30. Oktober bis 3. Rovern ber gefeiert werden

mH dem tabelhalten Do*»cn -Öffner

Toter leine- Datrrs vcrw 'ckn. in der "Rolle eines Verschwörers und Umstürzler- au-zum ulen.

Don den beiden jüngeren Söhnen Herbert D ömarcks ist der ältere. <?raf ® ottf tieb i geboren am 29. März 1901», Herr deS 'jhitai Reinfeld in Pommern, der Put.lammcrschen Gc* burtt nölte und des Gltornhauleü der Gattin des

deren ältere Irene, geboren 1388,

seffors der Theologie an her Untoerlität Mün­ster und Sobnrs e

in der Benoldr strafte. Tah die ältesten Tor*

Gral Heinrich Rantzau geboren 1882 In Berkin. Rechtsanwalt in ÄafftL

der gründlichere, ei gen I innigere, feine ungeheure Arbeitskraft ungehemmt verbrauchende Herbert, an den Tater durch feine Leichtigkeit der Auf* faffung, feinen sprudelnden Humor, nicht zu ver­gessen: leine verständnisvolle Reigung für die Gaben des Volles Bacchus Dur drei Jahre überlebte er seinen .alten Herrn', dem beide. Herbert und Dill, nicht nur liebende Sohne, son­dern auch willig gehorsame Heller auch im Klein­sten waren, des Glückes sich wohl bewustt. ihn zum Vater haben zu dürfen. .Dill- Bismarck führte 1885 eine rechte Kusine heim, die blonde.

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. 0 rb-C '.«lägermeilter* im Her­en' gebunden »ar. ,TüF Bis- i?ierPräsident der Provinz Prcu-

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Otto Göbel, v7»D

Dis vor kurzem war es noch zweifelhaft ob tu Mecm Jahr wirklich ein Jubiläums- markt in Ortenberg u*-;e!?::ten werden konnte Zwar stand es fest, bah ker st alte Markt schon jahrhundertelang bestand, eine alle "Rechnung im Gelenberger Stadtarchiv weist ihn bis 1496 nach Ta aber Dr.m!-rrg schon 1266 Stadtrechte betast, war es klar, dast auch seine Märkte älter als 500 Jahre waren. Den uncr- müblichen Soridbunaen des um die Gefchichts- forfchung unserer Gegend auderorbentli b ver­lernen Lehrers H e u f o h n - Lvrbach. der vom Stadtvoistand mtl der Herausgabe eines Iubi- : Markt be- iflcn Archive

\ d»63dx,Tch- ^keTe^'NöAreten

\ Zusa^ em n 6esKaff.ee

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bat al« Gattin dc>s Rittmeisters a T Grasen Her­bert vo: 2 in sie del und Mutter mehrerer Äinber ihren Mohnöl in Potsdami die |ünqetc, Totothea, geborgt 13^2 wurde l -20 nach e'.i-- iähriger Ohe geschahen von dem ebemaligen Reserve-Obe rlcut.iant des niUt!4rtn Leibgarde- dragoner-Regimenls Grrfen Rcinhold vrn Red* bin der. dem sie ein Hähnchen. Otto Magnus (.Otto der Grvsie > geschenkt Hatto. Sie hat Ihren Dohnsltz in TleubobcMerg

Bismarcks einzig« 7nchter Marie, war mit dem Cegation#Mr.tär Grafen Mend zu ®ulenburq verlob k her je doch vor der Hoch- zett einem Leiden erlag. Sie wurde dann die Srau eines anderen diplomatischen Untergebenen ihres Vater-, des Oraler Äunn zu X d n h a u . der. zuletzt preusti cher Gesandter In München, den Diplomaten frack an den Vogel hing, und nach dem den 6einen nach Friedrich-ruh *og. um dem Vereinsamten die HäueUchtoit behaglich zu ge­stalten und aufzuhellen durch das muntere Trei­ben seiner drei Knaben. Oin-'r von ihnen ist nur noch am Leben, und dieser Snkc' Blenarcks.

Tas Fest wird durch einen histori'chen §est- zug am Sonntagmittag 1 Mr eingeleitet. Dem Festzug werden drei Herolde mit der allen Stadt- sahne und Trompete vvranschreiten. es 'olaen die vchr/dei ^ilk^ und die Markttrvmmler in alter historischer Tracht, dann eine Gruppe von Män­nern und Frauen tn der alten Ortenderger Klei­dung. die übrigen Gruppen werden von den Ortender,-»er Velinen aeftel!' Kaufmann Meister hat die Ari'ssellung und Geltung des Zuges über­nommen Thi Festakt mit Festrede von Lehrer He u s v h n. Lorbach. wirb sich am Marktplatz ar- ♦lieben. Als Festgabe hat die Gemeinde mit -inem Kostenaufwand von etwa 15 000 Mark . m Marktplatz vdllig neu Herrichten lassen, so Mi der berühmte Marktschmutz wohl in diesem -.chr ieibst bei schlechtoni Wetter beseitigt ist.

