-.ebner nochmals auf das I,» c > ch s s ch u l g e se tz zu sprechen. Hessen sei gar kein Simultanschulland. Das Schulgesetz von Hessen sei 1874 gemacht worden, und damals habe man 80 Prozent Konfession schulen gehabt Tin der Zwischenzeit habe sich nichts ge ändert. Es gehe heute um die Existenz des hessischen staaks und um die Zukunft bt-j hessischen Kindes. Darum müsse der Kampf geführt werden.
Noch einer länaeren Diskussion gelangten schließ, hd) zwei Entschließungen jur Annahme. Die eine sordert die baldige Verobschie- düng des Reichsschulgesetzes, die andere wendet sich gegen den zentralistischen Einheitsstaat, da er der Eigenart der deutschen Stamme nicht genügend Rechnung tragen lünne, und weil die Selbstverwaltung nicht genügend gesichert erscheine. Dagegen sieht der Partei- lag in der Schaffung finanziell und wirtschaftlich leistungsfähiger großer Staatsgebisde unter Berück slchtigung geschichtlicher, kultureller und wirtschaftlicher Zusammengehörigkeit der Bevölkerung einen geeigneten Weg, die deutsche Staatsgestaltung befriedigend zu lösen
Wirtschaft.
Relordaussuhr und Außenhandelsbilanz.
Di« Abschlußzahlen über den deutschen Außenhandelim September zeigen den absolut höchsten Stand seit dem Kriege. Zwar lestecht ein starker Einfuhrüber'chuß fort, aber . uch er ist, verglichen mit den Vormonaten, relativ und absolut zurückgegangen.
Der letzte Monat einer akt iven Handelsbilanz war der September des Vorjahres: seither ist die Handelsbilanz passiv, und zwar bis zum Monat Juni, der eine Passivität von 449 Millionen Im reinen Warenverkehr brachte, fast regelmäßig in steigendem Ausmaße. Seit diesem Monat ist der Einfuhrüberschuß gesunken: auf 430 Millionen im Juli, 292 inn August und 242 im September. Die höchste Einf-rhrzahl war mit 1277 Millionen im 3uli zu verzeichnen: s.e sank im August auf 1161 und wuchs tm abgelaufenen Monat um eine Kleinigkeit auf 1175 Mill. Die AuSfuhrzisser von 933 Millionen. die ihr g'genübersteht. ist die bisher absolut höchste: ihr ist nut ein früherer Monat, nämlich der März 1926, mit 923 Millionen ncche- gekommen. Die Efsektivzahlen der Vorkriegszeit, wenn auch nicht umgerechnet auf die heutigen Werte, sind damit überschritten: im Jahre 1913 betrug der Monatsdurchschnitt der Ausfuhr E41 Millionen Mark. BesonderZ günstig erscheint dabei die Steigerung der Ferligwaren-Ansfuhr. Auch sie ist mit 64 5 Millionen im September die höchste Steigerung dieser wichttgsten Ausfuhr- posttion seit dem Kriege.
In der Einfuhr find Zunahmen auf d^m Gebiete der Lebensmittel und der Fertigwaren zu verzeichnen, auf letzterem Gebiet jedoch nur die geringe Steigerung von 8,2 Millionen, die hauptsächlich auf saisonmäßige Einfuhrvermehrung von Textilwaren und Pelzen zurückgeht. Bei all diesen Zahlen ist keine Rücksicht auf die Repara- tionssachlicferungen genommen, die natürlich in der gesamten Handelsbilanz eine nicht uncdjeb- liche Rolle spielen: hier ergibt sich eine Steigerung um 6 auf 55 Millionen, davon 33 Millionen Rohstoffe und 19 Millionen Fertigfabrikate, ferner 1.4 Millionen lebende Tiere, 1,7 Millionen Lebensrnittel und Getränke. Symptomatisch betrachtet stellt daS Außenhandelsergebnis der abgelaufenen Monate eine entschiedene Besserung dar: denn gegenüber einer Elcigerung .,vvn etwa 14 Millionen In der Einfuhr ist eine solche in der Ausfuhr von 64 Millionen eine recht beträchtliche. Bedenklich ist nur die noch immer anhaltende Passivität der Handelsbilanz.
