Ausgabe 
22.11.1927
 
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rentabel zu gestalten, deren Kosten durch bas he- ftinunt Derber-.. Das der Käufer zahlen kann, so dah sie durch inländische Amort sation befähigt wirb, im Wellmarlie erfolgreich zu uwirrixtten, ohne die Drsamtwirtschasl zu schädigen.

Holland erhöht leine Zölle auf deutsches Porzellan als ÄntDvrt auf die deullche Kar- tosselzoll-Erhöhung de Schweiz Hal ihre Zölle erhöht. Polen will seine Zölle erhöhen. Ita­lien lobctkrt deutsche 3 ns ähren un Rahmen seines Handelsvertrages mit Deutschland und bei Ausschreibungen se.arr öffenlltchen Hand bür- fex nur italienische <yirmen b.-rücksichrgt werden. Amerika beabiicht gt einen Zotlaufschlag gegen deutsche« lZisen und hall sein« 3 nwandererpvlitil aufrecht. So lieht die Auswirkung der Genfer Weltwirtlchastskonferenz g g nwärtij in der Pro»»- aus Dr u t chland als &inl> der OHltte »wi chen Aachbarläudern. d e chre Zotl- mauern erhöhen, wird daher in der we.feren 3nt- toicflung seiner Zollpolitik wohl ober übel ein Lyiiem wählen müssen, das den pra.'tiichen Sriorbernissen der weltwirtschaftl.chen Grgenwar» entspricht.

^indermarki in Gießen.

Der heutige Rindviehmarkt in Giehen war mit 593 Stück Großvieh und 256 Kälbern beschickt. D?r Handel war anfänglich sehr flau, lebte dann etwas aus. konnte jTdvch einen Pr-is- druck nicht verhindern. CM wurdm bezahlt: Für Kühe 1. Qualität 530 bis 600 Ml . 2 Qualität 350 bis 400 Mk. 3. Qualität 150 bis 203 OHL. Rinder, ein- bis zweijähr.g. 100 bis 250 Ml. Kälber 50 bis 60 Pf. je Pfunb Lebendgewicht. Crtra gute Tiere wurden über Rotiz bezahlt.

DTR. Der AuSschutz für Spar­kassenwesen beim Deutschen Spar- tasten- und Giro-Berband bat in feiner 6ii)ung vom 18>iembcr den Bericht der Ber- bandsleitung über das Eindringen der Privat­banken in da« Arbeitsgebiet der Sparkasien durch die planmäßige Errichtung von Sparkonten entgcgengenommen und nach eingehender Prü­fung zu cer Angelegenheit wie folgt Stellung ge­nommen:1. Die Sparta,,en-Qrganisation iann sich, solange der Beshluh der Danken über die Errichtung von Sparkonten und der Ausgabe von Sparbüchern bet Privatbanken nicht rück­gängig gemacht ist. van Ott Fortsetzung der Der- ständigung»rerbani)lungen mit dem Zentralver­band te» deutschen Dank- und Bankier,Gewerbe- in ter F:aze der Dan'arbeitsteilung keinen Er­folg versprechen. 2. Dagegen ist d.e Spariassen- Organtlailon auch weiterhin bere.t. die Der- honblunL«n über die Regelung von gegenseitigen W«ttbcwerbSbe;chwerdcn sortzr'.ühien"

Peters Union A-D. Frankfurt am Main. Wie wir neuerdings von AUDei- läs'i. er Seite hören ist aus Grund des sehr be­friedigenden Geschäftsgänge» und der erheblich 'eren Umsätze auch auf daS erhöhte Kapital mit der gleichen Dividende <8 Prozent) zu rechnen, wie sie schon in den letzten zwei Jahren gezahlt wurde.

' Dom Röhrenkartell. Rach längeren Verhandlungen ist es, wie der WTD.-Handels- blenft meldet, dem kontinentalen Röhrenkartell gelungen, mit den polnischen Röhrenwerken zu -einem Abkommen mit sofortiger Wirkung zu gelangen.

