Einzelbild herunterladen

xhäfter ch: i Ischafi ,

fes

sfe

lV Rodes* ? Trevor L Behrens :Wolder» Lettin^ I« jsrf!5 rao»

A A^dt

gi ®Qütnbia^'

Ä» itit aeaen ^ I» »ur 'uns ul»- rmann Jung litraicS.___

jprvep

Hfl*!

B» t»SCe ier:

Wne 2

w wKoiteL ) Mch» oj rH »L§ k dl. 31T5

3U Hou,. *u. '^r "ötig.'D 1 lorgt.' n,6t<34 »4

to-N bit ob, d«tn eranti erften , -| - ihm ^n- d« "I Öforfl Hur - M*taA lc*)l er au,?* JBL Er trü-l ®°bt. unb im ?« unb auch an m- Ivnst tarne n 1 niemanb mehr 1 ^'efl an. boch gen bar kchutz, Hut trögt « oer bas tun ja u bebfulfft*

Montag, 21. November 1927

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffenj

m. 272 Drittes Blatt

Tagung reisender Kaufleute in Gießen

Turnen, Sport und Spiel

ben Kaufmann rin

tn Mrfer Xkb*

fdkra qetpoi 'Dachsrette v

rtieften durch ein

Treffen

untereinander aurttaufcben.

ein und

darum unbrauchbar

und

Aach dem Ausweis der Aeichsbant " ' mit Ä«-

gegen Hafl._ _

leiben Uncnt'chitden trennten sich 6p. B 1898

Tarm'tad: und Sp. D. Wiesbaden, was für Me

len. leider fet «* aber bU freute noch ,ncht ge- langen. d.nl.cht.tch der Aahrpreste für den veilen- * ' * :mei der Aeiche-

Victoria Aschaffenburg. FulU>all'pariverein batte mit 6pieltterdnigung 192a Z?che:tfr?im schon mehr Mühe, gewann aber nach einem Halbzeit- ftanb von 0:0 schließlich mit 3; 1 Toren, noch knapper schlug Avlweih Frankfurt Sport 1860 Hanau Mehr al» ein 2:1 war aus dem frem-

3n Hessen fielen zunächst Atoei Spi.le wegen be* Totensonntags aus Es bandelt sich um die beiden Tressen (Dmnania Wiesbaden vicgen F 6p. B. 1905 Mainz und Wormatta W»rms g?gen Sp. Dgg. Arheilgen. D. f. L. Aeu- Isenburg verdrängte Alemannia Worms durch einen 4: 2»6irg vom 3. Tabellenplatz und nimmt ihn nunmehr selbst ein. 6p. «Ihn. Höchst erreichte gegen Hassia Bingen nur ein 2:2. Mit dem-

de-, Platze nicht heraus zu holen. Die drei übrigen 7.x t>r. «Truppe endeten unentschieden crufr- ballklub 1893 Hanau gegen Union Frankfurt 2:2, Germania Frankfurt gegen Offenbacher ÄUfere 1: 1 und Berein für Aasenspieie Oftendach gegen Diclvria 1891 Hanau 0:0. DieTabelle erführt mir insofern eine Aenderung. als Fechenheim 03 und Äider» Offenbach den 6. und 8. Platz

bahn zu erzielen: fei. _ - - .

tunp weiter gearbeitet. 3um Schlnil.- rief bei Xebner alle Berus»aenc»skn zur Mitarbeit an den Ausgaben deS IkrbmM .n dessen Aech.-n auf. (Cebfraher Beifalls

.Der IkrWnb rrifrater «eeHeet» Ikut|<bU«*» nb kinr Berfrbre(»**W6iien.