. erbunden ist. wird bereits am Sonntagnoch- irittoq nach einer Neinen Eroffnungsteier für die allqcTnne Besichtigung frei gegeben werden. Am Montag und Tienetag hnbef Pferde- markt am Dienstag Rindvieh* Schweine- und Krammarkt statt levterer bauert bis zum Ton- nerifag; den Abichluh bildet die Jubiläum s- lotterte, die selbstverständlich in diesem Zahr besonders reich mit Gewinnen ausgestattet ist.

Selbstverständlich Haise Orlcnberg in früheren Zeiten noch andere bedeutende Märkte, fo z. D. den Johannimarkt, an dem die Kirchweih gefeiert wurde, den THarten m arft (8 Sep­tember Maria CMnirt) und den Andreas- r her AdventSmarft. der noch heut» als Schwein.nnarkt gehalten wird, doch haben fie . Ile ihre Bedeutung mehr ober weniger ver­loren Aur der Kalte Markt Hal sich durch alle 3ahrbunberte behauptet und trvtz Krieg und Inflation auch heute noch nichts r*an seiner herverragenden Bedeutung für daS wirtschoft- tiche Gctxm der gan-en Gegend einacfrüfjt. hn Gegenteil, gerade tn den letzten Zähren ist chi bedeutender Ausstieg wahrzunehmen. Zn früheren Zeiten, In denen der Weinbau in un­serer Gemarkung noch in voller Blüte stand, und der bekannte .Ortenderger Aote" in .den TDi narrten den Cenlmg-n. den Aofen. dem Wippenbacher Weg, am Galgenberg und anderen Fluren" gut gedieh, ging «s an den Märkten Y rd> her Slreitigfriten blieben bei den durch den Wein erh.ntcn Köpfen nicht aus, die Strafen, die r-er b^be Rat über solch.' Ruhestörer aus­sprach, bestanden in der Lieferung von .Stras- uxnn". der dann am kommenden Aschermittwoch herkönunllchcrweise auf dem Märktplah verzapft nnitf* Tic Mengen, die bciafeft werden muhten, waren nicht g?r hj Tie Frevler muhten ihre 7a1cn mit ' 1.2 und noch mehr Ohm (1 Ohm

- 1.6 Hektoliter) bezahlen. Mit dem Jahre 1634 hörte dieser me^.r-urdige Brauch aus. Ueber- haupt edubr mit dem Gnde des 30jähngen Krie­ges ba£ Markt leben wobt infolge der grshen Verarmung eine ollenfichllichc Abnahtne. um dann im 19 Zahrhundert wieder mächtig emper- ,ublühen So bb.eb es. abgesehen von den Kriegs- und Vachkriegsiahreir. bis aus den heutigen Tag.

Herbstsängei-iaa

des Lumdotal'l^änqerbundes

5 Climbach. 26. Oft Am Sonntag fand hier im Saale der Gastwirtschaft Römer der dies­jährige Herbstsängertag des .Lumda- tal-vängerbundes" unter dem Vorsitz von Lehrer Ziegler «Kesfelbachl statt. Tie Der- freitcr aller Bun des vereine waren anäxfcnb Zuitächft befchästigto man sich mit dem diesjähri­gen Bun de-fest, das am 3. und 4. 3tfi in GeilShaufen stattgefunden und tm groben und aanHen einen recht 1 honen Verlaus jvnxxnnien hat. Ö4 wurden dabei verschiedene VHststände gerügt, die sich hort gezeigt haben. Rach Be- schtüssen des Vorstandes haben sich alle Dereine llwstighin mit Ihrer vollen Sär.^r»ahl an den Massctschö vrn zu betoifigm; kein Verein darf sich vor Beendigung der ofsizieürr. Feier ent­fernen Auch m Mefem Iahro hat der Bund Atoar Icchr schöne Crf olgc aufzuweisen: zwar ist er .nlolge Austritts eine» Vereins zahlenmäbia zurüa- gegangen. dafür aber stehen einige Reuanmel- oinrgcn in Aussicht. Augenblicklich zählt der Bund acht Verein.' Dei der Rechnungs­ablage führte der Bunde«rcchper Reinhard aus Allendvrl a.d.Lda lebhafte Klage über schlcchte7, Gingang brr Beiträge usw E« wurde

