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Hrut an unD für sich gthmben Aatur im | eaufe des Lt^drjahres anflefimmrl: ho: Allen 1 liefen Menschen farm man, Venn sie fragen, wohin 'ie im Sommer gehen sotten, nur am- ! Dorten: gehet hin. wo es euch gefüllt: Demi nur daS Moment de» subfektiven Behagens hier auZichlaggebend

In zahlreichen anderen Fällen find Lieber- legungen gesundheitlicher Aatur vonnöten. jxim i ichk ein Miherfvlg des Sommeraufenthatte» sich cinstetten soll. Äcfcrt jemand vom Sommer- aufenthalt heim, nervöser al» er fort ging konnte er dort die Luftveränderung nicht vertragen, keinen Schlaf hnötn, hat sich der richtige Appetit nicht eingestellt ufto.. fo tft Daran häufig die 'Dahl eines gesundheitlich nicht geeigneten Aufenthaltsorte» schuld Der Ärarfe muh diele wichtige Frag« denn ein ganzes Jahr Wohl- behagen Mngt davon ab mit dem 2Irjt ve- fprechen, der ihn kennt. Aber auch der n cht eigentlich Äranle, der Erholungsbedürftig« muh vermeiden, waS ihm nicht gut tut.

II

Die beiden ®jtre:ß«. Gebirge und Ver­den von vielen Gesunden in glercher Weis« gunftig empfunderu Die Dahl ist oft eine örtlich« Frage, in Dem Da» näher Gelegene bevorzugt ro:rh. Sin Aufenthalt im Hocha^br^e erfordert von vornherein eint gewisse Anlnengung. die zarten und KLnkliche-a Tlaturen nicht immer gut lut. Die dünnere, d. h die fauerftoffärmere Lust de» Hochgebirge« ruft Veränderungen Im Blut erfror. Sie bedürfen einer gewissen Zeitspanne. Ki« sie sich au-gealichen haben. Daher die Sr- cheinung. daß sich jemand Die erfte Zeit im HochgZ'irge recht ungemütlich fühlen kann, und das, Dann erst eine günstige Wirkung De» Auf­enthalts zu Tage tritt. Auch viele Leute, die an Den Besuch des Hochgebirges gewöhnt sind, ziehen e» vor. nicht sog lei- bedeutendere Höhen aus- zusuchen. sondern er ft einig« Zeit aut ömge- wöhnung in Den Vorbergen zu bleiben. Sie werden Dann auch eher von den Erscheinungen 'eichlerer oder schwererer Bergkrankheit ver­schont.

SS ergibt sich also von selbst. Daß Hoch- gebirgsautenthalt von kurzer Dauer für sehr \arte. sensible, nervös« Menschen in Der Hegel nicht zu empfehlen ist.- wenn auch anderer­seits nicht geleugnet werden soll, bah manchmal in bet Ortnartcn eine gute Wirkung eintritt. DaS ist ja bei nervösen Störungen häufig so. datz geruix ha» Unerwartete und Unvorhergesehene rrfolg bringt. Leute mit ausgeprägter Arterio- 'klerof«'. oder anderen Gesätzerkrankungen. schwe» .en nicht völlig ausgeglichenen Herzfehlern. ae- hören nicht in» Gebirge Für Menschen. Die ihre leicht zu Katarrhen neigenden AtmungS- organc abbärten wollen, kann Da» Gebirge Aus­gezeichnete» leisten Für Lungenkrank: uftn. kom- i.'n aber nur die winDg.Ichühten. lonnmbe- firaHten Kurorte In Bet rächt

TAe Sonne spielt wie tm Hochgebirge fo auch an Der See eine hauptsächliche Rolle für Die Wiedererlangung der Gesundheit. Man kann Dort im Sommer ungleich mehr Sonne vertragen al» in Der Stadt oder auf Dem flachen Land, weil Die betoeatrre kühlere Luft eine HmsempsinDung nicht au ff om men säht. Die viele Sonne oder wenigsten» Da« uneingeschränkte Licht übt auf die Seele De» Bedrückten einen erhebenden und

. > in gleichem Mahr viel­

leicht nur noch Die Sonne De» Hochgebirge«. Die Seeluft mit ihrem stetigen Feuchtigkeitsgehalt, ihren» vollkoinmenen .Freisein von Staub und Ruh und Rauch, wir'» besonders günstig auf ReizungSzustände in Den Luftwegen. Die Schleim­häute der Atrnung»ovgane werden ebenso abge­härtet tote auf der anderen Seite Da» Rerven- shstem eine Kräftigung erfährt. Eine anfäng­liche GetoichtSabnadme. die an der See oft zu beobachten ist. Darf niemaaDen erschrecken: bei rasch gesteigertem Appetit toirD das ursprüngliche Gewicht unD mehr in wenigen Sagen wieder erreicht.

