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D l e Sortraflesereiniflung bringt noch einen sechsten Vortragsabend am kommenden Freitag; fie bat dafür Obedtubienrot etiler in einem (id.ivtttaroorfrag überReiieeinbrihfe in CngUiNd" eingeloben. Nachdem her -lebner im ersten Teil feiner Ausführungen politische, wirtschaftliche 0peile, rtllgiöfe und kulturelle Gegcnivart,fragen In (in^anb und msbesondere auch die Stellung de? ifnglänbcr» ju uns behandelt haben wird, will er 'm zweiten Teil leine stelle ichildern und durch eine üaldidie Anzahl von Lichtbildern seine Neiseerleb nifk iftuftderen. (Siebe heutige Anzeige.!

-Dreiwirtschaftsbund, Ortsgruppe Glest en. Freitag abend im Saalbau Bauer Bat tragDas goldene Zeitalter". Nähere» in der Heu- iflen Anzeige

L. 31 Don der LandeduniverfitSt. Die medizinische Fakultät unserer ßanbeiunitvdi* tdt hat dem Banitätlrat Dr. Otto Duchhold in Darmltadt, .dem hochverdienten Prak iker. her 'n vorbildlicher segen-reicher Arbeit die schul- > rötliche tteberwachung der Heranwachsenden lugend Darmstadts erganilierte, durch wer'volle Beiträge und regelmäßige schulärztliche Jahres­berichte die Literatur diese- wichligev Zweiges der Medizin bereichere und allen Fortschritten der Medizin stet- da- lebhastefte Interesse ent- gegengebracht hat", zu feinem heutigen goldenen Doktorjubiläum da- Diplom erneuert.

' Die Sprechstunden de- Beige­ordneten Dr. Hamm sind di- aus weiteres aus Mittwoch und Freitag von 10 di- 12 Uhr vormittag- anberaumt worden. An den übrigen Tagen findet keine Sprechstunde statt Man beachte die heutige Bekanntmachung

** Wei den- und Hafelkätzchen. die . rsten Öen w# boten de- noch kahlen Waldes, locken in den ersten sonnigen Dorsrühling-tagen Tau­sende der wiedererwachenk^n Insekten an. die hier einen gedeckten Tisch finden. Besonder- sind e- die Bienen, die tn Scharen kommen, tun Blüten staub und Honig einzuheimsen. Wer ge­dankenlos gan^e Bündel von Weidenkätzchen bricht, um fte al- Dasenschmuck mit nach Hauke «1 nehmen. begeht dadurch einen 3tnqdff in oa- Leben der Aatur. über dessen Tragweite er sich meist nicht klar ist. Man sollt« bedenken, hast die Bienenzucht Deutschlands allein an Honig mehr Wert erzeugt, al- die Millionenlasten be­tragen. die das Dawesabkommen un- auserlegt hat. Gs ist Pflicht jedes denkenden Menschen, den hungrigen Bienen die Nahrung tn einer 3eU nicht zu schmälern, wo es andere Rahrung noch nicht gibt. Man lasse darum die dustenten Palmkätzchen ruhig da stehen, wo sie gewachsen lind!

d. Städtische Holzversteigerung. Bei der aeftngen Brcnnholzversteigerung der Stabt Dietzen wurden folgende Preise erzielt. Riefernschclter 12 Mk.. Sichcnknüppel 930 Mk. Rlefcrnknüppel 10.30 Mk.. Ricsernstöckc 3 Mk.. Fichtcnstöcke 2.80 Mk Je Daummeter: Eichen- reilig 16 Mk.. Fichtenreisig 12 Mk je 1OO Dellen.

