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Sodamar.

!1. Olt. ®tfim nA n g btt L'lche b,: -'^1 ittb ennrt? t;n fru ne Dunlk, Rat! 5» zigm 61 i) mit einen ilutabrt der Iruft gt )Mhmunz, blegrlem anbauerte, ergib, 5a| Iflrt 3eil mit dm, h* u ermorden. -mH lisschdlndlrr, da fit Im Zuchthaus « muten Var er «u der t hatte sie Wtikty b\? freou sich A* » n Ihm trmwti »'M«, f Iltfu ermorden. kxV Hg «nMdjnw^« W sich: .Ich mache «I einmal lagt« er cht heraus, es müyli er um aus- Ww"tx : 51 Jahre alt IR, W , In Qimburg.

etzlar.

H, Olt Zur Srgiw iesige Schule b« °" dabparat btfW wU. s

[len mrde fort }" img verlchledcim nde bestritten.

Oft Ter Temetnie feinet jüngsten M4 Arbeiten M Jtu alle« für N< gj Ik «Inseln«" «L5*

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von M'lin ^ot1 Ister ftj* ÜL,$ Z £ Tecnblflunfl M

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21-

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dem striekhofe in 6rba stattgehmben Ttt bd ben« Inten d- rgriunbene flktbbetrag belief sich auf Ttorf

Anii Marburg.

u3rt« ringel üfort.

II Au» dem Steift Warbura. :l Ott 2m Zonnlag begehen bi< öfclcuie Vüti2- tuirt Jobanrr# Bobcnbrnber und Krau vb. ®ciMrr, in ®b «b»rf bie Hricr her e i f e r- nen Hochzei. Der Wann l|t 87 Jahre all, Lie Stuu ein 3obr jünger. 7k be find noch vrr- baUn:»muhig rüstig

Marburg. LI. Oh «e fetze btt TtUfenner t» &r n unkw ©UM -«u6h4ich bei S n I e r H t A11 i u b i IA v < -uf den IlelfchDerbraudb uSfcewvtt b ' V.Jt UertehübrenatJi'f b** Marburger Sch ach.Hof-4. so bn J2lon< t Oull m t 139f e*lad>lun» cn Mh-jn ' )t und zwar ourVn g taUachl^: I CWc 24 >X:e.K H Äafx. 1J0 Minder. 4J2 halber 757 C4wl:** und 3! Scharr 3m Ttenct Xuguli wur^ n iniqefaml 10W und un Seplember 1071 edtifoitri Itn oorgrnornmen. 3m gan-rn ;>4rben im Men Sierleljahr 97 Ochf.n. r3 »tillen 33 X ?. 2--0 2t iN*r. 132? Kälber 1M6 e<bt«lnr. 122 Schafe unb zrotl diesen gefÄlach ,.»». auherbem 7310 Kilogramm Aelfch twn auc«

Tillkrci».

bl. 'Burg 21.0h 3n die Mehgerei Deorg ui. . m ein. r der Ith 1 1 n g e b r o -

eben. Den den fielen Durst- unb iilrtlch- tporrnr hi in anlehnllcher Gelbbettog In die tzänbe

Lbcriorstcrwaldtreitz.

® J> u I) n , 21. DM. Die alte 8a le n t i n u k i rche Hohn s. c eine 'Jteibe Don 3abren al4 TDrad baoeft.inten unb cm eine Im Weltkrieg jerftfcrte Ähdx gemahnte, tmrb nun zur De- nugtuung bet Bewohncr In neuer Pracht er ft eben. lDie f-> manche« von unteren Tä­lern Örerbie, M stolz Jahrhunderte hindurch >en Säbm.r n der Seiten gvtrotz. In den Aach- Irlegipbrni fiel, so wurde auch die altehrwür.

