Einzelbild herunterladen

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 22. August 1927.

Urlaubs Ende.

"Noch lind in den großen Privatunternehmun- gen, bei Gerichten und anderen Behörden, nicht olle aus dem Urlaub zurückgekehrt, immer noch gehen Ansichtspostkarten ein, auf denen Kollegen und Kplleginnen die Herrlichkeit des Landlebens preisen, vom Gebirge und von der See schwär­men, aber die meisten sind schon wieder zurück- oekehrt, und des Dienstes ewig gleichgestellte Uhr hat von neuem zu schlagen begonnen. _ Ist bei manchen schon die Ferienstimmung vorüber, die vor den Ferien immer lebhafter ist als nach­her. so gibt es doch noch überallFerien­gesichter", braungebrannte Gesichter, die zeigen, daß die freie Zeit noch nicht lange vorüber ist und daß di« Stubenluft ihre Einwirkungen noch nicht so sehr geltend machen konnte. Gespräche ül-er die Ferienzeit, über den Aufenthalt draußen in Wald und Feld, Gebirge und an der See werden noch immer geführt. Da gibt es mit- Erachte Photographien und abgesandte Post- irten zu erklären, Die Schönheiten der einzelnen legenden müssen Revue passieren, es wird über ie Preise in den verschiedenen Orten gesprochen. Bei diesem Austausch der verschiedenen Ersah- -ungen und bei den Schilderungen über die Ra° lurschönh eiten dieser oder jener Orte und Gegen­den tauchen manchmal schon wieder neue Gedan­ken über künftige Reisen auf. Roch ist es beinahe ein ganzes Jahr hin bis zur Urlaubszeit im nächste? Jahre, aber das ist kein Hindernis, schon jetzt neue Pläne zu schmieden, sich bereits auf den nächsten Sommerurlaub zu freuen. Doch schließlich tritt die altgewohnte Arbeit wieder in ihre Rechte, die Gespräche über die Ferienzeit werden immer seltener, und nur wenn ein Ur­laubspätling zurückkommt, flackern die Gespräche über die schöne Zeit des Sommerurlaubs noch ein­mal auf. Jubelstimmung, Sonnenschein auf weiten Ebenen, hohe, dunkelgrüne Wälder, schmale Fuß­steige zwischen weißschimmernden Birken, ein Bächlein mit buntgefleckten Forellen, brandende Wogen und feiner Sand am Meeresstrand, das Rufen deS Kuckucks und der Sang der Rach- tigall, Wiesen, viel schöner als die feinsten Tep­piche: herrliche Aussichten von hohen Bergen, ro­mantische Felsenschlünde, alte Burgen und kühle, schattige Gärten ... alles scheint so unendlich weit zurückzuliegen. A. M.

Bornotizeri.

Tageskalender für Montag. F. G. F.: 8.30 Uhr Hauptübung. Palast-Licht- spiele:Hotel .Stadt Lemberg'". Astoria- Lichtspiele:Einer gegen Alle".

** Aus dem Stadttheaterburau wird uns geschrieben: Das nächste Gastspiel des Kur. theaters Bad-Nauheim findet am Dienstag, dem 30. August, statt und bringt die entzückende Erstauf­führungMädel von heute", Lustspiel in drei Akten von Gustav Davis.

** Eine Klarstellung der Hin den- burgspende. Der Geschäftsstelle der Hinden- burgspende sind zahlreiche Mitteilungen zuge­gangen, denen zufolge Büsten ureb Plaketten! des Reichspräsidenten mit der Angabe vertrieben werden, daß ein bestimmter Teil des Erlöses der Hür-enburgspende zugeführt wird. Es kann selbstverständlich keinem Geschäftsmann verwehrt werden, von dem Erlös seiner Ware einen Anteil Wohlfahrtszwecken zuzuführen. Etwas an­deres ist es aber, wenn durch entsprechende

Reklamemahnahmen der Anschein erweckt wer­den soll oder entsteht, als ob vertragsmäßige Vereinbarungen mit der Hindenburgspende vor­lägen, oder als ob die Hindenburgspende mittel­bar oder unmittelbar Verkäuferin wäre. Die Hindenburgspende macht deshalb darauf auf­merksam, daß sie mit keinem Unterneh­men Vereinbarungen über den Vertrieb von Plaketten und Büsten getroffen hat. Sie wird es auch in der Zukunft ablehnen, der­artige Vereinbarungen zu treffen. Ihrerseits gibt sie lediglich das 'BuchReichspräsident Hindenburg" heraus.