Besonders der Kalte Markt spistt im mir* fchuftt chen Leben der ganzen Gegend ins weit in Ukrtercu und Vvgr.sberg hinein eine grobe Rolle Schon wochenlang vorher werden Mc Tage nexh bem .Raicn Mert" t errchevt bxc Ge ­schäftsleute füllen ihre Lager au*, tse Gasthäutor sorgen für des Lerves 2Z^bru * Vekann.? und Freunde verabreden ein Lt.ild.chein für einen oder mehrere der Markttage, b r Landleute freuen fich das) noch der harren Arbe.t des Lahors, besonders des anstrengenden aber auch beit Beutel füllen.'-ei. Herbstes, einige *r. u.:g< winken. Derr ts liege-, zahlreiche Qtanictoungri tut den Pferi-emarkt vor ein.je Händler ha m, angc<agt und die nötigen Stallungen bis in die Rachbardörfer belegt. Lchaubuken aller Art. ja sogar ein lutotarulkl 'ind angemeldet, tne Reichsbahn hat eine Anzahl Dor- und Gsstra-

läumswerkes rum dies,ä! auftragt wurde und die bed<_ zu diesem Zweck gründlich ^aochfrrfcht hat ist es gelungen, daß Alter der Märkte Ottc-nberas. besonders aber feine« Kalten Marktes um min­destens 600 Jahre geschichtlich nach-uwei'en. So fön also mit vollem Recht das 600jährige

sten am 3C Mai IX'! zu Garzin. Tret Töchter be'.r auer.cn ihn. da Sovn. Graf Aikv- lau«, den der als Opfer des Krieges allzu!ruh beim gegangene Dich: er Stall, r Iler als Haus­lehrer <tAOj Am 26 M..-. iS« tn Königsberg geboten, feit 1919 mit Brig : von 8 i <k stabi­le t e r s w a l d t. Id4m dee Gras»n von ®td- statt-Peterswaldi vern ahll ist Graf Ttifokiu» Bismarck Vater von Kindern die zu Bismarck als ihrem llrgn-f'bakr aufb-ufen. Ter Fidei- komifcherr von 7tarzin bat drei ältere Schwestern. Tercn erste. Gräfin Hertha, geboren 1 t8o, gab ihrem Ctb.n ein« Xl4uuiw. Ne einst einen

.Heanne. iTeaneltc. dcanncton' apoUrophierte - er. der die franzb'ifche Sprache itnö ihre .Finessen, wie die Kaiserin ttugcnle ihm als Tisch- ei attestierte, geiitrdcher und amüsanter bu­

chte als die irifer. Ter jüngste Sohn Her- Bismarcks tlt der am 6. 3uli 1903 geborene Gras AI brechl, .Grasen und Gräfinnen von V'e.narck-SMö'.h-Jem hell<m die Rach- aeborciien vom Mannes stamme Bismar ks Bon Sy rber: Bismarck» Töchtern verheiratete sich die ältere. Grälin Hannah, geboren zu Schpn- haulen am 2? Ql^ocmber 1893 zu Friedrichs ruh am 15. März 1915 mit dem Major a. T. Leopold von Bredvw von den I«randenburgtschen Kcnser-Rikolaus-Küralltoren. hem sie mebr-r? Kinder. 11 ernte Bismarcks, schenkte Ter Vlajor a. T. Leopold von Bredow war tn erster. 1905 im amerikanischen Staat Tiftnft Solumbia. geschlosse­nen She (btc Trauung toar für die amerikanisch« Gesellfchast ein originelles Geschehnis, da sfe im Freien, im Park, unter einem uralten Daum vollzogen wurde! mit Mitz ttlara Rewlan ds aus San ^roneisev vermählt die aber schon 1907 in Berlin starb unh ein einjähriges Töchter­chen htstterlies).

Herbert Bismarcks zweite Tochter, die am 4. März 1906 zu C^iubaufcn geborene Gräfin Vordela. ist die Ghe^at in e.i es ar.stolr2tilchen Philosophen ober philosophischen Arislokra- len geworden, defs n IBoncn eine ausgebrei- telc Gemeinde von Gläubigen mit Inbrunst und Ü^er lauscht: des ®rafcn Hermann von Kehserling. eines Balten, mit dessen 1891 als Oberzeremonienmeister des rullifchen Hofes verftorbe7«n Gvoyvaier. Grafen Alepander von Kehlerling. Bismarck von ihrer gemeinsamen Göt­tinger Studetttengemcinde eng befreundet war. Graf Hermann von 5teüktHng, in dessen Aach- nuchs also Bismarcks Blut sliaht. hat, wie es schein!, nach wie vor nicht geringen Zuspruch bei feinen meist aus den höheren Defelllchalls* [reifen rekrutierten andächug<n Hörern, llcuer- dlngS verficht er für das künftige DeutlchlaTid die Errichtung einer Dahlmonarchie. eines nicht erblichen Kaisertums. Din barocker Dcnfall, ist doch das alte Römische Reich deutscher Ra­tion. ebenso, mir noch kläglicher, das alte pol­nische Königtum an dem der Kornip.ion Tür und Tor öffnenöen Prinzip der AtahiMonarchie gescheitert.

