bas _
L°r _ Mchift«
rätfn
»taiin
ZU^-'-L ßllt> bie , ihen, ^tootbtn
üfeL
~ 2st ittic «grün.
1 "T Nttüm -
". ^ager-oto - uiahr^ ™WW
tootttifftL
irrbilb.
ehen, dann ist der fyw ; to\N>\ bei ZaiL 1 Dandr zu Ubtn.
Tentzappe.
en vom LedaktionSNsch.
r hofuarr und dir Steven».
> hatte einen witzigen und mens Äyau, besten geilloolle 1 Tafelrunde oft zuin Sachen der König bei Tisch, wie es vielen Steuern, die er our- n (Ertrag bradüen. La nahm itüt)ter ein StM Ci» unb ar mit der Sitte, das Cer
es zu dem S)ttx\6)tx gr- 1 MN bM tU runb herum e S)tobe btt samttichen Mimten, bie an dem Saniert winziges Stückchen tarn zu ire Majestät," sagte der fjoj« em zu Master werden!"
Mute Reuter.
irrtinbem sehr beliebter m«k- >r gibt einem alten grüblerisch tcuters „Auschen un Nimelr' st zu lesen. 211s er sich M liql, wie ihm denn dar Buch t ihm dieser-, ,Aa,-err Paster, dd, dal bat Soll'» Wurd oier, Ua41!^^weeeewB
tachrichtern mmt den «frag ungsbiloung an. ff,SÄ’;
S'te ’ito £
«
s 5*&*w
-Programm.
hflO •r‘njittel
rÄ
ai- Achim und
m egfSiw* „6” ; 6.05; ®« Änu»«“ “ i lM"L -
Utz LS
OerFrosch mit-erMaske
Roman von Edgar Wallace.
47 Fortsetzung Nachdruck oerboien
John Benneti schlief ein. und wie er schlief, trLwr.te er von Erfolg und Frieden und Freiheit, von g liebem, was jein f)crj zerbrochen hatte. Er hörte Stimmen im Traume und einen scharfen Ton, wie einen Schuß. Aber er wußte, daß es kein Schuß fei, und schauderte. Er kannte diesen Ton und ballte im Schlaf krarnvshajt die Hände. Der Auslöser war noch in seiner Hand.
An jenem Morgen kamen um neun Uhr zwei hinkende Vagabunden nach Leoerstock. Der größere non ihnen blieb an der Tür de» ,.Roten Löwen" sichen und ein unfreundlicher Wirt beobachtete die neuen Gaste hinter dem Vorhang hervor, welcher hen HabituLs der Schenke eine halbe Abgeschlossenheit gab.
..fiomm herein!" brummle Lew Brady.
Nay war froh, folgen zu können. Die Gestalt de» zöirles blockierte den Eingang.
„Was wollt ihr?" fragte er.
„Wir möchten etwa» trinken."
„Hier gibt es keine GratlsgctrSnke," sagte der Wirt und sah die zweideutigen stunden von Kopf zu Füßen an.
„Was plappern Sie da von gratis?" fauchte Lew. „Mein Geld ist grab so gut wie das von wem andern."
„Wenn's ehrlich erworben ist. schon." sagte der Wirt. „Laß einmal sehen?"
Lew zog eine Handvoll Silber heraus und der Wirt oonk „Sloten Löwen" trat zurück. „Na, kommt herein." sagte er. „Aber glaubt nicht etwa, daß ihr da zu Hause seid. Ihr tonnt etwa» trinken, aber dann trollt euch!"
Lew bestellte brummend, der Wirt goß die beiden Portionen ein und brachte sie an den Tisch.
„Das ist deiner, Earter," sagte Lew. Und Nay schluckte das feurige Getränk hinab, an dem er fast erstickte.
,Zch wend' auch sehr froh sein, wenn ich zurück- gehen kann," sagte Lew mit leiser Stimme. „Euch
Junggesellen macht es ja nichts aus. aber uns Der. | heirateten fällt da» Herumoagabur.dieren schwer. Auch wenn die Frauen grab nicht Io sind u> sie I sein sollten."
„Ich habe gar nicht gewußt, daß du verheiratet bist," sagte Ray mit schwachem Interesse.
„Es gibt eine Menge, was du nicht siewußl haft!" höhnte der andere. „Natürlich bin Iw verheiratet. Einmal hat man dir'» schon gesagt, aver du hast nicht genug Hirn gehabt, um es zu glauben!"
