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5af. entpuppt sich somit al- etne Vision, eine ein nmrkttechnilche tirf4>tinung. Um zu be­weisen, daß d'.e deutsch« Wirtschaft in ihrem

srmalen Ablauf keine tteberlchüsle abwirft, bie fie ungeheuren jährlichen Aeparatlonszahiunge i irgendwie beatn. will die Reichstem! dos 5.1 d

r Devlsenbllan- nicht verfälschen, r-räivegen besieht an der Börse im Augenblick ein Ueberangebot an au-ländischem IDechsel material. Man muh schon jetzt gegenüber hätten, daß ein ebenso großer o>r och schärf-, rer lleberbrdarf und d m entsprechend anc Aeaktion nach der anderen Seite eintreten muß, wenn die jetzigen Kredite wieder zurück- fahlen sind, erhöht durch Zinsen und andere Faktoren.

Wochenbericht

vom gronffurfer Effektenmarkt.

3n die er Woche war die Stimmung an der Börse im allgeme.nen sehr unsicher und n e r - vös. Der «Se'chüfiSumsana blieb nach wie vor r<cht bescheiden, die Kulisse war wieder ziem­lich unter sich, da sich da- private Publikum immer noch fast völlig uninteressiert zeigte, oder im Gegenteil, durch d« schwankende und unsichere Haltung der Börse ängstlich geworden, als Ber- täuser an den Markt kam. Die schwache Ten- i mz, wobei die Abwärtsbewegung der Kurse durch gröbere Blancoabgaben der Spekulation unterstützt wurde, hatte einmal ihre Ursache In dem Ausbruch deS großen Streike - im mit­teldeutschen Braunkohlenbergbau Zunächst hatte man in Börsenpreisen geglaubt, mit einer baldigen Beilegung rechnen zu können, al- sich dies jedoch als Täuschung erwies und i.n Gegenteil der Streik von Tag zu Tag schür- ser gc ührt wurde, erfuhr die Stimmung eine weitere Abschwächung. Ausschlaggebend für die unsichere Haltung war jedoch der Geldmarkt, der im Mittelpunkt der Besorgnisse der Börsen- cesucher stand. Nachdem nach einer Pause die

- - uni .-n w eder in Fluß kamen, hotte

man die Entwicklung des Geldmarktes für die Zukunft wieder etwas optimistischer betrachtet und damit gerechnet, daß endlich einmal eine merklichere Enl'vannung eintreten werde, wie es ja auch gflcn Cn2)e der vergangenen Woche zu­nächst den Anschein hatte. Am Zahltag jedoch trat eine starke Bcrsteifung ein, die trotz des Hereinströmens verschiedener Auslands- anlcihen anh stlt, da in Industrie und Land- w r: diaft großer Geldbedarf herrschen soll. Auch für die nächste Zeit sei eher mit steifenden An­forderungen an den Geldmarkt auS mdustriellen Kreisen ,u rechnen. 3m Zusammenhang mit der ver v ert angc rannten Geldmarktlage tauchten ; :id Befürchlnng n wegen einer evtl, neuen Gr- ' ,'bung des AelchsbankdiSkonteS auf, was na- :ullich die Siimmung noch mehr drückte. AlS ') dann im Verlaufe schließlich doch eine ge- :n ic erleid)' rurg cm Geldmarkt für kurzfristiges Zd bei.' r!rar machte, konnte sich die Etim- i.iung erholen. Aach dem Bekannlwerden des A.achsbankauLwe.', der eine befriedigende Ent­lastung des Institutes zeigte, traten auch btt z'cfütd)hingen, daß der Aeichsbankdiskont er­licht werde, in den Hintergrund. Gleichzeitig wollte man wissen, daß die Außenhandelsbilanz für den verslossenen Monat nicht ungünstig sei. AlS sich die- bestätigte Deutschland- Ausfuhr dat den seit Kriegsends höchsten Stand erreicht, namentlich die Fertigwarenausfuhr ist gestiegen, und der Einfuhrüberschuß hat sich daher um 50 Millionen verringert erfuhr die Tendenz eine weitere Besserung, und die Spekulation schritt zu Deckungen. Daneben sollen aber auch von Pudli'umSseite kleine, niedrig limitterte Äauf- orderS Vorgelegen haben, die bann allerdings durch die Höherentwicklung der Kurse nicht zur Ausführung kamen. Die Kurse der Vorwoche tonnten allerdings nicht mehr erreicht werden: man verzeichnete im allgemeinen KurSetnbutzen von 3 bis 5 Prozent. Ver­schiedene Montan- und Glektrowerte gaben 8 bis 10 Prozent nach, Gesfurel sogar 15 Prozent. Lebhaftere Umsätze verzeichn-te der Farben- markt (3. G. Farben minus 8 Prozents Aen - fen statt'n nur belanaloses Geschäft. Es über­wogen die Abgaben. Äamenilich Ablösung waren

