Nr. 273 Dritter Blatt Siebener Anzeiger sSeneral-Anzelger für Gderhefien)Dienstag, 22. November 1927
Stirnen, (Sport uni) Spiel
renten.
11 au boffen. haft im 'Btnlrt-Öemeftcr b!re önrtmdluno wUergeSl. 3m Utittd-
1927 28
imn-.r.i
Alle für bit Redaktion bestimmt« Mit
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21. Sg3-e2
wurde hier alt Remis
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25.
0-0 c7-c6
Zügen matt.
Lh8; Sh4; Bh3.
fleht über Qk-
Se2-f4 Lg6xf5 Dc?Xf5
Sf4 - d3 Die Partie
Aliechtn bu bekannten Weg« vergeb und Chewinu zu fvielen versucht«.
e. Dd!-c2 9. 12-13
9.....
ia U5-B4
11. eOxdS
ist das Schlagen mU dem
erft den hat
d7 — d5 «7-e6 Sh8-d7
db 10 Tf8-e8
3n der zweiten Partie tauschte Mjechin d5. eine alte Spielart, welcher man schon
d2-d4 c2 — c4 Sgl-f3 Sbl-c3 U1-r5 e2-e3 Ttl-cl
terro unmöglich dauernd an der Lp-tze Survpas Kehrn.
15. Sf6-e8
16. Se8-d6
17. Sd7 - f8
h2-h3 Sc3-e2 5e2-g3 SO-e5 Sc5-r6 Ld3x«6
12 Sf6-h5
13. Te8xe7
14. Sh5-f6
an Wenteuern und endet
-3d mal« Schilder seit zwanzig Jahren und schreib« Gar dienen brnnrt mit K und wer' mir Ihretwegen keen« neuen Lojaritimen anschaffen."
Wes kann rrgn da machen? Schreiben wir also Gardienen mit te!
Rus dem Rotizdich eines Schlemmers.
Das ist die Hngerechtigleit der Welt' 3n Fre-. urg steht ein Denkmal für Berthold Schwarz, weil er das ' chredl.che Pulver erfunden Hai. (Unb das tft noch nicht mal sicher.) Aber der edle Don Perianon Hot noch fein Denkmal. Unb der hat doch den Sekt erfunden. Unb das tft sicher'
r.rmri Vorbehalten, die übrigen Stund« sind für btt allgeuene Studenteidchafl bestimmt. Stwa 200 Studierende nehmen daran irtL Qbcnlo hoch tft brr -esuch der Schwimm- und Badest u n Herr 9s Unb wöchentlich sieben Schwmmstun"-« eingerichtet von denen vier für ~‘ ~ * —?i für
Gardienen.
Do kommt einer vorbei und meint
^Gardinen schreibt man nicht mit k, schreibt man nur mit L“
Aber brr Anst rescher wird böse, kühn anderen mit seinem P-nfel ein paarmal seinen neuen Herms'.palerot unb ruh;
dem Turnier zu Barmen 1905 begegnet dann ausgcgeden. «edoch später wieder ausgenommen in dem Turn.er zu larlsbad 1923. Falls Schwarz mit "Bauern wiekerfwiägt erhalt er dn schwieriges Spiel, Gavabianca Ichlag jedoch mit dem Springer, unb die Verwicklungen welch« hiernach folg.«, ergab« ein leichte- Remis.
Gut gegessen hat man m M..t.Ieurvpa krt der Mana von 2HftL-i. TA* Dame hat Gebrauch der Gabel eingeführt. Bis dahin man bestenfalls gut — gefreßen
teilungen. Cöfungen usw sind zu richt« an Schachtet alt ion des ..Giehener Anzeigers".
Problem Är. 136.
Don 9. Pradignat
Schwarz.
Weih
Weih zieht und setzt in Weih: 6 Steine. Ka4: Dd8;
Gardienen.
Ganz drob« em Norden von Berlin em Anstreicher aus einer Leiter unb malt das Stoben fenfler eines neu eingerichtet« schält?
