Einzelbild herunterladen

>fr*r ist sein

ge, ob ein

unb btt Gilbet; soll all diese Fragen der Pfarrer mit Frauen beiprechen, ober besprechen sie nicht besser Frauen?! Da- 5ttrd>cnamt muh einige Frauen zu trief em geistlichen öamaritertricnfl schulen Auch in der *51 beiarbeit In den Frauen­vereinen imch da- Kirchenamt totrffam fein. Ss können die Frauenvcreine, richtig geleitet, au- einer Organifation ein Organ werben. Oinc Or­ganisation ist ein gute- Werkzeug in einer Hand, ein Organ ist aber ein ®lleb der Hand Ohne Organifation gebt es nicht, sonst verlieren wir den Ginfluh in der öffentlichem Fürsvrgetätigkert..Ie Sefchloffener der 'K-rbanb ist, desto gröf

inslutz auf das Volksleben. Die Fra,

Dicht Energie gegen E>chcckbetrügct

W\\ einem schon lange empfundenen Miststand uibeHcn bat der xVntraiverband bet Deul-

11 n Bar.liers und des BanNergeweibe-^ an das 'v u'unifkrium eine \5 ngv.be gerieret, in trel- t gesörtert wird, bah In 3ufunt zum Schutz« - ->i >'.irzwlrtsch<ist tne.u'.'cher gege,'. >'as

1' ib vf.:,e''mcn wn Scheckschwinblern un Lcheckskilschern t^orgegangewird Oe-

' der letzten 3cU hat da- Unwesen be» < lch'oindels in beänqüi reihern Mahr um l -b geyr.ffcn, ohne Mf) die Banken ht der Lage

schon die perfönfich» Selbstsucht ** hSstNLe ,^yrm des Egoismus, so ist es die reli­giöse Selbstsucht noch mehr. Ss ist 5ieS di« Dille nur für persönliche Angelegen­heiten. auch die Fürbitte für Frau und xinb ist ine Aeuhernng der persönlichen Selbstsucht. Erst wenn man für andere bittet, das ist wahres Christentum. Wer fein Christentum lebendig machen will, der must hinein In einen Kreis, dessen qrr,f)e« Anliegen er mit trügt, er mutz hinein in die Gemeinde. DaS eigen? Leben farm nicht wachsen bei dem, der nicht in die Gemeinde geht und an allen ihren Sorgen teilnimmt. Der Mensch muh herauSgeyoben werden aus dem Ich, er muh fiezwungen werden, sich mit seinem Inneren Leben n die Gemeinde zu fteNen Das bedeutet da­für die Frau? Sie muh in die Gemeinde! G» gibt hier gottgewollte Unterschiebe, beim manche Frau ist durch häusliche Sorgen feit gehalten, sie s-tbt daher mehr aus dem Standpunkt der Emp- fungerin Andere Frauen, die fr?L r sind, müssen ak'id am G-cmetnbdeben teilnehmen. Die Frauen haben setzt grdtzere Aufgaben erhalten: fte müssen z. B wählett. Sie sollten jedoch nicht In erster Linie parteipolitisch eingestellt, sondern vor allem Christinnen sein Durch die moderne Gesetz- aebung, die Fürsvrgrgesetze, sind den Frauen oesonbere Aufgaben zuteil geworden, unb eine Reihe von Remtern im Fürsorgedienst können die Frauen belfer versehen als die Männer. Die K'rche must zu vielen Fragen Stellung nehmen, x. T> zur Modefrage: wenn sie das nicht tut. barm wird ein gnHer Teil der Frauen dieser kritiklos nachlaufen. Ebenso ist es mit Fragen ber Literatur, der Schundliteratur, bes Kinos