Ran blickte den Mann voll Derblüfiung an. „Meinst du vielleicht da», wa» Gordon gesagt hat?" Lew nickte. „Du willst doch nicht etwa sagen, daß Lola deine Frau ift?*
,La natürlich ist sie meine Frau," sagte Lew falt. ,Lch weiß nicht, wie viele Männer sie schon gehabt hat, aber ich bin ihr gegenwärtiger."
„Du lieber Gott!" flüsterte Ray.
„Nun, was ist denn mit dir los? Glotz nicht so dumm drein. Ich habe ja nichts dagegen, daß du in sie verkracht bist. Mich freut'», wenn ich seh. wie man mein Weid bewundert. Sogar bei einem solchen Milchbart wie du."
„Deine Frau?" sagte Ray wieder und konnte er nicht fassen. „Unb sage, gehört sie auch zu den Fröschen?"
„Warum nicht?" antwortete Brady. „Und kannst du nicht ein bißchen leiser sprechen, was? Der alle dicke Schuft da hinten am Ladentisch hört angestrengt zu. Natürlich ist sie eine Verbrecherin. Wir sind doch alle Verbrecher. Du auchl Und fo muß man Lola kommen, denn Verbrecher mag sie am liebsten. Vielleicht hast du bei ihr erst die richtigen Aus- sichten, wenn du ein ober zwei Arbeiten gedeichselt hast---"
„Du Bestie!" zischte Ray und schlug den Mann mitten ins Gesicht.
Noch bevor Lew Brady wieder auf den Füßen war, stand der Wirt zwischen ihnen: .Jjinaus mit euch beiden!" brüllte er. Und zur Tür stürzend, rief er ein halbes Dutzend Männernamen. Er kam zur rechten Zeit zurück, um Brady wieder auf den 'Beinen zu sehen, der die Faust vor Rays Gesicht schüttelte.
„Das wirst du mir büßen, Earter!" sagte er laut.
„Mit dir werde ich auch noch eine» Tages abrechnen!"
„Und bei Gott, ich auch mit dir! Du Hund'" sagte Ray ratend
Ab.-r im Zeichen Moment faßte ihn ein muskulöser Hausknech. am Arm unb warf ihn im Schwung aus die Straße hinaus. Er roartete auf Brady, der den gleichen Weg nahm.
„Mit dir bin ich fertig." sagte er. Sein Gesicht war blaß unb feine Stimme zitterte. „Mit der ganzen verdammten Bande bin ich fertig! Ich fahre nach London zurück."
„Das wirst du nicht tun," sagte Lew „Hör doch zu. Junge. Bist du denn ganz verrückt? Wir müssen nach Gloucester komme,-, und unsere Ausgaben er- l.'digen. Und wenn du nicht mit mir gehen willst, kannst du ja ein bißchen vorausgehen."
Lch gehe allein!" sagte Ray.
„Sei kein Narr!" Lew Brady kam Ihm nach unb ergriff seine Hand. Eine Sekunde lang schien bie Situation gefährlich, aber bann duldete Ray Bennett achselzuckend Bradys Arm um die Schultern.
,Lch glaube dir jetzt nicht." sagte er, nachdem sie schon eine halbe Stunde vom „Roten Löwen" entfernt waren. „Warum solltest du vorhin gelogen haben?"
„Mir ist deine gute Laune schon zu dumm geworden. das ist die gante Wahrheit. Ich mußte dir was vorlügen, um dich ein bißchen verrückt zu machen. Sonst wäre ich selber verrückt geworden."
„Aber ist das wahr, bas mit Lola?"
„Aber natürlich nicht," sagte Brady verächtlich. „Glaubst du, sie macht sich etwas aus fo einem Kerl wie ich es bin? Nicht das geringste! Lola ist ein braves Mädchen. Vergiß die Dummheiten, die ich gesagt habe, Ray."
,xkf) werde sie seiber fragen, mich wird sie nicht belügen," sagte Ray.
„Natürlich. Dich gewiß nicht." stimmte Lew bei.
Sie näherten sich jetzt dem vorbestimmten Ziele, einem baumbestandenen Einschnitt zwischen den Hügeln, nntz Bradys Augen suchten nach den drei weißen Baumstümpfen, die der Blitz getroffen hatte. Plötzlich sah er sie.