Vorzügliche» leistet ein Aufenthalt an Der See bei Rekonvaleszenten von schwer:» oder langan­dauernden Krankheiten, bei Skrofulose und Rha- chiti». bei Blutverlusten und ErschdpsimgSzustan- btn. Reuerdings ist man mit Erfolg Daran gegan­gen. die Sonnenwirkung, die bet der Tuberkulose- beha.'.dlung im Hochgebirge so ^lu-geAcichnete» bewirkt, auch am Meer erhöht zur Behandlung der verschiedenen Tuberkulofeformen zu benühen.

Die Seeluft erweist sich auch für solche Men­schen günstig, für die Seebäder nicht geeignet sind. Seebäder stellen infolge ihrer Aeizw rlung, die auf den Salzgehalt Den Wellenschlag. die niedrig: Temperatur zurückzufuhren ist, grobe Ansprüche an Den Körper. Bei gesunden Personen reagiert der Körper auf den Reiz durch Festiaung seiner Widerstandstraft. QIbb düng gegenüoer Witte- rungSUnslüssen, elastisch«» Spielen der Hautgesähe. Für schwächliche Leute 0.. legen. Herz- und Gefast- leidende, Gicht- und ltterenkranke. Leute mit Vungenertoeiterung, gewissen Mageneriranktmgen, mit grober Eiupiindlichkeii deo RervensyslemS sind Seebäder nicht zu empfehlen, zum Teil direkt zu verbieten. Auch ganz gesund: Leute freilich können durch Den <brauch Der Seebäder Dann ttnzutrügllchkeilen erfahren, wenn sie zu lange lluj der immerbin angreifenDen Kur unterziehen. Das ist eben hier nicht ander», tote bei allen £ln- mäbigfeiten Wo für Den einzelnen da» Zuträg­liche endet, läßt sich nicht al» Regel aufftellen. fon- 'em nur au» der Wirkung erschlichen

.11 1 '. ciiDcn mit Aus­nahme gewisser nervöser rschöpfung-zustänbe.

dedursen von gleicher gesundheitlicher Zu- ttäglichkZt flnD die Waldgegenden, die Mittel- gebir.ii'orte und Die Binnenseebäder Für manche aervö en Allgemeinlkiden ist ein nibiger Ausent­halt in tvaldiger Gegend, mit schönen, ebenen eher langsam aufstcigenden Spaziergängen Die sich methodisch steigern lassen, ein radikale» Ge- nesungsinittel. Wer xur Unterhaltung sortgeht. der wird wohl gern die bekannten, in Der Reise­zeit ft et* überfüllten, .fafbionablen"* Kurorte ausfuchcn Wer aber zur Erholung unD Gesun­dung fortgebt, der tann vor Dieser Ueberpslanzung großstädtischer Sitten auf da» Land nicht genug

Rätsel'Ecke.

Silbenrätsel.

at dar be der dlau bürg Me­chow bad de be be berf bi U't e e e fani be hr 1 i laus le mal me ni po ra re r.b je ieu so« ir m tri irom ur oer» um

Lus uorftebenber 42 Silben bitte man 16 Wör­ter mit folgenber Bedeutung

1. Teil der Zigarre: 2. OkbonfenbÜb; 3. Zeit- abschmn: 4. eiabt in Tiedlenbura: 5. Schöpfer eine* literarischen Erzeugnisie«; 6. -tad, m Rorwegen. 7. Antilleninjel *. obrigkeitliche Verordnung: 9. Kehrseite einer M :lze, io. Hintennbischer Strom: 11. ieuljcher Dichter. 12. Ort im Har;: 13. Rebe- kampf: 14. Säugetier: 15. Ungeziefer: 16. Organ der Staatsgewalt.

