TTtodyu btt eitfermr cm../ - -
bafj ft mrtrmal« äußerte, btr anhm hab« 'txbcn Sn S gridtti Da« tu» ft* brr 84t* rmZx natürlich nicht gefallen. hmbern er oertUff!« den ®d*äfl«marm wegen 'Bddfrtgung 3* Nm* ttgm Zerrnm kam e» zu einen Vergleich, in- f>rm der Angeklagte die Beleidigung reit dem Lusdruck d«S Bedauern» zurücknah'T- und au*» drück!ich erklärte er hab^ dem Privallläg« den SJcrttrud eine» Mdr. ds nicht machen volle« imd mache ihn auch nicht Außerdem übernahm <r sämtliche Koben woraus die Privatlluge zurück genommen wurde
Die eine# tiknboburbnleti nannte
die Frau eine« 3chlosfer» .Gallenmensch" und riet ihr »u sie solle sich um ihre Mei armen Krüppel bekümmern Do» dne Kind deddden hinkt, während das andere ein verkrüppelte« Händchen ha» Dir Behauptung der Angeklig'rn sie habe die Privatklägerin nicht mit Rumen genannt, konnte sie natüdtch nicht vor -»rate schünen. sie wurde vielmehr wegen Belei di - g u n a zu einer Gelds» rase vo n 2 5 M k und »ut ITagung der Koben de» Bersahren» heturteilL
Au» dem «intovcrfünbifluiißeOUtt.
• Da» 2mtsverkündlgung»blatt 0!r. 2® vom 20 April enthüll Borschristen über dir Hu»ubunfl de» tzusbeschlaa». Verordnung zur Aenderung der Sechsten Au«lührung»vervrd- nung über Grtverbslofenfüdorg«. otraben* sperre Identifizierung dner Ldche - Cun- aenteuch« in Lich Feldbereinigung in Großen- Buleck und Allendvd o. d Lahn Dienstnach- richten.
Wirtschaft.
(Eine kontinentale Aohlenversländiqung?
* lBon unserem GNener Mitarbeiter.)
Bei der schon ziemlich weit gediehenen Welt» wirtschaftlichen Bertlechlung liegt <m nahe, dass bei Ordrlerimg nationaler 3uf.unmenld)Iuf)t>länc gewisser Industrien und Länder sofort auch die frage internationaler Regelungen auftaucht Da« is» auch jehl wieder der Fall gewesen mit dem aus Orftrlt-rungen im belgischen Bergbau zurückzuführenden Projekt dner kontinentalen Kohlen- herftänbigung
Ihren Busgang genommen Hal diese in ihrer Struktur und in ihren Auswtrkunaen aller- ding» noch in keiner Meise klar erkennbare Anregung in Besprechungen, die innerhalb de» belgischen Bergbaues über Abhilfemaf,nahmen aegen- Über der seil Beendigung de» englischen Streik» auch in Belgien herrschenden Kohlenkrise statt- gesunden haben In diesen Verhandlungen ist man sich anscheinend darüber klar geworden daß auch der belgische Bergbau Vatlonaliberunasmast. nahmen ähnlicher Ratur, Wie sie der Ruhrberg- hau getroffen hat, durchführen must und bah insbesondere die Zusammenlegung einzelner <fechen und der Abschluss gewisser Verkaufsvrrein- barungen unter den .lechen (vielleicht sogar die Gründung einer einheitlichen Berkaussoraani- Nation) unvermeidlich fei. Auch Gin- und Ausfuhrfragen werden bei diefen Verhandlungen eine Bolle gespielt haben, Ixsondevs hinsichtlich des Bestrebens. Auslandkohle möglichst au» Belgien f»zw. «nis dem belgischen Ginfluyberdch fernzuhalten
Im Zusammenhang damit ist dann vermutlich die Frage aufgetaucht, ob und inwieweit man mit den hauptsächlichen kontinentalen Kohlenerzeugern .Fühlung aus nehmen solle Mi» dieser Gntstchungsgeschich»e ist indirekt schon die Stellungnahme de» deutschen Bergbaues gegeben Denn es handelt sich bei allen diesen Dingen vornehmlich um inne.belgische Vorgänge, die Deutschland nur indirekt berühren. Fär den belgischen Bergbau liegt das ausschlaggebende Moment nicht in dem Ausfuhrproblem da» für den Ruhrberabau eine fo groste Bolle fpielt. sondern in der Notwendigkeit, innerhalb Belgiens selbst eine Rationalisierung des Bergbaues vorzuneh- men. Für eine etwaige