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ftcnc*g ni em «ul*i4lirei4rdm ftirt Auf earmoT Ift ti bi. ®o Dir e* et*f erwartet hat- len ®rnf» hab beeil liegt r« t* einer etofochtM Tlulbf der Hochfläche Gs kann aud) er An­fang erreg Lales fei» es ift nicht mehr beut- lich ,u 'ehe. Gerade wrd es buntel web zu regnen fängt es and) ae.

Wir luten die PotzhiMlell«. f*n< nung auf das Geld Eiter ift es gar n t>r abgelttdi. Ader der Mann e*e Kreuzung zw»- lt«w Bauer ueb Beamte« nutzt bcn

Äopf. lowbcrn packt mihkrausch unb etwa» grob den Pah Hatton er fit aber nbemmntoi Hal. uns bat Geld zu geben Dtrb er «etzr freund- llt Welch nee märchraha't« Sache if: bi» Poft t

Wir fetzen uns bas .Kurtz«s" bi*» Sufi- furortcs an, bet lauft nn gew shn! ches Dorf ist Oller es sieht in der Dunkelheit |u vornehm für im« aus und w r lut«" * rin anderes Gasthaus Die W'rtsftube erfternl unserer er- I tot>f.<n Phantal, etwas bedenklich, aber das Gastzimmer itz irtr ein Iungmäbchenzirnmer mit neuen weihen Möbeln Auf ton Tlaa ttckch l egl zur Lektüre ein tzeflten mit dem ftrobenben Titel . M t her Kraftpost durch to> Bolls- ftaat ^e'len' So wissen wir auch, was wir machen fönnen. wenn es morgen regnet

Untren« t| es indeffew nur trübe und leicht neblig. Bis *um Mam 'ft nut noch ein Huden zu über queren, aber et ti bet brettetze Wir 'le-i tn em einsames feuchtes Tal bmunter und He l im Aadekwalb hinauf. Oben geben w r ÜLtr eine Stunde auf waldiger Höhe D e Wol­ken berühren die Höhen. Maetlen regnet es leicht 9« ift eine grotz, Stille Wir lind auf dem ganzen Wege lehr selten Menschen begegnet, fi er habe ich fett einiger Zeit bas Gefühl, do ft wir nicht allein leien als plötzlich, zehn Meter vor uns am heilen, abgetohe en Hang «in Mann aufsprinat und in eiligster, stolpernder Flucht den Abhang htnabläust In Jebet Hand tragt er einen. Wie es scheint, recht schweren Himer 6t Heb« sich nicht um unb verschwindet unten im Geoüich Wir schütteln den Kopf und machen u.'s Gedanken, was et in den Gtinetn wohl ge» hobt hoben tonnte Hafen, Otzerwosfet. Men- schenflelsch. oder sollte er eine Hirschkuh gemol­ken haben?

Ohne Aussicht geht bet sandige Weg ki4)t fallend und tn grobem Bogen Am Waldrand find wir auch schon saft unten. Bor uns liegt Aüdenou, schon saft in der Tiefe desMar- nes, auf den ein Seltental sich bflnet. Dir kön­nen schon die Eisenbahn rauchen sehen, h e den THatn entlang fährt. Rüdenau Die einfache, fdftne Kirche. die vielen gepf egten Mutte goties- bilber. die blauweisien Pfühle die gelben Brief- tollen bedeuten uns, dah wir in Franken sind. Das Dors ist ganz leer Alle sind in der Kirche, nur dl« kleinen Kinder spielen m Sonntagsklei­de 7N vorsichtig auf der Strahe Gegenüler der Kirche steht das schöne alte Pfarrhaus. .Salve" steht an der Tüt, und der Garten Ift gepflegt. Wir stehen zwischen Kirche unb Pfarrhaus unb hören aus der Kirche fingen Der ganze Lhor ein wenig schwerfällig hinter der Orgel herschlep- pend Wenn aber die Knaben fingen mit ihren strengen Stimmen, drängen sie ihr voran Dann kommen sie heraus Sie tragen lange Weiden- tot tn, weil Palmsonntag ift

