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üer für Mittwoch. ' "^dith. (6nbt noch 10 |una 1877-1927 : 8.30 Uhr. öerfommlung. - Lichtfplel. Äiamard", 2. Till. - Ali».

und Moral'.

ervortrag überDa» n d a", der auf 2kranla||ung i Roten Kreuz für Deuifche erstag, abenb 8 Uhr, In der taltflnben wirb, fei alltn Minitni noch einmal <n der BvüraHeM. W|or .« unb MllamM ötttoro« .lerchanle» und Wertvolles Kvloniaierfahrung zu fügen 5 Lichtbild Illustrieren.

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effifche Oberlandes- L An Stelle der kürzlich in men Oberlanbesgerlchtspräfi.

Landgerichtspräsident 2r. zum Oderlandesgerich»,präfl- verzeichnifle unferer r Familienblätter' und ,M heutigen Ausgabe enthalten, irauf befonderr aulmertfam

»erordnrten.Sidun, ag nachmittag. 5 W o«« a. mit lolgenden toicht>gtn ftiflcm hoben: Seloägrung 7500Q W-! an ta W igslauproMMM lur oas mg von einhelt tchen 6am Msmüll. örnailungfr tudienanstalt. SemerbeauS« !»!Ä$

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^Zuschrift: ,3m allgemeinen werden nur wenige Gären in Plenen rich/g bewirtschaft«. Die neiften Gurten s. zu dicht mit Obftbuumcn be- pflanzt, dadurch Wersen diese Pflanzungen keine rich: gen Erträge ab. und der Boden selber ift Burd) die Beschattung nicht zur Garienlultur geeignet. Man vergleiche in dieser Hinsicht die ©arten am Rahrungsderg. Hier leiden die Damn- pslanzungcn sehr an den Obstbaumschüdlingen. ein großer Teil ist von der Blutlaus befallen, und müh e durch starke Lichtungen Wandel geschossen verden. Aon den Tri ebvierteln werden kaum 5 Proz. richtig bewirtfchaftet. (Sine Fruchtfolge ist h er überhaupt nicht zu beobachten! jede- Jahr verden die Stücke m t Kartoffeln bepflanzt, der Meerrettich und das Unkraut wuchert in der

chSnsten Weise und von einer Rentabilität kann keine Red: lern. Hier müftte unbedingt die Stadt ourch 6d)dffung von Kleingärten mit gutem Seispiet beginn.n. Die einzelnen Gärtchen wären iur 250 bis 300 Quadratmeter grob zu bilden, einzuzäunen und mit Waller zu verlehen. Da­durch wäre das nicht hinreichende Pflügen aus- geschaltet und die Spcaenluliur würde einseyen. Die Pach.preile für diese Kleingärten würden höher werden, die Pächter würden mit mehr Liebe ihr Gärtchen bebauen, der Gemüsebau vürde mehr ausgenommen werden, die sicheren Erfolge cin.ger Pächter würden zur Racheiserung inspornen, und eS wäre ein? Lust, durch die ;efchaffen<n Kleingarten der Stadt bei den Trieb- Dicr.cln seinen Spaziergang zu machen. Sine ein- 'etzende int?nsive Gartenkultur würde übrigens manchem Arbeitslosen lohnende Beschäftigung geben.

Der verband selbständiger Gart­ner halt feine Sommerlagung in tiefem Jahre in Steinfurth bei Bad Nauheim am 9. und 10. Juli ab. Damit verbunden ist eine Rosenschau öes Gärtnerverein» Steinfurth, zu deren Besuch iud) Nichtsachleute (Rosenfreunde usw.) zugelasten

werden.

00 Die Dekämpsung der Sperlinge. Um die Spatzenplage einzudämmen. babcn_ ver­schiedene Gemeinden in tahtec Zeit Schubprämien für Sperlinge bewilligt. Gewitz werden dadurch viele dieser schädlichen Vögel getötet. Ob aber der Schaden, der durch den Äbschuh nützlrchec Vögel, die für Sperlinge gehalten werden, dabei entsteht, nicht grdher ist wie der Ruhen, richtet lief) nach der Auswahl der Schützen. Vor allen Singen sollten keine Jugendlichen xum Abschub zugelassen werden. Der Sperling tst sehr vor­sichtig und meid« die gefährden Stellen, wäh­rend andere Vögel. Buchfinken und Meisen, in ihrer Harmlosigkeit dem Schützen vor die Flinte kommen. In der warmen Jahres,zeit ist diese Desahr noch größer, Rotschwänzchen. Wen­dehals. Fliegerschnäpver. Grasmücke, Hecken­braunelle. die -um Teil dem Sperling sehr ahn» lich sehen, müssen für seine Vergehen bluten. Oft wird auch aus reiner Jagdgter alles ab- geschossen, waS da fleugt. In einem Park war kein Vogrlleben mehr zu spüren, nachdem die in Serien weilenden Jungen Spatzen geschossen hatten. Auch der hessische Vogelforscher Karl Rudolf Fischer wendet sich in feinem Dogel- buch gegen den Abschub der Spatzen aus oben angeführten Gründen. Empfohlen wird von ihm alS wirksamstes Vekämpfungsmittel das Anbrrn- gen von Tonbrutkasten, in denen die junge Sper­lingsbrut leicht vernichtet werden kann.

