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am Geldmarkt nicht die g?'

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ganzen erhielt der 3erHelfet für seins Platten 240 000 Mark, also fast eine Viertel Million. Und das als Erlös aus einem einzigen Baum!

Der »nasse" Shakespeare.

Die Amerikaner, die rnoD:r.".ea Beschützer der Moral und Vorkämpfer der .Trockenheit", machen mit ihrer Kritik auch vor dem Idol der angelsächsischen Rasse, vor Shakespeare, nicht halt. Auch der große William wird vor das Forum des amerikanischen Standpunktes ziti.rt, und er besteht dabei schlecht. Auf eine solche strenge Kritik deS Dichters macht Alois Brandl in Der Deutschen Literaturzeitung" bei der Besprechung einer Sammlung von Shakespeare-Auf ä.^en auS der Feder des Chicagoer Literatur-Professors Albert H. Tolman aufmerksam. Wie konnte der edle Dramatiker es über sich gewinnen, eine Ge­stalt wie Falstaff zu zeichnen? fragt der amerika­nische Gelehrte lief bekümmert, und wie er zu- geben muh. dah diesem Saufbold imHeinrich IV." eine der wichtigsten Rollen eingeräumt ist, so kommt er überhaupt bei einer Untersuchung über die .Trunk uchl in Shakespeares ö.fielen" zu höchst betrüblichen Ergebnissen. Er muh feststellen, dah die Menschen des .Old merry England" durchaus keine Freunde des alkoholverbie enden Evange­liums waren, und schaudernd erwähnt er d:n Philosophen Hobbes, der sich rühmte, 100 Schwipse gehabt zu haben, und Dabei 92 Jahre alt wurde. Der einzige Rettungsanker, an den er sich in dieser von Shakespeare heraufbeschwo­renen Sintflut der starken Getränke klammern kann, ist Hamlets Rede gegen das .schweinische Trinken". Grade weil diese Verse im Rahmen der Handlung entbehrlich sind, glaubt er, dah sie von Shakespeare sehr ernsthaft gemeint waren. Aber es ist doch ausfällig, dah die Stelle in der Folio-Ausgabe der Werke fehlt, dah also das Publikum augenschenlich kein Gefallen an dieser Ermahnung gesunden hatte.

ringste Veränderung erfahren haben. Lagesgeld ist einfach nahezu unanbringlich. Der Privatdis- konlsatz ist bereits aus 4 Prozent gewichen, und immer noch entwickelt sich kein irgendwie be­deutendes Geschäft in Diskonten, da kein Ma­terial herauskommt. Die Aeichsbank hat die Ab­gabe von Solawechseln der Golddistontbank, durch Die vorübergehend wenigstens einige Limsätze er­zielt wurden, wieder eingestellt. Solange diese Situation am Dörsengeldmarkt andauert, wagt es die Spekulation nicht, zu einem Baissevorstoh überzugehen. Die Grundstimmung ist trotz der vielfachen Kursübertreibungen in ihrer Gesamt­heit nach wie vor durchaus zuversichtlich, und es ist ein bemerkenswertes Zeichen für dir Wider­standsfähigkeit des Kursniveaus, daß selbst Rra- lisationen in einem stärkeren Umfang ohne nen­nenswerte Beeinflussung der Kotierungen erfol­gen können, da die täglich einlaufenden Kauf- vrderS das Material glatt aufnehmen. Auher- 6em werden die Verkäufe hoch limitiert, so dah auch hierrin eine gewisse Sicherung gegen Rück­schläge liegt. Die Großbanken scheinen nach ihren Monatsberichten der Auffassung zuzustimmen, dah der Schlüssel für die kommende Kursbe­wegung in der Gestaltung des Geldmarktes liegt. 3n unterrichteten Kreisen befürchtet man vor­läufig noch keine Wendung, die zu Besorgnissen Anlaß geben könnte. Die Rachfrage nach Pfand­briefen bleibt ungemein rege, die neuaufgeleg­ten Pfandbriefemissionen sind bei drn Hypo­thekenbanken innerhalb weniger Tage ausver» kauft, die Herabsetzung der Reichsbankrate hat keine spürbaren Abflüsse von Auslandsgeldern gezeigt und zudem erwägen die Rotenbankm Englands und Amerikas ihrerseits D'iskonter- mäßigungen. um Der Flüssigkeit. Die den ge­samten internationalen Geldmarkt kennzeichnet, Rechnung zu tragen. Man wird dennoch in Der nächsten Zeit bei C f f e 11 e n c n g a g e m e n t 6 eine vorsichtigere Auswahl treffen müs­sen. obwohl Die Geldmarktlagr eine gewisse Ge­währ für Die Stabilität Der Aktienkurse, soweit fic nicht zu starke Uebertreibungen enthalten, bieten Dürfte.

