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-.ebner nochmals auf das I,» c > ch s s ch u l g e se tz zu sprechen. Hessen sei gar kein Simultanschulland. Das Schulgesetz von Hessen sei 1874 gemacht worden, und damals habe man 80 Prozent Konfession schulen gehabt Tin der Zwischenzeit habe sich nichts ge ändert. Es gehe heute um die Existenz des hessischen staaks und um die Zukunft bt-j hessischen Kindes. Darum müsse der Kampf geführt werden.

Noch einer länaeren Diskussion gelangten schließ, hd) zwei Entschließungen jur Annahme. Die eine sordert die baldige Verobschie- düng des Reichsschulgesetzes, die andere wendet sich gegen den zentralistischen Einheitsstaat, da er der Eigenart der deut­schen Stamme nicht genügend Rechnung tragen lünne, und weil die Selbstverwaltung nicht ge­nügend gesichert erscheine. Dagegen sieht der Partei- lag in der Schaffung finanziell und wirtschaftlich leistungsfähiger großer Staatsgebisde unter Berück slchtigung geschichtlicher, kultureller und wirtschaft­licher Zusammengehörigkeit der Bevölkerung einen geeigneten Weg, die deutsche Staatsgestaltung be­friedigend zu lösen

Wirtschaft.

Relordaussuhr und Außenhandelsbilanz.

Di« Abschlußzahlen über den deutschen Außenhandelim September zeigen den absolut höchsten Stand seit dem Kriege. Zwar lestecht ein starker Einfuhrüber'chuß fort, aber . uch er ist, verglichen mit den Vormonaten, re­lativ und absolut zurückgegangen.

Der letzte Monat einer akt iven Handels­bilanz war der September des Vorjahres: seit­her ist die Handelsbilanz passiv, und zwar bis zum Monat Juni, der eine Passivität von 449 Millionen Im reinen Warenverkehr brachte, fast regelmäßig in steigendem Ausmaße. Seit diesem Monat ist der Einfuhrüberschuß gesun­ken: auf 430 Millionen im Juli, 292 inn August und 242 im September. Die höchste Einf-rhrzahl war mit 1277 Millionen im 3uli zu verzeichnen: s.e sank im August auf 1161 und wuchs tm ab­gelaufenen Monat um eine Kleinigkeit auf 1175 Mill. Die AuSfuhrzisser von 933 Mil­lionen. die ihr g'genübersteht. ist die bisher ab­solut höchste: ihr ist nut ein früherer Monat, nämlich der März 1926, mit 923 Millionen ncche- gekommen. Die Efsektivzahlen der Vorkriegs­zeit, wenn auch nicht umgerechnet auf die heu­tigen Werte, sind damit überschritten: im Jahre 1913 betrug der Monatsdurchschnitt der Ausfuhr E41 Millionen Mark. BesonderZ günstig erscheint dabei die Steigerung der Ferligwaren-Ansfuhr. Auch sie ist mit 64 5 Millionen im September die höchste Steigerung dieser wichttgsten Ausfuhr- posttion seit dem Kriege.

In der Einfuhr find Zunahmen auf d^m Ge­biete der Lebensmittel und der Fertigwaren zu verzeichnen, auf letzterem Gebiet jedoch nur die geringe Steigerung von 8,2 Millionen, die haupt­sächlich auf saisonmäßige Einfuhrvermehrung von Textilwaren und Pelzen zurückgeht. Bei all die­sen Zahlen ist keine Rücksicht auf die Repara- tionssachlicferungen genommen, die natürlich in der gesamten Handelsbilanz eine nicht uncdjeb- liche Rolle spielen: hier ergibt sich eine Stei­gerung um 6 auf 55 Millionen, davon 33 Mil­lionen Rohstoffe und 19 Millionen Fertigfabri­kate, ferner 1.4 Millionen lebende Tiere, 1,7 Mil­lionen Lebensrnittel und Getränke. Sympto­matisch betrachtet stellt daS Außenhandelsergeb­nis der abgelaufenen Monate eine entschiedene Besserung dar: denn gegenüber einer Elcigerung .,vvn etwa 14 Millionen In der Einfuhr ist eine solche in der Ausfuhr von 64 Millionen eine recht beträchtliche. Bedenklich ist nur die noch immer anhaltende Passivität der Handelsbilanz.