KnkgSbcschä-i-icn-raguni In Offenbach

Der Lande-Verband Starkenburg- Rheinhessen t«s FentralverbandeS deutscher K r i e a s be s ch 2 d i g t e r und Kriegerhinterbliebener hielt tn O s - s e n b a ch a. Ak. seinen 5. Landesverbandstag ab. Das Haupt-"Referat hatte der 2. DerbandS- Porsinende. Mitglied deS ReichS-AusschufseS der KrietrSbeschüdigivn und Krwgerhinterblielenen, Dr. Panzer (Berlin) übernommen. Der Red­ner l-^handelte i en gesamten Fragenkomplex der r f o r g u n g und Fürsorge der KrlegSbefchüi igten und Krieger- hl n t c r b l l e b e n e n. Die grostzügig angelegten Ausführungen, die mit aller Schärfe i>en RechtS- standpunkt ier Kriegsbeschädigten und Krieger- hinlerblielenen darlegten, hielten sich frei von RadikastSmus. Heber die Stellung der ftriegerHinterbliebenen innerhalb des Zentra lverbandes referierte die Führerin des Lande-verbandes Westfalen, Frau Zartenar «Dortmund). Beide Referate wur­den mit Beifall ausgenommen. Die Kassen- und Geschästsberichte lieben eine gesunde Aufwärts­entwicklung des Lande-verbandeS ernennen. Die Borstandswahl ergab einige Aenderunaen In der Zusammensetzung des Borstandes. Der bisherige erste Bo.fltzende, Berwal tu ngSiw Vektor Scherer (Offenbach a M ) muhte tr»egen Helfer- Häufung mit anderweitigen Gefchrften zurück- tre'cn An feine Stelle wurde als erster LandeS- verlmndsvorsitzen'er Hu'.»ert MoSbach (Bin- gewählt Der Bcrbandstag ernannte den bi eurigen Landesvrrl'MidSvorsitzenden, Berwal- tung-inlpektor 6 th e t e r (Offeirbatib a. M ) wegen seiner Bttdienste um die Kriegsopfer und Terra Organisation einstimmig zum 3bre> Vorsitzenden mit Sitz und Stimme Im Lan- '-e-vvroankSvorstand Der Berbandstag beschäf­tigte sich dann noch eingehend mit den Fragen der Mvlungssürsorge für die Krieas- Nfdxi' unb Kriegerhinterbliebenen und Den AuSbau der Sterbekasse.

Besichtigung

der ^iedentwässcrungsanlagen.

*h>-2 st. Da r mftabl, 2t. Ott. Am Dienstag hab eine Besichtigungsfahrt nach brn im 'Xitb durch bas Auhurbauamt Darmstadt geschaffe­nen Ent wasser« na, anlagen statt. An brr Fahrt nahmen na teil Jinanpninisler Henrich. pandtag»p«.isident ?l b e I u n g , Provinzialbirektor ?i n r a n z.b n h l e r, Präsident Nebel von der 2i blei hing i-T Landwirtsärast unb Ernährung, Krei»- tureftor br. Merck (Giost Werau), Staatsrat Reitz

Fi itreter be» Minister» de» Innern, Landtags- .'i'N'ardnete unb Iwhere Minifterialbeamte sowie Ulet tretet der Presse

Mann oder eine Frau den Vorsitz der Vereint- gunq führen soll, ist von Fall zu Fall zu ent­scheiden Die «roste Ausgabe des geistlichen Amtes ist es, dast es Gemeinschaft stiftet, und eS gibt eine besondere Frau nseelsorge. Kirchliche Frauen­vereine, die nur Kaffeekränzchen sind, und die nur Frauen bestimmter DesFlschaftSschlchten sam­meln, Vereine, die die B sprechung häuslicher Angelegenheiten über Me religiöser stellen, haben ihre Aufgabe nicht ersaht, sie müssen vielmehr hineinwachsen In die gross en k rchlichen Ausgaben. Der Pfarrer kann ntd>t alles übcrfibauen; Kleinig­keiten. die Männer nicht wahrnehmen, übersehen die Frauen nicht, und gerade In diesen Kleinig­keiten können die Frauen viel leisten. DaS höchste Ziel der Frau muh fein, ein lebendiges Glied der Kirche zu werden. Der Pfarrer braucht die Frauenvereine und die Frauenvereine brauchen die Pfarrer.

Die Vorsitzende deS Verbandes, bk Fürstin xu Erbach-Schön Hera, dankte dein Redner für seine fesselnden Ausführungen.

mit m

Groll

ii,U> ante ante

ird fürdi für d hMon 19lic nsei

I

Aule .o<k

Kib

r-

T-

Oi btt ( fit dir £a ht 6tw mm mit riftr-aall liegt von Hi rinschss 1127, im *tj^r Eli N jeberm, ®erftags v 3»ii6.3O 6em 29 Dl tormiltag»

9 bis ]

erbaib b!

« *

-« t« & veti " Uv

Kl«'

*reuen 7^-^rani

unter ihm geraten und infolgede^en hingefall«, ist, barauf kommt es nicht an: Denn sie hätt» auf dem Läufer gehen sollen und nicht neben ihm Dadurch bat sie den Unfall selbst tvx> schuldet. «Reichsgerächt 111.362 12 i

Turnen, (Sport und Spiel.