H-f6 Sf8-g6 U8-c6 Dd8-d7 Leb-15 Pd7xf5 Sd6xf5 Sf5-d6
3n der wert« Partie versuchte Al,echin 8 a3 '3ahnev — Tetchmann. Teplitz — Schoenau, 1922) unb nach 8 .... 16 9 Lk2; es folgte 9 Te8 10. Ld3. h6 11. LM anstatt Lh4 womit
Gchach-Ecke.
Bearbeitet von W- Orbach.
Buntes Allerlei.
Volkszählung bei den Setrobben.
Längs der Küste von Äalifomi« soll jetzt eine Volkszählung im Reiche ber Srervbben
8 b
punkt der Hebung« steht das Hallenturnen, das a» wer Abendr-i unb drei Nachmittagen 0«pflegt tmrb Davon sind zwei Rachmittage der QLu4bJbuna der Turnlehrer unb lurnlcbnc«
3n manchen Geschichtsbüchern wird fälschlich er^hlt: SUeotarta har- ihre berühmte Perle in den Dein aeworfen b ber; sie sich cullöftc. DaS iü ein Quatsch Um ’oldh Dämlichkeit« zu unterstütz«, mühte btt Wem schon Essig fein!
(Shift. Q5L j
bequem« Ausgleich. 11.....
3n dieser Variante Dauern vorzuzieh«. 12. Lfl-d3 13. L<5xe7 14. 0-0
Die Partie ist arm bald unentschieden.
Schwarz: 7 Stein«. Ke6: Lh7; Sc7, gfl; Bc3, c5, cb.
Parkts S?r. 91
Gespielt am 14 Oktober 1927 zu Buenos Aires, vierzehnte Partie des Wettkampfe«.
Abgelehntes Damengambil.
Deitz QL Aljechin.
Schwarz 3. R. Capablanco
Rapolevn hat daS Äonfeft zur Suppe.
Fi^ch zum Srs gegessen — ein ioicher Mann
Ich rechn« den Anfang der Äuüut von bet Mitte der Regierunaszea Ludwigs des Bier- zehnt« BiS dahm hat man nämldch ahnungslos die Bouillon in d« Abfluh g«schüttel
Die Leibesübungen an der LlniversltätGjeßenÄ.S.ly27i28 3>k Onitwdlung dcr Leibesübungen an der Universität Giehen hat im r-er- gang«« Semester gute t.*tK'.Me g« ix D es zeigt sich einmal an tkm Ausbau des Akademisch« Turn- unb Sportplatzes auf dem umfangreiche G nebnungsarbeiten durch^rfühtt wurden. unb zum ander« an der Le.lnahme der € lub.rrvrr en an den Hebung«. Gs bctrdia'« sich ca. 50 Prozent der eingetragen« vtudie-
allgemf;nrt Schwimm« unb Baken, zwe spott!, ches Schwimm« und eine für Schwu der Turnlehrer und Turnlehrerinnen bestimmt find. Gs beteilig« 'ich über 200 Studierenbe bäum. Auher'em sind Stund« für das Gr
vor! egen Damit ist zugleich bw begründete Rus'.ch: Vorstand« t-ast 'ich der -e"«gau bei den G-n-ekw^nttämps« In Köln erfolgreich betrüg« kann Darüber hinaus wird aber auch der Gau als solcher r nr Mu Herr-.ege am Red eufstefl« und k*> esti'.ch ei e i.ertwfübrung mit nur hochwertigen Kürübungen an einem Gerät vordere.t« die Im R ahm.m eines Zvst- abends als Schauturne- zur Darf .etung komm« soll. 3n Ausführung b.~'ci Beachtuttes werd« alsbald die Turner Sinnwell iBab-Rau- beimi. Reuter (fru-fien 18461 unb R les (Ridba. in Berbt.ndung mit dem O.erturnwari unb dem DUnneriunupart des Gaues die ent- sprechend« Uebu igen zu ammenstell« Aus- sche.bungskämpse ver'« anschlie -nd zur Auf- steNuag c.ner QRuP.err.eje von zwölf Teilnehmern führ«, die in drei Stuf« zu je Pier Mann sechs verschiedene Uebunje i zur Darstellung brtn- g«. Io bah auf r.ne; Turner In reX*r Stufe zwei Hebung« enttal.« Schon de ntebriafte Stufe soll der Leistung ber Oberstufe im Gau gleichwertig fein. Diele Kölner Riege wird dann alsbald d« Gauvere nm als Werderiege zur Verfügung steh«.