kontinentale Kohlenver- standlgung ist aber gerade die Ausfuhrsrnge da» entscheidende Vloment. während die Berrtnigung des inländischen Kohlenmarkte» »vor allem die Anpassung der Förderung an den jlbfah) zunächst eine rein belgische Angelegenheit ist Aehnliche» gilt für Frankreich, da» bekanntlich schon seit längerer Zeit ebenfall» Anstrengungen in bezug auf die stärkere Aationalisierung feines Bergbaues (besonder» hinsichtlich der belferen chemi- fchen Ausnuhung der Kohle! macht Bevor die Frage einer kontinentale, Kohlenverftändig^ng areisdare iSormen annimmt, must allo erst für sie die Grundlage geschaffen werden in Gestalt einer Rational il t erung und Durchorganisierung de» belgisch-französischen Bergbaues
An einer solchen Regel una hat natürlich der deutsche Bergbau grobe» Interesse, da im Falle ihres Gelingen» ein Schritt weiter in der Bereinigung de» europäischen und des Weltmarktes getan würde An »ich steht daher der deutsche Bergbau allen diesen 'irebungen durchaus »nmpaibilch gegenüber. Da» tu, er schon au» dem Grunde, weil au, diele Weile eine S Ärfung des festländischen Kohlenbergbaues gegenüber dem englischen Bergbau etntreten wurde, ein Umstand, der deswegen sehr beachtlich wär. weil bisher vom englischen rergbau aus recht wenig getan worden ist, um mit den anderen europailchen ko hl en erzeugenden Ländern zum Ab'chlust eines Ucbcrtinfommcn» zu gelangen. Ob und wann diese Dinge festere Gestalt annehmen, steht aller» Sänge weniger Ginllust dl» die anderen Länder dabrungen bei anderen Gelegenheiten warnen leben,all» davor, mit einem schnel.en Tempo der Gntwicklung zu rechnet fo tz V »cheinen aus Belgien kommende Meldungen über die Gtnbe- ru’ung einer kontinentale K?hfe ckoiferenz den Dat’ddxn voraus zue, len in Deut'chland we.ilasten» ist davon nicht» bekannt Denn Ui ab'eh- barer Jeu auf dem Umweg über die Revrgani- latton des belaisch-franzdsi'chen Bergba u» unter Einbeziehung Gngland» eine Aegelung d<7 Gc- samt»ragen d,-» europäischen Irak'.-
jinben ksnnte wurde De -fchlanb das natürlich
Mchererdenlltch begrünen. Dw Haup«schw^«ig- keilen hegen tedoch bernt» gdagt. kvenigrr aut de» Festlande als in Gngland wo lich I« der letzten Feit die Stimmung zugunsten einer eurr Päckchen Kohlenvermnbamn» gum mindesten nicht gebessert zu haben f*d«L
Kritische Lage im belgtschen «ohlenberststau Berlin. 20 April Priv -Tel des .Gieß Hru.-) Die Vage de» belgisch.« « « < ‘ ' kohlenmarkt,» wird nach dner od,zielten belgische Mitteilung infolge be» erfolgtet<&en Wiedereinsetzen» der englischen Konkurrenz immer kritischer Kleinere Zechen »mb bereit» von bet Stillegung bedroht, und die Prelle be- wegen sich nach unten
• Deutsche Petroleum AG. Berkin. *®ie da» B T erfahrt, wirb die Gefell'chalt für das abg«laufrne Geschäftsjahr feine Dividende ausfchütten Dtc Oelpreife Imb bekanntlich stark zurückgegangen, und die Konkurrenz hat hch Kauemb verstärkt. Gin betheWrnäfuger Verlust »irb inbeffen aller Borausficht nach vermieden
mag Elektrizität». A.dp. Frank- furt a. M Die o. G.-V. genehmig,e ben Iabresabschluß nut 6 Prozent Dividende auf da« Stammaktienkapital Sodann wurde eine flat» zung»änderung beschlossen, wonach der Aussicht»- rat nunmehr nur noch au» mindestens fünf Mitgliedern besteht. Bezüglich der Geschäfts- ausfichten wurde vom Vorstand mitgeteul. daß das Jahr 1927 sehr günstig angefangen habe. Gs lägen gute Aufträge vor, und e» beständen Aiiehchten. dast weitere Aufträge einlaufen Jo Dab man auch für das lausende Jahr ein günstige« Grgebni« erboffe.