„Komm dorthin und ich werde dir alle» erzählen," fagte er. „Ich werde heute nicht mehr weitergehen. Meine Füße sind so wund, daß ich kaum einen Schritt mehr machen kann." Er führte Ray zwischen den Bäumen über einen Teppich von
Fichtennabeln hin. „Da setze dich her. Junge," sagte er. „Jetzt werben wir trinken und räuchern."
Ray setzte sich nieder und verbarg den Kopf ht den Händen. Er sah so entsetzlich elend au», daß jeher andere als Lew Brady Mitleid mit ihm gehabt haben würde.
„Die ganze Wahrheit ist," begann Lew langsam.
..daß Lola dich wirklich gern hat. Junge."
„Warum haft du mir denn da» alle» gesagt? Horch!" Ray Iah sich um.
„Was war das?" fragte Lew. Er selber war am Rande seiner Nerven.
„Ich glaube, ich habe etwas sich bewegen gehört."
„Es ist ein Zweig abgebrochen, — es kann ein Kaninchen fein. E» gibt ja Tausende hier," sagte Lew. „Nein, nein, Lola ist ein braves Mädel."
Er fischte da» Fläschchen au» feiner Tasche hervor, zog den Becher vorn Boden ab, schraubte den Stöpsel auf unb hielt die Flasche gegen da» Licht „Ein braves Mädell" wiederholte er geistesabwesend. „Und sie soll nie etwas anderes werden." Er schenkte den Becher voll. „3d? werde auf ihre Gesundheit trinken. — nein, — Ray. trink bu zuerst!"
Ray schüttelte den Kops. J3d) mag da» Zeug nicht," sagte er.
Der andere lachte. „Für einen Kerl, der Nacht für Nacht eingcpufelt war, ist das eine luftige Ansicht! Wenn du nicht einmal einen Tropfen Whisky vertragen kannst, sobald wir auf Lola» Gesundheit trinken wollen, bann bist du ein recht armer--'
„Gib her!" Ray riß ihm den Becher fort, vergoß dabei ein wenig, trank aber den Rest in einem Zuge hinunter und warf den Becher feinem Gefährten zu.
„Uff! — Der Whisky schmeckt mir aber gar nicht. Ich glaube, mir liegt überhaupt an Whisky nicht». Unb e» ist nichts schwerer, al» vorzutäuschen, haß man gerne trintt, wenn man e» in Wirklichtest so ungern tut wie ich."
,Lch glaube, feiner mag ihn zuerst gern, — e» schmeckt jo wie Tomaten. Ein sehr feiner Geschmack." Er beobachtete feinen Gefährten scharf von der Seite her.
„Unb wohin gehen wir von Gloucester au»?"
„Von Gloucester nirgenbwohin. Wir bleiben dort einen Tag, bann wechseln wir unsere Kleiber unb fahren nach Hause."
(Fortsetzung folgt.)
Masken-KostümemXX’nX^lfl011
Mk.25.-, 15 -u.Mk IU6n. sasomon
NutzholMrsteigerung
Freitag, den 28. lsd. M1S. werden von vormittags 81', Uhr ab, im kleinen Saale bc8 .Deutschen HauseS" in Alsfeld aus den Zorstorten Hardtkopf 4, Ziegenberg 2a u. 2b, 'Beerberg 2a, 2b u. 5. Zahienberg 2a u. 3a, Sanbrüd 1 u. 2 der Försterei Aainrod, Sandrück 4a, Kohl» stöck 1 a, 3 u 5, Äohlhaupt 3a, Auerberg 8 u 9, vcheuernwald lau. BaaSwald der Försterei Auerberg, Tiergarten 6, Aodäcker 4, Heidtwaid 2 a, Tannenwald 1 b, Id, 3a u. Struth 7 der Försterei Schwarz, Hahlgarten 2 u. 4. Rohenberg 2, Heidberg 1 b, 2, 5 u. Eisenstrauch 2 bet Försterei Sila versteigert;
Schnittholz Fstm.: Eiche I Äl. 1 = 0.85,
II. RI. 10 - 9 50. III. Äl. 12 = 11.77, IV. ÄL 16-16.19, Buche II.Äl. 1-1.43, III. Äl. 11 - 859. Kiefer I. Kl 7-7.13, II. Äl. 58 - 38.48, III Äl. 73 = 4680. Stämme Fstm.: Eiche V. ÄL 4 = 1.29,
VI. ÄL 94 = 24.05 lWagnerholz), Esche VL ÄL 2 = 0.18, Hainbuch- IV. ÄL 3 0.90, V. ÄL 3 = 0.54, Birke IV ÄL 1 = 0.92, Äiefer III. «I. 16 = 22.32. IV. ÄL 102 — 111.63, V. ÄL 100 = 76.26, Lärche III. ÄL 4 - 4.87. IV. Äl. 18 --- 18,57, V. ÄL <60 -- 89.36, Ftchte III. ÄL 4 = 667. IV. ÄL 17 = 20.51, Va. ÄL 45 - 33.92. Vb. ÄL 231 = 63,27 (hierunter ca. 15 Fstm. Sparren).