Der Xebner machte mU den 3N4m unb 2fr* betten de» Verbandes besanni Diese sind u a Hebung de» Stande»vewuhlse.ns unb krr 6tan* desehre veidehaltung ber paritätischen der- dandegrundlaae trotz des rirtz»sh«um Per- dringenden chewerAcha f t sgedankens. Wetteoein- tthdrlimg des Aachts zum Dodie des reifenden Kaufmann». Beseitigu,g von St.-uerhürtrn und steuerlichen llmjered)tlgtehen. . nnehenbare unb erirügiiche Xegelm.g Der Hou vor <c. Xu Abu* bum des rr.tenbr.i Kauimanns lnnllchUich de» ÄachLiuchcs durch wirtschaftliche IMIbungAterk. Pslegrfommril urnen tn den Sektionen, die sich erkrankter Kollegen auf der Durchreise aimefr- mm. Einrichtung von juristischen Hilfs- unb Beratungsstellen. Witwen- und Wai'<*nka"c Alters- und 3nraUdenkasse, Hinter bk iel^nentakse. aus denen nach der dnflatüM bis |um 31. 3ull d. 3 schon über 2 Millionen Mark an Unter- stützungsge'.dern ausbezahlt wurde-1. Die Xrhrii bei Bertehrskomirnstionen bezwedt dte Schr f- funq eine» grohzuaigen deutschen Zahrplans B.sher seien die Anträge des Berbandes an die A<-.chsl>ahn zu »0 Protzent gem-hmigt wor*

220,6 MUI auf 2167 6 Mill. Alk. zuruckgeganaen während tujenigen an vombards eine Zunahme um 10.3 Will, aus 42 4 Will. Mk. erfahren haben. Di: Anlage tn tfklten ,st mit 92.1 MM Warf annähernd unverändert geblieben.

An Ae.chsbanknvten und A«nten- bankscheinrn Ausammen find 2?9.0 Will. Ml m dir «assen der Bank zurüdgeflof'en. unb zwar hat sich der Umlauf an ^.bsvonknoten um 233.0 011 dl. auf 3787 4 Will- MI., derjenige an Aentenbankscheinen um 56,0 Mill, auf 800.3 M.ll. Mk. verringert. Dement^PveHend unb unter -Berücksichtigung. bafi in der Bir.chiewoche 25,0 Will. Mk. Aentendankscheine gemäb 8 11 des Petzes über die Liquidierung des Umlaufs des Aenfenöans*cheinen und 8,0 Mill. Wk. gemflfi tz 7» desklben Gesetzes getilgt wurden, sind die Bestände der A'.chs^nk an Aemenbanfscheinen auf 187 9 Mill Mk. gestiegen. Die fremden Gel­der \c.jen mit43.7 Witt. Mk eine Zunahme um 2o 9 Wnl Mk.

De BeständeanGold und dedungs- sähigen Devisen haben sich insgesamt um 8.9 Mül Mk. auf 2141 6 Mill Mk. vermindert rm einzelnen zeigen die Goldbestände eine Ber- mcbrung um 2 4 Mul. auf 1854,5 Will. W! . n-ähte:xb die Bestände an dedungssähigeu De v-'en um 11.2 M'U. auf 287.1 Mill. Wk. ab­genommen haben. Du Dedunq bet Boten durch Gold allen befferte sich von 4» 1 Prozent in der Vorwoche auf 49.0 Prozent, die durch Gold und dedungssLhigr Devisen von 53 5 Prozent auf 565 Prozent.

Der vorstehende Ausweis der Aetchsbank zeigt ein a uher ordentlich gÜBItat6 Bild Die Aeichsbanl hat es tatlachlich durch

Die Begrünung durch d,e «dsste wurde von Burgermetster Dr. Selb noment her Stadtverwalning unb der 6tabtoerorbneten*Oei fommlung eröffnet Per «ebner sprach der Sektion eirhen hrrilr*«- ÖlurfrounfAe zum Jubiläum au» unb roürblflte bie hohe Brdeutunq de» reifenden staufmann» für unter Dirtschafteleden Der Vty präfibent der Industrie, unb Handelskammer Gle st en. Äommerilenrat Ällngfpor, übermittelte die «rüste und Glückwünsche der Kammer, ferne. sprach er noch al» ältestes unterfiüuendes DhhiUeb der Sektion «festen des Verbandes seine stolze Be frlebiflung über diese Mitgliedschaft au». Stadl» 3 rt> ro I e b e r entbot den Delegierten unb her ®ir stener -cktion bie herzlichen Gruste unb Wurf wünsche bet Giestener vertehrsoerein . bet In nie len Punkten mit bem Verband an gemeinsamen Ausgaben bet Verkehrt arbeite. Der zweite Vvi sitzende der «kfccner Sektion. Her» ©eilig, be grustte bie Vertreter der Stadt unb ber Handel rammer unb gab bekannt, bast anlastlich ber Xagung 15 Vleuanmelbungtn erfolgt seien. Weitere Vegrü stungtansprachen an den verband hielten noch CHenbabnamtmann D 6 rr und Etadtv. Mischer. Ein Sängerchor von Mitgliedern des Sauer- schen Gesangnerelnt umrahmte bie Vorträge unb Ansprachen mit prächtig gelungenen Lhären unb Liedern in bester Weise. Eine Hautkapelle mufi Alerte flott unb unermüdlich. Frohgestimmte «e knigfeit bildete den Abschlust bet wohlgelungen en Abend».

