Ausgabe 
23.2.1927
 
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Handschuhe

fidi unferer

schmiegsam

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flocken werden nie lofe verkauft.

uns

geworden.

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Weiterstadt {ter auf einem t o f f c I m i e te. ftartotfeln von müssen, denn her

entdeckte der Gemeindeför- Waldgrund stück eine kor-

einem Diebstahl herrühren Eigentümer des Wald^rundstückcs

LUX - Schaum erhält sie und farbenprächtig.

Wildlederhandschuhe sind zu waschen und nicht zu Zu Ihrem Schutz:

an der Hand spülen.

LUX Seifen-

als einzig möglichen Sorgenbrecher zu bedienend.

7m (genoß ihres fabelhaften Aromas wird das (jemufr

Man trägt und sieht sie gerne, wenn sie rein sind.

Ein kurzes leichtes Waschen im milden

echte Sodener

Päshllen gegen

Heiserkeit, Verschleimung

Aus dcm Amtsverkundigunflsblatt.

* Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 13 vom 22. Februar enthalt. Die Brücke über die Lahn bei Heuchelheim. -- Kanalisation in Daubrmgen. Feilholten und den Verkauf von Weidenkätzchen. - Maul- und Klauenseuche in Odenhausen. - Behüten der Wiesen. Hes- sische ländliche Fortbildungsschulen Heimat­buch von Glenz und Lutz. -- Dienstnachrichten

Bedrücktheit nicht dem uerftlgungswahn anheim oralen worden,

LUX

SEIFENFLOCKEN

Starkenburg.

Darmstadt. J2- ijebr. 3n der Wabe von

. ch do» rciienbe Publikum über die Fahrzeiten der Züae an übersichllichen Zusam­menstellungen unterrichten können, die auf den

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für MiUwoY k Menschen' , für

Schule, Ortsgruppe 5amllienabfni( - Uhr, E, W* U-Atj W aue iteröcrein oct- >nZ> im örhanneS- 7n» 2ub«l^em

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kehrt da, wo der Qeldbeutelft^t, völlige Beruhigung ein Seit dem fuggeftiven. Einfluß deefer beglückenden, fdarke^ Cf VQ^lttfLCf "'g^LUsLcJC- fehen wir fortan keine Stcuci

hat dort keine Kartoffelmiete angelegt. Der Dieb wird sich wohl schwerlich ermitteln lassen.

Höchst t. O., 22. 3ebr. Bei der am Sonntag hier stattgesundenen Bürgermeister wähl fiepte der sozialdemokratische Kandidat und bisherige Bürgermeister Wolf mit >62 Stimmen über den Kandidaten des Bürgerblocks, Philipp Pogt, auf den 421 Stimmen entfielen. Die Wahlbe­teiligung betrug stl Prozent.

Rheinheffen.

WEN. Mainz, 22. Febr. Der hiesige evan­gelische Verein hat dos in der Bahnhofstraße gelegene altbckannteT a u n u s h o t e l käuflich er­worben und wird dasselbe unter dem Namen ..Christliches Hospiz Inunushotel wei terfübren.

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nenbe 2ierkchrsstcigerung wird vom 1. ober 15. Mörz d. I ab eine.Reihe der Züge wieder c i m gelegt werden, die im vergangenen Jahre au» Anlaß der notwendig gewordenen Einschränkungen beseitigt werden muhten. Do diese neuen Züge In den Kursbüchern und Taschenfahrplänen nicht ent- halten sind, wird fit'

aufmerksam. (Gemeint ist hier, um dos zweifelsfrei klarzustellen. die Lohnbrücke im Zuge der Strohe von Heuchelheim nach Dutenhofen. D. Red.)

h. Autolinie Giehen Annerod. Nachdem die zuständige Behörde zu der schon seit Monaten gebienten Autolinie Gießen Anne­rod die nachgeluchte Genehmigung eticiU Hot, traf der Unternehmer Earl Hoos -Gießen mit seinem neuen Autobus gestern gegen Abend in Annerod ein. Aach einer Rundfahrt durch cos Dorf suhr die dortige Gemeindevertretung auf Einladung des Unternehmer- zu einer Pro'?:fahn nach Dietzen und turüd. Das Auto Wir von ieyt ab zwischen Dietzen und Annerod reg.i.nasjig versehren.

