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o statt. Es folgten ein Fe st abend im städti-

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und die Baissespekulation fand noch nid)t den Mut ui einem QiüHeren Vorstoß. Die Auffassung der Bauten über die Börsen* und Wirtschaftslage blieb optimistisch, zumal der Geldmarkt anhaltend s e h r l e i ch t ist. Tagesgeld war zu 2 5 Prozent und darunter angeboten, Monatsgeld zu 4,5 bis 6 Proz. 3m Deoifenoerkehr stellte sich die Reichsmark gegen Kabel auf 4,2180 90. London-Kabel 4,8625 bis 4.8530. Mailand gegen London 113.5. Die übrigen Valuten zeigten keine nennenswerten Verände­rungen.

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3ür die Lieferung de« Kohlen-. Kok«, und Briketl-DedarsS an die hessifchen Staatsbehörden, -betriebe und.Anstalten im 'RechnungStahr 1927 wird hiermit zur Abgabe von Preis- und Liefer­angeboten aufgeforbert. Die für die ein. meinen Dienststellen und Orte erforderlichen Sorten und Mengen, sowie die Liefer, bedingungen sind unter Beifügung von 5) Pf. je Ort bet der unterzeichneten Slelle bis spätestens 31. Januar 1927 schriftlich zu erfragen, wobei anzugeben ist, für welchen Ort bezw. Orte die Unter- lagen gewünscht werden.

Aach dem 31. Januar 1927 eingehende Anfragen können nicht mehr berücksichtigt werden. 732 D

Wölfersheim, den 25. Januar 1927.

Hessische Bergwerks- und KraftwerkS-Direktivn.

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Steuern und Buchführung für den Schuhmachermeister. Ce.n t ibcrKänb» liche Darstellung der den Schuhmachermeister hauptsächlich angehenden Steuerg.selze nebst einer leicht faßlichen Anleitung zur Buchführung (mit BuchführungSmustcrn) im Schu^mocher'andwerk. Von Dr. jur. et rer. Pol. K. H. Lange 1. Syndikus der Handwerksk. m er, Der.i 1.Lu:.n urb Buch­führung des Handwerks. Band 3. Preis geh. 2,81 Mark, in Halb!, geb. 3.60 Mark 1s« Seiten 1923 Industrieverlag Spaeth u. Linde, Berlin W 10, Wien I. Das Werk be­handelt nur die den Schuhmachermeister be­treffenden Bestimmungen aus h n verschiedenen Steuergcsehen in kurzer, gememverständlicher und boc) in erschswfender Welse. Eingefugte Erläu­terungen und Bezugnahme zwischen den eiazelnci, Gesehen erleichtern dem Schuhinad-erm.i.er das Bersländnis. Gine übersichtUche Tace l' für ben Steuerabzug vom Arbeitslohn nebst vielen Bei- spielen ermöglichen die rasche Berechnung dcS Steuerabzuges auf einfachste Weise. A. fchliehend enthalt das Werk eine Anleitung zur Buch­führung, die in beigefügten Mustern einer Kassen­buches, Kundenbuches, Lieferanten- und Lohn­buches klar veranschaulicht wird. Das aus der Praxis eines Handwerter-Teeaters für die Praxis geschriebene Buch will den Echu^mach.r- meister in den Stand sehen, aus dem wichtigsten Gebiete ihres Geschäft s in der Buchführung und beim Berkehr mit den Finanzbehörden, selb­ständig zu wirken. 13

Frankfurter Artreid.bFrse.

Frankfurt a. «DL, 25. Jan. Es wurden no­tiert: Weizen, Wetterauer, 29,50 bis 29,75 Mk.; Roggen, inländischer, 26 bis 26.25; Sommergerste für Brauzwccke 26 bis 27,50; chafer, inländischer, 21 bis 21,75; Mai», gelb, 18,25 bis 18,50; Weizen- mehl, inländisches, Spezial 0, 40 bis 41,50; loggen- mehl 37,50 bis 38; Weizenkleie 13 bis 13 25; Rog­genkleie 13,25 bis 13,50 Mark. Tendenz: fest.