Die Maul- und Klauenseuche ist in Odei.hausen (Kre'.s (Sleßen) und auf der Do­mäne KonradSdorf (KrciS Büdingen) ausgebro- chen. Erlöschen ist die Seuche In. Srotzen-Duseck, S.cinbach, Lollar. (Kreis Dieben): Düdelsheim iKreis Büdingen): Unter-Sorg, Z«ll (Kreis Als­feld): Rodheim, Franlenbach lKreiS Biedenkopf und Dolfshausen (Kreis Marburg).

3um Raubmord in Frankfurt.

WSN. Aran kf urt a. M.. 25. Jan. Die be- hördlichen «teilen bemühen sich eifrigst, den oder die M ö r d e r be» Juweliers Joseph Gre­

benau zu ermitteln; zu greifbaren Äe(ultaten ist man jedoch noch nicht gekommen. Die Untersuchun­gen de-, Sachverständigen Dr. Popp find noch nicht abgc|d)loffen, und e» steht noch nicht fest, ob auch der Mörder 'Verletzungen erlitt, und ob eine Anzahl Blutspuren von dem Ta.er herrühren. Mit Bestimmthe,! sind die vorgefundenen Haare als von dem Ermordeten stammend erkannt worden. Die Ergebnisse von Dr. Popp dürsten verschiedene Hypothesen übet den Hausen werfen, so Hatz man zu anderen Annahmen über den Her­gang der Tat kommen dürste. In elngeweihten Kreisen fragt man sich wie ee ke nmt. dafz der Tater nicht die wertvollsten Iuwelenftücke heraus- nahm, zu denen er mit Leichtigkeit gelangen konnte, und sich auch nicht des Bargeldes im zwei­ten Kaflenfchrank bemächtigte, das sehr erheblich war. sondern wahllos die Sachen an sich nehm. Man glaubt, bafj der Mörder vorher mit Grebenau bekannt war. Immerhin ist cs auch möglich, das, sich ein Bettler in den Hof einjchlich und. als Grebenau vom Klosett zurückkam, sich einer Situation gegenüber befand, in der es Biegen ober Brechen htetz. In der Angst vor Ent­deckung muß dann der Täter das erste Beste wahllos zusammengerafst haben und davongegangen sein.

II. Oberhesf. Turnerschaftertag.

Am 29. Januar hält der V. T. (Verband der Turnerschaften auf deutschen Hochschulen) Gau Hessen-Lahn, in Dieben seinen Tl. O ber- hessis chen Turnerschaststag ab. Im Juni v. I. war der Tagungsort Marburg. An der bärtigen Veranstaltung nahm nutzer den Verbandsangehörigen auch eine grohc Zahl von Ehrengästen teil. Dem V. E gehören so schreibt man uns schon nahezu 90 Korpora­tionen aus deutschen Hochschulen an. Er kann mit Stolz ganz besonder- aus die Ereignisse der letzten Jahre zurückblicken. Ist ihm doch in D a d Blankenburg mit seinem Greifenstein ein Festort mit einem vorbildlich angelet en Sport­platz erstanden, der nicht nur von hoher Be­deutung für das studentische Leben ist, sondern auch ganz besonders für die Entwicklung in na­tionaler Hinsicht. Die diesjährige FruhjahrS- tagung in Gießen verspricht, der Marourger nicht nachzustehen. Es werden die aktiven C.C.- Korporationen von Maräuvg. Frankfurt. Darm­stadt und Dietzen mit ihren A. H., sowie die V. A T. aus unserer Gegend sich beteiligen. Es steht zu erwarlen, dab nach dem vorgesehenen Programm, In dem auch der altgobräuchliche Fackelzug nicht fehlen wird, die Tagung einen den Bestrebungen und Zielen des V. C. würdigen Verlauf nehmen wird.

viegewerblichenNlederlaffttngen in Hessen.

