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weihblonde Knabe der durch diese« gehl, cm zweites 34) des Erzählers, und weih und leidet mehr denn die

combardsinssutz 7 Prozent.

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5 r a n M u r t. 21. Jum 4« würben notiert Weisen (Wetterauer' 3125 bis 31.50 Mk. Rvg^e (tnL) 28.50 bl* 28,75. Hafer ünL) 2 -afci

Rundfunk-Programm

des Fraeksarter Lenders.

(Aus der e*Rabto-Umf4><nieJ

f-ew tx rrenXied M dervr

Or. M. Schulin Kehleyei, Nervenirr

Rheinische Braunkohlenbergbau- und D r ikettindusi rie-AG DasEechäfts- iahr 1926 der Aheinixhen Braunkohlenbergbau- unb Brikett Industrie-A.G brachte einen Rohge- tolnn von 12668500 Marl Aach Abschreibungen von 4859000 Mk. verbleibt ein Aeingewinn von 7506000 ML. aus dem 375000 ML der Reserve überwiesen und, wie im Vorjahre, 10 Proz. Divi- dende aus die Stammaktien und 6 Proz. auf die Vorzugsaktien verteilt werden, fowie 373000 Mk. auf neue Rechnung vorgelragen werden sollen. Die

16. 3uh.)

Berliner Börje.

Berlin. 21. 3unl Die Börse eröffnete wie- ziemlich unsicher bei grober Zu

Aussichten für das lausende Geschäftsjahr werden befriedigend bezeichnet. ^Generalversammlung

18.15 bis 18 45 Funkdvchfchule: .Ororo Simmel". Dortrag von Priiatdozent Dr. fl. Heidemann. 18.45 bis 19: Senckenbergriertelstunde Pflcn'en- leben im Sommer". Dortrag von Dr Sitt-g. 19: Uebertragung aus dem großen Saal des Saalbaues: Konzert des Thorrs bet Sirtinischen Kapelle In Qtarr Anschließend Hebertragung aus Kassel Re-llations-Abend.________________

ZvrrÄflMiibeii ber -irdaktion.

12 bl* 1 Uhr mittag». 5 bl» 7 Uhr nachmittag*. Som »tag nachmittag geschlossen

Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefsgte» Rückporto wird keine Semshe übernommen

An,elgenausträge Hab lediglich an die Geschält* st eile zu richten.

rückhaltung. Gegenüber den stärker abge- fchwächten Dorbörsenkursen zeigten bu Dotierun­gen bei Eröffnung Erholungen von 1 bis 2 Pro­zent. Die Kurse blieben aber gegenüber dem gestrigen Stande noch uni 1 bis 2 Prozent zurück. Erst später konnte sich die sreundliche Haltuna der Dörfe wieder durchleben, so daß das gestrige Niveau wieder erreicht wurde. 3rg?ndwelche b?- inerkenswerte Momente, die der Dörfe als An­regung hätten dienen können, lagen nicht vor. Geringste Orders genügten, um das Kursntveau zu beeinflussen. Die Zurückhaltung des Publikums scheint nicht mehr so stark zu sein wie am Vor­tage. Man weist auf die deutsche Außen- Handelsbilanz hin, deren Pcsisivsaldo sich gegenüber dem Vormonat weiter erhöht Hai, ki aber auch die Gesamtbilanz gröher geworden ist. hofft man aut eine Desserung der Wirtschafts­lage. Am Geldmarkt war die Lage un­verändert. Taaesgeld stellt sich auf 4,5 bis 6.5 Prvzeitt. Monatsgeld aus 8 bis 9 Prozent Am internationalen Devisen markt herrscht Ruhe, nennenswerte Schwankungen traten 'icht ein. Die Reichsmark stellte sich gegen Kabel auf 4 2223.

frankfurter Börse.

