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aus freier ©efomffjaltung heraus <u aktuellen politischen und Ml :reden Kragen S!ellung ge­nommen wird. too

Es ist ein gutes Zeichen für das wach­sende Verständnis in unterem Volk, duft bei inner- politischen Auseinandersetzungen jetzt n ehr und mehr das rein Gefühlsrnüftge ui den >';.nier­gründ gedrängt wird gegenüber staatsbürgerlichen Erwägungen Die'e letzteren in besonderem Mähe 3U fördern ist ein Buch geeignet. daS soeben bei Lari Srüninger Vachs. Ernst Aletl in Stuttgart (geb. 3.30 Mk.. in Leinwand oebd. 4.30 Mk.j er- schienen ist: Deutsche Bürgerkunde'. Was der 'Bürger von sein .n Staat wissen muh. von Dr. Müller-Paher. Weil entfernt von trocke­ner und akademischer Dar cllung. versteht ei der Verfasser, nicht nur alles Wesentliche knapp und klar zu sagen, sondern auch dem Stofs alles Spröde zu nehmen und ihn in leicht faftlicher, lebendiger Darstellung zu bieten. 501

2. Grvftherzoglich Hessisches Feldartillerie -Regiment R r. 91. 1914- 1918. Bearbeitet und heraus gegeben von den alten Offizieren des Regiments. Mit 8 Kar­ten und Skizzen und 31 Abbildungen. 151 Seiten 8°. Band 213 der Lchristensolge ..Erinnerungs­blätter deutscher Regimenter". Verlag Gerhard Stolling, Oldenburg. Berlin 1927. Die wechsel- vollen Schicksale des Regiments, dem auf der weiten 'Front von Flandern bis Verdun kaum ein Kampffeld unbekannt blieb, sind anschaulich und fesselnd aus eigenem Erleben heraus dar- gestellt. Zwischen der Feuertaufe in der Schlacht Bet Reuscha'eau und den opferreichen Rückzugs­kämpfen im Herbst 1918 liegen die Schlachtfelder der Marne, von Reims. Ehemin des Dames. Roye, Arras, Royon, Laon, Somme, St. Quen­tin. Tambrai. Ancre. Champagne, um nur die bekanntesten au nennen. In der Angriffs- und Mwehrschlacht, im Stellungskrieg und in der Verwendung als Heeresartillerie, im Kamps ge­gen Franzosen, Engländer und Amerikaner wer­den dem Leser die prächtigen Gestalten der un­ermüdlichen hessischen Artilleristen in die Erin­nerung Aurückgemsen. Wer in den Reihen des Feldartillerie-Regiments 61 gestanden, oder wer einen Angehörigen unter den Gefallenen des Regiments hak. wird mit Stolz die Aufzeichnung seiner Ruhmestaten lesen. 437

Oberheffen.

Laitvkrcio Wiebrn.

V Mainzlar, 25 Olt. Unsere Gemeinde­jagd wurde im Januar 1926 auf die Dauer von 9 Jahren für 1000 Mk. an Kommerzienrat Lud - w i g Scheer zu Höchst a. M. verpachtet. Herr Scheer ist nun im vorigen Jahre nach München übergesiedelt. Er trat daher unseren Jagdbezirk mit den ebenfalls von ihm gepachteten Ge­meindejagden von Staufenberg und Daub- ringen an zwei Herren aus Frankfurt a. M. ab. Die Bezirke gingen dieser Sage mit dem in unserem Gemeindewald prachtvoll ge­legenen Jagdhaus« an ihre neuen Besitzer über. Bei einer Geländeverpachtung waren die Pachtpreise ziemlich hoch. Es wurden bezahlt für 1 Meter gutes Land 2 bis 2,5 Pf., geringwertiges hingegen konnte man den ganzen Morgen für 5 bis ti Mk. haben. Die aus den Grundstücken lastenden Steuern und Abgaben trägt der Verpachter.