ge Kirche mit ihrem eigenartigen, weithin sich:

ven Zu nn. dem Wahrzeichen Höhns, ein Opfer <mer »4it. tr obem die Klräx unter Dendnal- 'chutz stand Cte wurde abgerissen, es sollte ein tue«, gr. fkr.A ®->tte«bau* entstehen Tur der

danke, einen Raum zu haben, um des sonn- äal.cheii G ueSdienstes nicht entbehren zu muflen, tfj noch einen teil bd Voiles hause« erhallen. ' eser wurd« notdürftig überdacht. 7ln einen leubau war nich« zu hrulen. da ein l)lnre»chei^ <r Baufont» dazu nicht oorbanden war. Da-u ' .men a. dere ungünstige Momente. Die 3n- Ik ilon entuv riete da« wenige Don den Be- rbnem gesammelte Veld Die übrigen l^olge- Iche'.nu vgen de« Krie.x« (Xeuevung. Veltarmut, Tast, Ibtjebt-htixlt) neriehiien auch hier Ihre i.ifxlIiX'Ucn Wirkungen nicht und liefen |eg- .iche Tnldbc zum Bauen im Keime ersticken Slnen .Fortschritt in der Bau angelegen beit brachte 'ar knte Winter. Die Behörde genehmigte für 'en Kirchi-nbau eine Holzsüllung von 1500 Fest Metern In den Gemeinden Höhn und TIIIIn.ym, wodurch der Grundstock zum Dau aelchaffen tixit. Aach Vriedigung tarnt» ticher Vorarbeiten konnte mit dem Teu bau begonnen werden. Da- Kirchenschiff wird nach Weftm hin um ein bedeutende« Stück er»

weiters. Her ^stian de» 11-nbaual der rwi beir SranfuTte; K rchr.orchtekren Humr.el stammt ist tm Siile der ehema'.iaen Äirdx geballen. Die Bauarbeiten liegen in den Hstn'en der Sirtna

staunlicher Schnell.gkeii tw^irt» so bah damit zu rechne, ist, hast noch vor «Unbill de« West er« n\i!f<r Win irr« die Kirche unter Dach und .'a-L ist. We.ien der Dauacbci'en ttnrö seil einijrr <Ntt In der K rch» lein Voitesc^enst mehr ad« geh. iitn .1*en Versöhnern von Höhn unb Celiln« gen ist V ege"beit geb* en. Sonnraa« vormiüa'« in Sch-nderg ihrer P'licht de« Kirchenbefuchs» zu genügen.

SPD Frank?urt a TR. 21. C.t Heu naJ:mittag wurde die lZeuerwehr nach der SchäscrgnNe alarmiert, wo in den Buna- Vich: I pielen rin Brand auögebrochen war. 2u» bisher nM> nicht befannien Gründen ent­stand in der Vorhalle de« Kini»« Heuer, da« mf grober Cfrridv.nb gleit um sich gr-*' und

Der Thund wütete Io stark, dast die .rlamr.

an der Austenwand be* UkMu'c« bi« ju.r Dach empor!chlugen. Den tatkra'ligen dingre.'r.i der F-euerwehr gelang e«, den Brand bald zu iöichen. »<-. -men find nicht zu Schaden ge­kommen. doch wurde die gesamte Innen­einrichtung de« Kfno» vernichtet.

Kunst und Wstsenschast.

Grhcimrat Georg von Bcloro f.

Freiburg. 21.Olt ,Wolfs.) On Baden­weiler ist gestern abend älniveriilälsprv eisor (De­bet mer Hosral Dr. Vevrg v. Below im Alter non 70 wahren unerwartet gestorben. Der Heimgegangene war einer bet angesehensten Kenner der mittelalterlichen unb der neueren Dc- chichle. Seil 1905 wirkte er an btt Freiburger Hochschule.

Georg von Below wurde am 19. Januar 1858 in Königsberg geboren, besuch e da« ComnaHum In ® um binnen unb fnibierte an den UnivetHtüten Königsberg. Berlin und Bonn. «$r promovierte 1383 in Bonn, wurde 1666 Privatdozent in Mar­burg, folgte 1901 einem Au' nach iüblngen und hat seit dem Jahre 1905 den Lehrstuhl für mittel­alterliche Geschichte an der Universität jr ei bürg i. Br. inne