Frankfurt. 21. 3unL Lendens äuherst lull und eher schwächer An der Börse wirkten die bekannten Besorgnisse weiter nach und ver- veranlaßten eine äußerst große Zurück­haltung Dereits vorbörslich naraUe man be­deutend adgeschwächte Kurie, die sich erst Im verlaufe triebet etwas freundlicher gestalten

Der romanische Daustil in deut­schen Landen. (Die Kunst dem Volke Ar. 63/64.) Mit 160 Abbildungen. Text von Dr. Os­kar Doerrng. Preis 1.65 ML Herausgegeben von der Allgemeinen Vereinigung für christl. Kunst. München. Ss ist eine monumentale Welt voll ernster Schönheit, die in diesem prächtig illu­strierten Helt der erstaunlich billigen Sammlung .Die Kunst dem Volke" vor dem Betrachter auf-- steigt. Der Verfasser sucht in einem kurzen volks­tümlichen Lefte und in vorzüglichen Abbildungen die Entwicklung der Baukunst vom Qfnfang des elften Jahrhunderts bis 1250 darzulegen: eine der hervorragendsten Epochen europäischer Dau- geschichte. Dedeutet doch diese Zeit einen kultu­rellen Höhepunkt des christlichen Mittelalters. Den ganzen baulichen Reichtum weiß der Ver­fasser zu entfalten: Die flachgedeckien Dafiliken aus Dachsen, die gewölbten Kaiserdome vom Rhein, die Dackftein-Kirchen aus der norddeut­schen Tiefebene die westfälischen Kirchen mit ihren tt>ef)d)aften Türmen, die leichten, elegan­ten und phantasieoollen Dreikvnchenkirchen von Köln und vom Aiederrhein, die Zentralbauten und Krypten mit ihren oft fellsamen Gewölde- formationen. die emlten Vorhallen, die maleri­schen Kreuzgänge nut all dem heuruichen Zau­ber ihrer Säulenarkadcn und Galerien. Wir tun einen Dlick in die feierliche Harmonie der Kirchenschiffe, werden durchdrungen von dem wohligen Rhythmus des Stünenwechsels, wir ahnen einen Hauch von der Schönheit der Por­tale. an denen die ganze Heilsgeschichtc oft durchlebt von nordischer Symbolik erzählt wird, und wir ahnen etwas - in den Detailauf­nahmen von dem Reichtum germanischer orna­mentaler Phantasie. So bsidet der Band für den einen, dem btt Dinge noch fremd sind, eine Quelle neuer Schönheit. Kenntnis eines Ab'chnittes deut­scher Kunst und Kulturgeschichte, einen Anreiz zum Wandern in der Heimat für den anderen, der selbst schon bewundernd vor den Bauten stand eine liebe Erinnerung und fügt ihm das einzelne Dl ed hi die Kette der Entwicklung 236

Kleinod Tirol. Roman aus dem fin­kenden Mittclal er von Heinrich v. Schullern. 552 C. V. Drvschiert 5 ML. Eanzlrinen 7.20 ML Verlagsanstal! Tyrvlia. Znnsbruck-Wien-Mün- chen. - Mit genauer Kenntnis und tiefer Um- 'ühkuig in die Zell des sinkenden Mittelalters

Willy Seidel: Schattenpuppen. Ein Roman aus Java. Umschlag- und Einband­zeichnung von Prof. E. Preetorius Preis geb. 4.50 Mark, vornehm in Eanzlrinen acb. 7 ML Verlag von Albert Langen in München.- Willy Seidel, der Meister der erotischen Er­zählung. hat dieses Werk als Zeucht einer Aeise nach und durch 3at>a mitgebracht. Cetn Roman ^Schattenpuppen" trägt den Hauch des Selt­samen. (Billigen. Gespenstischen mit sich den die javanisch-malaiischen Schattenspiele ausströmen, nach denen er benannt ist den Hauch einer frem­den. üppig glühenden Welt. Es ist die Geschichte eines als Holländer naturalisierten deutschen Arztes, die Willy Seidel biet mit der an ihm bekannten Meisterschaft erzählt Richt zuletzt macht die Schilderung der infernalisch schönen Land­schaft einen der stärksten Reize dieses Romanes aus, der atemlofe Spannung in feltener Weise mit hohem literarischen Wen zu verbinden weiß und sich leine Leser nicht wird zu suchen brauchen.