Rleiderschau Ein überaus buntes und bewegtes Bild brachte die Rleiderschau, dre di« vereinigten Meiderkünstlerinnen Leni Meyer und Anni Heinzmann am Dien-tag nachmittag tn der Diele des Gesellschaft-Hauses boten. In überraschender Fülle zogen die sehr hübschen, stilbetonten Kleider an den Augen der ntcressierten Gäste vorbei. Don besonderem Reiz war eS. datz die beiden jugendlichen Meisterin­nen fast ihren sämtlichen Erzeugnissen al- Trä­gerin dienten. So zeigten sie den Besuchern ein­lache Hau-kleider, tour tage Trachten für ältere Damen, entzückende Abend- und Tanzklcidchen und schlief,ltch dem Geiste beS Fasching«- monat- entsprechend eine Anzahl von bi­zarren und phantastischen Maskenklecdern Die Düste freuten sich der geschmackvollen und eigen­artigen Darbietungen, und dankbarer Beifall be­lohnte die schöne und anregende Schau. Sin sin­niges Geleitwort, das in vorzüglicher Weise die Ziele der persönlichen ZraueiÄleidung betonte.

wurde von Frau Roes« gesprochen und leitete die gen.'',reiche Stunde em. Ihr freundlicher Rommen rar begleiten unb erläuterte jede- ein­zelne se>#t»anh und schloß die Darbietung Biele Besucher dürften überenslimmen tu dem Wunsche, dost diese entzückende und eigenartige Äldhcr- fd>au sich recht bald w-ederholrn möge, um den Gedanken der persönlichen Frauenkleidung der für viele eine Erlösung vom alten Zwang be­deutet, weiter zu be'ruchren und auszugrstalten.

** Austrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtvieh' 743 Ääl^r 388 Schafe, 406 Schweine

Preuhen.

Streife W^rrkar.

_ OO Lydach. 23. 6#br. Unsere Gemeind« ver­tagt im allen Amt-Haus kjcylge Schule, über einen geräumigen Saal der bisher wenig benutzt jetzt der Dolk-bildung dienstbar gemacht und *u diesem renoviert werden ioll Der 'Drld'lufo der Gememdevertreiung ist lehr erfreulich und darf als Beweis dafür an­gesehen werden datz den Bestrebungen zur För­derung der Bvlksbtlbung auch auf dem Lande immer grötzere- DerstandnI- enfg;gengebrad)t wird.

X Salzböden, 23. Febr Unsere Gemeinde hat eine Biehwage ausgestellt und damit den Biehbesiyem Gelegenheit gegeben, ihr Bieh nach Gewicht zu verkaufen.

2 Dornholzhausen. 23. Fedr Einen Deutschen Abend veranstaltete dir Bruder­schaftchüttenberq" de» Jungdeut- scheu Ordens am Sonnlag in der hiesigen Turnhalle. Die Feier war von Ordensbrüdern an» nah und fern lehr stark besucht. In dem gottes­dienstlichen Teil des Abends sprach Pfarrer Dr. Schmidt (-keiskirchen) überDteligiöfc Fragen ber Vergangenheit, Gegenwart unb Zukunft". Ein an,chli,euder Semeindegefaug bildete den Aus­klang dieses Teiles. U. a. hielt dann Grostmeister Meuter von hier eine Hcfgrünbige Ansprache im Sinne des jungdcutschen Gedankens, ferner hielt 'hauptichrisileiter des .Iungdeutschen", Ordensbru­der Pastenari (Berlin) linen längeren Vortrag über denDeutschen Dolksstaat der Zukunft". Dr- densschwester Maletzkl, Statthalterin der jung- deutschen Frauenbewegung, sprach über da» Thema Iungdeutsche Frauenarbeit . Diese Hauptpunkte de» Abend» waren von einem reichen Kranze roei« terer gediegener Darbietungen umrahmt. Die Der- anftaliunfl war ein Höhepunkt der jungdeutschen sach? in unserer Gegend, der noch lange fruchtbar fortwlrken wird.