Bismarcks zweiter Sohn, Gras Wilhelm

Mrst Otto v Bismarck, der Enkel des Ri!?etchska^-tcrs. ist soeben als G>'- landtlchaftSfekr^ar her dei^chen Gesandt­schaft in Stockholm gugeteilt worden.

Tie deutsch« Gesandtschaft in Stockholm erhält einen neuen Sekrttär. b*r einen grp( cn g?schcch!' lichen 01 amen trägt: Otto Für t von Bis­marck. Enkel des ersten Kan Vers des T.utfchen Reiches, unb Erben feinest fürstllchm Titels (bic Würde eines Herzog» von ßauenfrarj. n.m der cr nie Gebrauch machte, war Bi-marck bei feiner 'Jntlalfung nur für feine Per'ott verfiehen wor­den). Grt»en auch leine- ausgedehnten lauen* ln'rgitchcm Befif.es Schwarzetibrk sowie des Stammgutes Schönhausen in der Altmark. Fünf Kinder, erst zwei Töchter, bann drei Söhne, entsprossen dcr 1892 zu Dien geschlossenen Ehe des damals bereits ?,welu,tdvier;igiähr!aen Grasen Herbert Dilmarck mit der 1871 ieborenen Gräfin Marguerite Hoyos, einrr Toch­ter des österreichisch-ungarischen Korvett<m- kapiläns a. T. Grasen Georg Hoyos und seiner Gattin Alice, gehör»en Mist Whitehead. aus einer englischen, in Stirne und Tr.est, den Ärt gs* Häsen der habsburgifchen Toppelmonarchie, an­sässig gewordenen reichen Reederfamilte.

'INbrcnb des Krieges Leutnant Im Regiment Gardes bu fforW. in da» er seines ungewöhnlich hoben körperlichen Wuch'es toegen b-sonderS gut paffte, liest sich der junge Fürst Otto von Ti* narrt (er hat. am 25. Sep'.e.nber 1897 In Dchön- haufen geboren, neulich feinen 30. Geburtstag geflirrt i zum Auswärtigen Amt kommandi.ren. wurde zum Attacch'- ernannt, unterbrach Line diplomatische Laufbahn jedoch, um ein Mandat für den Reichstag zu übernehmen. Gr ist in einer kurzen viugcborgtet zum Reichstag, wo man ihn mit erklärlicher Reu girr empfing, kaum jemals hrrvorgetreton. SS widerspricht seiner -nräckheltenden Art. sich In den Vordergrund zu teilen, und politischer Ghrgeiz ist ihm fremd. Tas Tichterwort .Weh' dir, baf) du ein Enkel bist", drohte jedoch, sich jetzt an ihm insofern au erfüllen, als im Schost der Regierung Be­denken aus tauchten, ihn, Fürsten Otto von Bis­marck. dem diplomatisch >t Dienst der Republik als etatSmästig sestanaeacNten Deamten enuu- gliedent Tast andererseits der jung? Fürst Der Gffistenz eines unabhängigen GrandleigncurS auf cig<-ncr Scholle das Wirken tn einer bescheidenen, ziemlich untergeordneten Pvsitton vorzi.'ht. ge­reicht ihm zur Ghre. So verzögerte sich die Be­förderung des früheren Attach'» zum Desandt- chast-sekvetär nicht unwesentlich. Tie mehr grgen feinen Hamen, als gegen seine Person erhobenen

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züge eingelegt, und e* im vorigen Jahr eine besonder Bahn*r<r:- zur glatten AdV'.ckiung d -

M'.tt.on it eng n dee Arbeit, die letzten Bve-

Mögl ckeeit »u riTde-zutzellen und hm dies­jährigen Be'trchern des Kalten TUrlt.*» guten 2dl und e.m/ye fchdne Tage -u harrt ton

Gin altesprüdy.rort sagt .Atanns HeppeI gibt, dann gzbts auch einen guten Markt' Run Aepprl ha« s tn dtefem Jahr in! e und Fülle gegeben. So ist zu heften, bah es auch einen gaton Markt geben wirk»

Tte Besuck r-r. örtenb* nr Kalten Mar'- tefl iperTer. m e ge c Jnte.- f v n ke Re chs- bahn gebeten. *^»n bei der Hinfahrt auch die Fahrkarten für die Rückfahrt bei der Fahrkcntenausgabe der Abgangsstation zu lösen.

V o' ei'* r llO-

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