Nach richtiger Bildung der Wörter ergaben die >tn-nyjbjd)haten bieltr von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn gelesen, ein Zitat von Leopold Lchefer

Äretqntoiträifel

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1. Bon link» nach recht« :

2. tfrbfenhmg; S. Teil des Hagre; 8, sibirischer Strom; 10. florperoraan; 12.lächenmaß, 13. Lebensende 15. weiblicher Personenname. 16. Schweizer Kanton, 17. Gedichtform; 18. englische« Bier, 19. Naturerscheinung; 21. Berg in Griechen- tanb; 23. Flust und Gebirge in Rußland; 24. grie­chische Göttin; 26. ^lebenflust be« Rhein»; 28. grd- fiere Anzahl von Tieren. 3". wie 10; 33^ eltern­loses Kind; 34. Stadt in Schweden; 36. Fluh in ifrantreid); 3tz. russischer Politiker (t).

2. Don oben nach unten:

1. Kraftmaschine; 3. Bergweide. 4 biblische jreuengeftaU; 5. rumänische Münze. 6. 'Bolls- stamm: 7. Thijifinflrumcnt; 9. Nebenfluß der Saale: 11. Lebensmittel; 12. iiestsaal 14. türkischer Herr- schertüel; 16. Herrschertitel, 20. Teil des Flusses: 21. Draht- oder Zwirnschlin«; 22. Tafelsisch; 23. Pa pst na me. 25. deutschr Strom; 27. Gärungs­mittel; 28. Raubfisch; 29. Aggregatzustand des Was- ier<; 31. Hoherpriester; 32. Ansturm, (ö = ein Buchstabe,

LrdnungLrätsel.

Aroma Afone Knote Kokon Meran

Vorstehende fünf Wörter bringe man in eine an­dere Reihenfolge, es ergeben alsdann die zweite und vierte Buchstabenreid«. beidemal von oben nach un­ten gelesen, eine andere Bezeichnung für den htini.

Ablrennrälsel.

Pferd - Ischl Flaez Asten Abend

Wenn man jeden Wnfanas- und Endbuchstaben vorstehender fünf Wörter sauen läßt, und die ver­bleibenden je drei Buchstaben bann richtig anein- kmdersestt. ergeben diese einen Kalendertag Im Juni.

Leistenrätsel.

Werden die Buchstaben in obiger Figur ander« in diese eingestellt, so ergeben die Querleiste eine Stadt in Palästina, und die drei Längsleisten je eine

stad: in Schlesien. Brandenburg. Äctflert^rg und Thüringen. Die lauten diese'

Vexierbild

W» ist der große Bruder*

stuflöinngcn Kreuzworträtsel

HUH

mra n

Sllbenrätfd.

1. Lotus. 2. Ehe, 3. Rüpel. 4. Nudel 5. Esra; 6. Base; 7. 3bar, 8. Eule; 9. Lasso; 10. Sittich. 11. Ahnung; 12. (Balmei; 13. Erwin; 14. Ware

Lerne oiel, jage wenig, höre alle?

Rölielfprung

Last ab. mein Herz, von Klagen und Sehnen. E» scheint die Sonne durch Regen und Tranen trs ist kein Leden davon befreit:

Lin jede» bat seine Regenzeit, Und Tage, trüb und traurig.

UongfrflotD.

Ausziehrätset.

Wanderbursch Geländer Pfingsten Pastete Lager«,

Bruchstückaufgabe.

Eden. Rain. Dau«, Brei, Ewer, Emir, Ried. Belt, Oak. Wind. Lohe. Eibe Erdbeerbowle.

Anagramm.

Lampe Ampel

Die Narrenkappe.

Splitter unD Sparren vorn ReDakttonStisch.

Die ersten weißen Haare.

Veronika Walz wühle di« Ehre wohl zu schätzen, Haushälterin bei dem berühmten Dichter Gregor Mayer au fein- Sie war Überzeugt, einst in Der Biographie ihres Herrn Seite an Sette mit Ihm genannt zu werden.

Seit einiger Zeit fand st« des Morgen» beim Aufräumen De» Schlafzimmer» stet» einige weihe Haare auf dem Tottettetifch De» Dichter». Sie fand e» ganz in Der Ordnung, bah er ste sich au»rupfte. Richt ohne Rührung betrachtete ste die ersten Alter»« boten ihre» Herrn, die ste in der Folge stet» sorg­fältig auf la 4 und tote ein Heiligtum in einem Kästchen verfchloh, um ste der Rachwelt zu erhalten. Weniger forgfam verfchloh ste ihren Mund. Und fo er'nhr der Mufcum»direktor Müller, ein glühen­de Verehrer de» Meister», hiervon und kauft« ihr die Hälfte de» schon ziemlich ansehnlichen Haar- vorrcl» ab, der ste nicht widerstehen konnte.

