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Tiefer unten, in Dahlen, wo wieder eine Eflenbatzn ist. (reifen wie b,e Markierung und folgen »dr nach Erafellenbach auf her vlraste. 0» wirb letze tze st wir laOm den Srcg-
batz die CanM<toft lich wieder ein wenig peum- ben bat h« ist noch grvstzügiger geworben ? c Ttüden lind noch breitet, die Xller kltenci Sonnen erinnern manchmal an den 6 btrarui ,:.b Der Mensch wirb kleiner In bet 2anM±a t , der IW-cn hat hch geändert "2Dtr »eben . ' totem Sandstein, bet zu roter lltbe herfällt Der Granit liegt In bet Xiefe. fcte bk Geologen lagen
Die tt tr endlich oben au» bet Höhe au» bei- Walde treten, leben vir in einem weiten Lai da» Dori Weitengefäst und verfielen letzt auch den leltlamen Namen Denn auf einer tre ten Fläche liften d>e Häufet tre t auseinander, manche >m Talgrunde manche an den Istängen Hinter fernen Wäldern und einer weiten ge- wölbten Hochfläche regnet e» Hier wird ed nur bunfler. Die Veufe tm Dorfe find l<l abend» Uder Arbeit, ein 6d>älcr sammelt knie Schale Wir gehen gleich an bet anderen Selle ir-.e» der hinauf und hoffen, bast K i e 1 b r u n n im nächsten Lale lieg!
Da» nächste Tal aber ist nicht tief; einsam, rein und menlchenleet liegt es In der Dämmerung; lenfeit» steigt ein liefet Wald und erst bahtnter kann Dielbrunn zu fachen fein.
Auf einem Fustpfab kreuzen wir die Tal» wie'e und fangen an im Nadelwald zu steigen Der Weg ist Ichmal und steil und härt nicht auf Auch auf bet -ähe. die Häher lein must al» alle vorigen, bleibt Der Wald noch lange Undlich öffnen fich Efv^flächen. e» wird noch einmal etwa» Heller, aber wir fetzen kein Dorf. Dls wir merken, dast eine forgfältige Mar»
Die Bclcuditung wird ausgeführt von dem Pyrotechniker Beisel- Heidelberg. Rückfahrt nach Gießen mit D-Zug 22,41
gend führt un» die Sirastr wieder auf eine waldige Höbe wir trarin : e» triebet abwart» gebt aber halb Ipuren wir.
und fo weiter bretmaL Die Täler laufen nord- füdUch. Auf den Götzen ist Wald m den Tälern Wiesen und Dörfer. Da» erste flache Tal mit feinem Dori Hiltersklinge n ist da» schönste Da» Dori liegt langgestr. ft und bernnielt Durch
Xn Wege ba» einfache Denkmal eine» Freitzerrn von Webehnb. bet wohl in dem schönen Hau» in ber Wiese gegenüber gewohnt hat 3m zw.nen Lai sliestt die Mossau. Der -immei belebt sich mit riesigen weihen Turmwolken. Ern Spid. voller Dusgelassentzett. folgt einem Staben. Die dritte Höhe ist breit. 2kder und ein Dori haben Platz darauf Wir fetzen un» an den Wegrand In den Wtnb und essen, jeder einen 2Lp*d. ein Ei und ein Stück Drot Der Äimmel steht voller kleiner treibenber Housenwolken. die wie runde kleine Engel hintereinander torkeln. Auster dem Wind, der an den Obren und de vorbeistreicht ist nicht» zu hören. Kein Mensch gehl die mittägliche Strafte. Haben wandern durch die Diese und Ztiebitzschwärme wenden lautlos um die Walbecke.
3m nächsten Tal liegt Erbach E» ist Wittag. Wir haben von ber Tromm vier Stunden gebrauch«. Während wir in de-» schönen Schiosttzvs stetzen. merken wir. dast unser Geld nicht reichen wird Wir televbon.erxn nach öhause. man'soll e» un» telcgraph.fch nach schicken. So gehen totr voller Hosfnung nach Michelstadt. Da» Tal ist breit. Sira heu. Autos, Eisenbahn und Fabriken lind darin. E» kann sich mit dem Hillersklinger nidfl messen. Die kleinen Engelwolken haben sich zu grosten Wattebäuschen vereinigt. 3n Michelstadt scheint nicht mehr die Sonne. Da» Aattzau» gefällt un» sehr. Darum lohnt es sich, von weither zu kommen. E» läßt sich nicht photographieren Wir - « - - " —- ■■■■' 11 ■ ........
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2. Juli bi» 16. Juli
18. Juli bi» 1 Auguit
gehen in den Sol und bei <tarf de» Schl * 3-:rftenau_ das zwischen hästlichen be'sanlagen liegt E» ,st ganz ,rüb< gewoi wie vir zu rück gehen und untere leichter r>en es auch, denn ba» Geld ist auf brr Host n *»i einget rossen. Fast zwei Stunden tparen tri gehen wieder fori und fragen toteber De \ 'i-
wir den freundlichen Mann da» Geid n'.ch Dieibrunn nachzufchicken. denn wir halten <*4 mJ länger au», die Beine wollen wrier und bi» Ikdbrunn reicht ba» Seid noch Man la-zi un M e» 2- , Stunden 'r.e-i und 1 eilen, wenn wir vor der Dunkeitzeit bori 'ein wollen.
Sommerfrische
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die Frühlingslult da» Helle Hämmern der Stein» «ehe. die bei Granit au» den Bergen brechen. Wir finden dast fle immer freundl ch Hab 34 mag an ihrer Lrtzeit liegen Hari- l" ber Aatur. im Lebend- gen und doch nicht gegen das Veden- di ge gerichtet.