** Das kommende F ii n f m a r k st ü ck. Wie mitgeteilt wird, ist jetzt die Bekanntmachung über die Ausprägung von Silbermünzen im Nennbeträge von5 Reichsmark" ergangen, so daß die Münzen in absehbarer Zeit in den Verkehr gelar 'en dürften. Die Münzen, die einen Durchmesser von 36 Milli­meter und ein Gewicht von 25 Gramm erhalten werden, tragen auf der Schauseite einen Eichbaum und auf der Wertseite den Reichsadler.

* Kennzeichnung deutscher Einzel­gräber auf Kriegerfriedhöfen. Der VolksbundDeutsche Kriegsgräberfürsorge" hat mit der gärtnerischen Ausgestaltung der deutschen Kriegerfriedhöfe in Frankreich begonnen. Später soll auch die Verschönerung der Einzelgräber an die Reihe kommen, wobei der einheitliche Cha­rakter der Friedhöfe bewahrt bleiben muß. An­stelle der wenig haltbaren Lattenkreuze auf den Sammelfriedhöfen Frankreichs können einfache Cisenkreuze mit einer Bronzetafel (Größe 10 mal 14 Zentimeter) mit den Personalien der Ge- faNenen angebracht werden. Kreuz und Tafel kosten zusammen einschl. aller Rebenkosten etwa 35 Mark. Angehörige von Gefallenen, die die Errichtung eines derartigen Kreuzes wünschen, tonnen ihre diesbezüglichen Anträge unter Bei­fügung des Rückportos (Vor- und Zuname, Geburis- und Todestag, letzter Truppenteil und Destattungsori des Gefallenen) an den Volks­bundDeutsche Kriegsgräberfürsorge", Frank­furt a. M., Münzgasse 3, richten.

** Reger Sonderzugverkehr. Arn gestrigen Sonntag verkehrte eine größere Anzahl Sonderzüge sowohl von und nach Gießen, als auch im Durchgangsverkehr über unse'm Bahn­hof. Ein Gesrilschafts-Sonderzug der Harnburg- Arnerika-Linie ging von Gießen nach Mainz zur Rheinfahrt, zurück von Koblenz nach Gießen. Ein weiterer Sonderzug wurde für die evangelische weibliche Jugend von Frankfurt nach Gießen zur hiesigen Tagung gefahren: weitere Sonder­züge verkehrten zwischen Marburg und Frank­furt, Siegen und Frankfurt, Gießen und Frank­furt, Aschaffenburg und Siegen. Sämtliche Züge brachten einen lebhaften Personenverkehr.

" Sonderzug nach Heidelberg. Am 28. August verkehrt ein Sonderzug 4. Klasse mit beschleunigter Fahrt von Wetzlar über Gießen GelnhausenHanauEberbach nach Heidelberg und zurück. Abfahrt Wetzlar 6.15, Ankunft Heidelberg 11.47. Rückfahrt Heidelberg 19.50, Ankunft Wehkar am 29. 8. 27. um 0.11 Tlhr. Der Zug hält unterwegs in Gießen, L i ch, Hungen, Ridda, Stockheim, Büdin­gen, Gelnhausen und Hanau Hbf., wo ebenfalls Sonderzugkarten mit 33V, Prozent Fahrpreis­ermäßigung aufliegen. Jeder Teilnehmer hat seinen Sitzplatz.

