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der Tag der Sommersonnenwende ift am mor- lammen, Damit auch der öom«

Jahre zuletzt an'eyen. tragen nun einen weiten grünen Mantel, und dieses Drun ift Io irisch, so leuchtend, als ob « eben erft von einem Meister-

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Die Bauland« rschliehung im südlichen Stadtteil durch Schaffung neuer Straften tn dem DelLndc -wischen dem Älinl!«

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gigen 22 Juni gefo mer Wie eine Brai , . _ I L _____...

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Tierschau in Wo Obe im. Tic Herdbuch» gesellschast für das tiogdsberger Rind Biedenkopf oeranflaitet am Montag 27. d. M.. von vormittags h Uhr ab, ihre erste diesjährige Tierschau in Rod» heim (Sieber), damit dt dem südlichen IcHc des 8reife;. Biedenkopf '.Rechnung »ulrag«. Vie Züchter scheinen sich sehr gut an bei Veranstaltung yi de- teiligen, denn bis letzt sind schon mehr als 50 Ltück Rmdvieh angeendbel. Man beuchte die heutige Än-eige.

Sonntag bei Bräuntet an Oer bcrüd)ti<te» Ae herst egkurne an der sich schon ost Unglücks- fälle dieser Art su getragen haben. Dach einM Bericht aus Braunfels handelt es sich habet um ein Duto aus (Dietzen, bet# dem Besitzer der Reparatur-Werkstatt Medenbach tn Dieben ach Ören soll und ixw die'em auch gelenkt wurde. Der Wagen der (ich angeblich überschlagen bat. wurde habet stark beschädigt, die Insassen btr* ausgeschleudert und -um Seil erheblich verletzt. Die Automobil isven muhten mit der Bahn beim* kehren, da der Wagen nicht mehr sabrsähig war.

Eine volkstümliche .stheinsahrl

tpartenb. aber eher zur Schwäche neigenb. Vorläufig hält man sich stark zurück, man u>® die genauen Ziffern der Handel»bilan^ abtoattqfi Auch über das Rundschreiben der Rrtchsbank an b* chrohbanken sind die Ansichten geteilt Bich- Farben mit 280 eher Brief. Arn tt 6ort man Paris mit 124,02 bis 124,03, Dlailand 96,80. Madrid 28,30 und London 4 8650.

Nimmt man den heutigen Kulturmenschen unter di« Lupe, dann findet man kaum «Inen Vollgesunden. Der Stempel der Lebensgifte, Berufsschäden, Nehrung», und Genuß«Enden und Gesundheitsstörungen drückt sich in der Form vorzeitiger Alter*. Symptome auf den äußeren und Inneren Menschen deutlich ab.

Jungsein ist der Zustand, in dem unser Körper frei und rein ist. Altsein Ist der Zustand, schon des Jugendlichen, der vorzeitig müde, dessen Körper vergiftet Ist dessen Blut verunreinigt, dessen Verdauung schwach und träge, dessen Drüsen» System belastet und daher funktionsuntüchtig ist. Die Verjüngung muß naturgemäß vorsiebfleben und gleichzeitig vom Blut, von der Verdauung, vom Darm und von den Drüsen aus erfolgen. Verjüngen bei fit Reinigen!

Lukert sie ist eine indische Beerenfrucht mH ausgesprochenen Reinigung*-, Ent- gfftung*. und Verjüngungseigenschaften. Lukutate reinigt und entgiftet allmählich den ganzen Organismus, kräftigt di« Organe, belebt die Funktionen von Leber, Galle und Nieren und befreit und verjüngt die Drüsen mit Innerer Sekretion. - Die Forscher Racha-Maraka, Freiherr von Gag em, die Doktoren Kot) und Kroschfnskl sind die «raten Pioniere der Lukutate als spezifische Verjüngungsfrucht. Man verlange Literatur.

Lukutate Ist Natur, keineKunst*4 und dient als einfache Vor- und Nachspeise und als Brotaufstrich. - Man wählt je nach Geschmadt oder wechselt:

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Zlchnnü 25. Jnnl 1927

2376 G*w«mo jmGesamtw v. M.

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11 Piwde und 2 Wage* i.W. v. M.