195

Asch. Hannah .Fräulein Wel- tcnbummlet**. Reiseerlebnisse in Afrika und Asien. Mll 34 Abbildungen und Tafeln (Verlag Scherl. "Berlin SW 68) Ganzleinen 5 Mark. Es ist ein besonderer Vorzug dieses Buches. daß die Verfasserin nicht in den Fehler verfällt. Reiseschilderungen in männlichem Stil zu geben. Sie sieht die Welt durchaus mit den Äugen der Krau. Sei es ein Küstenbummel In Afrika, sei es ihre Behandlung als Polizeigefangene Li Bom­bay, fei es etn Besuch tn einem japanischem Warenhaus, seien es Rikschafahrten tn Peki immer haben diese kleinen Epiloden den oft fast prickelnden Reiz, daß eine Ärou sie tn ihrer Art erlebt und beschrieben bat 237

Christentum und nalionaleStrA« m u n g r n in China. Geschildert auf Grand eige­ner Erlebnisse und der neuesten Beuchte über China von Pfarrer Dr. Ä. Fritz 32 Seiten «. 6Dana. Missionuveriag CB. nU>. H.. Stuttgart 1927. Dte Vir Zeit aktuelle cdjrift will einen Äufrifi ber poli­tischen. sozialen und rettgiosen (Segenuxirienflte In China geben; der 'Berfaficr ist mit dem Wesen de* chinesischen Volk* und mit seiner Sprache wo hi ver­traut und wird mit feiner Broschüre manchem eine nicht unwillkommene etnf hruna in den ge: gen Äornpkr fernortlich.

229

iausl.' 24 bU 2653. Mais lgeld» 19 Wnzen- ri eht iiaL. Lpe,.a. Oi 42. Roggenmehl 3sT5 lxs 40. Weizenke r 13.25 Roggenkleie 16 b.s 16.25 Mark. Tendenz: Stetig

Vcrli ter vrodukkenbSrse.

Berlin, 2'. Juni. Sie Untemeb-Twngsluft hat sich zwar in Berliner Produktenaeschäft noch richt erweitert. doch schlitzen sich die »ärlu um ja eher den etwas beic,tiffim überfeellchen Fordtrunacn an. ab nruertid) Beiorgr.nie wegen des Znlandsaaten- standes auhardxr Se'onber* für spätere fiide- rangen macht sich dies bemerkbar. Wetzen wurde im Ternnnhandel bis 2 Wart höher bezahlt, während Roggen etwa 1,50 Werf bewilligt wurde. .Futter­mittel still. Sud) Vehi bleibt ruhig, an Roggen- mehl neuer Ernte entwickelt sich etwa» «Le'chätt. Ö» wurden notiert (1000 Kilogramm): Koggen 278 bi* 2Mk Sommergerste 241 di» 275. Wintergerste 241 bis 275: ftutkrgerftr 241 bis 275: Hafer, mär­kischer 264 di* 26#': Mai*, loco Berlin. 191 bis 192; (100 Sblogrammi Weizenmehl 37,50 bi* 39,50; Boaaenmehi 35,50 bt» 37.50; WeizenNeie 15 bi* 15.25; Rozgenkleie 17L0 bis 17.75: Btktonaerbsen 42 dis 55; kleine Speueerbien 27 bi» 30; Futter- erbfen 22 di* 23. Peluschken 20 bi» 22. fltfrrbobnen 21 bie 23; A.cken 22 dis 24,50; Üupmen. blau. 15 dis 16. Lupinen, gelb. 16 di» IS; Rapskuchen 15,40 bi* 1M0; Leinkuchen 19JD bi* 19.90; Iroden- :Xn.,.; 12.6u bl» 13,20. Soyaschrot 1940 bi» 19R0

Büchertisch.