: Burkhardsfelden. 25. Olt. Beim Transport der Dreschmaschine von Linden- struth nach Burkhardsfelden brach kurz oor unserem Dorfe an dem Dampf wa gen die Vorderachse. Die Maschine muhte mitten auf der Strafte stehen gelassen werden, um nicht ein Unglück herbeizuführcn. Mit Winden und Dalken wurde sie dann auf die eine Seite der Strafte geschoben und der Vorderwagen abmontiert. So ruht der schwarze Koloft einsam auf der L a n d st r a h e. Erst wenn eine neue Vorderachse beschafft und auf montiert ist. kann die Maschine die Heimreise in ihr Winterquartier beenden.

gr. Röthges, 25. Oft. Allgemein wird zur Zeit die Hebung der ländlichen Ge­flügelzucht empfohlen. Auch in unserer Ge­meinde ist diese gegenwärtig im Aufblühen be­griffen. Seit dem vorigen Jahre find bereits Drei gröbere Farmen dieser Art ent­standen, in denen folgende Raffen gezüchtet wer­den: Weifte amerikanische Leghorn, weifte deutsche Reichshühner, deutsche Barnevelder u.ib Rhodc- länder. In Leistungs- und Raffezucht wird von den Züchtern viel auf geboten. H. a. erhielten dieser Tage auf der 55. Hannoverscpen Jung- geflügelfchau in der Stadthalle zu Hannover unter 5275 ausgestellten Tieren Bürgermeister Dl etzger von hier für deutsche Barnevelder die Bewertung .sehr gut", sowie einen ersten und Ehrenpreis imb einen Zuschlagspreis, ge­

stiftet vom Verein deutscher Bameoelderzüchter.

Mühlhcn n; Gemeinderechner E milch auf weifte deutsche Reichshühner ebenfalls die Be­wertung .'ehr gut", sowie einen dritten Preis.

Kreis Ariedberg.

WSR. Friedberg. 25. Oft Der heutige Pferdemarkt dürste die auf ihn gefetzten Erwartungen nicht erfüllt haben. Der Auftrieb lieft stark zu wünschen übr.g. Umar, gering. Dcr Markt wurde et^as belebt durch eine Prämierung, zu welcher die Stadt und die hiesige Geschui.-welt Pec. e gestiftet hatten. Am Montag fand die diesjährige Mitglieder­versammlung der Bezirkssparkasse Ma­thilden ft ist statt. Aus dem Gefchäcksbec.ch» geht ^crcor, daft die Spareinlagen im Jahre 1926 eine erfreuliche Zunahme zu ver­zeichnen haben. Es wurden eingelegt 1 ..73 970 Mark, zurückgczahlt wurde-.. 853 166 Mk., so daft sich die Spareinlagen um 920 804 Mk. gegen das Vorjahr erhöhten, und zwar auf einen Betrag von 2 049 519 Mk. Der heutige Bestand an Spareinlagen beträgt rund 3 Millionen Mark. An Sparbüchern ist eine Zunahme von 1267 Stück au verzeichnen, insgesamt find gegentoätiig 5800 Sparbücher im Umlauf; auf jeden achten Einwohner des Bezirks lomml ein Sparbuch Im Scheck-. Giro- und KontokorreTttveekehr be­trugen die Umsätze in Einnahmen 21 Millionen Mark, in Ausgaben 20 500 000 Mk. DiS zum 31. Dezember 1926 waren im getarnten aud- geliehen für Hypotheken, Kaufschill.nge. Ge­mein dc dar le h en und Schulvscheindarlehen 1 899 756 Mark. Ein groftcr Teil dieser Gelder wurde für Reu bauten verwendet. Der Reingewinn für 1926 beträgt 30 803,94 Mk.. welcher dem Reserve­fonds zugeschrieben wird. Die Aufw.rtuug der Sparcinlag.n beträgt 15 Prozent.