An sich hat eine solche Passivität entgegen einer weit verbreiteten Ansicht durchaus nicht ohne weiteres Rachteile im Gefolge. Die vorn Ausland hereingckommenen Kapitalien können ebensowenig wie die deutschen Reparattonslcistun- gen an das Ausland auf die Dauer eine andere ot>nn als diejenige der Güterübertragung an- nehmen, und es ist bisher noch immer fremdes Geld nach Deutschland gestrom». Da jedoch die Ziffern deS Einfuhrüberschusses seit 1924 etwa
9.2 Milliarden ergeben b. h. mindestens 4 Milliarden mehr als die Summc der fremden Anlagen in Deutschland, und da sich andererseits eine spürbare Verschlechterung der Zahlungsbilanz nicht ergeben hat, fo darf man daraus den Schluß ziehen, daß die überschießenden 4 Milliarden bereite wieder, wie m Vorkriegszeiten, gaiu oder annähernd aus den Erträgen unterer ausländischen Anlagen gedeckt worden sind. Diese Erträge kommen zusammen aus den Leistungen der deutschen Schiffahrt für das Ausland aus dem Verlauf deutscher Patente und sonstiger Rechie und aus der wiedererstarkenden Betätigung deutschen Kapitals und deutscher Arbeitskraft in fremden ßänbem. So dringend also im Hinblick auf unsere Dawesverp'lAchtungen das Bedürfnis nach Ausfuhrüberschüssen ist. b gibt die Handelsbilanz zunächst le nen Anlaß zu Besorgnissen.
2Birtft6<ifi6fü0rer über Die Sandeisbilanz.
Die „Münchener Neuesten Nachrichten" haben eine Reihe von Wirtschaftsführern darüber befragt, wie die deutsche Handessbilanz aktiv werden könne. Geheimrat Duisberg erklärt, daß die Steigerung der Ausfuhr durch Qualität^ arbeit, Beschränkung der Einfuhr durch Bemehrung unserer landwirtschasllichen Erträge und allgemeine Sparsamkeit und Selbstbeschränkung die Marksteine aus dem Wege zu einer aktiven Handelsbilanz seien. Der Bankier Max Warburg weist ebenfalls auf die Stärkung unserer Landwirtschaft hin, um unferc Abhängigkeit von ausländischen 'Agrargebieten zu vermindern. Auch Kommerzienrat Dr. Rausch steht nur die eine Möglichkeit, diese Verminderung der Einfuhr durch Ertragssteigerung der Landwirtschaft zu erreichen. Aehnlich äußert sich Dr. von Klemperer, der sagt, ein Erso.; der Lebens mitteleinfuhr durch vermehrte Erzeugung her heimischen Landwirtschaft sei in gewissem Umfange durch eine planmäßige Rationalisierung zu erreichen.
Die Folgen der holländischen Diskonterhöhung.
In einer Unterredung mit t-em Berliner Vertreter des Amsterdamer n eiligem een Handelsblad" erklärte das Mi'glied des Verwaltung« rates der DiSkontogesell iä>aft, Ur big, zu der Frage, in welcher Weise die holländischdeutschen finanziellen Beziehungen von der Diskonterhöhung bei der Rie - derländischen Bank beeinflußt würden, daß die Warnung welche die Rieder ländische Dank augenscheinlich mit dieser Maftnahme gegen eine zu starke Zunahme ausländischer Emissionen in Holland beabsichtigt habe, vermuUlch auf künftige deutsche Anleihebegebungen in der Weise elnwirken werde, daß das Schwergewicht deutscher Emissionen noch stärker nach Reu York unb teilweise auch nach London gelegt werde. Hinsichtlich weiterer deutscher Anleihebegebungen könne allgemein gesagt werden, daß der ausschlaggebende Faktor hierbei in dem gewaltigen Bedarf der Bereinigten Staaten an ausländischen Kapitalanlagen zu suchen sei. Obwohl die Gefahr, die bis zu einem gewissen Grade in der weiteren Ausgabe deutscher Auslandanleihen liege, nicht übertrieben werden dürfe, würde es doch Wünscl-enswert sein, toemi kurzfristige Kredite eingeschränkt würden.