WSR Das Statistische ReichSaml veröffent­licht soeben eine Tlebersicht über die wichtigsten Zahlen der gewerblichen Riederlassun­gen im Lande Hessen nach dem S.ande der letzten Betriebszählung. Die Gefanttzahl der ge­werblichen Betriebe überhaupt beträgt 84 147 mit 360 348 beschäftigten Personen (davon 84 577 weib­liche gleich 231/l Proz.). Die Leistung der vorhan­denen motorischen Kräfte beziffert sich auf 68 785 P. S. an Wind-, Wasser» und Wärmekraftmaschi­nen. 193 347 P. S. an Elektromotoren und 935 070 P. S. an Kraftfahrzeugen aller Art. An der Spitze der einzelnen (Sewerbeabteilungen marschiert naturgemäß die Industrie (einichlieblich Berg­bau und Baugewerbe) mit 4-1830 Betrieben und 243 788 beschäftigten Personen (davon 48 875 weib­liche) und rund 337 030 P. S. an motorischen Kräf­ten. Die einzelnen Gruppen der Abteilung In­dustrie stellen sich folgenbermafcen dar: Rah - rungSmittelgewerbe: 8162 Betriebe,

34 388 beschäftigte Personen (davon 13 435 weib­liche), 57 000 P.S.; Baugewerbe: 6111 Be­triebe, 31 067 beschäftigte Personen (356 weib­liche). 9530 P. S.; Maschinen-. Apparate

und Fahrzeugbau: 685 Betriebe. 30 912 Personen (davon 1245 weibliche). 42 630 P. S : Bekleidungsgewerbe: 13380 Betriebe.

30 551 beschäftigte Perionen (davon 14 O.'l weib­liche-, 4100 P. 8. . Lederindustrie. 2853 Be­triebe, 24 141 bcsckL tig e Per'onen (davon 5645 wetzliche). 22 033 P. S ; Holzindustrie: 6548 Betriebe. 21 933 be'd-ä t g c Perlenen (davon 12 2 weibl che>, 27 533 P. S ; S r e i n i n d u st r i e. 1014 Be riebe >, 15 236 heschästigte Personen (davon 1272 weibliche>. 29 000 P. S ; Metallindustrie 3679 Betriebe. 14 341 beschäftigte Perwnen (da- von : 61 < we bliche). 8303 P S ; Ehemllche In­dustrie: 249 Betriebe. 12 470 beschästig « Per­sonen ibaoon 3134 weibliche), 26 503 P. S.; von sonstigen IndustriellP.irben Hessens find noch be­deutungsvoll die Papierindustrie mit 9252, die eleltrotechnische Industrie mit 4431, die Tertll- Industrie mit 4314 und die Wasser-, GaS- und ElektrizitätSveriorgung ml: 3t81 be chäftigten P.r- onen. Der Rest entfällt auf sonstige Industrie­zweige. In der Abteilung Handel und Ver­kehr wurden insgesamt sestgeste'.U 35 696 Be­triebe mit 101 025 beschäftigten Personen idavon 31 121 weibliche) und 932 003 P.S. an motorischer Krast. An der Spitze dieser Abteilung steht das HandelSgewerbe mit 26 334 Betrieben, 59 268 beschäftigten Personen (davon 21 121 Weib­liche) und 40 030 P. 8.; bann folgt das Ver­kehrswesen teinschlietzlich Reichsvost und Reichsbahn) mit 2853 B:lrieben. 29 269 beschäf­tigten Personen (davon 1281 weiblich) und 912 000 P. S.; an letzter Stelle kommt das Gast- und Lchankwi rtschaftSgewerbe mit t240 Betrieben. 13 515 beschäftigten Personen (wovon 8111 weiblich) und etwa 1030 P.S. Die Abteilung Gesundheitswesen und hygienisches Gewerbe weist 2376 Betriebe mit 8531 be­wältigten Personen auf. in der Abteilung Theater-, Musik - und S ch a u st e l l ungs- getoerbe wurden gezählt 540 Betriebe mit 2056 beschäftigten Personen, während in der letzten Abteilung (Richtlandwirtfchaftiiche Gärtne­reien sowie Tierzuchtanstalten und Fischerei- Dctriebe) 703 Betriebe mit 1948 Angestellten fest- gestellt wurden.

Buntes Allerlei.