01 un find wir durch den Odenwald hindurch» gegangen 3r liegt hinter uns und sieht nie- briget aus als er itz Drüben der Spessart hat es leichter hoch zu scheinen, denn er tritt nahe an den Main heran Gerade gegenüler sehen wir ol»en das Klafter 9 n ge I b u t fl, aus den We ntergen leuchtet ein Kreuz Aechts am Main- fn e iehen wir Miltenberg auf das das Olmotbad.er Tal sich öffnet Dorthin wollen wir. aber mainabwärts lockt uns ein Schloß Das ist Klein-Heubach Wir gehen hin unb be­reuen es nicht Der Hof vor dem schönen Canb- sie.nschloh ift schön gerecht Bor niedlichen Tor- häus en blühen Mandelbäum«. W r Iehen durch ein Gitter in bk Schlpfthallc Drinnen geht, inan u eitz nicht ein Äafteluin ober Aeg.erungs- rat Da« schöntze Ist der lange Park der sich am Main vom Schloß dis Miltenberg hinzieht und gerade breit genug ist. die Außenwelt a'.- zulchirmen St itz mit Kuntz angelegt unb mit Sorglall erhalten Wir gehen lang'am unb laben wechselnde Ausblicke auf immer neue Baum- gruppen Der Main flieht schnell unb hat Hoch­wasser. Biele Bäume sie en ,p eielnb Im Wafer. Die Miltenberger linb um d e en Park zu be­neiden Or geht dis vor die Stadt G« ift zwölf Uhr. al« wir durch die Tore der allen Blain- tzadt gehen.

tuftturorte in Gberhessen.

Lommcrsrtschr ^ihiffrnbrrg.

Gin er brr schönst gelegenen AuötiugsorreG rstens ist die Domäne Schiffenderg auf dem althiftori- fchen Baden eine« ehemaligen Augustinerkloster«, von dem noch heute da« romanische Kirchlein als Wahrzeichen des Schiffenbevgs weit hinaus in die Lande we,st Auch bw interessant ient>- otrrten Wirtschaftsgebäude reichen weit zurück In bte Falt des deutschen RiUervrdens der M« Anfang des vorigen Jahrhunderts im Besitz des Schisfenbergs war Bon der hochgelegenen Terrasse hat man einen reizvollen Blick übet de» herrlichen Hochwald unb bte 0Li*Uhik*r der Wetterau. aus die Hänge des Taunus Wer bte mannigfachen Fußwege durch schönen. aba<d>- Ietniuzsreichen Tannenwald scheut, kann zum Schiffenberg auch mittels Autocennlbus gelangen

Rläster ftmoburfl

3» ben beliebtesten und nächtzgeleaentzen Ausslugsorten tn ber Umgegend von wiefien gehört Kloster Arnsburg. Äon Gießen aus b<- nuvi man entweder dw Bahn bis Lich und hat dann einen herrlichen Waldweg, der tn etw- stünhzger Wanderung durch das Tal der Wetter uns zu den Ruinen der alten Zitzerzie-ser-Abtr, führt. Denia« Schotte davon sargt in idvUifcher Va die Wirtschaft brr Klostermühle für das leid iche Wohl brr Wanderer Für gute Futz- nger itz auch rtne Wan dernng von Gl eben über Hauten Garbenteich am römischen Pfahl- graden entlang durchaus lohnend.

Tas törticraecr lieirefafc.

Die Perle der Wetter an. der fruchtbaren Gbene zwi'chs G«sten unb Frankfurt, itz das Städtchen Münzenderg mit den Auinen der allen Burg, die an gröberen, künstle.fchen Geichmack nicht hinter der kaiserlichen Pialz in Geinhau'ei, »urücktzedt Bon dem einen der hochragenden Bergs riebe gemefu man eine herrlichen Stid weit hinaus in die Wetterau. Fk-r gute Ber- pllrgung itz am ruft# her Burg :m neueebauten .Gasthaus zur 2'uru gdera Münzenlxl g er­reicht man mit der Bahn über Buodach oto tn