Sicßenkl Tennir-Slu 1922.

Wenn die Herbststürme die ersten welken Blätter über den Platz jagen, bann ist die Zeit qefommen. wo der Tennisfpie cr schweren Herzen» leinen Schläger zur Seite legt, bi» die erl.en Strahlen der Frühlingssonne ihn wieder zu neuem Leben erwecken.

Mit dem letzten Städtewettspiel, das eine zweite Wannichast deS Giehener LenniS- Llubs 1 9 2 2 gegen iie erste des Wetzlarer Tenn i S-Sl u bS mühe.os 14^ 4 gewann, türftc die diesjährige Turnier-Saison ihr *Snbe erre cht haben. Wirft man einen kurzen Rückblick auf die Leistungen und Entwicklung des Giehener Tennis-Eluos >n dem verflo"enen -Snmmerhalb- jahr, so kommt man zu hem erfreulichen Ergeb­nis. daß die Epielstarke be» Eluds in ganz auhergewöhnnchem Maste zug-n-mmen hat. War es fern Glub im Sommer 1926 noch unmöglich, gegen einen einig rmahen spielstarken Tennes- 6Iub ber Rachbarschaft aufzukommen so konnte er in diesem Oahre. auster dem Turnier gegen den neugebackenen Bezirksmeister Tennis- und Eis-Eluo Darmstabt seine sämtlichen Wett­spiele gegen nun Teil namhafte Llubs wie Tennis-Elub Bab Homburg Rauhelmer unb Marburger Tennis-Eiub. u a. siegreich beenden. Selbst die äutzerst spielstarken Darmstädter konn­ten von fleben Herr.n-Einzelspielen nur zwei für sich buchen, unb lediglich dem schwacher Spiel der Siebener Damen, die außerdem noch ohne ihre Spitzenfpielerin antraten, verdankten die Darmstädter ihren knappen Sieg. Auch auf grö­beren allgemeinen Turnieren, zu denen einige Mitglieder des Elub» persönlich gemeldet hat­ten. konnten zum Teil recht beachtliche Erfolge erzielt werden. Es erta -jen auf dem

Allgemeinen Tennis-Turnier in Marburg 1. Preis Herren Doppel mit Vor­gabe K. Werner-Dr Bostroem: 3. Preis Herren Einzel Äl. A W. Kirchner: 3. Preis Herren Doppel Kl. A K Werner- Dr. B o - ftroem: 3. Preis Herren Doppel Kl A W. Kirchner mit fremdem Partner

Internationales Jubiläum 6» TenniS-Turnier in Bad Homburg. 1. Preis Herren Doppel ÄL C E. Schststler mit fremdem Partner

BezirkS-Tennls-Lurnler Die­sten. 1.Preis Herren Einzel Kl. ii Dr Dön­ges; 1.Preis gern. Doppel MB K Fifcher- Frl (8mmt) Fischer: 2. Preis gern. Doppel Kl. A K. Werner mit fremder Partnerin; 2. Preis Herren Doppel RI. B Dr. Dönges- H Müller; 2. Preis gern. Doppel Kl B Frü Lili S t ü ck r a t st - K. Schmidt.

GS wäre noch zu wünschen, dast der Plan de» Baue» einer Tennis -Anlage in der DolkShalle verwirklicht würde, wodurch den Spielern die Möglichkeit gegeben wäre, ihr Trai­ning auch wahrend be« Winter» fortzufetzen, damit die neue Saison 1928 wieder wohlvorbe­reitet begonnen werden kann.

Miß Oleihe gibt auf.

Die englische Stenotypistin Mercede» G leihe, die am Donnerstag ihren bereits einmal geglückten Versuch, den Kanal zu durchschwimmen, wiederholte, um die ithre der Kanalschw.mmerim en zu retten, muhte, acht Meilen von Dover entfernt, ihren Versuch a u f g e b e n.

aermeiüet Mf 20.

Reigen i cctDtii bi n<ht offen Hrin#tn. für begrüi

b<r h Stimmbi

Äonen

®Nre 0| Vonbl behin

fine, ^,be

fltb,

^Ntn

if?7

»rj

Ä'"

***$,

Buntes Allerlei.