* Maschinenfabrik Augsburg- Rürnberg. Der Drschäftsbericht der Maschi­nenfabrik Augsburg-Dürnberg A-G. führt zur Begründung des d.vi e idenlo ea AbschLu^Es aus: Während 19I3Z14 für Vteue m und soziale Lasten rund 2 Mill. Mark zu entrichte»» waren, betrugen de gleichen Aufwendungen in diesem Jahre an­nähernd 5 M'.ll Mark. Die fortwährende Stei­gerung aller Lasten und die mxh nicht arnngeiib erfragte Ai'.swirkung der betriebliche Mahnoh­men. vor allem d:e w?nig klaren wirtschaftlichen AuS'ichten haben die Verwaltung veranlaßt vor- zukchlasren, den Gewinn auf neue Rechnung vor- ^utracnx. 3m Zusammenhang mit Fortschritten in den Fahr, ka t Ivnsm et ho en konnte die De'.eg- fchr.fi im Lause d's Ge'chältSiahres von 11 000 auf rund 13 000 Mann erhöht werken

Gesellschaft für Lindes Sis- maschinen 2. - D 3. -S. - Farben­industrie. Die Gesellschaft für Lindes Sä­maschinen A.-G in Wi.sb.iden und die I-G - Farbenindustrie A.-D beschäftigen sich zur Zeit mit der Einführung eines neuen De fahrens zur Beförderung von Saue stoss in flÜHiqer F^rm, daS dem öauetft off Verb aucher in vielen Fallen Dorletle und Ersparnisse bietet. 5ki< Dersahren und die xu seiner Einführung e.forderlichen Apparate stehen unter Palentschmtz.

Neue Bücher

Das

nissen. fennen r?9

In der Sammlung deutscher Dolksbücher Wunderbrünndl", he.ausgegeben

Wilhelm Schaffen: Die spanische Reise. Sin neuer Schelmenroman uabein halber. In Ganzleinen gebunden 7 Mk. (Tkrlag von Adolf Dvnz Lomv. in Stuttgart.) Der Humor geht eigene Wege Di: Hriterke.t mb das schnur­rige Schwabentum Schulens zu bekannt, um erneut geschildert zu w rd:n. Hier »ngl sich d e ck.g-nart des Dichters in einem ganz nm:n Ge- wande Die spanische Reise V* in ihr» ersten Teil eine moderne Del:k-ivg Schichte, in der es von Weltumseglung. Kinoaufnahmen. A»ssadenlletle- rem. lelNamen Verwechslungen, von Llrbe und Eifersucht wimmel:. Der zweite Teck fch.ldert die wirkliche Reise dreier Schwaben durch das Land der Jugend, durch Span.» in der humoristisch empsmd amen Gestaltung ier besten Bvrbi.der. 5 ir Aeise gehl durch alle bekannt rn und brrühmten Plähe. aber ei wird kein Wort von dem wieder­holt. was jeder erzählt. 606

Wilhelm von Kügelgen: Ein Meister des Leben«. Das Köstlichste aus den ßeben*:r.rtnerungen des Alten Mannes in Driesen an seinen Bruder Gerhard aus den Jahren 1640 b J 1867. bearbe kl und heran«- gegeben von Pani S. eg wart von Kügelgen. 253 Se.ten 8 . Leipzig 1927. Koehler * Amelang. Ganzle.nenband 2.85 DZI. 615

- Paul Keller: Titus und Timo- theus und der Esel Bileam. Dom an. 1. bi« 30. Ausl. 296 Setzen 8°, in Ganzleinen 7 Mk. Brrgstadtverlag Breslau. Ein seltsamer Titel und ein noch seltsamerer Inhalt, zu dem man vergeben« im weiten R-ich der Qlttratur e n Degen stück suchen wird! Die Geschichte zweier sonderbarer Käuze, die ein ®in liebt erleben sühr- Icn. Das Wie bildet den K^rn der Erzählung. Ein echter und guter Paul Keller, von Lebens­ernst erfüllt und von sonnigem Humor erhallt.

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von Max Mell, dem Dichter des2lposlel- spteles". sind im Berlage von F ® Speidel. Wien und Leipzig, zwei neue Bändchen er­schienen. Zunächst das mittelalterliche Spiel vom Sündenfall. das .ParadeiSspief in der wundervollen Fassung, die es bei den Heite- bauern in Oberu'er bei Preßburg gesunden hak: dieses Denkmal frühester volkstümlicher Dramatik, das klassischen Rang beanspruchen darf, hat Marianne Seeland mit Holzschnitten versehen, die den Reiz der Frühzeit mit Glück aus mo­dernem Empfinden neu schassen Diele un erer Leser werden sich gew h g:rne der schönen Aui- sührung des alten Stückes durch Haas-Derk w und feine Ceuie in Giehrn erinnern. Das Dändchen ..Till S u l e n s p i e g e l" folgt dem ältesten Druck des berühmt.-n deutschen Volks­buchs. das durch feine besondere Erzählungs- krast ebenso wie durch seine Plastik und feinen Witz unübertrefflich ist. Die Zeichnungen T O. Petersens find voll fröhlicher Romantik.