Brrlrner Provuktenlr^rse.

Berlin, 24. San. Sm Berliner Getreide- markt gestaltete sich bei Wochenbeginn die Ten­denz für Weizen ruhig bei etwas gesteigerten Forderungen für Snlandsware und auf leicht erhöhte Eifmeldungen. Die besseren Liverpoo- ler Anfangskurse liehen die Kaufneigung In stär­kerem Matze hervortreten, während sich Abge­ber vorsichtiger verhie.ten. Lie erung wurde durchweg 50 Psg. übet letztem Stand notiert. Für Roggen zeigt sich anhaltender Bedarf der hiesigen wie auch der Provinzmühlen, so batz das kleine Angebot die heutigen Steigerungen von etwa 1,50 Mark vollauf rechtfert gt. Gerste ruhig. L.'digiich Brauware leöha ter gefragt. Hafer fest. W.'izenmehl still. Bon sonstigen Ar- titeln behauptet Kleie ihre Fesilgkeit. Es no- l erten (1000 Kilogramm): W.izei, märkischer 204 bis 268; Roggen 247 bis 251; Sommergerste 217 bis 245; Wintergerste 194 bis 207; Haler märk.scher. 183 bis 194: Mais, loco Berlin.

Nnndfunll-Programm

bc.t ^rank^irtrr ScuderS.

(Aus der.Radio-Umschau-.)

Mittwoch, 26. Januar.

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Fugend. 4.30 bis 5.-15 Uhr Moniert d-s Ha irorchesters: Neue Tanz­musik. 5.15 bis 6.05 Uhr: Dle 25üd;erftunbe. 6 30 bis 7 Uhr:Nietzsches Idee von der Umwertung aller Werte", Vortrag von Pfarrer Clemens Taecler. 7 30 bis 8 Uhr: Italienischer Sprachunterricht. 8 dis 8 15 Uhr: Senckenberg ViertelstundeTagesfragen und D-antwortung von Briefen", Referent Professor Dr. Drevermann. 8.15 bis 9.15 Uhr: Violinkonzert. 9.13 bis 10.15 Uhr: Uebcrtragung aus Mannheim: Pfälzer Mundart-Abend. ~

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aut 161 ttnb charpener auf 210 Prozent zunick Die übrigen Akiienwerte schwächten sich durchschniitlich um tiroa 2 Prozent ab. Der Geldmarkt blieb wciter außerordentlich flüssig bei vollkommen unver­änderten Sätzen. 2m Devisenoerkehr stellte sich die Neichsmark gegen das Pfund auf 20,4775 und gegen Kabel auf 4.2185. Die übrigen Valuten waren nicht wesentlich verändert. Mailand gegen London schwächer.

Börten karte.

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Wirtschaft.

D i e neue Reichsanleihe. Die der De­mokratische Zeitungsdienst erfährt, ist beabsichtigt, insgesamt 500 Millionen neue Reichsanleihe aufzu­legen. 200 Millionen sollen auf die öffentlichen Kassen verteilt werden, während 300 Millionen auf den Markt gebracht werden sollen.

D i e Grotzhanvelsindexziffer. Die auf den Stichtag des 19. Sanuar berechnete GrotzhanlxlsinLexziffer deS Statistischen Acächs- amtes beträgt 136.0 unb ist ge.ienürer ter Borwoche um 02 v. gestiegen. Die Sndexziffer der Agrarerzeugnisse yat bei steigenden ©:tre'"De- und Kartosfelpreiscn um 0.6 v. H. auf 140.2 angezogen. Die Sndexzisfer für induftr';elle Roh­stoffe und Halbwaren hat sich weiter leicht auf 129.1 erhöht, während die Sndexziffer der in­dustriellen Fertigwaren mit 141.6 keine Ver­änderung erfahren hat.