i Steinfurth, 25. Okt. Wahrend in anderen Orten dic Bauern ihre Felüsrüchte c..igc:ratet haben und Cie Winterausiaat nun mit gröftter Ruhe bewcrl3eiligen können, müssen die (Stein- surther Rosenzüchter, die neben ihrer Rosenzuchr auch noch Ackerbau treiben, nun wieder doppelt schwer arbeiten und sich beeilen, denn es gilt, möglichst rasch die Busch- und Hoch­stammrosen von den Rosenfeldern noch vor dem Frost nach Hause und zum Versand zu bringen. Seit etwa zehn Tagen hat der Spaten angesetzt, und in mühevoller Arbeit werden täglich Tau­sende von Rosensträuchern einer nach dem andern mit allen Wurzeln aus der Erde gehoben. Anfangs war das Ausgraben der Rosenpflanzen sehr schwer und auf manchen Aeckern schier unmöglich, weil der Boden sehr hart und trocken war. Der -mittlerweile einge­tretene Regen hat nun den Boden wieder aus­geschlossen und damit die Arbeit erleichtert. Die frisch und gesund aussehenden Pflanzen zeigen durchweg gute Bewurzelung und kräftigen Wuchs. Mancher Eisenbahnwagen voll Rosen- st r ä u ch e r rollte in den letzten Tagen schon vom Steinfurther Bahnhof. Der Versand hat aber erst begonnen. Er erfolgt den ganzen Winter hindurch bis ins Frühjahr und wird nur bei Frostweiter eingestellt. Erfreulicherweise be­findet sich die Kurve der Versandziffer von Jahr zu Jahr im Steigen und wird die Höhe der Dor- krieasjabre bald erreicht haben.

ö 21 {Jen beim, 25. Ott. Ein Pionier der Wetterauer Landwirtschaft, Oekonomie- rat Georg Heil in Wickstadt. wurde am Sonn­tag zur letzten Ruhe getragen. Der Verstorbene war Pächter au- Hofgu: Wickstadt. das unter seiner Leitung sich zu einem Musterbetriebe ent­wickelt hatte.

* Assenheim. 25 Okt Hier ist die M a u st­und Klauenseuche ausgebrochen.

Kreis Alsfeld.

(=) Ermenrod, 25. Oft. Die Kreis- Kochschule unter der Leitung von Frl. Pauli (Eberstadt) hat in unserem Dorfe mit einem Kursus begonnen, an dem 16 junge Mädchen teilnehmen. Von den Lernenden sind 11 aus unserem Orte. 3 aus Zeilbach imb 2 aus Harn­bach

Kreis Schotten.

I O b e r - L a i s. 25. Oft. Die beiden Roh- faftanienbäume in unserem schönen Schul­hofe haben ihre Kronen in den letzten Jahren derart ausgedehnt, daft die Schulsäle sehr stark verdunkelt wurden. Run werden die Bäume auf Anordnung des Kreis gesundheits- amtes gefüllt, damit die Säle wieder ihre normale Belichtung erhalten können. Es ist sehr schade, daft der Schulhof hierdurch seinen charakte­ristischen Schmuck verliert, zumal auch eine Linde gefällt werden muh. Gesundheitliche Erforder­nisse gehen jedoch vor. Es ist beabsichtigt, die gefällten Bäume durch Kugelakazien zu ersetzen. Dieser Tage kam ein hiesiger Land-

I wirt beim Aepfefpflncken fo unglücklich zu Fall, daft er auf daen glücklicherwecke abgestumpften - Holzzaun aufschlug und uu hrere Kopfverletzungen baronti ug.

Auch eine Verletzung der Lange schein' er ficb zugczogen zu haben. Zum Glück find die Der- letzungen nicht lebensgefährlich.

Wirtschaft.

* Herabsetzung der Courtage an der Hamburger und der Frankfurter Böcfc? Zwischen tea Dorstäiidey der Frank­furter und i«f Hamburger Wertpapierbörsen weiden, der .Kölnischen Zeitung" zufolge, seit einiger Zeit Besprechungen über ebne Herab­setzung t'r Eourtagesätze gepflogen. Diese Be­sprechungen. die von Hamburg angeregt worden sind, liegen im Rahmen ter von den Privai- bankiers lebhaft befürworteten Bestrebungen, durch ebne allgemeine Herabseyuiig der Unk ft en eine gröbere Verbreitung der Börsengeschäfte Herd«Zufuhren. Ob eine Herabsetzung beschloßen werden wird, steht noch nicht fest. Disoer ist Der den Maklern hiergegen lebhafter Wider­spruch erhoben worden.