3n Friedrich Manns Pädagogischem Magazin (Dertag Her-nann Beyer & Söhne. Langensalza!iwb folgende Hefte neu erschien«. Prof. Dr. Sr-ch Becher Rndoll Gucken und ft; ne Philosophie <11231; Prof. Dr. Erich 3 a e n f <b: Aus neuen arinr.enmgen an Rudolf Lücken 11147); Prof Dr. Karl Ioi l; Das Ethos Rudolf Euckens 11142,. Dr. Benno von Hagen: Rudolf Euckens legte Lebensjahre und Bermächt- nis (1136), D. Dr Paul Ka 1 weit: Rudolf Eucken (1141). Pros Dr. Karl 3oc U Das Echos Prof. Dr. Hans Albrecht Fischer: Rndvts Eucken und die RechtsPhilosophie (1144). 616

Geschichte der Mathematik Bon eiuMerrrof Dr F. Malsch (Willenschafi und Bildung. Band 242 ) 115 Seiten 8" mit zahlreichen Abbildungen im Zeit und auf TaMn Gebunden 1.80 Mk. Br lag oon Quelle ck Mever in Setp,ig. Ohne jede m ckhema llche FachtenMnis voraus­zusetzen. sühn der Bert aller in bte Entwicklung einer Wissenschaft ein. ohne die unsere gefamte heutige technische Kultur nicht |u denkm ist D e orvsten Mathematiker als Pertönlichkeilen und TertTtter ihrer Wissenschaft zt hm an uns vor­über und verkörpern gkid^am die Höhepunkte matherna ilchen Denkens überfKiup*. Eine Reihe charokteristitcher Bilder und Zeichnungen s nd hi den Tert eingefügt und bringen auch dem Fach­mann neues Material. M6

Johannes Ccbcoit: Joseph Erzäh­lung aus dem Lande der Pharaonen. Ötn Kult Ur­bild für Jugend und Boll 198 Snten 8° Brosch. Rm. 2.50. geb Rm 3ZS Beriag Emil Roth. Sieben I^septz. der Sahn Jakobs, feit al'ers beliebt und bevorzugt als Mittelpunkt verschie­denartigster literarischer Gestaltung. vom Hu­manismus bis in die jüngste Oegenmart hinein immer wieder Titelheld und Hauw'pcrson für Drama. Roman und Oper um Joseph, wohl auch heute noch eine der populärsten Erschei­nungen der biblischen Geschichte. gruppiert sich die weitausgreisende. anschaulich geschriebene Schilderung aus dem Phavaonenrei^)e. das ja erst in jüngster Zeit durch Tutanchamon wieder die Aus merksam krit der abendländischen Welt nach dem Rillande und Aegt)pten gel ickt hat. Der Roman ist nicht nur als phantasievvlle Shtkdo- rung menschlicher Schicksalswege. sondern auch als Historie und farbigbewegtes Kulturgemälde aus verschollener Zeit von Wert und 3nter'sse. Das Buch dürfte sich für Seschenkzwecke besonders eignen und eine willkommene Gabe auf den W th- nachtsüsch darstellen. 673

Germania-Bücherei. Les-stosse für Knaben und Mädchen Der heffisch? Schulbuch- verlag S m i l Roth in G ehen hat unter diesem Titel eine von praktischen Schulleuten veranstaltete Sammlung von Hesten herauSgegeben. die unter einheitlichen Gesichtspunkten wertvolle Lesestoffe für Knaben und Mädchen zusammen fass en. LInS liegen vor die Hefte 17 bis 21. in denen Kreis- Ichulrat W. Gerbich das Heft .Dor deutsche Dauer". Gewerbeschuldirck.or R Förster die Hefte ..Schlosser und Schmied im deutschen Lied", .Gedichte, ernst und heiter, vom Bäcker. Fleischer. Schuster. Schneider". .Dom Muhen und von Freuden bei mancherlei Handwerksleuten" und schliehlich .Freud und Leid aus Lehrlings- und Gesellenzeit" bearbeitet haben. Zu billig m Preis (jede Dummer kostet 25 Pf.) wird hier den Schü­lern der Berufssortbildungs- und Gewerbeschulen rin ausgezeichnete« Material für ihre geistige Weiterbildung geboten. 631

Ludwig Wolfs .Zwei unterm Himmelszelt". Beriag Uf.ftcin. Berlin. Preis: broschiert 3. Mk. DaS neueste Werk des bekannten Erzählers, dir Geschichte e.net Liebe, die zwschen zwei Kontinenten ihre ge- hennnisvollen Fäden spannt, der Lebensrvman zweier Dienten, dir. vorerst ohne einander zu kennen, aus den vcr'chirdensten Erdteilen in die Welt reisen und sich, nach aufwühlenden Trrig- die ihrer beider Leben neu gehalten, lernen und zueinander finden. 627

^rmifiurtcr Börse.