Handball.
v.s. c. Wetzlar - Io. Grohen vufeck 12:2.
Mit einem n«er.ch.m 17 Tore-Unterfchi d fiegte der Verein für Vkibc*jbungen Wetzlar gcg« ber. dem A D. T. ongebörenb« Gegner der allerdings durch fein« tiriaMortrü.l'irr stark im Rachteil war Die Grofien-vulecker zeigten fid) von Anfang als lehr verteidigungsflark. und Wetzlar hatte Mühe, zumal gegen ben stark« Wind in ber erst« Haidzttt, burchzukommen. Das belfere Zusammenarbeit« hilf dem Platz- Verein nach und nach zu 12 Toren, brnrn die A D T.er nur 2 entgegentteilen könnt«. Wer geglaubt hatte, dast das Grgebnls der zweit« Spielhälfte mit b«i starken Wind im Rück« für Wetzlcir noch besser ausfall« würde, sah sich getäuscht. Der D. s. L. verstand es nicht, bei fein« ständig« Angriffen das Spiel aue- einan betzuziehen. Beide Halbzeit« enbet« mit einem 6: 1-Stand für den V s L ber bannt erneut ein« Beweis fein > grohen fpieler.sch« Könnens abgab. Schiedsrichter Waldmann gut und regel fidxr. TL W.
broch«
Lösung des Problems Ar. 133.
Tew 3. OebanifL
1. Tc5-c4! usw-
erfind« konnte. Der 11. Zug von Weih ist demnach nicht konseguent und gestattet dem Schwarzen
Übung« erlahrungsgemäst gern an das Gerät aeb«. ein Leberbiid über die Reichhaltigkeit dtefer Lebungsart« lieh erlern«, dast sie Stofs genug für d e erst« zwei bis drei 3ahrr bieten, und datz be. gröber« R'.eg« durch die Mil- rerw«dung der Barrenholme die Langeweile, der schlimmste Sr.nb be# Sch-uertu««#. nicht aufzukomm« brauch' 3n gü.cher Weife be- b.ndelte Reallehrer Paul tG etz«j. ber Leiter des Männertu«Vereins unb Gaufrou«kurnwart, b:e einfchläg.g« Uebungtart« am Z'-arren. An b.eQm Gerät Unb Stütz- und Beuge-bang« noch v es gefährlicher, well oas G»g«gew»cht bm Äbr- ber tN die -olnoengosse Htnabzieht unb dadurch bie noch schwache Wirbelsäule eine Verkrümmung erlebet, bie als .lumrrbuder bekannt ist. Auch ber Darr« ist dem Ansä.iger In spielerisch« Formen nahe zu bringen, unb bie Langstanb» e«« gu.« Ginsührungsstoff. Mit .yrvube übte bie Schülerrege weiter am Boll unter Leitung bes langiährg« 'Bezukstu«watts Paul Schüler tWetzlari. während der Dauod.-rlumwart ahlchliehmb t nfadx Lebungsmbg.ichkei:« am Pferd an ber Le.ter unb ber Sprossenwand ÜU'zeigte. Zum Schülerkurn« gehört unbedingt aud) innrer ein Spiel, das um Io beUer wirkt, je mehr Tclnehmer dabei In Bewegung gesetzt werd«. Dieser erste Versuch einer solch« Lepr- Üunbe gab nach 3nhait und Zorm reiche Anregung und 'Befeurung und wird sich bei der Turnarbe t der Schülerabt.'ilung« förderlich aus- wirk«. Bei einer nbdyft« Zusammenkunft soll der Stoff nicht im systematisd)« Aufbau, loix denn im Tabmcn von ötun?«bUbem Io grup- p ett werd«, baft bie Zusamm«fte.'iung ber e nzeln« Lebungsart« unb ihre Abwechselung beu>I.ch erfetmbar wird.