C4 kosteten auf dem heutigen Wvchenmarkt das Pfund: Butter 140 bis 160 Df.. Watte 30. Ääfe (10 Stück, 60 bis 140, 'ZStrling 25 bis 30. ^ktbfraut 20. gelb« Lüben 20 bis 30. rote Lüben 10, Spinal 20 bis 25. Römischlohl 15 bis 20, T i«l 70 bis 110,

Gxolen 40 Tomaten 100,

Hallen bringen, dasÄuib wurde tw der 31 cf* irischen edafu und unter dl« Plattform gewersen. wo es noch einige Meter wen mi:ge<chle-tt wuid«. Nachdem mar. den Äkmcn unter dem Da gen bcroorgcbol: hatte leistete Dr. im-b. Klein die erltr ärztliche Hilfe und tKranlaffte dann di« 11cberführuna bei Sintk'* in die ch»'.urg:<chs Klinik. Der xlctnc Hai einen Oberdxnldbiud!) am linken -ein etne le.chie Gx-d.rnerichüuerung und chautadschurtungen daoongetragen. ob auch noch innere Verletzung.. des bebaui ..Swerten 5. ndes vor liegen war bisher noch nicht festzutzeln. D« Zustand des finnrn Patienten ist <m|:

Das Befinden des Maurers Muhl von Heuchelheim der vor einigen Tagen an bet Ode Walltorstrafte-Asterweg unter ein Luto ge» kommen und dal-ei erheblich verletzt Worten wat, hat sich DditlrriDfi.e etwas oebcflert Allerdings ist zur Heilung des Schl. ' riveinbruches. den der bedauernswerte Wann bet dem Unfall baron* getragen bat. ein operatUKt Singrift noch nvtz» wendig

Ö t ft g e n o in ni t n wurde ein von bet bis» flgen Gerichtsbehörde leit längerer Aeit slrckbric stich gefuchter iRann der sich ohne festen Sloimflp an den verschiedensten Orten der Stadt bisher oe^

ueranjialtet die (öietzcncr Vertretung der jiapca, das lstelfedureau Ll oe*, am 21 Äugust. Für die Fahrt ist ein Sonderzug von (Biehen nach Mainz vor. geleben von dort aus soll die lstheinsahtt auf einem Sonderdampfer vor sich gehen. Der (Bcfamtpreto inschlietzlich Witiagefien. Ist al» >ehr . Mon beachte die heutige An,elg«.

gendoertarnrnluntz. Lichtipieibau» Bodndoistoast«: ..Sater werden ist mdx 'cdwer' Ästor« ibcht- spiele: ^llippenstitt und Subtfopf*.

Der choethe-Dund begeht vom 24 bis 26. 3unt die Heier seines diesiähr'gen Iah» resfrstes. dessen abwechslungsreich geft ilie-.es $ra» Jrarr.m er im gestrigen Anzeigenteil bekannt gab. mgeleuef tr-rb die Festveranstaltung durch einen Vertrag des llniver'itätspro'e sors Dr. Victor am Freitag abend über ^Dorthe in Italien' Am Samstag abend wird Wera D o nalleJ S lotärzerin am Opernt>au4 $'<inffurt. ein laiiAQalt'ptcl geben. Die Künstlerin die auch dem Landestheater m Darmstadt angebftrt hat ist für Oieften durch ihre besonders markanten ran-darbietungen tm Franksuner Valletenfemble anlfitzlich der Aufführung der Dietzener Aevue keine Unbekannte mehr Am Sonntag findet «in« inusilalisch-literarische Worgense.er unter W tvir- hing angesehener Berliner Künstler statt Die Konsertfanaerin Elisabeth Ohlhofs wird Soethe-Lieber in der Vertonung von Veethoven. Hugo Woks und Schubert fingen. Aomuald LV i - larski. der sich durch seine hohe Kunst einen guten Hamen erworben hat. wird am Zlügcl be­gleiten. Dr 21 i ch a e l : s u .rb aus dem west- östlichen Divan und aus den Abmischen Oiegien vorlesen 34 ist somit eine Veranstaltung von feinem Gepräge -u erwarten. (Siehe gestrige Anzeige >