Wachsender Außenhandel In deutschen Bureaumaschinen. Line rcch t aktive Außenhandelsbilanz weist die deutsche Tu- reaumaschinen-Sndustrie aus, die allerdings erst seit dem Sahre 1924 aktiv ist. Während näm­lich diese Sndustrie in 1913 6810 Dz. Bureau- ma sch inen exportierte für 1913 ist die Stück­zahl der Maschinen nicht zu ermitteln ge­lang eS ihr, den Export in 1924 auf 11 902 Dz. und 75 655 Stück, in 1925 aus 11 920 Dz. und 74 769 Stück und In den ersten 11 Monaten 1926 bereits auf 11 454 Dz. und 81 097 Stück zu erhöhen. Die größte Anzahl und das höchste Gewicht beanspruchen dabei jeweils Schre'.b- mafchinen.

Frank' rrtc _.>rse.

Frankfurt a. M., 25. San. Tendenz: abge« schwächt. Nach festem Dorbörsenvertchr war der imtllche Beginn bedeutend ruhiger und ü 0 e r w i e» q e n b zur Schwäche geneigt. Die noch cor* 'legenden Publikumskaufaufträge wurden durch die >iealisationsabsichten der Spekulation, die tereits in den letzten lagen stärker heroortraten, ver­drängt und brachten auch an den Hauptmärkten ituias a.'geschwächte Kurse. Besonders heimische Anleihen unterlagen stärkerem Druck, da nach einer ruhigen Betrachtung die Neubesitzcr von Kriegsanleihen und den übrigen Reichsanlcihen na* :urlich nicht durch einen evtl. Umtausch ihrer 2ln- leihen in dis neuaufzunehmende 5proz. Neichsanlcihe berücksichtigt werden können, Kriegsanleihe ging von n,975 auf 0,920 zurück. Am Montanmarkt ver­stimmte, daß die Haltung Englands in der Frage des kontinentalen Eisenpaktes ernste Schwierigkeiten erwarten liäßt. Buderus und Harpener je minus 3, Mannesmann minus 2,5 Prozent. Nur Phönix auf Dividendenhoffnunaen plus 1 Prozent. Von Bank­aktien büßten Darmstädter 8, Commerz 2 und Dresdner 1 Prozent ein. Die Metallbankgruppe schwächte sich um etwa 4 Prozent ab. E l e k t r 0 a k - tien uneinheitlich und auf Realisationen über* wiegend schwächer. Fest lagen nur AEG., Felten und -vchuckert. U.*®.* Farbenindustrie ruhig und eher abgeschwächt. Scheideanstalt minus 2,5 Prozent. Von variablen Werten schwächten sich Auw- aktien ab mit Ausnahme von NSU. Bauaktien un­einheitlich, Wayß & Freytag plus 2,5 Prozent, Holz­mann minus 1,75 Prozent. Für Maschinenwccte ver­stimmte die Kündigung des Lohnabkommens im Frankfurter Bezirk. Deutsche Renten durchweg schwä­cher. Fremde Renten noch lebhaft und teilweise höher, besonders Türken. Der weitere Börsenverlauf brachte eine allgemeineAbschwächunq. Am Montanmarkt gingen Rheinstahl auf 221, Stahltrust

Brrlincr Börse.

Berlin, 25. Jan. Die Tendenz war, da eine nennenswerte Unternehmungslust nicht aufkam, u n - einheitlich und eher schwächer. Eine Aus* nähme bildeten Bank für Brauindustrie, die sich unter Hinweis auf die Hsherbewegung der Brauerei- aktien um 7 Prozent befestigten. Trotz zahlreicher Entlastungsabgabeu, die wohl im Hinblick auf den bevorstehenden Ultimo vorgenommen wurden, war ein widerstandsfähiger G r u n d t 0 n unuerlennbar.

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