' Der AuSgabekurS der badischen Anleihe. Wie mitgctcilt wird, beträgt der AuSgabekurS für die neue 6proz. bad.schs An­leihe in Höhr von 33 Millionen 93.75 Proz. Die Anleihe soll freihändig zum Verlauf kommen.

* Eine Reugrfindung der 2. -G. - Farbenindustrie in Riederländisch. Indien. Wie aus Amsterdam gemeldet wird.

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Ein wahrer Heißhunger der Bankentundschast nach Anlagewerten ocranlaßte sie auch während der letzten Lage zu derartig umfangreichen Käu­fen, dah daS Geschäft an den Termin in ä r k - t e n zeitweise wild bewegt war. Kurssprünge bis zu 35 Prozent an einem Tage sind in verschiedenen Papieren zu verzeichnen gewesen. Die Liquidationsiurse vorn 17. Januar haben für eine ganze Anzahl von Altienwerten Kursbe- fc itlgungen innerhalb zwei Wochen um 25 bis 35 Prozent ergeben. Den Vogel schossen aber Die Aktien Der Vereinigten Glanzstoffabriten ab. Die in Diesem Zeitraum um über 150 Prozent anziehen konnten. Damit wirft sich noch stärker als bisher die Fräge auf, ob Die Kurse Der Spitzenpapievr auf ihrem gegentoär. igen Riveau noch berech­tigt sind. Zweifellos ist dieS nicht in allen Fällen zuzugeben. Die am Börsengeschäft interessierten Kreise sollten sich Darüber klar sein, dah Kurs- fbrünge von solchen Ausmaßen notwendigerweise den Kem eines Rückschlages in sich tragen. Ver­einzelt ist dieser bereits auch erfolgt, insbesondere am Einheitsmarkt, wo während der letzten Haussetage selbst Die Kurse Der non valeurs in­folge Materialtnappheit und auherordentlich star­ker Nachfrage schar e Befestigungen erzielten. Man kann Dies nur Damit erklären, Daß sich die Käu­fer aus dem Kurszettel einfach Die billigen Pa­piere aussuchten und Dann Darauf loskauften, ohne die Inneren Verhältnisse Der Unternehmun­gen zu kennen. Für eins Reihe von Standardpa­pieren haben allerdings, das muß zugegeben werden, bedeutende Anregungen Vorgelegen. So erregten der Jnteressenkampf um die Mannes- mann-Röhrenwerke, Die Aktiengustauschtrans- altion Rheinstahl-J. G. Farbenindustrie, das außer ordentliche günstige Produktionsergebnis Der deutschen Eisenindustrie und des Kohlenl^rgbaues, ; Die flüssige Bilanz Der Kruppwerke, Der glänzende 'Abschluß Des Schultheiß-Ostwerke-Konzerns, dir ^internationale Arbeitsgemeinschaft der Kunst- seidenindustrie unter Hinrinbeziehung der Ver­einigten Glanzstossabriken und einige weiters Motive Die besondere Aufmerksamkeit der Spe­kulation. Zu alledem kommt noch hinzu, daß

Banknoten.

Devisenmarkl Berlin-Frankfurt a. TL Telegraphische Auszahlung.

hat Die I.-G.-FarbeninDustrie A-D in Frank- furt a. TI. in R ederländisch-Indien eine neue Firma unter Dem Tarnen R. V. I G . St.ckstosf- ver.aufs»Gesellschaft, errichtet. D.e Finna toirD ihren S.h in Semarang haben und sich haupt­sächlich mit Dem Verlauf des stickstoffhaltigen Kunstdüngers Der FarbeninDustr.e-A.-G. befassen.

Börsen kone. ,

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cÄeld | Brrei

Berliner Börse.