" Aufgehobene Strahensperre. Wie das Krersamt Q>leben bdannt gibt, ift die '-Legen Äanallfat;on6arbcitcn angcoroncte Sper- i ui g der KrelsstratzenortSdurch'ahrt in Bau- '«ringen j.tzt wieder aufgehoben worden

'* Auswärtige Borträge eines

i e b e n c r Gelehrten. Die man uns gut» U. har Unioer'ttät-proscssor Dr. Messer am

d M:- in Koblenz aus Ltnladung dcS enralinftitulS für Erziehung und Unterricht

l et ..WerLphilosophie und Pädagogik", am 18. Mts. in WorrnS auf Einladung der bor­st! en Lehrerschaft in einer groben Pestalozzlfeier im Festhause über .Pestalozzis Bedeutung jur die Gegenwart gesprochen

20501. Freigabe des deutschen Ei- gentums in den Bereinigten Staa - t c n. Wie die Hessische Industrie- und Handels­kammer Darmstadt mitteilt, liegt ihr Material Über die Freigabe des deutschen Eigentums in den Bereinigt, n Staaten von Nordamerika vor. Interessenten, insbesondere Inhaber von beschlaa- nahmten Patenten, werden gebeten, das für sie wichtige Material eitrzusehen, damit sie im Falle der Annahme des zur Zeit dem amerrkanischen Senat vorliegenden Freigabcgesetzes ihre An­sprüche geltend machen können.

RVV. Derstörkter Zugverkehr der Reichsbahn. Im Hinblick auf die sich anbah«

Bahnhöfen zum lllushang kommen. Die wiederein- gelegten Züge können nur bei ausreichender Be irtzung bcibebahyi werden.

' Gärtnerische Borträge mit Filmvorführungen veranstaltete die Be- urksgruppe Diesten des Landesverbandes Hessen- Darmstadt im Reichsverband für den deutschen Gartenbau am Montagnachmittag im groben Hörfaest dcS ^lniversitätSgebäudes. Die Beran- ftallung wies einen recht guten Besuch aus. Bach den Degrüstungsworten des Vorsitzenden Budolf S ch n e i d e r - Diesten, der u. a. die grobe volks­wirtschaftliche Bedeutung des Gärtnerberufes be­tonte, forberte Handclsgärtner Ziegenbalg- DreSden in einer kurzen Ansprache zur stärkeren Beachtung beS DeboteS der wirtschaftlichen 6eTbft- hilfe auf. Anschliestend wurden aus dem Be­triebe dieses Redners Filmaufnahmen von Dres­dener Sonberkulturen gezeigt, welche die Ent­stehung der Pflanze aus dem Samenkorn bzw. dtedling bis zur vollen Entwicklung zeigten. Hier­aus führte der Vorsitzende Bilder auS der staatlichen Blumenbindekunstschule in Weihen- ftephon bei Freising vor. in benen bie Leistungs­fähigkeit blcfer Schule bei bet Verwendung von lebenden Blumen zu wahren Kunstwerken bar- qelcgt wurde. Als letzter Redner sprach Uni* versitätS-Darteninspektor a. D Rehnelt* Diesten über .Kakteen in ihrer Heimat und in der Kultur". Der austerordenllich fesselnde Vor­trag war ebenfalls von einer langen Reihe er­lesener Lichtbilder belebt und fand groben Bei­fall. Zu bedauern war nur. baft offenbar infolge erheblicher Mängel am VorführungSapparat bie

Tag verdorben ift. Und wieviel Tage im Jahr find duft' diefcTOeifc dem armen Staatsbürger vergällt'! rl£)er f 'ch in all den fauern Terminen zurecht zu fin>

Preußen.