' Einrichtung von Sparkonten. Wie der WTB.-Hantelsdieiist hört, hat im Interesse der Förderung des Soatbc.riebet, anlählich des Weltspartages am 31. Oktober die Vereinigung von Berliner Banken und Bankiers (Stempel- veveinigung) ihren Mitgliedern vom 1. Novem­ber 1927 ab die Einrichtung von .Sparkonten" freigegeben, für welche der Zinssatz 5 Prozent p. o. beträgt und Einlagrbücher ausaegeben »er­ben. auf welchen auch die Einzahlungen und Abhebungen in bar unter jedesmaliger Vor­legung des Einlagebuches zu erfolgen haben

* D i e K o h l e n f y n d i k a t c gegen d i e Zechenhandelsqelellfchaflcn. In den Jahren 1923 25 löaroe.i geg.-i den Lilien einer groften Minderheit oon syndikaiszeci-en sogenannte HandelsgejellsclMen zugelassen, d. h. stöhlen- Han5^lsgejell.schaften von großen und kleinen opn- dikaisbeteiligten, die sich das Recht ausbedungen haben, im Auslände und auch im bestrittenen inlän­dischen Bebiei neben den Syndikaten und den syn- dikalshandelsgefellschaften die Erzeugnisse westfali- cher Zechen zu verkaufen. Die Zechenhandelsgeselt- chasten haben später auch den Handel in auslänbi- cher Kohle aufgenommen. Wie dieKöln. 3tg. hört, h<rben sich die Syndikatsorgane jetzt entschlossen, allen denjenigen Handelsgesellschaften, die künftig die Zyndikatsarbeit durch unliebsamen Wettbewerb mit fremdländischer Kohle stören, den Vertrieb west fälischer Kohle zu verweigern.

Berliner Börse.

Berlin, 26. Okt. Die Reparations­angelegenheit und die Diskussionen dar­über i.n Auslande bildeten auch heute das Hauptgesprächsthema an dcr Dörfe. Im Zu­sammenhang hiermit ist die Sitzung des Reichs­tages zu erwähnen, in der Dr. Köhler ge­nauere Mitteilungen über den augenblicklichen Stand der Reichsfinanzen machen dürfte. Der Reichsbankausweis brachte keine Anregung, äleberraschcnd tarnen Alarm Meldungen aus Rumänien, unZ> ein Telegramm aus R e u h o r k, wonach der a n> e r i k a n i f ch e Markt für deutsche Anleihen nicht mehr aufnahmefähig sei. Die ersten Kurse lagen daher erheblich unter den gestrigen Schluftnotierungen. Aus der Provinz trafen üoerwi egend Derkaufs- aufträge ein, zu denen noch Prämienabgaben kamen. Man rechnet ferner mit einem groften Angebot am Kasfamarkt zu Geldbeschaf­fungszwecken, da diesmal die Differenzen be­trächtlich fein werden. Jlfe, Elektrische Lieferung. Spritwerte Mitteldeutsche Credik. Feldmühle. Gessürei, Dessauer Gas ufto. gaben 5 Proz. und mehr nach Heimische Anleihen behauptet. Ausländer schwächer. Für Rumänen war kein Kurs zu hören. Auch der Lei liegt aasgesprochen schwach. Der Geldmarkt blieb unverändert. Im Verlaufe gaben dic Kurse weiter nach Gegen Schlutz trat auf leichte Deckungen der Börse zu den ermähigten Kursen eine minimale Befesti­gung ein.

frankfurter Börse.