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Berliner Burse.
Berlin. 21. April. Während die Vorbörse noch in fester Altung verkehrte und an den 5erniinmärkten leilwecke Befestigungen brachte, stellten demgegenüber die ersten amtlichen Votierungen nnc Gnttäufchung dar Sv setzten I G Farben amtlid) mit 336.13 Prozent nach einem Vorbörsenkur« von 341 Prozent ein Die Berit rnmung bei Börsenbeginn war in der Hauptsache auf die ungünstige Gntwicklung be« Geldmarktes zurückzufüh- rvn Man Höne wiederum, das, eine grobe Zahl von Banken die Inanspruchnahme de« Rdchs- banllombarbc« vorzog. der bekanntlich eine Zins- au'wendung von 7 Prozent erfordert. Der letzte Reichsbankau»we,» Übt eine starke Anspannung he* Lombardkonto« der Reichsbanl erkennen, di, wodl vorläufig auch noch anhalten wird Tagesgeld war zu HL bis fl Prozent nur schwer er- hältlich Äonatsgeld stellte sich auf SL bis 7B Prozent Auster dem verstimmte auch die erneute Passivität der deutschen Außenhandelsbilanz im Monat März um 244 Millionen Reichsmark, obwohl llch diele Summe gegenüber dem Pall v- betrag des Bormonats i3® Millionen Reichs- markl wesentlich gebessert bat In der ersten Bödenstunde wurde dann bekannt, hast die Ba n k von England ihren Diskontsatz von 5 auf 4.5 Prri.-nt herabgesetzt hat Man legt dies dahin au» baß am internationalen Geldmarkt neuerdings eine größere Flülllgfett besteht und daß über hin oder lang bei einem Anziehen der deutschen Gelb'die ei« reichliches Angebot von ausländischen Mit dn an den deutsche' Mark: gelangt linier Führung von Giektrowerten und einigen weiteren Spezialpapieren konnte sich später an der Börse erne feftcre Haltung durchsetzen. Auch eine Veiche von Oinheitswerten zeigte rnw
freundllchere Icnben* Im De vis.«verkehr konnte 'ich Mailand gegen London werter befestigen und zo.^ auf an Voabcn-Äabel 4JBfi Die übrig,r Haupevaluten waren « cht wdentlich verändert
Arawksurter Börse -
Fr ankfurt a. M. 2) Aprtl TendeT', Unsicher - Di, heutige Bö de lag entgegen der 'eben Grund st . rnmung an der ae'tr gen Abend- bbd« anfangs sehr unetnh.itllch “"^ uber- wiegend schwächer. Aach schwacher Borböde Mr Aückgänge bi» zu 6 Pro,, mit sich brachte kam bei Gröllnung des offizielle« Verkehr» «me etwas freundlichere Stimmung auf Dw fortschreitende Grl.ichterung ReeDelh- markte» Tagesgdd 4 bt» 6 Prvz. Monat»- Klb 6’ i bl» i' t Proz fowie günstige Win- .aftsmrldungen gaben der Vörse im Verlaufe ein zuvedichtliche» V,ld Da» Hauptge'chält konzen- inerte sich auf Montanaktien I G -Farben und Deren K o n ze rnw.r t. Von Mo»- lanwerten lagen Mannesmann um 0.4 Proz befestigt dagegen gaben Harpener Ich. Geilenkirchen 1.65. Klöckner 32V Pbbnit Ich. Aheimlche Braunkohlen 1 Pro^ nach Bon Kaliaktie « gewannen Westeregeln 5V< Prvz Am Bankennt a r k t machten ftch weitere Aückgänge bemerkbar Darmstädter minus 5. Deutlche minus 2.9 Daimler 32. Dresdner 1 Broz. Shemiewer:e wenig beachtet. I-G -Farben lagen 3 Pro^z schwächer Die Werte her Metallba nkgr uppe gaben 1 Proz