ver Voranschlag der Provinz Gbcrheffen svr 192Z

Ser hem Pro»t»z1a1tag zur Otoatung und Beschlußfassung vorgeiegte Boranlchlag übet ö nr-abmm unb Ausgaben der Provinz Oberbellen für bas Rechnungsjahr 192 7 schlieht in Ginnatzmen unb Ausgaben mi: bm Betrag von 4 981,570 Ml ab. übetirtfh mithin brr:m.gen für 1928 am runb 3 M3 000 Mark Dieter Mehrbetrag itz fatz ausschließlich karauf zuruckzufu-ren. baß infolge des Gesetzes über das Stratzenwefen tn Reffen vom 15 Iuli 1928 mit dem 1 April 1927 die seither aus Grund der Gesetze vom 12. August 1986 22 3um 1901 und 11 Iuli 1902 unterhaltenen Kuntztzrahen mit allem Zubehör tn das Eigentum der Pr ovinzen. die sie In 3ufunH zu verwalten unb zu unterhalten »atzen, übergegangen sind H.rdurch 'Inb ble Ginnahmen für bte Proviuzstratzen von 1926 auf 1927 zwar von 602 500 aut 3 167 000 Mk. allo um runb 2 565 000 Mk. gestiegen. Allein die Steigerung der Ausgaben für die Provinz ft ratzen itz eine noch viel gröftere, nämlich von 1 007 500 oul 4 48B5OO Mk. und beträgt mithin gegen 1926 die Summe von 3 482 000 MH Die Steige­rung ber Ausgaben, btt durch die neu hinzu- getretene Verpflichtung zur UntcrbaUung ber Straften ber Provinz erwach'en itz. ubertnfft mit­hin bteimiQf der Einnahmen um 917 003 Mk. Di« Folge hiervon itz. bah der durch Steuern unb Umlagen zu deckende Bedarf von 585 000 Mk im Rechnungsjahr 1826 auf 1558 030 Mk im Rech- nungslahr 1927 gestiegen ift

Durch Reichs» berwei'ungen aus Ginkommen- Körper challs- und Umsatzsteuern werden hc.von voraussichtlich 290 000 Mk gedeckt »erben. Dieter Betrog ift um 135 000 Mk hoher als 1926. weil den Kreisen Infolge des Wegfalls der ihnen seither obliegenden Straften Unterhaltungskosten ein gröberer Teil dellen, was ihnen seither an Ginkommen- und Körperschastsfteuer Augefloffen. zugunsten der Provinz, die jetzt die Straften zu unterhalten hat. entzogen werden wird Auster - dem sollen die Kreise durch das Ministerium des Innern auch anaeftalten werden, infolge des Wegfalls der Strabenunterhaltungskotzen ihre Kreis steuern möglichst um ben Betrag z u lenken, um den die Provinzialumlagen in di« Höhe gesetzt werben müssen. Gs «oll hierdurch er­reicht werden, daft btt Steuerzahler im Rech- nungsjahr 1927 an Kreis- unb Drovinzial- umlagen zusammen nicht mehr zu zahlen Hatzen als im vergangenen Iahr Ob b,«s Ziel erreicht werben wird, wird in der Hauptsache davon ad- hängen. daft die Kreisverwaltungen bw Kreis- steuern nach Möglichkeit um toi Betrag her ad­lest en. um den sie Infolge des Wegfalls der Strastenunterhaltungskosten entlaste: worden sind.

. islchust bat ui Uc'. cr n- stimrnung mit der Provlnzialvenvaltung von sich aus alle« ge a >, um bie 9 c I a m t b « l a ft u n g der Steuerzahler an Kreis- unb Provinzialum­lagen gegen bas Vorjahr nicht z u erhöhen. Der nach Abzug der oben erwähnten Aeichs- steuerükerwcilungen von 290 C00 Mk. verblei­bende Fehlbetrag von 1 263 000 Mk. müht« auf Grund he« Gesetze«, die Kreis- und Provinz-al- umla^en betreffend, durch ^anbe-jstcucm au ge­brach» werden, soweit nicht etwa noch ander« Mittel §ur Berfügung gestellt werden könnten Durch b« neu h nzugetreten« Berpflichtung zur Unterhaltung der Strahen ift der Fehl!e rag der­art onge 7achl«n, daft «s des 3.5satzen her vvr- jähriaen Aus'chlagslätze bedürfte, um den Bor- anschlagsbetrag ausgteichen zu können. Hierzu konnte sich der Provinzlalausschuh jedoch nicht entschllefwn. er glaubte vielmehr, höchstens das 2^ fad)« der voriährigen Ausschlag- fflO» den Steuerza», ern zumuten zn dürfen, und bas um Io mehr, als der Umfang ber Sen­kung der Kreisfteuern aus den Kreisen noch nicht l «tonnt ist