Das ,Fugend^'-Sonderheft .Die schöne Frau', behandelt mit seinem reizvollen Titel­blatt von Schwarzer, einem mondänen, farbigen Blatt des iungverstvrbenen Kamelhcrrd und Dielen anderen eleganten Zeichnunarni von Marllce Hinz. Wallenburger. Dugo. Werth, Geis u. a. das amüsante Thema der schönen Frau mit Witz und Laune. Die literarischen Beiträge von Roda Roda. A Wiesdeck. Ramon Goinez de la Setna und den befarfnfcTi ständigen Mitarbeitern, wie Beda Hafen. Karlchen. A De Aora. Sowas ufw. sind gleichfalls auf den leichten und heiter«, Ton gestimmt, der dieses ganze Sfrcft von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht. x

Das deutsche Moraenrot. Ein Arndt- und Stein-Roman von Oskar Anwand. 325 8° mit 22 Abbildungen nach historischen Darstellungen. Einband- und Umschlagzeichnung von Oüraen Wegener Verlag von Ruh. Bona, Berlin. Ganzleinen 6.50 Mk.. Halbleder 10 Mk. Ein Buch starken inneren Erlebens, das die Zeit gewaltigen Ringens um eine neue Entwick­lung Deutschlands, in die bisher nur der Histo­riker klaren Einblick besaß, geschichtlich getreu und mit dichterischer Kraft der Vergegenwärti­gung darstellt. Die Epoche Friedrichs des Dro- Dcn ist versunken Drohend steigt eine neue Zeit, die des Zusammenbruches vor der Aapvlevni- schen Macht herauf, zugleich die Zeit der Sehn­sucht nach einem großen deutschen Daterlande, nach Freiheit und Dolksrechten. Aus schlichtem Bauernstände hervor gegangen, strebt Ernst Moritz Arndt mit heißem Dichterherzen diesem Ziele nach, zu dem ihm zunächst die französische Revo­lution einen Weg weift, den er bald als Irrweg erkennt. Am preußischen Throne ficht der Mi­nister Freiherr von Stein für die Forderungen der neuen Zeit vergebens, bis die Schlacht von Jena den Untergang des alten Staates be­siegelt. Reben den beiden Führergeftalten find es Scharnhorst und Gneifenau. Friedrich Wil- Helm III. und Zar Alexander l die eine bedeut­same Rolle spielen. Auch die Frauengestalten um Arndt und Stein mit ihrem Lieben und Entsagen sind in diesem vaterländischen Roman nicht ver­gessen. 221

O. Dlaubrecht Das Volk und seine Treiber. Erzählung. 181 Seiten 8°. Reu druck. Alfred Roth Verlag. Stuttgart 1926.

Der Weg zur Hygiene

und Sauberkeit führt eigentlich zwangsliulig zur chemischen Reinigung Ihrer Garderobe und aller Gegenstände mit denen Sie täglich in Berührung kommen Nicht nur Schmutz, Flecken und Krankheib- -eunc werden au» Ihrer Kleidung. Ihren Decken, Kissen, Teppichen, Vorhingen, Handschuhen iisw. bt- eltigt, die meisten Dinge werden auch wieder wie ne*. Audi das Aufflrben und Plissieren aller

Arten Stoffe wird von uns in der bekannten erstklassigen Welse ausgefuhri

entrollt der bekannte Schriftsteller Heinrich von Lchu.l»rn cm bantbewcgtes Bild damaligen 3er- s all es im sittlichen, staatlichen und leider auch :m religiösen fiebert Aber über allen betrüblichen Eriche.nu-.gen. tee rücksichtslos, aber ohne Seiten­blick. aufgebed: Werder., leuchtet unverrückbar bie grobe fii.be und Begeisterung für das Ichwer- adäfcrbeic Kleirrod Ttr?I um dellen Bestand und E'.nhru der dümer. iche Gaudenz voe Matsch gegen rne lahme R erunr gegen Intrige und gegen den italienische« droirnnd kämpft. Der Kamp' ttm Ros reit in Cübtirrl ist wohl das Erschütterndste. Der denkt nicht an die jüngste Vergangenheit und wem drängt sich nicht ur.anll- kürlich der Vergleich au*, wie auch damals schon in I. räwre um die Ernheit des Landes gerungen wurde, und wie dieses zerrissen und zerspalten war. 2C3

