bic Dt»1onlerhöhung erreicht, ihren 6tahil au vereinigen. Die Frage einer Dt-konterho- hr g ift daher nickt mehr al» akut zu bezeichnen. Dirie Entlastung der Reichsbank tft um so mehr zu begrühen, al- gerade die nächste Zert di» zum IahrcSende mit ihrem erhöhten Ge- 'chäft noch gan; echebliche Anforderungen an die RrichSbank bringen wird. Die Reich»ba«k wird jedoch in der Lage sein, diesen Ansprüchen nach der nunmehr eingetretenen Entlastung zu genü- gen. Auch für die Landwirtschaft bzw. für die landwirtschaftlichen Kreditinstitute tft di« Entlastung von Bedeutung insofern, al» die Reichs- bank tm Rahmen ihrer Di-kontpolitil von den landwrrtfchaftlichen Kreisinstituten Wechsel au» der Aentenbankschuld in gröberem Umfangt her- einnechmen kann.
Von den Schlachtviehmärkten.
3n der Berichlswvchr hat die Brllbung der deutschen Sch.achtviehmärkte, wie sie erstmalig wieder in der Vorwoche zu beobachten war, nicht cmgehal en, wa- in der Hauptsache daraus zurückzusühren sein durfte, dah sich die Käufer infolge de» Feiertag- berritS vorhrr eingrdeckt hatten. Auch die Witterung-Verhältnisse waren vielfach als weniger günstig anzufprechen; dazu kam, dah sich der Export im grohen und ganzen mehr zirriickhielt. Dem an sich schon etngstchränk.en Bedarf stand überdies eine erhöhtteilweise unerwartet grobe Deschickung der THärtte g-.g.'nüber. Dies gilt namentlich für den SHweine- markt, auf dem sich die Zufuhren von 92 200 in der Vorwoche auf 101 303 in der Berichts- Woche vermehrten. Der Auftrieb für Schwnne hat damit in diesem Jahre einen neuen Rekordstand erreicht
Die Preisbildung zeigte daher überwog.nd eine Tendenz nach unten. Großvieh vermochte sich zwar zumeist in den Preisen knapp zu behaupten. doch sind vielfach Abbröckelungen von 1 bi» 3 Pf. festzustellen Lediglich gute Ochsen und Bullen blieben gesucht Für Kälber war die Preisgestaltung uneinheitlich! die G.'Winne und Einbußen hielten sich ungefähr di? Wage. Schafe waren im allgemeinen l icht abg schwächt. Stärker rückläufig war die Tendenz bei den Schweinen, wa« angesichts de» Rekordauftriebs nicht weiter verwunderlich erscheint. Di' Rückgänge betrugen hier durchschnittlich 2 bis 4 Pf., aber auch darüber» so vor allem in Berlin, wo sich die Einbußen auf 8 bis 10 Pf stellten. E« wurden für ein Pfund Lebendgewicht in Pfennig notiert:
Rinder
Berlin 20-60
Bremen 25—58
Breslau 15—58
Ehemnitz 20-62
Dortmund 25—62
Dresden 25-63
Düsseldorf 20-63
Elberfeld 25-62
Essen 28-63
FrankfurtM. 27-64
Hamburg 15-58
Hannover 20-64
Husum 18—57
Karlsruhe 18—57
Kassel 20-62
Kiel 20-54
Köln 25-62
Leipzig 23-62
'Magdeburg 20-60
Wannheim 15-62
München 18-62
Stettin 25-56
Stuttgart 15-64
Zwickau 20-60
Kälber Schafe Schweine 55-102 25-55 40 - 83 -
40-56 25-50 35-53 33-63
50-80 50-86
50-92
60-88
50-85
60-85
33-90 40-85
55-80 50-65 34-84
50-85
40-83
56-82
60-84
35-88
58-85
55-82
33-38
30-50 22-60 35-55
36-62
15-53 4'2-50
20-53
30-54
50-66 48-62 53-67 52-66 50-67 58-70 48-67 52-64 54-67 52-66 46-65 50-65
55-68 55-67 42-64 50-64 50-68 50-67 52-66 47-66 50-66 48-69 58-70
50-115 25 - 57
60-82
58-115 40 - 55
35-62
* Die amtliche Grohhandelsinder» z i f f e r. Die auf den Stichtag des 15. Rovcmberö berechnete Grosthandelsinderzifser des Stalisti- Icben Reichsamtes ist gegenüber der Vorwoche um 0.2 v tz. von 140,0 auf 140.3 gestiegen.