Derbstangen Fstm.: Eiche LÄL 70 = 4 35, Esche I. SU. 6 = 0.23, Buche I. ÄL 19 = 0.73. »ärchc 1. ÄL 30 = 2.15, II. ÄL 4 = 0.12, Sichle I. ÄL 276 = 29 16 (®e- rüststangen), II. Äl. 692 — 28.50.
!Bel6ftangen Fstm.: Fichte I. ÄL 227 —
3.87, II ÄL 542= 1,71 (Bohnenstangen). Duhscheiter Rm.: Eiche 3.5.
Biitzknuppcl 2 m lang Rm.: Siche ---
25 5. Lärche = 25
Vutzrelstg Rm.: Fichte (In Schichten) 200.
DaS im Forstort Tiergarten 6 lagernde Äiefcin- und daS in Sandrück 2 lagernde Fichtenstammholz wird alle versteigert, in den übrigen Forstorten ist daS zur Versteigerung gelangende Schnitt- undStamm- hoh mit totem kreuz versehen. Hummer- auSzüge können, solange Vorrat reicht, von dem unterzeichneten Amt für !.—AW je Stück bezogen werden.
Die Stangen unb daS in Raummaße gesetzte Holz kommen zuerst zum Auö- gebot, das Schnttt- und Stammholz erst nach Eintreffen der lO-Uhr-Züge. Es wird cmp'oblen, daS Holz vor der Versteigerung anzusehen, da nachträglicheEinwendungen gegen Menge und Güte keine Berück- sichtigunz finden. Nähere Auslünite erteilen die Herren Förster Schaaf zu Eifa, Büttner unb Schanz zu Rainrod, Stumpf zu Schwarz.
AIS seid, den 19. Januar 1927.
Hessisches Forstamt AlSseld.
ÄeubeL 655D
Orennyolzverfteigerung
Dienstag, Öen 1. Jtbruar 1927, vormittags 10 Uhr anfangenb werden im „Deutschen Haus" dahier folgende Mengen Holz öffentlich verkauft: Distrikt 38, 46, 49 (Weidenhain):
54 rm Eichenjcheiter,
40 „ EichcnknuppeL
13 „ Eichenreiferknüppel.
500 „ Buchenscheiter,
403 „ Buchenknüppel,
160 „ Duchenreiferknüppel,
5600 Stück Buchenwellen,
24 rm Eichennutzscheit, ILO m lang (Küferholz). 569Ü
Bronbobernborf, den 19.Januar
1927.
Der Bürgermeister. StahL
Geffentiiche Erinnerung! |
Die Zahlung bei 4. u- 5. Ziels Landessteuer für Rechnungsjahr 1926 kann noch bis einichließlich 31. Januar 1927 ohne Äoftcn an die unterzeichnete Finanzlaffe erfolgen. 657c
Gegen Schuldner, die nicht binnen einer Woche Zahlung leisten, muß - ohne weitere Mahnung — die ZwangSvoll- streckung eingeleitet werden. Die Äosten lallen dem Schuldner zur Last.
Finanzamt (Finanzlaffe) Gießen.
Nutzholz-Versteigerung.
Au» den Waldungen der Gemeinde Beuern, Distrikt Heegwald, soll nächsten Mittwoch, den 26. dss. Mts., vormittags von 10 Uhr an nachoerzeichncte« Nutzholz versteigert werden.
Zusammenkunft auf der Krelsstraße Deuern-Geilshaufen am Waldetngang.