Berlin, 22. Ian. Die Samstagbörse zeigte das jetzt schon gewohnte Bild. Eine Anzahl von beson­ders festen Papieren, die auf Grund umlaufender Gerüchte und Gewinnhofsnungen der Spekulation einen Anreiz bieten, zogen stärker an. Don diesen Werten ging wieder eine günstige Deein - flussung der Gesamttendenz aus. Der amtliche Verkehr eröffnete für den Wochenschluß außerordentlich fest und lebhaft. Die Anschaffungen aus der Provinz haben sich kaum verändert und ver­anlaßten die Baissespekulation, die sich gestern zu Börsenbeginn etwas vorgewagt hatte, zu Dcckungs- käufen. Steigerungen von 4 bis 5 Prozent erfuhren einige Bankaktien unter Führung von Darnat, Dresdner und bayerischen Instituten, von Man­ta n a k t ie n Mannesmann und Braunkohlenwerte, sämlliche Kaliaktien auf die günstigen Absatz­meldungen, Dessauer Gas in Zusammenhang mit den schwebenden Projekten, Sarolliaktien und einige Metall- und Maschinenaktien. Bereinigte Glanzstoffe, die weiter sehr stark gefragt blieben, konnten erneut 10 Prozent gewinnen. Fest lagen auch Text il werte unter Hinweis auf die gün­stigen Situationsberichte aus der Textllindustrie. Die Werte dieser Gruppe konnten sich um etwa 3 Proz. befestigen. Am offenen Geldmarkt bestand nach wie vor überreichliches Angebot in kurzfristigen

Berlin, 21 Ian

flmcrifanfltbeJ.'otea . . .. Nclaische 9?oten . ...... Dänische '.Voten ...... Enalischc Noten........ $ran;öiif(fic Noten ...... Holländische Noten......

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21. Jan.

22 Jan.

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Amtliche Nolicruna

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Brief

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168,86

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1,739

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1,743

1,739

Brss.-Änlw

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Christiania

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112.33

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SfortDoInt

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Rundfunk-Programm.

Sonntag, 23. Januar.

8.30 bis 9.3J: Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburgvercin granifurt a. M. 11.30 bis 12: ElternstunDe. 12 bis 1: Konzert des HauSorchc- sters: Die Oper der Woche. 3.33 bis 4.33: Vie Stunde der Äugend. 4.33 bis 5.33: »Achim und Bettina von Arnim". Eine Vortragsstiuche, ver­anstaltet vom Univeriitäislektor RoeDemeher. 5.30 bis 6: »Die Bedeutung des Dichters Lernet- Holenia für das Theater", Vortrag deS Drama­turgen Chmelniyky vom Frankfurter Reuen Thea­ter. 7.30: Übertragung aus dem großen Saal des Saalbaues: Siebentes Sinfonie-Koiizert des Frankfurter Orchestervereins. Daraus bis 12.30: Uebcrtragung von Berlin: Tanzmusik.

Montag, 24. Januar.

3.30 bis 4: Die Stunde Der Jugend. 4V3 bis 5.45: Konzert des Frankfurter Harmonie- Orchesters. 5.45 bis 6.05: Die Lesestunde. 6.30 bis 7: »Die beiden letzten Kaiserkrönungen in Frankfurt a. M. (1790 und 1792)", Bortrag von Professor Dr. Richard Echwemer. 7 bis 7.30: Die Schachsturide. 7.33 bis 8: Eng­lischer Sprachunterricht. 6 bis 8.15: Englische Literaturproben. 8.15: Heiterer Abend Senff- Georgi. Anschließend: Iazzkon^ert.

Mitteln. Tagesgeld 3 bis 4 Prozent und darunter. Jin Devifenverkehr behielt der Dollar gegen die Reichsmark feinen festen Stand von 4,2190. Paris-London kaum verändert 122,50. Mailand eine Kleinigkeit fester.

Frankfurts Bvrse.