** Erteilung von amerikanischen Einwanderungssichtvermerken. Von der Vertretung der Hamburg-Amerika-Linie Gießen, S. Loeb, wird uns mitgeteilt: Die Annahme von Anträgen auf Erteilung des amerikanischen Einwan­derungssichtvermerkes von nicht zu den bevorzugten

Klassen gebärenden Personen ist von den amerikani­schen Konsulaten in Deutschland schon |eit einigen Wochen eingestellt worden. Dagegen werden solche Anträge noch jederzeit von Blutsverwandten von amerikanischen Bürgern sowie Landwirten, Landar­beitern und deren Familien entgegengenommen. Blutsverwandte von amerikanischen Bürgern müssen eine vom Commissioner General of Immigration in Washington ausgestellte Einreiseerlaubnis bei­bringen. Im Sinne des amerikanischen Einwande­rungsgesetzes gelten als Blutsverwandte von ameri­kanischen Bürgern: die Ehefrau und unverheiratete Kinder unter 21 Jahren eines amerikanischen Bür­gers, der das 21. Lebensjahr erreicht und überschrit­ten hat: der Bater, die Mutter, der Ehegatte eines amerikanischen Bürgers über 21 Jahre; ferner ge­lernte Landwirte, Landarbeiter und deren Familien, auch Förster, Gärtner, Winzer sowie in der Obstzucht oder Tierzucht ausgebildete Personen und deren Frauen und unterhaltsberechtigte Kinder unter 16 Jahren, ganz gleich, ob sie mit dem Familien­oberhaupt zusammen reifen oder diesem folgen, lieber die Berufsausbildung müssen den amerikani­schen Konsulaten Zeugnisse, Bescheinigungen oder dgl. vorgelegt werden. Voraussetzung ist ferner, daß solche Personen in Nordamerika ihren landwirtschaft­lichen Beruf fortsetzen wollen. Es erleichtert die vor­zugsweise Erlangung des amerikanischen Einwande­rungssichtvermerkes, wenn diese Tatsache in der aus den 'Bereinigten Staaten erhaltenen Bürgschaftser­klärung (Affidavit) zum Ausdruck gebracht ist.

Besichtigungsfahrt. Die technischen Beamten der hiesigen Kulturinspektion unter­nahmen am Samstagn.ichmittag einen Lehraus­flug nach Bad-Rauheim, woselbst die neue Klärbeckenalage unter sachkundiger Führung ein­gehend besichtigt wurde. Bon dort führte der Weg weiter nach Friedberg zu einer Be­sichtigung des Wasserturms. Die Teilnehmer waren hochbefriedigt von den gewonnenen Ein­drücken.

** Ministerspende für d i e Gießener Rudergesellschaft. Die Gießener Rudergesell­schaft 1877, die bekanntlich in diesem Jahre ihr 50jcihriges Jubiläum durch einen Festakt und eine größere gesellschaftliche Veranstaltung im Januar und eine zweitägige Regatta im Juli feierte, wurde anläßlich des Festes durch Gönner und Freunde mit größeren Stiftungen zu sportlichen Zwecken be­dacht. Nunmehr wurde der Gesellschaft auf Anre­gung des Reichstagsabgeordneten Professor Dr. Werner (Butzbach) vom Reichsministerium des Innern eine Jubiläumsspende von 1500 Mark zur Anschaffung neuen Bootsmaterials überwiesen

" Fachkurse f.ür das Schneider­gewerbe. Hier wird von einer Frankfurter Zuschneidelehrsirma ein vierwöchiger Fachvoll­kursus für Herren- und Damengarderobe ab- gehalten: für Damenfchneidrrinnen ist auch Ge­legenheit zur Ausbildung im modernen Maß- und Modellschnittzeichnen geboten. Es ist im übrigen auf die Anzeige m der Donnerstag- Ausgabe zu verweisen.

** Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtvieh markt. Ochsen 374, Bullen 107, Kühe 736, Färsen 432, Kälber 489, Schafe 290, Schweine 5751.

Berliner Börse.