• Serif r Ab ergbaui m v ktoder. Bet den Tiegerländer Gruben war der Absatz im Oktober noch befriedigend. Das Geschäft ist jedoch merklich ruhiger geworden. Eine Belebung des Absatzes durch Herabsetzung der Verkaufspreise ist bei der finan stellen Lage der Gruben unmöglich, zumal ab 1. Oft. die Staatshtlfe aufgehört hat. -- Lahn-Dill- gebiet einfchl. Oberhessens: Der Monat Oktober zeigte im wesentlichen noch ein Anhalten der bisherigen Absatzhöhe, obwohl die Absatzprämien aus '.steich^initteln ihr Ende erreicht haben. Jede Möglichkeit, den Ausfall der Absatzprämie irgendwie zu ersetzen, wird erwogen. Auf eine Preiserhöhung scheint jedoch wenig Hoffnung zu bestehen, da den Lahn- und Dillerzen oon gleichwertiaem Material anderer Länder auf dem heimischen Markt schwere Konkurrenz gemacht wird.
Reue Bücher.
— Hermann Stegemann. Jakobäa. Roman. 3n Leinen geb. 6 — All. Deutsche 3er- lags-Anstalt. Stuttgart. Das Heldenlied von einem stolzen, kühnen Mädchrn. dessen knabenhaft schlanke Gestalt durch Greuel und Elend des Dreihimährigen Krieges, durch das wirre we-.i- verschlungene Spiel der Diplomaten und w'.ldes Lchlachtgetümmel voll männlichen Mute» und doch echt weiblichen Sinnes hmdurchschrettet. einem frühen Heldentod entgegen. — D.r Dichter. der ur.» in das Leben und unter die Waf'en jener suvchtbarsten Zeit deutscher Geschichte m tten hineinsbÄt, ist hier völlig ein» geworden mit dem fru unbigen Historiker, der Feldzüge und Schlachte in all ihrem chaötisch wvgcnden Hm und Her plastisch zu schillern weh. 666
Robert Michel: 3efu» im Böhmer- wald. Roman. 275 Seiten 8“. F. T. Spei >el'- sch Verlagsbuchhandlung. Wien und Leipzig. 1927. Brosch. 4. Mk. Blauer Ganzleinenband 6.- Mk. Behutsam und zart leuchtet ein Dichter in die Werkstatt der Legende unj erzähtt m t keuscher Herbheit den Roman des Knaben tm Böhmerwald, dessen Schicksal eS ist, das äußere Geichehen deS LcllenS wegeS Ehrt t nachzuerleben und dessen Gestalt, trotz allem Erdhai ten, ins Mystische empvrwächst. Verhaltens AtemS erlebt man der Mutter Gläubigkeit, die den Dornenweg des Sohnes bereitet. daS Wesen von Landschaft. Tier und Mensch, das dem sprossenden Jüngling tief verbunden ist. und seine Paisions- geschickte von der aus lichten Wolken sich formende Verlün igung an bi) zum Martertode. Ergriffen schilpt man das Bach, das be . UerErd- aebun^enheit an Je Wutto.r der Seele rührt. — Professor Rudolf 3unf gab dem Buche ein Gewand. das es zu einem schönen Geschenkwerk macht 549
— Zwei neue Ullstein-Romane der 1-Mark- Serie sind soeben erschienen. Sling: »Tausch im Ring'. Eine heitere, verwickelte Geschichte aus der aUerjüngften Vergangenheit, als die Wohnungsfrage die brennendste und aufregendste des Tages war. — Fünf Personen suchen eine Wohnung, die Parteien kommen miteinander in Berührung, fast scheint es, als ob nicht nur die Wohnungen, sondern auch die Frauen ausge- tauscht werden sollen, aber der Tausch im Ring schlicht sich nicht restlos. Alles bleibt beim Alten, und man bescheidet sich mit der bisheriger» Wohnung und der bisherigen Frau. Das ist in dem klugen Plauderton Cling» austerordentlich reizvoll und fesselnd erzählt und lieft sich in einem Atemzug. - Ludwig Biro: „H a u S Molitor". Sin Roman, der- das Problem der Suggestion behandelt. Die Geschichte vom Zusammenbruch eines vornehmen Haukes. Besonders iirteteffant ift die Figur eines Mannes, der in traumartiger Hellsichtigkeit einen Mord in
der Familie entdeckt und zu feinem Rächer wird. Die Handlung ift au her ordentlich spannend. 590 591