| angeboten. Lebhaftes Inte rette lenkte der D c visenmarkt auf sich. Hi-r konnte die Mark ! gegen brn Dollar einen Höchstkurs von 41835 erreichen, nfolze des Der i^n mg?bo:tfl auS ben Ausland-'n-.yen. D e A ih-oank griff babri wiederum n cht furtregiuierenb ein.

Wochenbericht

vom Zranksurter produk.enmarkt.

Das Ge'chi.fi am Franllurttr Produkrewrarkl war in de er Woche sehr ruhig. Trotzdem an den Hauptmarlttaaen der B: uch ziemlich stark war, bewegten sich b'.< Umsätze in den aller engsten Grenzen. Auch ist die Landwirtschaft Mit «Felcarbeiten stark br'ch.Zigt gewesen lo daß von dir 'er Se.te toent) Material an den Markt kam. Anlaß *ur weiteren Verstimmung und Zu­rückhaltung cvttn auch die ausländischen Märkte, die in ui? er Woche ganz erhebliche Preisverluste auszuwei'cn hatten.

AuSlündi cher Weizen wurde ziemlich stark abgestoßcn, was sich auf Mehle prest-d rückend aus wirkte. Weizen war im Preise nachgobend. In Aoggen war der Martt sehr lpäriich be- 'chtckt, fo daß hier auS diesem Omni'? nur ge­ringe Abschlüsse getätigt werden fonrd x Etwas Interesse bestand für Aoggenkleie, die i,ren Preis auch gut behaupten kon.tte, sonst war-n Futter- Mittel kaum verlangt. Zum Wochen'chiw) trat keine besondere Veränderung des Mari.es ein; nur Gerste wurde lebhafter gesucht, so daß ein PreiSverlust nicht zu Dctyeidnten war. Hafer in ehr guten Qualitäten würbe ebenfalls begehrt. Da- Kartos'elgelchäst gestaltete sich lebha't, bei nichtigeren Preisen. Siiminul erenb witlte. daß die Qualitäten jetzt besser sind als man er­wartete.

3m Vergleich zu den Votierungen der ver­gangenen Wrche paben bi* Preise für Weizen I. Mars. Aoogenrnehl un) 7* zenkleie ze 1 . Mark nach. Welzen kl und 7'''*.enmrbl blinten je '/. Mark ein. Dagegen >nni:n sich Wcizen III, Aoaaen. Sommergerste Hafer iauöl.) und Aog gerlleie gut behaupten. D e Woche schloß ,u folgenden Votierungen: Wei,.n l 26, W . rt II 24.75 Der fetz III 22 . Aoggen

25. Sommergerste 26 biä 28. Hafer (Irtl.) 22.5? bis 24. Hafer kauSl.) 24.50 b.s 25. Mais 19. Weizenmehl 38.25 bis 38.50, Aoggeumchl 34.25 biS 34.75, Weizenlleie 12.50, Aoggenlleie 13.50.

Wochenbericht

vom Frankfurter Schlau tviehmarkt.

Auch in dieser Woche war bas Gel.' äff am Frankfurter Echlachlviehmarkt sehr tti i. Bei den meisten Viehgaitungen verblieb . . :anb. Am Hauptmarkt waren Tanber er7 ?r Klasse rege gehanbelt, fette Schweine wurden über Aotiz bezahlt. Der Aebenmarkt war ebenfalls ruhig: doch alles ausverkauft. Schweine, die sehr wenig anfettieben waren, konnten infolgedessen nicht notiert werden. D:- Gesamtaustrieb bestand aus 436 Ochsen, 76 Bullen, 709 Kühen. 428 Färsen. 1179 Kälbern, 838 Schafen unb 6217 Schweinen. 3m Vergleich zum Auftrieb der vergangenen Woche waren 397 Binder und 426 Schweine mehr zugetrieben; wahrend 243 Kälber und 78 Schase weniger zum Verkauf standen. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen AI 61 bis 64 Mk. A II 58 bi- 60, BI 55 bis 57. B II 50 biS 54; Dullen A 57 bis 61, B 52 bi- 56; Kühe A 49 bis 53, B 43 biS 48, C 36 bi« 42.