Seltsamer Feilvertreib In Slam.

lieber die Stoppeln weht ber Herbstwind für unsere Jungen die rechte Zeit, ihre Drachen steigen au lassen. In China unb 6iant ist da» Drachensteigen sogar ein Zeitvertreib der fr- wach enen. ja, in Siam wer>n echte .Drochen- kämpse" ausgesochten. Für diese Drachenkampfe ist eine bl» in alle Einzelheiten actzende Karnpf- orbnung vorgesehen. Zunächst läut man den .kula", einen ,männlichen Drachen", Ih ren Er bat in der Regel die Zackenlorm eines lünf- strahligen Stern» unb besteht au» einem vam- busgerüst. das mit einem Pergament ähnlichen bunten Papier beklebt unb oft noch kunstvoll bemalt ist. Man Iaht ihn etwa 400 Meter in die Höhe steigen. Seine Lchnur ist in Zwischen­räumen mit kleinen Gewichten unb mefserfcharfen Bambusstäben belchwert. Hat ber .kula" die erwähnte Höhe »re icht, so lästt man mehrere .Pak pao", .weibliche Drachen", steigen. Der -pak pao" Ist etwa» kleiner als der .kul-a". ©eine Ausgabe besteht barin, durch geschickte» Hand­haben einer an feiner Schur befestigten Schleis« den .kula" zu Fall zu bringen. Das hat in einem genau dorgefchriebenen Flächenraum zu ge­schehen. Diele Drachenkämpfe sind ein wahre» Fest für die Siamesen. Zu jedem .kula' gehöet eine Mannschast von acht vis zehn Männerst, die Mannschaften der .Pak pao" sind kleiner. Für die Gewinner sind beträchtliche Geldpreise au>» Srfeht, außerbem werden hohe Wetten auf ita »ewinner abgeschlofen Ss ist eine Fr ub- .Jeuge der Geschicklichkeit zu sein, mit der die Blmnr- schasten ihre Drachen handhaben, mit welchen kniffen ber .kula" den Angriffen feine» zahien- mähig überlegenen Gegner» zu entgehen obet Klne Schlinge unb Schnur eben mit H'l'e btt einen scharfen Bambu»mefser zu zer1chneld«n sucht.

?i< Siamesen vollbringen wahre Wunder in der .Handhabung der einfatpen Schnur, die ihren Dtachen hält, |a es scheint, als ob sie ihn in kber Xichtuna fliegen lasten können. Welch ein Siegesgcfch v. wenn ein Drache zu Fall gebt«* ist! E» gibt e1ulau. die viele Kämpfe siegreich bestanden haben und sich von Familie zu Fa­milie oererbm, wie überhaupt diese DrachenkLmpse aus früherer Zeit stammen. Die Drachen bienten In KriegSzeifen als Waffe, mit ihrer Hilf« steckte man einst Städte In Burma unb «am- boblen In Brand.

Aber nicht nut .kula' und .pak pao" iieht man den Himmel bevölkern - Drachen In allen möglichen Formen fliegen als Gerippe, Aixen, Schmecken. Schlangen unb wirkliche Drachen da­hin: es werden sogar Ballett» ausgeführt.

Frankreich wirdabgetüffef".

Die bitterernste Gegenwart wäre nicht zu ertragtn wenn nicht das Leben selbst hin unb wieder für einige humoristische Schlagl'chter forgt Geht ba in der Rächt vom SamStag zum Sonntag

Giraßensperrungen

mltgetellt vom Oberhessischen Automobil-Tlub E. v., Siesten.

Welche Strecke wird gesperrt?

In welchem Strastenzuq liegt di« Strecke?

Für welche Fahrz. erfolgt die Sperrung?

Voraussicht­liche Dauer ber Sperre

Umleitung

Fritzlar-Wet kel

Die Slrastensperrung

Giesten- Marburg-Kafsel

ber Strecke Gchli

für sämtliche Fahrzeuge

z-tzuhdorf ist ei

6. November

21. Oktober 192

Haddamar

7 wieder aufgehoben.