Mvcie Wetzlar.

L Krofdorf. 22. Febr Die Bürgermeiste­reien Oltzbach und Launsbach haben bei dem preust. 03erfid)erungdvcrbanb für Gemeinden und Gemeindeverbände in Köln eine Schülerun­fallversicherung abgeschlossen. Die Ver­sicherung gewährt den Kmdern Versichern rigs- schuh gegen die Folgen von Unfällen auf beni Schu la rundstück, d h. im Schulgebäude und auf dem Schulhof, beim Unterricht, bei dem von der Schule beaufsichtigten Turnen und Spielen, sowie bei Veranstaltungen der Schule, z. B bei gemein­samen Ausflügen, bei Spazierfahrten und Spa­ziergängen, Fahrrad', Buder-, Rodel- und Schlittschuhpartien. Besuch von Ausstellungen, Museen, Fabriken usw. sowie während des Aufenthalts in Schülerheimen unter Aufsicht der Lehrer. Eingeschlosseu sind auch Unfälle, bte sich auf dem Wege zu unb von der Schule ereignen, gleichviel ob unb welche Beförderungsmittel be­nutzt werden. Erstattet werden die Kosten des Heilverfahrens. Daneben kommen Kapitalentschä­digungen in Frage, die sich )e nach Den Folgen des Unfalles richten Die Unfallversicherung ist auf 10 Jahre abgeschlossen.

± Gleiberg, 22. Febr. Der vom Gemeinde- rat gewählte und von dem Vorsitzenden des Streb- ausschusses In Wetzlar bestätigte Bezirlsoorstcher Wilhelm Laucht In Gleiberg ist vereidigt unb in fein 21 ml cingefübrl worden.

O b c n b a u f c ii. 22 Febr Der vom Krcis- verein vom Roten Kreuz hier ausgestellte 0 a- nitä tss chrank ist unter Mitwirkung her Ge­meinde wieder a u f g c f ü H t worden und steht bet Bevölkerung bei eintretenben Unglücksfällen

Der Erfinder

des Kreuzworträtsels.

Wer hätte je gedacht, dast man durch Rätsel Millionär werden kann, unb doch gibt es einen Mann, der eS dadurch zum Dollarmillionär ge­bracht hat. Es ist dies Gefeit Bürgest, der ameri­kanische Erfinder deS Kreuzworträtsels, der Schöpfer dieser Mode, heute einer der bekannte­sten und volkstümlichsten Männer der Vereinigten Staaten. Wie so viele Ersinder nicht auf ihrem eigentlichen Schaffensgebiet erfolgreich sind, son­dern gleichsam im Rebenberuf, so ift auch Bürgest nicht gleich auf die Rätsel gekommen, sondern oat sich zunächst als Maler unb Schriftsteller ver­sucht. Er war Zeichenlehrer an einem Gymnasium unb wollte es durchaus zum berühmten Mann bringen. Doch weder seine Bilder iwch leine humoristischen Geschichten hatten rechten Ersolg Da gab er vor etwa drei Jahren eine Sammlung von Kreuzworträtseln heraus, in der er diese wohl schon früher hie und ba angewandte Rätsel- form systematisch ausbildete. DaS Buch hatte einen ungeheuren Erfolg, war in wenigen Wochen In Hunderttausenben von Exemplaren abgefetzt unb leitete so recht bie Kreuzworträtselmvbe ein. die noch heute anbauert. Er wurde dadurch zum Mil­lionär unb wird es auch vielleicht jetzt noch zu Schriftstellerruhm bringen, benn ein grober amerikanischer Verlag hat ihm ben Auftrag er­teilt, einen Roman zu schreiben, in bellen Mittel­punkt ein Kreuzworträtsel steht.

als erste Hllse zur Verfügung Er ift bei Karl Ufer untergebracht, der als Sanitäter aus­gebildet ift.