D 28 bis 35; Färsen A 59 bi« 63. B 54 bi« 58,

C 49 bis 53; Kälber B 77 bis 82. C 71 bis 76,

v 64 bis 70; Schafe A I 48 bi« 52, B 39 bis 46;

Schweine (Voliz vorn Hauptmarkt, da am Beben- markt die Votierungen infolge des geringen An­triebes ausfielen) A 70 bi« 71, B 69 bis 71, C 69 bi« 71, D 66 bi« 71. E 62 bis 65,0 60 bis 64. Verglichen mit den Dotierungen der vergange­nen Woche waren Ainder 1 Mk., Schafe und Schweine 1 bl« 2 Mk. und Kälber bi« zu 2 Mk billiger.

* Aheinisch - Westsälische « Kr> hlen- yndlkat. 3n der gestrigen Mitgliederver- ammlung des Ahetnisch-Westfälischen Kohlen- tzndikatS wurde, wie WTB-Handelsdienst dort, die Umlage für September auf 1,38 Mk. je

Tenne sest^eseht. Die Einschränkung der Beteill- gungen bleibt unoerLndrrl lieber die Markt-

Btf 6er Kamps auf dem

®clttüligctionen ce«

Vestbetrag soll j: i> noch gestern twrmitlag nachträgtich Aufnahme gesunden haben.

läge wurde folgendes berichtet: Wenn wir im 75crmmat bereits von einem gewil'en TFefcar* rungSzustanl- fyrachm. fo können wir heut? lagen, daß dielcr Zustan > mit Heinen Schwantt:ngen in den einzelnen corien bisher angebalten ha:. Der Koksabsay ist ungefähr auf gle.cher Höhe geblieben. Der Braunkohlen streik bat auf unserer. Abioy rnSher keineubfbacen Wirkungen auSNÜbi. Wöhrend der 2lbfah z.em- llch unverändert g^'.ieben ist, s'md die dfr'öfe Sieder gesunken D.eS ist im wefentlichen tu« dnS Abaufen der Lltt-rrt, unter den 6intotr-

find alle Beträge, die aufgelegte 4.3 Millionen är.che ber 6prv',entlgen Staates Preul'en gezeich­net sind, voll gugeteilt worden.

T le Polenanleihe In Holland Die am Donnerstag in Holland au(gelegte 4- Millionen-Dvllar-Ai lcihe als Beitrag zur pol­nischen Stabilisierungöan'eihe ist, w'.e zut>er. lässig verlautet, während der vorgesehenen Ze ich. nungSsrist nicht v-:l untergebroebt worden. Ter

weiter gebt

sche Ant« il an der ?. Wie au« Sm'.ttenten-

lungen des englischen Streik« zu günstigen Prei­sen 2bgelch.':''enr7-. Verträge zurückzu'ühre-'. Abe-, mich die Al,wär-s ewegung der englttch-en P.rise. die sich in den I* «rn Monaten sehr oerlckttg- samt hatte, hat t st im Oktober wieder ver- schärst: ein Zr.7 Welikchlenmor':

Der ho.. Preußen » 2 > Kreisen mitget'i. auf die in Hc. Drlsor betrage

flfrntifhtrfrr Börse.