wären, daasaeu ernstlich vorzugehen Auf Grund ktt jey' vestehea^en gesetzlichen Bestimmungen ist der Schecks rüg in Deutschland eine reine zivilprozehliche Angelcgerchelt. unb selten gibt er eine Handhabe, gegen die Schuldigen strafrecht­lich vorzugehen Trie Cbanfen 'ordern in ihrer Eingabe daher eine Umgestaltung der bisherigen BestimTTmngen um auf bttfe Weife lafber vor ?<m BetrugSmcnövem gesichert zu fein. Auf Grund ihrer Eingabe Haden, wie wir hören, bereits zwischen dem Justizministerium und dem .Zentralverband ter Bankiers und des Bank­gewerbes unverbindliche Besprechungen stattge­sunden. In denen die Möglichkeiten zur Sprache gekommen sind, die gegen ein weiteres Llmsich- gteifen des Scheckschwindels ergriffen werden kön.^en. Bei den Schwierigkeiten ber Mattrie haben b.»htt aber n->ch keine ®ntf<blüffe gefaht loerben föimen. Auch in der nächsten Zukunft dürfte noch nicht mit einer endgültigen Stellung- nafrne M Rei chsjusti zminlsteriums zu rechnen sein, da 'fees f'inerMr» erst den garzm Fragen­komplex einer eingehenden Prüfung unterziehen must, immerhin besteht die Wahrscheinllchkeit. dast in n'cht mehr al'.^u ferner Zelt ein positiver Gntfchluf' gefacht toetien kann, der den Scheck- schwinkeleien und Sch<cksälschere'.en auf Grund schwerer Strafandrohungen das Handwerk legt.

Unfälle im Hotel.

Wer da glaubt und das dürfte eine ziemlich verbre tete Auffassung fein. dast er das Hotel hastbar machen kann, wenn er in­folge her Glätte deS Fustbodens oder Stolperns über die Läufer einen Unfall erleidet, der dürfte sich in einem Irrtum befinden. Gir.e Dame war

ta einem Hotel abgelegen und war. als sie neben einer anderen Dame auf dem Läufer über den Korridor ging, von dem Läuter auf das glatte Parkett geirrten und so unglücklich zu Fall gekommen, dast sie das rech'e Bein brach Sie klagte gegen den Hotelier auf Schadenersatz, wurde aber in allen Instanzen abaewiefen. Don befonberrm Interesse ist daS Urteil des Reichs­gerichts. da» xl a. aussuhrte Der Beklagte hat allerdings <ür BerkchrsfIchor>eit In feinem 5>ote( zu sorgen unb wird schadenersatzpflichtig, wenn er die im Berfebr erforderliche Sorgfalt auher acht lästt. Der Korridor war an jenem Tage, wie an allen Tagen, geglättet worden darunter hat aber die Äerkehrsficherheit nicht gelitten.

Verkehrsordnung erfordert Rechts gehen!

UeberMe» konnte die Klägerin bequem auf dem Läufer gehen: ging sie neben ihm. so mustt? sie besonders auf die Glätte unb den Läufer achten. In derartigen Etablissements ist es üb- l:ch. dast Korridore und Parkett» blanf gemach! toerben, damit ein vorne^ne» und sauberes Aus­sehen erzielt wird. Ob öer Läufer sich nun >>er- schoben hat und die Klägerin mit dem Fust

Rätsel-Ecke

Lilbenrätscl.

Kreuzworträtsel.

nach vorn

er in

>och tn einem prachtvollen Bau. ich früher in seiner bescheidenen

Rätsel.

Aus Fluren tanze ich und Auen, Du kennst mein wunderbar Gewand. Kannst adcnd» mich unb morgens »chauen. Mein Felm steht gern an Vaster^ Rand

Die Sonne kann mich nicht ersehen. Der tömt zerreistt mtr Kleid und Herz; Durch mich kann Unheil viel aelchehen. Schein' Ich auch meisten» nur ein Scherz! 0n Stadl, n könnt' ihr oft mich finden, Sd, eine ist mein Herrscherlitz.

Odj kann die Augen Vir vrrtztnden Run, Freund, gebrauche deiner Wlg.

Oie Narrenkappe.

Splitter nnb Sparren vom RedeMonstisch.

Shaw» neue» heim.

Wenn Bemar> Shaw von seiner Erholungs­reise nach den ttal.entschen Seen zurückstrhrt, wird er feine neue palastartige 1?ohnung in Whitehall Gourt beziehen. Er wohnt jetzt 5 Stock

Aus den 36 Silben: ar du da die - 66 gar Qd 1 tert lo ma Ma misch na ne n sa slt la t

sind 14 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden:

1. israelitischer König, 2. Wirtschaftsgegcnstand;

3. Singweise, 4. Ort in Oberbayern; 5. dünnes

e ei em es - kl kra ler - nie mer min ra ra rac u us vid

Ausllisfungsausgobe.

ft rippe Maut Karmin Stand Orange Funke Jlasche Muse Glut Torf Zinne Tuell Schuetz Vorn.

Kartoffelfeuer.

Scher,-SilbenrStsel.

Sonntag Nachmittag-Ausgeh Rock.

Bilderrätsel.

Suche dein Glück in dem, was du hast.