Au« dein sehr umlangreichen wissenschaft­lichen Werk Below«, da« sich neben eingehenden Stühlen über deutlche« Ttäk tewesen, landstüni ische Bersassung, über den mittelalterlich n St^at auch neueren und neuesten geschichtlichen uno polili» chen Problemen zuwenoet. feien al« hauptsäch- ilchste Arbeiten herau-gegrif'en: .Entstehung der deutschen Stadtgemeinde" >1389». .Ursprung der teut'chei Stadlverfafsunsi (1392 >.Da« ältere keui'che S iudtewesen" 1396, 2. Aufl. 1905 > .Die Urfachen der Rezeption de« römischen Aechie in Deutschland" (1906), .Die deutsche Geschicht«- Ichreibung de« 19. l^ahrhunderl" (1916. 2 Ausl. 1924). .Soziologie al« Lehrfach" (1920). .Die par­teiamtliche neue Gefchtchte-uufsalsung" (1920). Deutsche Reich-Politik einst und seht" 1922), .Die Hemmnisse der politilchen Deaadung der Deutschen" (1924). 3n .Deutsche Politik Bd. 5 erschien 1925: .Geschichte der geselsfchaftlichen Schichtungen".

Below war ferner MikherauAgeder de« Hand­buch« der mittelalterlichen unb neueren Ge'chihie der Viertc!rahre«>chrilt für Lrzioloa.e und 20\ri- 'ch?'ttge'chichte. ter Chroniken -\-r drnt'chen

, der Urkunden »ur beutSerie: un , unb Wir^chaf «reichtcht< lernet bet 1924 erichtc- nenen tilustrietten Au-, .tebe van 9 ^rt. tag« .Bilkrrn au« der deutlchrn Bergung' - ><lt

Der Berste rden. war Dr Jur *r. c. btt Uni- Ofriltüt Aeibtll<rg 1917). Dr tsteol. h c btt Univri it.'it Jtlanoen. Mitglied bet tz4Aorifch<n Kr !-..'fion bir 3? ?-c it der Ditte: chuftrn in Bkünchen unb fei: 1304 bereu korrripont4ertnbee Mflgtted 3m ^ahre 1909 wurde er zum aubn- ordtntttchen 7«. glic >r Heid ber.icr Akade ..e der Di enfcha' en. 1916 zum korr^'p-ondietrnden Mitglied der W r 3!aoem.c ernannt Ur Dar aubei'.m Mitglie" >r badilchen historischen Kor^misfion.

Aemälbev. rstrigerunß In Iranksuri a Bl.

Bei den lemen Verstrigerungen bet Auktion»- Hause* Rudolf Bangel in Frankfurt wurden fol­ge nbt ch-chstgedote erjird: Alte Meister: Bert dc iUelber (3ahb mit dem ffngel) 10000 Mk.. Lchwadi- scher 6ipr<imf Hi - </>. C ppe) unb iZ tamil' e chau« altarchcn um 1490 (Xriptc b?ni je bOlO Mk teuere Meister Cchreytr (W'll.ichisches olflpann) 8*^ »gtl (Schilsterde) 6'HJO, Seidl (Älnbrrbtlbnti) SD.-"

Mark

Vit Bat der Studenten.

I: Not der Studenten, die in den Inflation» fahren besonder» kräh in (krfcheinung trat und viels Studierende dazu zwang, in die Fabriken und Be­triebe zu gehen, die Begeisterung f r da» Tiudtum, die den Ltubenlen jede» MMei, seli'st Me Almosen- an nähme recht erscheinen lieh, hat glücklicherweise in den lestten fahren bebeutenh nachgtlaffen und der Werlftudent ist, wenn auch nicht AU einer seltenen Srfchcinung der Hochschulen, so doch zu einem im­merhin ger.n^eren Prozcnlsast der übrigen Studie renben geworden lrotzdem oder gil t e» auf den dcutfchen Hochschulen noch recht viele Studenten, die mit großen wirtschaftlichen Sorgen zu kämpfen haben und die ihr Studium nur unter weitgehendem Bericht auf ihre flebenriiebürfniffe durchführen kön­nen Ahnen nuch Möglichkeit zu helfen unb sie einig'.masten zu unterstützen, ist die Aufgabe de» deutschen Studentenw rle°, das in erster Linie den Studierenden m (glichst billige llnterhmft»r8ume be­sorgt, aber auch sonst daraus bedacht ift, deu Be durstigen ihr Loo, so gut e» eben geht, zu erleichtern So hat da» btudeuienwerk bereits im »ergangenen Smnmersemester vielen Hunderten von Studieren- den unentgeltliche flimmer nachgewiefen unb wird mich im komme' den Wintersemester wie in den an- fern 3ahren sich wi-der In den Dienst der Bedürf Ilgen stellen.