nach Scheideanstall konnten sich um 1 Proz befestigen. Für Bauwerte zeigte sich wieder größeres Interesse Jement Heidelberg plus 1 Proz Holzmann plus 2ch Prvz.. Wavß 4 Frehtag Dagegen minus Och Proz Schiff- ahrtsaktien immer noch beachtet Aordd Lloyd plus Och Proz. Hapag unverändert Bon Glektrowerten gewannen Schuckert 2 Prvz. Mainkraft 2 Proz^ dagegen verloren Lahmeyer 1 Proz. Siemen« 0.5 Prvz. Felten Och Prvz Zellstoffaktien lebhaft und 1 Prvz. fester Autoaktien knapp gehalten. ASU plu« 0.5 Prozent Kl eh er minu« 0.75 Proz. Der weitere Berlauf war. au«gehend von rhdnischen und Berliner Käufen, weiter befestigt doch konnte fich die beffete Stimmung nicht lange halten und es kam zu neuen Abschwächungen, die etwa 2 Prvz. betrugen. Da« Geschäft wurde sehr still. Ast- lei h e n weiter vernachläsfigt und schwächer. 3m Devisenverkehr lag Mailand gegen London weiter sehr fest mit 95 Paris gegen London 124. Zürich 25.25 London-Kabel 4.8570. Die AeichSmark stellte sich gegen das Pfund auf 20,49. gegen Kabel auf 4.2185
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Frankfurt a M 21. April Auftrieb 24 Rinder. 813 Kalber 195 Schal, 443 Schwein, Kälber beste Mast- und Saugkälber 7$ b.s 81 Mk. m.Niere Mast- und Saugkälber 65 bis 74. geringe Kälber 55 bis 64. Schafe Mastlämmer und jünger« Masthämmel i Se.bemaft) 50 bis 56. mittlere Mastlämmer, ältere Mast- hämmel und gut genährte Schafe 42 bis 48: Schweine voUileifch.g, Schwe ne von ca. 240 bis 300 Pfd Lebendgewicht 57 bi« 59. voll- fleischige Schwe.ne von ca. 2X) di« 240 Pfd. Lebendgewicht 57 bi« 59 vollflelfchige Schweine von ca. 160 bi» 200 Pfd Lebendgewicht 57 bi« 60 Mk Marktverlau' Kälber und Schale be anfangu tegtm 1Väter abftauenbem Handel aus-
pcrlauh In Schwe den verblieb bet schleppende» Geschäft Ueberstand
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Berkin. 20 Apnl An be« Lokomärtm» konnte kne geringe frage leiten» der Mühle», der kleine» Inlandangebei gegenubcrtdnb. bet kaum veränderten Preisen heute bdneDtgt wer- heu Weiter-Lieferung war infoloe Gegieichun- ge» b<» iHart niedriger Da» leicht befestigte Ausland übt« keinen «mfluft. Rogge« tptri* oer- Cinzdk in der Provinz mehr gdragt. Auch Irnb dort be"err Preise al» hier zu erzielen. Am .feumarfi eröffnete Der Bat unverändert, sonst bi» 50 Ps schwächer Gerste still. Hafer und auch Bai» fest *8» notierten für je lSOO 5hl». Wetzen, märt. 270 bi» 274. Roggen 252 bl» 257. Sommergerste 218 bi» 2*5. W> rerger't« 192 bi» Haler märt. 217 bt# Z25 Mai», loiv Berlin 179 bi» 163, für j« 100 Kilo Weizenmehl *43 di» 36.5 Roggenmebl 34 bis 35.75. Wetzenkfet 14.25 R.-^genllei, 15.6 bU 15.75. r.htxtaetbfen 42 dis 56. fietne Sveil^rbfen 20 bis 29. Sutter- erb'm 22 bi» 23 -Pelußchk«« 20 bt» 22. Acker brbnen 20 bt» 22 Wicken 21 b<» 24. Lupinen blau 14 bi» 14.5 bo- gdb 15.75 bi» 165 Seera- belle, neu 205 bt» 24. Rapskuchen 15 bt» 15.6 Leinkuchen 196 bi» IM, Xrvefenschmtzd 12* bi» 12.7 Lovaichrvt 19.5 bi» 19B Äarto4Mfiedrn 30.2 bt» 30 6
Bücherlisch.