* Keine Tariferhöhung der Reichsbahn. Im Anschluß an eine Sitzung deS Ver- kehrSauSschusses des Reichsverbandes der Deutschen Industrie über die Fortführung der Verhandlungen über die Gül. tarisresorm waren in einem Teile der Presse (nicht im Gieß. Anz. D. Red.) Meldungen verbreitet worden, wonach die Reichsbahnverwaltung beabsichtige, in Kürze eine Erhöhung der Tarife vorzunehmen. Wie wir voii zuständiger Seite er ähren, entsprechen diese Meldungen nicht den Tatsachen. Für die Reichsbahn ist nach wie vor der Beschluß ihres Verwaltungsrates maßgebend, wonach Tariferhöhungen für dieses Jahr nicht in Frage kommen. Selbstverständlich muß die Reichsbahn ihre Tarifgestaltung im nächsten Jahre von der En'.wick-
Tung des Verkehrs bzw ihrer finanziellen vage abhängig machen,
e Die GrohhandelSinde?ziffer. Die auf den Stichtag des 19. Oktober berechnete Großhandelsinderzifser des Statistikchen Reichsamtes war mit 139.9 gegenüber der Vorwoche unverändert. Don den Hauptgruppen weist die Indexziffer für Agrarstotte einen Rückgang um 0.6 v. H. von 13S.5 auf 137,6 auf. Die Indexziffer für Kolonialwaren hat um 0.7 v. Ä. von 131.1 auf 132,0 angezogen. Während die Inderziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren mit 134,1 unverändert lag. hat sich diejenige für industrielle Fertigwaren gegenüber der Vorwoche um 0,5 v. H. von 152,4 auf 153,2 erhöht
• Kohlentrust im fernen Osten. Das Präsidium des russischen Zentralkomitees des Berg. I arbelterocrbandes beantragte in Moskau die Bildung eines Kohlentrusts für den fernen Osten, der die Anlegung neuer Betriebe in die Hand nehmen und sein Hauptaugenmerk auf die Ausbeutung der Kohlenlager auf Sachalin richten soll.
Aranlfurter Börse.
S r a n k f u r t a M , 24. Oft. Tendenz zuruckhal- t nd. Der Wochenbeginn sah die Börse wieder in sehr stiller und zurückhaltender Stimmung. Das Fernbleiben des Privatpublikums hemmt immer noch eine lebhaftere Entwicklung des Geschäftes, doch war der Grundton der Börse im Anschluß an die beruhigtere Stimmung zum Schlüsse des Sams- tagverkehrs nicht unfreundlich. Die Tatsache, daß im mitteldeutschen Braunkohlenrevier durch die Derbindlichkeitserklärung des Schiedsspruchs die Arbeit wieder aufgenommen wird, wurde mit Befriedigung aufgenommen, so daß namentlich am Montanmarkt nach den Leerverkaufen der letzten Woche etwas Deckungsbegehr heroortrat. Dagegen mahnten die Schwierigkeiten, die der Reparattons- agent dem Reichsfinanzministerium bereitet, zur Zurückhaltung. Ferner verstimmte, daß die Elnigungs- Verhandlungen im Textilgewerbe bis jetzt erfolglos geblieben sind. Die weitere Erleichterung am Tages- geldmarkt führte man im wesentlichen auf umfangreiche Vorbereitungen zum bevorstehenden Ultimo zurück. Die dauernde Knappheit in Termingeld er- hohle die Besorgnisse über die zukünftige Entwick- hing des Geldmarktes. Gegen die Schlußkurse vom Samstag gestaltete sich das K u r s b i l d n i ch t einheitlich, die Veränderungen blieben im allge meinen gering. Am Montanmarkt konnten Mannesmann, Harpener, Rheinftahl, Mansfelder und Stahloerein 1 bis 2,5 Prozent anziehen. (Helfen- kirchen und Phönix blieben dagegen vernachlässigt und bis 2 Prozent schwächer. Kaliwerte eher an geboten und bis 1 Prozent abgeschwächt. I.K - Farben lagen bei etwas lebhafteren Umsätzen mit plus 1 Prozent behauptet. Elektrowerte blie den überwieyend angeboten. Gesfürel und Siemens konnten sich jedoch auf Deckungs uufe um 1 Prozent erholen. Bankaktien still und im allgemeinen behauptet, nur Commerzbank minus 2 Prozent Von Bauwerten lagen War)ß & Freytag 2,5 Präsent schwächer Z e l l st o f f a k t i e n gaben 2 Prozent nach. Scheideanstalt minus 1,5 Prozent 21m Renten markt überwog das Angebot Von Ausländern lagen Türken schwächer. Im Verlaufe stagnierte das Geschäft fast vollkommen, und die Kurse bröckelten überwiegend etwas ab. Es ergaben sich Kursrückgänge von 0,5 dis 1,5 Prozent Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 6 Prozent. 3m* Devisenoerkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel 4,1870, gegen London 20,40. Paris gegen London 124,08, Mailand 89,10, Madrid 28,33 London gegen Kabel 4,8720.