Lpiclplan der Aranksurler Theater.

Opernhaus. Sonhlaa. 23. Oktober, 19.30 bi« 22 Uhr: Jonny spielt auf. Montag. 24. Oft.. 19.30 bi« 22.30 Uhr Hoffmann« Srzühlungrn. DienStaa. 25. Oft 19 bi« 22 Uhr: filgoro« Hoch­zeit. Mittwoch 26. Olt.. 19 bl» 22.30 Uhr: Tannhäuser Donnerstag. 27. Oft.. 19 30 bi« 22 Uhr: Jonny spielt auf. Öamriag. 29. Oft.. 19 30 di« 22 Uhr ToSea. Äonntag. 30. Oft.. 17 30 bl« 22.30 Uhr: Die Meistersinger von Nürnberg. Montag. 31 Oft.. 19 bl» 22 Uhr: Manon.

Lchauspielhau». Lonntaa, 23. Oft 15 bi» 17 Uhr: Ter ewig« 3ubri 20 bl» 22 Uhr:

Der ewige 3ul* Manag. 24 Oh 19.10 M 2 80 D e CilnbflMt. 22 t.« 13 X1 Uhr 5rit<nei 'Okv 1-nK ? nx«:aq 75 Oh 19 X) M 22 Uhn . 7 V .mich ». ^cwi.urg Mittwoch 2«. Oft t - 2 Uhr JteirrrK -^..nd 22 bi» 24 30 Dann, rstag 27 Oft 19 30 Ml V . un? l^cna. 22 bt* 23.30 Uhr:

r .benb. Zrettag 2». Ott.. 16 X bH 5.. . r xnb tktWNe 22 bi« 24 Uhr.

it ist t t e.tv.7 Jamliaö 79. Oh. 19 bi« . < Rrüg >'> eraus Georg« 22 b * 24 Uhe Die He rot. Lormtag. K Ott 11 l.5 3 Uhi Jualabi Xteum. 15 bi» 17 u ? t Wider x . itn flähmung 20 Ml

2 Ihr tjf i 7'tpntug. 31 Of«. 19 uil 2: U' r ? ,. n ni« X.iutU 22 h» 24 Uhr:

Armut ift !.- ne Lündr.

Kirdylicbt Ttecbricfifen. rvaaßriische chemeindcn.

Sonntag. 23 Oktober 1U Sonntag nach Xnnua«».

Sladikirche. V 30 Uhr Psarrassiitenl hertel 11: stil dertirche 1 ir die Marku .meinbe tUarrafhlteni Aertel. 6 M Iflo.Aar Schlaudrusf 3obanne»fir*e. 9.30: Pfarrer Hu»|elb; 11 ;imbrrhrd>e für die 3o- Hannen meinde, Pfarrer Bu»seld: 6. IM^rrrr Berch- tol»heimer. wicseck. dr itrhantfeft 9 30 (tirauen- chor). Opfer für den stteinkinderschinsond», io45; mderlirche stirchbeeg ürntehanlfeft. 10 stirch« berg, 11: bi Abendmahl |ür die alten Gemeinde- r«lieber non Taubrtngen unb 9tulter»houf#n Kol- rle. 1 30 Mainzlar, ftl tTbenbmnhl - stollehe Cid). 9 30: otift»Ded)ünt Lenz: 11.45: ttinderaotke»« dienst: 1: oitltepfarrer Schoriemmer iseieriiche tzr- cssnung de» or.firmandenunterr'cht»). stausen- Garbenteich, ukütenteicb- 10 Öeier de» hl flbenb- mahl» )>aufen: 1. iPatjrnborn-Steinbrra. 9.15: Reichte 9 3" >PreDlafpotte»blenft, Im 7ln|d)lub steier bc» hllbenbmahl»'(ir sllngere vbdeute; 1 stinder- kirche.