5 ro 11 ff u r t a TL 22. Oft lendenz: schwacher Auch zum Wochenschluß war die Stimniuna an der Börse außerordentlich unsicher. Bei klei­nem -oin-taggeschäft gaben die Kurse überwiegend weiter i.tch. Dor allem verstimmte öle innert oli- tische Lage. So erklärte der Reparattonsagetzt in 1 einer Denkschrift an die Reichrr.glerung. der Stand der Reichsfinanzen vertrage nicht die Belastung der Dconii-nbesoldungsreform, so daß Besürchtunsten :vrptn Zchaffunq neuer Steuern auf die Stimmung ? Bald nach dem offiziellen Beginn konnten inipe Decku ngs kaufe das Kursniveau verschie- dentlich getingffigia heben, da man in Börsenkreisen damit rechnet, daß der in den (kinigunasoerhand- lunn n im Kahlenstreik gefällte Schiedsspruch für verbindlich erklärt wird, was das Ende des Streiks bedeuten würde. 3m allgemeinen ergaben sich an den Effektenmärkten neueKursabschwöchun- t; e n von 1 bis 2 Prozent. 3.« G ' Farb en, die nur zeitweise etwas lebhafter umgeseht wurden, verloren 2 Prozent. Schcideanstalt lagen gegen gestern 7 Pro zent schwächer Einiges Intereste zeigte sich für Gel­senkirchen, plus 1,25 Prozent. 2(m Elektro- markt blieben Licht und Kraft, die schon Astern acfragt wurden, weiter verlangt bei gut behauptetem 'ttirs. ® e ß f ü r e I dagegen gaben 3 Prozent nach. Start angeboten waren noch Z e l l st o f f w e r t e, die 3 Prozent nachgaben. Bon Bauunterneh m u n g e n verloren Wayß & Freytag 3 Prozent Zion Autoaktien blieben Kleher knapp behaup- tt't, ebenso Schiffahrtswerte. Am heimi- lchen Rentenmarkte waren Abläsungsschuid ' »eiter angeboten, von Ausländern Türken m , wiegend schwächer. Im Verlause ging die Um saßtattgkett auf ein Minimum zurülk Die Kurse blieben jedoch im.allgemeinen behauptet. Für J.-G.- Farben zeigte sich etwas Deckunasbegehr, plus 1,5 Prozent. Es befriedigte, daß der G e l d m a r k t wei­ter erleichtert war. Lagesgeld 6 Prozent. Am D e offen mar ft konnte die Reichsmark wieder an- stehen auf 4,1865 gegen Kabel und 20,40 gegen Lvn fron. Paris gegen London 124,07, Mailand 89,1.3, 'iadrid 28,26, London gegen Kabel 4,87175

Merline Börse

Berlin, 22. Oft Auch zum Mochenlchluß konnte sich an der Börse keine Belebung durchsetzen. Eine Reihe von Momenten verstärkte die an und für sich große Unsicherheit, so daß die Börse In sehr uneinheitlicher, aber übertole- 5c n b schwächerer Tendenz eröffnete. ? (B - a r b c n wurden Im Pormittagsverkehr mit minus Prozent gehandelt. Die Entwicklung der inNerpoll-

rischen Sage ruft gewiße Beunruhigungen hervor. Auch der Bericht be« Kohstusanditars befriedigt» nicht. Die Kurse lagen zumeist 1 bi» 2 Prozent unter dem gestrigen Schluß. Bauwerte, Sprit- aktien. Rheinische Elektro ,d Brau- bank tagen bis 5 Prozent schwacher Uuf den Be­richt über guten Geschäftsgang konnten Schubert » Walzer 5 Prozent onzirder. Auch B e m b e r g ge­wonnen R Prozent. Am heimischen Renten- markt blieben Ablösung-schuld und Ligli.dutton»- Pfandbriefe weiter angeboten. Ausländer lagen bei kleinem Geschäft eher schwächer. Die Situation am Geldmärkte ist unverändert. Tagegelb 55 bis 7 Prozent, Monatsgelb 8 bis 9,5 Prozent Warenwechsel 7.25 Prozent und darüber .'koch Iest' iffiung der nften Kurse wurde das GefchStt etwas lebhafter. Einige Werte konnten 1 Prozent anziehen Gesfurel lagen jedoch schwächer. Schubert ft Salzer verloren fort ihren ganten Ansongsgewinn. Die tung der Börie blieb sehr unsicher, die Kursgeital. tung uneinheitlich.

Büchertisch. .