1. Duchen-Stämme 1. ÄL 60 u. mehr Dchm.
7 St. 10,09 Fstm.
Duchen-Stämme 2. Äl
50-59 Dchm........32 St. 50.91 Fstm.
Duchen-Stämme 3. Äl.
40-49 Dchm........ 26 St. 38,02 Fstm.
65 St 99,02 Fstm.
2. Eichen-Stämme 2. Äl. 50 - 59 Dchm.
1 St. 0L5 Fstm.
Eichen-Stämme 3. AL
40-49 Dchm........ 10 St. 10,03 Fstm
Eichen-Stämme 4. Äl.
30 - 39 Dchm........ 13 St 11,03 Fstm.
Eichen-Stämme 5. ÄL
25 - 29 Dchm........ 7 St. 3,11 Fstm.
Eichen-Stämme 6. ÄL
unter 25 Dchm....... 5 St. 1,72 Fstm.
36 St. 26,84 Fstm.
3. Fichten-Stämme 2. ÄL 40 - 49 Dchm.
4 St. 12,33 Fstm
Fichten-Stämme 3. Äl.
30 - 39 Dchm........20 St. 39,08 Fstm
Fichten-Stämme 4. ÄL
25-29 Dchm........ 6 St 7,13 Fstm
58,54 Fstm.
Die Derkaufsbedingungen werden vor der Versteigerung bekanntgegeben.
Deuern, den 20. Januar 1927.
Heff. Bürgermeisterei Deuern Lindenstruth.
holzversteigerung.
im Fürstlichen Forstrevier Hungen am Mittwoch, dem 26. Januar d. 3-, vormittags 10 Uhr, im Saale der Gastwirtschaft Strack zu villingcn. 684D
Zum Ausgebot kommen aus dem Distrikt vietrichsderg bei Dillingen:
Buchen rm: 25U Scheiter, 250 Knüppel, 13 Stöcke, 600 Ast- und Stammreifer.
Eichen rm: 40 Knüppel, 280 Stück Gar- kenpfosten, 2 m lang.
Fichten rm: 380 Stück Reisstanaen.
Gleichzeitig kommen zum Ausgebot aus dem Distrikt Tiergarten bei Hunaen:
Buchen rm: 27 Scheiter, 26 Knüppel, 270 Stammreifer 1. und 2. Durchforstung.
Elchen rm: 9 Knüppel.
Fichten rm: 13 Knüppel unb 300 Stück Reisslängen.
Für bie auswärtigen Käufer steht am 7-Uhr-Zug vormittags am Bahnhof DU- lingen ein Führer zur Besichtigung des Holzes zur Verfügung.
Das Holz sitzt 3 bis 4 Kilometer vom Bahnhof Hungen unb Dillingen.
Das im Distrikt Ditrichsderg mit ein- geschlagener 0 bezeichnete Holz kommt nicht zum Ausgebot.
Braunfels, den 21. Januar 1927.
Fürstliche Rentkammer. Forstabteilung.
Brennhoftversteigerung.
Freilag, den 28. Jebruar 1927, werben in ber willschen Wirtschaft zu Trel» an der Lumda von 9 Uhr an au» den Staats- walddistriktcn Hege und Scheid versteigert: 6750
Scheller rm: 131 Buche, 30 Eiche, 2 Kiefer; Knüppel rm: 96 Buche, 54 Elche, 41 fer; gern. Reisig rm: 212 Buche, 165 fer; gero. Reisig rm: 212 Buche, 165 Eiche, 10 Fichte: Stocke rm: 41 Buche. 18 Eiche, 9 Kiefer, 17 Fichte.
Auskunft erteilen: Herr Förster Ding zu Treis a. d. Lda. und da» ForstamL
Gießen, den 20. Januar 1927. _______Hessisches Forstamt Gießen.
Holzversteigei «ng in den Freiherrlich von Nordeck zur Rabe- nauschen Distrikten Hörnes 36 unb Noll 16, 20, 21 unb 23 672V
Dienstag, den 1. Februar 1927.
Versteigert werden: rm Scheller: Buche 1. Klasse 372, 2. Klasse 18, Eiche 43, Kiefer 4; Knüppel: Buche 341, Eiche 38, Birke 4, Aspe 2, Kiefer 4; Knüppelreisig: Eiche 70; Reisig: Buche 1128, Eiche 20; Stöcke: Buche 204, Eiche 30, Kiefer 2.