T Diederkleen, 23. Febr. Auch die hie­sige Schule kann nunmehr zu ihren Lehrmitteln einen Lichtbildapparat zählen Gs handelt sich um ein von der Firma Ernst Leitz-TScylar dieser Tage geliefertes S p i d i a s k 0 p. Di e Feier des 35jährigen Bestehens des Gesangver­eins wurde benutzt, um den Lichtbildapvarat jum ersten Male vorzuführen. In einem Dortrag jeigle Iugendpfleoer G n g e l s - Wetzlar eine Deise aus dem Dampfer .EolumbuS" nach Amerika. Die Dersammlungslellnehmer hatten hierbei Gelegenheit, auch einmal daS Innere eine» solchen Schiffe- kennenzulernen. Dem Schuh» machermeister Konrad Haub wurde aus Anlatz seiner 25jährigen Mitgliedschaft alS aktiver Sän­ger ein Diplom überreicht. Mehrere Lieder trug der Derein unter Leitung seines bewährten Diri­genten, Lehrer Q u e n z e r, vor. Am Sonntag­nachmittag veranstaltete der Kriegerverein an Anlatz seines 30iährigen Bestehen- einen öffentlichen Lichtbildervortrag. in dem Dlajor a. D. Lindenau - Dietzen Bilder auS dem Aarpathenfeldzuge vvrführte. Der Dach­mittagsveranstaltung folgte am Abend ein Bor- trag im geschlossenen Dahmen für die Mitglieder des Kriegervereins.

i e de r k I e e n, 23. Febr. Einer schon lange bestehenden Gepflogenheit gemäß verkaufen bie Ge­

meinden 71 ieberHeen . Oberkleen unb Cbersgon» ihr N u tz h 0 I z auf einer gemein- schaf11ichen Versteigerung die in diesem ^^hre gestern auf dem hiesigen Rathauje flafftanb tf» wurden im allgemeinen folgenb« Vreise erzielt Etchenstämme 1. 91. 100 Mk, £ Äl. M Mk., 3. Äl. «" Mk 4 RI. 2.5 bi» SO Mk . 4- RI 20 Mk., 5. Ri. 18 Mk . 5- 16 Mk., 6 Äl. 15 Mk. je Festmeter: Eichennugscheitrr (1 Meter lang) 25 di» 30 Mk., je Raummeter: Sichenstanaen 1. Äl. 2450 bis X Mk. unb 2. RI. 1,30 bis 2 Mk. je Stück. Vuchenstämmc 3 Ri 27. bis 30 Mk. und S Äl. 3n bi» 40 Mk. je Felimeter Buchennutzlcheiter t Felgenholz) 15 bis 1a Mk je Raummeter: Rielemltaminr 2a fll. 15 bis 2" Mk. 2b-RI. 20 bi» 25 Mk., 3a-JH. 25 bis 30 Mk.. 3b'Rl 30 bis 35 Mk.. 4a-Ri V» bi» 40 Mk und 4b Ri. I" bis 45 Mk. je Festmeter Riefern Nutzholz (3 Meter langt 35 bi» 40 Mk |e 3 IRüummeicr; (kichrnftämmc la-Äl. 10 bi» 12 Mk.. Ib-Äl. 12 bis 15 Mk., 2* RL 15 bis 18 Mk. 2b-«l. 18 bis 22 Mk. Sa-fil. 2.3 bi» 27 Mk.. 3b Äl. 28 bi» 32 Mk.. 4a Ri. 3-3 bis 37 unb 4b*Ri. .38 bis 42 Mk. je Feftmeter, Funtenstangen 1 fl. bis 8 Mk und 2 ÄL I V» bis 2 Mk. le Stuck: Fichtennutztnüppel il^l Me­ter lang, 8 Mk. >eRaummeter.

<> Oberkleen 23. Februar. Die hiesige Dorsch-ust- und Rreditkasse bi?lt Meter Tage ihre diesjährige Generalversamm­lung ab Den Kassenbericht erstattete her Bor- sitzende Äarl Schütz I. Jhr Gelchästsumsang der Ralle hat auch im obgelaulenen Jahre bedeutend zugenommen. Bon regem Sparlinn zeugten die bedeutenden Ginlagen, die im abgelaufer.cn Ge­schäftsjahre gemacht wurden Dem Vorstand wurde Gntlastung erteilt An die Versammlung schlotz sich eine kleine Feier in der Gastmirtschast Schütz

Der «usgebrochene Löffeirchlucker.

