I Groß-Rechtenbach, 23. Rov. Die hie- Hfl« Orl8gn4>t>e der Kreisbauernschaft veranstaltete im Gemeindetaal im neuen S^chul- Hause einen Umerhaltungsabenb, der sich eines guten Besuche« nicht nur au- Streifen ihrer Mitglieder, sondern auch durch die sonstigen (Sw wvhner der hiesigen und der Aachbargerneinde Klein-Rechtenbach erfreute Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Landwirt Wilhelm Langsdorf, richtete herzliche Begrühungsworrc an die Er- schienenen, er gedachte des langjährigen Mitgliedes .Friedrich Hofmann, der Dieter Tage feinen 80. Gebuns'ag in seltener körperlichrr und geistiger Frische feiern konnte, ferner de- Lehrers Mesferfchmidt, der in diesem Jahre 20 Iahre als Lehrer in der hiesigen Gemeinde tätig ist und seinen 50. Geburtstag feiern konnte. ÄlS -weiter Redner sprach Lehrer Messer- schm i d t über .Das Deutschtum in Ungarn und Rußland". Ferner sprachen: für die Gemeinde Gemeindevorsteher Krill, für den Krie- gerverein Polizeibetriebs-Assistent LangSdorf und für den Gesangverein Liederkran.^ Lehrer Gerhard-. DaS Schlußwort sprach der Dor- sthendr der OrtSbauemschaft. 3m übrigen wurde die Feier durch Gesanavorträge des hiesigen Gesangverein» und durch Musikvorträge des hiesigen Pofaunenchors verschönt.
Dornholzhausen, 23. Rov 3n den letzten Tagen fand in der hiesigen Kirche eine (LvangelisationSwoche statt, in der Stadtmissionar O. Karsten- auS Berlin über verschieden tiefgründige religiöse Themen sprach. Die Vorträge fanden jeden abend um 7', Uhr statt. Die Kirche war stets bis auf den letzten Platz gefüllt. An verschiedenen Abenden trug der Gemischte Lhor von Hochelheim einige Lieder vor. - Die von dem hiesigen Turnverein in der Inflationszeit erbaute Turnhalle hat in diesen Tagen einen äußeren Verputz und 2n- «rrich erhalten. Bisher fehlten! dem Turnverein die Mittel, um diese Arbeit auSführen zu lassen. Der Verputz erwieS sich als ein dringendes Erfordernis. weil sonst daS Gebäude zu sehr der Beschädigung durch die WitterungSeinslüsse ausgesetzt gewesen wäre. Die Arbeit wurde durch den Unternehmer Zöller von hier ausgesühri.
O Oberkleen, 23. Rov. Bei Reulchnee hatte man gestern in verschiedenen Distrikten deS hiesigen GemeindewaldeS 21 Stück Schwarzwild eingekreist. Zum Teil gelang eS den Treibern nicht, die Sauen auS den Tickungen herau-zudringen; da, wo sie herausgebracht werden tonnten, kamen sie unbeschossen '.urch. weil nur eine geringe Anzahl Schützen tut Verfügung stand. Außerdem haben dieSauen in der Rächt in der hiesigen Gemarkung Wiede« erheblichen Schaden angerichtet: sie Haden verschiedene mit Wintergetreide bestellte Grundstücke, die bisher mit Kartoffeln bepflanzt waren, aufgewühlt, wodurch die Saat fast vollständig vernichtet ist. Der Schaden wird auf mehrere hundert Mark geschätzt.
O R ieder kleen, 23. Rov. DaS in der hiesigen Gegend immer mehr auftret enbe Schwarzwild hat an Eichelsaaten im hiesigen und im Demeindewald Dornholzhausen erheblichen Schaden angerichtet. Die Abschätzung des Schadens fand jetzt in einem an Ort und Stelle anberaumten Termin statt. Die Iagdpächter einigten sich mit den Gemeinden dahin, daß sie für den durch das Schwarz- , wild angerichtet en Schaden den Gemeinden Ersah im Umfange der Beschädigungen leisten wollen.