Humor bei Goethe Herauszegeben und eingeleitet von Hans Heinrich Borcherdt Einbandzeichnung von Jürgen Wegen .r. 320 Sellen 8 Deutsches Berlagshau» Bong A So.. Berlin. Preis Leinen 6.— Vkk. — Goethes Humor, wie er uns aus seinen Schriften und le nem täglichen Leben in den Aufzeichnungen von 3rt- gen offen entgegentritt! Man erstaunt dast kiries reiche von Lebensfreude überquellende Buch, da» sich frisch und unmittelbar, ohne Kommentar und Ballast an den Leser wen t. bisher gefehlt hat. und dast Aneld. ten Sammlung.-n mehr oder nunter beglaubigter Art nrkantig seine Steile ersetzen muhten. Ricmand wird an diesen blinkenden Köstlichkeiten ohne tiefinnere Freude und ohne Erquickung vorüber’«breiten. 3n der Le p- ziger Zeit scherzt der 3üngl ng such.m) und früh- reif-spottend über tie Mädchen und die Liebe nach anakreontischer Art. 3n der Sturm- und Drangzeit treibt sein Kraftgefühl hohe Wellen: er tummelt sich mit den Fr:u :n. liebt Verkleidungen und Späs.e und fordert starke D gner, wie Wieland, heraus. Aus J:kr Zeit stammen im .Faust" Szenen, wie Die in Auerbachs Keller, das Gdvräch Mephistos mit tem Schüler, die Gestalt der Vkarthc SchwerdZ.in usw. Auch in Der klassischen Zeit schweigt der Humor weder in GcethcS Lebeir noch in seinen Dichtungen. Aber am reichsten offenbart sich seine volle Menschlichkeit wieder in seinem Alter, wo der Dichter mit lächelnder Sicherheit auf das Leben sieht. Freute an froher Geselligkeit emps.ndet und die innere Ruhe hat. Die St.mrne selbst scheinbar so geringfügiger Dinge zu hören wie die deS beruhten Top'eS. DaS vornehm ausgestattrte Buch wird für jeden ein froher Gefährte fein. 550
Per Mikrokosmus nach neueren physikalischen Forschungen. Von Oberregierungs- Medizinalrat Dr. L. Slawyk. iWiisenschast unu Bildung Band 240). 132 Seiten 8 mit 54 Abbildungen und Tabellen. Gebunden 1,80TU. Verlag von Quelle A Meyer in Leipzig. — Ausgehend von den Grundlehren der klassischen unb mittelalterlichen Ehernie, bringt das Buch einen Hcberblid über Element- und Atomvorstellung des EhemikerS. wobei die kinetische Gastheorie, das periodische System und die Elektrolyse eine gebührende Berücksichtigung erfahren. 3m weiteren Teil beschäftigt sich Verfasser mit den Röntgenstrahlen, physikalischen Erscheinungen deS Lichts imD radioaktiven Substanzen All 2» WissenSweNe wird in einer für die Kurze des Buches erstaunlichen Reichhaltigkeit behandelt, ohne die Klarheit und Lebendigkeit der Darstellung zu beeinträchtigen. 597
• Frankfurter Maschinenbau-Aktiengesellschaft. vormals Pokorny & Wittekind. Wie WTB-Handelsdienst erfährt. wurde in der Sitzung des AufsichlSrates dahin Bericht erstattet, dah die ersten drei Quartale des lausenden Geschäftsjahres ein befriedigendes Ergebnis gebracht haben, und dah voraussichtlich mit Der Wiederausnahme Der Dividendenzahlung gerechnet werden kann.
• Ausbau der DaS-Zern Versorgung im Rhein- und Ruhrgebiet. Die Verhandlungen Der A -G. für Kohleverwertung mit den Stätten Duisburg. Düsseldorf und Köln nehmen einen guten Verlauf. Die Leitungen werden vom 3nDuftricgebict über Duisburg - Düsseldorf nach Köln gelegt. Zwischen Der A -G. für Kohleverwertung unD Den StäDten Duisbur z unD Düsseldorf ist eine grr'ndsätzliche Einigung über das an Die ötäDte zu liefernde sogenannt-' Kon- zerngaS erzielt worden, das 4300 Wärmeeinheiten enthalten muh. Unter KoirzerngaS versteht man das GaS. daS Die Der A.-G. für Kohleverwertung nahestehenden Werke liefern, im Gegensatz z B. zu d.m für das Bergische Land zu (iefemten DaS. das von einer anderen Erzeugung» stätte stammt und 5000 Wärmeeinheiten besitzt. Die Städte Duisburg und Düsseldorf »erlangen von dein gelieferte« Gas eine Abgabe von 0,2 'Mrmrg pro Kubikmeter. Dieser Satz ist auch nicht^nnäh-rnd erreicht. Außerdem ift eine allmähliche Staffelung der Abgaben vorgesehen.
frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 21. Rov Tendenz Schwächer. Zu Beginn der neuen Woch: hat sich Die an Der Börse herrschende Lustlosigkeit noch v e r st ä r k t. Pas Geschäft wickelte sich in den bescheidensten Grenzen ab, unD Die Tendenz erfuhr eine allgemeine Abschwächung DaS Ge
schält litt vor allein wieder unter Dem a n - dauernden Austrag» mangel, da auch die Spekulation grobe Zurückhaltung übt und sich nicht zu neuen Engagement» geneigt zeigt. Vor allem verstimmte die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung deS Geldmarktes. Die m BanUreisen momentan über- wiegend ungünstig beurteilt wirb. Bei der Landwirtschaft sei mit steigendem Bedarf zu rechnen, wahrscheinlich werde sich auch die Zurückziehung öffentlicher Gelder in nächster Zeit unangenehm bemerkbar machen Der lokale Deldmurkt war flüssig. Da an Yen Effektenmärkten leine Aufnahmeluft bestand, bewirkten schon kleine Abgaben gegenüber der SamStagSbörfe überwiegend Kursabschwächungen von 1 bis 3 Elektrowerte waren stärker angeboten. Gesfüter minue 3.5 °o. Schuckert mimi» 3 °’o. 3.®. Sachen eröffneten 3 schwächer. Scheide- anftalt minus 3.25 Am Montan markt war das Geschäft äuherft still. Rhrinstahl gaben 3.5 n’r> nach Stahlverein blieben gut behauptet .'nr Kaliwerte zei zte ereffe.
Asä-ersleben plus 2.75 " . Zellstosf-Wcildhvs waren mit minuS 6 stärker abgeschwächt Von Vauunternehmungen lagen Holzmann 3 schwächer. Ain heimischen Anleihemarkt waren Ablösungtschuld weiter angeboten und schwächer Ausländische Renten blieben umsatzlos. Am Pfandbriefmarkt waren bayerische Werte etwa» stärker verlangt und fester. 3m weiteren Verlause zeigte sich etwas Pt dünge■ Neigung in den führenden W.'rlen. die 1 bi» 2 anziehen konnten. 3m allgemeinen blieb das Geschäft sehr still. Tagesgeld war mit 5.5 reichlich angfbeten. 3m Devisenverkehr notierte die Reichsmark gegen Äabel 4.1890. gegen London 20.432. London gegen Kabel 4,8770. Pari» gegen London 124,03, Mailand 89,70. Madrid 28.74
Berliac Börse.
Berlin, 21. Rov. Wie schon heute vvr- mittag zu erkennen war. he.richle am Es selten m a rkt rin» starke Lustlosigkeit Tu- ersten Kurie waren von Zufallserders abhängig und eher schwächer, zeigten aber nur testen gröbere Abweichm.gcn geg-naher den Samstag- Notierungen. Die Spekulation blieb abwartend. iuma; die weitere Entwicklung M Geldmarktes undurchsichtig war Taqesgekd. Da» noch stark gesucht war. wurde im Verlaufe De» Vormittag» von Grobbanksrirr etwa» an- aebolem Mona:»geld ist weiter fest. Heimliche Anleihen -and Ausländer vehaaplM. Pfandbriefe gefchäftSlos und schwäch». 3m B erlaufe trat die Wirkung dec Schacht- re d e stärker in Erscheinung 5Un befürchtete weitere unliebsame Ausrinanpers.tzrmgrn und erschwerte Bedingungen für zukünf ige 2 us - l an hanleiben. Pa die Ölxifnabmrfäbiqtni Der Börie auherordenllich gen na uxve. genügt» fchon kleine» Angebot, um hte Kurie um 1 bi» 2 Prozent zu drückt« Rela iv wtde.standskähia lagen Eiestrowtrkt. Stahlve.rin Hieben gehallt.
Arankfurter Man»b:börie.