lt 5 r a n M u r t a. M.. 23. Febr Dem 27jährigen Monteur Erwin Ernst ist es schon zweimal gelungen, au* gerichtlichem Gewahrsam »1 entweichen. In der Strasanstoll in Preurtges- 5eint, wo er eine längere Freiheidsftrase zu ber- bützen hat, hatte er in letzter Zeit wieder Löffel und Bügel und andere Ge­genstände verschluckt, die feine lieber» sührung ins städtische KranketchauS zwecks Dor- nahme einer Aöntgenuntersuchung notwendig machten. Obwohl Emst von einem Beamten an der Schliehke11e geführt wurde und bereits in dem eigentlichen Aöntgenzimmer des Rrankenhauses war. vermochte et sich l 0 szu - reihen und zu entfliehen. Cr überstieg einige Gartenzäune und durchquerte die Park­anlagen der Besitzung Mumm. Trotzdem ihn der CMängniÄbcamte und Passanten verfolgten, gelang es ihm. in der Buhe der bürgerlichen Schietzständc feinen Verfolgern zu ent­kommen. Ernst ist trotz seiner Jugend ein au ter Bekannter der Polizei. Beben einer Frei­heitsstrafe, die er nod> zu verbüßen hat, ist thm noch Aburteilung für eine Beihe non Gin- brächen gewärtig

Turnen, Sport und Spiel.

Gießener Schwimmverein - D. f. B. 05-Kurhessen, Marburg.

Die Wettkämpfe am Dien-tag abend im städtische» DolkSbad ergaben eine derartig hohe lleberiegenhtit der Gietzener Schwimmer, datz saft kein einziges (Hennen von besonderer Span- nung war. Dies war um so bedauerlicher, als sich trotz des ficinen Rahmens, in dem die Ter an fl al hing von vornherein aufgezogen worden war, eine große Zuschauerrnengc emgefunden hatte Die Marburger konnten kein einziges Ren- nen zu einem Sieg für sich gestalten. Immerhin warteten sie in Anbetracht der Tatsache, datz sie erst feit einem halben Jahr den Schwimm­

sport betreiben und nur wenig Gelegenheit zum Wmieriramlng haben, mit einigen recht schönen Leistungen au? Starker Beifall ward den Gietzcner Springern zuteil. die gleich Gutes boien, am stürmlichsten war aslcrdings der Bcilall. den M e rt e n < mit fei­nem SprungReue Dege zu Kraft unbSchön- heir" erntete Auch der von den ebener Da- men gefchwomme. Lampionreigen war eine totlUommcne Abn^chfelung. die die volle Anerkennung der Zuschauer fand. Den Schluß bildete wie gewöhnlich ein Dallerdallfpiel. Die Srgebnrsie lind tolgcnbc fBobnlünge 15,70 m. Starriprung. Dr.ou.ende'

Herrenlagen staffel, V 6 Dahnen 1. @*1* wn 5 10,4 Mmu en. 2 Marburg aufgegeben

ÄnabenfreiftiH4)tolinmfn. 6 Bah­nen 1. Hartmann (®-ef.tn) 1:18,6 Min.. 2. Gg Herbert .Dietzen) 1 21.4; 3 Rafch «Marburg) 1.23,9 Minuten

©in fehr fchönes Rennen eilt guten Zeiten

Iugendbru st schwimmen. 6 Bahnen

1. W Zimmer «Dichen) 1 23.4 Min.; 2. Tkols ^taft .Dietzen 1 25. 3. Holzige! «Gictzcni 1 34 5 Recht gute Zeit des Siegers, der auch den besten Stil schwamm

Herrenfrei st rlschwimmcn. 6 Bah­nen 1. Dr Sck «Dietzen) 1:11,6 011 In . 2 Ricbel «Marburg- 1 16.4. Der erwartete scharfe Ramps blieb aus Dr. ijd gewann überlegen, fo dost auch feine Zeit nicht ixionders gut wurde

Herrenbrustschwimmen, 8 Bahnen

1. PaSeve (Dietzen) 2 01.4 Min.; 2. Seiler (Mar- bürg) 2:08,7. Dieses Rennen gewinnt, wie vor- auszufehen war. Pascoe überlegen ohne An­strengung.

Iu gen d s re i ft i Ist a 1 fe l, 3x6 Bahnen

1- Gietzcn 4:08,2; 2 Marburg 4 18,7 Minuten

Herrenseitefchwimmen. 6 Bahnen: 1. Stahl «Diesten) 1:21,3. 2. Schewe (Marburg) 1:25,4 Minuten. Auch hier farm Marburg den erhofften Sieg nicht erringen.