21 u e dem Kreise Wetzlar, 23. Roo. So sehr die Pollzeiverovdnung bet Oberpräfrbenten ber Rheinprooinz vom 6. Juli 1925, die den A b • schuß des weiblichen Rehwildes u n • ttrfagt unb die Jagd auf Rehböcke wesentlich cin schränkt, ursorunglich aus 9ä- gerfreifen bekämpft würbe, so sehr wirb jetzt anerkannt. daß sie den R e h w i f b b e ft a n b im hiesigen Hreife in ben brei Jahren ihres Bestehens äußerst günstig beeinflußt unb gehoben bat. Wenn auch seinerzeit kein (Bruni) vor lag, bie Poiizeiverorbnung, bie in ber Hauptsache zum Schutze de» weiblichen Rehwildes in den besetzten «Bedielen ber Rheinprovinz erlassen würbe, auch für den Kreis Wetzlar in Wirksamkeit treten zu lassen, so läßt sich boch erst beute übersehen, in welch er« hebiichem Umfange sie $u einer Vermehrung des Rehwildbestandes auch im hiesigen Kreise beigetragen bat. Fast sämtliche Jagdbezirke des Kreises Wetzlar weisen heute einen Rehwildbestand auf, ber hinter bemjenipen ber Vorkriegszeit kaum zurück- bleiben dürfte. Es banbelt sich hier aber nicht ausschließlich um Erfolge ber Polizeiverorbnung, sondern auch um bie Ergebnisse einer weidgerechten Ausübung ber Jagd durch bie zum größten Teile dem Allgemeinen Deutschen ^igd'chi.tzoerein angehörigen Iagbpächter des Kreises. Die Vostzeiverorb- mmg tritt am 31. Dezember dieses Jahres außer Kraft.
Wirtschaft.
Erhöhte Passivität des Außenhandels, aber neuer Ausfuhrrekvrd.
Die im September eingetretene ziffernmäßige Besserung der Außenhandelsbilanz hat sich im Oktober nicht fortgesetzt. Rach den vorliegenden örgetmiffen hat di: Paff.vität des deutschen Außenhandels um 42 MM. Rm. auf 284 Mill. Rm. bet einer Zunahme der Einfuhr um 70 auf 1244.7 Mill. Rm. und Der Ausfuhr um 28 au! 960,9 Mill. Rm. zugenommen. Wir sagten einleitend, daß sich die ziffernmäßige Besserung nicht fortgesetzt hat. jedoch ist eine Verschlechterung der Handelsbilanz, relativ betrachtet, nicht vorhanden, sie kann daher keine Ueberraschung bilden. Denn d'.e Steigerung der Oktoberziffern ist. w'.e ein Vergleich der entsprechenden Monate der Rachkriegsjahre und auch der Vorkriegsjahre zeigt, vor allem auf Saisoneinflüfse zurückzuführen Es handelt sich alfo mit andern Worten um eine Entwicklung, die regelmäßig im Oktober eines jeden Zahres besonders in der Steigerung der S nfuhrziffern zum Ausdruck kommt, und die mithin die B e f f e - rung in der Tendenz und Richtung des deutschen Außenhandels nicht verwischen kann. Eine genaue Betrachtung in der Zusammensetzung deS 70-Millionenplus bei der Einfuhr zeigt nämlich, daß für di: Steigerung vor allem Tertll- rohstoffe. die allein einen Wert von 33 Mill. Rm. ausmachen, und Tefftilfertigwaren mit 8 Mill. Rm. ausschlaggebend gewesen sind. Auf der andern Seite zeigt die Tefftilfertigwaren- Ausfuhr mit 6.9 Mill. Rm. innerhalb der Steigerung der Ausfuhr an Fertigwaren die bedeutendste Zunahme. Mithin hat also der Xcrt l- auhenhandel die Oktober-Bilanz stark beeinflußt, da sie allein für die Hälfte der getarnten Einfuhrzunahme verantwortlich ist. Absolut betrachtet, sind sowohl bei der Einfuhr, gegenüber den Vormonaten, als auch bei der Ausfuhr gegenüber den Vorjahren Rekordziffern erreicht. D e Rohstoffeinfuhr, die maßgebend für unsere konjunkturelle Entwicklung ist, bewegt sich in der bisherigen Höhe. Da auch Fertigwaren wi:derum in Der Einfuhr ein weiteres Steigen und eine Rekordziffer auhutoeifen haben, so kann sicherlich von Dem so viel gefürchteten Abflauen Der Konjunktur nicht Die Rede fein. Denn ein Rückgang Der Konjunktur mußte sich einerseits in einer stark „forcierten" Steigerung