Die Verkehrtkommifsion Hessen-Ihüringe« beschäftigte sich gestern oormittag Im Hotel Prinz Carl mit einer langen Weihe von Eisenbahn* ssahrplansragen aus den WcirfKbabnblref tionsbeztrken Zrantsurl, stassel, Erfurt unb Halle unb leistete hierbei oute Arbeit zur ilörberunfl des Bahnoerkehr». Im übrigen wurden noch intern* An­gelegenheiten erledigt.

Wirtschaft.

Die Reichsbank Mitte Aovember.

'O'niDer sein« Sk.er nicht so behan>rir. vir vor­stehend ausgefüdrt. wird sehr bald lchari^- rilhae unb an den Kanten runbgrid.dfme Kr haben, bie ihre »Wt- und We^e-

K*Si da» attes aeicheheu io beginnt die Be- Handlung - auch für neue öfter - mit .^ten- holz-Aohieer 3n erwärmtem Zustand, nicht ro- I $mb wird dieser Teer mit r.nrm Pinsel so lange aufgetTogen. Vis JSJ

rrichts rmchr annimmt Ist der Teer «lasdart ein- getrodnet werden die Flächen wieder mit feinem Schmirqelvapier peVert. bis sie ^»egribtanl Gs sei besonders angeraten, nur ^ich^''dc'l.z. Bobteer zu die'er ersten arundleaenden /Dehanv- lung zu verwenden \JeinBl Ul» Wjn*f dazu ganz ungeeignet, weil sich b ete Mittel mit dem fcAter aufzulragenden Wachs nicht innig genug t*'b3ie letzte .Salbung", bas -Wachsen", ge­schieht furz vor der jeweiligen Rohrt und st nach den Schneeverbaltnitsen berichiedea Mn ideales ödtmlermtttfi gibt es leider nicht, er- fahningsgemäst tmb die norwegilchen Präparate noch immer die kesten. ^ür ralcn unb gejTOtenen Schnee nimmt man Oestdv- oder BraMieNtster tür trodnvn unb pulvrigen Windschnee 3jl dtam. Brattlie oder fiinbflL Alle diese Wutei bestehen aus Mchtenholz-Bohteer Bienenwachs Gummr unb Harzen 3c nach Schneeart ist das -Verhältnis der einzelnen Substanzen iue.m iN-r verschieden 3n lelchtxrw.'rmtem Zustand wird Vas Wachs auf getragen, ob glatt perri.benot» aetutrit ob pin-r ober gerippt, must bet er- fiürung unb SchneeicnnMis überlassen bleibem Das Wach en ist bie Nunst unb da» Deheimnis des Skiläufer- .»wed Uebuiig ist. derm Beraanstrigen das Iurüdrutschen der Bretter zu verdindern nach wen gen chleitfchn ten muffen sie aber ih« fchnettste chlritfähtgleU w.eder de-

Rm Samstag unb griiern beberl»<tgic untere Stadt eine Tagung des Verbandes reisen­der Kaufleute Deutschlands- Den An- last gab da» d r e i st i g > ä d r i g e Bestehen der ve kt l o n O Ivfien dides Beriande». die am Samstagabend eine Kundgebung tm Hoie'. Schütz veranstaltete, der Ich gestern pcrmlttag eine Sitzung ber BerkedrskvmMission Hessen- Thüringen im Hotel Prinz Kari anichlvst