Paul Tu Hon Sylvester, eine

Sommergesch chte. 200 Setten 8* F G Speidel'che Derlagsruch! andlung. Wen. Le^oztg. München. 1927. Broschiert 125 HL Ga- 'leineichand 5J0 Mk- Grill der Dichter *U le nen detde» großen Romanen .D r WtedergebnN des Mel- ch.or Tronic" uac ..Dte Feucrvutze sozusagen tn dte große Dell der Seele. Io ma'.k er in diesem Werke ..Sylvester" die Nein« Well der eigenen Seele, zu der freilich alle Wege des Alls führen. Äbendl.cher Goldtvn. der einen Tag der Liebe und des furchtbaren Geschehens umlchiletzt, durchschunmert die Geschichte, gtbt den Gest allen Tiefe, stellt die Dvr^nge in» Ew ig- fliehende. bindet Menschen. Tiers- und Waw. die ganze Latur zusammen und schallt den Raum ic.ttofer D chtung Der Roman, einfach, reif, schmucklos, spielt sich zw.schen Mann. Frau und der Dr.tten ab Aber zahlreiche Reben- gestallen, das D^ld auch und dir Hunde, die Bäume, der Wald, die Landschaft, der Sommer selbst werden gew.I'ermasten zu handelnden Fi- Seen und ichaisen an der Enrw.cklung des Er- n'.sies mit Dor allem Sylvester, der hell-

Mittwoch, 22. 3wri:

15 dis 15.30 Die Stunde der Jugend 16 30

17 45 Konzert des Hausorchefters Jacques Offendach. 17 45 bis 18 05: Die Bücherstunde.

Wirtschaft.

Süddeutscher Produktenmarkt.

>wd. Die Loge an den internationalen Ge- rreidemärllen bet in der dongen Woche leine besonderen Anregungen. Die Kurse unterlagen mehrfachen geringfügigeren Schwankungen nach oben und unten, hervorgerufen durch die teil­weise verschieden lautenden Detterbericher und SaatenstandsmelOungen aus den einzelnen Weizenanbaud strikten Aordamer kas und Ka­nada» Die Grundtendenz ist gut oehauptet. Der intenuttionale Roggenmarckt dagegen zeigte festere Tendenz. An den füddeut'chen Märkten bewegte sich das Geschäft in Heinen Grenzei'. Die Muhten wie auch der Handel nahmen kaum größere Mengen Material aus dem Markte, der Absatz der Mühlen in We^enmehl bleibt weiterhin äußerst schleppend da der Mehlhandel und der Konsum starke Zurückhaltung übt. So­fern Bedarf In Weizenmehl vorlag. wurde er aus der zweiten Hand, die immer noch bis zu 1 Mk. billiger am Markte ist gedeckt Der Ab­satz in Roggenmehl ist bei unveränderten Preisen eine Kleinigkeit kfter. An Inlandware liegen einige kleinere Angebote aus Mitteldeutschkand vor. doch sind sie für den Markt noch ohne De- deutung Ebenso kommen auch aus Ostpreußen einige kleine Offerten in Roggen, doch geben auch fle noch keine Derechtigung mit den ge­nannten Prellen zu rechnen. Die Forderungen stellten sich für Manitoba I Jun. 16.98 ML, Manitoba 11 16.475 hsL. Man toba III 15.70 hsi.. Maniteba III feetchwimmend 15 ML Hardwinter ll Juli 15^3 ML. Redw'.nter II feeschwimmend 15 30 hfl Barullo 79 Kilo feelchw mmend 15.025 holländische Gulden. Rosafe 78 Kilo seeschwirn- mend 15,03 hfl. alles cif Rotterdam lBarusso cif. Antwerven). Loco Mannheim bewegten sich die Preise für ausländischen Weizen zwischen 31,50 und 33 ML. ausländischer Roggen 29 bis 2925 Mark, olles woggonllet Mannheim. Für Weizen­mehl Spezial 0 42 ML. Weizenbrotmehl 34 ML. Roggenmehl 39 bis 40.75 ML. alles ab Mühle. In Gerste. Hafer und Mais zetgte sich wenig Geschäft und die Prelle liegen unverändert Da­gegen blieb Futtergerste weiterhin gesucht Brau­gerste 30.50 bis 34 ML. Futtergerfte 24 bis 26 ML. Platahaser faq. 24 bis 2425 ML Plata» Hafer clipped 21,50 ML. Mais 19.50 bi« 19.75 Mark, alles Parität Mannheim. Der Futter­mittelmarkt liegt ebenfalls tm allgemeinen ruhig Prompte Weizenlleie dagegen weiterhin etwas fester und gelucht. Die Preise sind durchweg unverändert Weizensuttermehl 16.75 bis 17 ML. Weizennachmehl 22 50 bis 23.50 ML. Weizen- fiele fein 12.75 bi» 13 ML. Weizenkleie er ob 1325 bis 13.50 Mk Roagenlleie 16 biS 16.25 ML. Erdnußkuchen ab Fabrik 23.50 bl# 2125 ML. Rapskuchen 15.50 bi» 16 ML. B.ertreber 16 bis 16,50 ML. Malzkeime 16 bis 16.50 ML