Berlin? Börse.
Berlin, 24. Olt. Schon heute vormittag war man etwas zuversichtlicher gestimmt. da die Wied.raufnahme der Arbeit tm Braunkohlengebiet befriedigte und vor allem die Situation am Geldmärkte weiter freundlich aus- fieht. Zum Ultimo dürfte Reportgeld In .zcnügen» ber Menge vorbanden sein, da das Kursniveau einerseits sich efsck iv um 10 Proz. gesenkt hat und die Engagements fidner geworden sind, ,'um offiziellen Beginn war die Kursentwickltma nicht einheitlich, aber trotz des klein:n Geschäftes und des nur unbedeutenden OrderSet n gang es
bei den Banken überwiegend höher. 5m Durch» schnitt betrugen die Abweichungen ca. 1 Proz. Jvfter lagen Glanzstofs, Marimilianshütte, Harpener Gesfürel und Bufch-Waggon Als schwächer find Löwe. Licht und Kraft. Slfener Stein- kohleit, Sarvttt unZ> Hugo Schneider zu erwähnen. Heimische Anleihen ruhig. Ausländer uneinhetttich. CUtajeDomer leicht befestigt. Pfandbriefe lustlos. Licrutdationsvkandbr.ee und Anteile weiter angeboten und schwächer Rach Festsetzung der ersten Kurse wurde es allgemein fester. Die Kurs« der führenden Werte tonn- b'S 2 Proz. anziehen. Später wurde da- Geschäft jedoch ruhig und die Gewinne gingen größtenteils wieder verloren.
frankfurter Lchlachtviehmartt.
Sranffurta. TO, 24. Oft Austrieb: 1651 9hn- der, darunter 392 Ochsen, bO Bullen, 749 .Kühe, 430 Färsen, 402 Kälber, 219 Schafe, 6010 Schweine, tfs notierten: Rinder: Ochsen: vollfleischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwctts: jüngere 61 bis 63 MarkMere 57 bis 60; sonstige oollfleischige: jüngere 54 bis 56, ältere 50 dis 53. Bullen: jüngere, voll- flcl'chige, höchsten Schlachtwerts 57 bis-60; sonstige vollfleifchige oder ausg,mästete 51 bis 56. Kuh«: jüngere, vollftcischige, höchsten Schlachtwerts 49 bis 53; sonstige oollfleischige oder ausgemästete 43 bis 48: fleischige 36 bis 42; gering genährte 30 dis 35. Börsen (Halbinnen, Oungrinber): oollfleischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwerts 59 bis 62: voll- fleischige 54 bis 58; fleischige 48 bis 53. — K ä l b e rt beste Mast- und Saugkälber 76 dis 80: mittlere Mast- unbjeaugtälber 68 bis 75; geringe Kälber M bis 67 — Schafe : Maftlärnmer und jüngere Mast- Hammel (Wcidcrnaft) 48 dis 52: mittlere Mast Irimmcr, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 40 bis 47; fleijchiges Schafvieh 28 dis 39. — Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 67 bis 69; vollfleischige Schweine von ca. 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 66 bis 68; von ca. 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 66 bis 68; von ca. 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 62 bi» 65; fleischige Schweine von ca. 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 58 bis 62 Mark. Marktverkauf: Rinder schleppend mit geringem llebcrftanb. Kälber und Schafe ruhig und ausvcrkauft Schweine hinterließen bei langsamem Handel Uederstand
Frankfurter Gktreibeböric.