Dom Dersteckspiel der Sprache >

Auch wenn man den Ausspruch des großen Diplomaten Talleyrand nicht anerkennt, nach dem die Sprache dazu sein soll, um unsere Gedanken zu verbergen, muh man doch zugeben, dah wir alle in unseren Ausdrücken bisweilen Versteck fptelen und unangenehme, grobe ober peinliche Dinge gleichsam mit einem freundlichen Sprach- gewand umhüllen. Solcheschonenden" Ausdrücke kennt bereits die griechische Sprache alS eine be­sondere Klasse von Wendungen, und die Alten waren überhaupt in solch zarten Andeutungen des Unabwendbaren groh.Wären die Troer nur nicht Feigherzige, traun, es umhüllt längst dich ein steinerner Rock für das Unheil. daS du gehäuft hast!" So sagt Hektor in derIlias" zu dem Bruder Paris, der den zehnjährigen Kampf um Troja verschuldet hat und dem er damit auf feine Weise zu verstehen gibt, er verdiene eigent­lich. gesteinigt zu werden. Auch heute noch Hebt man, wenn man vom Sterben sprechen mutz, älmschreibungen. wie Abscheiden. Dahingehen, wir nennen den Tod den letzten oder ctotgen Schlum­mer. Goethe war besonders erfinderisch in der Verschleierung dieses Schicksals aller Menschen und findet in den Briesen feiner Spätzeit immer neue Bezeichnungen, wie abberufen werden, ent­schwinden usw. Den gewaltsamen Tod mochte man früher noch viel weniger beim rechten Ra­inen nennen, und vor allem hat man dem Galgen eine älnzahl von Benennungen gegeben, wie z. B.das breibeinige Tier",die Herberge zu den drei Säulen" usw. Anstatt zu sagen:er kommt an den Galgen", spottete man:er mutz auf einem hänfenen Pferd zum Himmel reiten", er hält Hochzeit mit der Jungfer Strick",be­

kommt einen hänfenen Äragen" usw. Aber "tcht nur das Schreckliche, sondern auch das Grobe wird verhüllt. Man sagt feinem Rächsten nicht gerade a auf den Kop:. er sei ein Faulpelz, son­dern beutel ihm feinen Feh.er mit der Wenduiig an Heber zu grotzen Fielst hat sich bei dr auch noch niemand beklagen brauchen". Gin be­sonders ieobasteS Vcrsteckspicl treiben in ter Sprache Witz und Humor Der Student, der keinen Onkel anpumpen will, wird nicht mit Der Tür ins Haus fallen, sondern lieber schrei­ben.Leider ist der Bestand meiner Kasse so we r gesunken, dast ich grade noch einen unfran­kierten Bries an Dich schreiben kann". Aus die Frage: ..Darum gehst du deinem Schneider aus dem Wege?' wird dn wohlerzogener Mensch das peinliche Wort Schulden vermeiden, sondern er wird licoer ein wenig verwickelter, aber da­für wohlklingender erwidern: ..Ach. weistt du, der ist mir noch die Quittung über zwei Anzüge schuldig". Heine kam einmal ganz vergnügt cuj5 einem schlechten Konzert, und aU man ihn nach dem Grund fragte, sagte er:Ich habe eben acht gute Groschen verdient: mein Billett hat 16 Groschen ge!ostet, und ich habe mich für einen Taler gelangweilt'. In einem so grotzen Augen­blick, wie dem des Heiratsantrags. wird der taltvolk Lieohaber nicht mit der Tur ins HauS fallen, sondern er wird sich vielleicht zu der Wendung ausschwingen:Hätten Sie etwaS da­gegen einzuwenden, mein Fräulein, wenn m.r zur gleichen Zeit und am selben Ort Hochzeit hielten?" Drrft'/'ter war schon die Antwort eines Mannes. T$r in unglücklicher Ehe lebte, aus die Frage ißj) der Zahl seiner Familien­mitglieder:Meine Frau und ich, macht zusam­men acht", sagte er und deutete so an. dast seine Ehehälfte eine böse Sieben fei, ohne sie so zu nennen. Geistvolle Männer spielen gern mit der Sprache Versteck, wenn sie scharfen Urteile nicht direkt abgeben wollen. So sagte Liszt von dem Spiel einer Dame, die durchaus sein Urtext hören wollte, sie nehme die leichtester Passa­gen mit der größten Schwierigkeit, und Ru­binstein riet einer Künstlerin, d.e ihm vorspielte und die dann fragte, welchen Beruf sie ein­schlagen solle, so möge so rasch wie möglich hei­raten. Seriba aber fand bei einer solchen An­spielung einen schlagfertigen Gegner Gin junger Schriftsteller bat Ion. er möge doch in ein Lust­spiel. das der Anfänger geschrieben, ein paar Keine Szenen hlneinarbeiten: dann werde man das Stück eher annchmen. ..Gs steht geschrieben, du sollst das Pferd und den Sfcl nicht zusam- menspannenl" erwiderte Scriba stolz, woraus der andere sofort erwiderte:Aber wie kommen Sie dazu, mich ein Pferd zu nennen!

Wcltcrvorautzsane.

Schwankende, im ganzen wenig veränderte Tem­peraturen, meist bedeckt und stellenweise Nebel ohne Niederschläge von Bedeutung.

Gestrige Tagestemperaturen: Marimum 3 Krad Eelsius Minimum minus 0,9 Grad Celsius. Heutige Nlorgeiueniperatur minu- 0,6 Grad Celsius._______

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12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittag», Samstag nachmittag geschlosien.

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