1. Von links nach recht»:

1. Tafelfisch: 4. Mauervorbau: 6. Haltepunkt: 9. Mjtrolofl; 15. Laufvogel: 16. Lolksstamm; 17. scharfer Wind: 18. Teil des Kopfes; 20. Glücks- und Gesellschaftsspiel; 22. andere Bezeichnung für Sitte; 23. Himmelsrichtung; 24. Doiksname; 25. Fenstervorhang.

2. Son oben nach unten:

1. SUettervoflel; 2. ehemaliger Gerichtsschreiber, 3. Schieserfels. 4 Staatshaushalt; 5. Farbe: 7 Nachtschattcngewächs; 8. Weichtier; 9. Naturrrsckei- nung; 10. krankhafte Neigung; 11. langer Mensch. 12. Fusel im 2Iegäischeu Titer, 13. Sinuspruch; 14 englisches Handelsgewicht; 19. andere Bezeichnung für Schniutz; 21. wie 17. wagerecht.

Bilderrätsel.

Adelphr Terrace, wo er so viele Jahre gehaust bat. im ersten Stock eingerichtet hatte Wahrend des Umzugs, der von vielen neugierigen beauf­sichtigt wurde, bot mehr al« ein Amernkaner eine sta'rtiche Summe für seinen Kamin. Aber Meier orte dem Wirt und war nicht ver­käuflich rin viel interessanteres Andenken wäre das Heine, mit scharen Spitzen versehene Gitter gewesen, das Shaw s.ch an der Steintreppe vor ferner Wohnungstur hatte anbringen lasten und da» nur von innen verschtvsten werden femnte Der vielgeplagte Dichter oerbarritaMerte 'ich mit diesem Gitter gegen die ^dringlichen Autographen-Sammier und Journalisten, die ihm den ganzen Tag keine Ruhe Hetzen Richt immer blieb Shaw hart gegen das Andringen der Be­sucher. und manchmal wurde unvermutet das Gitter geöffnet, wenn der Sindrlngling die nötige Schlagfertigkeit belast Ein unternehmender Re­porter war arrsarland'. worden, um den Dichter über die Zurückweisung eine» Antrages zu be­fragen. in dem die Rachkommen eine» bekannten Mannes gegen Zahlung einer hohen Summe eine Biographie des Verstorbenen au» Shaws Feder anmuten. Der Reporter sah sich dem verflossenen Gitter gegenüber, überredete aber die Dienerin feine Karte b nauf-ubringert. auf bk er geschrieben hatte: .W^rrruie das vvllia unangenn'ster.e Angebot". Daraufhin liest sich Shaw fprrdxrt unb lachte herzlich über den Trick des schlauen Besuchers.

Wollgewebe. 6. Stadt in Japan; 7. russische Land­schaft; 8. biblischer Flecken; 9. deutscher Dichter; 10. Klettervogel; 11. alkoholisches Getränk; 12. Sumpfvogel; 13. biblischer Priester; 14. Opern­komponist. Sind die Wörter richtig gebildet, er- «eben deren Anfanosbuchstaben von vorn inten und Endbuchstaben von hinten nach ein Zitat von Friedrich Hölderlin.

Kapselrätsel.

In den nachstehenden acht Stüdtenamen ist je ein weiblicher Personenname versteckt enthalten Wie lauten Lefe?

1 Rastatt; 2. Gelsenkirchen; 3. Andernach; 4. Reval, 8 Pilsen; 6. Meiningen; 7. Pirmasens; 8. Wolgast.

Attflösange«.

Silbenrätsel.

1. Interlaken, 2. Minute; 8. Schläger, 4. Cello 5. herrenalb; 6. Moltke; 7. Eilenburg; 8. Rezept. 9 Frinyi; 10. Enklave; 11. walros;; 12. Isere; 13. Ramsau; 14. Debatte; 18. Demmin; 16. Itzehoe

Im Schmerze wird die neue Zeit geboren.

Anfügungvausgabe.

Klipp«; Irade; Radler; Tulm; Hocker; Walter, örebue; Ilia», Heros.

Kirchweih.

Kreuzworträtsel.

Toppelritckläufcr.

An einem kleinen Flusse, der in Italien fliest!. Und den man auch ganz richtig vom andern Ende liest, liest.

Ist eine Stadt gelegen, die, liest man umgekehrt, Da» nennt, was fromm und gläubig, ein Heiden- oolk verehrt

B fflB smnitüBi ran amiiiBffli riHrani ICIRffl IBDIB

nriSfki