Frankfurt a. M.. 24. Olt. Unter dem Druck der nachgebenden AuslandSprei'e für Weizen ist dieser wieder um 0.25 Mk. ermäßigt worden. Dabei ist der Absatz sehr schwierig. 'Roggen ist dagegen sehr knapp und stark gesucht Dementsprechend Ht Weizenmehl, da« sehr still liegt, ebensalls rm Preise um 0.25 Mk. ermäßigt worden. Roggenmehl ist gut gefraat und wird zu den notierten Preisen nur in Meinen Posten abgegeben. Weizen- und Rogaenkleie sind unverändert. doch liegt Weizenkleie, die ganz ge- schäftSlos war. etwas sreundlicher. Bon sonstigen Futtermittesn waren Oelkmhen etwas ge- srnht. Ss wurden notiert: Weizen (1. Qualität, gut, gesund, trocken, bis 1 Prozent Auswuchs) 25.50, Weizen (2. Qualität gesund, faxten, bis 3 Prozent Auswixhs) 24.25. 'Weizen (geringere De chafsenheit, biS 23 Prozent FeuchtigkÄt) 22.25 bis 23.50, Roggen (inländischer» 25. Sommergerste für Brauzwecke 26 bis 28. Hafer (inländischer) 22.50 bis 24. Hafer (ausländischer) 24.50 bis 25. Mais (gelb, 19. Weizenmehl (inländisches. Spezial 0) 37.75 bis 38. Roggentnebl 34.25 bis 35. We.nnkleie 12.50, Roggenkleic 13.50. Erbsen 35 bis 60. Linsen 50 bis 80. Heu (süddeutsches, gut, trocken» 7 biS 8. Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 4 50 bis 5. qcbüntxü 3.25 bi« 3S0. Treber (getrocknet) 16.50 bis 17.
Bei Kopfweh / Migräne wie insbesondere bei Erkrankungen nrutala. und vroinvl und Zuverlässig GermosaokanselD.
Tie auffallend ratche und zuoerlalnge Wirkunn bericht aus der spejtsischen Zusammensetzung
(Amidophenaz 0,15 + Phenaz. aal. 0.45 + Chln 0,01 + Coff. 0.1). (7434m
3« allen Avocheken erbaltltch. Schachtel 1 Mark.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
luo.ia
IM
101,7.
186.5
' l*ü 6
167 i
6.X4
-77 176.1:
130
H! 15
Tic hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinstuh S Prozent.
101.36
134,1
' 1*7, IW
<4,23 ISO, 5
13» 186.5
111.73 »15.75
:i.*9 13,351
71.97
iw.r. r-.ii iio.m
108,81
- 54 II!.I
U5 114.75 .7.1'
160 16* 2»
rvv
ibJ
159 5 187.25
-85,5 41.;
155 151.15 U5.75 *.76 5,75 11/3.60 ita.f
I M 65
150.5
116.»
96,35
Devise«markt Derlia -Stanltxrt a. U Telegraphische AnszahlNag
73,17
71,87
UL -•30,6 >8» ' l5S-<
II?
3.81
t ® Bergmann .... Llekr. yiffernnotn üitftt imb Kratt . . . .vviten A ÄaiO aiunr 3tf. f. Stekcr Untern- pamb- Vtlrttt fjtrte «drin, eirttr . . .
Äoltroerf eaUlxffutit
3- O Serben-3n»utr(f mit Sobel .... echkibcanttalt .....
. !bi<6mtbt.......
SRutocrftDcrfr ...... «ctallgettll'chatt . . .
IOC.»
143 ’
1.19.25 1^.75
144 jl.J9.18
IK7 »136.-.-5
IW..
153. . 151,7
I 91.75
167. W
Tatum:
7
Vanknolen
eyntn, u Ctl.-r I I
loKnbuiiiQc Koten..... |
«oten ... ... I
«otrn ...... I ,
• sngttsche üoitn ...... | i
2<7)(tf. liltfn . . . Schlickert . . . . . Siemens 4 tzalött Ir.nt-rabtn.....
öodmever A (o.
Bilder» S Teutschc trb51 . . iFfcntr Steinfobfc ttnktrchener .
ü^irvener ...
DCfftfi^eUtn . . . JHe Bersdaa . .
rnxrfe . . . Qi'in senkten . . L'onnt6mcnn Man«',Iber.....
brrftW etknb Bedarf o Cbfrlctlf' KokSwrrte . . .» fbontr Bentdau f •/, g 3 XI,'nilch, Braanrodlen io 'Jibdnftabl ........o
Nt.deck Ttontan...... c
^••.ctniüte eta6(n>. I. *L 3 3 CtQt>< Mtnrn......1 Jh
«nr
58.» 112. 4 ■Ü.43
Berlin ii C-tit. ^ran,o8schr ;n......
vollänbilch» Sloten 3Ui((rn-f4)r 'Jloten.....