Wir find noch immer nicht im Wefchnchtal. Wir treffen noch au’ ein Dori da» ganz e-ig in rin gewundene» Loch von Tal cebiu! ift Seltsam mutz es sein, al» Stnb hier auszuwachsen. Die Menschen fetzen mißtrauisch au», verhohlen wie ihr Dvri
3etzt gebt der Weg aus einem kahlen Bücken, der in» Weschnitztal voripringi. aus A rnbach lo» Der Wind pfeift und um die Obren und wir haben eine gute Aussicht Hinter dem breiten Tal erheb: sich, nun näher gerückt, die Tromm. Weiter link» senkt sich der Dvrflrüden. und Lindenfels liegt lieblich und charakteristisch auf 1einem Hügel Man sieht ihm an. wie e» s'.ch al» sich der Turm der Beunkirckxrner Höbe, der von weitem immer so unhrimlich f.roh au»f letzt Aecht» scheint der Tromm erst tn
der Weinheimer Wack.>enl urg zu enden, die au» der Herne sogar ganz angenehm wirkt.
Bimbach Die Kirche ift noch alt und schön. Aber durch da» breite Tal ist Eisenbahn. 3iDtll» lat Ion und Industrie gekommen. E» riecht nach Gerberei Wir eilen und. daß wir durchkommen. Die Landschasl wird ander-artig Sie wird großzügiger. Die Tromm rückt nur langsam näher Wir steigen stark und s.-hen von den etrJamrn Sälen am Waldrand noch einmal zurück aus da» lück Odenwald, da» hinter und liegt Slau- araue Weilen, hinter denen die Sonne rot versinkt. Dir gehen Im Wald weiter und hören auf die abendlichen Stimmen der Vögel. Ich lerne bie Singdrossel kennen, die soviel erfindet und entzückt rin paarmal wiederholt, was sie erfunden hat. Die Beine steigen von selbst. Wir gehen wie im Traum durch die kühle hohe Lust. Da» Land liegt lief, wir sind 600 Meter hoch am Himmel sind auf einmal Sterne, durch eine Stall- tür khen wir §uhe im Lampenlicht W:r Und im Wirlstzau» Tromm. Die Leute sind freundlich. Wir essen rin kräftige» Abendbrot und gehen au Bett, die einzigen Gäste. Bon Heppenheim bi» hierher haben wir 4* , Stunden gebraucht
Da» Wetter ist am andern Morgen endgültig schön geworden. Dir gehen weiter nach Osten und steigen einen schmalen Pfad bergab durch Wall».
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Heppenheim an ber Bergstraße. Eine kleine Stadt mit dörflichen Zügen. Dir gehen »ach Bensheim zu rin Stück der Brrgfirast« Öhr Frühling»duft erfüllt sie Blüten und Auto»
Wir »enden un» recht» ins Gebtrge. Eine balde Stunde gehen wir durch Unterhambach E» Ift selten daß nahe der 3iDtUfarton ber Atzrinebene ein Obenwalddori noch sv uriprüng- lich und schön ist wie dieses Aecht» flieht ber Hambach und schön gewölbte Brückchen führen zu den einzelne« Höfen.
Do» Dr rf enbri mit einer zerfallenden Mühle E» Irlflt ein Wiriental voller vchlüflel- tzkumen und Beilchenduft Wald steigt rrdM» und links zur Höhe und bald fchlietzt da» Tal sich ob. Auf einer vorspringende« Bergzunge stetzen Aberrafdxub einige Landhäuser Da» ift die Odenwoidschule Paul Ofh-reb» Cie Ift und nicht neu und wir erkennen die einzelnen Häuser wicber. die nach Dorthe. Aerbrr. Schiller. Fichte. Humboldt Plato und Pcstc!oz,i penannt sind Ueberrafchend liegt dies« Kulturinsel hier im Wald durch viele aristige Fäden mit den anderen Trägern neuer Erziehung In aller Weil verbunden 3m Wald über der Schule gehen wir an dem Sporipl itz vorbei, oul dem .ftnaben und Mädchen Handball spielen.
Das ist die erste Höhe Abwärts aetzen wir durch 'Sud>enwalb Hinter seinem halvdurh''ch- tlaen Schleier verschieben sich die Berge. Heber Mitterdhausen haben wir einen Ausblicke Dor und r . bebaute und bet
der Drichiun Dahinter ber dunkle Höhenzug ber Tromm. Dorthin wollen wir.
Wir kreuzen die Stratze Heppentzrim - Fürth und gehen an dem Steinkops und dem lustigen Salzkops vorbei, einem steilen, auffallenden Kegel mit hohen einzelnen Buchen, smb immer Im Wald und haben u'cbUlnbe Ausblicke dazwischen Dieser nordwestliche Odenwald ist dne kurzweilige Gegend Oft braucht man nur fünf Minuten zu gehen, und ist bi einer ganz neuen Landschaft, so schnell verschieben sich die Kullssen der Berge und Wälder Denn alles ist klein, nah und toechselnd. Ein Eelände. gut »um Krieg- und Derstecken* spielen Leicht verirrt man sich, besonders bn Sommer wenn die Wälder undurchsichtig flnd. ober nie ist es bedenklich, denn In jeder Senke lieat rin Dorf Aus vielen Steinbrüchen trägt
Kommt am Sonntag, dem 22. Mal, zur
Schlobbeleuchtung
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