Frankfurt a. TL, 22. Noo. Im heutigen Bor- mittagrverkehr herrschte allgemeine Lustlosig­keit und Zurückhaltung. Bei der weiter äußerst reservierten Haltung der Prioatkundfchast verharrte and) die Spekulation in ziemlicher Teilnahmslosigkeit. Es wurden wieder einige Abgaben oorgenommen, io daß die Haltung bei dem geringen Umfange des Geschäftes eine neue Adichivachung erfuhr. Daran änderte auch das Er­scheinen der Außenhandelsbilanz für Df- tober nichts, die eine neue Rekordhöhe der Ausfuhr zeigt, aber gleichzeitig eine weiter gestiegene Einfuhr, so daß sich der Ein­fuhrüberschuß um rund 40 Millionen Rm. erhöht hat. Berstimmciid wirkte die Regie­rungskrise In Belgien, da man im 'Zu- kr imenhang damit mit einer schwächeren Brüsseler Börse rechnet. Fenier wurden die Erklänmgcn be- achtet, nach denen In den deutsch - französischen EhemieVerhandlungen von einem besonderen Fort­schritt zunächst nicht die Rede sein könnte, (kiek- t r o w e r t e waren stärker angedolen und schwacher.

Gesfürel minus 5,5 Prozent, Siemen« minus 3,75 Prozent, Licht und Krast minus 3,25 Prozent und LEG minus 2 Prozent. Auch am Ehemie- markte überwog da» Angebot. I.-G -Farben tagen 3 Prozent schwächer. Im allgemeinen gingen die Verluste an den Effektenmärkten kaum über 2 Pro.ent hinan». Lin Montanmarkt waren nur Rheinftahl mit minus 3 Prozent und Rhein- braun mit minus 2b Prozent stärker abgcfchwächl. Voigt Sl Häffner konnten sich weiter um 4.5 Prozent erholen. Frankfurter Majchinen zogen 1 Prozent an. Ablöfungsfchuld ohne Ausiösungsrecht gaben etwa» noch. Auch Im weiteren Verlause wurde die Außenhandelsbllanz ungünstig beurteilt. Das Geschäft blieb lustlos und es traten neue kleine Rückgänge ein. die nur vereinzelt über 1 Prozent hinausgingen. Der Geldmarkt war leicht. Tagesgeld 5.5 Prozent. Am Devisen­markt lag do» Pfund weiter lest, ebenso die Reich»:nark. Die Reichsmark stellte lut) gegen Mabel auf 4 18H0. gegen London auf 20,431. London gegen Label 4.87724. Paris gegen London 124,03, Mal­ta nd 89,65, Madrid 28,80.

Berliner Börse.

Berlin. 22. Rotz. Die jetzr reröllenistchren Zah'.en der Auhenhandelsbllanz brachten bei Börte eine Enttäuschung. Die Passi­vität hat mit erwas über 40 M^Uvnen gegen ter. Dormonat zugenommen, obwohl un Ex­port eine Besserung mm etwa 23 Millionen Mark eingetreten ist. Die Kabinettskrise in Belgien löste Befürchtungen aus über eine von dort auS e,ende Berilauung am Elektro- markte. D'e ersten Kurie gaben bei Heinern Geschäft durchschnittlich 1 bi» 3 Prozent noch. Gianzstoft verloren 14 Prozent. Spritwerte 6 bis S Prozent. Scheideanstalt 9 25 Prozent Boigt ä'l er konnren dagegen 6 Prr^nt an­ziehen. Heimische Ankeihen euhrg. Aus­länder bebautet. Psandbrlefe z emllch ge­halten. Für Tagesgekd ist eine Erleichterung ein- getreten Ta«^Sgeld 6 bis 7 Prozent Monots- aeld 8 frU 9 Prozent 'BatertteiW 7 25 Prozent. In- Brlaufe änderte sich an dem ® I imtbilb der Börse wenig D e Lustlosigkeit b elf weiter an und die Kurse gaben noch 1 bis 2 Prozent nach Bemberg minus 5 Prozent.