Berlin, 22. Aug. (WTB. Funkspruch.) Die Stimmung im heutigen Frühver'ehr ist sehr zu­rückhaltend, doch eher etwas freundlicher. Ge­schäfte sind bis jetzt kaum getätigt worden. Die letzten Kurse scheinen gut behauptet zu fein. Far­ben hört man mit 308,5, 309, 309,5. Am De­

visenmarkt hort man London-Kabel mit 4,86V,», Mailand 89,25 und Madrid mit 28,79.

Die Wetterlage.

2BZ

Uaidersund-

13

3oUI

15

HO,

Sonntagen 21 August

8hwrm /-L

©Wolkenlos.® neuer (jnaio oedtcu. »woimg. «oedetki «Regent * Schnee c, Ordupem e Neoei K Oe<viner,^)windsime.«O seh» leichter Ost y massiger Südsüdwest Q Stürmischer nordwesl Ole Pfeile fliegen mit dem winde Oie Seiden Stationen stehenden Zan» len gehen die Temperatur an. Die Linien verhindert Orte mit gleichen» auf MeeresniVeau umgerechneten LUitdruck

Wettervoraussage.

Das irländische Tief hat sich ostwärts weiten bewegt und seine Regenfronten haben in ganz Deutschland Riederschläge gebracht. Roch immer dauert der südwestliche Luftstrom, der die ganzen letzten Tage vorherrschend war, fori. Er läßt zu­nächst noch keine Beruhigung der Wetterlage auf- kommen, so daß auch morgen mit stellenweiscn Riederschlägen in Form von Schauerregen zu rechnen ist. Die Temperaturwerie erfahren vor­läufig wenig Aenderung, gehen jedoch später etwas zurück.

Wettervoraussage: Roch veränderlich mit Auf­heiterung, mäßig warm und einzelne Schauer- regen, lebhafte Südwest- bis Westwinde.

Witterungsaussichten für Mittwoch: 3m wesent­lichen keine Aenderung.

Gtstrige Tagestemperaturen: Maximum: 16,4 Gjrab Celsius; Minimum: 12,3 Grad Celsius; Niederschläge: 14,6 Millimeter.

Lufttemperaturen: 21,Aug. mittags: 19,5 Grad Celsius; 21. Aug. abends: 15 Grad Celsius; 22. Aug. morgens: 16,4 Grad Celsius.

Erdtemveraturen in zehn Zentimeter Tiefe: 21. Aug. aoends: 17,2 Grad Celsius; 22. Aug. mor­gens: 14,4 Grad Celsius.

rM.CVWW***

Die zierlichen

Kleidchen vvw

3hrer Kleinen sind rasch gereinigt und stets wohlgepflegt mit

SEmmxMH «SUNLICHPiMANHHEIM

Bekanntmachung.

Die Wiedereröffnung der Schwitzräume (Dampfbad, Warm- und Heißluftbad» stndet am Mittwoch, dem 24. d. M-, statt. Die Badezeiten der Schwitzbäder für Herren und Damen sind nicht verändert worden. 7639D

Dießen, den 19. August 1927.

Städtisches Dolksbad Gießen.

Arbeitsvergebung.

Für die Erbauung einer Wasserversor­gung der Gemeinde Heuchelheim soll die Ausführung eines 40 Meter langen Stollens zur Waffergewinnung öffenllich vergeben werden. 7648D

Die Bedingungen liegen bei uns offen. Angebotsvordrucke sind für 50 Pf. von uns erhältlich. Eröffnung der Angebote Jteilag, den 26.0.211., vormittags 10 Uhr bei der Bürgermeisterei Heuchelheim. Zuschlagsfrist drei Tage. Freie Auswahl vorbehalten.

Gießen, den 20. August 1927.

Hessisches Kulturbauamt.

I. D.: Mangold, Reg.-Baurat.

ßmmelgtfls-Weifle».