der Ausfuhr, andererseits in einem Rückgang Der Einfuhr an Rohstoffen und Fertigwaren, die ja teilweise von der deutschen Industrie weiter verarbeitet werden, zeigen. Die Oktoberbilanz beweist das Gegenteil, sie zeigt eine Zunahme, sowohl der Rohstoff- als auch der Fertigwareneinfuhr. Auf Lebensmittel und Getränke entfallen diesmal, wenn man die Ausfuhrzunahme von 6 Mill. Rm. berück', ichtgt, nur 11 Mill. Rm. Einfuhrzunahme. Betrachtet man die Fertigwarenausfuhr im einzelnen nach den an ihr beteiligten Warengruppen, so ergibt sich, abgesehen von Oer Zunahme bei Text l- fertiatoaren, besonders eine stärkere Besserung bei Papier und Papierwaren, bei chemischen unD pharmazeutischen Erzeugnissen, sowie weiter ansteigend bei elektrotechnischen Artikeln. Der Außenhandel der Eisenindustrie zeigt bie Schwierigkeiten. Die sich, wie so oft von maßgebenden Leuten dieser Zndustriegruppen betont, besonders für Den Absatz auf den Auslandsmärkten ergeben. Der Export an Walzwerkprodukten ist fast allgemein zurückgegangen, und bnnerienswert für Die Konjunkturlage in dieser wichtigen Industrie ist der Rückgang in der Einfuhr von Eisenerzen, der sich weiter fortgesetzt hat. Da wir unS jetzt dem Ende des IahreS nahem, so kann Wohl Damit gerechnet wer en, daß eine Beseitigung des Defizits unserer Handelsbilanz nicht mehr eintreten wird. Eine so starke Steigerung Der Exporte bei gleichzeitigem starken Rückgang der Importe, wie sie die Beseitigung dieses Defizits notwendig macht, dürste wohl nicht mehr eintrsten. Die b den Momente, welch: für d'e Oft b r,ilanj des e tschen Tuß.nh n el ch-r k> teristisch sind, nämlich unoeriin ert hohe Rohstoffeinfuhr und weitere D sserung der Fert'g- warenaussuhr. rufen einen gIn.ijm Gesamte n- druck hinsichtlich der Konjunkturlage hervor.
3um Kampf in der Zigarrenindustrie.
Berlin, 23. Rov. (WTB.) Von der .Vereinigung der Deutschen Arbeitgeber-Verbände" wird uns geschriben: .Rachdem ter Arbeitskampf In der Zigarrenindustrie schon mehr als zwei Wochen dauert, bemüht sich Der Deutsche Tabakarbeiter- Verband, wie auch aus der Presse hervorgeht. durch Verhan>lun'en mit den übrigen Zen- tralgewerk chasten Den Xarifftrnt in der Zigar- teninDuftrie zu einer Angelegenheit der ge
samten Gewerkschaften zu macher. Qbx- geßchts Dieter Umstände muß zur Beurteilung der Sachlage auch von uns daran erinnert werden. daß der Konflikt durch einen Tarifbruch Dee TabakarbeiterDerbanDes entstanden ist. da Der Lohntarif bis 31. *2Hän 1928 »est abgeschlossen ist Aus diesem Grunde har auch das Reichsarbeitsministerium rn der Presse rot kurzem mitgetdlt. daß kein Raum für ein Eingreifen Des R e i chsar- beitsministeriums vorhanden fei weil Der Tarifvertrag DU zu jenem Zeitpunkt für beide Teile bindend sei. Auch DurDurdb ist zum Ausdruck gebracht, daß es 'ich bei Dieter Auseinandersetzung um die für Die Gesamtheit aller Tarifs- und Vertragskontrahenten entsch:idende Frage Der Anerkennung Des Grund - satzes Der Tarif - und Vertragstreue handelt."
* Reue Preisvereinbar un gen f ü r Ehamvtte und Silika. Wie WTB.-Handel-Dienst von zuständiger Seite erfährt, find nach mehrjährigem Preiskampf in Der westdeutschen feuerfesten Industrie nunmehr neue Preisvereinbarungen für Ehamotte und Silika zustande gekommen.
* Deutsche Gold- und Silber- Scheideanstaft A.-D. norm. Roeßler. Frankfurt a. M. Wie wir von zuständiger Seite erfahren, findet die Bilanzsitzung am 13. Dezember statt. DaS Ergebnis des am 30. Sep- ’.ember abschließenden Geschäftsjahres 1926 27 fei etwas günstiger als im Vorjahre (8 Prozent Dividende).