Kinzenbach. 22. Febr. Im Hinblick aul bie Bedeutung des Handarbeitsunter­richt s für bie weibliche Schuljugend bat der Gemeinderat beschlossen vom 1. April ab all­wöchentlich vier Stunden diesbezüglichen Unter­richt in der Volksschule erteilen zu lassen. Die Zahl der Kühe unb bedfäbigen Rinder hat m den letzten Jahren erheblich zu- genommen unb betrag: jetzt über 300 Stück. Der Dernemderat hat deshalb c.ner Forderung der Aufsichtsbehörde entsprechend, die Ausstel­lung eines bi tten Lullen beschlossen Der Vemeinberat hat im Interelfe der Schaffung von Riftgelegenheit für untere nützliche Voge 1 welt einen Betrag zur Beringung ge­stellt. Das Anbring.n der Kästchen erfolgt durch die Schule

- Dorlar. 22. liebt Wie im Vorjahr so veranstalteten auch diesmal die Turn- verefne Atzbach Dorlar unb Kinzen­bach Gl cd t d s' h -Dünsb rg T rn rbunb C* unter r.jer ln.>.! 'alnne h.erictbst einen D c - ratewettkamp'. Vor ib endet Reinstädt- l e r. Dorlar, hob in feinet Degiühungsan'prache hervor es gelte durch diesen Wettbewerb nicht Gipfelleistungen zu erzielen, sondern es fei zu zeigen, beft auch im Winterhalbjahr selbst in beschränkten Räumen das Derüteturnen eifrig betrieben werde Als Ucbungsfolge waren solche an Reck. Barren unb Pferd vorgesehen, dazu kam eine selbstgewählte Freiübung Die Leistungen waren gcrabonu überraschend. Dorlar schnitt am besten ab. es hegte mit der Punktzahl 946 Atzbach mit 826 unb Kinzenbach mit 277. Die Höchstpunktezahl errangen: Geier, Atzbach mit 191; Brü ck. Dorlar, mit 187; Bepvler. Kinzenbach, mir 178: Beppler. Dorlar, mit 178. Die vom hiesigen Turnverein vorgeführten Rei­gen erweckten grobes Interesse.

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Das Bauunglück in Frankfurt.

®63L Frankfurt a. M. 22. Febr. Zu dem entsetzlichen Bau ungluck im Hause Mainzer Vanburafje öS erfahren wir weiter das, auch noch der üirbnur Duo Vordach au» Eschersheim seinen schweren ^erletzunyen im ürankenhause erleg en ist. Er ist der vierte Tot e. Mebtere andere Schwerverletzte descnden sich immer noch in L'cver.i-gcfdbr. Per für den Bau nerantwottliche Architekt M a u f f m a n n ift gestern abend im Polizeipräsidium vernommen und daraus vorläufig wieder auf freien Fug gesetzt worden.

Die Städtische '.Nachrichtenstelle teilt aus einem Bericht der Baupolizei mit: Für den frag­lichen Umbau wurde am 3. Januar ein Baugesuch emgereicht und in Behandlung genommen. Grund- sägstch war nach Verhandlungen mit der Verkehr»- Polizei. ber_ Branddirektion, dem Gewerbeaussicht»- amt und Siedlungsamt gegen den Umbau nicht» einjuroenöen E» mann eite aber die statische Berechnung, die wiederholt angefordert wurde und deren Fehlen die endgultiae Behandlung be» Baugesuches verzögerte. Inzwischen sollte da» Pro sekt der Regierung in Wiesbaden befürwortend vor- gelegt werden. Die statische Berechnung ist auch heute noch nicht eingereicht. Da trotz der fehlend en Berechnung und trotz münd sicher 'ßermarnung mit den Umbauarbeiten ohne Bauerlaubnio begonnen wurde, ist am 10. d. M. schriftliches Bauoerbot eingelegt worden. Die unmittelbare Ursache des Unglücks kann nicht feftgcftcUt werden bevor nicht die tlufräu mungsarbeiten durchgefuhrt sind und bevor nicht eine statische Berechnung vorgelegt und geprüft ift

In die Angelegenheit hat jetzt die Staat»- an wallschaft eingegriffen; sie ift zur Zelt mit der Feststellung der edjulbfrage beschäftigt.