84 war eine sehr stattliche Zahl von Dele­gierten aus dem Verband »gebiet 5>e'len-Thürin* gen. chästen aus der Stadt unb W igliedern ber diesigen Sektion die am Samstag zum

3nbita*m4-fi>rrbf*Uc*b

den Vaal des Hotel Schütz bis auf den letzten Platz füllten. Als Säste aus der Stadt waren u a Bürgermeister Dr Seid als Bertreter der Stadtvenvallung, eine Anzahl Sladtvervrd- nete. der Vizepräsident der Industrie- und Han* beiskammcr Siesten. Kommertz»enrat Kling- f p o r. mit zwei weiteren Angehörigen der Kam­mer unb Bertreter des Berke^svereins zuaeaeru Der erste Borschende ber Sektion Giesten, Ludwig r a p e l i u entbot den Bcrbands- delegierten den zah'.richen hiefiaen Düsten und den Sektionsmi«gliedern den Wiluommengrust des Lektionsvorstandes Darauf sprach der Bor- sitzende der Sektion Kassel. A e u m a n n - Kaksel. Im Barnen des So ues He" en-Thüringen der Sek­tion niesten herzliche Plürfwünsche jum Jubiläum aus unb versrcherle sie der steten Svmvathie und

I Unterstützung des l-esamtverbandes wie des Saue». Das W'.tglied des Berbandskürektoriums. He in-Kassel, begrüfttt unb lvaUidwünfd)tf bie Sektion Siesten im Barnen des Präsidiums und brr Verwaltung in Leipzig unb gab ber Hoffnung auf weitere rege Mitarbeit der Siebener Sek­tion an den Berbanbsaufgaben AuSbrud. Der Aedner betonte weiter die unbedingte Parität be» Berbandes. Me enge Verbundenheit des rei­fen ben Kaufmann» mit der IDirtldwt und warb irm weitere Förderrrng des Berbandes. dessen Arbeit im Dienste des Semeinwohls stehe Ginen besonderen Srust entbot der Bedner noch der Industrie- und Handelskammer Siesten, die erst

I kürzlich dem Verbände beige treten ist.

Darauf sprach der Direktor des Verbandes. Dr.

I 31 a o be Leipzig, über

IDa» stoniunkturproblem der deutschen Wirtschaft und irr rt-i nde M r.

Besonders beim Skigerät rächt sch iebe Unlerlassungs ü-dc bei späteren, hossnungssreubig begonnenen Hahrien Waren bi« Brritl den Sommer über gut etngespannt. durften ste ihre lechte 8-Form behalten haben. Bun untersuche man fte genau ob sich im Hol» nicht irgendwo Sprünge zeigen als falge letzter 8ahrien im er­gangenen Winter Bach dem Austrodnen in der Sommerhitze sind sie besonders gut »u sehen, unb wenn man sie wirklich feststellen tarnt, ist eine Beuanschaffung nicht zu umgehen, denn bei der ersten Talfahrt und beim ersten Sprung mürben die Skier doch in dic Vruche gehen Ist dagegen Die Prüfung gut nuegriallen. htkn die OHetallbadcn noch fest tm Holz, dann he ist! es die Gleitflachen liebevoll in Ikbanblung »u nehmen Bon früheren dorten Fahrten her sind ste nämlich von sahlreichen Billen und Scharten durch zogen, die Kanten sind rund geschlllsen und faserig geworden Manchmal Ha ien auch noch Wachs erste von f rüber her den Gleitslächen an. man entferne sie mit Benzin ober Petroleum vollständig Mit einer tauber aeschlissenen Zteh- ntnge » eh« man dann die Slawen mit langen Marten aleichmästigen Strichen ab. bis all« Bar­ben verichwunden sind Tu ^rn an den Kanten werden vorsichtig entfernt, bis biete wie­der scharf und edig sind Mit seinkbrnigem Schmirgelpapier werden die Gleitflächen noch-