Di« Erhöhung der Umlagen um das 15- lach« bringt einschliestlich 60 000 Am aus ben '«Ibstäiidigen Gemarkungen 928 000 Mk ein. so Tab 360 000 Mk ungedeckt bleiben Zur Deckung 'ollen der Ausgleichsstock in Höh« von l 10 920 Mark unb bi« Iabreserträgnllls bes Wat'er- werks Inhelben tn Hohr von 250 030 Mark fter- ungezogen werden In letzterer Hinsicht bestehen zwar schwere Bedenken, namentlich aus dem Grunde, weil ein« Berwendung der Ueberschülle

aus dem Wa'krwerk ben vom Pcov altag 1916 hir d « Derwen.bu»g kr er Erträge «rl-lleü .-«n Gruad äree. w derlpricht Aller» mit IM- licht aul tzt« m bet ei «getretene

erhebliche Kirtcn« t«r Berhältnille mutzte» btr1« Beber-ken «urudge^tetU ueb bi« Waller- werksü.ers^ü fe » erhebt chem Matze zur Dek- kung t«s Fehlbetrages heran zeigen ewrbex.

Di« Steuerwert« In der Provinz für Gebäude und Bauplätze briaufr» sich aef rwnb 475 Mllll?nen Mark, d.ejen gen *ür le ab*, sortzwirtlchaltlich unb gärtnerisch genutztes Gelände aus turb *_25 Millio­nen Mark. Dt« Ausschkags'ätz« für GetzUrtze unb Bauplätze loflen j« 103 Xeichsrnark Ctnirrwen 3.75 Pfennig für bas übrtje Geiäetze S25 Pfen­nig betragen, to datz an G.-tzäubetzruer» 177 003 ueb an Grundsteuern 513 000 2X1. tebgefami allo 690 300 Ml zu erwarte» find

Die Gewerbesteuer itz |nm Te l nach dem Im Betrieb artze tentze» Anlage- unb Be­triebs kapital. »um led nach dem Gewerbrrriraa zu erhebe». Dementsprechcub follen für je 130 Reichsmark Ctrumrxrt des ge werblichen Anlage- und Betriebskapitals 12 Pfen­nig erhoben werden, was eine« Aufkommen von 84 00 Reichsmark enliprichi. während ber ge werbliche örirag bei einem Ausschlag von 16 7 Plennig auf 1 Ml tzaatlichem Gewertze- ertragsteuertoll 1825 runb 74 000 Reichsmark er­bringen soll Der Gesamtertrag aus Ge- werbetzeuern beträgt mithin 158000 Mk

3» den selbständigen Gematkun- ge » betragen bte Steuerwerte ber Gebäude und Bauplätze 2.3 Millionen Mark, diejenige» des landwiri'ichaftllch unb aartner sch genutzten Ge- länM 13.5 Millionen Mark und d.ejeniaen des Waldes 27 Millionen Mart. Aus 1« 100 Mart Steuerwert sollen hiernach ausg.schlagen werden bei Gebäuden unb Bauplätzen 525 Psennig. bei landwirtlchastlich unb gärtnerisch genutztem Ge- länbe 1125 Psennlg und bei Wald 12 5 Pfennig. An Sondergebäudetzeuer sollen In bcn selbtzändi- gen Gemarkungen 11,8 'Pfennig aus le I Ml staat­lichem Sondergebäudesteuersvll erhoben werden Der Gesamtertrag aus der Besteuerung der selbständigen Gemarkungen wird h er- uach auf 60 003 Reichsmark geschätzt.