Einen Kolonialabenb veranstaltet, tote auch schson im vevgangenen Jahre, den Frauenverein vvm Aoten Kreuz für Deutsch, über See am Sonntag. 3. 3idi, in den Räumen des Stadttheaters. Neben tan-künstlerisch.-.i und turnerischen Dortührungeii wird ein Filmvortrag über unsere allen Kolonien geboten werden. Im gesellschaftlichen Teil wird die Tombola, m Oer xl a. auch ein Freislua nach Frankfurt a. HL ober Kassel zur Verlosung kommt, getvitz eine befonbere Anzi^ungskraft aus üben. Werteres

beigen Abonne­ments-Konzerte unserer Neichs- wehrkapekke beginnen am nächsten Donners­tag. 23. Iuni. abends 3 Uhr Sollte ungünstiges Wetter sein, so ist wie unS müfldetlt wird Skrctchmxrtit vorgesehen. Mm den Wünschen wei­ter Kreise nachtzukominen. hat Obermufitmeifter 26ber sich entschlossen, die KonzeNe auf der Liebigshbhe abzuhalten. Aus der VlusiNolge seien bervortzuheben Valletmusik auS ..Rosa­mund«^. die Ouvertüren .Tel?' und .ögmont". sowie die Rhapsodie Rr 2 von Franz Liszt und

viertel und Kletn-Lindcn macht recht erfreuliche Horttchntt« In der Verlängerung der Dattkv- ttrahe am 2upushetm vorbei, ist ].*nt die Schu- bertstrahe au< gebeut worden, die eine bequeme Berbmbung von der erstgenannten Strafte nach ter SranrturlcT Strafte b.etet. Seitlich bet Schü­ben straste werden xur Jeit Qucrstrahen gebaut, durch dte gute Dauplähe der Vebauung er^chlc'lrn werden Die Vautattgk»it an den neuen Straften ist schon in bemerßenswerter W^i'e vorangschritten.

- Reichsbahn-Fahrplanänderung. Der Weriiags^ua 1TJ3 Mhr von Dieften nach Limburg iahn av 1. 3uli in chieften c:ne Vkrnute früher, also 17.22 llhr. ab und erhält als Neue­rung in Tutenbofcn Aufenthalt. Alermtt wird einem weiten Kreis her Vevdlkerung Dutenhofens und Umgebung Rechnung getragen.

Ardeitsjubiläutn. Der Heizer Wil­helm 8 fidel aus Kbbgtn kann heute auf c ne 4Cjäbr Dienfttät gleit tm städttid-en i-aewert Kurüdbltden. Dem (Jubilar wurden seitens der WerNeittrng herzlich« ^lüdwünlche ausgespro­chen. bei einem chmzsang beim Oberburgennetfttr wurde ihm die Anerkennung der Stadtverwaltung iuteil und chm aufterdem ein Anerkennungs­schreiben des Reichsträ'identen von Hinden­burg überreicht.

Grober Unfug wurde tn der Rächt »um Sonntag m der Rordanlage verübt Junge Leute zerstörten dort den Aenster-Vlumenfchmud rneS älteren Shcvaares. der In den IcQirn Jahren toieberbolt vom Derkehrsverein mit Prei­sen ausgezeichnet worden war. Autzerdem wur­den ganz in der Rühe, offensichtlich non den- (eiben Jätern, einige Fensterscheiben in Par- terrrtnoffnungen einaeschlagen. Weiterhin ist di« Lichtreklame des sIlettri-itätSwerles am Wall­tor den Ausschreitungen von Rkchllngen zum Opfer gefallen. Auch aus der Ludwigstratze wurde un» vor einigen Tagen mitg«teilt, vast dort nächtliche Unfuaftifter den sorgsam ge­zogenen Vlumenschmua vor den Jenftem einer Parterrewohnung nicht ungeschoren lassen konn­ten. sondern ihn vernichteten und in den Stratzen verstreuten. Aus dem südlichen Stadtteil gingen uns Klagen zu über nächtliche Dröhlereien. die c.nc grobe Störung der Ruhe verursachten. Ge­stern abend konnten wir selbst auf dem Wielen- weg zum Philosovhenvald in vier Fällen sest- fteucn, hast lugendl.che Radler sich Nicht im ge­ringsten um das Radsahrverbvt auf diesem Wege lsimmerten, sondern wild drauflos fuhren, ohne aus die Passanten irgendwelche Rücksicht zu neh­men. In allen diesen Fällen darf man wohl erwarten, bah die Poliz- die erforderlichen Mast» nahmen treffen und hoffentlich auch die Hebel» tätet fassen wird, damit ihnen ein kräftiger Denkzettel gegeben werden kann