Halte Mayer davon erfahren? Wie dem auch fei: Sines Tage» war die Quelle verstegt und kehrte nicht wieder. Auf dem Toilettetisch des Gefeierten fanden sich keine weihen Haare mehr.

DaS war von dem Tage an, al» er sich einen neuen Rasierpinsel gelauft hatte. E W.

Strahensperrungen

mltgetellt vom Oberhessischen Automobil.Tlub E. v., Gießen.

Welche Strecke wird gesperrt?

In welchem Strafoenjug liegt bie Strecke?

Für welche Fahrz. erfolgt die Sperrung?

Voraussicht- llche Dauer der Sperre

Umleitung

Ortsdurchfahrt vder-Roßdach

Friedberg - Homburg

alle Fahrzeuge

bis 10. 7.

Fauerbach - Bruchen­brücken - Niederwöllstabt Robheim 0. d. H. - Köppern

Niebcrschelb - Burg

Wehlar-Dillen­burg-Siegen

M

22.6.-28. 6.

Burg - Donsdach - Dillenburg

viNenburg - Sechshelben

n

tf

24.6-2.7.

Dillenburg - Donsbach - Haiger

Unterfeibertenrob - Ober- feibertenrob

Ruppertenrod - Ulrichstein

N

28.6. 3 Wochen

über Stumpertenrod

Wölfersheim - Wohnbach

Wölfersheim - Cangsborf

99

20.6.-28. 6.

über Berstadt

Abzweig Dors - Gill

Abzweig Münzenberg

L*i<b - Buhbach

ft

bis 30.6.

über Lambach ober Muschenheim

Friedberg - OderwSllstabl

Friedberg - Frankfurt-M.

H

dis aus weiteres

Fauerbach - Brüchen- blücken-Nieberwöllstabt - Rodheim 0. d h.

'Dortelweil - Vilbel

Friedberg- Frankfutt-M.

n

bis 7. Inli

Büche» - Bübingen

Bübingen- Hanau

ft

bis auf weiteres

Orleshausen

bei Wahlrod von km 96,8 bis km 96,0

Limburg-Alten­kirchen

tf

bis 80. 7.

über Berod und Feldwege

gewarnt werben.» Ist rtn charaAeristktzHe» M- für ein« Mimmte Art unD einen hohen Grad von Tleroofität. Dah Dem ReiserckXn der Gedanke, nicht in einen neuen Strubel von gc- Uchaflttch.n D .p'.ichtungen zu geraten, ge­radezu unerträglich ist. Er hält es nicht für derfcor. feinen Tag auch nur ernrn Tag ohne Die gewohnten Geeichter. Die gewohnte Belchüf- :.gung. fern von 3ettmg unD Kurszettel zuzu- bnngen. Hier einzugreifen, ist Sach« De» Arve» Derrn m Gegenlap zu Der Vorfurche De» Rer- 'en tf: gerade nur bt ruhiger, menfchenfreier Ra tu bet energischer Lo»lr<ung au» Den grvst- stäbtttchen Leben»1 itten. Genesung De» überreiz­ten Rcrvensystem» wögitch Gute Ik*rpflegtu«g ft w'chttger al» ein 'ch-mes Äunbeater Aber schlechte Verptlegung tW auf Dem Lande immer noch belfer al» eine gute Ia«-Vand.

Man kann nicht genug betonen rür Den Der »ich erholen unD gerufen enfl. muffen e» nch« Die paar Hauptone feie. Die er fich h«rau»'ucht Si nüsten es fein für Den. Der ich arrütierm will Lehen und gefehen tne-Nn. da» kann man nur m Den Hauptorlen

Aber sich erholen und gesund werben Da» können Die meisten Menßchnt überall bester und schließlich auch billiger al» Den Rur zwei. Drei Lage .Rückkehr zur Ratter^, d. h eine« einigermaßen von Nerven reiz en verfchontei: Le- benftv fe. unD Die gefürchtete Langeweile ist vollständig ae^chrvunDen. Seele unD Rerven zie­hen sich fühlbar heraus au» Dem SchtinaneH fastcher Kultur; mit ihnen wird Der ganze Kör­per tmeher ein anderer Eine Kunst ist e» unD Utberlcgung erfordert e» einen kleinen, ruhigen, geeigneten Ort KeraudzusiiGen. Aber für Diese Gebankenarbett. Die jehl. Die rechtzettia vor Der Wahl De» SonnnerausenthaUe» zu letstrn ist, bankt Die GesunDhett ein ganyes 3a^r lana

Kranke oDer au» befhmrnten Gründen Bvr- torgliche werden Die Zett Des L ornrn«raufenthalte« zu einer Heilquellenkur DcrtoenDeii Hier hängt e» von der Art De» Lei Den» ab. welche» Hclld«

- . /. .