3m Gegensatz zu den Shülerübung« brachte ber Rachmitlag eine Lebungsstunde ber reifen Turner. Auch hier war die Be- telligung aut. nldü nur aus den gröheren Siädl« unb b« Laiidstädtch«, so»dem auch aus Land- lx-reinen, wie Burgsolms. Rtedergirmes. Krofdorf. Gvohm-Lind« und Heuchllheim. Gs )dgte sich, baf) ber Gau über e.ne gröbere Anzahl bervorragmier Geräteturner verfügt, ei' Mah- ftab bafür war m den Hebungen gegeben, die für den Zwölf- unb Zehnkampl ber Manner und wn Rmnkampf der 2kHeren in Schwung- unb Kraftübung« für daS Deutsche Turnfest in Köln
Der Ghmnastik aller Art vorbereitend« Uebung«, 2usg'eichscymnoftik und rhtzthmifcher Ghmnastik sind 11 Stund« wöchentlich <Ftr>:t- met. Gs wird Her mc.ft in Gruppen von 13 15 Perlon^' geübt Gtne 2fi>t iluivj von 8 rfa 23 Skudiermdm übt an einem frei« Vormittag Waldlauf Die Bopabkeilung. bx aus 22 TLurrr besteht, trainiert zwei Stunbu wdch-'nllich 3n klein« Grupp« wird sportliches Fecht«, Reit« und Fahr« gepflegt.
Spielmannfchaften besteh« für Fuh- ball. t)anbbali und Hockey. die regsl- mflhig üb« bzw. Wettlplele austrag«. Teu auf- Q«wmn« in dm ^lebungsb f Z.b ist das Kleinkaliberfchieben. dos fehr gut be- fucht wird
Bei günfttgem vporttoetter Wied Ski» und G i s l a u f e n eifiJ.fl betrieb«. Der Akademische Ausfchutz für Le'besübur^m hak auf dem tzohe- eodskops **rvi 3immer für d e Studierend« zu unenlgelllicher Unterkunft cinrichtm lass«. Gs können 18 Perlon« ausgenommen werden. Skt- kurfe für Anfänger und Fortgefcheittene und Hebung« im Sprunglauf sind eingerichtet Zu den vorhandenen sind neue Schneelchahe ange- fchasft worden, bie unentgeltlich an bie Studie- rvnben verlieh« werd«
An Wettkämpfen find in diesem Semester ein Gepädmarlch am Sonntag 4. Dezbr. Schwimmwet kämpfe am Di«stag. 14. Febrmir 1928. ein Hallenlporttest am Samstag. 18 Jebr. und Skiweki kämpfe, der« Termin sich nach dem Wetter richtet, vorgefehen.
Untre Oberleitung des Univ -Tum- und Sportlehrers kl Iw zwölf UefnmgMdtet dies« betrieb
Fünf Botkefung« befxmbrfn bie Theorie der Leibesübungen. Don dies« Vorlesung« sinb zwei päbagvgischer. drei medizinischer An Rur Grwähnung find« soll hier bk Forlchungs- und Lehrarbeit des 3nstituts für Körperkultur, das in zwei Stellungen, einer meb.zinischen und einer phtlosophilch-pädagoailchen, arbeitet.
Die kurze UeZ«edld>t » tg*. wi? allmählich die Körpererziehung sich in die überkomm m« Ar- beitsged.e e der Umoerlliat Geest« prakt lch unb theoretisch in Immer gröberem Umfange eingliedert.
Aus dem Turngau Seffen D. T.
2dinier» unb toriftcriurntn.