Zusammenkunft am Hofgut Appenborn um 9 Uhr vormittags, daselbst Versteigerung. Das Holz wird nicht oorgezeigL Die blau unterstrichenen Nummern kommen nicht zur Versteigerung.
Londorf, den 21. Januar 1927.
Hessisches Forstamt Rabenau.
Wersörsterei Krofdorf
fioljoerftelgerungen
I. am Dienstag, dem 1. Februar 1927, II. am Dienstao, dem 22. Februar 1927, jeweils in Odcnhau^en (Wirtschaft Lahn- brücke) von 10 Uhr vormittags ab.
Zum Ausgebot gelangen:
I. am 1. Febr. aus den Distrikten 60, 62, 63, 65, 71-73, 75, 81:
Eichen: 7 rm Scheit, 133 rm knüppel, 740 rm Reis.
Duchen: 96 rm Scheit, 226 rm knüppel, 1700 rm Reis
Nadelholz: 4 rm Scheit, 13 rm knüppel, 50 rm Reis.
II. am 22 Febr. aus den Distrikt 65 66,69: Eichen: 3 rm Scheit, 23 rm knüppel.
Buchen: 270 nn Scheit, 177 rm Knüppel, 900 rm Reis.
Außerdem die in den einzelnen Distrikten angefallenen kleinen Nutzhölzer, und zwar:
Eichen: 2 5t., ÄL 2 und 3 mit 1,18 fm (Distrikt 75).
Eichen und Buchen: 5 rm Nutzscheit .Distrikte 65, 69). •
Fich'en: zirka 50 St., ÄL la bis 3b mit zirka 15 fm (Distrikte 7', 73), zirka 100 DbsL I. - III kl. (Distr. 71, 73).
Allgemeine Zahlungsfttst 20 Tage.
Während der Versteigerungen werden keine Zahlungen entgegengenommen.
Arn 22. Februar erhebt der Forstkaffen- beamte rückständige Zahlungen aus dem Termin vom 1. Februar uud zwar vor und nach der Versteigerung. 651D
Bekalnmnackzntig.
Donnerstag, den 27. d. Monats, werden im Staufenberger ©emembcroalb 164 Festmeter Fichte Derbstangen I. und ll. Klaffe von 20 bis 25 Meter Länge, vorzügliche Qualität, versteigert. Zusammenkunft vor- mittag» 10 Uhr auf der Hachborner Straße am alten Pflanzgarten. 6500
Staufenberg, den 20. Januar 1927.
Bürgermeisterei Staufenberg: Meyer.
Hl Ih
'Wir alle hier verwenden stets nur
KAVALIER
das beste Lßdevputzmittel '■
FABRIK UNION AUGSBURG.
Bekanntmachung.
Die im Torbaus am Selterstor neu eingerichtete öffentliche Bedürfnisanstalt wird vom Montag, dem 24. d. Ml», ab für die Benutzung frei gegeben. Die Anstalt ist täglich geöffnet:
3m Winter
von 7 Uhr morgens bis 9 Uhr abends;
3m Sommer
von 7 Uhr morgens bis 10 Uhr abends.
Für einmalige Benutzung eines Abortes ist eine Gebühr von 0,10 RM an die Warte- frau daselbst zu entrichten. 6426
Stadlbauamt Gießen: Braubach.
Brennholzversteigerungen
Aus den Waldungen der Stadt Gießen sollen versteigert werden: 687B
1. Dienstag, den 25. Januar 1927, vormittags 91 Uhr beginnend (Abt. 11, 18, 19, 20, 23, 24, 28 und 29, Bezirk des Försters Brück, Rödgen):
10,0 rm Elchenscheiter
4.4 rm Kiefernrundschelter
61,5 rm Eichenknüppcl
73,0 rm Kiefern knüppel
22,2 rm Fichten- und Efchenknüppel
9,8 rm Buchen- und Ulmenknüppel 1955 Wellen Eichenreisig
2355 Wellen Riefern- und Weymuths- liefernreiflg
875 Wellen Fichtenreijia
372 Wellen Ulmen-, Eschen- und Zy- preffenreisig
14,1 rm Eichen- und Klefernftöcke.
Zusammenkunft: Weggabel Grünberger Straße— Krelsstraße nach Rödgen (am lieb).