Norweattche Noten T eottch Crfterr., 5100 Kronen RinnSnttch« 'flottn......
bchwevitch, ......
Schn "i^-r 'Hoten.......
danach- ’Jlotrii ......
!sch,l>oi: iwaklsche 'Jloien • . Utigan'chc '.loten . . .
8 f< % 8 4 8 6 ...... . - - - 5 ... 6' , f. V. 8. 4
ssrankfurt a M
Berlin
ächlob- Nur»
1-Ut)r. Nur»
--chlud- Nur»
■'Infang 4ut»
Tat nm:
11. W.
4 10.
23. 10.
24. 1U.
*1» Spt HctchSaniethe v 1027 Tt iliil Iblof s lulb m >
NJ.iU
-
»7.15
XiK'lol Rrchtrn . .
51.15
-1
51 .0
51.23
DfBnl. Olrv Hüll 1 lief.-
11,60
1 .8
18.7
13,7.5
T’oftraiirt pnp.Bk. So bvt
unhmbbor bt< IW2 . .
_
<’ <*/• vidtti'tschk Vvv -Ba, 1
öt«,u.«olbps . .
74.75
—
i'I * *8 ob« iBorrrtegl-Cb
Ujationen. nuftaLlbar iss?
8.*.
-
-
«' «cbweii Vin-deii! flnf
93 50
—
4*/• Ceftentdulrtj- ®o(brle
3i.ro
—
31
4.W’.'. Ccftcrr Ich Läderrt,
4.Ml
-
i"t Lelierrciä,. tinhettl. 'Ji'
—
4’ , Ungarisch, cVolbne
-
27.76
4-'.-Ungadfct-tetaoter v tOlb
25.25
25
4'.,' . deögl von Itfiu
1
«"» Ungarisch, Ntontnrfe . . «°/> Lurt Jofic.nltft), d ivn 4'. Turk ivagdabdadn-Aia
D,rie i
12.84
15.5
12.75
18.75 U,
2,75
12 '5
4' 6,9(11. e,rlc II . ...
11 2
J! '
«'. Rumänkn conrtrt 9tr-
6,10
41 > iKuniärcn chclb. n!
von 1915 ... .
16.ir.
—
16
—
flda T' U'tch. Etlendadn 4*
* '
—
—
Pamdurg-ttm,riia Üdtri . u
142
113
141.
141,65
^amd o:ibam Davip'lch s
—»
—
20;
2V2
Jonfa Tampsschitt ... .6
*
—
H4.25
813.35
').'orbb,uisch,r tflobb • . t-
iu.fi
144
148,14
143.'
3UIg Deutsch, Crrbttanft ic
t.6.5
116 60
131
Barm r Banwerelit lu
130
136.5
1J5 75
136.25
B,rlln,r Oonbei^Jellftf). 12
üomm,r,- und Privat-Bk 11
627.5 .65
162.5
812
164. .
230 161
Tarmtt. u WditoitQlbanf n
213
213
k'2.85
«12
Trutlch, Bant . . .10
155
155
1 5.25
155.6
Ti4tpnio-C*tf,U1(6of' Int iv
147
147.6
147.5
I4N
Ir,fbtt,t Bant . . . . h
(51.5
151.5
153.5
151, >
Mittktbrnt'che ttnbiitanf 9
-|
—
15.5
ßftodbon! ........U
11. ,
112.5
113
Ul
tt.ich-dank lu
169 i
—
169 84
^ranrfnrta.'JN
Berlin
Nur»
-Uhr- kurt
Sa-leb Nur»
«. Anfang Kur»
rattwi
=1. 10.
24. 10.
22. 10.
' 24. 10-
Wbilii u Pot,mann .