An sich hat eine solche Passivität entgegen einer weit verbreiteten Ansicht durchaus nicht ohne weiteres Rachteile im Gefolge. Die vorn Ausland hereingckommenen Kapitalien können ebensowenig wie die deutschen Reparattonslcistun- gen an das Ausland auf die Dauer eine andere ot>nn als diejenige der Güterübertragung an- nehmen, und es ist bisher noch immer fremdes Geld nach Deutschland gestrom». Da jedoch die Ziffern deS Einfuhrüberschusses seit 1924 etwa

9.2 Milliarden ergeben b. h. mindestens 4 Mil­liarden mehr als die Summc der fremden An­lagen in Deutschland, und da sich andererseits eine spürbare Verschlechterung der Zahlungs­bilanz nicht ergeben hat, fo darf man daraus den Schluß ziehen, daß die überschießenden 4 Mil­liarden bereite wieder, wie m Vorkriegszeiten, gaiu oder annähernd aus den Erträgen unterer ausländischen Anlagen gedeckt worden sind. Diese Erträge kommen zusammen aus den Leistungen der deutschen Schiffahrt für das Ausland aus dem Verlauf deutscher Patente und sonstiger Rechie und aus der wiedererstarkenden Betätigung deut­schen Kapitals und deutscher Arbeitskraft in fremden ßänbem. So dringend also im Hin­blick auf unsere Dawesverp'lAchtungen das Be­dürfnis nach Ausfuhrüberschüssen ist. b gibt die Handelsbilanz zunächst le nen Anlaß zu Besorg­nissen.

2Birtft6<ifi6fü0rer über Die Sandeisbilanz.

DieMünchener Neuesten Nachrichten" haben eine Reihe von Wirtschaftsführern darüber befragt, wie die deutsche Handessbilanz aktiv werden könne. Geheimrat Duisberg erklärt, daß die Steigerung der Ausfuhr durch Qualität^ arbeit, Beschränkung der Einfuhr durch Bemehrung unserer landwirtschasllichen Erträge und allgemeine Sparsamkeit und Selbstbeschränkung die Marksteine aus dem Wege zu einer aktiven Handelsbilanz seien. Der Bankier Max Warburg weist ebenfalls auf die Stärkung unserer Landwirtschaft hin, um unferc Abhängigkeit von ausländischen 'Agrargebieten zu vermindern. Auch Kommerzienrat Dr. Rausch steht nur die eine Möglichkeit, diese Verminderung der Einfuhr durch Ertragssteigerung der Landwirt­schaft zu erreichen. Aehnlich äußert sich Dr. von Klemperer, der sagt, ein Erso.; der Lebens mitteleinfuhr durch vermehrte Erzeugung her hei­mischen Landwirtschaft sei in gewissem Umfange durch eine planmäßige Rationalisierung zu er­reichen.

Die Folgen der holländischen Diskonterhöhung.

In einer Unterredung mit t-em Berliner Ver­treter des Amsterdamer n eiligem een Handels­blad" erklärte das Mi'glied des Verwaltung« rates der DiSkontogesell>aft, Ur big, zu der Frage, in welcher Weise die holländisch­deutschen finanziellen Beziehungen von der Diskonterhöhung bei der Rie - derländischen Bank beeinflußt würden, daß die Warnung welche die Rieder ländische Dank augenscheinlich mit dieser Maftnahme gegen eine zu starke Zunahme ausländischer Emissionen in Holland beabsichtigt habe, vermuUlch auf künftige deutsche Anleihebegebun­gen in der Weise elnwirken werde, daß das Schwergewicht deutscher Emissionen noch stärker nach Reu York unb teilweise auch nach London gelegt werde. Hinsichtlich weiterer deutscher Anleihebegebungen könne allgemein ge­sagt werden, daß der ausschlaggebende Faktor hierbei in dem gewaltigen Bedarf der Bereinig­ten Staaten an ausländischen Kapitalanlagen zu suchen sei. Obwohl die Gefahr, die bis zu einem gewissen Grade in der weiteren Ausgabe deutscher Auslandanleihen liege, nicht übertrie­ben werden dürfe, würde es doch Wünscl-enswert sein, toemi kurzfristige Kredite eingeschränkt würden.

* Keine Tariferhöhung der Reichs­bahn. Im Anschluß an eine Sitzung deS Ver- kehrSauSschusses des Reichsverbandes der Deut­schen Industrie über die Fortführung der Ver­handlungen über die Gül. tarisresorm waren in einem Teile der Presse (nicht im Gieß. Anz. D. Red.) Meldungen verbreitet worden, wonach die Reichsbahnverwaltung beabsichtige, in Kürze eine Erhöhung der Tarife vorzunehmen. Wie wir voii zuständiger Seite er ähren, entsprechen diese Meldungen nicht den Tatsachen. Für die Reichsbahn ist nach wie vor der Beschluß ihres Verwaltungsrates maßgebend, wonach Tariferhö­hungen für dieses Jahr nicht in Frage kommen. Selbstverständlich muß die Reichsbahn ihre Tarif­gestaltung im nächsten Jahre von der En'.wick-