• H Fuchs Waggonfabrik Heidel- Vera. Die Bilanz für das Geschäftsjahr 1926 27 schließt mit einem Verlust von 498 839 Mark ab. welcher aus noch vorhandenen besonderen Reserven aus der Kapitalszusammenlegung gedeckt werden soll. Der Auftragseingang war so gering, daß weitere Detriebseinschränkungen vorgenommen werden mußten. Erst in Den letzten Monaten des abgelaufenen Ge chäftSjahres ko.mten größere Bestellungen hereingenommen werden, fo daß wieder Arbeitereinstellungm erforderlich wurden. Die Hebung des Umsatzes wird 'ich erst im neuen Geschäftsjahr bemerkbar machen
tfvanthirtcr Börse.
Frankfurt a. M., 24 Roo. Tendenz. erholt. Nachdem schon an ber gestrigen Abenbborse eine etwas freunblichereStimmungzu erkennen mar, konnte sich bie Haltung wciterallgemein bessern. Das Geschäft war etwas belebter als an den Bortagen, wenn auch heute wieber von einer Beteiligung der zweiten Hand kaum bie Rebe sein konnte Bei der Spekulation herrschte ein größeres Deckungsbebürfnis, ba gestern zahlreiche Leerver kaufe oorgenommen worden waren. Daneben sollen auch vom A u s l a n b e zu ben niebrigcn Kursen einige Kaufaufträge Vorgelegen haben. An- regend wirkte, baß in Amerika neue Stimmen für eine baldige Rückgabe des beschlagnahmten deutschen Eigentums laut werben, unb man verwies auch auf den Abschluß ber b e u t sch - p o l n i f ch e n Vorbesprechungen. Bei ber Festsetzung der ersten Kurse machte sich eine gewisse Zurückhaltung bemerkbar im Zusammenhang mit bem plötzlichen Tobe bes rumänischen Ministerpräsidenten B r a • 11 a n u , wodurch man neueVerwickelungen inRumänien befurchtet Die Mehrzahl ber Kurse war um 1 bis 3 v H. erholt. IG..Farben hatten lebhaftes Geschäft und zogen 3,75 v. H. an. Banken hatten sehr stilles Geschäft. Disconto, Dresdner unb Reichsbank blieben nur behauptet. Am Montan- markt traten Rheinstahl etwas hervor. Von hei- mischen Anleihen zogen Ablösungsschuld etwas an. Ausländische Renten lagen nach wie vor still. Im Verlause schwächte sich die Haltung überwiegend etwas ab. Das Geschäft wurde still unb zuruckhostenb, bie Kurse gingen um 1 bis 2 v H. zurück. Am G e l b m a r k t blieb Tagesgelb flüssig mit 5 v. H. Im D e o i s e n v e r k e h r notierte die Reichsmark gegen Kabel- 4,1875, gegen London 20,421. Paris aegen London 124,03, Mai'and b9,60 unb Mabrib 28,85. Lonbon gegen Kabel 4,87675.
Berlinc Boris.