Hiernach ergibt sich folgende« Bild Der durch Steuern und Umlagen zu berfmbe Fehlbetrag Ift errechnet auf 1558 <00 TU. Bufzubringen sind durch 1. Kelchesteuern» Uinkammen- und Körperjchosfsteuer: 281)000 Mk» b) Umsatz­steuer 10 000 Mk.. Insgesamt 290 000 Mk 2.Uan- dessteuern.) Webäubefteiwr 177 000 «k. b) Grundsteuern 513 000 Mk.. c) Gewerbesteuern; I. vorn a. werblichen Anlagen- unb Betriebekapiial. 64 000 Mk.. 2. oorn fkialL Geuxrveeriragsleu.rioll 1925 : 74 0(äi Mk. d) in ben selbständigen Gemar­kungen. 60 000 Mk.. Insgesamt VUH'XM) Mk Nach

:lf VON I 19«

van dem obenerwähnten Fehlbetrag bleiben 960 000 Mark ungedeckt. Diese sollen aufgebracht rotrben ) durch Ertragnisse de« Wasserwerk« Inhetde» in »höhe von 25OOUO Mk.. b) durch neranziehung de« 21u»gleid)«ftod« in Höhe von 110000 Mk.

Belm Durch lei en de« Voranschlag« gewinnt man den Eindruck, dost er mH grober Sorgfalt unb Sparsamkeit ausgestellt ist ö« ift beibofb sehr zu wünschen, daft er ohne Lenderung ange­nommen und dah insbesondere an den Best,ne- runfl«grunl)lofl.-n nicht, geändert wirb Denn di» ganz» Firvnzlage würde jckdstverständlich mehr oder weniger grundlegend geändert werden, wenn die errechneten Ertrage au, den einzelnen Steuer- orten, die natürlich nur bei unveränderter Bnnohme ber Srtlrueningeqrunblagen In dem erwarteten Um- fange «ingehen können, au» Irgendeinem Grunde beeinträchtigt werden sollten. Zn bieirm Falle blieb«, da e, im Lauie de» Jahre» nicht möglich Itin wird, rin« axitere Erhöhung der Aufschlag- sätze oorymfhmrn unb eine Kürzung der 2!u»goben Im allgemeinen auch nicht durchtohrdar erscheint, al« einziger Äu«weg übrig die Unterftaltung ber atro- hm m einzelnen I. 'nionen zu kürzen unb einzelne zum Walzen vorgesehene Strecken ou,laden zu lassen Die» wäre ober äußerst unerwünscht, da

> vedins.i sobald i.> in einen

bm heutigen Verkehr «badürfnlssen entspreche oben Zustand oertetzt werden müssen.

iVthünbiger Wanderung von Kloster Arnsburg aus

Wanderfahrten.

Gladenbach Dernbach Tr ngenstein Hartenrod

Gin« Wanderung durch di« soa Himerläuder Schweiz bietet hohen Genu ft. Wir fahren über Aiebervalgern nach Gladenbach Bon hier geben uns schwarze Punkte bi« ganz« Dan- berstrecke das Geleit« Aus aussichtsreicher ßanb- stratz« gelangen wir unter steter Steigung über Römershausen nach dem hochgelegenen Dernbach Aus unterem Wcilermartch. her uns durch Wald unb Feld sührt. durchschreiten wir das einsame, aber reizend in einer Schlucht gelegene Dörfchen Wallenfels unb kommen alsbald im Wald zu einigen grotze» Felsen. W11h «lmtze ' n genannt 'Jebet den Hohen Gansbach (560 Meter) führt uns bas Weg­zeichen durch den Scheider Wald noch ton eben­falls hochgelegenen Dorf Trtngentzei». von dessen Burgruine man eine herrliche RundNcht genietzt Bon Trtngentzein geht es nun bergab, das Siegendachtal uberf4>rrtt<nb zum Gnbziel Hartenrod, von wo wir übet Herbot» beim tobten Die gesamte, nicht ganz muhelok« Wanderung erfordert 5 Stunden.