-O— Unter ber Mtung des Gauoberturn- wattes Wilhelm Will iG.est«) versammelt« sich am Sonnt agvormlt lag Schülerturn- warte unb Vorturner zu einer erst« Uebungsstunbe. die stark besucht war unb ba- burch zeiats bah da# Bedarfnis nach Unicnoet- fung und Klärung fühlbar getoorb« ist. Ginlettend gebucht, der Oberturnwart anlüstlih des Toi«, festes in ehrend« Wort« der gefallen« Tuvn- bniber. 3n Irin« allgemein« Ausführungen betonte er. bafi Ne Zufamm«kunft weniger eine Hebung»-, als eine ausgesprochene Lehrstunde fein solle mit dem Ziel, em« einführend« Ueber- blid über solche Uebung« zu geben, bie sich für Schüler unh erste 3ug«dturner eign«. G.tmh ist dieser S: off kreis Gegrnstand des Schulturnens unb feiner Li eratur. aber unsere Schüler- tu «warte unb DoNurner find in der übergrvst« Mehrzahl keine Zachlehrer: fle komm« aus der langjährig« Schule des ülUnnertumend in bw Dereineri. und fo besteht immer di: Gkahr. dast Hebungen aus jenem altgewohnt« Soll gebiet allzu frübtnlig herüdergmomm« werb« unb dadurch schädlich wirken. Doch sollte man auch tn<ht zu ängstlich sein, beim Mu., »ntschlossen- heit und Letstungswille gehör« auch zum We'« eines gesund« 5vnab«. und die Hauptsache bleibt, bw Schülern Freude zu mach«. Zu jeder Uebung must dem Schnier gle-.chzeitig die Tenermung mitgegeban, insbesondere auch das räumliche Verhältnis des Heb«den zu seinem Gerät bezeichnet werb«, bamit die brache von 3ugcnb auf anschaulich geübt unb crieat später für den Verkehr verständlich w.rd. 3h AusfähruTtg bes Hcbungsv'.anes begann ber Oberturnwart mit einfach« Ordnungsübungen und zeigte an den allgemeinen 3 rcl- Übungen (1. Teil) für das Deuttch: Tu«fest in Äöln, wie durch Herausnahme ber einfadrn, grundlegenden Bestandteile zug.eich auch die innere Antci.'nahTne der Schüler an tvn grvstea Veranstaltung« geweckt werden kann. Die Lehr- aufgabe am Reck führte ber erste Sprecher der Turngeme.nde Friedberg. £tubi«ral Thierolf, in klarem methvti'ch« Aul'vau unb anschaulicher Wiedergabe durch eine Schülerriege, die von der diöener Turner chast gestellt war. durch 3n feinen bie Hebungen stets be- glcitfflbcn Griäuterungcn führte er u. a. aus. dast Hebungen int Stütz mit Rücksicht auf bie Äöqjerwr-ndlung. nSblondere der Wir.-ei äule und de«Z Brulttastens. möglichst hinauszufchicb« bzw. nur spärlich zu verwenden feien, dast da- «eg« die Schüler ja Hang- und Schwung-
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redattlonstisch.
II. c4xd5 Rach II Ld3 kann folg« dXc4 12 Lxc4. b5 13. La2: <5* und Schwarz steht gut: auf 14. Tdl. cxd4! 15. 5x^4. Dbb 10. Lb: Lb7! lGrün^eld - Rljettn. Karlsbad 1923) unb auf 14. 0-0 empfohlen von Grünfelb cxa4i 15. exd4. Lb7 16. T dl. D56 17. Se5.