Das Holz aus den Abt. 18, 19 und 20 (Philosophenwald) wird nicht vorgezeigt. Vorherige Besichtigung wird daher empfohlen.
2. Freitag, den 28. Januar 1927, vormittags 9j Uhr beginnend (Abt. 81, 84 und 90, Bezirk des Försters Arft, Forfchaus Hochwart):
116,6 rm Buchenscheiter
44,6 rm Eichenscheiter
2,0 rm Fichtenscheiter
24,0 rm Buchenknüppel
29,7 rm Eichenknüppel
4.0 rm Fichtenknuppel
2410 Wellen Buchenreisig
850 Wellen Eichenreisig
920 Wellen Fichtenreistg
350 Wellen Weiden-, Linden- und Hainbuchenreisig
24.2 rm Duchenstöcke
19,6 rm Eichenstöcke
9,0 rm Fichtenstöcke
95 Fick'enreiLslangen 1. Klaffe
1500 Fichtenbohnenstangen.
Zusammenkunft am Forfchaus Hoch- wart, Licher Straße.
Gießen, den 2LJanuar 1927.
Der Oberbürgermeister.
I. v.: Dr. Rosenberg.
Holzversteigerungen
der Fürstlichen Dberförfterei Lich.
Dienstag, den 25. Januar, werden Im fürstlichen Walddiftrikt Schwarzwald und Höler versteigert Rrn. Scheith. Buche 200, Eiche 9 (dabei Gartenpfosten u. Nutzrund- scheit), Birke 2; Knüppel Buche 110, Eiche 40, Fichte 9; Stockh. Buche 70, Eiche 12; Fichte 18; Reish. (z. T. gute Forstmellen) 3500, Eiche 500, Birke 130; Schnittholz Eiche 38 4 = 0,45 Fm. 4751)
Zusammenkunft 9$ Uhr vorm. am Siedlungsabtrieb, Nähe der Straße Lich- Steinbach.
Montag, den 31. Januar, werden in den Distrilten Höler, Kellersberg und Schmeryülte versteigert: rm Scheich. Buche 140, Elche (Gartenpfosten) 21; Knüppelh. Buche 20, Eiche 63, Birke 2, Erle 1; Stockh. Buche 65, Eiche 46; Wellen Buche 2400, Eiche 2600, z. T. gute Forstwellen; 5 Eiche Deichseln. 702D
Zusammenkunft 9t Uhr vormittag» auf der Straße Lich—Garbenteich: Waldanfang.
Dienstag, den 1. Februar, werden in den Distrikten Meilbach und Riedwold versteigert: rm Scheith. Buche 4 Eiche (Gartenpfosten) 20; Knüppelh. Buche 4, Eiche 10, Fichte 21; Stockh. Buche 20, Eiche 3, Fichte 40; Wellen Buche 2000, Eiche 1300, Fichte 1500 : 2,88 fm Eiche Schnittholz; 3,20 fm Eiche Wagnerholz.
Zusammenkunft 10 Uhr vorm. auf der Straße Lich—Hattenrod: Dicke Eiche.
ünßu.Brennho^oeineigeiung
int Licher-Ltadtwald.
3n den Distrikten Siienkaute. Dickstelle unb Kronau werden nach vorheriger Zu- fammenlunft am KreumngApunkt der Viederbclsinger- und Wiesenlchneise am Donnerstag, dem 27. Januar dsS. JS^ vormittags 10 Llhr, versteigert:
A. Brennholz.
70 Vm. Buchen - Änüpvelholz, 17 Um. Hainbuchen-Knüppelholz, 20 Rm-Weich- bolz. 9000 Siück Buchen-Wellen (Durch. lorsiungS-TDellen). 1100 Eichen-Ttzellen, 140) Linden-Dellen, 435 Srlen-Wellen, 200 Stück Iichten-Wellen und 43 Rm. Tichtenstockhvlz.
B. Nutzholz.
15 Rm. Fichten -Vutzknüppel, 135 Stück Fichten > Bohnenstangen unb 25 21m. Fichten-Vutzrerfig.
Günstige Zahlungsbedingungen.
Nächste Holzversteigerung am®Mme* tag, den 3. Februar 1927.
Lich, den 19. Januar 1927.
Heff. Bürgermeisterei Sicht
649D Völker.
BESTE OESCHAFTSREKLAME IST STETS EIN INSERAT IM GIESSENER ANZEIGER