Katholische Gemeind«"

Giehen. Samstag, 22 Oktober 4 30 und < iihrt Reichte Sonntaa, 23 Oktober 3" conntag nach Pfingsten 6 30: Beichte. 7 Messe, Kommunion der Krauen: R stommunion. 9 Hochamt mit Predigt: 11: Meise mit Predigt: 5 30: U Ijriftenlebre und An- dacht Ole Rofenfran'.andacht ist am Montagabend 7 30 Uhr, an den übrigen Tagen um 8 Uhr. fflrünberg. 9 30 Mess.- mit Predigt hungert. 9 30: Hochdmt mit Predigt. Cich. 7 30. Meste mit Predigt _______»__

Cot'n oqSd'e st d.rierzte u.Avotd-fe', am V io 27 Dr. TtevexboP Dr. Wolf VcllfaudDOiberr.

/.r.bannt: > r Adam "*D

In reicher Auswahl und guter QuahtAt

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c. o Reuter

haberM^!

Da» Haus A. M Eckstein 8t Söhn». Dresden.Deutschland» älteste fahre» (fe Zigarettenfabrik (fegr.1842) wendet ich mit diesen Ausführungen an er- tellsflhige Raucher und Raucherinnen Wir legen Wert darauf, ohne propa­gandistische Übertreibung, lediglich durch Tatsachenmaterial, den nach­denklichen Leser rur richtigen Er­kenntnis ru führen. Lesen Sie, was uns unaufgefordert * wir betonen unaufgefordert au» Raucherkreisen geschrieben wird

Als erfahrener Ra ucher kann ich es mir /teufe kaum verzeihen, früher im Preise glei­che, in der Qualität jedoch weit weniger wert­volle Zigaretten geraucht zu haben. Selbst deroberfMchlichsteGelegenheitsraucherwird den Qualitätsunterschied mit Sicherheit fest­stellen können"

Meine volle Anerkennung dieser milden, wohlgeratenen Marke! Ich werde Ihre Ul­menried in meinem großen Freundes- und Bekanntenkreise weiter empfehlenT

Als begeisterter Raucher Ihrer Marke Ulmenried möchte ich nicht verfehlen, Ihnen | meine Bewunderung über die herrliche Mi­schung, den blumigen Geschmack Ihrer Ziga­rette unaufgefordert zum Ausdruck zu brin­gen. Ich habe nun schon viele andere Marken probiert,greife aber zum Schluß immerwieder zu Ihrer Ulmenried"

Wir freuen uns über solche Vertrauenskund­gebungen. Auch sachliche Kritik wissen wir m schauen. Und durchführbare Anregungen aui dem Publikum sind uns durchaus willkommen.

Sagen auch Sie uns Ihre Meinung über Ulmenried!

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Aber erat nach reiflicher Prüfung, nicht im vor­gefaßten Bestreben, uns auf alle Fälle Angenehmes gu sagen*

Auch über andere Eckstein-Marken wäre uns Ihre Ansicht interessant

Wissen Sie, daß Eckstein Nr. 5 die älteste deutsche Zigaretten marke ist? Seit 40 Jahren dem Raucher zur Freude keine andere heimische Zigarette hat eine so interessante Geschichte!

Mancher an Jahren und an Erfahrung reiche Eck­stein- Raucher wird Episoden und Erlebnisse er» zählen können, die gerade Eckstein Nt S io ihm wach ruft

Und manche Schilderung aus jener Zeit dürfte wertvoll genug sein,

um in der Geschichte der Eckstein - Zigarette festgehalten ru werden.

Aber auch Gegenwartseindrüche im Zusammenhang mit

Ulmenried,

der jetzt zu letzter Vollendung gebrachten 5 Pf.- Zigarette, können mehr als augenblickliche Bedeu­tung haben. Wir lieben es, mit der großen Familie der Eckstein - Raucher in jene enge Fühlung zu kommen, die uns als Vertrauenskundgebung den Ansporn zu kritischem, erfolgreichem Schaffen gibt

Überzeugen Sie sich, daß wir Ihr Vertrauen verdienen!

Werden Sie Ulmenried-Raucher wenn Sie*» noch nicht sindund sagen Sie uns Ihre Meinung in Ihrer Art: so, wie Sie empfinden Wir legen Wert auf Ihr Urteil»

A,M. ECKSTEIN & SOHNE

DRESDEN-A.27

Deutschlands älteste Zigarettenfabrik