(Eigener Drahtbericht des ..Giehener itnjtiger»*.) Frankfurt, 26. Okt (Eigener Draotbercch: Xs G.eftener Airzeigers.) Tendenz: schwach Ruch heure konnte sich die Bärsenfituation nicht bessern. Die Tendenz erfuhr eine weitere betrag Nia^e Ich'chwächu.rg, ic das in '2inbe- rrackr des bevorstehenden Llll-.mvs heiauska.n- mende Material be: der herrschenden älnjicher- heit nur sehr schwer und zögernd aufgcnomr.iui werden konnte Run scheint auch das Pr.vat- publikum. durch bie Vorgang« der testen Tage rvranlatt. seine no® bestehenden Positionen zu löten Daneben wurden von der Baiffe- fpekulat .on Blankoabgaben vorx.iom- men. um t.e Abwärtsbewegung der Kurse zu beschleunigen. In erster Linie verstimmten bie -nnerpvlitifchcn Unfthronigfeircn im x)u,anu;«n- banq mit der Finanzpolitik Dr Köhlers. Denig beachtet tourte der ReichZbankausweis der einen Rückgang des Rotenumlaufes um 200 Millionen Mark und der Lombard bestände um t3 Millionen Mark zeigt Dagegen lArften die auf der Tagung der deutschen S:fcn- und Stahl- Industrie gsäufterten Desorgnck'e über bie Lage ber deutschen Ecken- und Stahllndustrre ver­stimmend. De» Festsetzung der ersten Kurie er­gaben sich durchschnittliche Rückgänge von 2 bi» vProzent Am Farbenmarkt war bas An­gebot sehr groft. 3. G. minus 7 Prozent Auch Gesfürel stark angeboten und minus 7 Prozeni Sehr start aogefchwächt waren ferner Zellstob- Waldhrf. minus 11 Prozent. Don Autower - t e n blieben Klerxer knapp behauptet Am h e i - m i sch e n Renten markt lagen Ablösung fdÄrädier. Ausländische Renken über­wiegend rückgängig. Im tncucten Verlaufe schritt bie Spekulation verschiedentlich zu lie.iu-n Deckun­gen. so daft sich die Kurse etwas erholen konnten Am Devisenmarkt blieb die Reichsmark start angeboten und schwächte fich auf 4.1932 gegen Kabel und 20.422 gegen Lonkwn ab. Pari» gegen London 124,05, Mailand 89L0. Madrid 28,45. London gegen Kabel 4,87.

frankfurter (*ktrcil>cbärfc.

Frankfurt a. M 26. Oft. Die Stimmung ist allgemein fester. Die Weizenansuhr ist Nein. Roggen ist kaum erhältllch bei steigenden Preisen. 2n Mehl hat bedeutendes Geschäft eingesetzt, besonders Roggen-AuszugSn-ehl ist knapv. Bier­treber sind sehr gesucht. Die übrigen Futter­mittel sind gut gehalten Es wurden notiert: Weizen 1. Qualität 25.50, 2. Qualität 24.25. Welterauer, geringere Bescha,senheit 22.75 bi# 23,50. Roggen (inl.) 25 bis 25.25. Sommergerste für Brauzwecke 26 bis 28. Hafer <inl.) 22.75 bis 24. Hofer (auSl.) 24.50 bis 25 MaiS (gelb) 19 bis 1925. Weizenmehl (inl . Spezial 0) 33.75 bis 38. Roggenmebl 34,25 bis 35. Weizenlleie 12.75, Roggenlleie 13,75 Tendenz Fester.

Berliner roduktendörse.

Berlin, 25. Okt. fxute axinbte sich das Unter- effe des Marktes in stärkerem Mafte Weizen zu, der in der letzten Zeit oernachläjfigt worden ist. Die Auülondoffcrten lauteten teilweise nachgiebiger, es fehlt aber an Angebot von gutem Jnlandmaterial <zu 'Andienungszwecken. so daft Lieferungen für den laufenden Monat £ Mk. anzogen Es n...erteil Weizen, märkischer, 245 bis 24H. Oktober 269 bis 270, Dezember 271 bis 271,60, Marz 272,50 (fester). Roggen, märkischer, 248 bis 252. Oktober 253,50 dis 251,50, Deymber 247,25 bis 247, Mürz 250/," tns 250 (matter); oommergerfte 220 bi» 267; Hafer, märkischer, 206 bis 219 (iefter), Oktober 222, Dezem­ber 219,50; Mais, La Plata 191 bis 193 (matt); Raps 330 bis 335 (behauptet); (100 Ätlogramn.): Weizenmehl 31,25 bis 34L0 (ruhig); Roggenmehl 32,75 bis 34 (behauptet); Weizenkleie 14,25 bis 14,50 (behauptet); Roggenkleie 14,25 bis 14^50 (be­hauptet). Biktoriaerbfen 52 bis 57; kleine Erbsen 35 bis 37; Futtererdssn 22 biß 24; Peluschken 21 bis 22; Ackerbohnen 22 bis 24; Wicken 22 bi» 24. Lupinen, blau, 14,50 bis 15,50; Rapskuchen 15,9(1 bis 16,20; Leinkuchen 22,60 bis 22,70; Trocken­schnitzel 10,50 bis 10,80; Zoyaschrot 20,20 bis 20,50, Kartoffelstöcken 24,90 bis 25,15 Mark

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