Marcks, Erich. Aus - und Rieder- , gang im deutschen Schicksal. Fünf Rund- i 'unloo.-iräge vor dem Deutjll-l.mdjender. (1 Aust.) I Zerlin: Deutsche verlagsgeiellschait für Politik und Geschichte m. b. S). Preis st.u fort 1.25. TI?. Den tragischen Verlaus unserer deutschen Geschichte hat uns das Erlebnis unserer Tag< von ncuem erjdjui- temb vor die Seele gestellt. Rach Epochen müh- fernen Aufstieges ist unter Volk, dank seiner euro­päischen Mitlellage, dank [einer politrswen Schwa­chen. Schwächen sowohl feines (tzeiamlstaates wie mancher ieiner ieest'chen Eigenschaften, immer wie­der in jähen Katastrophen zurückgeschieudert wor­den. Und immer hat sich nach solchen Sturzen die Ledenskrast Deutichstind' neu erhoben, in lang­samem. aber Unwiderstehlichem Aufstiege ber Ration All neuer Einheit. Und immer ist von den Errungen- Mui len jeder Ausstiegsepoch: auch nach dem neuen (fdU ein reiches Erbe auf die neue Epoche neuer Arbeit übergegancen. Der Verfasser stellt Mflarlld) begreifend, wohl mahnend, aber nicht scheltend, und überall neben dem Negativen da» Positive, die Heb ftunq jeder Epoche, di, A.issirt > auch unserer jüngsten Jahre betonend die en ebensaarn, unb Schicklaisgang un srer (tz unichie Meten Wechsel von Übtnärls und ll i ..

Kleirt stück. Erwin Pom Wesen de» deutschen Veamtentume Ein gesell- schaftswissenschaftllcher und politischer Versuch auf geschichtlicher GrundlageBertir Leusiche Ver- Ingsgesell'chast für Politik und (tzeichickt m. b ft. Preis steif fart. M'. 3. Das Buch will ein li#r 'eUschastlich und politisch so bedeutsam geronrD en Gruppe als Beruf unb Stand zn erörtern. Hierbei wird die Rollvendigkeit der (w'rbrfrtHthen3elr .ih- tuna betont Die D " ' ", die ltzkichjchte des beulid,'»n folke» als Sinnt r-rb habet bejonbers beleuchtet t>fjonbtre B - r tung linbet die Bedeutung d»s preußisch-b' ttiä-n Beim- lentztrns für den Staats ltzedanken und leine Rück- Wirkungen auf die Umbildung de» Dienst und Ireuegetkinfen«. Die Lo-lösunu vom dürften wird als zwangsläufig erkannt Bet ber (Srortenlng des Mutigen' Beamtentums wird eine politische Ent­wicklungslinie versucht Bei voller Erkenntnis der "öedingtheit eine? solchen Bersuch- m'rb er unter­nommen um die Öraae des benrfrhen Beamten- turne allseitig zur öffentlichen Erörterung zu stellen. t?n

Was t ft Magnetismus' Tuilj» langen eines Slettrons Don ftann« Günther lW. be Haa«>. Mit einem llmschlagbilb von W. Planck unb 60 Vilbem im Tert nach ?ich- nungen von H. Metz^i. iK"smos-Vänbchcn.i ötuttaart, Ko-mos ' istra-'-fb sche TDerlang ich- hanblung*. Geb 123 Mk geb. 2 Mk -19 Von ber Frankfurter Gesell iaft für "n« junkturforfchung ble unter her wlfs.-nkchastlisten Leitung von Dr. Tuqen Altschul steht, ist :m Verlage von T Vrnun. Karlsruhe, ein kle^ 4 Merkblatt herauSgegZ cn. ha» sich bie 2':stzabe stellt, ble verlchiebenen Methobc - zur Dere' -"'"g tnb 2lu«i?flaflung vo- kai'onk^ "ankung - :n gemeinverstänblicher Weise zu schildern (465)

Kurszettel der Berliner und frankfurter Börse.

Die hinter ben Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe ber zuletzt beschlossenen Dividende an. AeichSbankbiSkont 7 Prozent, LombardZnsfuh 8 Prozent.

________ Datum: *'« Dl ftfIDiantelbe v. 1927

tznslot -'Jffdjten . . .

Dceat. oUik «uSI. l -Re ffr.aiitJ Ovv -Bt. «o imfu.tbbar bi< 1932 . .

' bft i tr 6dd -Baut Vlju «tfo.bpl . .

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Ungaiitchk ("olbrie llnflarilrticetnaiie. v 1910 «w*. Miel von 1913 <' u Unoanfdjt Jtrontnrlt . «7, Inrf Hodanklljt v 1911 <0,t lurt »cgboMabn.nnl e.ru i

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