17V
_
17i»
171,5
peibel^raer 'Äcmmt . »
. 136
_
lemtnr Äcel'tabt . «
IPf
tkavß A In Iran .....1t
147.5
145
-
6cäu'tt'ft< Tcrmöofn u
*
-•
410
' 412
CfttDfrfe .......12
* 1
M
l»6 •
Ber a tm-zstoft . . ... u
594
600
Brmt-rn:..........s
—
—
47"
IS
Zellst» iPcIbljof . . . . ir
25
286
ZW
Al
Zellfton fl,1)af(ntbwrc IC
z7
ilbarlcttenbatarr Bopf
—
127.25
135.75
.Ferautr 8
— |
17
Tattntrr Mörsern . . o
IW. 6
35
04
114’71
r tnug....... . o
78, C
75 ; ii
üblrrtoerfr Kiener ... o
95
—
94J
94 -
tfn6to tzoeir,.......1<
—
-
256
l * 25
J?at Butcm. d-'...... e
—
—
K
104,.'
Crtnfhta A Äctöef . . <
—
124.
124
dfnlt Ho-man . . . . o
—»
—
*onbar6 Itey . ... n
*
—
LKJ
161.5
Bamag-Megum ... o
31
—
38 S
Kran3s. Malchtoni «... o
67
—
<7
■
Unsrer ........
115
—
1 (5.7>
_
Heü'.iacnttaeb: ...... o
ZT
—
_
.Innerer ■ ...... e
tu,.'
—
>0
‘Jfttirrrfe . ...... )•
116.6
-
IRatrtrrti'tlrrtfe ...... 8
118
—
—
_
Miag »»»».. 15
IS
—-
(-2.5
tar fnäeet ....... 8
103
veters Uxioc ..... .8
190.5
109
Siordrr ...... ll
136.
S-ngt jfc tct*rttn .... e
6nbb wttr .... o
176 111,?'
131
17»
—
Rfenffert a.T?
Berlin
i-Uhr.
Schluß, «nfane
Nur» Nur»
Nur» tue-.
22. la 21. 10
M. M. 24. 10
166 161.75
1 .‘■.75 IM 7.-.
l!t 193.5
19- .75 1j3 6
163.3
164.5 )64
201 YiX)
-02 1»S
126 U2
124.. |.‘Z
275 275,'
272 27. .13
— 1
i<4 .. 114
116,3 117
117.73 147
■— —
'60.5 159
185 I83.2.1
l«.i 111. !3
271 .71,73
271 75 ?7L36
i ex
170
178.5 -
rr. ctidr
| 4 Lttdr.
Smil-chc
Xott.runc
1 Kmtitch,
Roturu .
05,16
0*Tlf
lOel»
Br.,
flam.- Not>
Buen- Hu.-<
TSi
il<7ti 1.791
7Ä
*U?»2
tMI Antw
-3.24
13. .b
58. ,4»
-xQrtOuuti ? »ot)enb.i6
ilü.H
HU.4U
>10,20
>10.4.
113.16
112.3»
112,18
>12,4U
Ltockdoin!
112.72
111,94
112,7»
412,86
velsuigioi ‘
0.541
10.664
10, Hl
10,.U
.'Jtolrn . .
-M.
a.lT25
5.R7-
23.9)5
eunbnn. . .
4?,37«.
-0.416
JU.42
*entart .
4.16U
4.t % lu
4, IKJ
4.1015
Parti. . .
Schrvetz . .
■ ».<.•
16.46
>0,4.'.
»«.69
10.466
•0.7f
nO.66
2pantrn
72,07
7r.3l
74.9
72,U
Iavcm . .
■Nie Sr 8cn
l.fes
1,056
0.50.
.5044
fibm tn 1 .
»».t»
C rti at;dt
39.«
69.19
Prag . . tVUrcb
12.41»
U.4O
U, U
7,17
7.J..
7,371
7.265
Sa.'iat-'l .
U.lh
73.x
13,13
71,27
fnl jnui
..en
j.e
3.fc4
J.Üta.
yflabcn
-’OJO
20,74
-VJl
«.77
Tatuto - .
Konst uttr.
■1,4.
H.5v
8),U
81,«u
1.213
-.217
2,810
2,214
ÄttX- .
5.594
1.«
5341
5.5L-
Canara
1.187
4.11
4.188
4.1M
Ura ne® Wr»
4.21
4.241 .0.04
4.111 Ä.9V
4.244
20.94
* 1 Würfet für 2 Tvfler'B Rf
PRAG GP Suppen in Würfeln
matfien das Suppenkochen leicht.