Der weih, was Dem ken am zuträglichsten ist Derartige Kuren find oft angreifend, unh rt ist gut. sie so recht««tk^g zu beenden, daß noch ein« kurze .Rachtur^ an irgendeinem schönen, ruhigen Ort vor brr Rück­kehr In die Stab« und zur Arbeit möglich ist.

Wanbersahrlen.

EhringshausenGroß HelbaKomrobtttsfdb.

Diese Wanderung fuhrt uns in Den nördlichen Teil des Bogfl«berge«. Bon (fbnng«bau(*n geben wir. nachdeni Oberndorf passiert ist. bur.1) du» neida- tal, noble Grund genannt, da» von überrai Atnder Schönheit ist. über Schellnhausen nach dem ireunb- llchen Marktflecken Groh^elda. Hier stoßen mir auf bas rotweihe Band, «in Werk des rührigen Prof. Bender-Frankfurt. Das Wegzeichen fuhrt un« teil» durch 'Bkilb, teil« über blumenreiche Tristen Zu­nächst nach Romrod, besten ^ab'cvlotz uxr beftdy- tigen können, lieber Oberrod und Uieberixid) wan­dern wir auf guter Straße zum GtZdziel 3(«felb. Unterwegs finden wir in einem lieblichen Wald- tälchen «m alles Kirchtem. besten ffuihebung in die Zeit de« Bonifatius fallen soll. In Alsfeld, dem Schmuckkästchen mittelalterlicher Baukunst, dürfen wir nicht versäumen, da« prächtige Rathaus, da« Hochzestshau«, das Weinbaus u. a. m. zu bestchvqen. Datier der Wanderung etwa 41 Stunden.

Schotten- Alrichstein Wück«

Bon einem langsährigsi etfrtom Leier e» hatten wir folgenb« Zuschrift:Ter Gießener An­zeiger hat in aner1emwti»toert«r Weif« auf vev- schiedene Touren für Wand«rer aufmerksam ge­macht. jedoch eine der schönsten Taaestouren ist dabet raxf) unerwähnt geblieben: Mit Dem Zug morgen» 8.16 über Ridda nach Schotten von Da zu Fuß nach Ulrichstein, Dort Aufenthalt von ca. 3 Stunden. Gegen Abend noch mit dem Auto nach Mücke, Dann mit Der Bahn nach Dietzen. Ankunft abend» 7.30. Man wandert von Schotten bi« Landstraße mit schattigen Bäumen entlang bt» zur Aubing»hatner Höhe, Dort zu Dem Ludwig»brunnen, einem kleinen Monumentalbau, mit einer köstlichen Quelle, an weicher man sich nach Der Wanderung von einer Stunde laben kann. Der Lubwigsbrunnen ist von einer ausgedehnten schattigen Anlag« mit Ruhe- bünlen umgeben. Bon da au» sieht man tWf zwischen hohen Bergen Aublnashain liegen, da­hinter in weiter Sntkmung den Hoherodslopf. Bielstein und Tauttieln Von da au» wandert man der Landstrabe entlang läng» Dem großen Oberwoldsberg, wo man auf der «men Sette tief zwischen 'Bergen Di« Ort« S« IN rüden und Kölzenhain liegen sieht, und eine herrliche Au»- sicht genutzt. Aach 2 bi» 3 Kilometer kommt man an den Wielenhos, einer Wittfchast. die nach knapp zwei Stunden Erfrischungen bietet. Von da au» erreicht man nach 2 Kilometer Ulrich­stein. wo e» sich noch lohnt, die Ruln« zu be­steigen."

«begründet 1870

Belmbefetr 65 9 GieBen Fmmf 1M7

Neumeyer-Pianos

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Ohne <Sd/adte. ohne Grus--'