iGrüngelb — Teichmaon, Karlsbad 1923) ergibt die von B. Gähn 17.....SxeS! embedtc
Fortsetzung beirr Schwarz« ein chancwre.cheS Spiel Der Tausch im Zentrum geschah allo, well Aljcchin keine andere günstigere Fvnsetzung
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st an find« An! ast dazu Met« die Klag« ber Fi'cher. dast Mele Tiere lich In • nem Maste ver- mehr«. Me eine ernstliche Bedrohung des St cherc>g. werbe» bedeute Di. staa liche F «cherci- und 3agdkommit1ion soll daher die Srlauimts ert.-d«, diese 5tü‘lmb;u»obneT W ll ab<iu- sch^cst« dast ihre Zahl aus einem zu be*Umin,-n- b« L jr.be erh.i! « bl.tbt Hm die Angaben nachzuprüfen, w.rd eine Gtped.t o«t ausg rastet, die sich aut da» Randgebiet bis nach Oregon ertitedw w.rd, einen S.aat. Mt b r ts di se Gclahr für Me St’dKrd erkannt unb 3äger an- gestellt hat die Seervbi-.-n auszurolt m Gine grotze Anzahl von Siedluntsv ä e . die Ituber unbekannt waren, find schon gen HM toerbw. aber da lich viele Meier B b-iu'ung n out d m Schutzgebiete von Leuchttürnen b.-finbcn, bedarf es zu der 3agb der Griaubnis der Regierung
.Stbweil, haben-
Gar manche Redmsarl. bü ost gebraucht wird, ohne hast sich der Sprecher irgend <niHt< habet bnift, hat eine lange Ge'chtchie und über ihr« Ursprung hab« sich schon viele Geiedrte Mit Äopf zerbrochen. Wie ist z. B. das Schwein xuir Sinnbild des Glücks getoorh«! Warum schreib« wir dem sonst so wenig geachtet« Rüsseltier eine fo wunderbare Wirkung zu? Die Herl itung der magi’dhn Kräfte des Schwc ns au» r'vncwelcher uralten Iien'crcbruitQ ist nicht geglückt. Doch hat die heute so allgmieme Redensart vom . Schwein bat«" tmmcrh n eine erlauchte Bergan genbeit, bie bis in btt fern« Zett« bes Mittelalters zurückfi'ihrt. Man vermutet. haft bi: Redensart ihren Hdprung von ben ollen Schützenfest« hat. Bei dielen gab es natürlich Prelle für die besten Schutz« aber der Humor, der unsere Altvvrderrn aus^tich- nete. vergast auch den nicht, der am wenigsten gettof'« hatte unb gönnte ihm einen Preis. Di' Preise bestanben zunächst vielfach in L even, später in goldenen und silocrnen Bechern ober enberm Klei tobten, und fchl»estlich In Gelb Das Beste", al'o der erste Preis, war um 1433 in Münch« ein stattlicher Widder, später ein Ochse ober ein Pferd. Die G:ldpre> e stiegen von 43 Gulden, bie in Augsburg um 1413 ausgesetzl warb«, auf 320 Gulden, die sich um 1633 brr glücklichste Schütze erwarb Der schlechteste Schütz« aber bekam anfänz.tch «In SHwe.n. und zwar In ber Regel ein recht junges, das ihm unter vielen Spott red« Überreicht wurle. Der also Belchrn.'te muh le bann feinen Preis unter br.n S.oü der Mitbürger unb dem Hallo ber 3ugcnb durch die Stabt führen. War cs ein Ferkel-ch«. Io ze»g er es vor, es im Mantel ober auch in ben sehr wci:en Aermeln des damaligen Oaerlleides unbemerkt nach Hause zu tragen. Darauf bezieht 'ich eine Stelle in Brant« »Rarrenschiff: .Wer 'chiestcn will und falt de» ram l'chtt bie Scheibe), der btdt (ttägt) bie fu (Sau) im Aermcl he.nv" Auch beim Pserderrnn« zu Ulm wurde im 3abre 14t8 bmt R.^ier des langsamsten Pferdes eine San gestiftet, die mit einer Heine an das Plerd gebuno« unb so zur Stadt geführt werb« muhte. Al« später dx Geldpreise auHamen. führte her ..Treckpreis", b« brr schlechteste Schütze erhielt, bm Ram« „Schwein" Daher mag die Red«satt flamm«, die sich bis au| den heutig« Tag erhalt« hat: ihr Sinn wie zunächst. bah man noch eines Glückes teilhaftig wird, auch wenn man es nicht verdient hat Öine andere Örfiärung weist darauf hin. hast Im Kartenspiel da» Ast früher d>e Sau hlch So ei'ert Abraham a Sama Glara In einer e ner Predigt«: .Gs sind in der Ratte vier ©lu. Gichcl- Cau. Schell« Sau. Herz^au Gras-Sju, und wcil die Säue mehr gelt« al« b:r 5tön*g. so ist do« ein säuisch Spiel." Danach würbe die Rebrnsart zunächst bebrütet haben, bah man bie höchste Karte im Spiel hat: he ist barm verallgemeinert Word«, unb fo sagt man jetzt von einem, ber viel Glück hat: er hat ein Sau- Glück". ober gar: et hat ein .Sau-Schwan-
Wirtschaft.