Berlin, 24. R?v. Die Rachricht ton dem Tode des ru.r.änifcfccn Min.sl .rpra ide t n Bra- tianu hat eine gewil e Unlieber beit in Die Vorbörse gebracht, da man Unruhen in Rumänien befürchtet. Zum of.iziel'en Beginn setzte sich aber Die schon im Dorrn ttagSverkehr zu beobachtende freundlichere Grund- ft i m m u n g wieder durch. Da Deckungen der Spekulation zu einem Ctüdeman-.cl führten. Teilweise noch he:aiUkommen' e Srekulionswa^e auS Kundenkreisen fand glat e Aufnahme. Zumeist betrugen die Kursgewinne gegen gef em 1 bis 3Prozent. Svr kwerte zozen 7 bzw. 8Prozent. Kunstseide 8 bzw. 14 Prozent, Löwe 15 Pro
zent und CHIrurel 7 Prozent an Das Geschäft war nicht lehr groß, auch vom Auslände war wenig zu merfen. H e i m i s che Anleihen er- holt. Ausländer eher fester. Merikaner etwa 1 Prozent höher. Pfandbriefe ruhig, aber freundlich. Der Geldmarkt war unverändert Auch Der Satz für Repongeld. der heute von Den Banken festgesetzt wird Dürfte kaum eine Veränderung erfahren. 3m Verlaufe wurde es etwas IfofrUter Man verwies auf die verhältnismäßig feste Haltung der Deudd»eu Wen, an Der gestrigen Reudvrker Börte Die Kurse zogen unter Schwankungen an. Die Gewinne gingen jedoch feiten über 2 Prozent hinaus
frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M 24. Roo Kleie und alle Kraftfuttermittel lagen unverändeN fest. 3nfvlge der fallen Witterung hnb Oeikuchen stark gefragt. Futtermehle weiter gesucht Das Weizen» und Roggengeschäft ist unverändert bet anziehenden Prellen. Ss wurden notiert W:izen 1 Qualität 2f. 2. Qualität 24.50 bis 24.75. Wetterauer 22.50 bis 23,50, Roggen inländ. 15.5? bu» 25 75 Sommergerste für Drauzwecke 26 50 bU 28. Hafer inländ. 22.75 bis 23.73. Mais, geil» 20.50 bis 20,75 Weizenmehl inländ. Spezial 0 38 bt» 38,50. Roggcnmehl V bis 36. Weizenlleee 13.K* Roggenkleie 14.50 bis 15.
Kranlsurtcr Lchlachtviehmartt.
Frankfurt o. M. 24. Rov Auftrieb 46 Rinder. 1076 Kälber, 676 Schafe. 544 Schweine Es wurden notiert: beste Mast- und Saugfälbc 71 bis 75, mittlere Mast- und Saugkälber 64 bis 70, geringe Kälber 54 bis 62; Mastlännne. und jüngere Masthämmel, Weidemast 40 bis 4V Stallmast 35 bis 39. mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schate 29 bis 34 rollflei(d)ige Schweine von ca. 240 biS LX Pfund Lebendgewicht 65 bis 67, von ca. 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 64 bis 66. von ca. 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 61 bis SS. fleischige Schweine von ca. 120 bis ISO Pfund Lebendgewicht 55 bis 60. Markt verlauf Kälber und Schafe schleppend, Schweine mittelmäßig und ausverkauft.
Rundsunkprogramm.
Jreitag. 25. Jtooeinber.
13 bis 14 Uhr: Schallplattenkonzert 15J0 bi - 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. 16.30 bi» 17 1 Uhr: Hausfrauen Nachmittag, veranstaltet von dem Frankfurter Hausfrouenoerein. ^roaramm u. o „Die Kohle und ihre Verwendung im Hausbrand', Vortrag von Ingenieur R. Knoblich. 17.45 bis 18 05 Uhr: Die Leseftunde. 18.30 bis 18.45 Uhr: Uebertro gung von Kah.l Stunde „Haus und Garten", Gai teningenieur Karl Hinze: „Ratschlage für den (Bar ten" 18.45 bis 19.15 Uhr: Uebertragung von Kastel Poftinspektor Wilhelm Heerdt spricht über .For: schritte der Funk Empsangstechnik". 19.20 bis 19 l Uhr. Stunde des Südwcstdeutschen Radioklubs. 19 > bis 20.05 Uhr: Zwonp.g Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 2015 bis 21.15 Uhr S<> natenabend Walter Caspar (Violine). 21 15 bl» 22.15 Uhr Uebertraaung von Kastel: Chinesische Stund. Anschließend: Uebertragung von Kastel: opolhfr t#rt.
Letzte Nc^richien.
Der neue Präsident her evanqelische« Landeskirche.
Darmstadt. 24. Rov «Eigener Draht bericht.) In k:r heutigen Vormittagssitztmg des Evangelischen Landeskirchenkages wurde Der Regierungsrat Dahlem, zurzeit bei Der Reichsvermögensverwaltung In Ma^nz beschäftigt, zum Vizepräsidenten der evangelischen Kirchenregierung in Helsen an Stelle Do* verstorbenen Geh. Ober- konsistorialrats D. Dr Bernbeck gewählt.
Sprcchsiundcn brr Skbrthion.
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flnjflgcnaaitrdgr sind lediglich an die (Defdjäf t»f1f llr zu richten
Für unverlangt eingesandte kN a n a I f r I p 11 ohne beigeiüfltff Rückpa'w wird keine Gewähr übernommen
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