Hahnstätten Hohe»'ei«- SLa»Mbürg-Die,

Wir fahren über Diez das Aartal auf­wärts bis Hahnstätten. Das tief eingefchnU- tenc Tal ist n mentlich in feinem oberen Tclla reich an Raturfchöntzeite» Bon der Station Hahnstätten gehen wir toten Vierecken nach, dt« uns auf schönem Waldwege nach ber reizvoll gelegenen, ha« Tal b<b<rrf4xnZkn Burg H oh -

Fernlicht ovo Jure .tz zwar begrenzt, um so entzückenbet itz bet Blick au' bi« umliegenden Wälder Runmchr folge» vir roten Kreuze» ble uns durch prächtigen Hochwald auf bet log. Ainttzraste zu dem auf waldiger Höh, gelegenen SchtoNe Schaumburg bringen Auch hier itz a»t< Unterkunft,tnrw weiten umfassenden Blick haben wir von der Platst rm d.^s Tutm.s Immer dem toten Kreuz nachgebend. erreichen w r 6ber Birlenbach unser 4to>ycl bas malertsche Städtchen Di«tz Dauer der lohnenden Wande­rung böchtzens 4' . Stunden

Reifewinke.

Kuelanbifahrfarlrti von Uirfce* au«.

G« scheint noch nicht genügtnb bekannt zu fein, dah von der Fahrkarte na u«aab« bes Bahnhofs G > etz« » burfte Fahrkarten erster, zweiter und dritter Klaffe In ber Form bet bekannten FahricheinhekHe nach allen Statio­nen Schwedens. Norwegens unb Däne­marks mit !5tägiger Gültigkeit Hollands. Belgien« und Oesterreich« zu habe- Ferner Fahrkarten erster unb zweiter 5ttall« mit 15tägiget Gültigkeit nach Conbon über Hort van Holland Gintache unb Aückfahrtorten letztere mit erbebticher FahrpreiserTnufngung auf ben franzöfijche» Bahnen werben mit IGtägtget Gültigkeit nach allen Stationen Frankreichs unb bes 81| a ft uu«gestellt. Aach to Schweiz erhält men neben einfachen Karten 45täg-ge Rückfahrkarten mit del big häufiger Fahrtunter­brechung unb einer etwa 20progen: aen Preis­ermäßigung au' den schweizer.ichen Strecken für bte Stationen Bern. Ehur. Davos. Oral. Inter­laken. Lausanne. Locarno Lugano. Luzern. BUm- treui. St Gallen. Cl Morv Winterthur unb Zürich. Aach Italien werben direkte .Fahr­karten ausgestellt für kne Stationen Mailand. Genua. 3lc*rr-,t Benedig. Rom ma Schweiz, für bie Stationen Itoaen. Brrtn Franzratetze Heran. Bene big und Verona ma Brenner Fapc- farten nach der Tfchechnflowaket erhält man für Mar.enbab. Karlsbad und Prag, sämt­lich über Oger

Gt»t Llubittzrrist »ach ^ranlrci*

Zum dritten Male verantzalter b<« Parlier Sorbonne prakt ich« Kurse für Ausländer Im Sommer 1927. und zwar werden OU Haupt- gegentzänb.- zweimal wiederholt

erste P n. >e 1 mit akatoullchur Runhsahrt, 10 Iust dis 24 Au^atz:

»weite Veröde tabgektzr»i otzn« A»7ib*ahrt» 31. Iuli d s 28. Aug tz

In jeder 7'.-riebe betete» BW Kurt, aus U<or.-* 4xt;: und praDi^chem Uwrrrtcht b.L. Bier TZochen »ede- Morgen Stzeachkarte als txrbcrx :rrhre U«trnt! und zwar tägliA rtwt Stunde P« >nei'k. du Stunde Grammaill Öden. Aechrtcherito- mtzndllche Hebungen, eine Stunde