(Schachts Bochumer Kebe.
Der Dottrag. bm R -' chsbo rllpräss ^-ent Schacht am i'irc'.fog In Bochum gehalten hit. dürfte weit« Änt'm klarae'teslt biben, w« sehr es in Deutschland wirtschastspoütdch or Ormein- finn. Rorpsgeist und nat onakwrrtlchaftlichem Ber- antwottungsbewuhtsein fehlt und ci viel t*e öffentliche Finanzwirtfchost durch eiymc« Bei'Piel jur "Mnhgun) dieser Mängel fKitragm könnte Mancher mag in b»ui aus Ginzel-eit« dieses Vortrages anderer Me nung sein, dem ganzen Vortrage trir*» w?h' frn.*r die Anrr?«nung eines hoh« rinfchasttp-l'llschm Gehaltes der »ugleich Mm sittlichen Wett na- tionalw«ttschas:llch,n Derantwottungsbetvu'tt'«ins hervorheitt. vertag« könn-n.
Fast zur gleich« Zeit, da Goolidge, ber Prälidein der Verein gtw Staat« von Amerika, der Welt verkündet hat. wie fein Land sich auf dem Zenith des Wohlstandes b'fiide woraus folge, dah die amerikarn/che Zollpolitik keine radikale Arnd-ztung ersaht« dürfe, hat Reichsbank- Präsident Schacht darauf hingew es en. ba*) r.n Land, das ben Gkport nach andern Ländern etürebc. kein f ch u tz z S11« r I s ch e s Land fein dürfe. Gerade hi.tzu liefert jedoch Amercka bm prakttsch« Gegenb.veis Grfolgrcich erpor- tiett es nach ber gan-en Will, obwohl es 'ich Q^gtn 3mprtte vom Ausland, mit Schutzzoll« verschlieft, bie m manchen Position m b^inn l df eine recht hochprozentige Höbe erreich« Äre- d-.tdumping ist keineswegs die Hauvt^r^ach« be<er mnerikani'chm erberterfolge v4.im hr sind es der billigere Preis und bie bessere Anpassung bet Qualität an bie in den Absatzgebiet« vetke^t-übIich« Derwendungezwecke. Auch bies« Profi- w detlegt eine deuttchr Witt- schaft-rheor.e. nämlich die, al8 ob Deutschland nur durch Qualiräts-Martma, bie um ihrer selbst willen zu erstreb« toären. ben W.ltmarkt ge- nnte. Gewirr kann wahlloses Rc. "
arnetikanitcher Defchäftsmethodtt'. für Deuischlanb nicht In Betracht kommen, unmerj.n war ei feil jeher so. bast eine einj^e praktisch« Gr^aheung sich ft et« als wertvoller erwies« hat. old bx? Summe aller Theorien. Zur Rationalisierung aus all« Gebieten g hött r. chk jum wenigsten die Anpassung de« Aufwandes an den Verwendungszweck, bestimmt öurch ben Preis. brn berRäufcrzahlenkann. Zur Verwirklichung befer einfachen Hebe.legung bzi gesunden Menkchenverstandr^ bedarf e- keines .flrvHerrn WittfchofrSr-umes". Innerhalb die« L2-Millionen-Volle- taffen sich genug Äon'um- möglichkeit« ou^schöpfen, um eine Produkten