Damenbrustfchmimmen. 6 'Dahnen «Ginlage) 1 Schüler «Diesten) 1:38,2; 2 Rei'- fcher «Wiesbadener Sp. Kl. v 1911) 1:38.4; 3 Jäger «Dietzen) 1:39,5 Minuten. Das span­nendste Rennen des Tages, in dem Frl Schüler Während des ganzen Rennens knapp führte. Sehr gut hielt sich grl. Jäger, die übrigens den besten Stil schwamm und auch bic 'Wendetechnik am besten beherrschte. Frl. Reuschcr hätte mit besserem Wenden gewinnen lönnen.

Iugendlagenstasfel. 3x'6 Bahnen I.

Dietzen 4 36,3. 2. Marburg 5 04,4 Minuten

Knabenbru st schwimmen, 6 Bahnen, (Intern) 1. Schunk 1:42; 2. Herbert 1:51; 3. Datz 1:54,9 Minuten.

Jugendfrei st il, 6 Lahnen: 1. Rau «Sie­ben) 1:11,4: 2. Weist (Dietzen) 1:19.4; 3. Bickel (Gietzcn) 1:19,8 Minuten. Die Zeit des Sieger# wäre wohl noch besser, wenn er nicht so über­legen gewonnen hatte. Interessant ist «in Ver­gleich mit den entsprechenden Zeiten der Herren und Knaben; Marburg kam nicht aus Platz.

Herrenrücken, 6Bahmm 1 PaSeve «Sie­sten) 1:21; 2. Stütz (Gießen) und Ricbel (Mar- bürg) totes Rennen in 1 ;22,5 Minuten. Sin schöner Ramnf über die ganze Strecke.

Freistilstafsel. 6x4 Bahnen: 1 Diesten 4:09,6; 2. Marburg 5:30 Minuten

Wasserballspiel: Diesten:Marbura 9 2. Die Marburger Mannschaft war zum Schluß sehr abgelämpst. Man merkte ihr deutlich den Mangel eines regelmäßigen Trainings an.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemelubea.

3fr. ReltglonrqemelndL. SotteLX t. d.Synagoge «Südanlage). Samslag, den 26. Fcbr. 1927.Doradta' 5 45. morgen-: 9.00 AbendS: 6.05 unb 6.45.

Gottesdienst der ifr. 2 eligionSgefellschast. Sabbatfcier, den 26. Febr. 1927. Freitag abend 5 30. Samstag Dormittag 8.30. nachm. 3L0, Sabbatauü- gangS.45,Wochengottesdienst: morgen-7.V0, abends

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zum Besten des Kruppeihelmes in Gießen, ncrtinfieitet von Elisabeth Felchner mit einigen ihrer Schülerinnen und Schüler, unter frbL Mitwirkung von Frl. Lore Sander (Sopran) und Herrn Prlvatdozent Llc. ßaun (Tenor), am Klavier: Elisabeth Felchner.

1. Klavier. Kompofitionen von Grieg, Dach, Schumann, Beger, Beethoven, Tschaikowsky, Enrico Dosfi.

2. Lieder und Arien von Handel, Mozart, Brahms, Grieg, H. Wolf, Schubert, Mendelssohn, Zensen.

3. Duette von Mozart und Verdi.

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schreiben uns täglich zahlreiche Hausfrauen, die in Suma das Waschmittel gefunden haben,welchesauch den hartnäckigsten Schmutz entfernt, ohne im ge­ringsten anzugreifen.

- so schreibt Frau Oberschulrat Lindner, Berlin: Endlich einmal ein Waschmittel, das vollkommen weiße Wische gibt und nicht angreift. Ihr neues Fabrikat Suma sieht unerreicht da in seiner Gute, und nicht zu uoterschätzen sind die Ersparnisse an Zeit. Mühe und Geld, die damit verbunden sind.

Kaufen Sie noch heute Suma für den nächsten Waschtag; auch Sie werden davon entzückt sein.

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