— Jack Lonbv«-3errd. btt Insulaner. 311 Seiten 8* UniDedüa», DeuNch Berlags-Aktiengesellschaft. Berlin — Der burt cine Xttbe anderer Bücher i.Südfeegtschichten' .König Alkodal" .Der Seewolf u. a > schnell bekannt gewordene Amerikaner schildert b»er die Geschichte eine» .'•'luubH. die aufregenden un*> wechselnden Schickfale und Abenteuer eine» goldbraun en irischen Terrier» bte ihn von feiner Heimat auf dne Südfeeplanlaae. mit einen Werbedchifs auf eine Menlchenfeesfertnstl und endlich wieder zu seinen geliebten .cveistrn Göt ttm" zurückzuführen — Da» Buch da» ün Rah men einer deutschen Gesamtausgabe edchi«. ist ohne Zweifel dne gut« und gebteger# Arbeit Das schließt nicht au», daß Jack Londons Xomar bi, thematisch vergleichbaren Schilderungen etwe von Flcuron und Beugt Berg weder an tier t'indx'lnii'dxr Gindringlichkdt. noch an künst- lerischer Reil, errdcht. 1<2
- Die Frau. Gin neuzeitliches Ddunb- heitsbuch von Dr Hermann Paull. Stadt-Mebi xinalrat in Äarl»ru!x Mit 76 Abbildungen«. 24 Seiten 8° Kartoniert 4Mk. gebunden 5M' 100 Tausend Verlag von Strecker u Schröder Stuttgart — Man merkt beim Lesen sogleich daß eine langjährige ärztlich« Lebenserladrun: Dem Verfasser di« .Feder geführt hat. Ader nid) allein der Arzt der di« .Frau In allen besonder. Erscheinungen ihrer Gdchfechtsdestimmung berä* sondern vor allem auch der Biologe und frdch« der weiblichen Seele spnch» hier Worte, dte ernü liche Tfeachtung verdienen Besonder» geiunj. ist die Behandlung de» Seiualprvblem» vi* zeugt in glei k> r Weife von der klaren •dallurv der Realitäten des Geschlechtslebens auch der modernsten .feil wie von mer idealen Au'- sassung. die selbst in der rauhen Wirklichkeit bet Senialttät die Reime zu jenem höheren Men- schentum erblickt, welches gegeben ist durch den von Geist und Sitte beherrschten Katurtrieb. 3n dem Abschnitt . Frauenkrankheitmi werden au« Grund einer reichen persönlichen frauenärztlichen ödabrunq alle diejenigen Krankheiten und Zustände be-lpevchen die mit der Geschlechtsbestimmung des Weibe» Zusammenhängen 160
— DerSpurkalender 192728 ,feodfe Aullage 235 Seifen, mit zahlreichen Abblldungen Der Weiße Ritter-Verlag Ludwig Voggenreifer Potsdam Da» gut ausgestattete mhaltsreich- Büchelchen bringt eine Benne guter Ratschläge allerlei Wissenswerte«. Belehrende» und Unterhaltsame« für fnfch«. wanderlustige Buben und wird ihnen auf allen großen und kleinen Wanderfahrten em getreuer und zuverlässiger Berater lein. 154
Rundfunk-Programm.
Freitag. 22. «peil
4 30 bis 5 45 Hou«srauen-Rachmtttag. Programm u. a. .Wenn das Kind zur Schul« kommt". Bortrag von Lehrer Karl 6lri*r. 5.45 bi« 6 05 Die Lesestunde 6.15 bt» 6 45 Funk- hvchschul. . .Grnst Tröiifd)". Vortrag vo« Prtvat- dvzen» Dr F Heinemann. 6.45 di» 7.15 Das Slearinglvstem im Werlpapierverkehf. Vortrag scher Sprachunterricht 815 bis 9.15 Kammer- musik-Konzert 9 15 bl» 10.15: Uebertvageng von Ka'l«l: Dtwrrtten-BdotHen von gestern und heute
Kirchliche Nachrichten.
Jsraellt ich« »eednb««.
Gott«sbi«nN her Hr. Rellgionsgesellfchaft.
Samstag, den 23 und Sonntag, den 24. April 1927.
Pafiahsest-Gnb«
7. Tag Vorabend 7 05, votm. 8. Rachm 4.
8. Tag: Vorabend »20. vvrm 8, nachm 4. Fest«», ausgong S 20. Wochengottesdienst morgen« 6J0l abend« 7 00
Sehr einfach
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