Freitag, den 26. l. 2H vormittags 9 Uhr, wird das Grummetgras von den fis­kalischen Wiesen in den Gemarkungen Garbenteich, Leihgestern, Schiffenberg und Watzenborn, das Gras von Schnei­sen, Mähplatten, den Eisteichen, dem Petersweiher und der Klosterwiese in der Wirtschaft des Gg. Sommer VI. zu Watzenborn versteigert. 76461)

Weitere Auskunft erteilen die Herren Förster Menges zu Forsthaus Baum­garten und H e ß zu Leihgestern.

G i e ß e n , den 19. August 1927.

Hessisches Forstamt Schiffenberg.

Dienstag, den 23. August, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich imLöwen", Neuenweg 28, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung: 7657V

drei Büfetts, einen Schreibtisch mit Aufsah, eine Ladentheke, einen Glas­kasten, ein Warengestell, zwei Waagen, zwei Ladenkassen, zwei Herrenfahr­räder, einen Diwan, ein Bild in Gold­rahmen, drei kleine Warenschränke, einen Radioapparat, einen Waschtisch, sieben Strickwesten, einen Ballen blaues C einen, eine Schreibmaschine, eine Stahlstanze, eine Sopierpresse, eine Dezimalwaage.

Bestimmt: zwei Rixenzithern.

Wöll, Gerichtsvollzieher k. A.

Ebevvsrkauß

Die Gemeinde Kesselbach verkauft auf dem Wege der Submission am Donners­tag, dem 25. August, vormittags 9 Uhr, einen Eber, wegen Inzucht. 7661D

Angebote sind auf Lebendgewicht ein­zureichen.

Hess. Bürgermeisterei Kesselbach.

$ß e b e r.

BESTE GESCHÄFTSREKLAME IST STETS EIN INSERAT IM GIESSENER ANZEIGER

Wie-Neu ist eine amerika­nische Expreß-

Dampf büßelanstalt für Herren- und Damenkleidung

Wie-Neu frischt Anzüge usw. auf, bügelt u.dämpft sie für nur 2 Mk. Wie-Neu liefert innerhalb 2 Stunden direkt von der Maschine zum Kunden beikostenl. Abholen u. Zusend. Wie-Neu übernimmt auch

Reparaturen bei bil­ligster Berechnung u. sorgfält. Ausführ. Wie-Neu hat oso<>7

Tel. 2503 und befindet sich WolkenOasse23.

Schwache Nerven

sind dieGrundursachen der meisten Krankhei­ten. Blutarmut, Herz­klopfen, nervöse Kopf­schmerzen, Schlaflosig­keit,Schwächezuständ. aller Art, Unlust zur Arbeit, Zittern, Appe­titlosigkeit, nervöse

Magenbeschwerden sollen nur durch

Doppelherz dem von der Wissen­schaft anerkannt. Ner­venkräftigungsmittel, behandelt werden.

Allein echt mit der Herzschwester,

Originalflasche

O.M. 2.- 3.50 und 4.60 Echt zu haben durch:

Drogerie Emil Kern, Schulitr., Drogerie C. Seibel. Drogerie Hans Holl, Ludwigs» vlav und Neustadt, Drogerie 0. Winter- boll, Kreuzvlatz 9/10, Heus Hindenburg,

Med.-Drogerie, Sei« lerSmeg 68a. W,D

H ABEKIN6

DK

d^asfldopen "der Rennpferde tf eine verbrede rifche fdaß nähme, die mit Recht* flvengflens gg, ahndet- wird. <Ss befleht darin, daß der ßockeYg (einem Pferde vor dem Rennen eineffiafche Sekt einfloßt oder gar eine (Spritze (Kokain verabfolgt Natürlich es kein ^Dopen, wenn er vor dem kitt- feine gewohnte (greiling-Auslefe zu 5a^ raucht und deren dem 'fdvorifen in die ßFafe fleigen läßt. die TfJirkung trotzdem eine ungeheuer

belebende ißt lieg t^ nur an der unerreichbaren Qualität diefer erflklaffigen Zigarette.

tat; fachlich -von keinem anderen JjFabrtkatv^ an Qualität übertroffen/. U