Tung des Verkehrs bzw ihrer finanziellen vage abhängig machen,

e Die GrohhandelSinde?ziffer. Die auf den Stichtag des 19. Oktober berechnete Großhandelsinderzifser des Statistikchen Reichs­amtes war mit 139.9 gegenüber der Vorwoche unverändert. Don den Hauptgruppen weist die Indexziffer für Agrarstotte einen Rückgang um 0.6 v. H. von 13S.5 auf 137,6 auf. Die Index­ziffer für Kolonialwaren hat um 0.7 v. Ä. von 131.1 auf 132,0 angezogen. Während die Inder­ziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren mit 134,1 unverändert lag. hat sich diejenige für industrielle Fertigwaren gegenüber der Vorwoche um 0,5 v. H. von 152,4 auf 153,2 erhöht

Kohlentrust im fernen Osten. Das Präsidium des russischen Zentralkomitees des Berg. I arbelterocrbandes beantragte in Moskau die Bil­dung eines Kohlentrusts für den fernen Osten, der die Anlegung neuer Betriebe in die Hand nehmen und sein Hauptaugenmerk auf die Ausbeutung der Kohlenlager auf Sachalin richten soll.

Aranlfurter Börse.

S r a n k f u r t a M , 24. Oft. Tendenz zuruckhal- t nd. Der Wochenbeginn sah die Börse wieder in sehr stiller und zurückhaltender Stimmung. Das Fernbleiben des Privatpublikums hemmt immer noch eine lebhaftere Entwicklung des Geschäftes, doch war der Grundton der Börse im Anschluß an die beruhigtere Stimmung zum Schlüsse des Sams- tagverkehrs nicht unfreundlich. Die Tatsache, daß im mitteldeutschen Braunkohlenrevier durch die Derbindlichkeitserklärung des Schiedsspruchs die Arbeit wieder aufgenommen wird, wurde mit Be­friedigung aufgenommen, so daß namentlich am Montanmarkt nach den Leerverkaufen der letzten Woche etwas Deckungsbegehr heroortrat. Dagegen mahnten die Schwierigkeiten, die der Reparattons- agent dem Reichsfinanzministerium bereitet, zur Zu­rückhaltung. Ferner verstimmte, daß die Elnigungs- Verhandlungen im Textilgewerbe bis jetzt erfolglos geblieben sind. Die weitere Erleichterung am Tages- geldmarkt führte man im wesentlichen auf umfang­reiche Vorbereitungen zum bevorstehenden Ultimo zurück. Die dauernde Knappheit in Termingeld er- hohle die Besorgnisse über die zukünftige Entwick- hing des Geldmarktes. Gegen die Schlußkurse vom Samstag gestaltete sich das K u r s b i l d n i ch t ein­heitlich, die Veränderungen blieben im allge meinen gering. Am Montanmarkt konnten Mannesmann, Harpener, Rheinftahl, Mansfelder und Stahloerein 1 bis 2,5 Prozent anziehen. (Helfen- kirchen und Phönix blieben dagegen vernachlässigt und bis 2 Prozent schwächer. Kaliwerte eher an geboten und bis 1 Prozent abgeschwächt. I.K - Farben lagen bei etwas lebhafteren Umsätzen mit plus 1 Prozent behauptet. Elektrowerte blie den überwieyend angeboten. Gesfürel und Siemens konnten sich jedoch auf Deckungs uufe um 1 Prozent erholen. Bankaktien still und im allgemeinen behauptet, nur Commerzbank minus 2 Prozent Von Bauwerten lagen War)ß & Freytag 2,5 Präsent schwächer Z e l l st o f f a k t i e n gaben 2 Prozent nach. Scheideanstalt minus 1,5 Prozent 21m Renten markt überwog das Angebot Von Ausländern lagen Türken schwächer. Im Verlaufe stagnierte das Geschäft fast vollkommen, und die Kurse bröckelten überwiegend etwas ab. Es ergaben sich Kursrückgänge von 0,5 dis 1,5 Prozent Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 6 Prozent. 3m* Devisenoerkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel 4,1870, gegen London 20,40. Paris gegen London 124,08, Mailand 89,10, Madrid 28,33 London gegen Kabel 4,8720.

Berlin? Börse.

Berlin, 24. Olt. Schon heute vormittag war man etwas zuversichtlicher ge­stimmt. da die Wied.raufnahme der Arbeit tm Braunkohlengebiet befriedigte und vor allem die Situation am Geldmärkte weiter freundlich aus- fieht. Zum Ultimo dürfte Reportgeld In .zcnügen» ber Menge vorbanden sein, da das Kursniveau einerseits sich efsck iv um 10 Proz. gesenkt hat und die Engagements fidner geworden sind, ,'um offiziellen Beginn war die Kursentwickltma nicht einheitlich, aber trotz des klein:n Geschäf­tes und des nur unbedeutenden OrderSet n gang es