TV egen Sittlichkeitsverbrechens verhaftet wurde amxim^iag ein 67 Iah re alter, verheirateter Mann von hier, der sich tn feiner Wohnung einem 8 Iahre allen Mädchen gegenüber in strafbarer Weise benommen hatte. Der alle Sünder wurde dem UntersuchungSge- l.mgnifijugefi^rL^unter die Straften» bahn gekommen. Sin schweoer HnglüdefaU betraf gestern nachmittag gegen 5 IT&r in der Vahnhosstrafte vor dem Seschäst von Schade & Füllgrabe daS 2V, Sabre alte Söbneben Friedrich des Arbeiters Löb. wohnhaft in der Löwengasse. Der Kleine war mit seinem Vater zum Einkauf In das genannte Geschäft gegangen. Plötzlich ritz er sich von der Hatrd deS Vaters los und lief auf die St ratze, unmittelbar vor einen gerade heran kommenden Slratzenbahntoagen. Der Wagenführer konnte auf die autzerordenllichi kurze Entfernung den Wagen nicht mehr zum

stehen wie schmal« Bänder liegen die Landstraften und Fildwcge zwilchen btn Feldern und Wi'fen. hell und ir<^nbl'.h grüftt der Wald, auch kahle Höhen und Schluchten mit Steingerdll 'eben jetzt weniger verödet aus Wer den Xudud noch ein­mal hören will, der mutz jetzt hinaus le den Wald gehc.i denn bald wird er nicht mehr rufen. 3n Dm Dänen blühen di« Vlumm. die Roke ver­breitet einen feinen Duft Stiefmütterchen nicken sich einander btt jedem Vu'Hug zu. Schon konnte auch irandx* von den Beeten geerntet toerben. Radieschen Salat. Stacht.bcerm und Rhabarber ium Kompott Die Iohannisd.tren stehen vor der Reife, die Cbftbäume haben Frucht angesetzt, die verschiedenen DtmÜse ze.gm eine kräftige Sntwick- lung 3n ker Bogelwe^t geht es recht lebendig zu. 3n den Rcsttrn Hoden junge Schreihälse, denen die öl'rrn 'c-rtwährend Rührung gutragen müllen, so datz für die Dogeimama kaum mehr Zeit bleibt, sich ci' - :! mit «tnrr Mäfcrtin auf einem Dart-n- zaun oder auf einem Bau mast in einen Pl^ulch ciruiutJlfcn Viele der junaen ^Sgek sind auch be- reits ausgeflogen und schlagen sich schon allein durch die Weit Rkei' er Grimbart, der Dachs ist jetzt unermüdlich aus der RahrungSsuche. denn noch hat er sich lange nicht das Bäuchlein ange» nähet, das er braucht, wenn er sich im Herbst tn Ieinen unterirdischen Bau ,urüdzieh<m to:U; und für Reine»« Fuchs ist jetzt auch die Belegen- hell, sich einen guten Bissen zu verschaffen, beffer als tm Winter. Run ist auch die Bük-ezeit gekom­men. überall tummeln sich Menschen in Teichen. 6ccn und Slüffen. Auch die Zeil der örbolungfi- reisen fetzt ein. Schon ist ein Teil der Beamten und Angestellten in den Urlaub abgeschwirrt, andere halten Familienrat darüber ab. wohin in diesem Jahre die Reise gehen soll. Landkarten. Deographiebücher. 71. >'ei.ihrer PrvlpeSe von Bade- und Kurorten liegen aus den Tischen, Gssenbahnsahrpläne werden immer wieder zur Hand genommen und eifrig studiert, der sorgliche Hausvater kalkuliert, ob die geplante Reise nicht Me finanziellen Mittel übedingen wird Zu glei­cher Jeit bereiten fi<h die Badeorte überall auf das Kommen der Gäste vor. Kommt der Sommer heran, so beschlellht uns toobl alle ein Gefühl, tw# Paul «Derhardt einmal tn dem Spruch zn-

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20. Leerrenich 40 b<i 60. Rhabarber 15 bi» 20. Kartoffeln 7 bis S. Aev»ek 123. K richcn 55 brs 6? StLchelb.cren 30 bis 35. S.bbeerra 80 bis 100. ibotug 50. tunge Hahnen 100 bis 120. Surb<ndübnc; 100 dis 120 das Stück Tauben 70 dis 80. «ter 11 bis 12 Blumen- kohl 40 bti 100. Salat 6 bis 15. C aldtgurlrn 40 bU 60. obrr-Krhlrabi 15 '.is 25. Lauch 5 bis 10. Rettich 15 bis 25. Radieschen (Bd i 10 bis 15 Pfrnmg

Hornoktze».

Tageskalender für Dienstag. Sßcchtcheoler h Uhr. ..Schach dem Mann' (Ende