Die KohIenproduklion in Hessen.

Die monatliche Statistik der Kohlenprvduk- tion des Volksstaats Hesien weist für den Monat M a i 1927 folgend«- Zahlen nach An Rohbraun­kohlen wurden gefördert 35 544 Tonnen, ver­kauft wurden davon 13 337 Tonnen; der arößtc Teil der Rohkohlen wurde weiter verarveitcl. Aus den verarbeiteten Rohkohlen wurden neben Schwelereiprodutten 749 Tonnen Raßpretzsteine erzeug'

Unter Derücklichiigung der aus den Vor­monaten übernommenen Bestände, sowie des Ab­satzes und Selbstverbrauchs verblieben am Mo- natsschluß obsatzsähig 9985 Tonnen Rohkohlen, 250 Tonnen Briketts. 1274 Tonnen Rahpreßsteine. Aulammen 11 509 Tonnen Braunkohlen und Draunkohlenproduk'e Im Gesamtwerte von 74 309.00 Rm

andern, die in der sogenannten W rklichkeit stehen, und erfüllt sein Schicksal tm Augenblick feiner ersten und letzten Tat. eine» Dpfers. Denn Opfer des einen bedeutet Lebensrecht des

konnten. Immerhin blieben die Unlläye. ka sich

Puoillum DoLL-ar.cn ferrchiell. in lleinjteut Rahmen Infolge der Geschäftsunlust, b-e in Erwartung eine: weite.en Verfchlech crung der deutjchen AußenhandelsbiLnz noch verstärkt wird, bröckelten die Kurse au' ILmtlichen Markt­gebieten weuer ab. Montanwerte lagen un­einheitlich. höher 'ehren ein Harpener. Mannes­mann, Oberbe Carl und Phörur Auch Rhein- stahl in Derbindung mii I -G -Farben 1 Prozent. Bankaktien aum vetänder. S ch i f 1 ah r t s w e r t e etwa» hohe. Tau- a 11 i e n ebenfalls anziehend Wayß ft Freyrag plus 5 Prozen: Don Zellstofsaktien kann­ten sich Waldhof um 5 Prozent befestigen. Slektrowerte Liderstardis'ä uni Li.- wiegend leicht befestigt Anleihen ichwä^-er Schuhgibiet 9.4. Anleihe-AdlLsuna 17L. Ter Geldmarkt bot das übliche Bild TagesgeD war auf 5 Prozent ermäßigt Mona s^eld ka«e- gen weiter hart gesucht und lehr knapp Der Latz stell:: sich für erste Adresien auf 6.75 Prc- für zweite Adresien auf 9J5 Proz. Privat Dis­konten 5.62 und 5.75 Proz Darenwechiel 6 Proz. 3m Devisenverkehr lagen Mailand und Madrid leuhl erholt. Die übrigen Aotierungen blieben unverändert Der weitere Börten verlauf blieb lustlos und ohne besondere Veränderungen.

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