Frankfurt a. M., 22. Ian. Tendenz: ruhig, doch fest. Zum Wvchenschluß war die Gesamthaltung der Börse ruhig, wobei die Spekulation tellweisc Glattstellungen vornahm, da auf der anderen Seite die Regierungsbildung mit einiger Zurückhaltung erwartet wird. Immerhin lagen die bekannten Spezialwerte noch fest, zu denen sich heute noch I.-G- Farben gesellten, die um 2,5 Prozent anzogen. Montanwcrte waren gut behauptet, teilweise erneut stärker befestigt. Die Inter- essenkäufe in Mannesmann hallen an plus 1 Prozent. Buderus plus 2L Prozent. Don reinen Kohlenwerten Harpener auf 210,5 Prozent befestigt. Rheinische Braunkohle^ plus 3 Prozent, fi a I i a f t i e n sehr fest. Aschersleben plus 6, Westeregeln plus 2 Prozent. Bankaktien gut behauptet, nur Commerzbank zunächst etwas jchwä- cher, im Verlaufe wieder erholt. Deutsche, Dresdner und Darnat bis 1,5 Prozent fester. Schiffahrts- a f t i e n uneinheitlich. Für Elektroaktien be­stand nach wie vor größeres Interesse bei weiteren Kursgewinnen. Licht und Kraft plus 2,5, Bergmann plus 3, Siemens plus 1 Prozent. Die Werte der Metallbankgruppe lagen gut behauptet. Metallgesellschaft plus 1,75, Metallbank plus 1 Pro­zent. Scheideanstalt nach vorübergehender Abschwä- chung um 2,5 Prozent erhöht. Holzdestillations­werte unverändert. Von B a u a 11 i e n Wayß & Frcytag auf den gemeldeten Drückenbau in Hei­delberg bis 3,5 Prozent höher. Zellstoffaktien in Verbindung mit I.-G.-Farben und Scheideanftalt bis 1 Prozent befestigt. Maschinenaktien ruhig. Der weitere Verlauf der Börse unterlag mehrfach Schwankungen, wovon besonders die Spe> zialwerte betroffen wurden. Die Börse schloß infolge von Wocher.schlußglaUstellungen abgeschwächt. Am heimischen Anleihemarkt waren Schutz­gebiet stärker befestigt auf 18,3. Anleiheablösung 377. Auch hier brachte der Dörsenschluß eine Ab- schwächung. Der Geldmarkt blieb unverändert sehr flüssig. Tageegeld 3, Monatsgeld 4 75 bis 6 Prozent. Im Devifenverkehr lag Paris gegen London mit 122,50 und Mailand mit 112 kaum ver­ändert. London-Kabel 4 85374. Die Reichsmark stellte sich gegen das Pfund auf 20,4770, gegen Kabel auf 4,2180.

Letzte Nachrichten.

Dr. Marx nimmt den Auftrag zur Regierungsbildung an.

Berlin, 22. Januar. (TU. Drahtmcldung.) Amtlich wird gemeldet: Reichskanzler D r. Marx begab sich heute vormittag zum Herrn Reichspräsidenten, berichtete über die gestrigen Beschlüsse der Zentrumsfraklion und er­klärte, daß er in diesem Sinne den Auftrag des Herrn Reichxpräsidenten zur Regierungsbildung übernähme.

Natfel-Ecke

Bilderrätsel.

nach rechts:

1. Von links

7.

mann

An Stelle Wörter soll Wort gesetzt dieser ergeben Sportgerät.

Wurden müssen zwei und vierte, lesen, einen

Synonym.

eines jeden der nachstehenden ein synonymes, sinnverwandtes werden. Die Anfangsbuchstaben alsdann, aneinandergereiht, ein

1. now:

1. ehrlich: 2. eigenartig: 3. keck: 4. hurtig: 5. kindisch; 6. hager: 7. reizend: 8. dauerhaft; 9. träge; 10. beharrlich; 11. brauchbar; 12. ge­wichtig; 13. aufgeblasen; 14. schuftig.

Silbenkapselrätsel

Tschardas Eheglück Hoboist Dietrich Lieferant Habedank D.einen Liebfrauen-

Buchstabenrechen, und zwar d.e erste beidemal von vorn nach hinten ge- bekannten Bibelspruch ergeben.

Kreuzworträtsel.

neun nin rich ro

Angelow Hagenow Rogener Reujahr

Kreuzworträtsel.

FdUpI RLTlI I7U7

deutung haben:

1. Hfi.sen rucht; 2. Joni che Insel; 3. Fisch: 4. andere Bez ichnung für Seuche; 5. Burgruine im Harz; 6. Suppenschüssel: 7. männlicher Per­sonenname: 8. europäi ches Gevirge: 9. englisches Hohlmaß; 10. Verwandter; 11. deutsche Haupt­stadt: 12. Muse.

Die Wörter richtig gebilDct, so

1. biblischer Ort; 4. Stadt in Italien; Trinkstube; 8. Rebenfluß der Saale: 10. Vor­fahr: 11. Tonkünstler; 13. Stadt in Südtirol; 14. Stadt in Brasilien: 15. japanische Münze.

Auflösungen.

Elchenrätsel.