Lichtbilder zum grohen Bell schlecht auf die Lern- ward gebracht werden konnten.

Der La n i tätSver«in Diehen hielt am Montagabend im Kaufmännischen Der- einshauS seine 42. Deneralpersam.-nlung ab Der Verwaltun^bericht hob d'.e hohe soziale Einrich­tung deS Vereine gebubtenb hervor. Bet der Vorstandswahl wurden die turnusmähg aus- scheidenden M;tglleber K. Bender. A Lehr und A Meister c.nstim n.g wiedergewählt Die Herren Löb und Bauer wurden ar.lählich ihres ZC- bzw.ühr.gen Depurt-tagcv zu S .et- Mitgliedern ernannt. Ferner wurde beschlo sen. in Zukunft den H.merblieben.n verstorbener Mit­glieder e.ne De;räbn'.sunlerstuyung in Höhe non 50 Mar. zu zahlen Dte;e E.nrcchtung ltellt eine ttc.tcre Form ter Vereinsbetängung da:

* Die Maul- unb Klauenseuche ist n Ode.thausev. Stvae Diebeni. Vadenrod <KreiS Al»ield'. Lbetau, aionntclhaufen. Huf Konradsdori und Efiolderdoch 'ir.ns Büo.ngen- erlolchen

Karneval im Frankfurter Stadtparlament.

WSR. Frankfurt a HL. 22 Febr Die Stadtverordnetenversammlung be­gann heute die Generaldebatte über den Haus­haltsplan für da- Jahr 1927. Nachdem die Stadt­verordneten Kräh (3.), Heilbrunn (Sem.). Plewe 'S.) und der Kommunist Lang in je i stündiger Redezeit den Haushaltsplan in seinen einzelnen Punkten besprochen und kritisiert hatten, wurde die Debatte aus die nächste Sitzung ver­tagt. Bei Der darauffolgenden Beratung Der Magistrat-Vorlage Über Gewährung von S t r a - ftenbahn- Freischeinen für die in den Vororten wohnenden 'Lrwerbslosen kam es zu einem etwas humoristisch anmutcnDcn Zwifchen- sall. Der kommunistische Stadtverordnete Win­ter ergriff zur Diskussion das Wort Als er den Magistrat alsrfidftänDig" bezeichnete, wurde er vom Vorsitzenden zur Ordnung gerufen. Daraufhin entspann sich ein scharfer Wort­wechsel zwischen dem Präsidenten unb Winter, der damit endete, daft der Vorsitzende ihm das Wort entzog. Als er trotzdem weiterreden wollte, setzte der Vorsihettde bas Bofchhorn (Sirene) in Betrieb, wäh­rend Winter sich die Präsidentenglocke aneignete und solange schellte, wie der Vor­sitzende hupte. Ferner nahm Winter das Wasserglas vom Präfidententisch und trank auf dessen Wohl. Der Vorsitzende unter­brach die Sitzung und forderte Winter auf, den Saal zu verlassen. Winter geriet so In Ekstase, das; er gegen einige Stadtverordnete tätlich vor­gehen wollte, wurde aber von seinen Partei­genossen daran gehindert. Da et bei Wieder- erösfnung der Sitzung noch im Saale anwesend war, wurde er auf drei Sitzungen ausgeschlossen und die Fortsetzung der Beratung auf Donners­tag vertagt.

ungshäusia- ibe Setüchlc canlungszissn In i, flößt aus grobe filentotiDcr M- latiftlk einer rin reibt gutes e große Äranlen- ymber 1926 einen (en, torunitr 81 ie gleiche Mr uf Z45 Uranien- toj.l Semgegen- m Samiar M il TripMlE

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