Winterfporilers Vorbereitung

Aus allen Wtaterfpartaebieten treifen jetzt m., -u^ützirn über den » rwg des Wmiers u hu bebe .3ei! des Winteriportlers nimmt Irrrn Arrf-ng 3r ber frohen Hoffnung, bah ttüen Schne.'alten bald weitere folgen und thN aletchn-ästige Schneederfe die für btf Aus- fr«# Winteriports Borbebinguna ist schaf- g>|,b H notwendig, bie W nterfvorigeräte aus dem Sommerfchlal zu weden. Will man jtrtflet sein, müssen nämlich Sster. Aodel und auch Schlittschuhe einer gründlichen Nachprüfung inch Behandlung unterzogen werden

^uSbaU'Wndertampf Deutschland Holland 2:2 (0:1).

Tal 11. Subball-Unbertreifen Deulschiand- Holland. das am gestrigen Sonn:ag auf brr Haupttamp'dahn des Kölner Stadions vor ungr- tabr v0»)7 btgnlirrien Zuschauern ftatlfanb. endete, nachdem Neulich land die beiden letzten Trefser getronnrn hatte. 23 urrerüschieden. Tie beutwbe all spielte die erste Halbiert gegen den Wind.

Gleich zu Beginn muhte S t u h 1 f a u t h einen hvltanrifchen Angriff unterbtnben. 3n der , Fvlgezeit aitwidelte ich rin änderst schönes Felk^ spiel, bas abwechselnd beide Mannschalten tn Torteil sah Itm Drängen der Drangebluta« nach bem gegnerischen Tor wurde kur, vor der Pause ein erfolg beschert einen Stuhlf aukh ent­rollten Batt nahm Weber auf unb schob ihn unbebrängt in das lerne Tor.

Nach ber Paule kam Deutschland durch einen blitzschnellen Angriff zum Auegleichrlresser durch Pöttinger, der eine Vorlage mit Bombenschuß verwandelte, (fine Äombination Hofmann- Pöttinger brachte Deutschland in der 26. Mi­nute die Führung. (Erft acht Minuten vor Cchlust errang Holland unerwartet den Ausgleich durch cnietli, der über Kuglers stopf hinweg den Boll In eine (Ede be» Tor» lenkte. (Einige Minuten später gab e» noch ein dritte» Tor für Deutschland, bat aber wegen Abseits nicht gegeben wurde

Der unentschiedene Ausgang entspricht durchaus dem Spielverlauf, wenn auch eine leichte technische Ueberkgenbeit einzelner MLnnschaftsteile der Deut- schen unverkennbar war Besonders heroorzuheben ist von Holland die Hiniermannschast. in der D e n i s unermüdlich tätig war 2hm ist es durch seine Nbseitriechnik auch zu bonfen, dost ber deutsch» <Ir- folg auf zwei Torr beschränkt blieb. Mosfy al» Mittelläufer kam an das Können stalb» nicht heran, ber in grober Form war und feine Flügel schnell und sicher bediente. Etwa» mehr (Fifer hätte man den Stürmern gewünscht, bei denen e» Pöt - tinger allein nicht schossen konnte. Deutschland» Verteidigung liest kaum einen Wunsch offen.

Die Fußballverbandsspicle im 2k;irf Main Hessen.