Aemston ber modernen *vcx»bWOra LlteraruR. 3on Wochen, sachuttttaas akademtfche Boe» Irtungen 36 'Betträgr aber lirermnfch«. poll- kckche. wirtschaftlich, Frage-» der Gegenwart von to hervo nagendste» Proiei'orra bet Pariser Uvter'r Sm bgw. zwei Woche». n^ch.-iU:ags methoö fche Brt chl ^ ang der Mu'een. Sammluu- gen. Setz »w :l ' : bet -touptstab« uud bei Umgebung ' Berta Ues Balaaifor, S vrrs u. 2 gl), ver Moesrwage». unter Leitung bet SeyrrrTjben 6tn« Woche «nur itz ber ersten Perob« am Gnde brr Stabern. Rund'ahn per Motorwagen, wniet Leitung to S^:errnb«i. durch Amtell ra n.':e»ch Moeoa». oberes Srtne- bedex Burgunder'.and Anmeldung und Aus­kunft l .Msdetonder, ülvr V ogramm«. Grdührra. 7kttrtoguiia. Um.-tfenf:) bei Arm: Henri Gov. Direktor du Bureau des Renfeignenunts. Sor­bonne. Parts. V.

Oderhesfen. - Der (Bcmcinöcoerbanb Wiejeck Ulten.*Bire*.

/ In feiner jüngste» Sitzung delchästigw stch ber Verwaltu»g«au»ichutz aufttr ml nnrr § rotze, leihe techn scher unb Bermattung»sr»aen auch mit einer Lni-V coe stnträaen N« vekdanbsuur- stände«, bi« nach ihrer Mdüuftlaflime

uon grofetr Vichtigk«it für ble ar ymnntot find

Sie aul atzen flutoliaitn. tritt ett dem ötn- t mehr ober weniger stack, Abwanderung ein. Ole Test «reift zu dem nun tmmal vorhandenen Fahrrad, ein andern macht ben Weg bd der vecdaltni»«nätzia atrlnere Entfernung nach ltzietzen zu Futz. Ein solche, Au stand bringt in einen Betrieb, ber rein auf ge­meinnütziger Grundlage aufgebaut unb »ich! auf Ecwrrd «inpeiullt ift. eine ueotze Unbt<rbf l Um hier einen tzu»atelch zu schoss«i ward« be schto to». dah biejeniae« Wachenobi irnenten. bie In ber 3#M vorn 15 Mai l i Oftotvr wenig«, al« 15 Doch,ekart«n versahrrn. im fommrabra Sinter «men Vreleeuf|d)leg oon 30 Bf auf di, Sachenkart« zu zahlen hoben. Für Benutzer oon IRonotef orten beträgt ber Dcnrauft schlag 2 Mk pro Monat. In der Zest oom I. bl« 13 Oktober werden gegen Vortag« ber 15 im comnxr verfahrenen Wochenkarten Auiweije au»- gefertigt, gegen deren Dorzelge» dann bi, starten U-rn niedrigeren Brei» abgegeben werde». bU ilanbigen Fahrgaste tun also gut. bi, zum Herbst ihr, verbrauchten Wochenkarten sargjom autruhebra. Längere Krankheit unb UrbedMoligfett ist selbst oerständlich nachzuweijrtu

Gin« weller« deachlrnswert« Aenderung tritt vom l 3unl ab für tl,kriafn Zahrgätze «in. Ne tm Fahrdienst der A«lch«bah» beschäf­tigt sind und infclj« Ihres unrrjdatäftij«» Dien­st«« bei Ihrem Woch. 'ab?nncmrat oft Brrlutz« erlitten Gegen Bvrlage eines enisprechenbe» Ausweises werden Mona t ska rte» ausge- gtixr. die zu monatlich 30 Fahrten berechtigen. Der Prds hierfür betragt ab Wleseck 4JO Mk, ab Alt«n-Bus«ck 7 Ml Diese Karten können auch Sonntags bei Fahrten von unb »u dem Dienst benutzt werden Die unter den a^itxn Vorbe­dingungen jetzt schon ausgegebenen Mc nalskartra zu et Fahrten für Gilenbahnbebienstete mit u»- regelmützigem Dienst bleiben baneben weiter lm Kurs

Wie in bern letzten Ar, erungsamtsblstt be­kanntgegeben wusde sinb ti# Sti,'Uten des Ge- rndndeVerbandes vom Ministerium bes Inner» nunmehr genehmigt Um den unhaltbar gro-or- denen Zustände» in to Benutzung des 6-Sitzer» Omnibus zu begegne», werde» In Zukunft Be­stellungen nur noch bis 11 Uhr abends ratoegra» genommen Aussen rnmen hiervon sind Krant- helts- und Unglucksfälle.