Massoto: 2. Sxaudi: 3. Haase; 4 Rathe-

5. Altai: 6. Logger: 7. EophoNeZ; 8. Elegie; 9. Ruyter: 10. Warnow; 11. Oh o. 12. Rosegger: 13. Bienenkorb; 14. Dovelle: 15. 6'iion: 16. Schweinsurth: 17. Gerda; 18. In­

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sind zwölf Wörter zu bilden. Die solgenDe D«

tha to

Dexirrbild.

Bild nach rechts Drehen, Dann ist Der Heger in Der Mitte zwischen dem Kopf des Fasan- und dem Strauch am Rande zu sehen.

e ei erb gal ge

Silbenrätsel.

Aus Den 34 Silben: a au Dam De De

16. Fluß in Sibirien; 17. Haustier; 19. tierisches Produkt; 19a. andere Bezeichnung für Streit: 21. Gegenstand einer Abhandlung; 23. spanische Münze; 24. weibl.cher Personenname: 26. Ton­zeichen: 27. Verdauungsorgan.

2. Von oben nach unten:

1. indische Bezeichnung für Herr; 2. Fluß in Italien; 3. wie 13. wagerecht; 4. Bedrängnis: 5. Erdformation: 6. Baumgang: 7. Adelstitel; 9. krankhafte Steigung; 12. Gasthaus im Rie­sengebirge; 17. japan scher Staatsmann; 18. griechische Göttin: 19. Wild: 20. Haustier: 21. alkoho.isches Getränk; 22. Raine einer Königin; 23. Fluß in Italien; 25. Flächenmaß.

Verbindungsaufgabe.

Aus Den 22 Wörtern:

Art Bein Bella Eck - Hof - Isa Rot Ohr Pack Preis Rast Rauch Ring Rot Stift Strick Tag Tanz Trost Weih Wehr Zeug

sinD 11 neue Wörter zu bilden, in der Weise, Daß zwei von ihnen immer ein neues ergeben. Sind Die Wörter richtig gebildet und richtig geordnet, so nennen die An sangsbuchstaben, zu einem Wort vereinigt, eine gesund« Liebhaberei.

Gleichklang.

Man tufs mit dem Munde, Man tufs mit den Händen, Um jemand zu schaden Uni) um Lob ihm zu spenden.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.

Augusl der Starte, der Hofnarr und die Sfeuern.

August der Starke hatte einen witzigen und kühnen Hofnarren, namens Kyau, besten gelltoolle Einfälle ihn und seine Tafelrunde oft zum Lachen brachten. Einst fragte der König bei Tisch, wie «5 wohl angehe, daß die vielen Steuern, die er aus­schreibe, ihm so geringen Ertrag brächten. Da nahm Kyau aus einem Wcinkfihlcr ein Stück Eis und reichte es seinem Nachbar mit der Bitte, das Eis- stuck weiterzugeben, bis es zu dem Herrscher ge­langen würde. So ging nun das Eis rund herum um die Tafel durch die Hande der sämtlichen Mi­nister und hohen Beamten, die an dem Bankett teilnahmen. Nur ein winziges Stückchen kam zu August.Da sehen Eure Majestät," sagte der Hof­narr,wie Ihre Steuern zu Master werden!"

Der verkannte Reuter.

Ein bei feinen Pfarrkindern sehr beliebter meck­lenburgischer Seelsorger gibt einem alten grüblerisch veranlagten Bauern ReutersLäuschen un Rimels" als eine Art Gegengift zu lesen. Als er sich später bei dem Alten erkundigt, wie ihm denn das Buch gefallen habe, erwidert ihm dieser: ,Ia, Herr Poster, wenn ick nich mußt hedd, dat bat Gott's Wurd wier, denn hedd ick mi krank lacht!"

. ,4Ö1RIGIE. 1LIA|TIT ELJmLÄTR 10|D|EnH|E|Urh

milch Egoist Iuvas Glückstister Chaos Missionar Gesvlei

Drn vorstehenden 14 Werlern entnchme man je ci-.e 6;I5c. Areinanderge figt ergeben dtese ein Zitat und Den Hamen des Dichters.

dischgelb: 19. Lawine, 20. Termin.

Mehr als Erworbenes gilt, wie toTTfr-trtoocbai haben.

Hälfet Tieft Bst Scharade. Immergrün. Fehlanfgabe.

Hagetier Ergebung Ungetüm Iage-

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