Die Hage unserer Wirtschaft sei heute burebaut nicht schlecht, die gegenwärtige stonjunktur sei vielmehr als eine »wchkonjuktur onzusprechen. Die gesamte Konjunkturentwicklung sei allerdings infolge des sta* pitül .uftrom» vom Ausland her mit amerikanischem unb englischem (üelbe erfolgt, worin natürlich eine gewiss? Keiahr für unsere Wirtschaft liege. Immer* hin sei der Weg ber Kapitalaufnahme im Auslande der richtige zur Ankurbelung unserer Wirtschaft ae* wesen. Die gegenwärtige Hochkonsunktur sei auf bie nationale deutsche Wirtschaft beschränkt, wahrend andere Staaten. Inebefonbere Amerika und England, gegenwärtig eine S'agnatl n der Wirtschaft zu ver­zeichnen hätten. Die TaPoltät unserer Handels­bilanz sei nicht als ein schlechte» Zeichen, für die Weiterentwicklung unserer gegenwärtigen Wirt* schast-lage anzusehen. gefährlich werde diese Passt- ritüt erst bann, wenn bie Ausfuhr abwärts gleite, bas sei bis setzt aber noch nicht der Fall. Die bis­herige Preirentwirflung berge jedoch gewisse ®e- abrcnqueUcn in sich. Man müste hassen und wün- frf-en d.ist bie Urprobufte. Kohle unb Eisen, im Preise nicht noch mehr gesteigert würden. Wenn sich auch hier unb da gewisse Anzeichen für eine Perschlech'.cruug der Konjunktur zeigten, so fflnnc man ober doch im ganzen gelehen mit einem gesunden Optimismus noch immer sanen: es sieht um unsere Wirtschaft läge gegenwärtig noch g-t au» unb es spricht noch alle» dafür, bast die wirtfchastliche Hoch Ipannung noch eine Zeil lang anhallen wird. Trotz­dem mäste man sich heute schon von langer Hand auf die Ml einstellen. wo die stonsunkkur wi-der r-rfwäriW-he Deshalb fei dafür zu sorgen, dast die Absastverhaltniste für unseren Produktlonrapparat nicht nur erhalten bleiben, sondern noch erweitert wurden, namentlich nach dem Auslände hin. Neben den Tiahnahmen ber wndelspolitik kommen hier­für auch bie ILtiakeit be» reisenden Kaufmanns in i Betracht. Die im Verband reisender Kaufleute, einer auf paritätischer Eirundlage avfoebauten Organ- falten, zujammengeschlol'enen Handelroerireler seien nicht auf stampf eingestellt im Sinne de» gegen festigen «bringens wirifchofllicher Vorteile zwischen Arbeü'eber unb Arbeitnehmer Der verband und seine Ttitalirber standen vielmehr auf dem Stand­punkt. dost eine !tanoärt»enhoidluna unserer W'ri- tdxitt nur in friedlichem 3ulommenarbeilm und irkhhmcm Au-oi.ich ber OntercKengeaeniäne er­reich'. werden könne. Bichl der Rnmpfgebanft lei r:rf)ttp. ton hem der fflehanfe des Z iammenorbei- tens. de- Gedanke der Not- und der Volksgenrein-

I ichast Alle reisenden Äa Heute und alle an der Wirtschaft Veleiligten m -üten fest und einträchtig

I zufammenstehen zur ffrreidtuna be» Ziele» un'erer wirk'chaftstchen Vorwärirentwicklung. Die Kräfte des fir -einen könnten für die (tzesamthe't am besten ro-rfiom gemacht werdcn durch enoen Zusammen- ichlust Darum fai auch für die reisenden Kaufleute und olle beteiligen Firmen da» fefle verbunden sein im Verband reuender Kauste' te Deutschland» notw-ndig. Alle heute noch Abseltssteb-nden möchten bie Bolwendigkc t dieses Zusammenschluffes er­kennen. zum Verband tammen tmb in ihm unb durch ibn Mitarbeiten zum Wohle der Gesamtheit unb da-

I durch auch tum eigenen Vorteil (Hnbohmber leb- I hofier veifall.1

Den zweiten Vortrag de» Abend» hielt der vor- sitzend.- de» Gaues Hesien-Thürinaen, Kichard I Sturm- (Erfurt über ____

Die Spltzenvereine der ® r u p pe Main gewannen gestern -.hre Kämpfe. Sinkracht be- lauptdc lene Mihrerstettung am einwand- ga.rz übetlrgenes 5:0 aegen urg. Fus»:>all'p2rtverein hatte

Die Leberteile der 'Bindmtg. ebenso ba« «chuhwerf. müften mit fäurefre.em Lederfei! gründlich gefchm ert w.rden. Sind fit frort nn- getrodiwt. knetet man sie md 3dt allem merke man sich daß man nach Gebrauch Skier. Stöde und Led.-rzeu- in krvdrner. letcht- erwärmrer Lust, nicht am heißen Ofen, trod-