bei den Banken überwiegend höher. 5m Durch» schnitt betrugen die Abweichungen ca. 1 Proz. Jvfter lagen Glanzstofs, Marimilianshütte, Har­pener Gesfürel und Bufch-Waggon Als schwä­cher find Löwe. Licht und Kraft. Slfener Stein- kohleit, Sarvttt unZ> Hugo Schneider zu erwähnen. Heimische Anleihen ruhig. Ausländer uneinhetttich. CUtajeDomer leicht befestigt. Pfand­briefe lustlos. Licrutdationsvkandbr.ee und An­teile weiter angeboten und schwächer Rach Fest­setzung der ersten Kurse wurde es allgemein fester. Die Kurs« der führenden Werte tonn- b'S 2 Proz. anziehen. Später wurde da- Ge­schäft jedoch ruhig und die Gewinne gingen größtenteils wieder verloren.

frankfurter Lchlachtviehmartt.

Sranffurta. TO, 24. Oft Austrieb: 1651 9hn- der, darunter 392 Ochsen, bO Bullen, 749 .Kühe, 430 Färsen, 402 Kälber, 219 Schafe, 6010 Schweine, tfs notierten: Rinder: Ochsen: vollfleischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwctts: jüngere 61 bis 63 MarkMere 57 bis 60; sonstige oollfleischige: jüngere 54 bis 56, ältere 50 dis 53. Bullen: jüngere, voll- flcl'chige, höchsten Schlachtwerts 57 bis-60; sonstige vollfleifchige oder ausg,mästete 51 bis 56. Kuh«: jüngere, vollftcischige, höchsten Schlachtwerts 49 bis 53; sonstige oollfleischige oder ausgemästete 43 bis 48: fleischige 36 bis 42; gering genährte 30 dis 35. Börsen (Halbinnen, Oungrinber): oollfleischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwerts 59 bis 62: voll- fleischige 54 bis 58; fleischige 48 bis 53. K ä l b e rt beste Mast- und Saugkälber 76 dis 80: mittlere Mast- unbjeaugtälber 68 bis 75; geringe Kälber M bis 67 Schafe : Maftlärnmer und jüngere Mast- Hammel (Wcidcrnaft) 48 dis 52: mittlere Mast Irimmcr, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 40 bis 47; fleijchiges Schafvieh 28 dis 39. Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebend­gewicht 67 bis 69; vollfleischige Schweine von ca. 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 66 bis 68; von ca. 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 66 bis 68; von ca. 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 62 bi» 65; fleischige Schweine von ca. 120 bis 160 Pfund Le­bendgewicht 58 bis 62 Mark. Marktverkauf: Rinder schleppend mit geringem llebcrftanb. Kälber und Schafe ruhig und ausvcrkauft Schweine hinterließen bei langsamem Handel Uederstand

Frankfurter Gktreibeböric.

Frankfurt a. M.. 24. Olt. Unter dem Druck der nachgebenden AuslandSprei'e für Wei­zen ist dieser wieder um 0.25 Mk. ermäßigt wor­den. Dabei ist der Absatz sehr schwierig. 'Roggen ist dagegen sehr knapp und stark gesucht Dem­entsprechend Ht Weizenmehl, da« sehr still liegt, ebensalls rm Preise um 0.25 Mk. ermäßigt wor­den. Roggenmehl ist gut gefraat und wird zu den notierten Preisen nur in Meinen Posten ab­gegeben. Weizen- und Rogaenkleie sind unver­ändert. doch liegt Weizenkleie, die ganz ge- schäftSlos war. etwas sreundlicher. Bon son­stigen Futtermittesn waren Oelkmhen etwas ge- srnht. Ss wurden notiert: Weizen (1. Qualität, gut, gesund, trocken, bis 1 Prozent Auswuchs) 25.50, Weizen (2. Qualität gesund, faxten, bis 3 Prozent Auswixhs) 24.25. 'Weizen (geringere De chafsenheit, biS 23 Prozent FeuchtigkÄt) 22.25 bis 23.50, Roggen (inländischer» 25. Sommer­gerste für Brauzwecke 26 bis 28. Hafer (inlän­discher) 22.50 bis 24. Hafer (ausländischer) 24.50 bis 25. Mais (gelb, 19. Weizenmehl (inländisches. Spezial 0) 37.75 bis 38. Roggentnebl 34.25 bis 35. We.nnkleie 12.50, Roggenkleic 13.50. Erbsen 35 bis 60. Linsen 50 bis 80. Heu (süddeutsches, gut, trocken» 7 biS 8. Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 4 50 bis 5. qcbüntxü 3.25 bi« 3S0. Treber (getrocknet) 16.50 bis 17.

Bei Kopfweh / Migräne wie insbesondere bei Erkrankungen nrutala. und vroinvl und Zuverlässig GermosaokanselD.

Tie auffallend ratche und zuoerlalnge Wirkunn be­richt aus der spejtsischen Zusammensetzung

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