frankfurter «etreiHcbSrse

Frankfnrt a. M. 22. Rov. 3m E nNang mit den übrigen 3nlaix*eiätflen verk hri# d e k»- hgr Produkiendörse in fester Haltung. Haupt­sächlich Welzen und Roggen bl:eben gefraat. das Angebot darin war aber nach wie vor gering. Preisänderungen machten sich bs i**l noch nicht bemerfbar. do die Käufer . Lmi<fha.'hing hefun» hm. Mais Wirch hauptsächlich für Futterwecke wieder stärker gefragt und konnte Im Prefe um 0.50 Mark anziehen. Weizen- nn> Roqgennmht war wieder stärker gefraat. Futtermittel legen weiter gut behauptet das G schäft 16 lebhaft Es worden notiert Welzen. 1. Qual rät. 28 Mk.. Wei^n. 2 Qualität. 24 50 24 75 We Zen. Wet­terauer. geringere Brichaffenh.it. 22 50- 23 50 Roggen. tnkSndi'cher. 25 50 Sommergerste für Brauzwecke 26 50- 2S Hafer in.'änbi cher. 22 50 bis 23.75. Mais (gelb- 20 20.50; De zenmehi inländisches. Spez <ck 0. 37 7h 38J5; Roggem» mehl 3536; Weizenlleie 13.50; RoggenNe» 14J0 bis 15.

Fsrankfurker Martoffekmsrkk.

WSR. Frankfurt a.UL. 21. Rod Es kosteten Industrie, hi^iger Gegend. 350 Mark, weihschalige. diesiger Wegenb, 2^9 2IL je 50 Kg Tendenz: Ruhig.

Berliner ''rsdnktenborse.

Berlin, 21. Roo. Das Inlandongebol hat sich gegenüber der Vorwoche nicht oerffärft. die Fmd« rungen lauten auch ziemlich unverändert, vom Ausland, war Weizen gleichfalls etwa» zu 3emo tagpreisen offeriert, wahrend bie ersthand»gen Koq genossenen erinähigt rotiren. Vas Geschäst errrichm aus feinem Marktgebiet einen größeren Umfang, für Roggen machte sich am Cifkrungemorft rng< sicht- der kleineren Dochenoerschtsfungen Deckuna»- begehr gellend. Trotz der leichten Ermähiguna bei Desternroggenpreises und ber hiesigen BefeMguna für Dezemberrogoen ist die Parität noch nicht oofl d. rgesiellt. Für Wen.'n und Koagen yr Bahaner. ladung bekundeten die Mühlen einige Bedariefrage. Öenuber Kahn wäre zeigte sich aber Infolge der an- lenden Kälte Zurückhaltuna. Die Twijenliefe- rungeprelft unterlagen nur unbedeutenden Schwan- hmaen. Vos MehtaZcholt läßt brl unveränderten Forderungen ber Mühlen weiterhin zu wünschen Übrig. Hafer ist in den Forderungen weißer fest ge­halten, ber Konsum versucht daher. Pr«l»konoen- honen zu erlangen. Gerste stärker offeriert und weiter still. E» notierten (1000 Kilogramm) Leizen, märkischer (74 5 Kilogramm, Hektoliter Gewichts 212 dis 24-5 Dezember 274, Mär» 276, Da« 7TB bis 278,50 ,ruhig): Koggen märkischer, (89 11!»- tramm, Hektoliter (tzewich'» 239 dis 343. Dezember 57,75 bi» 257. März 261.75, Mal 263.50 (fefür); Gommer^, rfte 220 bi» 283; Hiser, märkischer. 202 bis 212; Mm». La Plata, 190 bi» 201 (sest); «upt 340 bi» 345 (beh); Leinsaat 360 bi» 365 (stetig); (100 Kilogramm): Weizem.-ehl 31.25 bi» 3430 (de- haupicf), Roggenmedl 32.50 bi» 34 25 ketwo» fester); Weizen fiele 14,75 (behauptet): Koggenfleie 14.75 bis 14,85 (behauptet): Biktoriaerdlen 52 bl» 57; kleine Erbsen 32 bl» 35; Fullererbfen 22 bl» 24; Peluschken 21 bi» 22; Ackerbohnen 21 bi» 22: Nicken 22 bie 24; Lupinen, blau, 1375 bi» 14.50; Lupinen, gelb, 14.75 bi» 15.50; Rapskuchen

Leinkuchen 22.60 bl» 22 80, Irock.nfchnltzel 10 «0 bi» 11; Soyaschrot 20,45 H» 20,70; Warlnf fei fünfen 24,10 bi 24,6») Warf.

Singen mit belegter Stimme ist ein Uniing. Sie werten easch ne fiert firmiwe beben, a?enn Cie einige Po/hOtn £jg*e Crttner tm Hhinbe ^ergeben lallen rtet in Mimet Mtzch eu|l*e

uns langsam trlnfia.

Kurszettel der Berliner und Franksurter Börse.

Die hinter den Papieren angelühnen Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. ReichSbankdiskont 7 Prozent, Lomhard;lnsft»h 8 Prozen

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