HfcbrC<&\ucn trerben bolHoinnien zerbrochene oder gesplitterte Tr le rrfebt. efrmfo verlorene oder abgenutzte Sch auben und ^cn. ®te abäenutztei, Kufen und evtl, das ganze Serat überziehe man g'.e.ch"atts mit einem Stmts- anßdK Die stählernen Sleitfchienen mulsen vom Bost b.-fr<u und b s zum Gebrauch gut grill werde,, Ta» all» auch für d r Befrand.ung der Schlittschuhe deren Ale.ischtenen^ wenn fte ab- g^aulTn fein sollten, neu angrfchi Aen werden ^Srft wenn da» altes getan ist. kann man mit Buhe und schöner Borfreade m den Dtmer frlneingrfxrv Wer Mn <J*rit jut unö ndnta behandelt bleibt tcridpnt von Berger unb Un- gl Üd. und nicht zuletzt Ncherl man fernem «erat, das ja immerh.n auch allerhand Vöcri kostet, eine fange Lebensdauer

Str aeftriae Zußdall in Stilen Hannover.

nippt Bord.

KurfreKen Kassel - Hermann Kassel 6.0.

S Bg- Sötlingen Hessen 09 Kalkei 1.1.

nippe Süd.

Sport Kassel - Borussia Kulda 11

vom 15. Bovemder hat Me gesamte Ka­pitalanlage der Dank tn Wech'....- Schecks. Lom »arbs unb Es eklen um 210.2 Mill auf 2302.0 QHtll Mk. angenommen. 3m einzelnen mb die Bestände an Wechseln und Schecks um

Datmftädter einen schönen Erfolg bedeutet.

berliner Zußball.

3m Dordergrund des Änteresses standen an: Sonnraa n.cht die Punktkämpfe. sondern zwei freund"chaftsspiele der beiden führenden Ber- Irner Berrine. Hertha. Berliner Sp.-E.. und Tenn iS Bvrukia.

Der Berliner Meister. Hertha. Ber­liner Sp.-E.. hatte m Kopenhaaens Boldklubben 93 einen internat.onal an­erkannten Gegner verpflichtet, brften zwar ener- gi ches aber ziemlich primitives Spiel bie 10 000 rfutbaucr nicht zu begeistern vermochte. Hertha füfrrtc bu-ur Paule 2:0 3n der zwei- ton Spielh Ifte .onnten die D?nen durch ihren schuhg<w.rir.g n Halblinken Stürmer Ohlsen nut em Tor aukbalen. ft» hast die Berliner mit 2:1 als Lieg t d.rvorgtngen. Ausgezeichnet be; be.tcn Mannlchalten waren die Torwächter

Tenn.s Doruisia hegte nicht ganz ver­dient mit 3'2 über Bllkvri a Hamburg Die Derband»'kn:le verliefen mit einer Ausnahme tn her Avtctlung A programmgemäß

Äoxsieg Dr. Aocks.

Jm Deriaufc bri am Samstag in Hei Biberg PomPabi'dvr*'. Punchingclub veranstalteten Be rusäbrrkampses > egte in dem Hauptkamp' des Abends Per Bcrufsbvrer I»r. phil. Bach Heidei- berg gegen ben Oberleutnant a. D Aieke schon in der er ten Aunde durch k. o.

Möller in Paris siegreich.

3m Pariser Wi..tervelodrvm kam am Sonntag ein deuf ch-französischer Biererkamps zum Austrog ,u dem deutlcherfeits Paul K r e w e r. Köln, und Erich Miller. Hannover, (vgen bie Franzosen Jules Miquel und L^vn P a r i s v n 1 an den i Start gingen. Erich Möller zeigte sich in guter j ,Tocn und gewann beide Qäutc über je 30 Kilv- | meter sicher.

Sie kaufen MAG6IS Würze am vorteilhaftesten

tn einer großen Originalflasche N°6.aus welcher Sie Jhr MAGGI-Fläschchen nach Bedarf selbst abfüllen. Das ist für Sie bequemer, und Sie haben außer Geldersparnis auch die Gewähr der Echtheit. MAGGIs Würze ist unbegrenzt haltbar. Gründe genug für den Einkauf

in plombierter Originalflasche zu RM. 6.50