Der jetzt zur Ausgabe gelangend« Svmmer­sah r p l a n sieht eine Arche von Aenderunge» vor. Ne iumrh durch die veränderte» Ankunfts- urchAbsabrfr lern der Zuge ber Aeichsbatzn bedingt waren. Reben einigen seitherige» Soppellahrtotz Ne im neue» Plan einfach gefahren werden wurden im Werktags plan zwei .Fahrten n 15 morgen ab Allen-Bufeck und 7.00 morgras ab Wlefeck. gestrichen. Alle übrigen Fehrte» blieben tx'teixn. weisen nur hier unb bo gering« Araderungen tn to Aotobn« ir.t aus Im Sonntag«plan fiel nur to Wagen ab Wie«eck 5 S morgens unb Ne Rückfahrt 5 45 ab Bahnhof Giefirn aus Aeu ist dagegen, daß ün Interrff« to Ausflügler der Wagen 8.08 abends ad Bahn- Hof Gietzen bis nach Alten-Bu'eck vertetzrt und von da 8Jß zur-.Dädrt Ver lebt« Sagen, der statt 'richr um 1015 ad .'tohnyof 0* zften ert um 1030 ahlährt wird während des Sommers nur McktwockS Samstag« und Sonntags M nach A ten-Buseck getobten.

Landkreis Miete»

® »rotzeu-Lladen. 2D «ei. »u ton Beginn to trockenen Iahrerzrtt tritt fsr Ne An­wohner unserer ersten V« rte tzrest r«ße. bei ReenlfurUi euak wieder tuw furchIßsre 6la ubpläge «et Hier herrscht d» st -r*,r Auto­verkehr. faux» hoben sich einmal bi« ct: tewüfen ^.-irot so werden Iw von neuern »erch «Mere Mio« aulgewudll. Selbst ra to AmtztmO können di« Anwohner noch n che N, Fenster dstnra. ahne von dem sirab geptoak w »erbra. Dato Ist die ökraft« ee e«ngri*re cuüe» jo schmal, daß eM- r.cjmfomrwrnbr Ichrp-uqe sich kaum mimet*» können Dw eng«V Steüe mir fünf Meter to to B < i, bdmto dort, wo Ne B-hnh»sttraste ud) Osten mi to Franks "der ettnfce «dzmeigt Und trotz to Sog« mäßige» oiest a»

dwstr unüberstch»liste» wu le fr-eecoeee ihre Ge- schwinbigkrit. »an kann ^«tzald de» Mansch oidet fllra-jh'icr uersteher X« .nbeNnat diesem urchatt- bereu Iustand obgrbol|eo Haden moütn.

Lang-Görs 2. Lai. Sin Lastkraft­wagen tot! Anhänger au« itanllurt a M überfuhr i» bet v 9

M Utterschwelu b«s VanNrtrtt Wilhrim Well Der Kühler des Autos »erbt stark be- 1*1 Net

WaueudaeuStelubeeg. 81 Atm. An to Kton chri für Ne Schulen to ücuNinki dür­fen ft; irre tzch -n uuripen 5ibre 40 dkmdeben de- trtügt Hebe»i ungen f rnira Nicht mehr

^ rLff'-xm! werden Die Ne«^dei?w Schüler- rb«ln feftrt so9 nun noch rter-ai Oklegratot Mven. für wenig Geld den deutschen Khrrn nut krtnen Burgen und prächtige« ebenbergen le schauen. Der Zeitpunkt to Fabtt mrt so pewäml werbet- daß tze x«'scheu «k fta unb Getreide­ernte tollt. *M betonto« den CtenMevtni ang-nehm i«ir V«b -chu.en to Imin emmttdn die wetteren Borderettungen.

' Avnneerorb 20. Mai- Wie schon furz gemeldet, feiert brr b^-ge G«f angverei»