Frankfurt a. BL, 21. Rov. Heute herncht, lebhafte Rachfrage nach Futtermittel«. während Getreide und Mehl ziemlich still lag Für Rogge,, ift man etwas flauer gestimmt. Eint Versen- Dung au» Kurhelft« rtnüert sich zur Ztit nicht da die Preise in allen Gegende-. gl ich sind Mais ift etwas ftfter, doch Ift die Rach»rnge nicht allzu grob- Kraftfuttermittri ziehe« in. Preise an. Kleie ift äuberft knapp geworden Rogqe.illeie ift auch zu erhöhten Prti:«i kaam erhaitiich. Es notierten: Weizen. 1 Qualität. 26. We zen, 2. Qualität, 24,50 bi» 24.75, Weizen. Wet.erauer. 22SO bi» 23.50, Rcgge«, inländ 25^0. Sommergerste für Bra uz wecke 2552 bi» 28 Hafer, inländischer. 2250 bt» 23,73. Mais (gelt' 19.75 bi» 20. Weizenmehl inlän-Nches. Spez. 0 37,75 bis 38,25. Roqgenme.,. 35 bi» 33. Weizen tleie 13,50. Rcggen.i.ie 14.50 bi» 15, tJrbfc« 35 dis 66, Linsen 4J bi» 80. Heu. fuddeutfchc». gut trocken. 8 bi» 9 Weizen,»roh 5.50 Rc»qgerftr-»b 3.25 bis 3.50 Treber, getrocknet, 1750 bi» 18 Tendenz: Stetig.
,yiaiitiurtcv Lchlachtviebmarkt.
, 1 r a n U u r t a. M . 21. Rav. 2 u 11 r i e c 1358 Rinder (Darunter 270 Och,en. 59 Bullen. 7t4 Kühe. 315 Sürfen), 512 Kälber 244 Scha < 5155 Schweine Rinder iOchlen-. Doll fleischige, ausgemaitei«. höchsten Sch.achiwei.» ijün^ere» 60 dis 64 Mk sältere, 58 bi» 6C sonstige oollsleischige hungere) 54 bi» 57. (ältcu 50 bis 53; (Bullen, lungere, volllit.schige. ften Schlachtwerl» 55 bi» 59. sonstige volstlcisch » oder auegemäfteie 49 bi» 54. (Kuhe jüi.gc. vollfleischige, höchsten Schiachtweri» 46 b'e j. sonstige vollsleischige oder auöqeniä leie 42 bi» 4.. fleischige 35 bi» 41; gering genährte 25 bi» >. «Zar len — Kalbinnen. 3ungrinder DOii fieisa-igt, au»gemä|tetc. höchsten Schiachnveri» (m bi» 64; vollsleischige 54 bi» 59. sltischige S. bis 53. Kälber Beste Mast- und Saug- kälber 76 bi» 60; mittlere Ria ft- und Saugläibe 70 bi» 75; geringe Kälber 60 bis 09. Schafe Mastlämmer und jüngere Mafthämmel «Weide- man 46 bi» 48; mittlere Maftläinmer. ältere Mast Hümmel und gut genährte Schale 40 bU 45 fleischige» Sch f leb 30 b » 35. — Schweine; ^enkbUNinc noer 300 Piund Lebendgewicht (*• hi» cä; votMeischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 66 bi» 68 von etwa 200 bi» 240 Pfund Lebendgewicht 65 bi» 68. von etwa IbO bi» 200 Pfund Lebendgewicht 63 'iS 67; sleifchige Schweine von eiwa 120 bi» 1<?C Pfund Lebendgewicht 60 bi» 64; Gauen 54 M» 60 Mk Marktverkauf: 3n allen Bieb- ga,lungen ruhiger Handel, nur in Schweinen verbleibl geringer Ucbcrftanh.
Runösunkprogramm
de« Fransturter Senders
(Au» der ^Radiv-llmschau''.) Dienstag, 22. Rooember.
15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend 1» , bi» 17.45 Uhr: Konzert des Hausorchefters Wunick nachmittag für die ÄranCenhaufer 17.45 bi» 161» Uhr. Die Xicif tunbe. 18 30 bl» 18.45 Uhr: llebertra gung von Kastel: Stunde der Frau — Mathtlde Meitzcl: „Dom Schenken". 18.45 bi» 10.15 Uhr Uebertragung von Kastel Marie Wolff vom Kleinen Theater, Kastel, lieft au» Wecken von Selma Lager lös 19.20 bi» 19.45 Nhr. Doctrag»zoNu« be» All« Deutschen Gewerklckaft»blinde». „Pa» Verfahren in der 'ärbeiteoermlttfung und Der Arbeit»losenvecftche runfl", yortrag von Acdelteciekcekär Abcahamsoh» 19.45 bis 20.15 Nhr Die 5dmd)ftiinbe. 2015 Uhr. Bunter Abend. Anschlieftend: Schallpiastenkonzect
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter Den Papieren angeführten Zistern geben Die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reich»bankdi»kont 7 Prozent, LombardzinSfuh 8 Prozen
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